‘Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil _________.‘ Diesen unvollständigen Satz haben wir vor einigen Wochen auf unserer Facebook Fanseite gepostet und Unmengen von Antworten erhalten. Die fast einhellige Meinung war: Es geht nicht mehr ohne. Und warum? Weil Menschen dank der Fußgängernavigation nicht betrunken im Nirgendwo landen, weil sie den Vibrationsalarm so lustig finden oder weil sie es einfach lieben. Da uns diese Antworten besonders gut gefallen haben, ließen wir sie illustrieren, damit ihr zum einen Spaß daran habt und zum anderen einen schöneren Einstieg in unser Gewinnspiel findet.

Smartphone Geschichte erzählen und mit Glück ein Samsung Galaxy S3 gewinnen
Was ist zu tun? Erzählt uns eine Geschichte in 500 Zeichen. Sucht euch eine der drei Comic-Situationen aus – ihr habt die freie Wahl, einzige Vorgabe: der Begriff ‚Spaß‘ muss darin vorkommen – und schreibt sie als Kommentar unter diesen Post. Wir prämieren die originellste Geschichte mit einem Samsung Galaxy S3!
Tags: Smartphone

KOMMENTARE (87) ZUM ARTIKEL
Ohne Smartphone geht nichts mehr!Julchen sagt
am 1. November 2012 um 18:12 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach Liebe! Es bereit mir schon morgens viel spass wenn es mich Weckt mit seinem Ton denn man einfach nicht überhören kann. Tagsüber hilft es mir in jeder situation wenn ich nicht weiter weiß, seih es kochen einkaufen oder schnell jemanden anrufen denn ich einfach extrem vermisse. Dann zum abend hin sagt mir mein handy was es gutes im Fern gibt und wenn nichts läuft darf es sich auf mein Kissen kuscheln und bis zum morgen hat es seine ruhe von mir
Pinar sagt
am 12. Oktober 2012 um 23:46 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es liebe – ohne geht wirklich nicht. Ich bin mit meinem Smartphone durch dick und dünn gegangen. Es hat sogar einen Namen, Johnny. Johnny trägt mein ganzes Leben ins sich, er hat Zeiten mit mit durchgemacht, wo ich traurig war, wo ich glücklich war, wo ich verzweifelt war, wo ich voller Ideen war und und und. Er war, ist und wird immer für mich da sein, bis er den Geist aufgibt. Ohne ihn wäre ich etliche Male in den Regen gerannt ohne Regenschirm, ohne ihn wäre ich in fremden Städten verloren gegangen, ohne ihn hätte ich meine Termine nicht immer parat, ohne ihn wüsste ich nicht, wo die besten Restaurants/Bars/Diskotheken sind und ohne ihn könnte ich nicht meine Lieblingslieder zum runterkommen abspielen. Ohne ihn ist einfach alles doof. Merci, dass es dich gibt Johnny (mein Smartphone) <3
BASE_Nevin sagt
am 12. Oktober 2012 um 13:50 Uhr
@all: Danke für die immense Teilnahme. Es war uns ein Vergnügen! Die 48 Stunden sind leider um, alle folgenden Kommentare können nicht mehr berücksichtigt werden. LG, Nevin
Sven Schaefer sagt
am 12. Oktober 2012 um 13:22 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe. Ich bin an keinen Ort mehr gebunden und kann sogar mit den Klingeltönen spaß haben, denn Sie hören sich so Realistich an, das bei einem katzenmiau Klingelton das halbe Postamt nach einer Katze sucht wenn ich eine SMS bekommen habe.
Julia Maly sagt
am 12. Oktober 2012 um 12:15 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil Vibrationsalarm so lustig sein kann – auch für meine Mitmenschen. Ich war wie immer auf der Suche nach meinem Smartphone. Handytasche, Wohnzimmertisch, Schlüsselablage, sämtliche Jackentaschen brachten kein Handy zu Tage. Also rief ich mich vom Festnetztelefon an und lauschte… Es vibrierte, aber ein ungewohnt dumpfes Geräusch war es, das mich schließlich vor meiner Waschmaschine stehen bleiben lies mit der Erkenntnis, dass ich meine neue Jacke, samt Handy, eben in die Waschmaschine geworfen hatte! Diese füllte sich gerade langsam mit Wasser! Mein Freund kugelte sich vor Lachen über meine Dusseligkeit und ich selber musste ebenfalls mitlachen
Bianca sagt
am 12. Oktober 2012 um 11:51 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich ,weil ich es einfach liebe wenn es mal während einer busfahrt mal langweilig wird ich dann einfach nur spaß drann habe meine Apps zu durchforsten und meine Spiele spielen kann und Musik hören kann damit ich keine nervigen Gespräche von leuten zu hören bekomme die einen überhaupt garnicht interessieren.
Marcel Heinze sagt
am 12. Oktober 2012 um 11:43 Uhr
weil mir mobiles Internet so viel spaß macht.
kerstin sagt
am 12. Oktober 2012 um 11:39 Uhr
In meinem smartphone steckt zu 90% mein leben. Wäre es weg…..würde ich eine menge liebe menschen verlieren…….
stephanie krauß sagt
am 12. Oktober 2012 um 11:28 Uhr
Ich liebe mein Smartphone weil, alle meine liebsten darin gespeichert sind und ich fuer sie tag und nacht erreichbar bin und ich sie egal wo ich bin immer mit ihnen kommunizieren kann…nie mehr ohne mein smartphone
Steven sagt
am 12. Oktober 2012 um 11:19 Uhr
Mein Smartphone und ich waren einfach unzertrennlich, weil ich es liebte. Ich werde nie diesen magischen Moment vergessen, als ich mein erstes Smartphone erblickte. Als sich unsere Blicke trafen, war es einer dieser magischen Momente, die eigentlich nur in schlecht gemachten Liebesfilmen vorkommen. Dieses liebevoll gestaltete Design, diese Farbenpracht und welch ein betörender Klang. Mein Bauch fühlte sich an, als bekämen 1000 Telefone im Vibrationsmodus gleichzeitig einen Anruf. Wir erlebten gemeinsame Sonnenuntergänge, Achterbahnfahrten, Familienfeste und hätte uns ein Dieb nicht getrennt so wären wir noch heute die Spass-Factory der Telekommunikation;)
Susanne sagt
am 12. Oktober 2012 um 11:07 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil es die Nabelschnur zu meinem Schatz ist, den ich nicht oft sehen kann… so sind wir immer verbunden.. ein Blick auf das Smarti und es geht mir gut
Angelika sagt
am 12. Oktober 2012 um 10:35 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil Vibrationsalarm so lustig sein kann. Zumindest im Nachhinhein lustig. Bei einem Vorstellungsgespräch vor ein paar Monaten hatte ich mein Handy in der Hosentasche und natürlich vorher daran gedacht es auf lautlos zu stellen. Was ich nicht bedacht hatte, war der Vibrationsalarm. Da ich einen Hosenanzug anhatte, der sehr eng saß, hatte das Smartphone quasi direkten Kontakt zur Haut, was das ganze für mich nicht einfacher machte. Ich bin in einer WhatsApp Gruppe mit meinem Kegelclub und wenn da einer anfängt was zu schreiben, antworten direkt viele Leute darauf. Genau das passierte exakt während des Vorstellungsgespräches und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie kitzelig dieser Vibrationsalarm war. Glücklicherweise konnte man ihn nicht hören, aber aufgrund der Nachrichten im Sekundentakt konnte ich mir irgendwann ein leichtes Schmunzeln nicht mehr verkneifen. Leider auch an der Stelle im Gespräch an der der Personalchef erwähnte , dass die Stelle frei würde, weil der Vorgänger schwer erkrankt ist. Ich habe noch nie solche Probleme gehabt, ein Lachen zu unterdrücken und es war mir soooo unangenehm. Das Gespräch ging weiter und ich sah wahrscheinlich aus wie die Grinsekatze aus Alice im Wunderland. Aber was noch mehr überraschte, ich habe ein paar Tage später einen Anruf bekommen, dass ich den Job habe. Eine der Begründungen war, dass ich sehr sympathisch rübergekommen bin und meine offene und freundliche Art alle begeistert hat. Der Vibrationsalarm hat mir also indirekt zum Job verholfen, denn vielleicht wäre ich sonst zu nervös zum Lächeln gewesen
Ich hatte auf jeden Fall meinen Spaß
Benjamin sagt
am 12. Oktober 2012 um 09:33 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil wir gemeinsam und unzertrennlich ein Leben führen , egal was kommt es ist da , brauche ich einen Retter in der Not , wer ist da? mein Smartphone
es hilft wo ich stehe und wo ich gehe. bin ich ratlos kann ich es Fragen , habe ich Langeweile können wir zusammen spielen 

das Smartphone *___*
und ihn geht es einfach nicht
der beste Freund des Menschen
Andrea Reuter sagt
am 12. Oktober 2012 um 06:56 Uhr
weil es iheutzutage nicht mehr wegzudenken das Handy , und ein sehr wichtiger gegenstand geworden, aber für mich ist es wichtig in Krisensituationen und im Notfall zu helfen und einen Notarzt mit meinen hnady zu holen das ist mir wichtiger . Im notfall helfen ist das wichtigste für mich und Menschen zu helfen wenn es not am Man ist und da ist mein Handy immer griffbereit
Gary sagt
am 12. Oktober 2012 um 01:53 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil unterwegs sonst nicht empfänglich und spass
muß sein zu allen Zeiten auch mit Multimedia gegebenheiten so und jetzt her mit dem Handy so muß das sein sonst bleibe ich ein armes Schwein !!!
