Es gab ein Leben vor den Handys, ich selber habe es noch erlebt, aber wird es je wieder eines ohne geben? Wohl kaum! Außer es stürzt ein Meteorit auf die Erde, dann ist aber auch alles egal. Aktuell geht es Mutter Erde zum Glück noch gut und wir können fröhlich unsere Smartphones in jeder Lebenslage einsetzen. Uns würde nun brennend interessieren, wie das Smartphone in euer Leben passt, sich eurem Leben anpasst, euch begleitet, fröhlich stimmt, einfach ein Teil von euch ist.
3 Samsung Galaxy S3 zu gewinnen
Eure Antworten sind uns drei Samsung Galaxy S3 wert. Wir gewichten nicht, wir bewerten nicht, nehmen einfach nur auf, was ihr uns weitergebt. Schreibt in unser Kommentarfeld eure persönliche Smartphonegeschichte und wandert in unseren Lostopf. Die Gewinner geben wir morgen bekannt. Es ist kein weiter Weg, nur ein kleiner Einblick in das, was ihr uns gewährt.
Mein Leben mit dem Smartphone
Hier haben wir ein paar Fragen formuliert, um euch einen Anhaltspunkt zu geben. Wir sind gespannt auf eure Antworten.
- Wie und wann organisierst du dir dein mobiles Leben mit deinem Smartphone?
- Was war dein intensivstes Erlebnis mit deinem Smartphone?
- In welcher Situation hat dir dein Smartphone schon aus der Patsche geholfen?
- Schnell unterwegs noch jemanden überraschen: wie hat dir dein Smartphone dabei geholfen?

Tags: Samsung Galaxy S3

KOMMENTARE (98) ZUM ARTIKEL
Samsung Galaxy S3 für deine Smartphonegeschichte!Chris sagt
am 9. Juli 2012 um 09:52 Uhr
Ich habe auch eine kleine, lustige Smartphone-Geschichte zu erzählen.
Selber nutze ich das iPhone (seit ca. 2 Jahren)und habe dies natürlich auch in der Familie gezeigt. Meine Mutter (Baujahr 1949) konnte dem nichts abgewinnen, hatte sie selber erst vor einigen Monaten mein altes Handy (Motorola Razor) mit einer Prepaid-SIM von mir geerbt. Nur langsam konnte sie damit umgehen.
Erst Anrufe entgegen nehmen, dann selber anrufen. Tag für Tag wurde mehr gelernt. Irgendwann kamen noch SMS hinzu und sie war glücklich.
Die erste SMS lautete: Hallo, alles ok? <– Die hab ich noch gespeichert.
Im letzten Jahr habe ich dann ein Smartphone für sie erworben. Das BASE Lutea 1 sollte als Einstiegshandy doch sehr angenehm sein.
Auch hier tasteten wir uns von Tag zu Tag weiter. SMS, Whattsapp und dann die ersten Sport- und Wetter-Apps. Es lief immer besser. Internet-Seiten wurden aufgerufen, hier geschaut, da geschaut. Jetzt ging ihr Smartphone-Leben richtig los.
Nach ein paar Wochen erhielt ich eine SMS mit dem Text: Hey Kleener, ich hab mir meine ersten Apps eigenständig runter geladen! Hat alles wunderbar funktioniert. Du siehst: Auch Oma kann Technik!
Da würde das Samsung Galaxy S III doch passen. Mal sehen, was Oma dann meiner Kleinen Tochter beibringen könnte.
Murat sagt
am 5. Juli 2012 um 20:22 Uhr
Also das smartphone ändert schon jemanden das leben es er leichtert dir manchmal Situationen wie z.b bei mir im Notfälle kann ich als navi benutzen kann damit aphotekhn finden empfehlenswert für jemanden der Kinder hat außerdem muss man den Laptop nicht mehr so oft benutzen kann immer Nachrichten nachlesen sogar gucken als Radar Warner benutzen also ich spare dank mein smartphone Geld und zeit ich kann Verträge kündigen Sprit sparen es gibt viele tolle Apps die den Alltag erleichtern daher möchte ich mit dem Samsung Galaxy S3 mein leben mit dem smartphone weiter ausleben danke für die Teilnahme
Nathalie sagt
am 5. Juli 2012 um 14:02 Uhr
Mein Handy ist mein ständiger Begleiter ob in der Schule oder in der Freizeit es ist immer dabei. Es hilft mir bei schulischen Dingen wie z.B. Übersetzer oder Google-Suche aber ist auch ein guter Zeitvertreib für langweilige Stunden. Dank des Android Betriebssystems von Google ist es mir möglich nützliche aber auch einfach unterhaltende Apps runterzuladen egal wo ich auch bin was mir sehr praktisch erscheint und auch schon über den Tag geholfen hat. Auch dank der zahlreichen Flats von Base kann ich mein Handy-potential voll ausnutzen
Jeden Tag mal ein paar SMS´s oder ein paar Stunden mit meinem Freund gequatscht, ist schon recht Praktisch und ohne das könnte ich mir mein Leben kaum noch vorstellen. Für nicht Smartphone Nutzer erscheint es manchmal so als wäre man süchtig aber das ist für jeden Smartphone Nutzer glaube ich sehr leicht zu verstehen weil diese Geräte einfach nur genial sind! Wie lange würde ich für meine Hausaufgaben brauchen ohne pons Textübersetzung oder dem einfachen Wikipedia oder Google. Man ist ständig auf dem neusten Stand und kann manche Situationen retten. Beste Beispiel dafür war an einem Abend wo ich mit Freunden in einen Club wollte und meinen Perso vergessen hatte und meine Mum ihn mir als PDF schnell als Mail geschickt hat und ich es dem Türsteher noch beibringen konnte und er gnade hatte mit mir. So konnte ich trotzdem noch einen wunderschönen Abend erleben mit meinen Freunden. Meine Mutter meint zwar immer früher hatten sie selbst keine Handys aber ich muss sagen, ohne mein Smartphone würde ich gar nicht mehr zurecht kommen und das auch gar nicht mehr wollen. Es ist einfach schon ein Grundbedürfnis finde ich und irgendwie ist das auch gut so weil es einem das Leben einfach erleichtert. Es nimmt einem viel Stress weg und so kann man viel entspannter durch den Tag gehen oder einfach mit Leuten so viel schreiben wie man will im Zeitalter der Flatrats. Ohne Mobile Internet flat wäre ich klinisch tot. Mal zwischen durch Facebook, was googlen , Musik ziehen, Bilder hochladen oder Runterladen als Vorlage für Kunst.
ich bin einfach nur froh darüber das meine Generation mit so etwas gepriesen sein kann.
Liebe Grüße Nathalie
Ludi sagt
am 5. Juli 2012 um 11:31 Uhr
Smartphones sind eine wunderbare Sache, da ich so selbst im Urlaub immer noch die Möglichkeit habe, meine E-Mails zu checken und mir die neuesten News aus Deutschland zu holen.
Ausserdem habe ich mein altes Navigationsgerät weggeschmissen, da ich auf dem Handy immer die neuesten Karten verfügbar habe. Dort kann ich mir dann auch direkt anzeigen lassen, ob auf meiner Route irgendwo Staus sind und während der Fahrt mit Freisprecheinrichtung telefonieren. Einfach perfekt!
Paul sagt
am 5. Juli 2012 um 09:46 Uhr
Das Smartphone hat in meinem Leben immer mehr an Bedeutung gewonnen. Auch wenn ich ein älteres Modell, sozusagen eines der ersten Generation besitze, so hilft mir dieses schon enorm weiter in der Pflege sozialer Kontakte, wie auch im beruflichen Bereich. Man muß keinen Terminkalender mehr rumschleppen oder sich Notizzettelchen schreiben, das sind alles Sachen, die mittlerweile das Smartphone für einen erledigt. Ich weiß gar nicht, wieviele Geburtstag ich bis jetzt schon vergessen hätte, wenn mein Handy mich nicht rechtzeitig daran erinnert hätte, von beruflichen Terminen ganz zu schweigen. Für Schnappschüsse unterwegs reicht es vollkommen aus und morgens von einem schönen Liedchen statt eines schrillen Weckertons geweckt zu werden ist auch viel angenehmer.
Ich habe vorher immer gedacht, solche Sachen braucht man nicht, aber jetzt möchte ich sie auch nicht mehr missen. Man gewöhnt sich sehr schnell daran und nimmt es als selbstverständlich hin, aber dann sollte man sich zwischendurch einfach nochmal fragen, wie es vor 10 Jahren noch war, damit man realisiert, dass all diese wunderbaren Neuerungen nicht selbstverständlich sind und unser Leben sehr erleichtert haben.
Mirko Monschau sagt
am 5. Juli 2012 um 09:44 Uhr
Liebes Base-Team,
meine Smartphonegeschichte fing schon vor einiger Zeit an. Ich Startete sie zu Anfang mit einem der noch sehr unausgereiften Handys. Doch schon bald wurden die Smartphones besser und ich konnte mir mein Leben immer weniger ohne vorstellen. Jetzt muss das Smartphone einfach immer dabei sein zum sms schreiben, über Whatsapp und Facebook muss ich natürlich auch möglichst immer erreichbar bleiben. Die Internetfunktion des Smartphones hat mir schon das ein oder andere mal als ich unterwegs war aus der Patsche geholfen. Zb. habe ich mich schon das ein oder andere mal nachts ein wenig verlaufen, wo mir das Handy via googlemaps den richtigen weg nach Hause gezeigt hat. Ich kann nur sagen das ich mir ein Leben ohne ein Smartphone nur noch schwer vorstellen kann.
Liebe Grüße Mirko
Romy Strecker sagt
am 5. Juli 2012 um 09:15 Uhr
Ich habe erst seit 3 Wochen ein Smartphone. Nun könnte man meinen, ich brauche kein neues, aber darum geht es ja nicht
Seit ein Freund mir sein Base Lutea geschenkt hat, hat es mich mehrmals geweckt und an verschiedene Geburstage erinnert. Außerdem hat mich eine längst vergessene ehemalige Kollegin dank einer App “wiedergefunden” und ich habe den Weg zu einem Vorstellungsgespräch mal ohne Passanten zu fragen gefunden … mist dadurch ist mir vllt. ein netter Flirt entgangen.
Es sind mir aber auch einige graue Haare gewachsen, weil meine Finger mal wieder zu dick fürs Touchpad waren, ich Angst hatte irgendwas kaputt zumachen oder ich versehentlich irgendwie ungewollt was kostenpflichtiges runterlade.
Ich habe weniger mit Freunden telefoniert, weil wir über nen Messenger geschrieben haben … hmmm das muss sich dringend wieder ändern!
Alles in Allem möchte ich das Ding nicht mehr missen, auch wenn man sich erst dran gewöhnen muss, dass man Dank Smartphone zwar immer verfügbar ist, es aber nicht sein muss und es auch mal abschalten kann oder zumindest es auch auf seine Funktion als Telefon reduzieren kann.
Kevin sagt
am 5. Juli 2012 um 08:48 Uhr
Ich würde mich als Smartphone-Junkie bezeichnen. Morgens weckt mich ein ein Song. Nachdem ich aufwache, gucke ich als Erstes, ob ich neue E-Mails oder Nachrichten bekommen habe und was es Neues auf Facebook gibt. Dann gucke ich wie das Wetter wird, um mich zu entscheiden was ich anziehe. Unterwegs höre ich dann damit Musik. Auf Arbeit spiele ich gerne mal eine Runde oder surfe im Internet, wenn keiner da ist. Und Abends telefoniere ich auch gerne mal. Zusammenfassend könnte man sagen, dass mein Leben ohne Smartphone ziemlich langweilig wäre.
PiRfA sagt
am 5. Juli 2012 um 08:39 Uhr
Mein Smartphone hat mir schon oft aus der Patsche geholfen wenn ich mich mit dem Auto hoffnungslos verfahren habe. Da ich nie ein Navi mitnehme sondern mir den Weg nur daheim anschaue, komme ich manchmal in Situationen bei denen ich nicht mehr weiß in welche Richtung ich muss. Dank der Navigation auf dem Smartphone ist dies aber kein Problem mehr – eine gute Sache!
