Letzte Woche haben wir euch auf Facebook gefragt, welches der folgenden drei Geräte ihr für das heutige Gewinnspiel als Preis ausloben würdet: iPhone 4S, Samsung Galaxy S3 oder HTC One X? Die absolute Mehrheit sagte laut und deutlich Samsung Galaxy S3. Stolze 9.029 Stimmen konnte es einheimsen. Euer Wunsch sei uns Befehl – es gilt nun den smarten Südkoreaner zu gewinnen.
Doch wo sind wir stehengeblieben? Unsere Smartphone-Geschichten sind bereits in der vierten Runde angelangt. Heute lautet die Frage aller Fragen: „Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind…“ Auch dazu haben wir bereits fleißig unsere Facebook Community befragt und festgestellt, die Gusti sind verschieden. Während Frank sich für Musicplayer, Kamera und den Ausschaltknopf fürs Internet entscheidet, wähnt Christina die Schlummertaste als ihren Favoriten. Andreas Lieblingsfunktion wird vom Kalender angeführt, das wäre auch meine Wahl gewesen. Doch nun zu euch…

Kreativ + regelkonform = glücklich?!
Für all die Neueinsteiger unter euch erklären wir kurz den Ablauf des Gewinnspiels, damit wenigstens die Rahmenbedingungen erfüllt sind, der Rest liegt in eurem Einfallsreichtum und in unseren Glückshänden.
Also, ganz wichtig ist, dass ihr euch an unseren Comics orientiert. Sucht euch eine passende Situation aus und bringt anschließend die Tastatur zum Glühen. Denkt euch eine hübsche Geschichte aus, dabei ist es vollkommen irrelevant, ob sie authentisch ist oder nicht, auf eure Kreativität kommt es. Dann gibt es noch die eine oder andere kleine Regel, die wir aufgestellt haben und gerne befolgt sehen möchten, sonst können wir euren Post leider nicht berücksichtigen. Denkt immer daran, am Ende könnt ihr vielleicht ein Samsung Galaxy S3 euer Eigen nennen, was sind da schon ein paar Regeln…

Tags: Samsung Galaxy S3

KOMMENTARE (100) ZUM ARTIKEL
Lieblingsfunktion am Smartphone preisgeben – Samsung Galaxy S3 gewinnenBASE_Nevin sagt
am 1. Februar 2013 um 10:03 Uhr
Hi SABINE, frag bitte unsere Mobilfunkexperten. Die können dir sicher bei den Einstellungen weiterhelfen. LG, Nevin
SABINE sagt
am 31. Januar 2013 um 15:53 Uhr
ich habe es heute bekommen und ich kenne mich nett aus wie kann ich das einstellen das ich mit den handy reden kann auch wie kann ich die nachrichten nett schreiben sondern nur sagen und dan steht das schon drin das man nimmer mit den fingern schreiben muß lg sabine
Gunde Kottenrodt sagt
am 24. November 2012 um 13:14 Uhr
Meine Lieblingsanwendung ist dailyme. Ich finde es so toll, wenn ich woanders übernachte, nicht schlafen kann, dann kann ich mich mit dailyme unterhalten, bis der Schlummer kommt. Oder wenn ich stundenlang irgendwo warten muß. Oft beim Frühstück ist es eine prima Unterhaltung. Einfach toll.
Australopithecus sagt
am 2. November 2012 um 15:20 Uhr
Comic 3)
Meine drei Lieblingsfunktion sind der Kalender ,das Internet und die Kindle-Lese-App, weil ich ohne sie heute vielleicht um einen guten Freund ärmer wäre.
Zum besseren Verständnis für alle, eine Kurze Beschreibung wer Jan ist:
Jan, gehört zu den Personen (der Ein oder Andere wird auch solche kennen) die das Glück nicht gepachtet zu haben scheinen. Also solche Menschen, die wenn sie mit dem Wagen durch einen Nagel fahren nicht einen Reifen platt haben, nein es müssen direkt zwei sein! Oder Er geht zum Friseur um sich die Haare schwarz färben zu lassen und kommt mit roten Haaren zurück. Kauft sich eine Tube Peeling-Creme, liest das Etikett nicht richtig und sieht danach aus wie Roberto Blanco. Verbringt seinen Urlaub am Meer (feinster Sandstrand) und tritt in den einzigen Seeigel weit und breit, den der letzte Sturm rübergeweht hat, usw. usw.
