Wie letzten Freitag bereits versprochen, habt ihr auch heute die Chance, für einen kleinen Einblick in eure Smartphone-Welt ein selbiges zu gewinnen. Ein Smartphone versteht sich, nicht die ganze Welt, obwohl wir euch auch diese zu Füßen legen würden, wenn wir denn könnten.
Nun aber zum Elementaren. Stellt euch folgende Situation vor: Euer Smartphone Akku geht langsam aber sicher dem Ende zu, weit und breit kein Aufladekabel in Sicht! Was geht in diesem Augenblick in euch vor? Wir haben diese Frage an unsere Facebook-Community gestellt und dabei erfahren, wie unsere Freunde so ticken. Es gibt den romantischen Ugur, der seiner Freundin noch schnell schreibt, dass er sie liebt und auf unbestimmte Zeit nicht erreichbar ist. Oliver ist eher esoterischer Natur, er versucht “streichelnd” zum Durchhalten zu motivieren und Mimi macht sich hektisch auf die Suche nach dem Ladekabel. Superantworten – Supervorlagen für unsere Comics! 1000 Dank dafür.

Drei Comic-Situationen – für eine gibt es ein Smartphone
Auch heute präsentieren wir euch drei Comics, die mit Hilfe der oben genannten Facebook-Freunde gezeichnet wurden. Der Text kam von euch – die Bilder von uns (bzw. einem talentierten Illustrator) – fürs Auge, you know:-)
Damit auch alles glatt läuft und alle die Regeln kennen, hier noch mal schwarz auf weiß. Und nein, bei uns sind Regeln nicht dafür da, gebrochen zu werden;-) Gleichheit für alle ist unsere Devise! Und so seid ihr sicher dabei:
- sucht euch eine der drei Comic-Situationen aus
- formuliert daraus eine Geschichte, die mindestens 500 Zeichen enthält
- Bedingung: das Wort “digital” muss in eurer Smartphone-Geschichte enthalten sein
- nennt das Ausgangscomic, für das ihr euch entschieden habt und postet die Geschichte im Blog-
Kommentarfeld (z.B. „Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe.
Deswegen habe ich auch neulich mit ihm…“)
- nach Ablauf von 48 Stunden wählen wir den Beitrag aus, der uns am besten gefällt
- der/ die Auserwählte gewinnt ein Sony Xperia Sola
Auf die Plätze, fertig, los!
Tags: Smartphone Akku

KOMMENTARE (42) ZUM ARTIKEL
Smartphone Akku fast leer? Erzählen und ein Sony Xperia Sola gewinnen!zeliha sagt
am 14. November 2012 um 20:37 Uhr
meine akku ist immer fast leer ich muss jeden tag jeden stunde aufladen ich hasse es zu auflden
Efe sagt
am 17. Oktober 2012 um 22:52 Uhr
Mein Akku ist auch permanent Leer wenn ich ins Internet oder Musik höre . Ich hasse sowas ich habe immer wichtige termine habe selber angst das ich die Termine verpasse wegen dem Akkuverlust . Unverschämmtheit
Klausi sagt
am 17. Oktober 2012 um 22:48 Uhr
ähm, der Link zum Smartphone funktioniert nicht…
Longy sagt
am 17. Oktober 2012 um 18:26 Uhr
zu Comic 3
Longy sagt
am 17. Oktober 2012 um 18:25 Uhr
Der Akku ist fast leer. Das Letzte, was ich mit meinem Smartphone mache, ist streicheln. Streicheln und vor allem aber schütteln. Denn dank meiner neueste App “Schütteln Sie zum Aufladen” die ich in den Weiten der digitalen Google Play Landschaft gefunden hatte, leide ich nicht mehr unter banalen Problemen wie ein zu schnell leergehender Akku. Nach nur 3 Minuten Schütteln sieht man schon ein Mehr an Strom! Und seitdem ich diese App benutze, habe ich nicht nur mein Ladekabel weggeschmissen, sondern auch meine Jahreskarte für das Fitnessstudio. =P
Manuela Mursch sagt
am 17. Oktober 2012 um 18:10 Uhr
„Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe.
Deswegen habe ich auch neulich mit ihm eine sehr nervenaufreibende Situation durchlebt und bin immer noch total schockiert, dass mir so etwas passiert. Ich suche also nun mein Ladekabel und geh in Gedanken alles durch, wo ich es zuletzt benutzt bzw. gesehen habe. Es war ..ja wo war denn das.. hatte ich es im Büro aufgeladen und das Kabel dort vergessen, oder etwas als ich letztens bei meinen Eltern zum Mittagessen eingeladen war? nein, stimmt, ich glaube ich war mit dem Auto unterwegs und habe es dort zurückgelassen. Ganz in Hektik, vor Angst, ich könnte irgend einen Anruf meiner Liebsten verpassen, flüsterte ich meinem Handy noch gut zu, es solle doch druchhalten. Meinen Autoschlüssel endlich im großen Chaos gefunden, rannte ich zur Tür, bemerkte aber aufgrund meiner kalten Füße, dass ich meine Schuhe nicht an hatte. Egal, los schnell zum Auto, schnell wieder aufladen und gut is. Tür hinter mir zu gemacht, zum Auto gelaufen, ganz egal dass ich keine Schuhe anhabe und mein komplettes Auto durchsucht. Auf den ersten Blick war da aber kein Kabel. Ich suchte unter allen Sitzen und im letzten Eck sah ich nun endlich, Gott sei Dank mein heissbegehrtes Ladekabel. Ich war so glücklich wie schon lange nicht mehr. Schloß mein Auto ab und lief wieder zum Haus. Wühlte in meinen Hosentaschen nach dem Hausschlüssel aber Ohhh Nein, jetzt hatte ich den vor lauter Hektik im Haus mit den Schuhe vergessen. NEIN… keiner zu Hause, unmenschliche Temperaturen von 2 Grad werden gegenüber am digitalen Thermometer der Apotheke angezeigt und keine Schuhe oder Jacke an. Einen Zweitschlüssel hat nur mein Freund der Nichtsahnend im Sport ist. Was mach ich nun? Total traurig setz ich mich auf meine Eingangstreppe und überlege warte und denke nach. mein Freund müsste in zwei Stunden wieder zu Hause sein, leider kann ich an dieser Situation im Moment nicht mehr tun als warten. Die Zeit vergeht nur schleppend, es wird immer kälter, vor allem an den Füßen. Nach einer Zeit, die mir vorkam wie Tage kommt dann auch endlich mein Freund nach Hause, schaut mich an und lacht nur. Er kann sich schon denken, dass mein einziger Gedanke, als mein Akku leer war der war, das Ladegerät zu holen. Egal wie und wo. Die Erkältung habe ich nun nach 7 Tagen auch überstanden. Aber gelernt habe ich eines: Nie wieder hektisch aus dem haus laufen und immer rechtzeitig den Akku aufladen…
Ute sagt
am 17. Oktober 2012 um 17:11 Uhr
Zu Comic 3 war das MEINE Geschichte. Hätte wirklich so angesehen haben.