Sabrina O. sagt
am 5. Juli 2012 um 08:34 Uhr
Ich hatte mal eine Autopanne und stand bei minus 10 Grad Aussentemperatur mitten im Nirgendwo und da fragt mich der ADAC-Mann am anderen Ende der Leitung, wo ich denn genau bin. Draussen nichts zu erkennen, war schon dunkel, überall Schnee, ich kam mir vor wie in einem schlechten Horrorfilm. Da kam mir eine Idee: GoogleMaps angeschmissen und schon konnte ich dem ADAC exakt mitteilen wo ich mich genau befinde und eine halbe Stunde später war der gelbe Engel dann schon da. Das Smartphone war in dieser Situation also wirklich mein Retter in der Not und ich möchte auf diesen Luxus nicht mehr verzichten. Ich höre immer noch den Spruch des Pannenhelfers im Ohr: Mal gut, dass Sie eins von diesen neumodischen Dingern dabeihatten
.
Tarik Hinisli sagt
am 5. Juli 2012 um 08:27 Uhr
Hi,
meine Geschichte ist eher traurig für mich.
Ich hab mir nur damals nur das Galaxy S2 geholt um meiner frisch getrennten Ex hinterher zu fahren um in ihrer doofen Stadt ne Peilung zu haben wo ich bin.
Ende der Geschichte: 500 km umsonst gefahren, 700 € ärmer und am Ende noch das Galaxy S2 verloren.
Und jetzt benutze ich seit einem Jahr ein Nokia 5110. :/
Ich will das S3 und ne neue Freundin. Das S3 könnt ihr vielleicht erfüllen. Das andere ist unmöglich.
Angelika sagt
am 5. Juli 2012 um 07:17 Uhr
Meine Smartphonegeschichte letztes Jahr passiert. Ich war bei Freunden zu Besuch in Berlin und wer läuft mir da urplötzlich über den Weg? Tom Hanks. Ich denke mir: ist er es oder ist er es nicht, aber er war es dann wirklich. Einmal kurz nett nachgefragt und schon hatte ich ein Foto mit mir und Tom drauf auf meinem Handy
Wenn es keine Smartphones gäbe, müsste man jedrzeit einen Fotoapparat mit sich rumtragen um für solche Situationen gerüstet zu sein. Dies war ein wunderbares und einmaliges Erlebnis und Tom Hanks ist echt ein cooler Typ. Aber auch im normalen Leben hilft einem das Smartphone weiter. Mir ist vor kurzem jemand auf mein Auto aufgefahren, ich konnte den Unfall mit dem Handy dokumentieren und hatte so alle wichtigen Infos für die Versicherung digital.
Raffael sagt
am 5. Juli 2012 um 06:02 Uhr
Bei meinem Smartphone hat plötzlich das Touchpad nicht mehr funktioniert. Also habe ich mir ein neues Touchpad bestellt und dachte, dass ich das selbst wieder hinbekomme. Leider nicht… Da mir das Geld für eine Reperatur fehlte musste ich mich dann wieder auf ein uralt-handy umstellen. Das war echt nicht einfach… Kein Facebook mehr, keine Apps, kein Internet… Leider habe ich es jetzt immer noch…darum hoffe ich jetzt, dass ich genug Glück habe und das traumhafte S3 gewinnen kann
Gerdy sagt
am 5. Juli 2012 um 03:24 Uhr
Des Menschen bester Freund
Eine besondere Geschichte von meinem Smartphone kann ich nicht erzählen. Jedoch muss man nur mal jemandem in die Augen schauen, dem sein Smartphone runtergefallen ist… da sieht man, wie wichtig es ist!
Sveta sagt
am 5. Juli 2012 um 01:44 Uhr
Mein Smartphone hat mich schon oft gerettet, zum Beispiel als ich auf ein Konzert wollte, mein Navi im Auto aber die Straße nicht finden wollte. Ohne Smartphone hätte ich das nie gefunden! Außerdem ist es toll jederzeit in Facebook sein zu können und immer alle Informationen abrufen zu können. Was würde ich nur ohne Smartphone tun???
Das S3 wäre natürlich ein TRAUM, hoffentlich klappts
Merry sagt
am 5. Juli 2012 um 01:38 Uhr
Ich habe leider nur ein “halbes” Smartphone
daher kann ich leider nicht wirklich etwas dazu schreiben, hoffe aber, dass sich das bald ändert
Dennis Bals sagt
am 5. Juli 2012 um 01:37 Uhr
Hallo liebes Base team,
Zu meinem ersten Smartphone kam ich relativ spät.. Erst im Juni 2010 hatte ich mein erstes ich erinnere mich noch gut daran mein erster Base Vertrag es war ein LG 290 .. Nur wenige Monate später kam ein E-Seller Vertreter in meinen Getränke Markt und Bot mir an E Seller zu werden gesagt getan und ich war E Seller der Base Group, und da ich mit dem LG 290 massiv Probleme mit dem Display hatte schloss ich einen neuen Vertrag ab mit dem Base Lutea und endlich mit Internet flat! Nach etwa 9 Monaten leistete ich mir ein zweites Handy als firmenhandy also schloss ich einen Vertrag plus IPhone ab. Ab diesem Zeitpunkt wurde das leben einfach leichter man kann 90% des Lebens mit dem Smartphone organisieren .. In meinem nebenhin als Stadionsprecher in der Regionalliga lass ich über meinem SMartphone die Musik abspielen, bei der Arbeit im Getränke Markt dient es als navigation, kontaktmittel und Pausenspass (:
Alle kundendaten können per App ausgewertet werden und alle Termine zum Getränke ausliefern eingetragen werden! Und der größte Clou ist einfach, dass ich per Bluetooth im Auto Rechnungen etc ausdrucken kann!!
So kann man wie gesagt 90% seines Lebens mit diesem “Wundermittel” organisieren.. Nur für seine “Geschäfte auf dem Lokus” ist es noch nicht direkt brauchbar
Schöne Grüße Dennis bals
Dennis Bals sagt
am 5. Juli 2012 um 01:33 Uhr
Hallo liebes Base team,
Zu meinem ersten Smartphone kam ich relativ spät.. Erst im Juni 2010 hatte ich mein erstes ich erinnere mich noch gut daran mein erster Base Vertrag es war ein LG 290 .. Nur wenige Monate später kam ein E-Seller Vertreter in meinen Getränke Markt und Bot mir an E Seller zu werden gesagt getan und ich war E Seller der Base Group, und da ich mit dem LG 290 massiv Probleme mit dem Display hatte schloss ich einen neuen Vertrag ab mit dem Base Lutea und endlich mit Internet flat! Nach etwa 9 Monaten leistete ich mir ein zweites Handy als firmenhandy also schloss ich einen Vertrag plus IPhone ab. Ab diesem Zeitpunkt wurde das leben einfach leichter man kann 90% des Lebens mit dem Smartphone organisieren .. In meinem nebenhin als Stadionsprecher in der Regionalliga lass ich über meinem SMartphone die Musik abspielen, bei der Arbeit im Getränke Markt dient es als navigation, kontaktmittel und Pausenspass (:
Alle kundendaten können per App ausgewertet werden und alle Termine zum Getränke ausliefern eingetragen werden! Und der größte Clou ist einfach, dass ich per Bluetooth im Auto Rechnungen etc ausdrucken kann!!
So kann man wie gesagt 90% seines Lebens mit diesem “Wundermittel” organisieren.. Nur für seine “Geschäfte auf dem Lokus” ist es noch nicht direkt brauchbar
Schöne Grüße Dennis bals
ralf scharte sagt
am 5. Juli 2012 um 00:22 Uhr
Ich bin ja mit meinem “Telefon” voll zufrieden, aber mit einem Smartphone kann man simsen, skypen, whatsappen, phonen, gucken, die welt erleben, es streicheln, es liebhaben, stolz sein…
Lucky sagt
am 4. Juli 2012 um 23:49 Uhr
Ich wollte lange Zeit kein Smartphone, da die bisherige Touch-Bedienung z.B. an Bahnautomaten keinen Deut zugesagt hat. Habe mich dann doch überreden lassen und bin seitdem begeistert, wie viele Möglichkeiten mir seitdem offen stehen. Schnell sich mit jemandem zum Essen verabreden oder die E-Mails checken. Schauen, wie lange mein Lieblingsladen geöffnet hat oder die nächste Zugverbindung nach Hause suchen. Alles ist so einfach geworden, so klein und doch so praktisch, ich bin mittlerweile wirklich zum Smartphone-Fan geworden!
Daniel sagt
am 4. Juli 2012 um 22:45 Uhr
Ein Handy ist einfach nicht mehr weg zu denken. Bei jeder Gelegenheit ist es dabei. Aktuell im Urlaub merke ich, wie nach einem sonnigen Strandtag die Sucht zu schlägt und man sich nur auf den Tresor freut, wo einem das Handy erwartet mit diversen neuen E-Mails und Kurzmitteilungen.
Sooo kurz vor knapp noch meinen Beitrag eingereicht. Jetzt heisst es nur noch hpffen und ggf. hat morgen nach dem Strandtag mein Handy noch eine freudige Nachricht mehr auf dem Display
Michael sagt
am 4. Juli 2012 um 22:20 Uhr
Ich hatte bis Oktober 2011 noch gar kein Smartphone, mittlerweile möchte ich jedoch nicht mehr drauf verzichten. Perfekt um sich in einer fremden Stadt zurechtzufinden (Maps+GPS), zum Surfen während einer Bus- und Bahnfahrt, zum entspannten Spielen zwischendurch, zum kleine Filme und Bilder zeigen, um schnell mal ein PDF auf dem Weg in die Uni zu lesen, um den mp3-Player zu ersetzen, um einen Schnappschuss zu machen, da man ja nicht immer ne Digicam dabei hat und natürlich auch zum Flirten – über das Smartphone habe ich erst meine jetztige Freundin kennen gelernt
Mandy sagt
am 4. Juli 2012 um 22:07 Uhr
In meinem Leben ist ein smartphone nicht mehr wegzudenken. Ich trage es immer und überall bei mir und es begleitet mich auf Schritt und tritt. Es ist praktisch wenn man unterwegs ist und sich eine Frage stellt und man den alleswisser “google” mit sich rumtraegt und somit seine Fragen schnell beantwortet hat. Ganz zu schweigen von youtube! Man ist von einem Lied begeistert, möchte es Freunden zeigen und kann dies ohne Probleme tun. Facebook?! Oh ja… Immer up-to -date sein, was die Probleme anderer betrifft. Immer amuesant zu lesen.oder man ist auf der Autobahn, sieht einen stau auf sich zukommen und ohne navi ist das immer so ne Sache, dann wird das Handy gezueckt und schon fühlt man sich wieder sicher
mein kleiner sohnemann strahlt immer vor Freude, wenn er auf dem Display rumdrueckt und bunte Bilder erscheinen,welche sich noch bewegen
alles in allem kann ich definitiv nicht mehr ohne! Und dank whatsapp kann man natürlich auch lieben Menschen mit lustigen Bildern und Geschichten ein lächeln ins Gesicht zaubern
Murat sagt
am 4. Juli 2012 um 22:00 Uhr
Ich möchte gerne das Samsung Galaxy S3 haben weil ich immer schon ein iPhone benutzt habe und jetzt will ich den Sprung Wagen auf Samsung
Raik sagt
am 4. Juli 2012 um 21:57 Uhr
mein smartphone macht mir das Leben so komfortabel wie nie zuvor, dank meiner apps und meiner Internetflat- brauche ich folgende Geräte nicht mehr: einen Wecker, eine Wetterstation, eine Taschenlampe, einen Taschenrechner, ein Radio, ein Navigationsgerät, einen Fotoapparat, ein Mp3player, eine Zeitung, eine ÖPNVkarte, einen Atlas, ein Notizblock, einen Kalender, einen USB Stick… hab ich was vergessen?
was lustig war das ich meinen Eltern vorraussagen konnte das wir geradewegs in einen Stau fahren ohne ihn zusehen, genauso wie das nahende Unwetter das noch weitweg war
also missen möchte ich das nicht mehr und
ab und zu rufe ich es auch an, weil es wieder irgendwo in der wohnung liegt und leider (noch) nicht sprechen kann ^^
lucia sagt
am 4. Juli 2012 um 21:52 Uhr
mein smarty hat mir die letzte wochen sehr geholfen. ich habe nun multiple sklerose diagnostiziert bekommen und als ich im krankenhaus lag, mit der frischen diagnose, die ein schock war, konnte ich mich mit meinem smarty online alles mögliche er”google”n und wurde somit gleich um die hälfte ruhiger…. wenn ich es nicht gehabt hätte, wäre mir nur das dumme geschwafel von den ärzten geblieben. was ja nun nicht so toll war alles. und als ich dann via smarty im facebook auch noch einige gruppen zum thema multiple sklerose fand, und mir mut und zuspruch endgegen kam, ging es dann noch ein tacken besser. ALSO : ich will ein smarty NIE !!!! mehr missen, ich bin so dankbar, das es sowas gibt. geradefür solche fälle !!! wenn man sich von allem und jedem im stich gelassen fühlt und dieses kleine elektro ding, dich aus dem loch reisst…. denn im krankenhaus gibt es ja nicht mal eben einen laptop zum durchwühlen des internetz…
Artur sagt
am 4. Juli 2012 um 21:41 Uhr
Also ich schlafe Abends mit meinem Smartphone ein und steh morgens wieder damit auf
Es ist eigentlich das persönlichste Gerät das ich habe. Immer und überall dabei! Mein Helfer im Alltag solange der Akku reicht…
Lars sagt
am 4. Juli 2012 um 20:58 Uhr
Bisher bin ganz gut ohne Smartphone durchs Leben gekommen, vielleicht überzeugt mich ja der Gewinn, das man mein Leben noch verbessern kann
stephan sagt
am 4. Juli 2012 um 20:51 Uhr
Mein Handy ist schon Morgens früh mein ein und alles, nicht dass alte Handys keinen Weckern haben, aber mit einem Smartphone an seiner Seite wacht man einfach angenehmer auf und startet so besser in den Tag. ist nicht so krass laut wie ein wecker :;D
Weiter gehts dann in der schule. Dank zahlreichen Apps kann man auch den tag in der schule leicht überleben ;D wenn ich das problem wäre das andauernd der akku nach 2 stunden leer ist weil das teil einfach schon asbach uhralt ist -.-.