Gary sagt
am 12. Oktober 2012 um 01:41 Uhr
16 Jahre Smartphone-Entwicklung haben ihre Spuren hinterlassen. Vom klobigen, schweren Handy ist so gut wie nichts mehr übrig. Eine Sache haben die heutigen Smartphones und ihre Vorreiter aber noch: Sie sind kleine, mobile Computer. Heutige Smartphone-Modelle der Highend-Klasse sind nur wenige Millimeter flach, bieten mindestens eine Dual-Core-, neuerdings schon eine Quad-Core-CPU und besitzen riese Touchscreens um die 5 Zoll. Hinzu kommen schnelles Internet über HSPA+ sowie vereinzelt auch LTE und ein großer interner Speicher für Multimedia-Inhalte. Nicht zu vergessen sind die intelligenten Software-Funktionen und die Möglichkeit, Programme über bestimmte App-Stores zu installieren. Macht einfach Spass die neue Technik ! Das S3 dominiert Preis Leistung !!!
Kati sagt
am 12. Oktober 2012 um 01:07 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe. Es schläft nachts neben mir, weckt mich immer pünktlich. Verhindert das ich wichtige Termine verpasse. Es hält mich auch nachts bei Laune. Es geht mit mir baden( außerhalb der Wanne), es macht schöne Schnappschüsse. Ich kann auf mein Smart Phone niemals verzichten, denn da steht alles drin was ” Frau” wissen muss. Manchmal dient es als dient es als Fahrzeug bei Verkehrssituationen! Und man redet sein Telefon mit ” Hansi” an
.
Paul sagt
am 11. Oktober 2012 um 22:21 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe! Ich kann und möchte nicht mehr ohne es sein. Wir haben schon soviele tolle Situationen erlebt, wir sind wie Ernie und Bert, Siegfried und Roy , A-Hörnchen und B-Hörnchen!
Aber ich liebe es auch für die Situationen, in denen es mich manchmal ärgert. Letztens hatte ich mein Smartphone leider nicht auf lautlos gestellt vorm Schlafengehen und bekam mitten in der Nacht eine SMS. Leider ist mein SMS-Ton das Gebrüll von Gollum aus Herr der Ringe und während dieser noch Schaaaaaatz grölte, stand ich schon senkrecht im Bett und an Schlaf war ganz und gar nicht mehr zu denken!
Ja, mein Smartphone und ich wir hatten schon eine Menge Spaß, aber für ein neues Galaxy S 3 würde ich es auch in den wohlverdienten Ruhestand schicken !
Micki sagt
am 11. Oktober 2012 um 22:00 Uhr
Ich liebe mein Smartphone:
Vor gefühlen 100 Jahren mußte ich in einer einsamen Kaserne in einer einsamen Gegend meinen Wehrdienst ableisten, weit weg von zuhause.
Dank eines klitzekleinen schwarz-weiß-Röhrenfernsehers konnte ich mir abends die Zeit vertreiben. Spannend wurde es, wenn man dann nur raten konnte, was Serienheld McGyver da gerade zusammenbastelt, um den Verbrechern zu entkommen.“Was will der denn mit nem Kugelschreiber und nem Schoko-Donut?Oder ist das ein Autoreifen und ne Dose Haarspray?“
Heute hätte ich ich auf meinem Smartphone ein gestochen scharfes Bild – größer und in Farbe. Und nebenher könnte ich dann noch googlen, ob McGyver wirklich aus diesen Utensilien ein düsenbetriebenes Luftkissenfahrzeug für fünf Personen basteln kann. Das wär ein Spass!
Sinah sagt
am 11. Oktober 2012 um 21:17 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich immer tolle Fotos machen kann, wann immer ich es möchte und ich immer Musik hören kann, wann, wo und wie laut ich es möchte. Wenn ich es mal vergessen sollte, fühle ich mich unwohl und auch nicht vollständig und völlig unerreichbar. Selbst wenn ich es auf offener Straße verliere, findet es immer wieder den Weg zu mir zurück selbst bei Regen <3 ( wirklich passiert).
Theresa sagt
am 11. Oktober 2012 um 20:37 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil es mir sehr viel erleichtert. Wo ich früher noch riesengroße Karten benutzt habe, die, wenn sie einmal komplett ausgeklappt wurden nur mit großer Mühe wieder zusammengefaltet werden konnten, brauche ich heute nur noch mein schlankes, schickes Handy. Die erste große Aufgabe bei den Straßenkarten war, auf dem riesigen Stück Papier seine aktuelle Position zu finden, wenn man das gemeistert hat ist man zu der Mammutaufgabe gekommen, den richtigen Weg rauszusuchen und dann auch wirklich auf diesem Weg, ohne Umwege zum Ziel zu kommen. Heute ist es für mich schon eine Spielerei meine aktuelle Position per GPS orten zu lassen, wo die Karte mit dem aktuellen Standort automatisch geladen wird. Es macht sogar wieder richtig Spaß neue Strecken auszuprobieren, da mir genau vorgesagt wird, wann ich abbiegen muss und ich mich nie mehr ohne Plan alleine im dunklen Wald verirrt, wo es schon ein kleines bisschen unheimlich sein kann.
Per Navigation wird ein Hobby zum reinsten Vergnügen. Zum Beispiel um einen versteckten Gegenstand nur anhand von Koordinaten zu suchen, dabei über Stock und Stein zu laufen, einen Fluß überqueren und dann noch einen kleinen Baum hochklettern, bis man sich an den vorgegebenen Koordinaten befindet und dann nur noch suchen muss, bis der Gegenstand gefunden wird. Hier wandert man nicht nur nebeneinander her, sondern ist vom Abendteuer-Fieber gepackt und voller Vorfreude wird das Wandern zum echten Spaß.
Maria sagt
am 11. Oktober 2012 um 20:12 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil mein Leben dadurch wort wörtlich smarter ist!!!
Mein Smartphone macht es für mich, ich brauche dabei nur “Spaß” zu haben,und sich dabei auf wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren!
Alles, was früher “Stress” bedeutete, heißt bei mir jetzt einfach “Spaß”..egal ob einkaufen, surfen, shoppen, oder orientierungslos nach einem Parkplatz suchen
Ralf Claaßen sagt
am 11. Oktober 2012 um 20:03 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil weil Vibrationsalarm so lustig sein kann. Unser Hund – ein Boxer – hat die Ruhe wech. Hin und wieder kann ich es nicht lassen, mein Handy auf Vibrationsalarm zu stellen und es auf unsere schlafende Betty zu legen. Ich schleiche mich dann in die Küche und rufe mein Handy an. Dann zurück zu Betty – ihr Gesichtsausdruck verrät mir immer dass es ihr gefällt und sie Spaß bei dem kleinen Streich hat.
Leo H. sagt
am 11. Oktober 2012 um 19:45 Uhr
Das Smartphone. Ich liebe es. Stehe morgens auf und es weckt mich mit der Melodie die ich will. Gehe zum Frühstück, mein Handy weiß, was ich möchte, zeigt mir Wetter und Nachrichten. Nach der Gemütlichen Dusche (das Handy kontrolliert, wie lange ich Zeit habe und erinnert mich) ziehe ich mich an, nehme den Regenschirm und gehe hinaus in die Kälte.
An der Haltestelle zeigt es mir, dass die Bahn Verspätung hat und direkt einen anderen Weg zur Schule. Direkt an der Bäckerei vorbei zur S-Bahn. Am Bahnhof muss ich noch ein Paar Minuten warten. Dank dem Handy weiß ich auch, dass 2 Mitschüler gleich in der Bahn sitzen und Google schnell einen Witz. Die Bahn kommt. Genau dann, wie das Handy es vorraussagt. Ich schaue auf das Handy, mache schnell die Spracherkennung an und lasse einen Witz erzählen. „Was ist die beste Droge der Welt? – Die Bahn Ein Zug und du bist weg.“ Wir alle Lachen und haben voll Spaß, genau solange, bis der Kontrolleur kommt. Der Spaß ist vergangen – wäre da nicht das Handy. Schwups hat es die Fahrkarte für uns alle zur Hand und der Spaß geht weiter. Schnell auf Facebook in der Schule eingecheckt, die Lösungen für die Aufgaben gegoogelt, die 1 kassiert und sich per Whatsapp über das neuste vom Tag ausgetauscht.
Schule aus. Mein Handy zeigt mir, dass ich heute noch Termine habe, mit wem, hat natürlich alle eingeladen und die Anfahrt berechnet. Feine Welt, nichts muss ich mehr selber machen. „tuuuuuut“, rast das Auto knapp an mir vorbei über die Grüne Ampel. „Alles selber machen, grrr“ denke ich mir. Nachdem die Termine wahrgenommen sind, ich bei der Arbeit Feierabend habe und auf dem Nachhauseweg bin, klingelt schon wieder mein digitaler Begleiter. „Geburtstag Bruder, morgen, zuhause. Klicken für Geschenkevorschlag“. *klick* „Smartphonezubehör, Einkaufszentrum in Essen, 900m (U-Bahn)“. Schnell noch eingekauft, eingepackt und zum Abendessen. Klar, vom Smartphone empfohlen. Fix ein Foto an die beste Freundin gepostet, getweetet, dass das Essen wunderbar war und weiter zum Kino. Kaum am Kino angekommen, zeigt das Gerät mir die Kinokarten, den Saal und das beste Angebot. Rein ins Kino, das Handy auf lautlos gemacht, doch es wehr sich wehement. Anstatt auszugehen, vibriert es. „Breaking News- Flugzeug hatte Munition an Bord“ – was ein Scheiss, immer über die unnützesten Dinge informieren, mehr kann es echt nicht – denke ich mir, stecke das Handy in die unterste Tasche und genieße den Film mit meiner Begleitung. Kaum ist der Film zuende, klingelt direkt … na was wohl, der begleiter. Eine Freundin will noch nach Hause begleitet werden. „Klar, sicher doch“ – verabschiede ich mich von meiner Begleitung und nehme die vom Handy ausgewählte Verbindung. Zuhause angekommen lege ich mich ins Bett, schaue nochmal auf meinen Begleiter „Alarm um 6:00, 6:30 und 6:45 *bsst*“ und schlafe ein.