Die Story beginnt schon als ich Jan kennenlernte, darum gebe ich ihr den Titel:
1. Kontakt
Der Kalender meines Smartphones zeigte den 7. August 2011 an. Es war damals ziemlich heiss. Sonntag Nachmittag wo alle irgendwo im Grünen oder im Biergarten saßen. Ich vertrieb mir die Zeit auf der Couch damit, das Internet, mit meinem Smartphone zu durchforsten und nach neuem Lesestoff für meine Kindle-App zu suchen.
Ich hatte im Laufe des Nachmittags schon bemerkt das sich irgendwas im Garten unten tat. Also Geräusche und Stimmen die einiges an Geschäftigkeit vermuten liessen. In einer Pause ging ich dann auf den Balkon um mal zu gucken was denn da los ist (meine Wohnung befindet sich auf der 2. Etage, darum sehr gute Aussicht).
Mein Nachbar saß unten im Garten, jede Menge Geräte und Utensilien um sich herum verteilt, und wie sich bei näherer Betrachtung herausstellte, hatte Er seine gesamte Angelausrüstung um sich ausgebreitet.
„Schön“ dachte ich, „dann haben wir ja das gleiche Hobby“, das liess hoffen.
Er hantierte mit seiner Ausrüstung weiter, ich gesellte mich wieder zu meiner Couch. Dann auf einmal ein tierischer Schrei, kurz darauf die wüstesten Flüche und Beschimpfungen, alles auf polnisch !!
Ich auf den Balkon (man ist ja kaum neugierig ) und schaute was da wohl los sei. Mein Nachbar stand unmittelbar unter mir, immer noch schimpfend, etwas leiser zwar aber dafür deutlich, und versuchte sich mit der linken Hand einen Haken aus dem Daumen zu pulen. Aha, dachte ich, das war es also. Eigentlich nichts dramatisches, weil wenn man angelt passiert so etwas schon öfters.
Nur jetzt begann das ganze Unglück.
Ich in meiner Neugier war mit dem Smartphone in der Hand auf den Balkon gestürzt, und nicht bemerkend, dass sich just in dem Moment als ich mir das Schauspiel anguckte, mir mein Telefon aus der Hand glitt.
Als ob es eine Radar-Suchsystem-App hätte, zielsicher fand es genau den Weg auf das Ohr meines Nachbarn.
Der, natürlich ob der tollen Dinge die da von Oben kamen, restlos begeistert, erschrickt sich, schreit auf und haut sich mit der linken freien Hand auf sein Ohr. Guckt nach oben, ich sehe ihm in die Augen, bei ihm ist eine gewisse Mordlust zu erkennen, bei mir eher unterschwellige Angst.
Naja, was solls, ich stürme nach unten in den Garten und gehe zu Ihm hin. Er kommt mir schon fluchend und schimpfend entgegen, streckt mir dabei seine rechte Hand hin! Tja, was war da passiert, dadurch das er sich so erschrocken hatte, hatte er nun den Haken nicht mehr in einem
Finger, nein sondern sich in der Panik die Spitze des Hakens durch die Haut des Mittelfinger getrieben, quasi zusammengetackert.
Mit einer Zange und einem Filetiermesser bekamen wir das aber dann auch geregelt.
Nach vollzogener Not-Op verabschiedete ich mich mit tausend Entschuldigungen und bekam auch mein Smartphone zurück, das den Sturz zum Glück unbeschadet überstanden hatte.
Später am Abend klingelte es dann, an der Türe steht mein Nachbar, in jeder Hand eine Flasche Bier und da merkte ich erst das er auch Deutsch konnte, und meinte auf den Schreck sollten wir doch einen zusammen trinken.
Das war dann mein erster Kontakt auf dem Balkon mit meinem Nachbarn Jan.
KitKat :) sagt
am 2. November 2012 um 01:38 Uhr
Comic 2.