Nach der Schule weiß ich sofort, was es zu Hause zu Essen gibt und ob ich nicht lieber doch eine Kleinigkeit draußen esse ;-P. auf der arbeit leider hab ich kein empfang weil es in dem funkloch kein empfang findet und andauernd abschmiert.
Wenn ich in der Bahn sitze oder bei freunden chill und uns langeilig ist ham wir uns einfach alle das gleiche game aufs handy gepackt und zocken es gegeneinander. das is schon echt geil ;D
auch im straßenverkehr ist es echt nützlich. es sagt nicht nur wie man von a nach b kommt sondern auch wo blitzer stehen, wie man stau umfahren kann und so weiter. is schon ne tolle sache. ( wenn der akku denn so lange hält ;D )
aber das wichtigste ist natürlich facebook. ohne gehts gar nicht mehr. ist wie ne sucht =O richtig schlimm sowas. ein tag ohne facebook ist schon ein scheiss tag ^^
Mit meinem handy hab ich also schon eine Menge erlebt und würde mich freuen, wenn ein anderes handy auch diese tage erleben könnte
Allen weiteren Teilnehmern wünsche ich viel Glück.
Lg Stephan
Moppel sagt
am 4. Juli 2012 um 20:48 Uhr
Meine persönliche Smartphone-Geschichte ist noch gar nicht so lange her. Es war das Viertelfinale der EM , das Spiel Deutschland gegen Griechenland. Ich war auf der Rückfahrt von einem beruflichen Termin und stand sage und schreibe 4 Stunden im Stau aufgrund einer Vollsperrung der Autobahn mit allem drum und dran. Ich habe dann über mein Smartphone eine App runtergeladen, mit der man Fernsehen auf dem Handy schauen kann und konnte mir dann doch noch den grandiosen Sieg unserer Jungs anschauen. Ohne Smartphone wäre ich aufgeschmissen gewesen.
Sven sagt
am 4. Juli 2012 um 20:32 Uhr
Ich benutze mein Smartphone um SMS, WhatsApp-Nachrichten zu schreiben und empfangen, mobil zu surfen, den Facebook Status zu aktualisieren, Musik zu hören, Fotos und Videos aufnehmen, zu Navigation und hey.. telefonieren tue ich mit dem Teil auch noch..
Hatte mal mein Smartphone verloren und war fast ein ganzes Wochenende ohne, Gott sei Dank gab es einen ehrlichen Finder und ich hab es wieder bekommen.. Da merkt man schon, wie oft man am Tag, an dem Teil hängt.. Aber diese Erfahrung bleibt in Erinnerung..
Ich bedanken mich schon mal bei Base für das neue Samsung G3, ich werde meine Freude dran haben.. ;-P
Nina sagt
am 4. Juli 2012 um 19:54 Uhr
Ich würde wahrscheinlich jeden einzelnen Geburtstag vergessen,wenn ich mein Handy nicht hätte. Es ist wirklich schon zum persönlichen Assistenten geworden. Letztens war ich einkaufen und habe die Einkaufsliste am Handy abgehakt,die Leute haben schon ein bisschen komisch geguckt
So ein Smartphone ist einfach eine tolle Sache
Dennis L. sagt
am 4. Juli 2012 um 19:25 Uhr
Ich habe nie gedacht, dass ich unbedingt ein Smartphone brauchen würde, aber jetzt möchte ich es nicht mehr missen. Wie oft habe ich mich schon verfahren und das Handy hat mich gerettet, wie oft habe ich bestimmte Telefonnummern gebraucht und nach kurzem Googlen hatte ich sie. Wie oft stand man schon im Laden, wollte etwas kaufen, hat dann aber nochmal kurz nach Testberichten gesucht oder im Internet nach Vergleichspreisen geschaut. Die neue Smartphone-Welt ist einfach nicht mehr wegzudenken aus dem alltäglichen Leben. Letztes was ich mit meiner Freundin im Urlaub und wir suchten vor Ort ein Hotel. Kurz das Handy rausgeholt, die passende App angeschmissen und schon war das Zimmer gebucht und zwar zur Hälfte des Preises, den ich direkt an der Rezeption (20m entfernt
) gezahlt hätte.
Annika Sperling sagt
am 4. Juli 2012 um 19:24 Uhr
“Nie mehr ohne mein Smartphone…”
Ich wünschte, ich könnte das auch sagen… *hmpf*
Bisher trage ich noch eine halbe Telefonzelle mit mir rum. Klar, klappt auch, aber das Wahre ist es nicht mehr. Ein Smartphone zu kaufen, war ich immer zu, naja sagen wir mal, zu geizig.
Obwohl…bei dem neuen von Samsung könnte ich glatt schwach werden…
Rosi sagt
am 4. Juli 2012 um 19:21 Uhr
Meine Smartphone-Geschichte ist etwas ganz besonderes und wahrscheinlich auch einzigartige. Angefangen hat alles 1998 mit einem Handy, groß wie eine Telfonzelle
ich liebte dieses Teil, weil ich darauf noch etwas erkennen konnte. Doch wie das so ist die Technik nahm ihren Lauf … und lief und lief … und lief an mir vorbei. Ich hab mich dann irgendwann entschieden auszuwandern, mir kam ein Geschenk dabei ganz Recht: Ein Grundstück auf dem Mond. Doch so langsam merke ich, das der Fortschritt mich auch hier bald einholen wird, wenn nicht schnellstens etwas passiert! Also, wie ihr vielleicht jetzt erraten habt, ich habe gar kein Smartphone und würde mein Handy mit dem ich nur telefonieren und simsen kann, wirklich gern auf den Mond schießen.
Silvia sagt
am 4. Juli 2012 um 19:21 Uhr
Meine persönliche Geschichte vom Smartphone, ich träume momentan nur davon, denn ich besitze gar keines. In meinem Traum ist es mein ständiger Begleiter, bekommt den besten Platz in meiner Handtasche und ein stylistisches Outfit verpackt. Damit spaziere ich dann lächelnd, wie jeder Italiener es auch macht, in Rom über die Via Corso, nutze die GPS Funktion, setze mich hin um mit meinem Liebsten zu telefonieren. Wie es aber in Rom öfters passiert, werde ich angestupst und einer hat mir das Smartphone geklaut und schwupp werde ich wach.
Dies ist meine Geschichte zum Smartphone
Moritz Müller sagt
am 4. Juli 2012 um 19:09 Uhr
Meine Leben,wäre ohne handy unmöglich
ich brauch es meist weil ich mich so mit freunden verabreden kann oder,mir meißt infos aus dem Internet hohle.Aber auch das ich eien tag mit meiner freundin in whatsapp geschrieben habe das verdanken ich nur meinen Handy sie war an der Ostsee und ich bei mir daheim und wir schrieben uns denn ganzen Tag ,so war sie Immer bei mir im Herz.Desweitern nahm ich mein Handy auch mal als ausrede denn wenn man einer Strafe aus dem weg gehe kann ich mit dem Handy eine gute Ausrede finden .Zum Abschluss konnte ich meine Freundin Überraschen mit einem Strauß Blumen die ich schnell ab Fotogarfiert habe und ihr dann vor der Haustür gezeitg habe ,sie war richtig gerüht von der Süßen Idee
Sandra sagt
am 4. Juli 2012 um 18:51 Uhr
seit ich mein smartphone habe, bin ich richtig handysüchtig geworden… es fängt morgens mit dem wecken an, geht über zu den sozialen netze, wie facebook, wo man den lieben langen tag schwachsinnigen mist posten kann, was man grad macht oder wo man grad ist (das interessiert zwar den wenigsten, aber das macht Spaß
), bis über zu den zahlreichen apps….
sehr hilfreich finde ich das Navi, was mir schon öfters aus dem Atlas Gewusel geholfen hat (grad beruflich, wenn mal wieder das ein zigste firmen Navi weg war oder das portable navi mal wieder den geist aufgegeben hat), dank whats app ist es spielend einfach, kunden bilder und andere wichtige informationen zukommen zu lassen, auch privat steht bei mir whats app kaum still… selbst wenn man mal im krankenhaus liegt, ist so ein smartphone absolut top, man ist überall dabei, durch die ganzen spiele apps wird es einem absolut nicht langweilig…
für mich ist mein smartphone ein richtiges allround handy… wofür man früher zisch verschiedene geräte, wie handy, navi, palm, mp3 player, laptop usw mit sich führen musste, reicht heute das smartphone…
um es kurz zu sagen, für mich ist ein smartphone das beste, was es je geben konnte und ich möchte es auch gar nicht mehr missen wollen
Frida sagt
am 4. Juli 2012 um 18:48 Uhr
Heyhey! Super coole Aktion hier
Habe mich mal ein wenig durch die Kommentare gelesen. Wirklich spannend. Also ich habe jetzt seit einem guten Jahre ein Smartphone. Allerdings nur, weil sich mein Freund damals ein neues Handy gekauft hat und ich sein altes bekommen habe. Eigentlich wollte ich so ein Ding ja nie haben, weil ich dachte: Was soll ich schon mehr machen mit so einem Geräte außer telefonieren und ab und zu SMS schreiben? Tja und? Was soll ich sagen? Da habe ich mich natürlich getäuscht. Wenn man sich einmal an ein Smartphone gewöhnt hat, will man gar nicht mehr darauf verzichten. Emails, Messenger etc… Früher habe ich regelmäßig Busse und Bahnen verpasst, weil ich die Zeiten falsch im Kopf hatte. Das passiert mir heute auch nicht mehr. Aus der Patsche hilft mir mein Handy vor allem, wenn ich mich mal wieder irgendwie verlaufen habe.
Adem sagt
am 4. Juli 2012 um 18:41 Uhr
Mein erstes Smartphone war ein HTC Touch Diamond. Na ja, wenn man das Teil heutzutage als Smartphone bezeichnen kann natürlich. Dank Base habe ich zum günstigen Preis sogar eine Internetflatrate bekommen. Nach 2 Jahren, habe ich mir das iPhone 3G S gekauft. Das Gerät hat mir das Leben erleichtert. Hätte nicht gedacht, dass ein Handy, entschuldigung ein Smartphone so viele Vorteile haben kann. Nichts anderes war so ‘smart’. Als erstes brauche ich gar kein Navisystem mehr. Allein deswegen ist ein Smartphone schon ein Wundergerät. Emails abchecken, Kontostand prüfen, bezahlen, News anschauen bzw. lesen, unterwegs Beats erstellen und sofort über soundcloud teilen. Jederzeit etwas in Facebook posten und die persönliche Neuigkeiten twittern. Also immer up-to-date. Videogespräche dank diverse Apps, hat man immer Kontakt zum Kollegen und Bekannten. Was will man mehr?!!
- Wie und wann organisierst du dir dein mobiles Leben mit deinem Smartphone?
Hab schon wie oben erwähnt, schon ein Smartphone. Über ein neues würde ich mich natürlich freuen.
- Was war dein intensivstes Erlebnis mit deinem Smartphone?