Mein letzter Gedanke vor dem Einschlafen „Hach ist das ein digitales Leben, man man man“.
—
irgendwie hat mein Rechner gesponnen. Er meinte, 10*500 statt 5*100 Zeichen zu Rechnen. Leider wurde die Geschichte dadurch ein wenig länger. Hach ist die digitale Welt doof d:
Moppel sagt
am 11. Oktober 2012 um 19:10 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe. Es verändert die Art und Weise wie die Menschen aufs Klos gehen innerhalb der letzten 5 Jahre. Früher, da hat man noch die Zeitung mit auf die Toilette genommen, irgendwann wurde diese dann vom allseits beliebten Gameboy abgelöst, was für die Konzentration auf das “Wesentliche” nicht wirklich förderlich war. Heute sitzt man auf dem Pott und kommuniziert gleichzeitig mit seinen Freunden, checkt seine beruflichen E-Mails, liest Zeitung oder surft einfach nur wahllos durch die Weiten des Internets. Wenn es ganz hoch kommt, telefoniert man auch noch und muss sich irgendeine fadenscheinige Erklärung für den Gesprächspartner ausdenken, warum die eigene Stimme so hallt (schlechte Verbindung geht immer). Wenn das so weitergeht nd die Smartphones immer mehr können, werde ich irgendwann beim Finanzamt beantragen müssen, dass ich meine “Festung der Einsamkeit”, also mein Klo, als Arbeitszimmer absetzen kann
.
Wenn jetzt noch das Fernsehgucken auf dem Handy gut funktioniert, dann brauche ich auf jeden Fall einen Kühlschrank auf dem Klo, das wird ein Spaß !!!
P.S.: Letztens musste ich meinem Chef erklären, warum er im Hintergrund des Telefonats eine Toilettenspülung hört. Wie ich das wohl gemacht habe, bleibt eurer Fantasie überlassen
Heike sagt
am 11. Oktober 2012 um 18:54 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich,weil ich damit immer wieder lustige Videos drehen kann.Z.B. erst letzte Woche…Mangels Catsitter mußte ich meine Katze und meinen Hund diesmal mit nehmen zum Verwandtenbesuch…mit dem Zug.Meine katze kennt nur Auto fahren und war dem entsprechend ein wenig aufgeregt.Also mauzte sie immer wieder mal in ihrer Box und die Leute wunderten sich und suchten die Katze,die sich da wohl ihrer Meinung nach im Zug versteckt hatte
Die Box stand auf dem Sitz neben mir und war durch meine Jacke die drauf lag,kaum zu sehen.Irgendwann bemerkten sie auch den Hund und guckten immer wieder ganz verdattert auf den Hund..lach… Ich sagte dann irgendwann “das ist ein Hund mit Fremdsprache,man weiß ja nie” erst guckten sie komisch,aber dann lachten sie alle,als ich die Katzeenbox zeigte.Ich filmte die Blicke heimlich mit und jeder fands saukomisch bisher
Die Katze hats übrigens ganz gut überstanden und die Rückfahrt hat sie ganz entspannt verschlafen,denn nun kannte sie auch Zug fahren und war ganz ruhig
Manh Tien sagt
am 11. Oktober 2012 um 18:33 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil Vibrationsalarm so lustig sein kann.
Ihr werdet es mir nicht glauben aber es mir wirklich so passiert. Als ich mich nach mehreren Jahren wieder entschieden habe in mein Heimatland nach Vietnam zu fliegen, um dort Uralub zu machen passierte mir etwas sehr kurioses im Zusammenhang mit Handyvibration. Ich ging so die Straße entlang und typisch für Vietnam ist es sehr laut. Viele Leute schreien und wollen dich in ihre Läden locken. Nach einiger Zeit hört man sowas nicht mehr. Doch eines hat mich dann doch sehr verwundert und hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es handelte sich tatsächlich um ein Massagesalon, über dem ein Reklameschild mit einem Handy darauf war. Das regte natürlich mein Interesse und bin der Bitte einer jungen Dame doch mal hineinzugehen gefolgt. Was ich dann dort sah, haute mich aus den Socken xD Da lag ein Kunde auf dem Massagetisch und auf ihm darauf mehrere alte Nokiabrocken provisorisch an einem Gürtel gebunden. Es waren mindestens 7-10 Stück pro Gürtel und pro Kunde so 4 – 5 Gürtel je nach Größe halt. An den Wänden hingen noch mehrere solcher Gürtel hängen. Ich stand da mindestens 5 Minuten und musste mir das Lachen verkneifen. Dann habe ich es natürlich probiert. Berauschend war das zwar nicht und man hat auch nicht wirklich viel gespürt, zumal man ja schlecht die Vibrationsstärke jedes einzelnen Handys umstellen kann, wenn das denn überhaupt gehen würde. Bei umgerechnet 1 € kann man aber auch nicht viel erwarten. Aber auf jeden Fall ein kurioses Erlebnis mit viel Spaß so wie man es nie wieder erleben wird.
outcrash sagt
am 11. Oktober 2012 um 17:48 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil Vibrationsalarm so lustig sein kann!
Ich denke dieses Gefühl hatte jeder schonmal gehabt.
Man schlendert an einem sonnigen Sonnentag im Park
herum, die Leute sitzen auf Bänken lesen oder zwitschern und kleine Kinder tollen herum. In der nagelneuen Jeans,
steckt das ziemlich große Smartphone, welches man aufgrund der Beule die es in der Jeans verursacht schon von sehr weitem erkennen kann und auch manche Joggerinnen auch missverstehen werden könnte. Aufeinmal vibriert das Handy in der Hosentasche und es eine langersehnte SMS der Angebetenen fliegt herein. Man wartet 3,5 Minuten bevor man zurückschreibt und steckt es wieder mit Mühe in die enge Jeanstasche. Voller Erwartung auf die Antwort läuft man weiter und wartet. Plötzlich vibriert es und man holt das Rießen 4,6 Zoll Smartphone aus der Tasche und was ist? Nichts! Komisch, man steckt es wieder rein. Dann passiert das gleiche immer wieder! Bei jedem Mal rein und rausstecken muss man fast aufstehen sonst bekommt man es nicht in die Hosentasche. Wer kennt schon nicht dieses Gefühl von Vibration in der Hosentasche obwohl da gar nichts ist. Wenn man mal jemanden beobachtet der dieses berühmt berüchtigte “Phantomklingeln/vibration” hört/spürt ist das ein Heidenspaß! xD
Peter Knoop sagt
am 11. Oktober 2012 um 17:24 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es fast so Liebe wie BASE <3
Longy sagt
am 11. Oktober 2012 um 17:22 Uhr
Ich habe bemerkt das mein Text nicht regelkonform angefangen hat =P
Habe es jetzt geändert, müsste so stimmen =)
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe.
Für mein Smartphone, tu ich schonmal andre Sachen zu Seite schiebe.
Abends geh ich öfter in der Disko steil!
Da bringt es mich dann heim, und zwar heil!
Ich hatte mit ihm unendlich viel Spaß.
Egal, ob ich surfte, simste oder las.
Das zwischen uns, das nennt man Liebe!
Ich dachte, dass es für immer so bliebe.
Doch ich merkte, dass es öfters traurig war.
Ich tippte es an und wollte wissen was denn war?
Meist blinkte es nur abweisend zurück,
Ich fragte mich: Was es wohl bedrückt?
Dann kam mir die Idee, wie ein Blitz
Ich erzählte ihm einfach einen Witz!
So sprach ich von Blondinen und dem Fritz.
Ich lachte herlich, und mein Smartphone? Nichts!
Ich machte mir langsam ernsthafte Sorgen
Machte kein Auge zu bis zum nächsten Morgen.
Am nächsten Tag schaute ich TV
Es kam die Sendung: Schau dich schlau.
In der Werbung dann, kam die Antwort wie ne Wucht
Meinem alten Smartphone traf die Eifersucht.
Mit bösen Blick auf das neue Galaxy S3.
Ich beruhigte ihn und machte ihm klipp und klar
Ich würde ihn nicht verlassen, dass ist wahr.
Doch zusammen wären beide ein schönes Paar.
Henning Uhle sagt
am 11. Oktober 2012 um 17:14 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe.
Ich glaube, es gibt niemanden, der ein Samsung Wave 3 cool findet. Dafür ist es auch nicht da. Aber es macht trotzdem Spaß, das robuste Gerät mit dem ausgefallenen Bada 2.0 Betriebssystem.
Ich mag an dem Smartphone, dass es mich nie im Stich lässt. Es sei denn, BASE lässt mich mit dem Netz im Stich.
Aber sonst gibt es nichts, was mein Wave 3 schlechter dastehen lässt als jedes andere zu der Zeit auf dem Markt befindliche Android-Handy.
- Email funktioniert störungsfrei wie beim Galaxy S2
- Akku hält länger als beim Galaxy S2
- Es ist noch nie abgestürzt, im Gegensatz zu manchem Android-Handy
- Die Apps sind genauso gut oder schlecht wie bei Android
Aber die Hauptsache ist doch: Ich komme allerbestens mit dem Handy klar, und das Handy liefert mir alles, was ich will.
