Wie schlimm wäre es für euch, auf einer Skala von 1 bis 10, euer Smartphone zu Hause zu vergessen? Nicht nur kurz vergessen, sondern wirklich stundenlang, also folgendes Horrorszenario: Morgens das Haus verlassen, abends heimkehren und das gute Stück ist den ganzen Tag heim. Ob ausgerechnet an diesem Tag der Anruf eingeht, auf den man tagelang gewartet hat? Oder eine wichtige Erinnerung gespeichert war, die man nun vergisst? Es ist alles Furchtbare denkbar, aber halten wir mal den Ball flach, die Welt wird davon nicht untergehen. Oder doch?
Wir haben uns in unserer Facebook Community schlau gemacht und es scheint sich tatsächlich eine depressive Grundstimmung zu verbreiten, wenn das Smartphone tatsächlich vergessen wurde. Jörg bricht „kalter Schweiß“ aus. „Panikattacken, autoaggressives Verhalten, ruheloses Hin und Her“, bis er dann merkt: „Na und?!“ Das ist die richtige Einstellung Jörg, bravo dafür. Am Ende hast du die Kurve noch gekriegt. Zur Belohnung gibt es ein tolles Comic.

HTC Desire C für eure Leidensgeschichte gewinnen
Wir sind so sehr an eurer Geschichte interessiert, dass wir dafür ein HTC Desire C springen lassen. Unser Gewinnspiel geht in die 3. Runde und diesmal fragen wir „Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, dann…“. Alles wie gehabt, sucht euch eine der drei Comic-Situationen aus und plaudert aus dem Nähkästchen. Natürlich gilt auch Erfundenes, Irrationales, Überirdisches.
Hier haben wir die Bedingungen für euch zusammengefasst. Bitte haltet euch an die Regeln, weil wir euren Beitrag sonst nicht berücksichtigen können.
Und nun schreibt los, das HTC Desire C sucht ein neues Zuhause.
Tags: HTC Desire C


KOMMENTARE (54) ZUM ARTIKEL
Smartphone vergessen? Erzählt euer Szenario und gewinnt ein HTC Desire C!BASE_Nevin sagt
am 22. Oktober 2012 um 12:09 Uhr
Hallo Bernhard, sorry, aber diesmal galten 72 Stunden. Haben wir im Rechtstext so stehen und so gilt es auch. Hast also noch eine Stunde Zeit. LG, Nevin
Bernhard sagt
am 22. Oktober 2012 um 11:26 Uhr
48 Stunden nur? Dann ist das Gewinnspiel vorbei, richtig?
sunny sagt
am 21. Oktober 2012 um 22:53 Uhr
ich habe noch nie solch ein handy besessen. schade würde es gerne mal wissen wie es sich anfühlt. aber wenn ich mein handy vergesse fühle ich mich alleine
Stephan Ludwig sagt
am 21. Oktober 2012 um 21:55 Uhr
Comic 1: …bin ich total verloren!
Nun möchte ich logischerweise das tolle HTC in meinen persönlichen Händen halten um auch hier im Blog interessante Dinge zu posten.
Wenn ich mein Smartphone verlegt oder vergessen habe fühle ich mich sicherlich verloren.Wie soll man denn nun im Social Network miteinander in Verbindung bleiben, seine neuesten Erlebnisse teilen und ggf. die neuesten und wichtigsten E-Mails abrufen??? Ohne das allseits geliebte smarte Phone ist uns diese Möglichkeit unterwegs mobil zu sein verwehrt. Mir ist dies glücklicherweise nur einmal passiert und ich möchte sagen, bitte niiiie wieder
Tamara sagt
am 21. Oktober 2012 um 21:44 Uhr
Allso Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, dann bin ich verloren und meine Welt bricht zusammen. mich kann ja dan keiner erreichen und keiner nerven
und wen aku leer ist dan bekomme ich ne kriesse ich liebe mein smartphone ohne das wäre ich verloren
Miriam sagt
am 21. Oktober 2012 um 21:18 Uhr
Da ich kein Smartfone besitze, habe ich nicht die Möglichkeit mir solche Schreckenszenarien auszumalen.
Aber wenn ich mein altes klappriges handyähnliches Urzeitmonster nicht hätte, würde ich ständig Termine vergessen, nie pünklich zur Arbeit kommen und grade in diesem Moment jemanden anrufen müssen, dessen Nummer nur in diesem Handy ist. So wie das halt immer ist
Nicht auszudenken, wenn das Teil noch ins Internet könnte ….
Jette Auf dem Thie sagt
am 21. Oktober 2012 um 18:50 Uhr
Comic 1 “Wenn ich mein Smartphone vergesse bin ich verloren”
Eines morgens, es war so gegen 6 Uhr, begann der schlimmste Tag meines Lebens. Ich hatte einen sehr wichtigen Termin und musste pünktlich dort erscheinen. Doch ich bin einen totaler Morgenmuffel und zögere das Aufstehen bis zur letzten Möglichkeit heraus. Und so war es auch diesen Morgen, total panisch schoss ich aus dem Bett, machte mich fix fertig und verlies das Hause. Doch als ich dann in der Straßenbahn saß, um zu meinem so wichtigen Termin zu fahren, bemerkte ich, dass ich mein Smartphone zu Hause liegen gelassen habe. So ein Mist, dachte ich mir, nun bin ich verloren. Denn die Adresse meines wichtigen Termins war dort gespeichert. Und überhaupt, wie überlebe ich einen ganzen Tag ohne Handy. Geht das überhaupt noch. Ich wollte auf meine Uhr sehen, doch auch die lag noch zu Hause. Und auf’s Handy konnte ich ja schließlich auch nicht gucken. Ich fragte jemanden in der Straßenbahn nach der Uhrzeit. Ich lag noch ganz gut in der Zeit.
Ich huschte noch schnell in ein Internetcafé um mir die Adresse noch einmal herauszusuchen. Doch wie finde ich dort ohne mein Smartphone dort hin. Immerhin kann ich ohne Smartphone meine Navigationsapp nicht nutzen. Ich fragte mich also durch. Un fand schließlich auch zu der Adresse. Doch ich kam leider etwas zu spät.
Doch es sollte schlecht weiter gehen. Was machen, ohne sein Smartphone, wenn man auch zu schnell nicht wieder nach Hause kommt, da gibt es nur zwei Möglichkeit: ein neues kaufen oder ohne weiter machen, bis man seins wieder in den Händen hält. Und da ich ohne ganz und gar verloren bin, entschloss ich mich letztendlich für ein neues. So hatte ich endlich wieder alle funktionen die ich für den Tag brauchte: Navigation, Internet, telefonieren konnte ich nun auch wieder. Ich war gerettet. Ich konnte meiner Sucht wieder nachgehen und war wieder auf den aktuellsten Stand. Und wie froh war ich, als ich am Abend wieder nach Hause kam und mein Smartphone wieder in meinen Händen hielt. Und nun habe ich auch noch zwei. Das Leben könnte nicht schöner sein. Man darf nur nicht beide liegen lassen.
Gerrit Neidek sagt
am 21. Oktober 2012 um 18:49 Uhr
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, dann fühle ich mich nackt. Ich meine wer kennt es nicht, brauch man es mal für 10 min nicht fährt mit dem auto in die Stadt daraufhin hmm ob die Person da ist ? “ich werde sie anrufen” ABER DANN!!!
linke hosentasche -> nichts
rechte hosentasche -> auch nichts
Ab JETZT an hast du STRESS
du fängst an die taschen erneut nach zu sehen
läufst zu deinem auto guckst in jede ecke, fängst an zu schwitzen und wenn du dann endlich wieder nach 10 std zu Hause ankommst findest du dein Sch.. Handy aufm Tisch und denkst dir so : ” nee jetzt brauche ich es auch nicht mehr”
Heike sagt
am 21. Oktober 2012 um 16:06 Uhr
Wenn ich mein Smartphone vergesse,dann bricht nicht gleich die Welt zusammen,aber es kommt dann garantiert ein wichtiger Anruf.Letzens erst war ich mit meinem Hund ausgiebig und lange im Wald spazieren und zu hause stand unverhoffter Besuch.Ich hatte Geburtstag und eigentlich keine Feier geplant,aber meine weiter entfernt wohnende Family,plante einen Überraschungsbesuch der ging nach hinten los,denn sie standen geschlagende 2 Stunden vor der Tür und konnten mich nicht erreichen.
Katharina sagt
am 21. Oktober 2012 um 15:06 Uhr
Comic3
Ich als absolutes orientierungloses Wesen gerate völlig in Panik wenn ich mein Smartphone zu Hause vergessen habe und dazu noch in unserer Hauptstadt unterwegs bin. Kein Menschen den ich anrufen und nach dem Weg fragen kann, wenn ich mich mal wieder verfranst habe, nicht mal schnell die Navigation anschalten. Painisches suchen in der Handtasche, vielleicht liegts ja unterm Autositz, Nein! Oh Gott und ich bin schon irgendwo nur Wo? Wütent über meine Schusseligkeit fahr ich rechts ran, tief Luft holen, durchatmen, runterkommen. AAAhhh gibt ja noch die Möglichkeit liebe Mitmenschen nach dem Weg zu fragen. Und ja ich komm auch ohne Smartphone an mein Zeil.