Hatte eine Diskussion mit ein paar Leuten [Facebook]. Ich denke mal 5 Stunden hat es gedauert, bis mein Akku leer war. War ein bisschen idiotisch aber was solls.
- In welcher Situation hat dir dein Smartphone schon aus der Patsche geholfen?
In der Schule als ich vor 3 Jahren eine Lateinarbeit geschrieben hatte. Dank Smartphone habe ich meine 2 bekommen. Sonst? Denke mal ne 5 wäre drin.
- Letzte Woche habe ich dank Gutschein 2 Fischmac eine mittlere Pommes und ein Kaltgetränk für 5,99 EUR bekommen. Die wollten unbedingt das Gutschein sehen. Dank meinprospekt ging alles super
- Schnell unterwegs noch jemanden überraschen: wie hat dir dein Smartphone dabei geholfen?
Ich habe 2 Kollegen überrascht, indem ich zum Flughafen gefahren bin. Wusste nur wann die kommen und wo Sie landen. Den rest wusste mein Smartphone!
Doch da mein iPhone 3GS mittlerweile etwas lahm geworden ist, würde ich mich seeehr über ein Samsung S3 freuen.
Uwe sagt
am 4. Juli 2012 um 18:39 Uhr
Hallo, muss ich hier reinschreiben?
Holgi sagt
am 4. Juli 2012 um 18:24 Uhr
Als ich mein Ace aus seiner Verpackung nahm war es wie Liebe auf den ersten Blick. Ich wusste uns würde so schnell nichts trennen. Es ist mein ständiger Begleiter; morgens weckt es mich und sorgt durch Musik für eine leichte Steigerung meiner Laune. Termine werden durch den Google Kalender verwaltet, zumindest wenn ich nicht wieder zu faul bin die auch einzutragen.
Super finde ich auch die TV-Spielfilm App, welche meine Fernsehzeitung ersetzt hat. Überrascht wurde ich durch die Navifunktion, welcher ich bis dahin nie Beachtung geschenkt hatte: Als dem Navi eines Freundes auf halber Strecke der „Saft“ ausging, er hatte das Ladekabel vergessen, kam er auf die Idee mein Handy zu verwenden, was erstaunlich gut funktionierte. Seitdem nutze ich die Funktion öfters. Ansonsten: ‚WhatsApp’ ist geil.
Maya sagt
am 4. Juli 2012 um 18:24 Uhr
Mein Leben mit Smartphone fing durch eine nicht so schöne Geschichte an. Ich wusste, dass ich ins Krankenhaus muss. Ohne Internet??? Nein, das geht nicht. Ein bisschen Beschäftigung braucht man doch und man will ja nicht immer nur lesen. Also habe ich mir mein erstes Smartphone angeschafft. Nun gut, im Krankenhaus musste ich leider feststellen, dass das Internet verdammt langsam ist. Meine Zimmergenossinen hatten damit aber wohl keine Probleme und waren irgendwie daueronline. Da habe ich gemerkt, dass mein Smartphone wohl nicht gerade eines der Besten ist… Aber für die nötigsten Dinge wie eMails hat es gereicht und mir geholfen, die Zeit zu überbrücken.
anke sagt
am 4. Juli 2012 um 18:19 Uhr
Kein Smartphone – keine Geschichte
René Tuck sagt
am 4. Juli 2012 um 17:47 Uhr
Samsung S3 > iPhone 4 and the rest
Ibrahim sagt
am 4. Juli 2012 um 17:43 Uhr
Ein Leben ohne Smartphone kann ich mir kaum noch vorstellen. Es ist im laufe der Jahre ein Teil von meinem Leben geworden. Mein Iphone hat schon fast meinen Computer ersetzt,denn das surfen macht auf dem Smartphone viel mehr Spaß. Mein Smartphone bentutze ich sehr vielfältig, es ist meine Uhr, mein Mp3-Player,mein Terminplaner und viel es mehr. Mein Smartphone macht mein Leben um einiges leichter, ich suche nicht sondern ich google. Wenn ich zum Beispiel irgendwohin möchte, brauche ich kein Navigationsgerät oder Stadtkarten, sondern hab die passende Navigationsapp.In der Schule war mein Smartphone auch immer eine große Hilfe, mit der passende Internet-Flat habe ich alles unterm Tisch gegooglt.
Am meisten nutze ich mein Smartphone zum ZEitung lesen und für Soziale Netze. Mein Smartphone ist immer in meiner Hosentasche oder am Akkugerät.
Longy sagt
am 4. Juli 2012 um 17:37 Uhr
Mein Smartphone ist ein wichtiger Begleiter.
Emails checken, in Kontakt mit Freundin, Freunden und Familie bleiben und zum Entertainment. Ich würde mein Smartphone gegen nichts auf der Welt eintauschen, außer einem Galaxy S3 =)
Schachtigall sagt
am 4. Juli 2012 um 17:34 Uhr
Tja, liebes BASE-Team, das wird euch wahrscheinlich nicht passen, aber sei’s drum:
Die spannendsten Geschichten erlebe ich mit meinem Smartphone dank meines großartigen Providers (BASE!). Der sorgt nämlich dafür, dass mich fast überall der Smartphone-Killer Nummer 1 erreicht: Funkloch. Und wenn nicht das, dann Smartphone-Killer Nummer 2: Netzüberlastung.
Will sagen: Die Hälfte meiner Smartphone-Zeit verbringe ich damit, nützliche und weniger nützliche Dinge mit meinem Smartphone anzustellen, also Nachrichten zu senden und empfangen, groooßartige Apps benutzen und mir ansonsten mit allerlei Hilfsmitteln das Leben zu erleichtern. Wichtigste Voraussetzung dabei: Netz. Weil ich aber auf BASE zurückkgreife, hab’ ich oft keins. Und so verbringe ich die andere Hälfte meiner Zeit damit, wie paranoid auf den Netz-Balken am Displayrand zu starren und darauf zu warten, dass mein verdammtes Netz zurückkehrt. Besonders schön ist das, wenn man acht Stunden im Zug sitzt und gefühlte sieben davon auf Empfang wartet.
Ums mit einem Dichterwort zu sagen: “Das sind Probleme, die ich früher noch nicht hatte.”
kimberly sagt
am 4. Juli 2012 um 17:34 Uhr
ohne smartphone – ohne mich
meine smartphonegeschichte beginnt im feburar 2010, als ich mir mein erstes smartphone (htc wildfire) aneignete. wie diese touchdisplays so sind, zerbrach auch dieses. es schränkte meinen handykonsum jedoch nicht im mindesten ein. ein halbes jahr später musste dann ein neues smartphone her. als schülerin sind für mich die teuren nicht drin, also entschied ich mich für das nokia lumia 700. Ein smartphone zum Lebenorganisieren. Immer öfter ertappe ich mich in diskussionen mit meinen freunden, die meine smartphonesucht nicht im mindesten nachvollziehen können. dabei ist es doch sonnenklar: Es kann nicht nur telefonieren und sms schreiben, sondern synchronisiert meine kontakte, speichert und erinnert mich an geburtstage und termine, ermöglicht mir den zugang zu facebook, ins internet und verknüpft drei posteingänge in einem.für die die mir nicht kostenlos smsschreiben können gibt es whatsapp. was will man mehr? wenn ich wichtige ereignisse erlebe, konzerte oder public viewing in der kölnarena kann ich diese als foto oder video in hochauflösender qualität festhalten und wenn ich will direkt bei facebook posten.
Aus der patsche helfen – tut mir mein smartphone immer wieder. Sei es die navigationsapp, die ich sowohl im auto als auch zu fuß benutze, die mir etliche wege gezeigt hat, da ich leider einen orientierungssinn wie eine blinde schildkröte habe, oder mithilfe von shazam, mit dem man endlich den nervtötenden ohrwurm identifizieren und gefügig machen kann.
Und wenn ich spontan etwas suche oder brauche, suche ich plätze, geschäfte oder angebote in meiner nähe.Es macht das spontane überraschen möglich, genau wie das versenden von witzigen fotos per whatsapp.
über smartphones könnte ich seitenlang schreiben..
Jenny sagt
am 4. Juli 2012 um 17:24 Uhr
Ich habe seit 9 Jahren ein Handy
damit habe ich eigentlich nur Musik gehört und mit Freunden Bilder ausgetauscht also eher weniger als Handy genutzt danach hatte ich mir das Nokia n97 Mini angeschafft mit dem sehr zufrieden war und sehr viel SMS geschrieben habe und hat mich bis jetzt durch mein leben begleitet doch an einem Tag hatte ich mein Handy in der Jacken Tasche so um die Hüfte geschürt bin ins Auto eingestiegen und habe da ausversehen mein Handy mit eingeklemmt und konnte es danach Weck schmeißen das Handy war wie ein u gebogen und Display total zersprungen an dem Tag war ich total Down und musste mir irgendwie so schnell wie möglich ein neues zulegen da ich sonst nicht mobil wäre somit habe ich mir mein jetziges Handy iPhone zugelegt mit dem ich einfach alles mache checke jeden Tag mein Mails und Account und Spiele gehen wunderbar was will man mehr
ich hatte am Anfang ein altes Nokia also so ein richtig dicken Knochen
Das iPhone hat mir auch schon aus einigen Patsche geholfen zb als Navigator hat mich Einwand frei dank der GPS zu meinem Ziel Punkt gebracht muss sagen dank ihn habe ich auch viel mehr Freunde dazu gewonnen und bin total glücklich ein leben ohne smarthphone könnte ich mir nicht mehr vorstellen
Heiko theml sagt
am 4. Juli 2012 um 17:06 Uhr
Ich habe keine aufregende geschichte bei mir ist alles normal außer wenn ich am bahnhof stehe und auf meinen zug warte kann ich dem smartphone sei dank schnell meine mails schauen und kurz auf facebook schauen sonst gibt es nichts zu erzählen
Svenja sagt
am 4. Juli 2012 um 16:59 Uhr
Mal eben unterwegs schon mal für den Flug am nächten Tag einchecken, Währungen umrechnen, eben checken, was es in meiner Umgebung so für Attraktionen gibt und dahin bitte einmal hin navigieren!
einfach top!
Yvonne Spangenberg sagt
am 4. Juli 2012 um 16:54 Uhr
Smartphone – und man kann fast überall, wie zu Hause sein. Durch die Eigenschaften des Smartphones ist es so, dass ich nicht mehr permanent meinen Rechner hochfahren muss – da ich eine Pendelstrecke von 200km habe – ist dies auch nicht zu jeder Zeit möglich. Mit meinen Smartphone fühle ich mich trotzdem immer informiert und kann schneller reagieren. Ich nutze es für fast alle Dinge – o.k. Filme anschauen ist nicht möglich und Kaffee kochen auch noch nicht. Allerdings liegt mein mp3-Player seit Monaten in der Schublade (das Smartphone ist einfach praktischer) – mein Navi im Handschuhfach (Smartphone ist kleiner, damit handlicher und aktueller) – meine Kamera habe ich gerade verborgt (aber die brauch ich wieder – die Bilder sind da einfach besser) – für den Kontakt mit Freunden einfach Social Network (und ich bin immer auf dem laufenden – kann auch gut Verabredungen damit treffen) – Chatten muss einfach sein. Das einzige was immer seltener wird, ist telefonieren. Aber schön, dass die Allrounder das auch können.
Susanna Bartl sagt
am 4. Juli 2012 um 16:31 Uhr
Rastlos. Hungrig. Unwissend. Die Generation 2.0. Blind. Furchtlos. Hip.
Was einst die Generation-X war, ist heute eine mutierte Sacksuppe voller Kleingeister. Google findet die Antwort auf alle Fragen. Kopieren – Einfügen ist leichter, als seine eigenen Gehirnsäfte in Wallung zu bringen. Freundschaften sind ein Hobby und haben nur einen quantitativen Wert. Auf der Jagd nach der großen 500. „Liken“, „Teilen“, „Kommentieren“, und was bleibt? Algorithmen, Anglizismen und Angst. Du hast kein Smartphone? Wie kommst du durch den Tag? Findest deinen Weg? Die Antworten?
Rastlos.
Du bist rund um die Uhr erreichbar, es vergeht keine Stunde, ohne das du deinen Status aktualisiert hast, oder zumindest „mal geguckt hast“. Nein, du musst „einchecken“, „liken“ und „Followen“. Sinnlose Smileys erleichtern die Konversation. Whatsappen, Chatten und Skypen.
Hungrig.
Bücher existieren in deiner Fantasie, alles was du brauchst, steckt in diesem Wunderwerk der Technik. Doch was tust du, wenn das Wunderwerk erlischt? Stromfressend durch den Tag schmarotzert ohne Rücksicht auf Verluste?