Clemens sagt
am 11. Oktober 2012 um 17:13 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil es mir das Leben gerettet hat, als ich Hilfe brauchte! Das allein genügt aber nicht, denn auch ansonsten lässt es mich nie im Stich. Nur gelegentlich braucht es frischen Saft, doch bei Nacht, wenn ich zu Bett gehe, schläft es eh neben mir. Wehe aber nicht auf lautlos!
Ansonsten bereitet es mir Spaß, wenn ich Langeweile habe, sei es im Wartezimmer beim Arzt oder beim Warten auf den Bus. Und telefonieren kann ich damit auch noch!
oguz sagt
am 11. Oktober 2012 um 17:07 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe.
Die Bindung zwischen mir und meinem Smartphone ist wie die Bindung eines Atoms.
Man kann uns kaum oder nur mit Mühe und Not auseinanderbringen.
Bis das der Tod uns scheidet wird mein Smartphone nicht von meiner Seite treten.
AMEN!
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Mein Benutzer und ich Sandy Smartphone verstehen uns eigentlich recht gut!
Doch in letzter Zeit denkt er, ich wäre nur ein Plastikstück und denkt er könne mich überall anfassen!
Doch da hat er sich gestrichen. Also habe ich dank meiner Sensoren, den freien Augenblick abgewartet und mich mit meinem sensationellen Vibrationsalarm fortbewegt!
Ich kam nicht weit, jedoch würde er mich nie bemerken, denn ich splitterte meinen Lack ab und versetzte mich selber in den Flugzeugmodus! Somit war ich unauffindbar!
Tja soll er doch weiterdenken, dass wir Smartphones kein eigenes Leben hätten.
Ich werde in Zukunft mein eigenes Leben führen!
Der 1. Text ist etwas kürzer und der 2. text etwas länger.
wenn ihr den 1. nicht akzeptiert, dann akzeptiert bitte den 2.
Vielen Dank für das Gewinnspiel. Drückt mir die Däumchen!
Gruß Oguz
Nina sagt
am 11. Oktober 2012 um 17:02 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich dank der Fußgängernavigation noch nie betrunken im Nirgendwo gelandet bin. Letzte Woche habe ich es noch bei einem Unbekannten nach der Disco erlebt, er stand draussen vor der Tür und schrie immer wieder sein Smartphone an ” Ischlause” . Wir schauen uns alle an und denken : Was, der Typ hat Läuse? Bis dann endlich mal einer drauf gekommen ist, dass der arme Kerl versucht hat zu seinem Smartphone zu sagen: “Ich will nach Hause”. Aufgrund der späten Uhrzeit und eines Alkoholspiegels, der Boris Jelin neidisch gemacht hätte, schaffte der Jung das leider nicht so wirklich, aber wir waren alle am Brüllen vor Lachen. Wir haben ihn dann in ein Taxi gesetzt und nach ungelogen fünf Anläufen hat er es dann wirklich geschafft dem Fahrer eine Adresse zu nennen und nicht nur “Hause” zu lallen. Somit haben wir noch eine gute Tat vollbracht und hatten trotzdem unseren Spaß
tatjana von der heiden sagt
am 11. Oktober 2012 um 16:55 Uhr
weil, ich mich ohne es nackt fühle und ohne mein Smartphone bin ich weder up to date noch mit meinen freunden im kontakt bleiben
Sascha sagt
am 11. Oktober 2012 um 16:53 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe. Es ist das beste Smartphone was ich kenne und ich habe jede Menge Spaß mit ihm. Wir haben auch schon die ein oder andere schöne Shoppingtour hinter uns, bei dem es wunderbar passend mit einem schönen Case eingekleidet wurde. So haben wir es geschafft dass wir im Partnerlook durch die Welt ziehen können und jeder meine Liebe zu ihm sehen kann. In der weiteren Zukunft kommen noch einige weitere Touren auf uns zu bei dem es mir meinen Weg weißen wird und ich ihm weitere schöne Accessories kaufen kann. Und was ich von meinem Smartphone gelernt habe ist dass es einer seiner größten Wünsche ist einen Kumpel wie das SGS III zu haben mit dem es noch mehr Spaß haben kann als es jetzt schon hat.
blubb sagt
am 11. Oktober 2012 um 16:29 Uhr
Joa liebe Base-Freunde, wenn man den Text nicht richtig liest und statt 500 Zeichen, 500 Wörter versteht, dann ist die Zeit für ne Brille gekommen..
Ich habe mir sehr viel Mühe gegeben und habe mehrere Stunden geschrieben! Ich hab versucht etwas auf raptechnischer Basis zu schreiben und denke für einen Anfang ist das gut. Aber besser als Moneyboy bin ich glaube ich trotzdem!
Ich hoffe ihr verzeiht mir wegen den 500 Zeichen! In dem Text gibt es billige Reime aber auch gute versteckte! Also liest bzw. rappt (wenn ihr wollt) so, dass es gut klingt. *hope to win*
Das Smartphone in der Hand, Handyspeicher: NAND. Ich bin one und stoned, sowie das one in Al-Capone. Ohne Wissen stürz ich mich in die Tiefen des Waldes, dabei wollte ich (mich) doch so gut halten wie Victor Valdez. Ich dachte noch ein Schluck schadet nicht, doch guck, da bahnte sich ein mulmiges Gefühl in meinem Hosenschlitz, Kein Witz!
Es war der Vibrationsalarm aktiv von heute Morgen, doch ich machte mir noch Sorgen, wie und wo soll ich mich borgen? Ach ja! Georgien, das Land mit den Orgien, da wo das ÖL so fließt, als wär es in ´nem Fliesenrand! Ein Friesenland?! NEIN! Ein Riesenbrand, wenn alles hochgeht! Das Öl fällt ins Meer, so wie damals beim Ölfeld vom Golf von Mexiko! BP.. Was hast du nur getan? Dachtest du könntest alles stemmen, wie Om Yun Chol bei der Olympia? Nur geirrt! Denn du bist mysteriöser als SIRI’s Antwort: 42! Jetzt macht auch noch Samsung auf seriÖS (iÖS6), denken sie werden mit S-Voice schnell mal luxuriös. Doch fehlgeschlagen! So wie Baumgartners Sprung aus 36KM Höhenlage!
Die ganzen Patentrechtsverletzungen gehen mir auf den Senker, so wie die viel redenden Deutsch-Lehrer über Dichter & Denker! Apple hat es vorgemacht, Samsung führt es fort. Auch wenn sie nicht so viel Erfolg haben werden, wie damals Henry Ford!
Denn jeder dritte Richter benutzt heute nur noch Apple, weil sie meinen damit kriegen sie jederzeit jeden zu battlen (betteln). Dafür verbaut Samsung gute Hardware, doch produzieren zu viele Handys wie das Galaxy Ace! Und um die Software kümmert sich dann die große community-BASE! Doch Apple macht die große Kohle mit Hype und Restriktionen, die Leute stehen wohl eher auf iTunes statt auf Wechseldatenträger & MTP-Modes!
Wie ein Jäger steht Apple unangefochten auf Platz eins, doch es kann schnell gehen und die Buchstaben hinter dem i bei iOS werden nicht mehr sein! Dann sagen alle nur noch iii(h) Apple Phone! Und der Hype wird zu einem anderen Hersteller wandern wie Zugvögel bei der Winterzeit! Die Luft für Apple scheint immer dünner zu werden, so wie unser tollkühner Baumgartner, der Typ mit dem dünnen Geduldsfaden, will’s am Sonntag vielleicht noch einmal wagen!
Wenn wir schon bei Wagen sind, mir fällt es grad ein! Meine Geschichte im Wald mit SIRI hab ich bisschen verreimt. Da stieg ich also mit Vollsuff ausm Puff ins Auto rein, dachte es wirdn Spaß! Und fuhr aus Versehen hinein in den dunklen Wald und den Rest den könnt ihr euch ja denken, iOS 6 Maps ..vollverkackt!…
[Fortsetzung folgt..]
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Grüße
blubb
SASi sagt
am 11. Oktober 2012 um 16:26 Uhr
…weil ich den Spass, denn ich habe, auch teilen möchte!!!
Achim Schanz sagt
am 11. Oktober 2012 um 16:25 Uhr
Das nächste Mal schreibe ich im Editor vor, damit ich nicht wieder ein Halbsatzende unter den Tisch fallen lasse ,-)
Achim Schanz sagt
am 11. Oktober 2012 um 16:22 Uhr
…weil es – analog zum Phänomen des Campens -bereits Spaß aus sich selbst heraus induziert, außerhalb der eigenen 4 Wände, welche mit ortsüblicher, gewohnt exzellenter Infrastruktur (WLAN, PC, Strom, alle denkbaren Flatrates), souverän und autark die annhähernd gleichen Handlungsoptionen an jedem Punkt der Welt zu erhalten.
Alles ist kleiner, leichter, improvisierter und gelegentlich auch wackliger (“Campen” ,-), in seinen Ressourcen zuweilen begrenzter und man entwickelt eine diebische Freude, daß alles (trotzdem) perfekt funtkioniert.
Ilkka sagt
am 11. Oktober 2012 um 16:04 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich Dank der Fußgängernavigation noch nie betrunken im Nirgendwo gelandet bin.
Vibrationsalarm ein, weil ich Spaß am schönen Gefühl hab.
Den Rückweg nüchtern in Googlemaps eingetragen.
Meine Freunde würden bestimmt den reinsten Spaß haben, wenn ich es unter Promilleeinfluss machen würde
Ich dann die Discos in der Umgebung unsicher gemacht.