Ute sagt
am 17. Oktober 2012 um 17:10 Uhr
Vorab tolles Gewinnspiel!
Wieder mal einer dieser Tage, die ich nicht mag. Morgens bekomme ich einen Anruf und dann muss es schnell gehen, denn der Kunde ist König. Auf geht es ins Ungewisse. Habe ich alles dabei? Laptop und Handy sind extrem wichtig. Dann geht es los…. aufeinmal macht es Piep Piep Piep in meiner Tasche und ich wusste es genau – mein Akku ist alle. Ohje, wie sollte ich den Tag überstehen? Beim Kunden angekommen – zum Glück war ich pünktlich, aber die Herren liessen auf sich warten. Also machte ich meinen Laptop an und ich suchte in der Tasche nach meinem Handy, es war natürlich aus. Ohje, was, wenn jetzt jemand etwas will? Ich musste ziemlich traurig ausgesehen haben als mein Kunde dann in den Raum kam. Und einer kam dann auf mich zu:”brauchen sie evtl das hier” – Er hielt mir ein USB-Kabel hin für mein Handy – Boah, ich war gerettet. Der Laptop war an und ich konnte nun auch während der Besprechung mein Handy wieder aufladen und siehe da, mein Tag war gerettet!!! FAZIT: Gehe nie hastig aus dem Haus ohne zu prüfen wie voll DEIN Akku ist.
daniel sagt
am 17. Oktober 2012 um 17:06 Uhr
wenn der akku fast leer ist einfach einen andren akku rein machen
Nancy sagt
am 17. Oktober 2012 um 17:04 Uhr
also ich würde erstmal schauen das ich was zum laden finde……ansonsten schnell 1-2 wichtigen personen schreiben das der akku leer ist und wo ich erreichbar bin….:) und dann schnellstmöglichst laden…
wird mir aber nie vorkommen, da ich rechtzeitig lade….
René J. sagt
am 17. Oktober 2012 um 16:28 Uhr
Das Akku ist leer. Das Letzte, was ich mich meinen Smartphone mache, ist es zu streicheln. Ich gehe abends durch die Straßen. Immer wieder seh ich das blinkende Licht, dass mir signalisiert das mein Akku leer geht. Mit jedem Blinken pocht mein Herz ein wenig schneller. Ich geh um die Ecke der Straße. Raus aus der einsamen Straße ins belebte Nachtleben. Ich sehe schon wie sich eine kleine Gruppe trinkender Menschen nähert. Doch das einzige was ich an der Gruppe sehe, ist das jeder fröhlich mit seinem Smartphone hantiert. Ich höre wie sich einer freut einen einen neuen Highscore im Temple Run geschafft hat. Ich schwelge in Erinnerung als ich einen neuen Highscore ausfgestellt habe. Das waren gute Zeiten gewesen. Mein Handy und ich waren eins. Glücklich, immer auf dem neuesten Stand und immer gut drauf. Wir brauchten nie im Energiesparmodus zu leben. Und schon wieder seh ich das blinkende Licht. Ich merke wie die Hand in der ich das Handy halte immer schwitziger und zittriger werde. Ich passiere einen Stromkasten und denk mir, dass es vielleicht hilft wenn ich mein Handy an den Kasten halte. Vielleicht gibt es neue magnetische Strahlen die mein Handy aufladen. Natürlich war der Versuch vergebens. Ich gehe vorbei an einer Kirche und frage mich ob mir göttlicher Beistand helfen könne. Doch da Gott nie antwortet werde ich mir schnell bewusst, das er bestimmt kein Handy hat. Ich fange an zu laufen, das blinken wird schneller aber die Welt um mich scheint langsamer zu werden Ich merke wie das blinken des Handy´s kaum noch zu vernehmen ist. Ich laufe die Treppen Richtung U – Bahn hinab. Dort seh ich einen Defibrillator. Nur für Notfälle ist in dicken Lettern zu lesen. Ich nehme mein Handy lege es auf den Boden und nehme den Defibrillator aus dem Kasten. Langsam klebe ich die die Pflaster an den Akku drücke auf den Knopfen, vernehme ein „Weg vom Patienten“ und höre einen Pochen. Das Handy erzitterte und das Blinken begann vom neuen. Ich drückte auf den On – Knopf doch nichts tat sich. Ich stand langsam wieder auf zittern, nicht wissend ob mich einer erreichen will und frage mich, ob das Leben noch einen Sinn hat. Am Ende des Tunnels sehe ich ein Licht das immer näher zu kommen scheint. Die U- Bahn fährt ein und ich steige ein. Hoffentlich bringt sie mich schnell nach Hause. Das Piepen der Türen ist das letzte was ich vernehmen kann und ab jetzt bin ich im einen Tunnel gefangen. Ich vernehme keine Menschen, keinen Lärm, keine Farben. Die Welt scheint nur noch grau zu sein und ich steige aus. Gehe aus der Bahn Richtung Wohnung. Ich gehe langsam und bedächtig. Ich ziehe den Haustürschlüssel und stecke ihn ins Schloss. In der Wohnung gehe ich zum Ladekabel und stecke es immer noch langsam in die Steckdose. Ich selber scheine komplett ohne Antrieb zu sein, als ob mein Herz auch nur noch langsam blinken würde. Ich schließe das Handy ans Ladekabel und es erscheint eine auf dem digitalen Display eine leere Batterie, die sich langsam zu laden scheint und ich merke wie ich alles ganz langsam, kaum spürbar wieder klarer wird. Ich erkenne wieder Umrisse und mein Tunnel löst sich auf. Farben sind wieder zu erkennen und Wärme kehrt in meinen Körper zurück. Ich drücke den On – Knopf und das Handy geht an und ich lese die erste verpasste SMS. Eine unbekannte Nummer schrieb: Ich bleib bei dir und geh nie wieder fort, ich, dein handy geh mit dir nach hin und dort.