Unwissend.
Ohne Strom ist es Nichts. Wirst panisch. Du bist nicht erreichbar. Kein Status. Wer hat es „geliked“? Du brauchst Antworten, aber dein Hirn lässt dich im Stich. Nun stehst du da – unwissend und nackt. Natürliche Auslese.
Die Generation 2.0. ist schon ein Wunder. Permanent auf Displays starrend, laufen sie umher. Die Umwelt verschwindet hinter dem Algorithmen-Vorhang.
Blind.
Du hältst die Welt in deinen Händen. Blinder Wahn treibt dich durch die Weiten. Rastlos. Hungrig. Unwissend. Ein Klick und du bist am Ziel.
Furchtlos.
Wie einst der Krieger mit dem Schwert, kämpfst du täglich mit deinem Wunderwerk. Unbesiegbar und allwissend stürzt du dich ins Leben. Mit der Macht in deiner Hand.
Hip.
Android oder Apple, für was hast du dich entschieden? Zieh in den Krieg der Ahnungslosigkeit. Gefangen im Netz. Diese Generation ist unser Untergang.
Blind. Unwissend. Rastlos.
Wenn ich ein Smartphone gewinnen würde, könnte es mich vielleicht umstimmen
Michael König sagt
am 4. Juli 2012 um 16:15 Uhr
Liebes Base-Blog Team,
ich habe mittlerweile ein recht altes Smartphone, aber es funktioniert ja grad noch so. Mir ist mein Smartphone ziemlich wichtig. Vor allem nachdem die Schule zu Ende war, hielt man Kontakt über Facebook und andere Netzwerke. Ich glaube, ohne das Smartphone mit dem man mal schnell unterwegs ein paar Freunde kontaktieren kann,ob in der Bahn, im Bus oder einfach nur um Wartezeiten zu überbrücken, hat mir sehr geholfen, meine Freunde warm zu halten, dass man sich nicht auseinander lebt und nichts mehr von diesen hört, wird dadurch eingeschränkt, weil man durch die heutige Technik und das mobile Internet schnell verbunden ist. Einer der wichtigsten Punkte für mich, warum mir ein/mein Smartphone wichtig ist. Desweiteren kann man ja dazu schon Mini-Laptop sagen, so organisier ich mein Tagesablauf, Wecker, Notizen, Aufgaben, div. Arbeitsblätter für die UNI um schnell mal nachlesen zu können.
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Mein intensivstes Erlebnis mit dem Smartphone? Was will man da jetzt hören? Sagen wir, es tauchen manchmal interessante Videos und Fotos auf, von dem man am nächsten Tag nichts mehr weiß, oder anders gesagt, diese einem Helfen den Abend wieder zu rekonstruieren
Aus der Patsche hat es mir schon recht oft geholfen, doch am meisten hat es mir geholfen, als ich eines Tages mir mein Fahrrad schnappte eine Tour machte durch neue Gegenden die ich noch nie gesehen hatte und auf einmal nicht mehr wusste wo ich war. Zurück fahren war keine Alternative, da ich ein ziemlichen Bogen fahren müsste. Ich wusste nur, das ich in der Nähe meiner Wohnung sein musste. Nach ewigen rumirren und dem plötzlich schlechtem Wetter und anfänglichen von Regengüssen nahm ich mir mein Smartphone und suchte meine aktuelle Position und konnte somit noch versuchen dem Regen davon zu fahren, welches mehr auch mehr oder weniger gut gelang.
Auch in anderen Situation war das Smartphone schon für eine Überraschung gut. Bei Facebook gesehen, dass ein guter Kumpel in der Stadt ist und der gerade in einem Kaffee was trinken ist, natürlich hat er es gepostet mit Ort und da ich direkt in der Nähe war, kam ich auf ein Abstecher vorbei. Er war überrascht, wie ich so schnell, bzw. woher ich wusste das er gerade dort ist. Alles in Allem muss ich sagen, das Smartphone ist eine sehr schöne kommunikative Erfindung, die ich nicht mehr missen mag.
Liebe Grüße,
Michael
Hilda sagt
am 4. Juli 2012 um 16:15 Uhr
Also eigentlich war ich ja gegen ein Smartphone und dann auch noch mit Vertrag.
Als Mutter von 2 Töchtern ( 19 u. 22 Jahre) gibt man ja alles für die Kinder aus und
man selber gönnt sich sehr wenig. Mein Spruch „ ich brauche kein Smartphone,
ihr könnt mich auch an der Arbeit erreichen. „
Wenn man berufstätig ist, einen großen Garten hat, eine Mutter mit versorgen möchte,
2 große Kinder und einen kleinen Hund hat, der auch jeden Tag seine Streicheleinheiten
braucht, sorry, ich habe ja noch meinen Mann vergessen, der im 3-Schicht-Betrieb arbeitet,
ist man voll ausgelastet und ist froh alles unter einem Hut bekommen zu haben.
Ganz ehrlich, die Ehe leidet ziemlich darunter, wir sind jetzt schon 25 Jahre verheiratet und irgendwie habe ich um allen gerecht zu werden, an nichts mehr Lust, bis.. ja bis ich ein Smartphone zum Geburtstag geschenkt bekommen habe.
Jetzt rufen mich die Töchter an, wenn ich beim Einkaufen bin, dass noch etwas fehlt,
oder sie berichten mir wo sie gerade sind und dass ich mir keine Sorgen machen brauche.
Aber auch so habe ich viele Vorteile, da ich keine Uhr trage brauche ich jetzt niemanden mehr nach der Uhrzeit fragen, wenn ich mich verlaufen habe bekomme ich auch prompte Hilfe und meine Termine oder die meines Mannes und der Mädchen verpasse ich jetzt auch nicht. Auch meine Mutter ist zufrieden, wenn ich mich mal kurz bei ihr melde, wenn es später wird oder ich ihr noch etwas besorgen kann. Aber und jetzt kommt es, am allerschönsten ist es, dass mein Mann mir jetzt jeden Tag von der Arbeit aus eine nette sms schickt, wie sehr er mich doch liebt,
wie stolz er auf mich ist, dass er mich sofort wiederheiraten würde und und und …
das tut mir so gut und unserer Ehe erst recht Alles läuft wie am Schnürchen und ich habe
jetzt auch mal Zeit nur für mich. Smartphone sei Dank.
Daniel Haas sagt
am 4. Juli 2012 um 16:04 Uhr
Ich wollte schon immer ein smartphone haben, da alle meine freunde im inet surfen und so, und ich immer nur auf meinem alten sony rumklickern muss.
Sabrina sagt
am 4. Juli 2012 um 16:04 Uhr
Ich habe mich unfreiwillig zu einem Smartphone überreden lassen müssen. Hatte ein super SE Uino, aber irgendwann meinte mein Kind es in die Badewanne mitzunehmen
… es folgenden lange Beratungsgespräche bzw. eigentlich her Überzeugungsgespräche, da ich mich nun überhaupt nicht mit dem Touch anfreunden konnte. Nach langem probieren und auch testen, bei Verwanden und Bekannten habe ich mich für das SE Xperia NEO entschieden (Bedingung war das es ein SE bleibt) – seitdem mein ständiger Begleiter – egal ob im Zoo und die Bilder verschickt an Oma und Opa, oder spontan Schnappschüsse schnell an Papa und das alles mittlerweile über Whats App oder auch mal schnell bei FB hochgeladen.
Es ist auch mein täglicher Begleiter bei den langen Zugfahrten.
Brigitte Knappe sagt
am 4. Juli 2012 um 16:01 Uhr
also ich bin die ersten 25 Jahre ohne handy oder smartphone großgeworden. Damals war dies noch nicht so wichtig. Die handys hatten hatten auch übergröße und daher nicht so toll zum mitnehmen. Aber seither kann ich ohne handy gar nicht mehr. egal ob Facebook , sms, oder telefonieren. Wenn man dann mal sein Handy zu hause vergisst vor lauter eile ist das schon fast ein weltuntergang. deshalb nie mehr ohne Handy oder Smartphone.
Laura Hiestermann sagt
am 4. Juli 2012 um 16:00 Uhr
Liebes BASE-Team,
Als er dann um 6 Uhr morgens endlich kam, war ich nicht nur froh endlich nach hause zu können, sondern auch ein Smartphone zu besitzen, dass mir mit tausenden Hilfsfunktionen den Abend rettete.

Nun ja, was ist meine Geschichte? Im Moment organisiere ich mir mein Leben leider gar nicht mit einem Smartphone, da irgend ein netter Mensch mit zu hohem Alkoholspiegel auf mein Handy getreten ist und ZACK war es kaputt. Da sich dieser Mensch leider nicht bei mir gemeldet hat, konnte die Versicherung nichts für mich tun. Und da ich eine arme Schülerin bin muss ich nun auf meine alte Gurke zurückgreifen.. Organisiert habe ich sonst meine Vorhaben und Hausaufgaben, Termine, Treffen und Ähnliches.
Mein intensivstes Erlebnis, war in der Disco. Es war kalt und schon sehr, sehr früh morgens. Meine Freunde waren plötzlich alle weg und ich stand da.. Zum Glück hatte ich mein Smartphone um meinen Freund anzuheuern, der mich doch bitte abholen sollte
Zudem versüßt so ein Smartphone einem natürlich auch die langweiligen Stunden. Man weiß halt immer wo was abgeht
Ich habe mich zudem (leider) auch zu einem Handysuchti entwickelt und sobald es weg ist, geht die Panik los, obwohl es meistens 5 m neben mir liegt
Also bitte, bitte gebt mir euer Smartphone.. ich weiß nicht wie lange ich es mit der ollen Gurke noch aushalte!
Allerliebste Grüße
Laura
Melanie sagt
am 4. Juli 2012 um 16:00 Uhr
Hallo liebes Base Team,
Seitdem ich ein Smarthphone besitze, könnte ich mir kein normales Handy vorstellen. Ich nutze die Apps, Talk und um mit meinen Freunden in Kontakt zu bleiben. Und ich höre Musik.
Mein intensivstes Erlebnis war an meinem jetzigen Geburstag vor 2 Tagen, wo mein Smartphone auf die Betonplatte gefallen ist beim spazieren. Mein Geburtstag war etwas daher schlechtgelaunter, da mein Hnady einen Riss nun hat und ich es nicht mehr bedienen kann und daher nicht mehr Smartphonen kann, da ich mir die Reperatur nicht leisten kann, da der Gegenwert einfach nichtz entspricht und für ein neues das Geld fehlt.
Aus der Patsche hat es mir mal geholfen, wegen meiner Angst vor Gewitter. Ich hab eine App und da kann ich dann nachts, wenn da das Gewitter überrascht kommt auf mein Handy schauen u. schauen wie weit es weg ist und mich so etwas wieder beruhigen. Deswegen ist es gerade bei diesem Wetter im Moment die Hölle für mich
Ich hatte Talk und Sociale Networks und Apps und Internet und Emails ja auf meinem Handy und da sehe ich ja was sich Neues ergibt und wo man sich spontan entschliessen könnte.