Die Sonne ging auf und ich dachte: Jetzt schnell ins Bett.
Etwas vibrierte und tönte.
Ich wachte auf und lag im Bett!
Geträumt hatte von einen Samsung Galaxy S III und von meinen Trip durch die Discos.
daniel sagt
am 11. Oktober 2012 um 15:35 Uhr
Ich und mein smartphone sind unzentrennlich weil ohne mein smartphone bin ich traurig einsamm und planlos.mit mein smartphone glùcklich es ist einfach unbeschreiblich wir gehören zusammen es kriegt mehr aufmerksammkeit als alles andre im altag .es brieng mich sicher nahause falz ich mich verlaufen hab ich kann mich drauf verlassen das es mich errinert wenn ich waa vergessen habe .ich kann schöne momente im leben als errinerung fotigrafieren und es mitteilen,ich weis wovon ich rede weil ich meins verloren habe und jetzt vieles anders machen muss was sehr viel zeit kostet es ist eine große umstellung für mich ohne eins kann ich mir mein leben gar nicht vorstellen.
Julia sagt
am 11. Oktober 2012 um 15:29 Uhr
Mein Smartphone und ich waren unzertrennlich bis zu dem Tag als es mir aus der Hand fiel und der Display komplett zerstört war. Ich habe es zur Reparatur gegeben und habe eine Menge investiert damit ich weiterhin Spaß mit meinem Smartphone haben kann. Jedoch hat mir der Bastler mein Handy kaputt gemacht und ich lebe jetzt momentan ohne Smartphone und ich muss sagen es feeeeehlt mich soooooooooooo sehr. Ich hatte so viel Spaß mit meinem Smartphone und nun finde ich es ganz schrecklich das ich wieder mit meinem 3310 rumlaufen zu müssen. Eine kleine Geschichte mit meinem Smartphone war bspw. das mein Handy ein eigenleben hatte
Es hat ab und an selbst Sms geschrieben und anrufe getätigt. Ich vermisse es schon sehr. :’(
Raziel sagt
am 11. Oktober 2012 um 15:21 Uhr
(zu comic 3)
Die Junge Frau so sehr verliebt,
weil ihr Smartphone alles gibt.
Egal ob SMS oder Telefonat,
Ihr Smartphone hält einfach alles parat.
Doch die ganze liebe reicht ihr nicht,
wenn Sie nicht mit dem richtigen Partner spricht.
Der Spaß konnte nicht so lange halten,
wie das Herz das versucht die Gefühle zu verwalten.
Zu finden was andere schon haben,
war das geheimnis was Sie versuchte zu wahren.
Doch eines Tages da kam die Nachricht,
und er war der richtige der zu ihr spricht.
So waren die Flats nun endlich für zwei,
und BASE schickte die Partnerkarte ganz nebenbei.
Daniel sagt
am 11. Oktober 2012 um 15:17 Uhr
Ich und mein Smartphone sind unzertrennlich…weil ich, dank der Fußgängernavigation noch nie betrunken im Nirgendwo gelandet bin…Ein üblicher Freitagabend, beginnend gegen 20.19 Uhr, kurz nach GZSZ gehts los in die City. Erst für ein, zwei Cuba Libre zur Jasmin, die die weltbesten macht. Man schmeckt den leckeren Club7 Rum, in Verbindung mit der Limette und dem süßen Hauch der Cola. Ein perfekter Start. Dann rüber ins V. Alle, die man kennt, werden mit einem liebevollen, aber sehr lauten “Wuääääääy” begrüßt. Die ersten ca 15 Getränke sind Kölsch, aus den 0,3 L Gläsern. Eiskalt. Eine Wonne. Wenn man schon langsam merkt, es wirkt, dann fängt man mit Kurzen an. Der Spaßfaktor wird hoch gehalten, durch extremen Blödsinn, gepaart mit “Schocken”, einem Kneipenspiel, in dem es um Runden geht. Es wird viel gelacht, nie gestritten, nie gelästert und immer tanzt einer aus der Reihe, mit dem Chaos in seinem Kopf: Der Kolli. Kein Rabauke, wie er im Buche steht, aber irgendwie doch ein Extrem für sich. n den Wintermonaten ist es sehr verraucht im V und viele kämpfen mit tränenden Augen, aber niemand geht hinaus. Man könnte ja was verpassen. Wenn dann irgendwann zwischen dem frühen Morgen und dem späten Abend, der Alkohol aufs Gemüt schlägt, dann ergreift man die schnelle Flucht. Aber was ist das? Mecki,der Taxifahrer, der keinen heilen Karosseriepunkt mehr an seinem Großraumtaxi mehr hat, hat keine Zeit. Wenn man dann beginnt zu Glauben, dass man voll schlau ist und den Fußweg Richtung nach Hause anpeilt, dann sollte man den Luxus, der mobilen Navigation in Anspruch nehmen. Ich liebe mein Smartphone aber am meisten, weil am nächsten Morgen dann der Blödsinn nochmal resümiert wird, in Form von sehr vielen Textnachrichten.
Sabrina sagt
am 11. Oktober 2012 um 15:00 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil Vibrationsalarm so lustig sein kann.Ich war vor ein paar Wochen mit meinem Freund für ein Wochenende in Amsterdam. Es war das schönste Wetter und wir haben uns auf die Terrasse eines Cafes direkt an die Grachten gesetzt. Mein Freund, wie er es immer macht, legte seine Handy auf den Tisch, damit er es immer schön im Blick hat und es ihn in der Hose nicht stört. Der Tisch stand leider direkt am Ufer und als mein Freund einen Anruf bekam, fing das Handy an zu vibrieren und durch die ungünstige Neigung des Tisches machte es sich in einem Affentempo Richtung Tischkante von dannen und war verschwunden. Mein Freund war ausser sich; ich glaube, so eine Reaktion hätte er nicht einmal wenn ein Bus auf mich zukommen würde. In meinem Kopf schossen die Gedanken durcheinander: Scheisse, das Handy war echt teuer! Verdammt, die Hotelreservierung und die Adresse waren als PDF auf dem Handy! Und ohne Navi finden wir NIE wieder nach Hause! In diesem Moment riss mich ein lautes “Hoi!!” aus meinen wirren Gedankengängen und wir schauten beide nach unten: Da stand ein Holländer mit Bierflasche in der einen Hand und dem Smartphone meines Freundes in der anderen Hand auf seinem Bötchen und grinste uns an! Mein Freund war wahrscheinlich noch nie glücklicher als in dem Moment in dem er sein Smartphone zurückbekam und ich hatte den Spaß meines Lebens (zumindest im Nachhinein). Aus lauter Dankbarkeit haben wir den freundlichen holländischen Kapitän noch auf ein Bierchen an Land eingeladen! Wie man sieht, sorgt Vibrationsalarm für eine Menge Action
David sagt
am 11. Oktober 2012 um 14:45 Uhr
Ich und mein Smartphone sind unzertrennlich, weil es mir im betrunkenen zustand aus der hand fiel in ein urinal, ich es anschließend unter fließend Wasser abspülte und es diese Tortur überlebt hat.
auf dem heim weg
Maik Groth sagt
am 11. Oktober 2012 um 14:44 Uhr
Mein Smatphone und ich sind unzertrennlich,weil es in diesem Zeitalter undenkbar is ohne herum zu laufen.
sein ist.
Wo bliebe da der Spaß?
Also eigentlich könnte ich mein Smartphone als “Kumpel” bezeichnen der einem immer hilft,fast egal was es ist.
Obs Zeitvertreib(Spiele etc.),Fotos oder Videos machen,E-Mails checken oder einfach nur “online”
Ich muss mit meinen Leuten in Verbindung stehen.
Also ohne gehts absolut nicht mehr!!!
Maya sagt
am 11. Oktober 2012 um 14:40 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich dank der Fußgängernavigation noch nie betrunken im Nirgendwo gelandet bin. Das kommt daher, weil ich immer so beschäftigt mit meinem Smartphone bin, dass ich überhaupt nicht mehr zum Trinken komme. Netter Nebeneffekt
Harald Ide sagt
am 11. Oktober 2012 um 14:36 Uhr
Ich hasste Smachtfohns immer. Wie die Leute immer auf die Touchscreen rumrubbeln und wackeln und machen… Nee, alles nix für mich. Mit meinen alten Knochen war ich immer zufrieden. Oben Display, unten Tasten, so wie ein Telefon halt aussieht. Herrlich. Also ich aber mal meinen schönes Handy in der Badewanne versenkt hab (es hatte ein sehr langes und smsreiches Leben), musste ich mich nach einem Ersatz umgucken. In einem Baseladen gab es das Angebot mich dazu gebracht hat, mich mal einem Smartphone zu nähern. Ein Samsung Galaxy Ace war teil des Angebots. Hmm… ich nahm allen Mut zusammen und zack. Hat gar nicht wehgetan. Hatte das Austellungsstück in der Hand, es ließ sich gutmütig bedienen und es hat noch nicht mal gebissen (Ich hätte micht gewehrt). Und seit mehreren Monaten sie Ace und ich wirklich tollen Kumpels…. Wir gehen durch dick und dünn und dass es keine Tasten hat, sondern nuuur Display find ich ganz ok. Irgendwie Smart. Danke Base und Samsung für dieses Erlebnis, aus einem Skeptiker einen Fan gemacht zu haben!