) kam es so, wie man es sich vorstellen kann. Nachdem ich mich auf den Weg machte, habe ich mich verirrt. (Denn ich dachte ja, dass ich mir den Weg nach einmaligem Angucken zu Hause bei Google Maps reichen würde- Falsch gedacht!)
. Für das Profilfoto in meinen Kontakten knipste ich schnell ein Bild von ihr und wir haben uns bald wiedergesehen!
Meine drei Lieblingsfunktionen auf dem Smartphone sind Schlummertaste, Kamera und Internet, denn sonst hätte ich nicht meine beste Freundin gefunden.
Es fing schon damit an, dass ich morgens von meinem super Handywecker wachgemacht wurde. Jeden Morgen denke ich mir: “Schon aufstehen?…Ne noch 5 Minuten!” und schon wurde die Schlummertaste gedrückt. Nach mehrmaligen hin und her Drehen, musste es dann doch sein. Ich stand auf und machte mich wie immer fertig. Da ich an dem Tag einen Arzttermin hatte und ein Mensch ohne jeglichen Orientierungssinn bin (
Und was wäre ich da ohne mein Smartphone mit Internet und Maps? So wollte ich die Adresse eingeben, als mir einfiel dass ich diese zu Hause lies. Nicht ganz untypisch für mich. So lief ich ganz verlegen zu dem Becker der sich in dieser Straße befand. “Gott sei Dank”, dachte ich mir, als die junge Frau am Tresen die Adresse herausfinden konnte. So machte ich mich mit meinem Navi auf dem Weg dorthin, alles gerade so gut gegangen! Und wie es der Zufall wollte, traf ich die nette junge Bäckerverkäuferin von vorhin, meine jetzige beste Freundin. Sie fragte mich ob alles geklappt hat und ich lud sie, als ein Dankeschön, auf einen Kaffee ein. Schnell merkten wir, wie viel wir gemeinsam haben und tauschten die Nummern aus
Fazit: Internet, Schlummertaste und die Kamera sind die besten Erfindungen für ein Smartphone!
Miriam sagt
am 2. November 2012 um 00:11 Uhr
Comic 2:
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind die Schlummertaste, das Internet und die Kamera.
KLIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINGELING, KLIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINGELING… Müde öffne ich die Augen und denke mir: „Argh.. Wecker – du bist einfach erbarmungslos. Nur noch fünf Minuten, ja? Ich bin doch so ein Morgenmuffel“ und im nächsten Augenblick betätigt mein Finger die Schlummertaste. Meine Gedanken wandern zu meinem Smartphone. Welche Funktionen sind mir eigentlich am wichtigsten? Lange überlegen muss ich nicht: Definitiv die Schlummertaste, das Internet und die Kamera. Mit dem Internet bleibe ich mit meinem Freunden in Kontakt. Egal, ob sie um die Ecke wohnen, in München oder in Australien. Mit dem Smartphone habe ich sie immer ganz nah bei mir!! Dazu ist mir ebenfalls die Kamera behilflich. Ich habe die Möglichkeit, meine neu errungenen Pumps zu fotographieren und – schwupps- mit einem Klick einmal um die Welt zu schicken. Gestern hat mir meine beste Freundin ein 360Grad-Video von ihrer umgestalteten Küche gesendet. Dadurch hatte ich das Gefühl mittendrin zu sein. Mittendrin statt nur dabei …. *hehe*
Gedankenverloren schaue ich auf mein Smartphone. OHHH, schon so spät?! Ich muss mich beeilen. Die Uni fängt gleich an… Diese Schlummertaste hat schon ihre Tücken: Wird die zu oft hintereinander in Gebrauch genommen, ist schnell der Vormittag vorbei… Liebes Smartphone, du (fast) Alleskönner, kannst du mir bitte jeden Morgen noch einen Kaffee machen? Das wäre perfekt ^^
Doreen sagt
am 1. November 2012 um 22:08 Uhr
Ich entscheide mich natürlich ganz nach meiner Intuition für Bild 2, chillend auf einer gemütlichen Hängematte liegen und dabei irgendetwas interessantes fotografieren. Am besten ist die Hängematte draußen und ich kann mit meinem Handy die Steren, Bäume oder den Himmel fotografieren. Daraus ergeben sich auch meine 3 Handy Lieblingsfunktionen, als erstes die Schlummertaste, ja jeder brauch doch mal Ruhe und will sich ganz gemütlich mal zurücklegen, aber irgendwann ist ja auch wieder gut. Das bringt uns zu Punkt 2 Kamera, was sollte ich nur ohne meine zwar sehr schlechte aber besser als keine Handykamera tun, es gibt sooo unendlich viele Dinge die ich täglich sehe und die ich meinen Freunden gern zeigen möchte ohne eine schwere Kamera mit mir rumzuschleppen, da zücke ich das Handy und schon geht es mit knipsen los. Was uns zur letzten Lieblingsfunktion bringt, das Internet, wie sollten meine Freunde sonst schnell die Bilder erhalten? Der Kontakt ist mir sehr wichtig und mit Internet geht es immer und überall. Jetzt wäre es ein Traum eine bessere Handykamera zu besitzen damit die Fotos für meine Freunde noch schöner anzusehen sind, also werfe ich mich mal auf die Hängematte und träume.