Winterwolf sagt
am 17. Oktober 2012 um 14:29 Uhr
Zu Comic Nr.2
Der Akku ist leer! Panisch betrachte ich den Balken auf dem Display.
Ich stürme in die Wohnung, schmeiße die Tür zu und schaue hektisch in der Küche herum. “Verdammt! Es lag doch vorhin hier!”
Ein düsteres Lachen kommt aus dem Wohnzimmer. Leise und bedrohlich ertönt eine Stimme. “Suchst du das hier?” Ich blicke um die Ecke. Mein Freund deutet mit einem breiten, bösen Grinsen zu dem Ladekabel, das noch ohne Smartphone bestückt in der Steckdosenleiste tront. Er wedelt mit seinem Handy. “Erstaunlich, wie abhängig uns das Digital Zeitalter macht.” Sein Grinsen wird fieser und breiter. Ich bewege mich langsam in den Raum und halte mein Handy fest in der Hand. “Zeig was du drauf hast!” entgegne ich ruhig und mit kühlem Blick. Plötzlich fliegt ein Kissen. Ich mache einen Satz zur Seite und rolle mich ab. In einer fließenden Bewegung schleudere ich ihm meinen Schlüssel entgegen. Er weicht grad so aus und springt auf mich zu. Unerbittlich zückt er einen Kuli und versucht mich im Gesicht anzumalen. Ich rucke den Kopf herum. Er erwischt mich am Ohr und ich ducke mich unter seinem erhobenen Arm weg. Ich schmeiß mich unter seinem verdutzten Blick zu Boden und schlidder dank frisch gewachsten Boden einen Meter näher an die Steckdosenleiste und recke den Arm zum Kabel. Seine Hände umschließen meine Knöchel und zerren mich zurück. Ein Knurren entweicht mir. “Niemand stellt sich zwischen eine Frau und ihr Phone”Ich mobilisiere die letzten Kräfte, trete nach ihm und robbe weiter. Mit beiden Händen bekomme ich das Kabel zu fassen. Ein langes ‘NEIIIIIIIIN!’ erschallt in der Wohnung als ich das Kabel mit dem Handy verbinde und etwas plumst zu Boden. Keuchend und triumphierend drehe ich mich auf den Rücken und sehe meinen Freund knieend mit seinem Handy in der Hand. Leise und flehend flüstert er ihm zu “Sie war besser..Halte durch. Dank Energiesparmodus kann ich dich bald retten..Halte durch mein Freund.”
Ein Kissen fliegt ihm an den Kopf und ich fange an zu lachen.
Franz Schneider sagt
am 17. Oktober 2012 um 13:51 Uhr
Der Akku ist fast leer. Das Letzte, was ich mit meinem Smartphone mache, ist es anflehen, durchzuhalten, solang ich das Ladekabel such.
Hecktisch krame ich in der Handtasche meiner Frau herum.
Es ist wirklich unglaublich was sich da alle drin befindet – Jerry Steiners Jacke (Parker Lewis) ist da nichts dagegen.
Panisch fange ich an die Tasche leer zu räumen. Was da alles drinne ist, eine Eieruhr mit DIGITAL Display – Himmel wofür hat sie die denn dabei?
Dann kommen insgesamt 15 Päckchen Apotheken Taschentücher zum Vorschein, also die nächsten fünf Grippewellen werden wir ohne Nachkauf sicher überstehen.
Drei Labellos, einer davon eine Sonderedition aus dem Jahre 2000 – sammelt man sowas nicht normal im Regal?
Brr – ein klebriges Bonbon, welches in Kombination mit allerlei Krümel und Harren fast schon den Künstler in mir anspricht.
Ah – Was haben wir denn da ? Ein Kabel – hmmm passt aber nicht an´s Handy, wieso trägt meine Frau denn ein USB Kabel für Drucker und so an den PC zu Hängen spazieren? Für den kleinen Printauftrag zwischendurch? Seltsam.
Es geht weiter in die Untiefen der Damenhandtasche, voller entsetzen befördere ich eine Mausefalle ans Tageslicht. laufe ich etwa Gefahr in der Tasche noch gebissen zu werden oder ist das ein neumodisches Diebstahlprotection-System?
Egal ich brauch das verfluchte Ladekabel, also weiter und tiefer, mein Ellbogen verschwindet am Taschenrand – physikalisch bei der kleinen Tasche schier unmöglich, aber er ist drinne.
Wieder was ertastet, ich ziehe es raus, hoppla, eine Tunierpackung Präservative – na komm du mir mal nach Hause Schätchen….
Da ich habe kurz etwas an den Fingerkuppen gespürt, war es das ersehnte Ladekabel? Eigentlich fühlte es sich an wie eine Fahradklingel mit Lenker, aber den Gedanken schüttel ich lieber aus meinem Kopf , das kann ja nun nicht sein – oder etwa doch?
Das Handy gibt seine letzten Töne von sich, wenn ich nicht bald was finde ist es AUS.