Dirk Schepers sagt
am 21. Oktober 2012 um 14:08 Uhr
Nun ja , vor etwa 25 Jahren da war noch nix mit Smartphone oder so und wir haben auch überlebt!!!! Allerdings muss ich echt zugeben, dass wenn ich mein Smartphone vergessen habe und NICHT die Möglichkeit habe, an zum Beispiel eine wichtige Telefonnummer zu kommen, oder ich mir etwas Wichtiges im Smartphone abgespeichert habe, dann bin ich schon sehr genervt . Nun gut, aber spätestens nach zig Stunden hab`ich mich damit abgefunden, da ich im Moment eh nix dran ändern kann. Irgendwie sehr merkwürdig und auch echt dumm, wie” wir” uns von der Unterhaltungselektronik abhängig machen, bzw. abhängig gemacht werden. Ist bei mir ja nicht anders. Mein Fazit darauf ist; ” hey, damals vor der “smartphone- zeit” waren wir echte helden, denn wir haben auch ohne das ” Ding” überlebt !!! Klasse !!! Ob wir uns auch bald in andere Zeiten oder zu anderen Orten ” beamen” können? Wenn das soweit ist , ist das Smartphone garantiert nicht mehr ” up to date” !!! Gruß Dirk
Memet Memedi sagt
am 21. Oktober 2012 um 12:53 Uhr
Von HTC hab ich auch gehabt und die sind sehr gut aber meiner ist leider kaputt in moment hab nur ein altes handy ich würde mir sehr freuen das ich bei ihnen dieses handy Gewinn und ein echter gewinner binn bei der verlosung????????
Tom sagt
am 21. Oktober 2012 um 12:45 Uhr
Comic 1: Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, dann bin ich verloren. Keine Möglichkeit, spontan Fotos zu knippsen – kein Weg, lebenswichtige E-Mails zu checken… und anrufen kann ich natürlich auch niemanden. Was wenn nun etwas Unerwartetes passiert?! So wie kürzlich: Als das Auto morgens nicht anspringen wollte, weil die Batterie streikte. Weit und breit keine Hilfe in Sicht! Und ohne Handy kannst du natürlich auch keinen gelben Engel rufen. Da blieb mir dann echt nichts anderes übrig, als wieder in die warme Wohnung zu gehen, einen Kaffee aufzusetzen und den guten alten Festnetzanschluss zu bemühen.
Sabrina sagt
am 21. Oktober 2012 um 12:05 Uhr
Erst seit kurzem besitze ich ein Smartphone. Als ehemalige Besitzerin eines uralten Nokias, hätte ich nie für möglich gehalten, dass ich mich ohne das Smartphone mal total verloren fühlen würde. Aber ich wurde eines Besseren belehrt.
Eines Tages stand ich – auf dem Weg zur Uni – am Bahnhof, als durchgesagt wurde, dass mein Zug ausfällt. Lässig wollte ich mein Smartphone aus der Hosentasche ziehen, um mir eine Alternativverbindung herauszusuchen. Ich griff zur Tasche, die sich verdächtig leer anfühlte und augenblicklich wurde mir klar, dass ich das Handy auf dem Nachtschrank meines Freundes vergessen hatte, von wo aus es mich morgens so sanft mit Meeresrauschen geweckt hatte. Verdammt! Mit enormer Verspätung platze ich gehetzt in den Vorlesungssaal, wo mich die nächste Überraschung erwartete. Der Saal war komplett leer. Gerne hätte ich jetzt nachgesehen, ob für den Morgen vielleicht kurzfristig ein Raumwechsel anstand oder ob die Vorlesung abgesagt wurde, aber ohne mein Smartphone war das ja nicht möglich. Schließlich setzte ich mich in ein Café, um mir die Zeit bis zur nächsten Vorlesung zu vertreiben. Hätte ich jetzt mein Handy dabei gehabt, würde ich Facebook checken, Nachrichten lesen, bei WhatsApp mit meinem Freund schreiben oder irgendein Spiel spielen. So aber starrte ich bloß in der Gegend herum, meine Laune sank. Naja, wenigstens war ich an dem Tag mit Freundinnen zum Mittagessen in der Mensa verabredet. Ich freute mich sehr, als ich mich nach zwei weiteren, langweiligen Vorlesungen, auf den Weg dorthin machte. An der Mensa angekommen, war von meinen Freundinnen weit und breit nichts zu sehen. Ich wartete und wartete, aber es kam niemand und natürlich hatte ich ohne Smartphone auch nicht die Möglichkeit, sie zu erreichen und nachzufragen, was los ist. Niedergeschlagen machte ich mich nach einer gefühlten Ewigkeit auf den Weg zur Bahn. Wenigstens fuhr die Bahn diesmal planmäßig. Die Fahrt war sterbenslangweilig. Keine Musik, keine Unterhaltung. Ich war völlig auf mich allein gestellt. Wunderbar… Meine Laune war sowas von im Keller. Als ich endlich vor der Wohnung meines Freundes stand, war ich sehr erleichtert. Ich hatte diesen absolut verkorksten Tag, an dem einfach alles schief gegangen war, hinter mich gebracht. Ich klingelte. Keine Reaktion. Ich klingelte nochmals. Nichts geschah. Aaargh!!
Später hat sich herausgestellt, dass mein Freund noch einkaufen war. Hätte ich mein Smartphone bei mir gehabt, hätte ich seine Nachricht auch gelesen. So wie die vielen anderen Sms, Mails und WhatsApp Nachrichten, die sämtliche Rätsel des Tages auflösten. Bestimmt wäre mir dank der Erinnerungsfunktion des Handys auch nicht entgangen, dass ich zu dem Arzt hätte gehen müssen, bei dem man immer monatelang auf einen Termin warten muss…
Mike sagt
am 21. Oktober 2012 um 11:26 Uhr
Comic 2
Vor 1 Monat spielte sich folgendes Szenario ab:
Ich habe mein HTC Desire C stets in meiner Hosentasche, damit ich es an meinem Körper spüre! Ich hole es höchstens aus meiner Hosentasche, wenn ich Telefoniere, Simse oder damit im Internet surfe, oder Musik höre oder Bilder mache oder Videos drehe! Nunja ich wollte nach 3 Tagen in der selben Hose meine Hose wechseln und legte mein HTC Desire C auf dem Wohnzimmertisch ab. In einem unbeobachteten Moment nahm mein Sohn mein HTC Desire C und hat es auf den Boden geworfen, als ich sämtliche Teile meines HTC Desire C auf dem Boden sehen lag. Kam Panik in mir hoch, schnell sammelte ich sämtliche Teile ein und bastelte es zusammen. Vielleicht besteht ja noch die Möglichkeit, das mein Handy noch funktioniert. Aber dann die Enttäuschung es ist kaputt. Und seit einem Monat fühle ich mich ohne meinem HTC Desire C nackt!
Philipp sagt
am 21. Oktober 2012 um 11:20 Uhr
Comic 2. Urlaub. Sonne. Strand. Wundervoll. Der Sand rieselt zwischen meinen Fußzehen, es kitzelt, ich grinse ein wenig. Das Meer rauscht leise, ich lausche dem Klang der Wellen, die sich am Strand brechen und langsam die Körner zwischen meinen Zehen herziehen. Wenn ich überlege, dass ich vor kurzem noch umringt von Agents und Executives war, die ständig an ihren Smartphones hingen und unentwegt quasselnd an mir vorbeiliefen, bin ich froh, dass ich davon zwei Wochen lang nichts hören muss. Kein Handy, ich habe es extra im Bungalow-Tresor gelassen. Jetzt bin ich frei, ich bin unabhängig. Keine SMS, keine Anrufe. Ich bin hier einfach ich, ich bin Mensch. So hätte ich zumindest vor einem knappen Jahrzehnt gedacht, als man mit Handys “nur” Telefonieren konnte. Doch heutzutage können Handys mehr, viel mehr. Deshalb habe ich auch gelogen, als ich sagte, es sei im Tresor. Ich habe es natürlich bei mir. Doch wieso? Warum kann ich es nicht einfach liegen lassen und mich von Technik erholen? Wieso fühle ich mich so nackt, als würde etwas essenziellen Fehlen? Es sind die praktischen Seiten, die mir fehlen. Da wäre die Möglichkeit, das Leben in seiner Pracht festzuhalten. Ich bin kein großartiger Fotograf, ich brauche keine teure Kamera. Ich mag Schnappschüsse. Hier, am Strand unter Palmen, passieren keine Sachen, die ich vorbereiten kann. Nichts, was professionell fotografiert werden muss. Das Leben lässt sich nicht beleuchten, man muss es dann festhalten, wenn die Chance sich ergibt. Vorne schwimmt kurz ein Delphin zu einem Badegast und springt über ihn drüber. Ich habe es festgehalten mit der Kamerafunktion, in schönem HD. Die Wassertropfen spiegelten sich in der Sonne, als der Delphin aus dem Wasser schoss. Es war wunderschön und ich habe es festgehalten. Natürlich habe ich es nicht nur deshalb dabei. Da wäre noch die Möglichkeit, mich forzubilden. Was für ein Fisch ist das? Welche Korallenart wächst draußen am Riff? Was für Bräuche haben die Einwohner hier? Wieder eine Möglichkeit, das Smartphone zu nutzen, ohne zu Telefonieren, denn ich habe vor meinem Abflug von meinem Reiseanbieter noch eine Info-App über diese Insel bekommen. Da die Bewohner hier allerdings kaum englisch sprechen und natürlich auch kein deutsch, kommt der größte Vorteil: DIíe Möglichkeit mit Menschen zu kommunizieren, obwohl ich keinen halben Meter entfernt stehe. Eine App, die mir in allen Sprachen der Welt Standardsätze wie “Guten Tag” oder “Wie geht es Ihnen?” akzentfrei vorliest. Ich nutze sie für den Pagen, der meine Koffer zum Bungalow gebracht hat. Er kannte so etwas wohl nicht und zeigte sich erfreut, als ich “Vielen Dank” in seiner Sprache laufen ließ. Eigentlich dürfen sich Angestellte nicht zu lange mit Gästen aufhalten, um sie nicht zu stören, allerdings habe ich mitgeteilt, dass es mir nichts ausmacht. Seitdem kommt er jeden Tag zu mir für einige Minuten an den Strand, bringt meinen Cocktail und lernt deutsch. Er kann schon “Guten Tag” und “Vielen Dank” sagen. Er grinst dabei, denn das hätte er hier nie lernen können. Nachdem ich die ersten Tage viele Bilder gemacht und mich informiert habe, was es hier alles zu sehen gibt, habe ich mich entschlossen, doch nackt zu sein. Ich habe Sihouf, so der Name des Pagen, mein Smartphone geliehen. Nicht zum telefonieren, nicht zum SMS schreiben – er benötigt das nicht, da seine Familie auf der Insel wohnt – sondern zum lernen. Jetzt bin ich mein Smartphone für einige Tage los. Ich bin nackt. Manchmal ertappe ich mich, wie ich in die Tasche greife, weil ich ein Foto machen will. Dann grinse ich und stürze mich einfach in die Fluten. Ich bin nackt. Doch auch so werden wir geboren. Ich lache. Es ist befreiend. Am letzten Tag bekomme ich mein Smartphone wieder. Mit Akzent und einem riesen Grinsen auf dem Gesicht verabschiedet er sich von mir. “Danke für ihre Hilfe. Ich hoffe wir sehen bald wieder uns, Freund.” Er urmarmt mich. Ich denke, das ist das, warum ich mich ohne Smartphone nackt fühle. Weil wir mit dem Smartphone die Möglichkeit haben, mit Menschen in unendlichen vielen Arten in Kontakt zu treten. Sei es einfach, um eine gemeinsame Sprache zu sprechen, die uns verbindet und uns alle ein wenig näher zusammenrücken lässt. Die Möglichkeit für ein ein bisschen Frieden und Verständnis. Ich fühle mich warm, als wir uns verabschieden – und das liegt zum ersten Mal nicht an der Sonne.