Mark Knietsch sagt
am 1. November 2012 um 21:57 Uhr
Mir sind an nem Smartphone Internet, Kalender und Terminplaner wichtig. Wobei alle anderen Funktionen auch super sind. Nur die lästige Spiderman-App auf meinem Smarty ist Mist. Ist die erstmal drauf kriegt man sie nimmer runter…. aber sie ist flexibel erweiterbar… von einer Bildschirmseite zur anderen mehrfach…
JustineV sagt
am 1. November 2012 um 19:26 Uhr
Comic 2
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Schlummertaste, Kamera und Internet, weil ich sonst nie LadyGaga getroffen hätte.
Es war der 12.03.2010 (noch in meiner Schulzeit). Der Tag begann wie jeder Morgen. Handywecker klingelte! Wie gewohnt drückte ich auf die Schlummertaste. Nach 10 Minuten klingelte mein Wecker erneut. Um wieder 10 Minuten schlummern zu können, drückte ich wieder auf einen Knopf. Nach einer Weile bin ich vor Schreck aufgewacht und hab auf die Uhr gesehen >06.55<. "OH NEIN IN 10 MINUTEN FÄHRT MEIN BUS". Ich hatte anstatt auf die Schlummertaste auf die Ausschalttaste gedrückt.
Ich sprang aus dem Bett sofort in meine Klamotten und stopfte noch schnell Sachen in meine Schultasche. Danach war ich noch schnell im Bad um ein wenig Wasser ins Gesicht zu tun und wenigtens mit einer Mundspülung meinen Mund auszuspülen. Schnell rannte ich zur Tür raus in Richtung Bushaltestelle, doch nach ein paar Metern fuhr der Bus schon an mir vorbei und bog in die Richtung der Bushaltestelle ab. Ich rannte noch schneller, doch als ich um die Ecke kam sah ich wie der Bus gerade weg fuhr. Ich rannte weiter. Es könnte ja sein, dass der Busfahrer mich doch noch sieht und anhält. Meine Hoffnung war vergebens. Ich rannte dem Bus noch bis zu einer Ampel nach (die zum Glück auch rot war), klopfte an der Tür doch der Busfahrer schüttelte den Kopf und machte nicht auf.
Enttäuscht drehte ich mich um und malte mir schon die Strafe aus. Ich wusste das ich Ärger mit meiner Lehrerin bekommen würde, weil ich schon das 3. Mal zu spät kommen. In meinem Frust und ganz außer Atem, bemerkte ich nicht, dass eine Limosiene hinter dem Bus stand. Erst als eine getönte Fensterscheibe nach unten ging bemerkte ich sie. Aus dem Auto sah mich LadyGaga an und fragte mich auf Englisch ob sie mich denn mitnehmen könnte. Vor lauter Freude stieg ich ein. Dem Fahrer, der Gott sei Dank Deutsch konnte (da mein Englisch nicht gut ist), habe ich den Weg zu meiner Schule erklärt.