Zum Glück hab ich am Schlüsselbund eine kleine LED-Leuchte. Also Tasche Auf, Arm mit Leuchte und dann noch den Kopf reingestreckt, vor mir sitzen im schummrigen Licht der Lampe 2 Chinesen die Mahjong spielen, “Huasu hei dei dong, ching chang chong Ladekabel?” frag ich und – DA – , einer greift hinter sich und zieht das Kabel unter einem Stapel Bunte … oder war es Burda..? Ach egal… hervor. “Domo domo bakarimaschda” bedank ich mich bei den beiden und ziehe den Kopf wieder aus der Tasche.
Endlich kann ich das Handy wieder laden… aber eins kann ich euch sagen, ohne Vollkörperpanzerung suche ich bestimmt nichts mehr bei meiner Frau in der Handtasche, denn zum Abschied raunte mir der alte Chinese ” Godzilla” ins Ohr….
Marie Zimmerhofer sagt
am 17. Oktober 2012 um 13:10 Uhr
Geschichte zu Comic 1)
Als ich letztens mit meinem neuen Smartphone unterwegs zur Uni war und wieder einmal feststellte, wie praktisch dieses kleine Gerät doch ist, war mir die Schamesröte mal wieder ins Gesicht geschrieben.
Dieses digitale Wunderding hatte mich total in seinen Bann gezogen…
Durch all die neuen Apps, die ich nun besitze, die witzigen Bilder und Kommentare, die ich nun mit all meinen Freunden teilen kann und das coole Videolivetelefonat, das ich mit meiner besten Freundin führte, war ich komplett abgelenkt. Ich starrte also gebannt auf mein Smartphone und bemerkte deshalb die Straßenlaterne erst, als ich ihr Nase an Pfosten gegenüberstand. Zu allem Übel meldete sich dann auch noch mein Akku ab. Das war wirklich nicht mein Tag…
Schnell schrieb ich meinen Liebsten noch, dass ich jetzt nicht mehr erreichbar wäre und es nur schmerzhaft ohne mein neues geliebtes digitales Alleskönnergerät aushalten würde… Aber, auch wenn ich den Schmerz am Kopf und im Herzen nur schwer ertrug, habe ich doch etwas daras gelernt: Mit nigelnagelneuer Beule (passend zum neu aufgeladenen Smartphone) steht für mich nun fest, das nächste Mal nur noch im Stehen simsen!
Dennis L. sagt
am 17. Oktober 2012 um 10:48 Uhr
Der Akku ist fast leer. Das Letzte, was ich mit meinem Smartphone mache, ist es anflehen, durchzuhalten, solang ich das Ladekabel such! In solchen Situationen läuft ist das Gehirn dann zu Höchstleistungen fähig. Ich gehe gedanklich nochmal alles durch: Wo kann es nur sein?
Man sucht in der Schublade : Oh cool, ein Kaugummi, mal gucken ob der noch schmeckt. Naja, etwas hart, aber geht noch.
Man sucht unter dem Bett: Hmm, was ist das denn da? Hatten wir mal nen Hamster? Ach nee, ist nur ne Wollmaus, hoffentlich greift sie nicht an.
Man sucht im Auto: Ne, Bonbonpapier brauche ich nicht, das eigenwillige Schuhablagesystem, das meine Freundin sowohl im Kofferraum, als auch im Fußraum der Rückbank etabliert hat, hilft mir auch nicht weiter. Aber was ist das da? Es sieht irgendwie aus als wäre es elesktronisch oder digital; ach nee, ist nur das Ladegerät vom Navi.
Weiter gehts: Akku mittlerweile auf unter 10 % , wo kann nur das sch.. Ladegerät sein?
Man sucht in der Handtasche der Freundin: Vielleicht hat sie es ja versehentlich eingesteckt. Neben dutzender gebrauchter Taschentücher, Damenhygienartikeln, geschätzten 20 verschiedenen Labello-Arten, bei denen teilweise der Deckel fehlt entdeckt man nur eine handschriftliche Notiz mit dem Namen Paco und einer Handynummer. Hmm, komisch. Naja, vielleicht hat der Paco ja mein Ladegerät
Jasmin sagt
am 17. Oktober 2012 um 10:22 Uhr
Streicheln und betteln.
Es ist immer das Gleiche man ist unterwegs will schnell etwas im Internet suchen oder kurz telefonieren: Akku leer
Solange ich es nicht benutze, ist kein Akkuverlust da. Sobald ich es allerdings brauche kommt nach kurzer Zeit der Hinweis “Telefonakku leer”. Jetzt heißt es ganz schnell sein. In der Zwischenzeit spreche ich positiv auf es ein und lobe es in den höchsten Tönen. Leider oft vergeblich. Da wundere ich mich schon oft, da es am Tag davor aufgeladen und von mir nicht benutzt wurde. Gerade das surfen nimmt viel Akku in Anspruch, das glaubt man gar nicht.
Vor einigen Tagen war ich über das Wochenende unterwegs und natürlich lag das Kabel zuhause, 300 km entfernt. Zum Glück hab ich es davor aufgeladen, doch nachdem ich einmal das Internet benutzte, weil ich dringend etwas Wichtiges suchte, hat es mittendrin schlapp gemacht.
Aber ich stand mitten in der Nacht in der Pampa und wusste nicht wohin. Weit und breit kein Mensch oder ein Haus zu sehen. Und keiner wusste, dass ich dorthin wollte, wo ich hinwollte, weil es ein Überraschungsbesuch sein sollte.
Was konnte ich also tun? Umdrehen wäre die bestmöglichste Möglichkeit gewesen. Aber nein, das hab ich nicht getan. Groooßer Fehler, denn: Der Tank hatte auch seine Nadel Richtung Reserve gelegt. Das fiel mir aber erstmal nicht auf. Ich fuhr weiter die Straße entlang und plötzlich war die Straße zu Ende. Ich stand vor einem Schild „Gesperrte Zone, Vorsicht Schießübungen, die Bundeswehr“ naja oder so ähnlich eben.
Jetzt hieß es umdrehen. Dann der Blick auf die Tanknadel. Nächster Schreck also.