Viele liebe Grüße
Melanie
jenny sagt
am 4. Juli 2012 um 15:58 Uhr
dank base und den tollen angeboten,habe ich seid paar monaten auch ein smart-phone… das größte geschenk ist es für mich,das ich nun immer die möglichkeit habe meine kleine tochter in schönen momenten zu fotografieren,denn die digi-cam habe ich fast immer vergessen und meinn handy NIE…. auch so lässt sich langeweile,sehr schön vertreiben und man ist immer in kontakt mit seinen facebookfreunden… ich will smartphones nicht mehr missen! danke BASE
Simon J. Neumann sagt
am 4. Juli 2012 um 15:54 Uhr
also mein smartphone ist wirklich überall dabei..lediglich beim sex ist es mal nicht aktuell…
ohne dieses wäre ich auch aufgeschmissen..öpn-fahrpläne, kamera, sms, anrufe, wecker, fb, internet usw. usf…
leider hab ich echt ne krücke gekauft und kann gar nicht all die apps installieren, die ich gern nutzen würde..speicher viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel zu klein..und meine fotos muss ich auch regelmäßig auf den lappi ziehen und vom handy löschen, damit überhaupt noch was geht.
es wäre also bombastisch, wenn ich das s3 gewinnen würde. dann kann ich endlich alle fotos meiner neuen liebe auf dem handy haben, online spontan nach fahrmöglichkeiten zu ihr suchen usw. usf. …
Canan Övünc sagt
am 4. Juli 2012 um 15:53 Uhr
mein smartphone hat mein ganzes leben organisiert und es fing schon morgens an mit meinem wecker der mein lieblingslied spielt..dann ging es weiter auf dem weg zu arbeit mit musik die mein smartphone abspielt dann wurde schnell nach dem wetter geschaut um das outfit auszusuchen.. es erinnerte mich an meine wichtigen termine ..diente mir als navi organizer und pflegte zum teil meine sozialen kontakte..meine schönsten und lustigsten momente konnte ich mit meiner kamera festhalten und meine freunde konnten daran teilhaben.und das aller wichtigste ich konnte damit telefonieren
es hat mir auch schon sehr oft geholfen als ich ne autopanne hatte oder nen unfal ( frau und autofahren halt )l und ich den adac anrufen musste…meinen lieben konnte ich dann meinen standort senden und ich konnte abgeholt werden oder mir wurde beistand geleistet 
nun benutze ich ein nokia e71 man kann zwar damit telefonieren aber zu was anderem taugt es nicht wirklich..vielleicht habe ich ja diesmal glück und ein s3 wird mein neuer wegbegleiter.
das problem is nur das es mir vor einer woche kaputt gegangen ist und es mein leben aus der bahn geworfen hat
Heike Saarland sagt
am 4. Juli 2012 um 15:45 Uhr
Ich hab noch kein Smartphone weil ich dafür kein Geld habe.Ich hab immer noch ein Tastenhandy..ich bin immer viel unterwegs mit Hund und auch ich werde nervös wenn ich nicht erreichbar bin falls was ist..ich bräuchte den Alleskönner,weil ich gerne Fotografiere,surfe,und meine Bilder bei Facebook reinstelle..ich muss auch erreichbar sein weil ich kein Telefon habe..also auf ein Handy angewiesen bin..so oder so…ich würde mich riesig freuen wenn ich eins hätte…
Salih Eksi sagt
am 4. Juli 2012 um 15:41 Uhr
Mein Smartphone ist schon Morgens früh mein treuer Begleiter – nicht, dass alte Handys keine Weckfunktion haben, aber mit einem Smartphone an seiner Seite wacht man einfach angenehmer auf und startet so besser in den Tag-
Weiter gehts dann in der schule. Dank zahlreichen Hilfreichen Apps wie zum Beispiel Stundenplan Apps pder Apps zum Vokabeln lernen und Wörter übersetzen, wird auch auch da der Alltag gemeistert.
Nach der Schule weiß ich sofort, was es zu Hause zu Essen gibt und ob ich nicht lieber doch eine Kleinigkeit draußen esse ;-P
Wenn ich in der Bahn bin, wird mir nicht langweilig (man fährt sogar gerne mit der Bahn).
Ich komme nach Hause und kann meine Mails abchecken, ohne mühsam den Computer hochzufahren.
Allgemein ist das Leben viel flexibler und “smarter” dank einem Smartphone. =)
Mein Smartphone hat mir schon in vielerlei Hinsichten aus der Patsche geholfen. Um nicht einen Roman zu schreiben, erzähle ich kurz ein Beispiel: Ich stand kurz vor einer Physikklausur und mir ist erst dann klar geworden, dass mir sämtliches Lernmaterial fehlt. Ich fragte mich nur, was soll ich tun? Dann fiel mir ein, dass mein Tischnachbar immer alles fleißig mitschreibt, so schrieb ich ihm bei whatsapp und bekam wenige Minuten später alle fehlenden Blätter als Foto geschickt. Die Klausur war übrigens eine zufriedenstellende 3-
Auch eine gute Überraschung ist mir dank meinem Smartphone gelungen. Ich fuhr mit einem Freund nach Berlin und sah zufällig, dass mein Cousin bei Facebook eine Statusaktualisierung durchgeführt hat und dass er ebenfalls in Berlin sei. Kurz darauf sah ich, wo genau er sich befand und überraschte ihn dort. Das witzigste an der Geschichte ist, dass wir beide aus verschiedenen Städten aus der NRW kommen und nie “Zeit” haben uns mal zu treffen.
Mit meinem Smartphone habe ich also schon eine Menge erlebt und würde mich deshalb freuen, wenn ich dank meinem Smartphone ein anderes Gewinnen könnte.
Allen weiteren Teilnehmern wünsche ich viel Glück.
LG Salih =)
Roman sagt
am 4. Juli 2012 um 15:39 Uhr
- Navigation ist sehr nützlich und benutze ich oft
- Preisvergleich & Reviews!
- Kostenloser Chat mit Freunden und Familie!
Wichtige Unterlagen (Reisepapiere etc.) in der Dropbox haben mir schon mehr als einmal Patsche geholfen.
Mit einer netten Grimasse + Foto kann man eine kleine Überraschung kreieren.
Sascha Luick sagt
am 4. Juli 2012 um 15:35 Uhr
Guten Tag Base Team =)
Joa gut wo fang ich an .. hmm..
Also es fing damals an mit einem Nokia 3330 und 15 Euro Starguthaben ein Mördergeiles teil (heute würde man darüber lachen).
es kamen noch weitere Nokia geräte in meine Hände
bis ich eines tages zu Sony Ericsson wechselte
es hatte schon w-Lan und GPS
dann Begab ich mich auch in die Smartphone Ära
Mit nem Sony Ericsson X10 mini welches ich aber nach einem halben jahr wieder verkaufte und mit ein Iphone 4 zulegte
Es war ein jahr mein Ständiger begleiter
aber mir Ging iOS auf den Senkel und ich bin wieder zu Android gewechselt und zwar zum Samsung Galaxy s2
Nun Zu euren Fragen :
- Wie und wann organisierst du dir dein mobiles Leben mit deinem Smartphone?
Jeden Morgen zum aufstehen(wecker) auf dem weg zur Arbeit (Staumeldungen mit Google)
- Was war dein intensivstes Erlebnis mit deinem Smartphone?
Als ich das S2 gekauft habe …endlich zuhause angekommen ..sanft mit einem Messer den Orginal siegel durchschneiden … Deckel auf .. und das Gerät Strahlt einen an in seiner makellosen Schönheit…. Gänsehaut pur !!
- In welcher Situation hat dir dein Smartphone schon aus der Patsche geholfen?
Beim Auto fahren ,ich Fahr so gemütlich auf der Autobahn und dann fängt das auto an zu spinnen und geht aus .. also noch schnell auf den Standstreifen..aber wo bin ich nur genau?? also die ADAC App geöffnet und einfach mein Standort mit Pannenhilfe an ADAC gesendet. Und Ruckizucki waren die Gelben Engel da.
- Schnell unterwegs noch jemanden überraschen: wie hat dir dein Smartphone dabei geholfen?
Joa Grad von Unterwegs noch schnell was für die allerliebste organisieren..aber wie lang hat der laden offen??ist das besagte teil überhaupt da?? Anrufen! Aber mist wie ist die Nummer??
dank dem mobilen internet und Dank Google ist das alles kein problem mehr
Danke GOOOOGLE =)
Gruß Sascha Luick
jaqueline Ferrara sagt
am 4. Juli 2012 um 15:32 Uhr
Also mein Tag beginnt mit Handy und hört mit Handy auf
lol den wir haben nur Handy Wecker und um 6 sechs geht’s lol dann Kalender durchstöbern was so an liegt und alles kontrollierten vom Guthaben aufen Konto bis hin auf fb Email schauen und und und am besten hat mir dass Handy mal geholfen wo ich beim Streit von der db auf einmal da stand nix fuhrmehr musten aber Home weil meine Tochter damals Ca ein j wahr weil mein Handy ist eigendlich schon mehr alls dass fast schon ein Lebenspartner es ist immer dabei immer aufen laufenden und im schwierigen Situationen dein Helfer nachts liegt es neben dir und lädt also ein Leben ohne Handy nie mehr
Zsolt Grefner sagt
am 4. Juli 2012 um 15:21 Uhr
- Wie und wann organisierst du dir dein mobiles Leben mit deinem Smartphone?
Mein Smartphone ist immer bei mir, ich kontrolliere ihm in jeden Uhr , akku, usw. Ich liebe sehr mit ihn fotografieren, music hören, video machen. Er ist mein partner am Autobahn, wenn ich fahre nach Budapest oder zurück nach Deutschland, ich fühle mich nicht allein, wenn er ist mit mir, er ist wie ein lebenspartner, wer weiss alles über mich.
– Was war dein intensivstes Erlebnis mit deinem Smartphone?
Seinen Navigationsistem hillft mich überall, in alle Stadte Europas, und in Urlaub auch, und ich habe vile apps für fast alle situationen in Leben. Wi fi zu finden exchange offices, hotel, messgerat, usw. Er ist vile schneller als ich und prazis. Intensive erlebnis…hm… kann ich sagen, wenn ich irgendwo gehen er immer navigiert mich am Ziel und wenn ich bin am Ziel er immer sagt mich : Wir haben der Ziel erreicht. Dann kann ich sagen ich bin sehr sehr stolz auf ihn.
– In welcher Situation hat dir dein Smartphone schon aus der Patsche geholfen?
ich liebe Visitkarten und mein smartphone kann meine visitkarten fotografierenn und automatisch speichern in Telefonbuch oder wenn ich dokumente brauche kann ich sofort scannen zum beispiel von Zeitungen oder ein rezept schnell speichern als document. Und natürlich die sehr schöne Bilder was er kann machen.
– Schnell unterwegs noch jemanden überraschen: wie hat dir dein Smartphone dabei geholfen?
ich hatte meine beste freundin verloren, sie war ein süsse 14 jahre alter hundesmadchen. Ich war sehr sehr traurig, und ich suchte zwischen den bilder mit sie und dann ich hatte keine lust mit mein computer ins interet gehen, sondern mit mein Smartphone und in meine Traue hab ich versucht ein paar Tierheim und so hat er mich geholfen: mit seine hilfe hab ich gefundet meine jetzige beste Freund, ein 6 Monate alte süsse Dachsler. Diese techniche packung hat mich geholfen wieder glöcklick sein. Danke Smartphone
Danijel sagt
am 4. Juli 2012 um 15:20 Uhr
Also bei mir fängt die Abhängigkeit morgens mit dem Wecker an. Die Sanfte Wecker App ist einfach super geeignet, um “sanft” aufzustehen.
Den ganzen Tag 
Weiter geht es mit den Emails mit der App K9-Mail. Es ist einfacher, nur eben das Handy zu zücken und nicht den Rechner hochfahren zu müssen.
Zwischendurch gibt es ein paar Spiele oder bei Langeweile eine Witze-App bzw Facebook.
Facebook für unterwegs ist super, um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Eine Freundin von mir hat kein Smartphone und ich merke immer wieder, wie sie “schaut” wenn alle anderen eher bescheid wissen.
Natürlich kann man mit dem Smartphone auch telefonieren oder SMS schreiben. Das tu ich auch exzessiv
Abends werden dann noch einmal Emails gecheckt und evtl auch News gelesen. Dann gehts wieder von Vorne los.
Die Navi-App ist mit Abstand das geilste, was es auf so einem Smartphone gibt. Ohne wäre ich aufgeschmissen.
Habt ihr schon einmal versucht, aus Paris auf die Autobahn zu finden? Die kennen dort nämlich den Begriff “Schilder” nicht so richtig.
Bewaffnet mit einer Karte und, im Ausland nutzlosem, Smartphone versuchte ich nun, den Weg zu finden. Aber wo lang? “Okay” dachte ich mir “laut Karte muss ich nach Süden”. Smartphone raus und die Kompass-App gestartet. “Oh okay, da lang”. Nach ein paar Minuten fand ich dann auch die Autobahn
Peter Zöll sagt
am 4. Juli 2012 um 15:18 Uhr
Also mein Samrtphone ist jetzt nicht unbedingt mein großer Lebensretter, mein zweites ich, mein bester Freund oder sonst was. Eigentlich ganz nüchtern betrachtet, ein schwarzer, kleiner, flacher klotz aus Glaus, Alu und Plastik in meiner Hosentasche, der jede nach am Ladegerät baumelt und immer dann klingelt, wenn ichs grade nicht brauchn kann, egal ob wegen ner doofen “xD” SMS von meinem besten Kumpel, jemandem, der sich verwählt hat und eigentlich zu Mira Mayer wollte oder weil der Akku mal wieder leer ist.