Christin sagt
am 21. Oktober 2012 um 11:00 Uhr
Comic 1
Ohne meinem HTC Desire C bin ich verloren! Im Fundbüro ist es auch nicht. Wo kann ich mein HTC Desire C verloren haben? Jetzt muss ich den ganzen Weg den ich heute gelaufen bin nocheinmal Rekonstruieren. Also wie war das nocheimal: Ich bin von zu Hause aus zum Supermarkt nebenan um mir etwas zum Essen für die Arbeit zu kaufen, da hätte ich es verlieren können, weil ich mein Geldbeutel aus der Handtasche genommen habe, aber Nein das Glaub ich nicht, da ich doch noch auf meine Handy Uhr gesehen habe, damit ich mein Bus zur Arbeit noch rechtzeitig bekomme! Dann bin ich Bus gefahren, da hätte ich es auch verlieren können, weil ich mein Busticket aus meiner Handtasche genommen habe, aber Nein das kann auch nicht sein, weil ich noch mit meinem HTC Desire C im Internet war. Dann war ich auf der Arbeit und da war mein Handy die ganze Zeit auf meinem Schreibtisch, aber vielleicht hab ich es ja dort liegen lassen? Ach nein das Glaube ich nicht! Oder besteht etwa doch die Möglichkeit? Das mein HTC Desire C auf meinem Schreibtisch in der Arbeit liegt? Aber leider komme ich erst morgen wieder in mein Büro und deshalb werde ich mich jetzt Traurig vom Fundüro aus nach Hause begeben in der Hoffnung das ich mein HTC Desire C morgen wieder in den Händen halte!
Norman sagt
am 21. Oktober 2012 um 10:11 Uhr
Manchmal ist es ganz schön, das Handy mal zu Hause zu lassen, gerade am Wochenende beim spazierengehen im Wald. Da bleibt sogar mein Geldbeutel zu Hause. Aber ansonsten fühlt man sich nackt. Letztes Jahr wurde mir ein Smartphone geklaut. Das war blöd. Aber BASE sperrte sofort meine Karte und ich bekam eine neue.
Deshalb will ich jetzt wieder eines haben und mein altes Handy endlich ausrangieren, das ist schon sechs Jahre alt!
Torsten Stodolka sagt
am 21. Oktober 2012 um 09:42 Uhr
Wenn ich mein Smartphone vergessen würde, würd ich erstmal durchdrehen.
Erste frage: Verloren oder wirklich Vergessen.
das würde mir bis in den späten Arbend keine Ruhe lasse.
Da ich es sonst ja immer dabei hab egal ob nur 2 min weg oder 5 stunden.
egal ob nur neben an oder 5km weit weg
es ist mein ständiger Begleiter.
UND BIN FROH ES ZU HABEN
Smarti's Weggefährte! sagt
am 21. Oktober 2012 um 02:13 Uhr
Korrektur: Es hätte “Comic 1″ heißen müssen! Sorry!
Marcel Fernikorn sagt
am 20. Oktober 2012 um 23:27 Uhr
Comic 2: Wenn ich mein Smartphone zuhause vergessen habe, fühle ich mich Nackt.
Der wecker klingelte wie jeden tag. Doch ich spürte. Es war diesmal anders. Ich drückte die schlummertaste. Im nachhinein muss ich sagen, es besteht die Möglichkeit, das ich den Wecker ganz ausgemacht habe. Ich schrecke zusammen. VERSCHLAFEN!!! Raus aus dem Bett, rein in den Hugo Boss anzug ab ins Bad und dann raus an meinen Sportwagen. Ich hatte doch diesen verdammt wichtigen termin. So fuhr ich von München nach Berlin. In Berlin angekommen und aus dem Auto gestiegen. Dann der Üblicherweise vor dem Verlassen des Hauses prfüende griff. Recht Hand – Rechte Tasche. Hauschlüssel da. Linke Hand – Hintere Hosentasche. Geldbeutel da. Linke hand vordere linke Tasche……..Handy???? Wo ist mein Handy???? Und ich sehe mich selber wie ich den Wecker am Handy ausmache…. Verschlafe und dann vor lauter “lass mich auch mit” das Handy auf meinem Nachttisch liegen lasse. Ich war mit sicherheit gut gekleidet. Doch dieses gefühl, eine leere Linke Hosentasche….das ist Grausam. Ich habe mich förmlich geschämt. Ich fühlte mich als würde ich nur in Unterhose rumlaufen….wenn überhaupt. Aber gut, der Termin ist wichtig. Also los schnell in das Bürogebäude. Dann kommt SIE. Sie? Und ich hier nur in gefühlter unterwäsche? Mein Gott was wird Sie sich nur denken? Hugo Boss Anzug…Dicker Sportwagen… Aber kein Handy. Man, das sieht die doch das meine Linke Hosentasche leer ist. Das es bei diesem Termin um eins der Wichtigsten Abschlüsse für meine Firma geht vergesse ich komplett. Denn, ich stehe ja hier quasi Nackt vor einer Frau. Was soll ich sagen. Ich bin echt gut im Reden und Verträge machen aber dieses gefühl hat mich völlig gelähmt. Auftrag geplatzt. Darauf hab ich dann natürlich meinen Arbeitsplatz verloren. Die Firma ging Pleite. Und ich habe meinen Hugo Boss Anzug gegen eine Jogging hose getauscht und meinen Sportwagen gegen einen Smart. Aber mein Handy….das habe ich jetzt immer bei mir. Das war mir eine Lehre!
AMEN
Nicole Krone sagt
am 20. Oktober 2012 um 20:40 Uhr
wenn ich mein Smartphone zu hause vergessen habe,dann wird mir noch langweiliger auf der Arbeit als es schon ist! Was soll ich machen,wenn kein Kunde i. Den Laden kommt,die Warenlieferung ausgepackt ist und alle Zeitungen durchgelesen sind?Also,was habe ich für eine andere Möglichkeit? Meine Freundin ebenfalls auf der Arbeit zu nerven,meinen Sohn noch einige Aufgaben über sms zu schicken oder einfach auf Eurer Seite zu checken,was es neues gibt? Ohne meine Smartphone wäre mir ja so langweilig:-)
Angela sagt
am 20. Oktober 2012 um 19:31 Uhr
….bin ich verloren ohne dich
denn als ich in der Früh aufstand
mein Leben eine Wendung fand
mein Smartphone nicht an seinem Ort
oh weh oh Schreck jetzt ist es fort
und gleich schon fing mein Leiden an
im Radio ein Lied, wer singt das ..mann
wie soll ich ohne App das raus bekommen
die Hoffnung schwindet, bin wie benommen
wann kommt der Bus wie wird das Wetter
wo ist mein Freund ist doch son netter
das Datum der Geburtstagsparty
der Weg zur Freundin ohne Navy
Facebook Treffen ohne mich
in meinem Herz ein fester Stich
wo ist die Nummer meiner Mutter
und das Rezept für Knoblauchbutter
wie geht das Leben jetzt wohl weiter
bin Depri, sicher nie mehr heiter
nur eine Möglichkeit die bleibt mir noch
zu suchen bis ins letzte Loch
weil ohne und das kann man sehn
wird vieles wirklich nicht mehr gehn
ich liebes es und will´s nicht missen
ohne Smartphone ist´s besch……
war ja vielleicht auch nur ein Traum
jetzt seh ich es und glaub es kaum
es fängt auch gleich zu klingeln an
gib ihm ein Kuss mein Schatz ist dran
und die Moral von der Geschicht
verlier dein Smartphone besser nicht
Marcel sagt
am 20. Oktober 2012 um 18:36 Uhr
Comic 1:
Mein Handy und Ich. Eine Symbiose die seines gleichen sucht. Wir zwei durchleben gemeinsam jeden Tag, gehen gleichzeitig ins Bett, und es ist das erste, das ich morgens höre. Doch neulich war es soweit. Es hatte mich verlassen. Es schien doch so simple. Wollte ich doch lediglich einen mir bislang fremde Gegend aufsuchen. Also stieg ich in mein Auto, stellte das Navi auf meinem Handy ein, und fuhr los.
Nach kurzer Zeit sagte mein treuer Begleiter mir auch den optimalsten weg. Auch das anhalten an der Tankstelle bereitet mir keine Sorge. Kurz noch ein wenig getankt, wie immer mit dem Handy noch in der Hand. Ich staunte über den neuen Preis an der Zapfsäule und zahlte in voller frustration und fuhr davon. Doch diese Stille… das wahr nicht normal….
Wo ist mein Handy?
Vielleicht aus der Tasche gerutscht… zwischen die Sitze?