Während der Fahrt habe ich mit meiner Handykamera Bilder von mir und LadyGaga gemacht. Dank des Internets konnte ich sie sogar direkt veröffentlichen und meinen Freunden bescheid geben. Der Fahrer hat ein paar Straßen von der Schule entfernt angehalten um kein Aufsehen zu erregen. Bei meinem Abschied von Ladygaga bedankte ich mich sehr und fragte sie ob wir vielleicht in Kontakt bleiben könnten. Sie gab mir eine Visittenkarte mit ihrer Handynummer drauf und noch heute schreiben wir regelmäßig SMS.
Dank des Internets wussten in der Schule die meisten ja schon bescheid.
. Ich war der Star des Tages.
Alle wollten meine Geschichte hören
Hoffe die Geschichte hat euch auch so gut gefallen wie mir
.
Liebe Grüße Justine
Trust sagt
am 1. November 2012 um 18:17 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind wie im 3. Comic Kalender, Internet und Kindle-Lese-App.
In einer nicht allzu fernen Zukunft kämpfen 2 Superhelden für Gerechtigkeit. Sam ist ein bärenstarker Typ, muskelbepackt, gutaussehend und mit der Fähigkeit, Dinge mit seinen Gedanken zu bewegen. Sung ist schnell wie der Blitz, relativ klein, aber mit der Fähigkeit zu fliegen.
Doch Sam und Sung hätten nie für möglich gehalten, was für eine Bedrohung auf sie warten würde…
Eines Nachts, Sam und Sung sind wieder einmal auf der Jagd nach Einbrechern und Dieben, passiert etwas merkwürdiges: Die Erde fängt auf einmal an zu beben…
“Hier gibt es doch nie Erdbeben!” bemerkt Sung. “Da stimmt doch etwas nicht.”
“Du hast Recht, Sung! Wir müssen der Sache auf den Grund gehen.” antwortet Sam.
Als sie noch kurz die 5 als Paket zusammengeschnürten Genoven zur Polizei bringen, passiert es: RUMS! Sung konnte gerade noch ausweichen. Und noch einmal näherte sich etwas rasendschnell… ZACK – Sam hatte es mit seiner Fähigkeit abgewehrt.
Die beiden nähern sich dem unbekannten Objekt. “Was ist das?” fragt Sam. Sung überlegt kurz und entgegnet: “Das ist ein Meteorit. Und das da sind auch welche.” Sie guckten an den Sternenhimmel… Es regnete Meteoriten. Manche Faustgroß, einige so groß wie Autos.
Sam war die Situation nicht ganz geheuer. Er griff nach seinem Smartphone… “Im Internet steht, dass das überall auf der Welt passiert. Die Nachrichten und Twitter sind voll von solchen Meldungen. Wir müssen doch irgendetwas tun können.”
Sung wahr sich sicher: “Erstmal müssen wir herausfinden, womit wir es zu tun haben.” Doch da kommt ihm die Idee…
Er schaut in seinen Kalender auf dem Smartphone. “Sam, weißt Du welcher Tag heute ist? Heute ist der 21.12.2012…”
Sollte die alte Maya-Legende wirklich wahr werden? Sollte heute die Welt untergehen?
“Nein!” ruft Sam entschlossen. “Wir geben nicht auf. Heute wird die Welt nicht untergehen! Und ich habe auch schon eine Idee!”
Sam nimmt sein Smartphone in die Hand. “Ich habe hier ein eBook in meiner Kindle-Lese-App, weißt Du?! Da ist genau diese Situation beschrieben. Und da steht auch, wie man den Weltuntergang verhindern kann!”
Sung schaut auf Sams Smartphone: “Ok, was brauchen wir: 2 Superhelden, 1 Gießkanne, 1 Butterbrot, eine schöne Frau und ein Seil….”
Sam und Sung besorgen fix alle Gegenstände, doch dann bemerkt Sam: “Eine Sache fehlt noch… die Frau.” Er schaut in seinen Kontakten nach… “Die könnte ich mal fragen.”
Sam ruft also an… “Ja, hallo?” fragt eine samtigweiche Stimme. “Hallo? Ist da jemand?”
