Artikel mit Tag ‘Handykamera’

Tolle Fotos mit dem Smartphone (#3):Tipps und Tricks

Als Abschluss unserer dreiteiligen Reihe zum Thema Smartphone-Fotografie wollen wir euch heute noch ein paar Tipps jenseits von Apps und Kamera an die Hand geben. Vom praktischen Zubehör bis hin zu ein paar Tricks bei der Aufnahme selbst.

Rangehen statt zoomen
Handykameras arbeiten – leider – lediglich mit einem digitalen Zoom. Digitaler Zoom bedeutet: Die Linse leitet immer dieselben optischen Informationen an den Sensorchip weiter. Und das Handy erweitert diese Informationen nur nachträglich, indem es z.B. Zwischenpixel künstlich hinzufügt. Die Qualität des Bildes sinkt also, wenn der digitale Zoomfaktor ansteigt. Deshalb: Geht lieber näher ran. Dann holt ihr mehr aus eurem Motiv heraus als jeder digitale Zoom.

Bessere Linse = bessere Bilder
Wer es ganz ernst nimmt, muss sich aber mit dem Digitalzoom nicht abfinden, sondern erhält im Handy-Zubehörhandel auch Makro-, Tele- und Fischauge-Objektive. Mit diesen Aufsätzen könnt ihr deutlich mehr aus euren Motiven herausholen. Es gibt allerdings eine Vielzahl unterschiedlicher Lösungen auf dem Markt. Manche Aufsätze werden einfach aufgesteckt, andere haften magnetisch am Gehäuse, wieder andere erfordern eine spezielle Handyhülle mit einem geeigneten Adapter, auf den das Objektiv dann montiert wird. Welche Linse auf das eigene Handygehäuse passt, muss man letztlich je nach Modell selber herausfinden. Googlet vielleicht am besten mal nach „Linse“ oder „Objektiv“ in Kombination mit eurem Handynamen.

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Das Handy als Unfallkamera – Unfallhergang und Folgen sollten genau festgehalten werden!

Doch auch bei einer friedlichen Einigung sollten Unfallhergang und Schaden möglichst genau dokumentiert werden. Den genauen Ablauf schreibt man am besten auf – Straßennamen, Hausnummern und genaue Ortsbeschreibung gehören in die Unfallbeschreibung. Dazu sollte noch eine Skizze mit den beiden Fahrzeugen angefertigt werden.

“Fast jedes moderne Handy hat eine Digitalkamera, mit der man den Schaden und den Unfallort ebenfalls dokumentieren kann”, meint Mark Städter, Verkehrsexperte der E-Plus Gruppe. Mit der genauen Aufzeichnung des Unfalls und seiner Folgen lässt sich späterem Ärger vorbeugen. Denn schon so mancher Unfallverursacher, der seine Schuld vor Ort eingestand, sah das hinterher ganz anders. Die Handyfotos kann man zu Hause auf dem Rechner ablegen, damit sie im Mobiltelefonspeicher nicht versehentlich gelöscht werden.

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Vorsicht Kamera!

Fast jedes moderne Handy hat eine Kamera, die meisten Geräte bieten zusätzlich die Möglichkeit, kurze Filme zu drehen. Und die Qualität ist bei vielen Mobiltelefonen so gut, dass das Filmen richtig Freude macht. Solange gute Freunde und Bekannte im Bild sind und die Minifilme nicht in die falschen Hände geraten, macht das Handy so noch mehr Spaß. Doch Vorsicht: Nicht alles, was sich filmen lässt, ist auch erlaubt.

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