Naja OK. Ab und an ists schon ganz lässig. Bei der Bandprobe mal schnell nach Noten suchen, die neuesten Fußballnews suchen, wenn man in der Kneipe sitzt und fachsimpelt, nach wieder neuen Traumautos suchen, wenn man sich am Nürburgring ne lange Nase holt oder schnell ein paar Schnppschüsse von tollen Lichtszenen machen. Es ist schon cool um ehrlich zu sein.
Aber uncool ists, wenn man alles das nicht kann, weil man Gedankenvertieft in die Hosentasche greift, sein Stylisches Smsung, HTC, Aplle oder weis der Geier was Smartphone benutzen will und was packt man aus? Richtig, das gute alte Flaschenöffnerhandy Siemens A55, mit der Sprüdose von hässlich grau blau zu noch hässlicher matt schwarz lackiert, hinten ganz unleserlich der Name des Handy eingeritzt: “RATTE”
Polyphone Klinegltöne, Pixellogos, WAP Internet, Tastenbeleuchtung und T9. Das sind die Extras meines Handys. Naja, telefonieren und SMS schreiben geht. Aber gut ist anders. Meine Ratte ist jetzt fast auf den Tage genau 8 Jahre alt und möchte ganz ganz schnell in Rente, bzw bei diesem Handy und all dem, was es erlebt hat und wo es schon überall gelegen hat, dann doch eher in die Vitriene.
Also bitte Baseteam, ich würde euch gerne eine Smartphonegschichte erzählen, aber ohne Smartphone geht das schlecht =(
Oguz Özel sagt
am 4. Juli 2012 um 15:18 Uhr
Eines Tages klingelte jemand an der Haustür und rief Poooost. Ich mache auf und bat den Postboten hoch. Er gab mir ein Paket und ging wieder. Ich überlegte was drin sein könnte. Ich hatte zwar ein smartphone bestellt, aber es war grad mal ein Tag vergangen. Als ich das Paket öffnete sah ich es!!! Es war ein smartphone!!! Ich wollte es direkt einschalten, aber der Akku musste erst mal aufgeladen werden. Das Länge warten machte mich verrückt. Als es an war hätte ich fast geheult. Ich hatte ein smartphone!! Und kein billiges Ding mehr, das schon drei mal gegen die Wand geflogen ist und dessen Display ich schon drei mal reparieren musste. Das Handy war toll, aber ein smartphone war was ganz anderes. Es öffnete sich eine neue Welt. Ein neuer Sinn des Lebens. Ich buchte mir direkt eine Internet Flat und es ging los. Facebook App, Email Kontos eingerichtet, Nummern übertragen,…. Und und und!! Seitdem kann ich nicht mehr ohne ein smartphone leben. Ich brauche keinen PC oder Laptop mehr. Wenn man unterwegs ist braucht man nicht mehr ins Internet Café zu gehen, wenn man was nachschlagen will. Und man braucht kein Navi. Das Smartphone ist mein Leben. Egal wo ich hingehe, es kommt mit. Duschen, essen, Dates, Arbeit, schlafen. Ich würde es sogar mit unter die Dusche oder in die Sauna nehmen, aber da hab ich Angst, dass ich es verletze.
Durch die Apps ist alles leichter geworden. Wenn ich was leckeres esse, mache ich ein Foto davon und schicke es direkt meinen Freunden. Oder wenn es mal zu dunkel ist, habe ich eine Taschenlampe parat. Bin ich hungrig, suche ich mir einen Ort an dem ich was essen kann. Und ich hab dann sogar noch Essensgutscheine als App bei mir. Eigentlich könnte ich noch viel mehr schreiben, aber ich denke mal, dass es irgendwann zu langweilig wird.
Schließlich kann ich sagen, ich empfinde ein smartphone wie einen dritten Arm bzw. ein Körperteil und liebe es wie mein eigenes Kind!! Ohne smartphone, ohne mich!!
Kai Packhäuser sagt
am 4. Juli 2012 um 15:11 Uhr
Bei mir ist es eine lange, spannende Geschichte: Alles fing an mit einem alten Samsung-Handy mit kleinen Tasten und winzigem Bildschirm, sodass ich für Eltern und Freunde erreichbar war. Eines Tages wünschte ich mir zu Weihnachten ein Smartphone. Meine Eltern schenkten mir ein BASE lutea und ich war begeistert: Endlich konnte ich wie alle anderen neben SMS-Schreiben und Telefonaten auch noch unterwegs in Social Networks aktiv sein. Auch das schnelle Abrufen von e-mails begeisterte mich sehr. Ich habe immer eine integrierte Kamera dabei und verwende Apps, die mein leben erheblich erleichtern. Ich nutze Wörterbuch-Apps für Latein und Englisch, Nachrichten-Apps, die mir den Kauf einer Zeitung ersparen. Sehr nützlich finde ich übrigens die DB Navigator-App. Durch sie erfahre ich, wann ein Zug fährt.
Allem in allem ist ein Smartphone der optimale Begleiter!
Raphael J. sagt
am 4. Juli 2012 um 15:07 Uhr
Der Tag fängt schon mit meinem Smartphone an. Entweder werde ich von ihm geweckt oder wenn ich den Luxus habe, auszuschlafen, wird erstmal abgecheckt, wie viel Uhr wir haben und ob ich neue Nachrichten habe. Dadrüber hinaus hilft er mir beim Einkaufen, den richtigen Weg zu finden und natürlich das Treffen meiner Freunde zu organisieren. Für kurze oder auch lange Wege hilft das Smartphone mir, meine Langeweile durch Spielen oder Surfen auf diversen Communitys zu vertreiben. Gespannt schaut man auch mindestens einmal am Tag im sogenannten *AppStore* nach, ob es irgendwas neues, interessantes gibt. Wenn der Tag sich dem Ende neigt, sagt er mir auch noch, was gutes im TV läuft und falls es so weit sein sollte zum Schlafen, spielt er mir meine Lieblingsmusik eine gewisse Zeit ab und geht von alleine aus.
A.P. sagt
am 4. Juli 2012 um 15:06 Uhr
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich in der Anfangszeit der Smartphones den Sinn für mich persönlich nicht entdecken konnte. E-Mails unterwegs abrufen war auf Reisen dank Laptop und Stick kein Problem, ein normales Handy ermöglichte das Telefonieren und Nachrichten gab es Abends. Mein Verhalten hat sich stark verändert, seitdem ich es dann doch ausprobiert habe; E-Mails beantworten, Nachrichten auf dem Weg zur Arbeit browsen und Nachrichtensendungen als Video ansehen, konstante Twitter-Updates, Musik hören, Fernsehen, und und und… alles in einem Gerät, was in die Hosentasche passt. Ich möchte es nicht mehr missen.
Abgesehen davon, dass ich meinen MiFi inzwischen in die Rente geschickt habe, da ich und eventuelle Mitreisenden dank Tethering an Laptops Internetzugang bekommen.
Also eine gute Sache
Cengiz sagt
am 4. Juli 2012 um 15:04 Uhr
Mein tag mit meinem smartphone beginnt schon beim aufstehen; wenn der wecker mich mit sanften tönen weckt. Von nun an beginnt das marathon zeit gegen akku ausdauer. Im bad beim rasieren musik, mit’m kaffee die zeitung lesen und beim autofahren die termine checken. Auf der arbeit angekommen gehts natürlich weiter: kollegen & mitarbeiter anrufen privat durch die gegend simsen und klar “its business” = kundenkontakt, emailverkehr + social network. Gegen abend dann natürlich der feierabend wecker & location check wo was geht.
shuger sagt
am 4. Juli 2012 um 14:56 Uhr
Ich bin glaub einer der wenigen die kein Smartphone besitzen. Es wird aber nur eine frage der Zeit sein, bis auch ich mir eins zulegen werde. kann sich nur noch um Jahre handeln. Mein K800i arbeitet ja erst 6 Jahre. Wie lange hält eigentlich so ein Smartphone?
Gruß der Shuger
Benjamin sagt
am 4. Juli 2012 um 14:51 Uhr
Das erste was ich morgens höre ist mein smartphone wenn es mich sanft weckt. Bevor ich morgens das Haus verlasse wird facebook und die mails gecheckt! Mein Terminplan existiert nur noch auf meinem smartphone was es sehr wichtig macht. Es hilft mir mit seiner Navifunktion immer wieder auf den richtigem weg. Wenn ich jemanden überraschen möchte gucke ich auf facebook was er so schreibt und plane meinen Besuch demnach. So kann ich z.b.auf besondere Ereignisse spontan reagieren. Ein Tag ohne Smartphone wäre schrecklich. Meine ganze Tagesplanung wäre gestört weil keine Absprache mit anderen Personen mehr möglich wäre.
Michaela Wi sagt
am 4. Juli 2012 um 14:49 Uhr
Mein Samsung GT-S5230 ist ja leider kein “richtiges Smartphone” …eignent sich nur eingeschränkt + somit wäre ich super happy, endlich auch die ganzen tollen Apps verwenden zu können
Ansonsten ist mein Smartphone meine kleine Sekretärin, ob beim Wecken, Erinnern an Geburtstage oder Termine, schnell mal eben ins Soziale Netzwerk reinschaun und was “wichtiges” posten, Fotgrafieren und gleich teilen, MP3-Player beim Joggen/Workout, Simsen oder wer hätts gedacht auch zum Telefonieren
ist es einfach unentbehrlich geworden für mich.
Natürlich würde ich mich über ein hochmodernes Smartphone mit vielen neuen Möglichkeiten sehr freuen … :-9
Kadir sagt
am 4. Juli 2012 um 14:45 Uhr
Es hört sich vielleicht krank an aber mein Smartphone ist für mich wie ein bester Freund, man vermisst Freunde wenn sie mal nicht da sind, aber am schnellsten würde ich mein Smartphone vermissen.
)…
Mein Smartphone ist immer für mich da, betrügt mich nicht, schikaniert mich nicht, macht immer was ich will (fast immer
Wir leben in einer Zeit, in der man ohne Smartphone kaum zur Gesellschaft gehören kann, schließlich verabredet man sich damit, ja sogar bei vielen Beziehungen gehört das Smartphone als Verbindung dazu.
Das Smartphone kann LEBEN RETTEN und sehr viel Zeit sparen.
MEIN ERLEBNIS:
Ich nahm eines Tages mein Smartphone in die Hand und rief einen Freund an. Da er gerade zu Fuß unterwegs war blieb er stehen als er den Anruf bemerkte, genau zu diesem Zeitpunkt fuhr aus der Gasse direkt vor ihm ein Auto mit rasender Geschwindigkeit auf die Hauptstraße, mein Freund ist sich sicher wenn er nicht angehalten hätte, wäre er jetzt nicht mehr bei uns!
Malte Bruhn sagt
am 4. Juli 2012 um 14:45 Uhr
Mein smartphone ist mein ständiger Begleiter. Vertreibt mir die Zeit wenn ich warten muss, liefert mir immer nützliche Informationen zu allen Themen die mich interessieren und ich bin immer erreichbar – was in Niere schnelllebigen Zeit wichtig ist um den Anschluss nicht zu verlieren! Wenn es dunkel ist wird es schonmal als Taschenlampe umfunktioniert um das Schlüsselloch zu finden, wenn ich etwas backe stell ich den Timer ein damit das essen nicht verbrennt, der Wecker meines smartphones weckt mich zuverlässig am morgen, der Kalender organisiert mein gesamtes Leben (beruflich und privat), Fotos und Videos kann ich schnell und einfach mit Freunden auf der ganzen Welt teilen, es verrät mir morgens wie das Wetter wird, und die Navigation hat mich schon so manches mal davor bewahrt stundenlang im Kreis zu fahren! Deswegen liebe ich mein smartphone!!!
Ilkka sagt
am 4. Juli 2012 um 14:42 Uhr
Naja, ich habe 2 Smartphones und 2 Tab´s von Base.
Ein Lutea, ein Lutea 2, das erste BASE-Tab und das neue BASE-Tab 7.1.
Wobei das Lutea 2 und das erste BASE-Tab mich die letzte Woche nach USA begleitet hatten.
Bin vorhin wieder in Frankfurt a. Main gelandet und neugierig wie ich nun mal bin auf diesen Blog und auf Facebook gegangen.
Na, ich schreibe das hier jetzt alles mit meinen Tab.
Organisieren/Synconisieren tu ich meine Kontakte, E-Mail´s, Fotos, Berichte, Karten, EXCEL, Word, PDF und PowerPoint mit meinen privaten Server, der bei mir daheim steht.
Um die Datensicherheit zu gewährleisten verbinde ich mich mit einen VPN-Tunnel zu meinen Server.
Could-Anwendungen lehne ich aus Sicherheitsgründen für mich persönlich ab.