“Ja, ich bins Sam.” antwortet Sam. “Hast Du vielleicht Lust mit mir und Sung die Welt zu retten?” Tut, tut, tut, tut…Aufgelegt.
“Hmm, das war wohl nichts.” sagte Sam “Hast du nicht noch einen Kontakt auf deinem Smartphone, den Du anrufen könntest?”
“Klar!” sagt Sung und schlägt sich auf die Stirn. “Da rufe ich gleich mal an…”
10 Minuten später war alles beisammen: Gießkanne, Butterbrot, Seil, Sam und Sung und Miss Galaxy. “Das Team ist komplett und fertig für die Rettung der Welt.” rief Sam. “Jetzt müssen wir zu den 3 S-förmigen Bergen.”
Bei den Bergen angekommen erwartet sie eine totenstille Umgebung. Nur an der Spitze der Berge kann man sehen, dass dort ein helles Licht einstrahlt…
“Wir müssen nach oben.” sagt Sung. “Ich kann ja fliegen, aber was ist mit Euch?”
“Dafür haben wir doch das Seil.” entgegnet Sam. Sie machen sich auf den Weg nach oben. Es ist ein beschwerlicher Weg voll mit steilen Abhängen und losen Steinen. Aber die 3 schaffen es nach oben.
Am Gipfel angekommen erwartet sie die nächste böse Überraschung: Eine riesige Bestie guckt sie mit feuerroten Augen an.
“So können wir nicht weiter. Hat jemand eine Idee?” fragt Sam.
Miss Galaxy nimmt das Butterbrot und geht langsam auf die Bestie zu. “Hier friss, mein Kleiner. Du musst ja ausgehungert sein…”
“Es funktioniert. Wir können weiter” ruft sie den beiden staunenden Superhelden zu.
Jetzt, da sie in der Mitte des Gipfels sind erwartet sie das gleißende Licht, das sie schon aus der Ferne sehen konnten.
“Es scheint auf ein verkümmertes Pflänzchen und wir haben eine Gießkanne.” bemerkte Sung. “Ich denke es ist klar, was wir jetzt zu tun haben.”
Als sie die Pflanze beginnen zu gießen, rührt diese sich kurz. Und wieder. Sie wird größer. Und größer.
Und plötzlich ertönt eine tiefe Stimme: “Ihr habt die Pflanze des Lebens gegossen. Ihr habt die Welt gerettet.”
Ja, unsere Superhelden haben es geschafft! Wir können dieses Jahr doch Weihnachten feiern…
Michael Bauer sagt
am 1. November 2012 um 18:04 Uhr
Mir spricht Comic 2 aus der Seele. Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind die Schlummertaste, die Kamera und das Internet.
Warum die Schlummertaste? Ich erinnere mich noch zu gut an die leidige Zeit, als mich mein alter Eisenbahnwecker jeden morgen geweckt hat…oder wecken sollte. Denn er war zwar extrem laut, aber hatte nur einen einzigen Knopf, dieser war zum Alarm ausschalten. So kam es regelmäßig vor, dass ich beim ersten Ton, den der Wecker von sich gab, reflexartig auf den Knopf gehauen habe und danach friedlich weitergeschlafen habe. Dank meinem mittlerweile betagten HTC Dream gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Die Schlummerfunktion quält mich alle 10 Minuten, ohne Rücksicht auf mich und mein Bequemes Bett. Zum Leidwesen meiner Familie kommt es aber auch vor, dass ich mein Handy daheim vergesse und es weiterhin verlässlich alle 10 Minuten aufschreit.
Kommen wir zur zweiten wichtigen Funktion. Die Kamera. Hier sorgt ein fast schon traumatisierendes Erlebnis meiner Jugend dafür, dass seitdem alle meine Handys eine Kamera haben. Wir schreiben das Jahr 2005, ich besuchte mit einem Freund eine Trainingseinheit des VfB Stuttgart. Als dieses beendet war, ergab sich die Gelegenheit, ein Foto mit mir und meinem absoluten Lieblingsspieler, Aliaksandr Hleb, zu schießen. Mein Freund packte die Digitalkamera aus, drückte den Startknopf, das Objektiv fuhr hinaus. Aber keine Sekunde später war das Objektiv wieder im Gehäuse verschwunden. Akku leer. Nach zwei weiteren misslungenen Startversuchen musste ich mich mit einem einfachen Autogramm begnügen. Kurze Zeit später wechselte Hleb dann zum FC Arsenal. Seitdem ist ein Kamerahandy für mich unabdingbar, auch wenn ich eine Digitalkamera dabei habe.