Ok dachte ich mir. Jetzt nimmst du mal den Akku raus, wärmst ihn auf, streichelst ihn und redest ihm gut zu. Gesagt getan. Habe ihn zwischen den Händen gerieben, dabei lieb auf ihn eingeredet und nach einigen Minuten wieder eingelegt. Eingeschaltet und tatsächlich: Das Telefon ließ sich einschalten. Freude, feier. Das Hundi im hinteren Teil des Autos jubelte gleich mit, sie wusste aber sicher nicht, wieso Frauchen sich so dolle freut.
Dann der nächste Schreck: Kein Empfang. Ja sagt mal, wir leben im digitalen Zeitalter und ich habe kein Netz???
Sodann das Auto wieder starten und langsam die Straße entlang fahren. Langsam, das Handy überall hinhaltend und immer wieder darauf starren, ob nicht doch endlich wenigstens ein Balken erscheint. Nunja, man sollte sich auch gleichzeitig auf die Straße achten. Vorallem wenn es stockduster ist und man in einem fremden Gebiet fährt. Natürlich musste es dann passieren: Ein Reh und noch eines und noch eines – da lief eine ganze Herde über die Straße -. Doch es ging alles gut. Außer das der Baum immer näher kam. Puuuh, kurz davor hielt das Auto an! Schreck lass nach.
Oh Wunder: Ich hatte einen Balken! Die Freude war noch größer. Schnell die Nummer suchen und eine SMS schreiben, das braucht weniger Akku. Da ich ein absoluter Geographiedepp bin, konnte ich nicht genau mitteilen, wo genau ich stand, aber mir fiel der Name der letzten Ortschaft ein und nach Nachfrage – ja sagt mal, die wohnen doch in der Nähe oder nicht? – eine weitere SMS geschrieben. Dann war der Akku wirklich leer Die Rettung nahte aber und etwa dreißig Minuten später war die Hilfe da. Ohne Benzin, aber das Auto konnte da sicher stehen bleiben, der Schießübungsplatz war weit entfernt.
Übrigens, die schnelle Leerung des Akkus fing erst nach Ablauf der Garantie anfing. Typisch….
BASE_Nevin sagt
am 17. Oktober 2012 um 09:43 Uhr
@Roman: In deinem Fall weiß ich wirklich nicht, ob wir dir weiterhelfen können. Könntest du bitte dein Anliegen an die mein@base.de schicken. Die Service-Kollegen schauen sich das mal an. LG, Nevin
Rena sagt
am 17. Oktober 2012 um 07:06 Uhr
Bei mir ist es immer das Selbe… Mein Smartphone hält von morgens bis irgendwann Nachmittags, wenn ich Feierabend habe. Das letzte, was ich mache, wenn ich merke, mein Akku macht gleich schlapp…
1. Meinem Freund schreiben, dass mein Akku gleich platt ist und er eventuell keine Antworten mehr von mit bekommt…
2. Noch mal eben auf Facebook gehen und gucken, ob es etwas neues gibt… Und zu guter Letzt, hoffen, dass es doch noch bis zu Hause aushält!… Das Hoffen und Bangen dauert am längsten!
Mein Problem ist immer, ich habe nur mein Smartphone mit mir… Keine digitale Uhr… Kein MP3 Player… Ohne mein Handy wäre ich aufgeschmissen… Ich brauche dringenst mal ein neues, das wieder länger halt! xD
marcel runge sagt
am 17. Oktober 2012 um 02:46 Uhr
Geil würde mich freuen
:-)
Andy huß sagt
am 17. Oktober 2012 um 00:58 Uhr
Ich bin am wandern durch den Wald Spiele fröhlich mit meinem Handy was es denn alles für schöne apps gibt und was das Handy alles kann auf ein mal ein Geräusch, wo herkommt das denke mir nicht’s dabei und laufe immer tiefer in den Wald auf einmal schön wieder dieses komische Geräusch und ein ständiges blinken in der linken Ecke oben lade mir noch eine app runter wo Man aus quatsch sein Handy schütteln kann damit es sich auflädt aber du musst so lange schütteln damit was passiert das dir der arm abfällt halt ein spass für andere eigentlich und auf einmal würd dieses Geräusch und erträglich. Ich mache alle apps aus und dann ein großer schreck lasse dass Handy kurz fallen und hebe es gleich wieder auf und Rede ihm gut zu und streichel es immer und immer wieder und mache mich auf dem Rückweg und streichel es immer wieder, und Rede im zu Du bist ein liebes Handy habe dich ganz doll lieb und streichel es immer und immer wieder bleib bitte bitte an und streichel es weiter und es wieder immer dunkler und sage zu ihm bitte gehe nicht aus du bist doch ein liebes Handy und schtreichel es. Da fehlt mir die app ein die ich vor einer Weile runter geladen habe und sage zu meinem Handy bitte bitte nicht böse sein und streichel es nochmal und nochmal muss dich jetzt mal ein wenig schütteln nicht böse sein wenn es dir nicht so bekommst und streichel es nochmal ganz sanft, dann fange ich an es zu schütteln Ca.15min lang mir fällt fast der arm ab und streichel zwischen durch bitte bitte gehe nicht aus wir sind gleich zuhause und schütteln es 45min lang bin nur noch ein paar stufen von Zuhause entfernt und Rede ihm weiter gut zu Du bist ein liebes Handy streichel es Und drücke es ganz fest an meine Wange. Juhu wir sind da mein liebes Handy wir haben es geschaft streichel es Und gib ihm einen dicken dicken Kuss auf den Display und streichel es immer und immer wieder und bedanke mich das es durch gehalten hat…! Ich spüre zwar meinen arm nicht mehr durch das heftige und lange schütteln aber mein liebes liebes Handy ist nicht ausgegangen und streichel es noch mal und Liebe voll bis ich eingeschlafen bin was die digitale welt alles so erfindet Wahnsinn! Ende
pleurat sagt
am 16. Oktober 2012 um 22:27 Uhr
Den Akku raus nehmen und versuchen ihn mit der Zunge wieder bisschen aufzuladen, da bekanntermaßen der menschliche Körper auch eine art strom/energiequelle ist XD
Nadine Körner sagt
am 16. Oktober 2012 um 19:40 Uhr
Naja , sagen wir s mal so , ich habe mir am 3.9. ein Sony Experia Sola zu meinem Vertrag ausgesucht , an und für sich nen absolut tolles Handy glaube … hatten nicht viel Zeit ne Innere Bindung aufzubauen … denn es ist seid dem 19.09. in Reperatur , trotz ” Rundumsorglospaket”
( schon irgendwie Traurig … aber was ich mache wenn der Akku fast alle ist … mit dem letzten saft weiter Musik hören und mag es noch so oft mekern das der Akku fast alle ist ^^ … denn lieber Akku alle als die letzten Minuten nicht Musik gehört
Joshua D sagt
am 16. Oktober 2012 um 18:08 Uhr
Situation 2)
Endlich Wochenende. Akku mal wieder nur 48%. Die Sonne scheint und die Temperaturen sind optimal für das Fußballspiel am Nachmittag. Mit voller Vorfreude geht es mit meinem Smartphone, es darf ja nicht fehlen, wie soll ich sonst Fotos machen, und ein Paar Freunden zum Stadion.