Ich hatte keine Möglichkeit es zu finden. Auf der Autobahn wenden ist jedoch auch keine gute Idee. was Nun? Traurig über den verlust, fühlte ich mich zweierlei verloren. Mein treuer Begleiter war weg, und ich hatte keine Ahnung wo ich bin.
Nach einer langen ewigkeit schloß ich mit dem Gedanken ab, das mein Handy und ich uns niewieder sehen werden. Alle meine Bilder, Kontakte … alles weg!!!
Ich atmete tief durch…. und fand mich damit ab.
An der nächsten Raststätte hielt ich an, ich brauchte eine Pause. So stieg ich nun aus, prüfte noch ein letztes mal meine Taschen.. aber nichts!!
Doch dann schweifte mein Blick auf mein Autodach.. und da lag es Sehlenruhig!! MEIN HANDY! Kaum zu glauben aber wahr, hat es mich die ganze zeit über nicht verlassen, und ist mir treu auf dem Autodach liegen geblieben.
Ich danke dem Hersteller der GummiHülle meines Handy, und diese Möglichkeit noch ein Happy End zu erfahren. Und wenn der Akku noch nicht verbraucht ist, so fahren wir zwei noch heut durch die Gegend.
Emm Jott sagt
am 20. Oktober 2012 um 14:11 Uhr
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergessen habe, dann fühle ich mich nackt.Nein ich fühle mich nicht nur so, es war auch so.
Also vor kurzem, gar nicht so lange her kam es zu einer Situation die mich mehr wie “Nackt” erscheinen lies. Ich beschloss nach langer Zeit mal wieder ein paar neue Klamotten zu kaufen, ich spazierte durch die Fußgängerzone schaute mir diverse Schaufenster an. Bis ich an einen Laden kam, der genau nach meinem
Geschmack war. Ich betrat den Laden und sah neben sehr schicken Kleidungsstücken auch eine sehr hübsche Verkäuferin. Meine Taktik war also, ” Ich werde so viele Sachen anprobieren, damit ich gleich heute Abend ein Date mit der hübschen Unbekannten habe, sie muss mich ja beraten und je mehr Sachen zum probieren, desto mehr Talk ” Zielstrebig machte ich mich auf die Suche nach ein paar Hosen, Hemden, dies und das! Vollgepackt steuerte ich auf die
Unbekannt Schönheit zu und fragt wo ich den die Sachen anprobieren könnte. Sie zeigte mir den Weg zu den Umkleiden und zwinkerte mir nett zu. Ich probierte diverse Outfits und fragt sie immer nach ihrer Meinung und schon bald redeten wir nicht nur über die Kleidung. Es schien als ob mein Plan aufging. Nun ging es langsam zur Entscheidenten Phase, da ich mehr wie genug Klamotten anprobiert hatte und ich mich für diverse Stücke entschieden hatte und meine Gedanken mehr bei dem kommenden Abend waren, gab ich auf eine Frage der schönen nun nicht mehr unbekannten Verkäuferin eine Antwort
die der Anfang einer Peinlichkeit hoch zehn waren. Sie fragte mich ” Hast Du Lust auf eine kleine Wette ? ” und ich in der Kabine noch beschäftigt mit umziehen sagte locker ” Na klaro !”. Sie meinte daraufhin ” Ich wette Du schaffst es nicht in er Zeit wo du dich nun umziehst, den genauen Endbetrag aller Sachen, für die Du dich entschieden hast, minus 7% Rabatt zu
berechne”. Ich lachte nur und meinte ” Okay kein Problem, wenn ich den Betrag genau habe gehst Du heute Abend mit mir aus “, sie sagte locker “okay aber dein Einsatz ist, wenn es nicht genau stimmt, gehst Du Nackt, bis auf die Unterhose aus dem Laden ”
Ich willigte ein, da ich ja mein liebes Smartphone dabei habe und man super damit rechnen kann…dachte ich zumindest. Ihr könnt euch sicher vorstellen, was nun kommt. Ich suchte und suchte in meinen Taschen überall und von draußen hörte ich
nur ” Na Kopfrechnen so anstrengend !? “. Es muss sich Seher komisch angehört haben. Jedenfalls viel mir nach gefühlten 10std des suchens ein, das ich mein liebes Smartphon, Daheim am Ladegerät hängt! In meiner Panik sah ich nur eine Möglichkeit, Kopfrechnen.Kopfrechnen nach mehr als 10 Jahren Kopfrechnen, das Chaos war perfekt.
Egal was un wie ich auch rechnetet, es kam immer etwas anderes raus, so setzte ich alles auf eine Karte und nannte an der Kasse einfach einen Betrag.
Leider war dieser falsch und die nette Verkäuferin, grinste nur und schickte mich zurück zur Umkleide. Tja und da ich ja auf den Deal einging entkleidete ich mich bis auf die Unterhose und kam aus der Umkleide wieder raus. Die nette Verkäuferin meinte daraufhin “Du willst doch nicht wirklich so los ? ” Ich sagte nur ” Oh doch, Du wärst ja auch mit mir ausgegangen wenn ich recht gehabt hätte !” da meinte sie ” das wäre ich auch so, hast du dein Smartphone dabei dann könntest
Du dir mal eben meine Nummer notieren und wir telefonieren später wegen heute Abend”…..Nicht nur das ich da noch immer in Unterhose stand, nein nun hatte ich die nächste Blamage am Start..ihr wisst ja wo mein Smartphone liegt und so überkam mich dieses Gefühl der Nacktheit ein weiteres mal !Alles in einem verständigten wir uns darauf das ich ihr meine Nummer gab und mich wieder anziehen durfte und einen schönen Abend erlebte.
Smarti's Weggefährte! sagt
am 20. Oktober 2012 um 14:06 Uhr
Comic 2: Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, dann bin ich verloren. Als vor Kurzem, also einmal im Ferienlager, da habe ich gemerkt, dass ich mein Handy Zuhause vergessen habe. Mein bester, guter Freund war nun nicht bei mir. Ich habe angefangen zu schwitzen und zu heulen. Auch habe ich angefangen zu beten: “Lieber Gott, mach aus mir einen Vogel, damit ich wegfliegen kann. Weit weit weg zu meinem geliebten Smartphone!”
Wie sollte ich nun wissen wie spät es ist?
Wie sollte ich nun wissen wo Norden, Osten, Süden und Westen ist (Kompass-App!)?
Wie sollte ich nun wissen wer mir eine Email geschrieben hat?
Wie sollte ich nun wissen, wer mich angerufen hat?
Diese “Wie’s” – Ich merkte wie (und schon wieder ein “wie”) ich allmählich verrückt wurde. Da sah ich von Weitem eine junge Dame! Ich dachte zunächst sie würde mein Smartphone bei sich haben. Je näher sie kam, desto mehr erkannte ich was sie da bei sich hatte: Sie hat nur eine Melone getragen. Mein Kollege, der mich in einer Ecke kauernd und zitternd sah, hat mir ein Ersatzhandy angeboten. Aber so einfach war das nicht: Es kann nur einen geben. Ich schrie ganz laut: “Houston, wir haben ein Problem!” Aber Houston konnte mich nicht hören! Wie denn auch auch – ohne mein Smartphone? Houston ist ein Kollege aus meiner Schulzeit, von dem gesagt wird, dass er dir immer und immer helfen kann! Mein Kollege schlug mir vor von seinem Handy Zuhause anzurufen, damit Muttern mir die Nummer von Houston raussuchen soll. Konnte ich aber nicht. Ich hatte unsere Festnetznr. nicht auswendig gelernt. Ich konnte keine einzige Nummer auswendig. Mein Smartphone hat immer für mich mitgedacht. Ich musste Smarti (So nenne ich liebevoll mein Smartphone!) irgendwie holen, da Gott aus mir keinen Vogel machte. Ich habe mich aufgerappelt. Irgendwie musste ich diese 500km überwieden – über die Berge – Flüsse überqueren – durch die Wälder. Kurz: Ich wäre bis zum Ende für Smarti gegangen, bis in die Feuer Mordors hinein. So habe ich angefangen alles vorzubereiten: Meine Tasche habe ich mit Nahrungsmittel gefüllt. Meine Stiefel habe ich poliert und meine Tarnschminke aufgetragen:
Immer wieder Auftragen und Polieren!
Auftragen und Polieren!
Auftragen und Polieren!
Auftragen und Polieren!
Mein Kollege sah mein gelbes Licht in der Tasche und fragte mich: “Was ist das?” Ich dann so: “Das ist gelbes Licht.” Er fragte: “Und was macht es?” Ich, in einem ernsten Ton: “Es leuchtet gelb!” Wie sich später herausstellte, hat das gelbe Licht nichts gebracht. Es wurde nämlich von einem Bären gefressen. Sachen gibs. In den Wäldern wurde ich verrückter. Ich hungerte fast, ich verdurstete fast (Ich hatte die falsche Tasche mitgenommen!). Von den schlimmen Erfahrungen in den Wäldern will ich gar nicht berichten – nur eins: Irgendwann habe ich angefangen zu halluzinieren: Denn ich sah tote Menschen, toteee Menschen. Es war die schlimmste Erfahrung, die ich machen musste. Aber das Ganze wars wert. Das Ding war meine große Liebe. Ich hörte mal vor langer Zeit, dass Beziehungen, die aus Extremsituationen entstehen, nie lange halten. Dem ist nicht so. Smarti und ich waren und sind immer noch eine Einheit. Später habe ich erfahren, dass ich die Möglichkeit hatte einfach den Bus zu nehmen. Shit happens: Smarti und ich waren wieder zusammen. Nur das zählt!