Jessica sagt
am 11. Oktober 2012 um 14:13 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich meine Freunde immer dabei habe – auch wenn ich sie gerade nicht brauche
Es ist besser wie jeder Mann – denn er widerspricht mir nicht, außer wenn ich “Alice” an habe. Allerdings ist es schon alt & wird mich bald verlassen ;( Deswegen brauch ich eine neue Liebe <3 Wir hatten soviel Spaß zusammen
<3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3
plow sagt
am 11. Oktober 2012 um 14:13 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe ! und ich jetzt erst merke was ich wirklich an meinem geliebten htc habe. dies ist leider schon das dritte mal zur reparatur und ich muss mich mit einem einfachen nokia handy in der türkei rumschlagen, das ich seitdem wir hier sind net einmal anhatte weil es soooo unhandlich und normal ist das ich damit nichts anfangen kann
keine bilder bei facebook posten, kein whats app. ich bin so einsam und verlassen inmitten von sonne und wasser, das mich selbst dies nicht glücklich macht und ich meinen urlaub nicht geniessen kann, mich dafür durch die buffetts schlage um meinem kummer zu stopfen.was mich gleich 10 kilo schwerer macht.ja der liebeskummer zum smartphone , eine momentane nicht erwiederte liebe. ich vermisse dich so sehr
Melanie Paul sagt
am 11. Oktober 2012 um 14:12 Uhr
Ich liebe mein Smartphone über alle Maßen, weil es so wahnsinnig multifunktionell ist. Ohne Facebook und Whatsapp geht nichts mehr. Genauso gerne twittere ich damit. Ich frage mich heute, wie wir es früher mit den normalen Handys nur ausgehalten haben. Nichts macht mehr Spass als mit seinem Smartphone zu spielen
Und deshalb wünsche ich mir so sehr, dass ich das Samsung galaxy SIII gewinne
Jessica sagt
am 11. Oktober 2012 um 14:10 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich meine Freunde immer dabei habe – auch wenn ich sie gerade nicht brauche
Es ist besser wie jeder Mann – denn er widerspricht mir nicht, außer wenn ich “Alice” an habe. Allerdings ist es schon alt & wird mich bald verlassen ;( Deswegen brauch ich eine neue Liebe <3
<3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3 <3
heiko schneider sagt
am 11. Oktober 2012 um 14:08 Uhr
mein smartphone und ich sind unzertrennlich weil ich damit endlich die liebe meines lebens gefunden habe und es mir meine traumfrau ersetzt. es macht meist was ich sage, ist immer für mich da, treu, ehrlich,zuverlässig und wenn ich mal ruhe brauche oder nicht mehr will stell ich es einfach aus.fertig
Julia Rieck sagt
am 11. Oktober 2012 um 14:05 Uhr
ich liebe mein smartphone weil es mir immer treu war und gard in den letzten Monaten mir eine große seeleische hilfe war, da es mich immer mit all meinen freunden in verbindung gelassen hat.
Fränk sagt
am 11. Oktober 2012 um 13:10 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil es mein Leben zu jeder Zeit und an jedem Ort so sehr erleichtert, weil ich gleichzeitig Musik hören, E-Mails beantworten und den schnellsten Weg zum Bahnhof finden kann, weil es mir die Verspätung der Deutschen Bahn anzeigt und ich während der Wartezeit mit meinen Liebsten telefonieren, chatten oder skypen kann, weil es eine App für alle wichtigen wie unwichtigen Dinge hat, weil es mich an Termine und Geburtstage erinnert, stündlich, täglich, wöchentlich, jährlich, weil es mir mit nur einem Knopfdruck mein ganzes Leben in Bildern zeigt und ich dabei weiß, dass der Speicher noch bis an mein Lebensende reichen wird.
Ernst Jünger sagt
am 11. Oktober 2012 um 13:04 Uhr
Mein smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich doch schließlich meiner Rolle als gläserner Mensch gerecht werden will und es eine spannende Sache ist, live als Statist in der Umsetzung von George Orwells “1984″ mitzuwirken. Außerdem bietet die Beschäftigung mit diesem Wunderwerk entseelter Kommunikationsform etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln eine gute Möglichkeit, sich von den banalen, würdelosen und in größtmöglicher Lautstärke geführten Telefongesprächen unserer Zeitgenossen, die offensichtlich keinen Sinn für Scham und Intimsphäre haben, abzulenken – fight fire with fire sozusagen. Ironie? Ich doch nicht!
Annemarie sagt
am 11. Oktober 2012 um 12:27 Uhr
„Horst, so geht das nicht“. Mein Smartphone reagiert nicht.“ Ob du mich verstanden hast?“ hake ich nach. Keine Antwort. Ich bin wütend. „Immer weißt du alles besser!“. Der Bildschirm hellt auf. Eine Reaktion ? Nein! Ein Anruf!
„Ja?“ frage ich. „Bruno ist tot“ schreit sie. „Dein Handy hat sich umgebracht?“ frage ich lachend. „Aufgehängt“ schluchzt sie. „Wir hatten Spaß. Haben uns Witze erzählt, gespielt, zusammen den Tag geplant, Musik gehört, er hat tolle Bilder gemacht. Ich vermisse Ihn!“
Entsetzt lege ich auf!
„Wie kann man so an seinem Handy hängen?“ frage ich Horst. Er antwortet nicht…
Dennis L. sagt
am 11. Oktober 2012 um 12:22 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe! Wer braucht schon eine Freundin, wenn er ein Smartphone hat.
Wer hat auf jede Frage die richtige Antwort: Dein Smartphone.
Wer kennt immer den richtigen Weg und zeigt ihn dir, ohne vom Beifahrersitz aus einen Streit anzufangen: Dein Smartphone!
Wer sagt dir wie das Wetter wird? Dein Smartphone!
Wer massiert deinen verspannten Oberschenkel durch Vibration? Dein Smartphone!
Ein Smartphone bringt einfach nur Spaß ohne Stress!!!
Schönen Gruß!
Dennis
(Wenn ich richtig gezählt habe, sind es exakt 500 Zeichen
Dominik sagt
am 11. Oktober 2012 um 09:53 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich ohne mein Auto nicht mehr wiederfinde. In der Stadt wird irgendwo geparkt und in der Map eine Stecknadel gesetzt. So finde ich mein Auto immer ohne Probleme! So muss das
Jonas sagt
am 11. Oktober 2012 um 08:33 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich weil es mein perfekter Wochenend Begleiter ist. Es fängt Freitagabend schon an. Erstmal in den einschlägigen Sozialen Netzwerken ausmachen wo man heute Abend startet. Dann noch schnell per App die passende Öffentliche Verbindung raussuchen und ab geht die Luzi. Bei den Freunden angekommen werden erstmal ein paar Bilder gemacht und gleich auf den sozialen Netzwerken geteilt. Dann per App ein Taxi bestellt und ab gehts in die Disko. Die Zeit an der Schlange wird mit einigen Runden Angry Birds überbrückt. Der Disko Aufriss wird natürlich gleich mal auf den Sozialen Netzwerken gesucht und als Freund hinzugefügt. Doch irgendwann ist der Spaß dann auch vorbei und der treue Begleiter hat nen leeren Akku. Dann kann man nur noch hoffen das man es per Fußgängernavigation heimgeschafft hat und froh und munter im Bett liegt. Das Smartphone natürlich auf der Nachtkästchen und natürlich am Ladegerät um wieder Energie für den nächsten Tag zu laden.
Mandy Alcala sagt
am 10. Oktober 2012 um 23:24 Uhr
Mein smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es dringend brauche, um auch unterwegs am Spaß meiner Freunde teilzuhaben und meinen Freunden wiederum Spaß und Freude zu bereiten… es lebe die Facebook-App
Richtig unzertrennlich sind wir jedoch in den letzten 17 wochen geworden, ich erzähle euch warum!
Ich glaube nämlich ich hatte mein Smartphone etwas vernachlässigt … es diente nur noch zum telefonieren und musste den ganzen Tag in der Tasche liegen …doch dann …
Ich ging zum Hanballtraining und da geschah es, dass mein geliebtes Smartphone nur so aus Spaß vibrierte.
Vor lauter Schreck sprang mir die Kniescheibe heraus und ich musste ins Krankenhaus um den Bänderriss flicken zu lassen, den ich mir zugezogen hatte … und plötzlich wurden mein Smartphone und ich wieder unzertrennlich, denn seitdem ist Sitzen am PC sehr beschwerlich und über mein geliebtes Teilchen geht es auch von der Couch aus und ich kann trotzdem bei meinen Freunden sein!Egal ob über SMS, Telefonat oder aber Netzwerk!
Nur leider ist es manchmal ganz schön langsam beim Bilder teilen und Seiten aufbauen … verratet es meinem Smartphone nicht, aber ich wäre gern mit dem Galaxy S3 von euch unzertrennlich ;-9
Viel Spaß euch allen mit vielen schönen Geschichten, egal ob aus dem Leben oder erfunden … liebe Grüße Mandy
Anita N. sagt
am 10. Oktober 2012 um 22:55 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach LIEBE! Haltet mich für verrückt, doch ich kann und will mein EIN UND ALLES nicht aus der Hand geben. Früh am Morgen guckt es mich schon an mit seinem riesen großen Dackeldisplay-Blick. Verführerisch hängt es am Ladegerät und wartet nur darauf, die 100% Energie für das pure Vergnügen mit all seinen Funktionen zu entladen. Wie soll ich da wiederstehen können? Es ist wie eine zarte Nougat Praline, die vor dir auf dem Teller steht und nur darauf wartet, deinen Geschmackssinn schmelzend zu verwöhnen. Ich und mein Smartphone, wir sind wie Bonnie und Clyde, ein unschlagbares Team. Spaß kennt keine Grenzen mehr, seit dem ich mit meinem Smarthphone die weiten Welten des World Wide Web durchforste. Mein Schnucki ist ein wahres Alleskönner. Schon aus der tiefsten Pampa hat es mich wieder nach Hause gelotzt. Ich bin heute noch dafür dankbar, sonst hätten mich wahrscheinlich die Geier aufgepickt.