Das Spiel ist Hitzig und das Smartphone kommt bei so vielen Fan Gesängen und Aktionen der Fans kaum zur Ruhe. 4 Videos und mehr als 100 Bildern sagt mir mein Smartphone. Bitte Laden. Akku fast leer.
10% Akku. Kein Problem hält noch bis das Spiel zu Ende ist.
Das Spiel ist zu ende und mein Smartphone sagt fast das Gleich. 5%. Ich hoffe und Flehe mein Smartphone an Durchzuhalten bis es zu Hause ist und wieder an das Ladekabel angeschlossen ist.
Tatsächlich sagt mein Smartphone auf einmal. Akku 30%. Ich Freue mich das mein Smartphone mich nicht im Stich lassen will und willige dem Digitalen Austausch der geschossenen Bilder ein.
200 Fotos vom Smartphone zum Freund und 135 Bilder an mich.
Nach einer Stunde durch halten bin ich zu Hause angekommen und kann das Smartphone endlich am Ladekabel anschließen. Akku anzeige zuvor 1%. Ich Atme durch und freue mich darüber das ich eins der besten Handys habe das es gibt.
Heike sagt
am 16. Oktober 2012 um 17:46 Uhr
mein Smartphone ist immer dann leer,wenn man es gerade braucht.Letztens z.B. bin ich mit meinem Hund spät abends noch raus und wie es so ist,ich Trottel vergess den Schlüssel.Ja was nun? Keiner zu Hause…also besten Freund anrufen,der einen Zweitschlüssel hat für Notfälle und was passiert? Es klingelt gerade noch und dann ist die Leitung tot.Toll jetzt kann ich vor der Tür sitzen und warten bis mich ein Nachbar findet.Aber nein,mein Kumpel dachte es ist was schlimmes passiert,weil er mich nicht mehr erreichte und sprang ins Auto um die 20 Km zu mir zu kommen.Er war der Retter in der Not und eine Stunde später war ich wieder in der Wohnung
Seit dem kontrolliere ich jedes mal den Akku und ob ich Schlüssel dabei habe,bevor ich die Tür zu knalle.
Micha drack sagt
am 16. Oktober 2012 um 17:03 Uhr
Der Akku ist fast leer und das letzte was ich mit meinen Smartphone mache , mir den weg zu merken wie ich zum nägsten base shop komme um mich über die digatale welt von Base zu Informaiere ,wie ich die Leute von base kenne helfen sie mir bestimmt mein Smartphone wieder fit zu bekommen ,
Roman N. sagt
am 16. Oktober 2012 um 15:58 Uhr
Sehr geehrtes BASE Team,
ich habe das Sony Ericsson Xperia X10i Sensuous Black erworben. Es stammt ursprünglich von Sparhandy.de!
Ich habe das folgende Problem, dass mein Gerät nun seit mehr als vier Monaten pernanent bei Benutzung von Internet und Mobilfunk (GSM und HSDPA), manchmal aber auch bei einfacher Benutzung von anderen Apps, die nicht an Internet Benutzung gekoppelt sind, neu startet und dann in eine Endlosschleife von Neustarts übergeht.
Dabei kann ich dann nicht mehr wirklich auf das Gerät zugreifen, sodass es dann nach mehreren Neustarts garnicht erst zur Bedienoberfläche startet, sondern kurz davor ausgeht und wieder neu startet und so im endlosen Zyklus, bis der Akku dann irgendwann komplett entladen ist!
Es ist kein DIGITALER Fehler, sondern ein mechanischer.
Ich kann das Gerät nur so zum Ausschalten bringen, indem ich den Akku herausnehme, eine längere Zeit warte und ihn wieder einsetze, danach kann ich das Gerät dann wieder bis zu einem gewissen Punkt sehr eingeschränkt benutzen und der Fehler tritt erneut auf. Ich habe bereits einen neuen Akku gekauft, damit war das Problem jedoch nicht behoben! Meistens wird der Akku bei der Benutzung deutlich warm! Während dieser Neustarts wird er sogar richtig heiß!
Ich habe das Gerät bereits zur Reparatur an w-support eingeschickt. (Reparatur- und Lieferschein liegen vor!) Bei der Fehlersuche wurde mein Fehler jedoch mittels eines Prozessorbelastungstests untersucht und dabei ist der Prozessor “für funktionstüchtig” befunden worden.
Durch intensive Internetrechairche konnte ich herausfinden, dass es sich hierbei um einen BEKANNTEN Platinenfehler der ersten Reihe von den Xperia X10i Geräten handelt und dass die Platine fehlerhaft sei! Im Laufe der Benutzung werden dann die Chips zunehmend beschädigt, bis es dann zu einem Totalausfall, wie in meinem Fall, kommt und das Handy im Prinzip nicht mehr zu gebrauchen ist.
Ich habe diesen Fall an w-support geschildert, jedoch haben sie sich geweigert die Platine zu tauschen, da sie den Fehler angeblich nicht kennen würden und mich angeleitet sich an den Hersteller zu wenden.