Andrea sagt
am 20. Oktober 2012 um 12:45 Uhr
Comic 2 – oder: wie die welt sich ändern kann
früher habe ich mich immer über die “smartphone-suchties” lustig gemacht. das handy ist zum telefonieren da – höchstens mal noch ne sms von zeit zu zeit. punkt. ok, ich bin schon, sagen wir mal: über 16
und da denkt man schon mal schnell, dass man nicht jeden quatsch mitmachen muss.
irgendwann war mein alter knochen dann aber wirklich nicht mehr zu gebrauchen, also habe ich mir trotz allem ein smartphone geholt. und was soll ich sagen: auch in meinem hohen alter kann man mal falsch liegen (äußerst selten, natürlich!!).
meine welt hat sich verändert seit ich das smartphone habe. all meine kontakte habe ich jetzt immer griffbereit und praktisch alles, was mit sozialem miteinander zu tun hat, geht gar nicht mehr ohne. handys sind nur zum telefonieren da? von wegen! ohne mein smartphone fühle ich mich nackt! handy zuhause oder sonstwo vergessen? wie soll ich zurecht kommen, ohne unterwegs schnell mal was im internet zu googlen, ohne eine freundin anzurufen, ohne die Möglichkeit, mit freunden zu chatten, podcasts zu hören, nachrichten abzurufen, zu erfahren, was in der welt so vorgeht…?! man gewöhnt sich an alles – aber das smartphone ist etwas, das einem praktisch sofort wie ein körperteil anwächst und wenn man es dann verliert oder vergisst oder sonstwie keinen zugriff drauf hat, dann fehlt es einem wirklich extrem. sogar dann, wenn man nicht 5000 sms pro tag verschickt.
beispiel gefällig: ich bin auf dem weg zur arbeit und merke leider erst unterwegs, dass ich mein handy in der anderen tasche zuhause rumliegt. meine freundin, die ich unterwegs mitnehmen will, steht noch nicht draußen – ich kann sie nicht anklingeln sondern muss aus dem auto aussteigen und persönlich an der haustür klingeln. staumeldungen abrufen? leider nein… (gott sei dank kamen wir trotzdem ohne verzögerung an). meine tochter ruft mich gereizt im büro an – warum ich ihre sms nicht beantworte… meine geliebten podcasts in der mittagspause fallen auch flach heute… und bestimmt liegen um die tausend unendlich dringende sms und emails für mich bereit – zuhause, auf dem handy, das ja unbedingt faul in der anderen handtasche rumliegen muss!
natürlich habe ich diesen tag trotzdem auch ohne smartphone erfolgreich beendet – aber diese erfahrung hat mir gezeigt, wie abhängig ich inzwischen von diesem kleinen, süßen teil geworden bin. es macht das leben einfacher und betrifft echt viele bereiche.
natürlich lagen keine 1000 lebenswichtigen emails /SMS für mich bereit, aber trotzdem gucke ich, bevor ich das haus verlasse, immer nochmal nach, ob ich das handy dabei habe. sicherheitshalber.
Tobias A. sagt
am 20. Oktober 2012 um 11:02 Uhr
Wenn ich mein Smartphone Zuhause vergesse dann bin ich verloren. Das stellte ich fest als ich bei mein Smartphone das Display kaputt gemacht hab bei einem Sturz vom Mountainbike. Ich hatte ja zum Glück ein Monat davor eine Versicherung abgeschlossen. Diese sagte zur Reparatur soll ich es einschicken. und es kann ca. 7 Tage dauern.
Ich sag es euch ab da wo ich das Paket bei der Post abgegeben hab merkte ich es wie es wieder ohne Smartphone ist. Wenn man sich so daran gewöhnt hat ist man ohne verloren. man kann nicht mal schnell was im internet nach kucken wenn man unterwegs ist, da ich Navi Apps drauf habe und mein Smartphone immer als Navi verwendet hab war das auch doof den gerade in dieser Zeit musste ich spontan nach Frankfurt und musste dann eben das 7 Jahre alte meiner Eltern nehmen.
Ok ich bin auch dort angekommen wo ich wollte aber mit meinem Smartphone kann man soviel mehr machen das ich aber in diesen 7 Tagen nicht machen konnte.
Heidi sagt
am 20. Oktober 2012 um 10:17 Uhr
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse…. dann fühle ich mich verloren
. Als erstes eigentlich weil ich garkein richtiges Smartphone habe ^^. Mein altes Samsung gibt zwar alles dafür eins zu sein aber so richtig klappt es nicht
Trotzdem begleitet es mich immer. Jede meiner 800 Sms im Monat sendet es ohne sich zu beschweren dass es zu viele sind, dass es müde ist oder sonst was
Auch das Facebook App startet es ohne Wiederrede… DANKE dafür. Ich finde aber, dass mein “Smartphone” einfach genug geleistet hat, deswegen muss ein neues her. Ich möchte mein Samsung in Rente schicken. Vielleicht könnt ihr ihm ja diese letzte Möglichkeit, diesen Wunsch erfüllen
Daniela Leopard sagt
am 20. Oktober 2012 um 10:09 Uhr
“Comic 1″ Wenn ich mein Smartphone zuhause vergesse, bin ich verloren.
Neulich erst war ich mal wieder viel zu spät dran.
Ich hab mich schnell fertig gemacht,
Bin noch schnell mit dem Hund eine Runde gelaufen und in mein Auto gestiegen und losgefahren.
Auf der fahrt zur Arbeit hatte ich irgendwie das ungute gefühl irgendwas vergessen zu haben,
Als ich dann noch im Stau kam und keine lust auf warten hatte, fuhr ich die erstmögliche ausfahrt raus.
Zum glück waren auf der Straße direkt Parkbuchten wo ich kurz anhalten konnte um mein Handy rauszukramen,
da ich das Navi meines Handys jetzt dringend brauchte.
Ohne zu ahnen das dieses jetzt noch schön zuhause bei mir liegt.
Als ich aber bemerkte, dass ich mein Handy nicht dabei hatte, war ich extrem aufgeflogen und verloren.
Ich konnte jetzt niemanden Anrufen Geschweige denn mein Navi nutzen,
Dann überlegte ich ob es keine andere möglichkeit gäbe, als wieder auf die Autobahn fahren zu müssen,
aber leider gab es nur diese eine, zurück auf die überfüllte Autobahn!!
& die moral von der geschicht,
Vergess dein Handy lieber nicht.
Andrea Strauch sagt
am 20. Oktober 2012 um 09:07 Uhr
1.) Als ich mein Handy Zuhause vergaß, war ich verloren…
Eines Morgens wachte ich auf und stellte fest, OMG ich muss doch zur Schule. Panisch zog ich mich an, schnappte meine Sachen, setzte mich ins Auto und fuhr los. Schon im Auto bemerkte ich dann: “Mist, mein Handy ist noch Zuhause, wie soll ich dann jetzt meine Lieblingsmusik über meine Anlage hören bzw. mich zur Schule finden ohne mein NaviApp? Ich bin doch erst seit 2 Tagen dort und kenne den Weg noch nicht.” Zwangsweise machte ich dann das Radio an und stellte fest, das mal wieder dasgleiche an Musik kommt. -.- Was blieb mir denn jetzt noch für eine Möglichkeit? Musik aus machen? Nein, das wird zu ruhig… Als ich mich dann bis zur Schule durchgefragt hatte, überlegte ich, was ich denn jetzt überhaupt für Unterricht hätte. “Na dann gucke ich einfach mal auf mein Handy. – Neeiiinn! Es ist Zuhause!!! -_- Das hatte ich schon wieder vergessen… Und nun? Oo
Ich rannte durch die Schule in der Hoffnung ich würde irgendjemanden finden, der in meiner Klasse war, aber das gestaltete sich schwieriger als gedacht… Schließlich kam mir dann ein Lehrer entgegen: “Hey Andrea, guten Morgen. Wir sehen uns ja gleich.” Das war meine Rettung. Ich fragte ihn, in welchem Raum wir hätten und hatte schon wieder das nächste Problem. Wo ist der Raum? Den Lehrer wollte ich nicht noch einmal fragen. Auf meinem Handy habe ich ein Bild mit der Raumverteilung… Na klasse…
Also fragte ich einfach irgendjemanden, was mir eigentlich überhaupt nicht gefällt, weil ich oft zu schüchtern bin mit Fremden zu reden.
Im Raum angekommen, es klingelt, der Lehrer kommt. “Na dann holt mal eure Bücher raus.”
Verdammt… Mein Handy sollte mich doch noch erinnern mein Buch aus dem Spint zu holen… Jetzt muss ich ohne arbeiten… Macht ja echt einen tollen Eindruck auf den Lehrer.
Unsere Aufgabe war es für diese Stunde eine. Vortrag auszuarbeiten wozu wir sogar unser Handy als Informationsquelle nutzen durften.
Ach der Tag war doch echt zum Mäuse melken.
Der komplette Schultag spielte sich so verzwickt ab. Da sieht man mal wie verloren man ist, wenn das Handy mal nicht da ist.
Schulschluss… Irgendeinen Termin hatte ich doch noch oder!? Jetzt muss ich noch mal nach Hause fahren und nachgucken -.-
Zuhause angekommen:
Wo ist mein Handy jetzt nur? Ahhhh!!! Ich suchte wie eine Verrückte, gab es aber schnell auf, weil ich doch noch einen Termin hatte. Und wo ist der Zettel von dem Termin!? Den fand ich natürlich wieder und zwar in Küche, es war ein Arzttermin. Also schnell hin. Ach Mist, der Arzt wollte doch wissen, was ich für eine Pille nehme, hatte es mir extra noch im Handy notiert. -__- Na ja, dann sag ich ihm das beim nächsten Mal.
Wieder Zuhause:
Weiter geht die Suche nach dem Handy…
Und ich suchte und suchte und suchte. Ahhhh! Wo ist es nur????
Schließlich fand ich es im Kühlschrank…. Wie auch immer es dahin kommt… Es funktionierte noch. Oh ein Anruf in Abwesenheit und 5 SMS.
Der Anruf war von einer unbekannten Nummer.. Das war bestimmt die Firma XYZ, die mir sagen wollte, wann das Bewerbungsassesment morgen los geht. Und jetzt ist keiner mehr in der Firma -.- na klasse.