Übrigens hatte mir das Tab im letzten Urlaub in den Schären von Finnland den richtigen Weg per GPS gezeigt, weil der Bord-GPS ausgefallen war.
Rettung durch ein kleines aber exellentes Tab von BASE.
Dieses Jahr nehme ich das neue Tab 7.1 mit, was GPS bedeutend schneller empfängt und auswertet.
Trotz allen Vorgügen die diese Smartphones und Tab´s bieten, die Chefin bleibe ich und werde niemals eine Sklavin dieser feinen Geräte sein.
Klingt verrückt, oder?
Ja, ich bin in gewisser Weise auch verrückt.
Viele Grüßle
Ilkka, die jetzt in den ICE steigt.
Daniel Tauschnik sagt
am 4. Juli 2012 um 14:42 Uhr
Haha ich schreib das kommentar mit meinem Smartphone
Ich guck nicht auf fahrplänen denn dafür gibt es je app. Brauch mich bei der Bank nicht blicken lassen bekomm dafür ne app.
Ein Hoch auf Smartphones die uns das leben erleichtern und langweilige Sitzungen spannender wirklen lässt.
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Sonja Höppner sagt
am 4. Juli 2012 um 14:41 Uhr
Hallo, die zweite Frage ist ja der Hammer, ein wenig lustig
aber ich fange mal an… wenn man sich vorstellt das man früher überall mit Fahrrad hin musste und heute ist es soweit das du zu jedem, überall hin und egal wann kontakt aufnehmen kannst DANK des SMARTPHONES. ich nutze Hauptsächlich das Navi und google auf dem Smartphone, es hilft mir in jeder Situation…ob Straßensuche, Telefonnummernsuche oder Standorten von verschiedenen Lokalen, und das schnell, kein warten mehr, kein an der Tankstelle halten mehr… aber auch kontakte, bilder, whatsapp usw. nutze ich täglich. zudem kann ich schenll auf meine Emails privat und von der arbeit zu greifen… mein Smartphone ist gleichzeitig auch meine Kamera…ich nehme überall bilder und videos auf und kann sie gleich an freunde weiter schicken…super praktisch… was auch witzig ist, ist ein bestimmtes wetterapp was 5 vor regen anfängt zu klingeln…so weiß ich sofort wann ich mit dem hund zurück gehen muss oder wenn ich aus dem haus muss die wäsche rein holen… ich denke mein halbes leben steckt in meinem smartphone…es enthällt all meine daten, ich habe noch nicht mal ein pc oder laptop zu hause…nur mein smartphone!!!!kein scherz!!! ist mein smartphone weg, ist meine halbe geschichte, infos die ich gesammelt habe, bilder, musikdaten, kontakte weg….:-(
Alessandro sagt
am 4. Juli 2012 um 14:40 Uhr
mein smartphone ist mein leben,
ich wache mit ihm auf, verbringe den tag mit ihm und schlafe mit ihm ein.Ich weiß gar nicht was ich ohne machen würde…facebook, wghats app, Icq , mit Freunden verabreden selbst für den Führerschein lerne ich mit dem smartphone.Alles dreht sich um mein Smartphone.
in welcher Situation hat mir mien Smartphone schon aus der Patsche geholfen? Am schönsten ist es wenn man in der schuel sitzt ne klausur schreibt und keine ahnung hat und man einfach mal bei google was eingeben kann oder ein spicker damit schrieb kann und einfach mal nach guckt was die lösung ist:)
Sebastian Pronath sagt
am 4. Juli 2012 um 14:40 Uhr
Mein Smartphone und ich sind die besten Freunde. Schließlich ist es der Gegenstand, den man, wenn man es genau sieht, öfter in der Hand hat als seine Freundin. Wenn ich aufstehe, schaue ich erstmal aufs Handy, um Nachrichten, Termine und den Kalender zu checken. Das Smartphone hat meinen PC völlig in den Hintergrund geschoben da ich ja auf dem kleinen Teil alles erledigen kann.
Mein intensivstes Erlebnis mit meinem Handy war, als ich es vor Wut auf mein Bett geschleudert habe, und es sofort zurück in die Arme gesprungen ist. Also kann mein Handy auch nicht ohne mich.
Eigentlich hilft mir mein Smartphone immer aus der Patsche, weil ich ziemlich verpeilt bin und immer erst auf den letzten Drücker das Heimkommen organisiere, oder was gegen meine Langeweile tue.
Ich bin meiner Freundin in den Urlaub hinterhergereist und als ich vor ihrer Hotelzimmertür stand, hab ich sie angerufen und gesagt, dass vor ihrer Tür eine Überraschung steht
Jennifer Tremblau sagt
am 4. Juli 2012 um 14:39 Uhr
Unterwegs mal schnell nach einer Telefonnummer suchen, die man komischerweise nicht gespeichert hat?
Über das mobile Internet schnell erledigt. Oder wenn man unterwegs ist und den Weg sucht? Mal eben bei Google Maps nachsehen und schon geht’s weiter… Ob es um etwas nützliches geht, wie nach Wegen oder Telefonnummern suchen oder ob man nur mal wieder Ewigkeiten in der Bahn sitzt und sich langweilt und dann mal eben nachsieht was die Freunde so bei Facebook posten. .. Ich stehe dazu, dass mein Handy zu meinem Alltag gehört…
Nico Markowski sagt
am 4. Juli 2012 um 14:39 Uhr
Ich hätte selbst ja nie gedacht, dass ich mal so abhängig von diesem Teil werde, aber ohne mein Smartphone läuft fast gar nichts. Es fängt schon morgens an, indem es mich weckt, damit ich pünktlich zur Schule/Arbeit komme. Auch ansonsten kann ich mithilfe von Facebook, Skype, etc. immer mit meinen Freunden in Kontakt bleiben. Mein intensivstes Erlebnis? hab ich jeden Tag! Zudem konnte ich mir dank meines Smartphones eine schlechte Note ersparen, weil ich noch vor Schulbeginn die Hausaufgaben mithilfe von Google erledigen konnte. Nicht nur in dieser Situation hat mein Smartphone mir aus der Patsche geholfen, sondern auch als Navigation in Essen war es sehr hilfreich. Ansonsten konnte ich ein Familienmitglied mit einem bestellten Geschenk bei Amazon (natürlich über mein Smartphone) überraschen. Nie mehr ohne mein Smartphone!
Christopher Mitulla sagt
am 4. Juli 2012 um 14:37 Uhr
Ohne Smartphone wäre meine Erreichbarkeit enorm eingeschränkt, der Weg zur Uni nicht auszuhalten und Facebook unterwegs eine Qual, speziell wenn ich an meine alten Sony Ericsson Handys denke
Johannes Jäger sagt
am 4. Juli 2012 um 14:36 Uhr
Durch mein Smartphone bin ich Facebooksüchtig geworden
und es rettet mich durch die Navigationsfunktion jedes mal wenn ich betrunken bin und keine Ubahn finde
.
Christoph Bußmann sagt
am 4. Juli 2012 um 14:32 Uhr
Ich hab mir ein Smartphone geholt um mit Freunden im Ausland im Kontakt zubleiben. Und nutze Täglich die Apps um mir den Alltag zu erleichtern. Zum Beispiel finde ich es sehr nützlich das ein Navi auf meinem Handy vorinstalliert ist. Das hat mich schon das ein oder andere mal in einer Fremdenstadt gerettet. Außerdem vertreibe ich mir gerne die Zeit mit Spielen wenn ich beim Arzt oder ähnlichem warten muss.
Marc Watzina sagt
am 4. Juli 2012 um 14:30 Uhr
- Wie und wann organisierst du dir dein mobiles Leben mit deinem Smartphone?
- Was war dein intensivstes Erlebnis mit deinem Smartphone?
- In welcher Situation hat dir dein Smartphone schon aus der Patsche geholfen?
- Schnell unterwegs noch jemanden überraschen: wie hat dir dein Smartphone dabei geholfen?
Mein Smartphone ist für mich mein ein und alles. Dadurch hab ich einfach alles immer bei mir, egal ob MP3-Player, Kamera oder Lernhilfe.
Ich nutze es normalerweise für Facebook, als Wörterbuch, MP3-Player, für Filme/Serien, als Kamera und für das Telefonieren und SMS schreiben.
Ich habe mich auch schon des öfteren mal verirrt und konnte dank meines Smartphones immer den Weg dahin finden, wo ich hin wollte. Das ist alleine schon ein Grund wieso ich niemals mehr ohne Handy aus dem Haus gehe!
Vor allem die ständige erreichbarkeit über alle möglichen Plattformen fasziniert mich immer wieder daran. Sei es Facebook, WhatsApp, ICQ oder Windows Live. Mich kann man immer und überall erreichen.
Raine Lindner sagt
am 4. Juli 2012 um 14:29 Uhr
Also ich verwalte meine ganzen Termine egal ob privat oder beruflich. Onlinebanking wird auch via Handy bearbeitet und das mobile Internet hat mir schon oft geholfen sei es in Form des navi oder fahrplanauskunft der Verkehrsbetriebe. Rundum ich kann nicht drauf verzichten und fühle mich echt nackt ohne mein iPhone. Und sollte irgendwann die Welt untergehen nur mit mein Handy bitte. Das einzige was doof ist sind die mit unter echt Schwächen akkulaufzeiten
Nadine Dörfl sagt
am 4. Juli 2012 um 14:28 Uhr
Ohne mein Smartphone geht garnichts mehr.. Ob Facebook, Whatsapp oder Musik hören
Ich LIEBE es.. um so schlimmer, dass mir mein Samsung galaxy letztes Jahr in den Main gefallen ist.. 2 Tage später hatte ich zum Glück ein neues
Wie man sieht, Smartphones machen süchtig!!
Natalia Lopp sagt
am 4. Juli 2012 um 14:27 Uhr
Nie mehr ohne mein Smartphone, es geht gar nicht mehr ohne … ob Facebook, Mails abrufen, Musik hören oder stundenlanges telefonieren ich brauche mein Smartphone wie die Luft zum atmen und es begleitet mich stetig ! Das besondere Erlebnis damit ich meine Unterhaltung mit meinem besten Freund nicht unterbrechen musste stand ich samt Headset und Smartphone in der Küche und hab Essen zubereitet. Also ohne Smartphone …. nie wieder !
Nils sagt
am 4. Juli 2012 um 14:07 Uhr
Hallo liebes BASE-Team,
mit zwei Jahren bin ich gegenüber iPhone-Usern der ersten Stunde wahrscheinlich noch verhältnismäßig neu in der Welt der Smartphones. Dennoch hat es natürlich auch mein Leben verändert. Telefonieren hat sich dank diversen Messengern inzwischen auf ein Minimum reduziert. Ich kommuniziere irgendwie viel schneller als früher. Dafür habe ich aber glaube ich auch wieder mit mehr Personen Kontakt als früher, wenn auch nicht sehr tiefgründig teilweise.
Wirklich intensive Erlebenisse gab es mit meinem Smartphone nicht. Aber ich finde es einfach toll, in jeder Lebenslage Fotos schießen und verschicken zu können. Auch Funktionen wie Google Maps habe ich wirklich zu schätzen gelernt, auch wenn man ein Stück Eigenständigkeit dafür aufgibt. Obwohl mich dieses Navi auch schon mal gut auf Irrwege geführt hat, hehehe…
Ich bin jedenfalls froh, dass es Smartphones gibt und bin überaus gespannt, wie sich diese ganze Technik so weiterentwickelt. Ich gläube hätte man uns von den ganzen Entwicklungen vor einigen Jahren erzählt, hätten wir diesen höchstens einen Vogel gezeigt.
Allerdings hat es sich auch zu einer gewissen Sucht entwickelt. Das merke ich schon. Ich bin schon lange nicht mehr mit meiner damaligen Smartphone-Anschaffugn zufrieden. Dann schaut man schon häufig neidisch auf die neuesten Geräte von anderen. Bisher ist bei dem Anblick der Preisschilder neuer Smartphones jedoch immer die Vernunft in den Vordergrund gerückt.
Mal sehen wie lange das anhält…
Sonnige Grüße,
Nils
Sebastian Klug sagt
am 4. Juli 2012 um 13:58 Uhr
Mein Smartphone hat mittlerweile einen sehr hohen Stellenwert in meinem Leben.
Ich nutze es für Soziale Netze, für mein Studium, als MP3-Player, und selbstverständlich als Telefon
Ohne gehe ich nicht mehr aus dem Haus – bin allerdings auch recht viel im Zug unterwegs, da ist das der perfekte Begleiter!