Dabei soll ich um ein Kulanzschreiben von Sony Ericsson bitten, woraufhin sie mein Gerät dann austauschen würden. Ferner haben sie auch vorgeschlagen, dass SE einen direkten Gerätetausch vornimmt.
Ich habe wirklich keinen finanziellen Puffer, um mir ständig neue Handys zu kaufen, daher bitte ich sie mir dabei zu helfen!
Grüße
Paul Panzer sagt
am 16. Oktober 2012 um 15:16 Uhr
bekommt doch eh keiner das Teil,gibts aber noch genügend Leute die drauf anspringen…:D
verrückte Welt -)))
Caro F. sagt
am 16. Oktober 2012 um 14:31 Uhr
mein akku is fast leer, was mich sehr traurig macht da man in der heutigen digitalen welt fast kaum noch ohne kann…ich mach alles damit. schreiben, telefonieren, bilder,musik hören und und und……und obwohl ich weiß ich müsste den akku jetz schonen, damit er vll noch bis heim reicht, schreibe ich all meinen freunden das mein akku fast leer is und das mich traurig macht
frank zink sagt
am 16. Oktober 2012 um 14:00 Uhr
scotty anrufen: Beam me up sagen, danach nein schreien weil ich auf diesem primitiven Planeten festsitze weil mein akku leer ist
Melanie Paul sagt
am 16. Oktober 2012 um 13:44 Uhr
Der Akku meines Smartphones ist fast leer und das letzte was ich mit ihm mache, ist meinen Liebsten eine Nachricht schreiben, dass ich bald wieder erreichbar bin. Und nichts und niemand kann mich davon abhalten, noch nicht mal die digitale Aufforderung, dass ich mein Kabel einstecken soll. Aber trotzdem mache ich genau das, sobald ich in die Wohnung stürze. Und was mache ich nach dem einstecken als erstes? Richtig, ich beginne wieder zu telefonieren und zu smsen
Und nie wieder werde ich das haus ohne aufgeladenen Akku verlassen.
michelle sagt
am 16. Oktober 2012 um 13:26 Uhr
erstmal tolles gewinnspiel
mein handy ist ist leer es pipt die ganze zeit und ich flehe es an das es durchhalten soll bis ich mein ladekabel géfunden habe ah da endlich mein kabel gefunden jetzt aber schnell aufladen solange es lädt sitze ich vor meinen fernsehr und schaue über den DIGITAL resiver fernsehn und dann endlich ist es voll ich kann wieder an fangen zu sms zu schreiben und kann endlich shoppen gehen oh nein nicht schon wieder mein akku ist schon wieder leer ich flehe es an noch ein bisschen zu halten ich streichel es und sage ihm bitte geh nicht aus warte bis cih heim bin endlich zuhause angekommen lade ich mein handy auf und gehe ins bett
Anju Li sagt
am 16. Oktober 2012 um 11:49 Uhr
Heute war ich mal wieder in der Stadt unterwegs, um Klamotten zu kaufen. Da ich mein Smartphone täglich brauche, ist der Akku zwar oft leer aber das ist mir egal – ich zocke und simse so viel es geht. Gerade probiere ich eine neue App aus, da vibriert mein Handy und sagt mir, dass es gleich wieder den Geist aufgibt. „Verflucht!“, denke ich und tippe noch eine SMS an meine Freundin, die bei SMARTPHONE DIGITAL arbeitet. Ich schreibe ihr: „Hallo mein Hase. Leider ist mein Akku gleich leer, bin aber noch shoppen, ich schreibe dir wenn ich wieder daheim bin.“ Ich tippe auf senden und dann – ja dann gibt das Handy den Geist auf – ohne was zu senden.
stefi sagt
am 16. Oktober 2012 um 11:42 Uhr
liebe leute groß und klein bitte mir nicht böse sein
hab mein akku nicht geladen mein handy motzt und klagt das es nicht mehr mag
habt etwas geduld bis mein handy akku voll geladen ist.
Clemens sagt
am 16. Oktober 2012 um 10:52 Uhr
Der Akku ist fast leer. Das letzte was ich mit meinem Smartphone mache, ist schnell noch ein Facebook Posting abgeben, dass die digitale Welt weiß, dass ich keinen Akku mehr habe! Dazu schreibe ich dann noch meinen Liebsten, sie mögen ohne mich weiterziehen – ich schaffe es nicht mehr und bin ihnen nun nur noch ein unmobiler Klotz am Bein. Allerdings schließe ich die SMS mit den Worten “I’ll be back” und einem Grinsen. Dann, ganz kurz bevor mein Smartphone ganz den Geist aufgibt, schalte ich es vorher aus, falls ich doch noch einen Notruf absetzen muss – ansonsten kann man sagen: Digital leben, heißt mitunter auch Digital verschwinden, wenn der Akku leer ist…
MKay sagt
am 16. Oktober 2012 um 10:48 Uhr
Es ist soweit. Wieder Dienstag. Der längste Unitag in der Woche – von 8 bis 8. Jeden Dienstag die gleiche Frage, wird mein Smartphone heute bis zum Schluss durchhalten ? Zur Sicherheit immer das Ladekabel dabei, falls man Glück hat funktioniert ja die Steckdose im Hörsaal doch. Früh am Morgen um 10 uhr der Blick auf die Prozentanzeige –> 80 % owaja, dabei wollte man das Mehr als digitale Specihermedium nur behutsam gebrauchen um länger mit der geliebten kommunizieren zu können. 12 Uhr Akkustand 65%. das ewige entsperren der Tasten um zu schauen ob die Freundin oder doch ein anderer geschrieben hat nervt. Kurz Smartphone in die Tasche gesteckt und schon vibrierts wieder. Rein, raus, an, aus, rein, raus, an, aus. Der Akku leidet extrem darunter. 14 Uhr 50% Akku, die geliebte hat keine Schule mehr das heist ab jetzt Hochbelastung für den Akku, das Smartphone ab jetzt immer griffbereit auf dem Tisch. 16 Uhr 40% Akku eine Stunde frei. Handy jetzt an eine Steckdose, ja das wärs, wer bleibt aber in der Mittagspause drinnen an eine Steckdose gefesselt, wenn er nichts wichtiges vor hat ? Also ohne Steckdose weiter dauerchatten, dank Whatsapp und Facebook. 17 Uhr – Die Pause hat es dem Akku angetan 25 % Akku verbleibend, das wird was. Freundin schon mal darauf vorbereiten, dass das Handy nicht mehr all zu lang überlebt:’ Schatz hab nur noch 25 % Akku, ich schreib dir nicht mehr all zu viel.’ Jedoch gibt es keine Änderung. Immer noch dauerchatten. Diesmal mit Freunden weil die Freundin einfach nicht mehr schreibt, wieso ? 18:30 – 10% Akku. Achso man hatte ihr gesagt das sie weniger schreiben solle weil man keinen Akku hat. Dummheit muss wehtun. Jetzt setzt die :superschnellakkuverbrauchphase: des Smartphones ein. 9%, 7%, 6% Handy kurz in die Tasche, 4% 19 Uhr. Facebook nicht öffnen Facebook nicht öffnen, das frisst den Akku, neeeeiiin! 3 % ! Freundin über den aktuellen Akkustand aufklären.