Die SMS sind von meinem Freund… Oh, er ist ganz schön sauer. Ich werde ihn wohl mal anrufen und ihm meine Situation schildern müssen.
Was ist denn nun? Jetzt ist mein Handy auch noch ausgegangen? Man legt ja auch keine Handys in den Kühlschrank…
Jetzt habe ich kein Handy mehr?!!!!! Oh nein! Ich bin verloren!!!
Jana Siegmund sagt
am 20. Oktober 2012 um 08:19 Uhr
Also wenn ich ohne mein Smartphone zu Hause vergessen würde. Bei mir eine Welt zusammen brechen, weil man mich dann nicht mehr Ereichen könnten wenn was mit meine Kindeer wäre. Und das wäre mein unter gang. Und deshalb ist es immer bei mir in der Hosentasche damit ich es nicht vergessen kann.
Nancy sagt
am 20. Oktober 2012 um 08:00 Uhr
Wenn ich mein smartphone vergessen habe bin ich verloren. Es ist mit das wihtigste in meinem leben, da ich ne kleine maus hab und immer erreichbar sein muss, ich glaub wenn ich es mal vergessen würde würde ich extra nochmal zurück fahren und es holen…
Andreas Fahr sagt
am 19. Oktober 2012 um 22:58 Uhr
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse fühle ich mich nackt!
Neulich wachte ich auf, sah! Es war schon 7:30 Uhr und ich mußte um 8 Uhr im Büro sein. Das kommt davon wenn man am Abend kein Ende mit seinen Freunden bekommt! Nur gut das ich nichts getrunken habe! Also rein in den Klamotten und Katzenwäsche. Rasieren? War nicht mehr drin, also auf und in den nächsten Bus zur Arbeitsstelle. Plötzlich geht mein Handy mit meinem Lieblingssound. Ich greife in die Tasche und? Die junge Dame rechts vor mir nimmt ab!!! Wo ist mein Smartphone? Ich suche und suche … sh..!!!! Ich hatte es vor Aufregung vergessen. Im Büro angekommen erntete ich nur schadenfrohes Gelächter. Ist das denn die Möglichkeit? Heute ist Montag und mein Chef ist nicht da, na Gottseidank! Vorne im Großraumbüro sitzt der dicke Willy, der hat wieder nichts anderes zu tun als zu chatten. Er nennt sich Sunnyboy und möchte seine Traumfrau kennenzulernen. Der? Niemals! Rechts von mir sitzt Ilona, die spielt den ganzen Tag Mahyong. Hat die den nichts anderes zu tun? Ich fange an zu schwitzen! Irgendwas fehlt mir! Ich gehe erstmal auf die Toilette den Schweiß abwischen. Auf der Toilette geht wieder ein Handy zu bimmeln. Ich werde noch verrückt, wo ist meine Handy???? Ich hoffe es geht ihm gut. Lach denke ich, ich brauche mein Handy doch nicht so unbedingt. Aber irgendwie fange ich an zu zittern. Ich vermisse so sehr mein Facebook. Wo ist denn nur mein Handy. Ich sitze wieder auf meinen Bürostuhl und starre auf dem Bildschirm, ich höre nur noch Bimmeln, Läuten und Tierstimmenruftöne. Inzwischen geht es mir schon so schlecht. Ich röchle nur noch so rum. Plötzlich höre ich hinter mir eine laute und bekannte Stimme: Andreas was ist denn mit Ihnen los? Sind sie krank? Haben sie gestern etwas zu viel über den Durst getrunken? Mein Chef, was für ein Destaster!!! In diesen Moment fahre ich hoch total schweißgebadet und merke ich bin noch gar nicht im Büro sondern noch im Bett. Ich schaue auf den Wecker .. man man man es ist gerade mal 5:45 und ich kann noch etwas liegenbleiben. Aber wo habe ich mein Smartphone hingelegt?
Alex sagt
am 19. Oktober 2012 um 20:38 Uhr
Verloren oder geklaut
ich war auf einer Party, feierte schön und irgendwann viel mir auf das es nicht mehr da war! leider tauchte es nicht mehr auf schade das es niemanden ehrlichen gibt!
Anja Zendlowski sagt
am 19. Oktober 2012 um 19:28 Uhr
Comic 2:
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, dann fühle ich mich nackt. Ja ich fühle mich nicht nur so, sondern ich bin es wohl wirklich: Die Leute starren mich an, aber ich weiß auch warum das so ist – Ohne mein Smartphone kann ich auch keine Musik hören und so starre ich, während ich in der Straßenbahn zur Arbeit fahre, in der Gegend umher. Schaue mir ältere Damen mit Damenbart ganz genau an, bis sie sich ertappt wegdrehen. Ich beobachte Babys, die in ihren Kinderwagen mit ihren eigenen Füßen spielen und ich versuche die süßen Hunde, die still neben ihren Herrchen und Frauchen sitzen, dazu zu bewegen, dass sie Männchen machen. Ich kenne keine andere Möglichkeit morgens meine Gedanken zu ordnen und mich abzulenken außer Musik zu hören. Klar man kann auch zur Ablenkung im Internet surfen, aber dafür bräuchte man ja ein Smartphone. Es ist verzwickt! Es ist unfair. Alles habe ich mit: Schlüssel, Taschentücher, Kalender und und und ja sogar eine Kastanie, die ich mal von der kleinen Nichte meiner Freundin bekam und immer wenn ich sie ansehe, denke ich an meine Freundin und dann muss ich ihr schreiben, dass ich sie liebe, aber ich verzweifle, weil ich ihr nicht schreiben kann, da ich ja mein Smartphone vergessen habe. Ich drehe langsam durch. Noch drei Haltestellen, bis ich endlich da bin und dann ist die Qual vorbei? Bin ich dann nicht mehr nackt? Ich kann zwischendurch nicht mal die Uhrzeit überprüfen oder in der Mittagspause meine Freundin anrufen. Es ist mir unangenehm – Wer fühlt sich schon gerne so nackt? Ab und zu frage ich mich, ob ich mich ohne Klamotten, aber mit Smartphone wohler fühlen würde. Würde ich? Ich weiß es nicht. Die Stunden wollen nicht vergehen und ich will doch nur Feierabend haben, nach Hause und mich endlich anziehen: Mit meinen Smartphone. Es schenkt mir wärme, weil ich so mit meinen Liebsten kommunizieren kann und es schenkt mir Sicherheit, weil ich mich nie verlaufen kann. Endlich Feierabend! Noch nie zuvor hatte ich mich so sehr auf den Feierabend gefreut. Ab nach Hause…Minutenlanges Straßenbahnfahren lässt mich halb verzweifeln und wieder starren die Leute. Sie spüren wohl, dass mir etwas wichtiges fehlt. Den Schlüssel zitternd in der Hand öffne ich die Wohnungstür. Da liegt es! Direkt auf der Kommode. Wie konnte mir das passieren? Egal! 3 Anrufe in Abwesenheit und 18 SMS! Viele meiner Freunde machten sich schon Sorgen und dabei habe ich doch “nur” mein Smartphone vergessen, aber was das alles auslösen kann, das weiß ich jetzt: Man ist nackt und schon fast verloren. Hätte ich mich verlaufen – Was wäre dann gewesen? Das erste, was ich tat, nachdem ich die Mailbox abhörte und die SMS lass, war, dass ich meiner Freundin endlich “ich liebe dich” schrieb. Ende gut, alles gut? Ab sofort heißt es: Habe ich alles? Schlüssel, Rucksack, Smartphone – Check
Patrick sagt
am 19. Oktober 2012 um 18:22 Uhr
Comic3:
Es war ein Tag wie jeder andere, den Wecker nicht gehört, hetzen um nicht zu spät zu kommen und doch wieder nicht pünktlich. “Wäre ich doch nicht zu lange gestern weg gewesen. Ich wusste doch, dass heute mein Vortrag gehalten werden sollte”, dachte sich Philipp während er zur Bahn sprintete. “Puh, grade noch so erwischt”. Dank der netten Frau, die Philipp mit leicht verduztem Blick die Türe aufhielt. Trotzdem würde er nicht pünktlich kommen, doch das war erstmal egal. Vorrang hatte sein Vortrag. Konzentriert ging er nochmal alles durch bis er den Bahnfahrer seine Station ausrufen hörte. “Und wieder rennen”, dachte er sich, “noch 5 Minuten, das schaffste schon.” Durch die Stadt rannte Philipp mit Vollgas. “Dass die Leute einen immer so angucken müssen wenn man durch die Straße rennt, waren die noch nie zu spät!?”, dachte er sich. Da war die Uni auch schon, jetzt nur noch zum Hörsaal. 10:20 5 Minuten zu spät. Er öffnete leise die Tür. “Philipp Acker, letze Chance für Philipp Acker”, hörte er den Proffesor sagen. “HIIIIER” schrie Philipp völlig außer Atem durch den ganzen Saal. Alle lachten. “Haben Sie nicht was vergessen Herr Acker?” Er tastete an seine Oberschenkel, “kein Handy”, ging ihm durch den Kopf. Kalter Schweiß, Panikattacke, autoaggressives Verhalten, ruheloses Hin und Her, bis er merkte: “Na und, in was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich dass das fehlende Handy sogar für den Professor von Interesse ist” Dieses mal hatte er aber nicht nur gedacht, sondern dies auch ausgesprochen. “Dass Sie ihr Handy vergessen haben, Herr Acker, ist ja schön und gut, aber kommen Sie doch bitte zur nächsten Vorlesung in Hosen. Und jetzt geben Sie ihren Kommilitone die Möglichkeit den Vortrag bitte.”
