Was nach den Bestandteilen eines Walt Disney-Filmes klingt, sind vielmehr die Elemente, die der 7-jährige Max Geissbühler mit seinem Vater Luke (40) verwendete um eine neue Idee ins Leben zu rufen. Schon früher hatten die beiden allerlei mögliche Dinge gemeinsam erfunden wie z.B. ein Roboterkostüm mit Monitor-Kopf oder Kleinst-Fahrzeuge für Würmer.
Ballon
Per Ballon ins Weltall
Doch das Projekt, was die beiden im August 2010 gestartet haben, bedurfte wohl einer gehörigen Portion Fantasie. Ein selbstgebasteltes Flugobjekt sollte es sein um die Erde von oben filmen zu können. Leichter gesagt als getan, stellten die beiden fest. Ein gewöhnlicher Helium-Balloon wäre vermutlich schon in den Wolken geplatzt, da die dünne Luft es dem Helium einfacher gemacht hätte, sich auszudehnen. So denn musste eine stabilere Hülle her: ein Wetterballoon. Diese verfügen meist über eine reißfeste Hülle und können so auch in die oberen Luftschichten – die Stratosphäre – eindringen.
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