:* ruf michan wenn du daheim bist
Ich: Schatz hab nur noch 3% Akku
Sie: Aber ich hab dir doch weniger geschrieben ?
Ich: Ja aber ich nicht.
2% 19:10
Ich: Schatzii 2% nur noch !! Oh nein jetzt 1% ! ich Liebe dich oke nach der Uni geh ich gleich heim und stöpsel mein Handy ans Ladegerät, alsowenn ichnichtmehr antworte ist kein Handy ausgegangen.
Sie: oke schatz, fahr vorsichtig, nicht das du mir fremdgehst
Ich: kk geht klar ich liebe dich cucu
19:30 immer noch 1 %
Ich: Hab immer noch 1% Akku
Sie: Der hält aber lang
Ich: (bitte nur noch das bitteee) Ich liebe dich byebye (senden bitte sende esss -puuh gesendet)
Sie:(schreibt…)
schwarzer Display. Neeeeeeiiin !
Ich wähle Die erste Ausgangssituation! Meiner Freundin schreiben wenn der Akku leer geht. Jede Woche mindestens einmal, immer wieder witzig
Andy Günther sagt
am 16. Oktober 2012 um 10:44 Uhr
mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, denn wir haben viel gemeinsam durch, wir waren auf reisen, arbeiten, schwimmen, sind gestürzt. Wir sind ein Paar welches sich nie im stich lässt.
Alina sagt
am 16. Oktober 2012 um 10:44 Uhr
Neulich hatte ich ein richtig stressigen Tag ich hatte keine zeit mit mein Smartphone zu Surfen da wir unsere neuen Schlafzimmer Möbel bekommen haben. Abends dann ging es los zum Einkauf wo ich leider mein Handy vergessen hatte wenn ich unterwegs bin habe ich eigentlich immer mein digitales Smartphone mit naja dann als wir endlich Zuhause waren nahm ich mein Handy in die Hand und zum erschrecken musste ich feststellen das ich viele Apps sowie das Internet offen hatte und mein Akku war nur noch auf 2% ich ging dort hin wo mein Ladekabel ist es lag dort jedoch nicht mehr ich fung verzweifelt an zu suchen ich fande es einfach nicht dann fuhr ich zu meinen Schwiegereltern da die das selbe ladegerät haben als ich endlich dort war habe ich das Handy aufgeladen ich schaute irgendwann in meine Tasche dort befand sich mein Ladekabel ich habe mich geärgert da hätte ich vorher drauf kommen können dann hätte ich mir die fast 50 km sparen können.
Kristina H. sagt
am 16. Oktober 2012 um 10:42 Uhr
Comic 3 (..streicheln..)
Mein Smartphone und ich sind wirklich unzertrennlich
Neulich auf einer Party habe ich mit meinem Schwarm geschrieben, der selbst auf der Party war, aber mit anderen Leuten. Wir befanden uns in verschiedenen Räumen und durch den Alkohol haben wir angefangen zu flirten (was mir nachher sehr peinlich war). Irgendwann waren wir soweit und wollten uns an der Bar in der Lounge treffen, wir machten 01:00 Uhr aus, als ich auf die Digitalanzeige meiner Uhr schaute, war es erst 00:45 Uhr, aber da passierte es.. Der Akku zeigte ROT an.. Alarmstufe rot! Mein Smartphone ging einfach aus
Und wir hatten noch keinen Ort ausgemacht, wo wir uns treffen.. ihn in der ganzen Masse zu suchen, wäre sinnlos gewesen. Also nahm ich den Akku raus und versuchte diesen durch streicheln, schütteln, im Oberteil welzen und und und wieder zu laden, auch wenn es nur für 5min. gewesen sei.. Meine Freunde haben gefragt was ich denn da mache und ich lieber mein Handy doch mal beiseite legen sollte. Ich versuchte nochmal mein Smartphone anzubekommen, es funktionierte aber natürlich nicht. Und so kam es zu keinem Treffen mehr auf der Party und ich schwor mir, dass ich nie wieder auf Partys laufend im Internet bin, damit ich wenn es drauf ankommt, auch jemanden antworten kann
Andy Günther sagt
am 16. Oktober 2012 um 10:40 Uhr
Mein Smartphone und ich haben schon viel durch, das immer gemeinsam. Wir waren auf Reisen, im Wasser, sind gestürzt. Mein Smartphone hält immer zu mir.
Arda Kip sagt
am 16. Oktober 2012 um 10:35 Uhr
2.
Melanie Buttenberg sagt
am 16. Oktober 2012 um 10:21 Uhr
schnell das ladekabel suchen und hoffen das ich es noch schaffe bevor es aus geht ;o)
Lisa sagt
am 16. Oktober 2012 um 10:20 Uhr
2 Akku kaufen oder Simkarte in ein anderes Handy tun.