Patrick sagt
am 19. Oktober 2012 um 17:36 Uhr
Comic3:
Es war ein Tag wie jeder andere, den Wecker nicht gehört, hetzen um nicht zu spät zu kommen und doch wieder nicht pünktlich. “Wäre ich doch nicht zu lange gestern weg gewesen. Ich wusste doch, dass heute mein Vortrag gehalten werden sollte”, dachte sich Philipp während er zur Bahn sprintete. “Puh, grade noch so erwischt”. Dank der netten Frau, die Philipp mit leicht verduztem Blick die Türe aufhielt. Trotzdem würde er nicht pünktlich kommen, doch das war erstmal egal. Vorrang hatte sein Vortrag. Konzentriert ging er nochmal alles durch bis er den Bahnfahrer seine Station ausrufen hörte. “Und wieder rennen”, dachte er sich, “noch 5 Minuten, das schaffste schon.” Durch die Stadt rannte Philipp mit Vollgas. “Dass die Leute einen immer so angucken müssen wenn man durch die Straße rennt, waren die noch nie zu spät!?”, dachte er sich. Da war die Uni auch schon, jetzt nur noch zum Hörsaal. 10:20 5 Minuten zu spät. Er öffnete leise die Tür. “Philipp Acker, letze Chance für Philipp Acker”, hörte er den Proffesor sagen. “HIIIIER” schrie Philipp völlig außer Atem durch den ganzen Saal. Alle lachten. “Haben Sie nicht was vergessen Herr Acker?” Er tastete an seine Oberschenkel, “kein Handy”, ging ihm durch den Kopf. Kalter Schweiß, Panikattacke, autoaggressives Verhalten, ruheloses Hin und Her, bis er merkte: “Na und, in was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich dass das fehlende Handy sogar für den Professor von Interesse ist” Dieses mal hatte er aber nicht nur gedacht, sondern dies auch ausgesprochen. “Dass Sie ihr Handy vergessen haben, Herr Acker, ist ja schön und gut, aber kommen Sie doch bitte zur nächsten Vorlesung in Hosen. Und jetzt den Vortrag bitte.”
Maya sagt
am 19. Oktober 2012 um 16:36 Uhr
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, dann fühle ich mich nackt! Man hat sich im Laufe der Jahre so daran gewöhnt, dass man ein Handy dabei hat, dass man sich ohne wirklich unvollständig fühlt. Ich häng zwar nicht ständig am Smartphone und ich fühle mich auch nicht von der Welt abgeschottet, aber ich find es einfach schrecklich, dass man im Notfall weder erreichbar ist, noch dass man selbst jemanden anrufen kann. Zum Glück passiert mir das sehr selten. Wenn mich aber mal unterwegs jemand anruft, dann nervt mich das eher. Unterwegs ist man ja normalerweise schon beschäftigt und hat eigentlich gar keine Zeit zu telenfonieren. Da bevorzuge ich doch die gute alte SMS
Dann weiß man Bescheid und kann antworten, wenn man grad Zeit hat.
Basti sagt
am 19. Oktober 2012 um 16:09 Uhr
Comic 3:
Als ich letzten August auf ein dreitägiges Festival gehen und mich gerade verabschieden wollte, hielt mich meine Mutter zurück: “Du wirst doch wohl nicht das teure Kästchen mitnehmen!” Gemeint war mein Smartphone (Samsung Galaxy Ace). Gut, dachte ich, es könnte ja wirklich etwas passieren. So entnahm ich die Simkarte und steckte sie in mein altes Samsung E1150. Auf der Zugfahrt zum besagten Festival wusste ich nichts mit mir anzufangen. Ständig tastete ich meine Hose ab, nahm mein Handy heraus und drückte sinnlos darauf herum. Ich wollte meine emails checken, BadPiggies spielen & Facebook-Posts lesen, aber das ging ja nicht. Und das drei Tage lang!!!! Unvorstellbar… Ich riss mich zusammen und versuchte an etwas anderes, als an mein heiß geliebtes Smartphone zu denken. Bei meiner Ankunft merkte ich, dass ich so ziemlich der Einzige war, der auf sein Smartphone verzichtete. Jedoch am 2. Festivaltag machte der Akku der Smartphones meiner Freunde & anderer Zeltbewohner schlapp. Es gab dort keine Möglichkeit die Geräte aufzuladen. Ab dem Zeitpunkt merkten wir was wirklich wichtig im Leben ist. Zusammen mit Freunden ein Bierchen trinken und gute Musik genießen
Engelo.Teufel sagt
am 19. Oktober 2012 um 15:58 Uhr
Comic 3
Eines morgens packte ich meine Tasche weil ich meine Mutter besuchen wollte, und musste aber mit den Zug fahren.. So in der eile schnell alles zusammen gepackt das Kind geschnappt und ab gings! ABER mir fehlte meine Handtasche die ich vor schreck vergessen hatte ich dachte mir na super, schöne scheiße… was nun? In der Tasche war mein Geld mein HANDY und der verfluchte Wohnungsschlüssel. 5 min stand ich da und überlegte was machste jetz? Tja da die Freundin mit im haus wohnt hab ich sie halb 8 ausm bett geschmissen und gefragt ob sie schnell auf mein Sohn aufpassen kann da meine Handtasche oben in der Bude liegt. Das hat auch geklappt aber ich war tierisch im Zeitdruck und musste zu mein Freund auf arbeit rennen.. auf arbeit angekommen hab ich von mein Freund den Schlüssel bekommen und bin wieder nach hause gerannt.. total außer Atem bin ich in die Wohnung geflitzt und hab meine Handtasche geholt.. natürlich war ich erleichtert aber deswegen hatte ich dann auch den Zug verpasst.. aber mir war es dann so gesagt scheiß egal weil ich hatte meine Tasche und mein Handy endlich wieder bei mir..
Und um es mal so zu sagen, ohne Handy ist es echt scheiße! Man hat nicht mal die Möglichkeit in der zeit jemanden schnell anzurufen wenn’s grad mal etwas eng mit der zeit wird.. Deswegen Nehme ich es überall mit hin egal wo ich grad bin!
MKay sagt
am 19. Oktober 2012 um 15:39 Uhr
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, dann bin ich verloren! Denn es gibt keine andere Möglichkeit mit Freunden und Familie verbunden zu sein, und genau die sind es doch die einen Tag lebenswert machen. Es ist damit nicht automatisch eines der social networks gemeint in der man nicht unbekannte Pinnwände vollspamt mit dem was man gerade tut, es ist allgemein das nicht mehr erreichbar sein, also die eigtl. Funktion von so einem Teil, anrufen und smsn, bzw chatten. Man fühlt sich einfach verloren, und was ist wenn der Schwarm das Profilbild auf doch Facebook geliket hat? oder noch schlimmer wenn der Schwarm dich um einen dringenden Gefallen bittet, von dem du dann keinen Schimmer hast, im Dorf ohne PC und Internet, weil du dort wegen einem Ausflug bist. Man kann sich dann auch gleich einfach in eine Box setzen und abschließen, da man einfach nicht mehr erreichbar ist, man ist digital tot für einen Tag, auch für Freunde die grad nicht in der Nähe sind. Und das ständige Gefühl etwas wichtiges zu verpassen wie zum Beispiel die Geburt eines Neffen oder auch die Beförderung in der Arbeit oder sonst solchen Sachen, hockt dir dann immer auf der Schulter und verschwindet erst wenn man das geliebte Teil wieder in der Hand hat. Und dann endlich liest das ein Bekannter der Freundin mit der anderen Bekannten eines anderen Freundes zusammen gekommen ist, oder so in der Art.
Kristina H. sagt
am 19. Oktober 2012 um 15:36 Uhr
Comic 2
Wenn ich auf den Bus warte, hole ich immer mein Handy raus, damit es nicht so aussieht als hätte ich keine Freunde HAHA Wenn es dann einmal nicht da ist, dann werde ich ganz nervös und fange an, an meinen Nägeln zu knabbern und das ist nicht schön. Es braucht immerhin weniger Zeit zu warten bis ich mein Smartphone wieder in den Händen halten kann, als meine Fingernägel wachsen zu lassen oder? Also ist es die beste Möglichkeit, dass Handy immer bei sich zu haben, am besten am Kopf damit es nie vergessen werden kann, weil der ist ja schliesslich angewachsen, das sollte das Smartphone am besten auch
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, fühle ich mich nackt.
Vor kurzem? Naja bei mir ist es eigentlich IMMER so, dass ich nicht weiß was ich sonst mit meinen Händen anfangen soll
Anita N. sagt
am 19. Oktober 2012 um 15:14 Uhr
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, dann fühle ich mich nackt.
Für mich ist es eine totale Horrorvorstellung mein Handy zu vergessen, aber ich glaube mir würde dass nie passieren, da ich es immer bei mir habe, außer beim schlafen, denn da liegt es neben mir
Ich muss ehrlich zugeben, schon des öfteren wollte ich ohne meinen Dauerbegleiter losziehen, doch lieber verpasse ich den Bus und komme zu spät, als den ganzen Tag ohne Handy auskommen zu müssen. Ich meine, kennt ihr das? Man läuft frühs los in totaler Eile und steht an der Haltestelle, denkt sich “Puh, zum Glück noch geschafft! In 1 Minute kommt der Bus. Reicht um sich schnell in Facebook einzuloggen”. Wie gedacht, so getan! Man greift in die Manteltasche und “AAHH! ” Leer! “Ok, keine Panik”, überlegt man sich und durchwühlt die Jacke, die Tasche, einfach alles. Vielleicht hat man sein Handy ja doch ausnahmsweise wo anders hingesteckt, als wie gewohnt. Doch wenn man dann immer noch nichts gefunden hat, dann dämmerts einem richtig. “Wo ist es hin? Habe ich es verloren?” Man bekommt so einen Shock und es kribbelt am Körper und man wird tierisch nervös. Ich bin dann die Kategorie Mensch, die den Bus nur noch von hinten sieht und sich auf den Rückweg macht um das Smartphone zu holen.
Einige werden mich bestimmt für verrückt halten, doch ich sehe in dem Moment einfach keine andere Möglichkeit. Ich bin ein kleines Suchti-Opfer und mein Leben spielt sich zur Hälfte virtuell ab. Über die App wird eingekauft, Google zeigt mir den Weg, auf YouTube wird Musik gehört und durch soziale Plattformen bleibt man mit seinen Liebsten in Kontakt und dass 24 Stunden lang.