Alles in einem, ich lass es nie mehr los, denn mein Smartphone und ich, WIR sind unzertrennlich, weil ich es einfach abgöttisch LIEBE!
Moet sagt
am 10. Oktober 2012 um 22:32 Uhr
Es war einmal, vor nicht allzu langer Zeit, ein Junge mit sehr viel Heiterkeit. Der Junge war kein Kind von reichen Eltern, sie hatten nicht viel von ihren Gehältern. Mit seinem wenigem Taschengeld was er bekam, wusste er nichts anzufangen. Deswegen sparte er und sparte, bis an die 5 Jahre lang. Ein Vermögen kam dabei nicht heraus, doch reichte es für ein Smartphone gerade aus, nicht für das Samsung s3 oder s2, nein, für ein gebrauchtes Noname-Smartphonelein. Auch wenn nur klein, zerkratzt, einfach nichts spezielles, er liebte sein Smartphone über alles! Dies zeigte er indem er es jeden Tag pflegte und hegte, so sehr liebte er das teuerste, sein ein und alles. Es bereitete ihm so viel Spaß, dass er alle Unannehmlichkeiten seines Lebens vergaß. Und wenn er nicht gestorben und das Smartphone nicht defekt gegangen , dann genießen die beiden noch immer ihr einfaches Leben an allen Tagen.
Michael sagt
am 10. Oktober 2012 um 22:26 Uhr
Naja, kleine Schwester am Smartphone rumspielen gelassen und nichts dabei gedacht. Am nächsten Tag im Bus klingelte plötzlich ein Handy mit anzüglichem Klingelton, dabei vibrierte dieses deutlich auf dem Boden und mehr als passend zur Musik. Ich fand das sehr lustig und meinte noch laut, ob denn nicht mal jemand an sein Porno-Telefon gehen könne. Keiner zeigte eine Reaktion bis ein alter Mann dann auf meine Tasche zeigte und fragte, ob das denn nicht von mir käme. Was dann auch so war. Peinlich peinlich, aber ich denke die anderen hatten ihren Spaß!
Otto Michael sagt
am 10. Oktober 2012 um 20:50 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich mich endlich auf das wichtigste im Leben konzentrieren kann: Spaß am Leben! Es nimmt mir so viel Arbeit ab, erinnert mich an Geburtstage, an Termine und ermöglicht mir mit meinen Freunden zu kommunizieren oder hält mich nachrichtenmäßig auf dem Laufenden. Dadurch ist mein Kopf frei und ich kann mich auf das Hier & Jetzt konzentrieren. Außerdem kenne ich das Gefühl “Habe ich nicht irgendwas vergessen?!” dadurch nicht mehr.
Basti sagt
am 10. Oktober 2012 um 20:46 Uhr
Mein Smartphone und ich pflegen eine so innige Beziehung, dass ich es selbst in der Schule bei mir haben muss, um mich über neuste Facebook Posts zu erkundigen oder mit meinem Kumpel aus der Parallelklasse in Kontakt zu bleiben. So etwas funktioniert selbstverständlich nur heimlich & unter der Bank. Eines schönen Morgens hatte ich mir vorgenommen diesmal im Physikunterricht aufzupassen und legte deshalb mein Smartphone unter den Tisch auf das Holzbrett ab. Tja, das war mein Fehler. Durch den unschönen Krach, der durch Vibration auf Holz verursacht wird, hatte ich die volle Aufmerksamkeit meiner Mitschüler inklusive Lehrer. Mein Handy wurde abgenommen und musst durch meine Eltern nachmittags beim Rektor abgeholt werden. Nachdem ich versprochen hatte, das Handy niemals wieder im Unterricht zu benutzen wollte ich endlich erfahren, welche SMS mir den Ärger eingebrockt hat. Sie lautete: “Sers was machste grad?
”
Stefan sagt
am 10. Oktober 2012 um 19:51 Uhr
Augen auf. Alles hell. Augen brennen. Wo bin ich? Ich kenne den Ort nicht. Es ist ein Bahnhof. Wo war ich? Auf der Party. In der Bahn nach Hause. Ich muss eingeschlafen sein. Schon wieder. Mist.
Smartphone raus. Ich erkenne nichts. Ich brauch ein größeres Display. Anstrengen, aufwachen! Augen funktionieren nur langsam. Wo bin ich? Kartenapp öffnen, GPS einschalten. BAMM! 50 Kilometer von zu Hause entfernt. Bahnapp öffnen. 7 Uhr. Nächste Verbindung in 10 Minuten. Perfekt.
Bahn kommt, einsteigen. Ich surf im Internet und seh Bilder von gestern Abend. Haha, war schon sehr spaßig. Schaffner kommt, oh nein. Schaut mich angewidert an, ich stinke. Was mach ich jetzt? BAMM! Ich hab gestern mein Ticket online mit dem Smartphone gekauft. Gerettet.
Ich spiele auf dem Smartphone. Menschen steigen ein. Ich bemerk es nicht, bin zu vertieft. Menschen steigen aus. Ich merke nichts. Ich fahr an meiner Haltestelle vorbei. Ich merk es nicht.
Longy sagt
am 10. Oktober 2012 um 19:02 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil
der Vibrationsalarm mach mich einfach richtig geil.
Und Abends, gehe ich in der Disko steil!
Da bringt es mich dann heim, und zwar heil!
Ich hatte mit ihm unendlich viel Spaß.
Egal, ob ich surfte, simste oder las.
Das zwischen uns, das nennt man Liebe!
Ich dachte, dass es für immer so bliebe.
Doch ich merkte, dass es öfters traurig war.
Ich tippte es an und wollte wissen was denn war?
Meist blinkte es nur abweisend zurück,
Ich fragte mich: Was es wohl bedrückt?
Dann kam mir die Idee, wie ein Blitz
Ich erzählte ihm einfach einen Witz!
So sprach ich von Blondinen und dem Fritz.
Ich lachte herlich, und mein Smartphone? Nichts!
Ich machte mir langsam ernsthafte Sorgen
Machte kein Auge zu bis zum nächsten Morgen.
Am nächsten Tag schaute ich TV
Es kam die Sendung: Schau dich schlau.
In der Werbung dann, kam die Antwort wie ne Wucht
Meinem alten Smartphone traf die Eifersucht.
Mit bösen Blick auf das neue Galaxy S3.
Ich beruhigte ihn und machte ihm klipp und klar
Ich würde ihn nicht verlassen, dass ist wahr.
Doch zusammen wären beide ein schönes Paar.
Sebastian Pronath sagt
am 10. Oktober 2012 um 18:01 Uhr
Warum mein Smartphone und ich unzertrennlich sind? Passt mal auf:
) Langsam sehne ich mich nach einer „gleichgeschlechlichen“, ihr wisst schon, ein Handy an meiner Seite.
Mein Name ist Helenn-Tina-Christin Wildfire. Eines schönen sonnigen Sommermonats kam ein gut gelaunter Typ in den Baseladen in dem ich wohnte. Ich hörte, als er mit dem hübschen Verkäufer sprach (den ich schon seit Ewigkeiten versuchte rumzukriegen), dass er ein neues Handy suchte. Er wisse aber noch nicht welches und lies sich von dem Herren beraten. Nach einigem ergebnislosen hin und her, entschieden sich die beiden einfach mal ein paar Exemplare anzuschauen. Da ich bei solchen kurzen „Dates“ eh nie Erfolg hatte, verkroch ich mich gleich in eine Ecke. Nun, Zehn bis Zwanzig Handys später war der Junge schon sehr verzweifelt, weil einfach nichts passendes dabei war. Der Verkäufer war auch schon ganz traurig, weil er den Jungen enttäuschen musste. Da lies der Junge seinen Blick durch den Laden gleiten und, ich war richtig geschockt, er blieb bei mir hängen. Er nahm mich, berührte mich, spielte mit mir, lachte mich an, und nahm mich mit nach Hause. Es war einfach Liebe auf den ersten Blick. Seitdem gehen wir mit einer menge Spaß durch das Leben (Gestern hab ich einfach wieder mal vibriert und ihn damit aufgeweckt, ich bin so fies
Viele Grüße
H-T-C Wildfire
Eine Geschichte erzählt von einem kleinen glücklichen Smartphone, dass ich sehr sehr liebe (:
NetzBlogR sagt
am 10. Oktober 2012 um 17:24 Uhr
“Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich dank der Fußgängernavigation noch nie betrunken im Nirgendwo gelandet bin.
Ich habe mich nämlich von Apple Maps auf dem iPhone 5 navigieren lassen und landete in einem Beauty-Spa. ‘s war allerdings nicht, wo ich hin wollte: Ich wollte in eine Kneipe.”
Ich mag Wortspiele, darum habe ich das geforderte Wort etwas versteckt.