Nun die wichtigste Funktion. Das Internet. Bei einer täglichen S-Bahn-Pendelei von zwei Stunden ist das Internet für mich die Rettung gegen Langeweile. Nachrichten lesen, Facebook checken, Base Blog lesen… Und wenn mal wieder eine Bahn nicht kommt, sucht man im Internet nach Alternativen. Vorrausgesetzt man hat noch Akku. Bei meinem aktuellen Handy ist dieser leider mittags um drei leer. Ansonsten vergeht die Zeit im Fluge, bis die Bahn in den Tunnel fährt und man den Kontakt zum Internet/zur Außenwelt Außenwelt verliert.
Warum ich für das Internet das Samsung Galaxy S3 brauche, möchte ich mit folgendem Bild zusammenfassen: http://dl.dropbox.com/u/9330694/GalaxyS3.jpg
Merrii sagt
am 1. November 2012 um 17:48 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen auf imaginären Smartphone wären die Kamera die Schlummertaste und das Internet.
.
. Korrektur zu oben: Bis man die Schlummertaste auf dem Wecker findet und draufdrückt ist man auch schon wach (dieses Phänomen würde auch bei Smartphones ohne die Umdrehfunktion auftreten). Kurz zusammengefasst, durch eine kurze Handbewegung kann man von dem gerade erwachten langweiligen Traum in vielleicht einen schöneren versinken. Was will man mehr.
Liebe Grüßee und wünscht mir Glück
:*
Ganz Recht imaginäres Smartphone, ist laut Stiftung Warentest weit unten in der Rangliste, war halt ein Fehlkauf. Dennoch, ohne die Kamera in der Tasche, könnte man sich doch nicht Privatdetektiv, Hobbyfotograf, Paparazzie oder gar (wenn mans möchte) Spanner genannt werden. Folgende Situation: Man läuft durch die Stadt und sieht Brad Pitt (der soll ja öfters in kleineren unbekannten Städten rumlungern) wie er mit einer Frau tuschelt kichert und Küsschen verteilt, die definitiv nicht Angelina ist. Was tun ? Logo, die Kamerafunktion auf dem Smartphone öffnen, und par Fotos schiessen, am besten beim vorbeilaufen damit alles schön scharf ist. Wenn man das Foto jetzt anschaut, und es keine Stars wären, dann wäre man eindeutig pervers. Verkauft man die Fotos an die Presse ist man ein Paparazie, bearbeitet man die Fotos so dass ein Liebeszene entsteht ist man ein (Hobby-)Fotograf und wenn man sie Brad per Brief schickt, könnte man eventuel ein Erpresser sein. Vor allen sei gewarnt, aus großer Macht folgt große Verantwortung
Kommen wir nun zu der Schlummerfunktion, die eigentlich bei den neueren Smartphones die ich gesehen habe, noch cooler geworden ist. Wenn man das Teil umdreht ist es leise. Funktioniert anscheinend bei Liedern, einkommenden Anrufen und natürlich dem wichtigsten, dem Wecker ! Zum letzten Punkt: Man schläft am Wochenende, das Smartphone neben dem Bett und auf einmal bimmelt der Wecker,weil man vergessen hat ihn am Wochenende abzustellen. Bei einer Uhr wäre es evtl leichter, man haut paar mal mit der Hand durch die Gegend bis es still ist -> contra: man braucht meistens einen neuen Wecker, vorallem wenn man etwas aggresiv war, auch könnte man das Goldfischglas getroffen haben und muss ganz schnell aufstehen, was dazu führen würde das der Schlaf verfliegt. Bei einem Smartphone mit dieser Umdrehfunktion stell ich mir das ganze so vor: Es läutet, man hebt kurz den Kopf um das Handy ausfindig zu machen, packt hin und dreht es um. Ganz wichtig ist das man die Hand darauf lässt, denn 5 Minuten später bimmelts wieder und man drehts nochmal herum und ab dem dritten mal entwickelt sich ein reflex. Jedes mal wenn das Handy klingelt macht die Hand eine automatische Bewegung die vom Unterbewusstsein gesteuert wird damit das Teil leise ist