Ja so bin ich und ich schäme mich nicht dafür, dass ich wahrscheinlich ohne Smartphone ernste Entzugserscheinungen bekommen würde, doch ich bin mir sicher, ich bin nicht die einzigste
outcrash sagt
am 19. Oktober 2012 um 15:02 Uhr
Verbesserte Version!
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Comic 1
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergessen, bin ich verloren. So wie an dem Tag an dem ich Mathe Abitur geschrieben hatte. Wochenlang gebüffelt und Formeln in leuchtender Neonfarbe an die Wand geschmiert, sodass ich selbst in der Nacht die Mögkichkeit hatte mir was einzuprägen. Als der Tag dann soweit war und ich vor der Turnhalle stand, wo wir alle geschrieben haben. Da wollte ich nochmal mit meiner Freundin letzte Worte vor dem Krieg wechseln, da merkte ich, dass ich mein Handy vergessen hatte! Oh nein!! Dabei wollte ich doch auch meine Mutter und viele andere Freunde nach der Prüfung sofort anrufen. Plötzlich fühlte ich mich gar nicht mehr so gut für die Prüfung, da kam dann meine Mutter um die Ecke! Früher hieß es immer: “Kiiiindlein, ich bin hier weil du dein Pausenbrot vergessen hast.” Heute kommt die Mutter in die Schule weil man das Smartphone vergessen hat. =P
Franz Schneider sagt
am 19. Oktober 2012 um 14:57 Uhr
COMIC1: Wenn ich mein Smartphone Zuhause vergesse dann bin ich verloren.Keine Möglichkeit mehr mit der Welt zu kommunizieren – offline – medial gestorben – praktisch digital Ausgestoßen und völlig aufgeschmissen.
Terminkalender…Meine Termine die ich früher im Kopf hatte, speichert heute meine Smartphone.
Telefonnummern auswendig wissen? Wer macht denn sowas noch? Ne ne das macht mein Handy.
Uhrzeit = Armbanduhr? So nen komisch nervendes Ding am Arm rumschleppen das an allem hängen bleibt? Na wofür hab ich denn das Handy -tztztz.
Mit dem seltsamen Typen der seit 3 Jahren jeden Morgen neben mir im Bus sitzt reden? Alda bekloppt oder was? – ich hab doch Facebook und Skype, den Purschen da kenn ich doch garnicht.
Den Weg zum Kunden finden – per Landkarte? Gibt es heut noch Landkarten? – Ich hab Google Maps und Navi im Smartphone – wer braucht da noch Landkarten?
Hmmm wenn ich gerade so über alles nochmals nachdenke – da ich alles andere nicht mehr hab – bin ich ohne mein Handy vielleicht sowas von aufgeschmissen…. Oh mein lieber Herr Gesangsverein – ich bin echt am Arsch ohne —– Mittlerweile
outcrash sagt
am 19. Oktober 2012 um 14:52 Uhr
Comic 1
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergessen, bin ich verloren. So wie an dem Tag an dem ich Mathe Abitur geschrieben hatte. Wochenlang gebüffelt und Formeln in Neonfarbe an die Wand geschmiert, dass diese in der Nacht leuchten und ich auch Nachts auf dem Toilletengang ja noch was aufschnappe. Als der Tag dann soweit war und ich vor der Turnhalle stand, wo wir alle geschrieben haben. Da wollte ich nochmal mit meiner Freundin letzte Worte vor dem Krieg wechseln, da merkte ich, dass ich mein Handy vergessen hatte! Oh nein!! Dabei wollte ich doch auch meine Mutter und viele andere Freunde nach der Prüfung sofort anrufen. Plötzlich fühlte ich mich gar nicht mehr so gut für die Prüfung, da kam dann meine Mutter um die Ecke! Früher hieß es immer: “Kiiiindlein, ich bin hier weil du dein Pausenbrot vergessen hast.” Heute kommt die Mutter in die Schule weil man das Smartphone vergessen hat. =P
Alina Fehlberg sagt
am 19. Oktober 2012 um 13:38 Uhr
Wenn ich mein Smartphone Zuhause vergesse dann bin ich verloren: vor kurzen 7.30 in Deutschland ich sitze in der s-Bahn und werde die Möglichkeit nicht los, ich habe was wichtiges Zuhause vergessen. Dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen oh nein, mein Handy, ich fange an hektisch in meiner Tasche danach zu suchen oder vielleicht habe ich es ja auch verloren 2 Stationen später ich Steige aus der Bahn Renn nachhause in der Hoffnung das ich es an der saftstation auf dem Küchentisch liegen gelassen habe nun bin ich zu Hause und da liegt es zum glück nun los zur Bahn, und zu spät bei der Arbeit. Egal, Hauptsache ich habe mein Handy!
marcel sagt
am 19. Oktober 2012 um 13:31 Uhr
Geschichte über mein neues handy vor kurzen,
ich bin verlorren
Habe mir ein Vertag bei euch gemmacht wahr sehr zufriden,
Ich wolte es nichtmal loss lassen ein sony xperia, eines morgen steh ich auf und ging zu arbeit habe mein handy mitgenommen und dann wahr leider der akku lehr
ich dachte was ist dass denn ist mein handy kapput
ich fühlte mich aufgeschmissen ich hatte keine uhr konnte keine narichten sehen kein facebook.
und könnte nicht spielen, der Tag hat echt schlecht angefangen mir wahr dann auch noch langweilich ich versuchte an was anderes zu denken.
haber dass handy wahr in meiner Hosetasche und dachte für ein kürzen moment daran dass dass Handy voll ist.ich schalte es an und es ist nix passiert.
was habe ich dann gemacht,
ich habe es dann einwach in meine gedanken ignoriert und versucht an was anderes zu denken leider ging es nicht ich habe noch ein wichtiges gespräch zu führen, kurz vor der arbeit
überlegte ich und sagte mir komm geh nach hause und holl dir dass akkuladegäret damit
du dass auf der arbeit aufladen kannst natürlich bin ich nach Hause gefahren.
meine Eltern fragten sich was mast du denn jetzt so früh hier ich sagte ja ich wolte noch mein ladekabel mit nehemen sie sagten .. du bist doch echt ein suchti.
bin dann schnell wider abgehaue zu arbeit bin dann auch noch zu spät auf der arbeit aufgedaucht die ausrede wahr ich habe die bahn verpasst
jetzt nehme ich mein akku immer mit
damit ich es immer auf der arbeit aufladen kann ==)
Nena sagt
am 19. Oktober 2012 um 12:39 Uhr
….bin ich total gaga und zu nichts zu gebrauchen!
inge hartmann sagt
am 19. Oktober 2012 um 12:35 Uhr
ohne mein handy fühle ich mich nackisch denn es gehört einfach zu meinem alltag.
es gab einmal eine situation da hab ich’s zuhause vergessen..und aufgefallen wars mir am bus als ich nach der uhrzeit schauen wollte und da ich kein uhrenträger bin wusste ich dann auch nich wieviel uhr wir hatten.. Aber das brachte mir alles nichts ich musste zum termin also ab in den bus und ne stunde fahren ohne musik ohne fb und whats app es war tierisch langweilig und die zeit wollte nicht um gehen!
Nach gefühlten zwei stunden bus fahrt kam ich dann mal an..ab zum termin..(während dessen ständig an mein handy gedacht)
Von da aus zur ner freundin käffchen trinken und lästern..
Gott sei dank hatte sie ihr smartphone voll geladen aufm küchentisch da bestand dann die möglichkeit mal eben ins fb zu schauen..
Es gab nichts neues aber ich war beruhigt bis dato nichts verpasst zu haben!
Drei stunden später kam ich nach hause und suchte mein handy..was ich aber nicht gefunden hab..!
Nach ner std. Suchen immer noch nichts!!
Mein jüngster sohn hatte sich dann mit tasche ausräumen beschäftigt…und ganz plötzlich hatte er mein handy in der hand!!
Fazit ich hatte es doch mit irgendwo verschollen in meiner tasche und dann auch noch akku platt..
Es wundert mich immer wieder wie aufgeschmissen ich bin..wenn ich mein handy grad nich zur hand hab!
Longy sagt
am 19. Oktober 2012 um 12:35 Uhr
Comic 2:
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergessen, fühle ich mich nackt! Das ist wirklich so. Letztens war ich weg mit meinen Freunden auf Bartour und normalerweise würde ich meinen treuen Gefährten niemals daheim vergessen. Aber an dem Tag, war dies der Fall. Ich sag euch, kein schönes Gefühl. Man hat ständig das Gefühl, das etwas fehlt, so als hätte man etwas verloren. Man greift über die Stelle der Jeanshosentasche, wo normalerweise das Handy ist und merkt immer wieder:”Oh mann, da ist ja nix! -.-” Nach ein paar Bierchen habe ich es aber gar nicht mehr so vermisst und muss zugeben: Ein Abend ohne Smartphone ist eigentlich auch ein schöner Abend. Aber je nach Möglichkeit, ziehe ich es doch vor mein Smartphone nicht zu vergessen.
Nena sagt
am 19. Oktober 2012 um 12:24 Uhr
…. dann weiß weiß Ich nicht mehr ob ich weiblich oder männlich bin, kann meine App nicht befragen!
Melanie Paul sagt
am 19. Oktober 2012 um 12:23 Uhr
Wenn ich mein Smartphone zu Hause vergesse, dann bin ich verloren und meine Welt bricht zusammen. Wie soll ich überleben, wenn ich nicht erreichbar bin und niemanden mit meinem Schwachsinn nerven kann??????? Kennt ihr eine andere Möglichkeit?? Ich nicht! Ein Szenario, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, ohne dass ich fast durchdrehe vor Panik. Hilfe!!!!! Deshalb verschwindet es nocht vor meinem Geldbeutel und dem Schlüssel in meiner Tasche.