Michael Luniak sagt
am 10. Oktober 2012 um 17:22 Uhr
Es war einmal, vor nicht allzu langer Zeit, ein Junge mit sehr viel Heiterkeit. Der Junge war kein Kind von reichen Eltern, sie hatten nicht viel von ihren Gehältern. Mit seinem wenigem Taschengeld was er bekam, wusste er nichts anzufangen. Deswegen sparte er und sparte, bis an die 5 Jahre lang. Ein Vermögen kam dabei nicht heraus, doch reichte es für ein Smartphone gerade aus, nicht für das Samsung s3 oder s2, nein, für ein gebrauchtes Noname-Smartphonelein. Auch wenn nur klein, zerkratzt, einfach nichts spezielles, er liebte sein Smartphone über alles! Dies zeigte er indem er es jeden Tag pflegte und hegte, so sehr liebte er das teuerste, sein ein und alles. Es bereitete ihm so viel Spaß, dass er alle Unannehmlichkeiten seines Lebens vergaß. Und wenn er nicht gestorben und das Smartphone nicht defekt gegangen , dann genießen die beiden noch immer ihr einfaches Leben an allen Tagen.
Matthias Hinkel sagt
am 10. Oktober 2012 um 15:57 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich damit immer weiß, in welchem Universum mein Geist und mein Körper gerade rumschwirren! Wenn ich zum Spaß mal wieder zu viel Cola-Weizen intus und meine Außenwelt mit meinen röhrenden Geräuschen beglückt habe, dann schafft es irgendjemand mich dank der Fußgängernavigation nach Hause zu tragen. Und auch dort, im Dunste der bösen Geister des Alkohols, weist mir mein Smartphone den Weg in mein kuschliges Bett und erinnert mich am nächsten Morgen dank peinlicher Fotos & Sms daran, nicht mehr so viel zu trinken.
Diana sagt
am 10. Oktober 2012 um 15:36 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil der Wecker einfach ungöaublich ist, zusammen mit dem Vibrationsalarm schafft er es tasächlich mich spassig zu wecken und das ist wirklich ne Kunst, nicht mal der Radiowecker, der ein übertrieben, lautes Dröhnen von sich gibt schafft das
)))
tommihh sagt
am 10. Oktober 2012 um 15:36 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich,
weil ich nicht mehr ohne Smartphone sein möchte.
Ich spiele an meinem Smartphone, wenn ich irgendwo warten muss. Ich lese Nachrichten auf meinem Smartphone, wenn ich mich informieren möchte.
Ich chatte mit meinen Freunden wann und wo ich will.
Ich liebe mein Smartphone und mein Smartphone liebt mich.
Christian Seitz sagt
am 10. Oktober 2012 um 15:26 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ohne es zwar immer noch alles funktioniert, aber mit ihm macht es einfach mehr Spaß. So kann ich mir Dank ihm mit lesen und Musik hören die Zeit im Zug vertreiben. Oder ich spiele einfach eine Runde. So vergeht die Zeit wie ihm Flug – und erreichbar bin ich auch.
Franky sagt
am 10. Oktober 2012 um 15:22 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe. Es fängt wo ich gehe oder stehe mit seiner Kamera die lustigsten und schönsten Situationen ein und ich kann sie sofort mit meinen Freunden über ein soziales Netzwerk teilen. Es macht die eine Zugfahrt weniger langweilig weil es tolle Spiele mit mir spielt oder Musik und Videos vorführt. Es erinnert mich daran wichtige Termine nicht zu verpassen (etwa Geburtstage) und weckt mich morgens, damit ich pünktlich zur Arbeit komme.
Samsung Galaxy S3 für eine kreative Antwort gefällig? » mobiFlip.de sagt
am 10. Oktober 2012 um 14:55 Uhr
[...] einzige Vorgabe: der Begriff ‚Spaß‘ muss darin vorkommen – und schreibt sie als Kommentar unter diesen Post auf dem Base Blog. Wir prämieren die originellste Geschichte mit einem Samsung Galaxy [...]
Adriana F. sagt
am 10. Oktober 2012 um 14:53 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich weil es in jeder Situation an meiner Seite ist. Wenn ich mit Freunden unterwegs bin und mal wieder das Kind in uns hoch kommt, kann man den ganzen Jucks auf Video aufnehmen und noch Wochen später darüber lachen. Im Mc Donalds Kinderspieleland rumzualbern und den Moment festzuhalten wo die Freundin stecken bleibt bedeutet Lachkrämpfe ohne Ende. Und mit dem Smartphone kann man das Video direkt hochladen und mit Freunden teilen, Spaß für alle! Deswegen liebe ich mein smartphone.
Ramona sagt
am 10. Oktober 2012 um 14:51 Uhr
Mein Smartphone darf selbst während der Arbeit nicht fehlen. Da mein Verlobter berufsbedingt nur am Wochenende bei mir zuhause ist, schreiben wir uns daher unter der Woche so gut wie nonstop Sms. Eines Tages hatte ich mein Handy anstatt auf komplett lautlos, auf Vibrationsalarm gestellt. In der Arbeit musste ich dann in eine Besprechung und schloss mein Handy in meinen Aktenschrank aus metall ein. Als ich nach einer Stunde aus der Besprechung zurückkam fand ich dort meine Kollegin die mit mir das Büro teilt und einen Techniker vor der sich gerade an meinem PC zu schaffen machte. Aus meinem Computer würden seltsame Geräusche kommen, der Techniker sei gerade auf Fehlersuche. Plötzlich erklang das Geräusch von dem die Kollegin sprach und mir war sofort klar woher es kam….-mein Handy vibrierte in meinem Aktenschrank!Ich holte mein Handy aus dem Schrank und klärte die Situation auf, so viel Spaß wie in diesem Moment hatten wir lange nicht mehr gehabt. Wir konnten uns kaum mehr fangen vor lachen!
Mirko sagt
am 10. Oktober 2012 um 14:36 Uhr
Hallo,ich bin ein Smartphone und eigentlich habe ein ruhiges Leben.In der Woche werde ich kaum gefordert und kann meine Energie sparen Aber nicht am Wochenende.Da passiert es schon mal,dass ich bis nachts um 5 Uhr wach bleiben muss oder sekündlich Bilder mit mir gemacht werden und denn werde ich von meinen Inhaber angemacht,weil ich eine Steckdose verlange.Oder es geschieht auch ,dass Alkohol auf mich rauf gekippt wird.Was für ein Spaß. Aber wenn ich denn mein Inhaber mit der Fußgängernavigation nach Hause führen darf,fühle ich mich wieder geliebt und ich habe Spaß ein Smartphone zu sein:)
BASE_Nevin sagt
am 10. Oktober 2012 um 14:33 Uhr
@Toto und Christian: Super, dass ihr mitmacht. Allerdings habt ihr das Wörtchen Spaß in eurem Text vergessen:-) LG, Nevin
Ilkka sagt
am 10. Oktober 2012 um 14:28 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich dank der Fußgängernavigation noch nie betrunken im Nirgendwo gelandet bin.
Ihr glaubt es nicht?
Dann erzähl ich Euch mal meine sehr spaßige Geschichte.
Es war einmal ich, -ich- die sehr viel Spaß mit neuer Technik und Services habe.
Mein Smartphone habe ich erstmal auf Vibrationsalarm eingestellt.
Böse Zungen behaupten immer, dass ich das nur so aus Spaß an dem schönen Vibrationsgefühl machen, aber das stimmt so gar nie nicht.
Aus reinem Spaß hab ich dann noch meinen Rückweg in die Googlemaps eingetragen, damit ich das nicht mit reichlich Promille tun muss.
Es wäre peinlich, wenn ich dann es unter diesen Umständen einprogrammieren und ich im Nirgendwo gelandet wäre. Meine Freunde hätten bestimmt den reinen Spaß an meinem Missgeschick gehabt.
Bin dann losgegangen und mit Freunden die Bars und Discos in der Umgebung unsicher gemacht.
Irgendwann kam schon wieder die Sonne am Horizont zum Vorschein und ich sah eine Pusteblume…
Ich dachte mir: Jetzt aber schnell nach Hause und ins Bett.
Die Googlemaps gestartet und sie führte mich sicher nach Hause….
Auf einmal vibrierte mein Smartphone und gab sehr komische Töne von sich.
Ich wachte auf und lag im Bett, während mir die aufgehende Sonne in die
Nase kitzelte.
Ich hatte von einen Samsung Galaxy S III geträumt und von meinen Trip durch die Bars.
Jedenfalls war mein Traum recht spaßig, zumal ich ja keinen Alkohol trinke.
Ilkka
christian sagt
am 10. Oktober 2012 um 14:27 Uhr
mein smartphone und ich sind unzertrennlich weil ich es immer und überall mit hin nehm es liebevoll in den händen halt und immer gern aufs dysplay schau und guck was es neues gibt und immer sehr auf die neuigkeiten achte was es mir anzeigt ich tippe siegesreiche sms drauf und führe eine sehr lange sitzung im internet durch sowie stunden langes telefonieren ich achte auf das was mein smartphone will ich füttere es mit daten und halte es auf dem laufenden es ist wie als wäre es ein partner es ist und bleibt immer dabei ich kann garnicht ohne mein smartphone ich muss immer wieder draufschauen und es bewundern wie schön handlich es doch ist.
toto sagt
am 10. Oktober 2012 um 14:18 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil ich es einfach liebe. Es war mir immer treu, zickt nicht rum, und zieht nur dann etwas an wenn ich es will. Und das beste … ich kann es ausschalten und es ist mir danach nicht böse und macht keine Szene bei meinen Freunden
Stephan sagt
am 10. Oktober 2012 um 14:06 Uhr
Mein Smartphone und ich sind unzertrennlich, weil Vibrationsalarm so lustig sein kann. Es macht Spaß, wenn während einer langen Zugfahrt mein Handy oft vibriert und somit mich und mein Umfeld erheitert. Bei der letzten Fahrt haben wir dann Einfach ein Wett-Vibrations-Rennen gemacht: Welches Handy legt mit Vibration am schnellsten eine kurze Strecke zurück. Einige Anrufe und SMS später stand dann auch der Sieger fest.