Nun zu der letzten Masterfunktion, die gleichzeitig die umfassenste ist. DAS INTERNET :O. He got the whole world in his hands, trifft es zu 50%, denn nicht die ganze Welt hat das Privileg auf das sogenannte Internet zuzugreifen. Doch wir hier in Germany habens, trotzdem haben wir die Spitzen vom Mount Everest, dem Himalaya und der Zugspitze nicht in der Hand, obwohl man auch die Temperatur die es dort grad hat ablesen könnte, und man sich Bilder anschauen kann…hmm.. naja auf jedenfall hat man Internet, sei es zum Austausch von Medien mit den TelefonKontakten, zum versenden von dringenden emails mit Brad Pitts Fotos an die besten Freunde, oder auch an Social Networks (Die Fotos kann man mit der Kamera schießen, s.o.), zum abchecken der Prüfungsergebnisse für STudenten die gerade auf einem 1,5h Heimtripp sind oder für sonst alles wozu man Internet braucht. Im Hörsaal, wenn man sich verlaufen hat, wenn eine SMS oder ein Anruf zu teuer aus dem Roaming Bereich sind (ACHTUNG: Bei roaming wlan benutzen), ob man ein Restaurant in der Nähe sucht, den akutellen Busfahrplan, das Kinoangebot, oder noch schnell seine Chance nutzt um bei irgendeinem Gewinnspiel mitzumachen und seinen FacebookKontakten (besser Freunden) mitteilt. Für all dies ist das Internet in der Hand doch extrem wichtig, da muss ich ja auch keine Argumente bringen, alle die das lesen werden es auch verstehen.
Deshalb: Schlummertaste, Kamera, Internet
Karacam Adem sagt
am 1. November 2012 um 17:44 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen an meinem Smartphone sind : Schlummertaste, Internet und Kamera, weil das meiner Meinung nach die wichtigsten Funktionen für junge Leute sind.
Angie, Frau von Hoepie sagt
am 1. November 2012 um 14:52 Uhr
Ich fand’s nicht so witzig….so wie du dich schlapp gelacht hast könnte man meinen es hat dich gefreut, weil du somit ein Neues bekommst
Stephanie Erber sagt
am 1. November 2012 um 14:47 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen an meinem Smartphone sind, die Schlummertaste, Kamera und das Internet (Comic 2).
Ohne mein Smartphone wäre ich total verloren. … Mein Handy ist einfach absolut wichtig und hilft mir in verschiedenen Situationen.

Aber am Wichtigsten. Der Kontakt zu meinen Freunden, die ich durch die Arbeit einfach nicht oft sehe. Aber der Kontakt besteht trotzdem durch das Internet. Egal ob Facebook oder What’s App… es gehört einfach dazu.
)
Die Schlummertaste is perfekt wenn ich von der Nachtschicht komm und einfach nur in Ruhe schlafen möchte ohne das mich irgendwelche Leute davon abhalten. Und schlafen ist für mich das Wichtigste.
Des Weiteren Liebe ich meine Kamera. Sie ist einfach optimal um schöne Momente mit meinen Freunden,… festzuhalten. Außerdem ist sie auch oft ein Zeitvertreib bei langeweile. Foto’s machen und bearbeiten ist einfach ein muss für mich.
Und als letztes das Internet. Oh Gott ich wäre schon in manchen Situationen echt verloren gewesen ohne Internet! Es hilft mir wenn ich mir bei Dingen den Kopf zerbreche, weil sie mir einfach nicht einfallen. Es dient als Zeitvertreib und zum shoppen eignet es sich auch super.
Früher wäre es unvorstellbar gewesen, das man doch in gewisser Hinsicht “abhängig” von seinem Handy ist. Aber mittlerweile ist es einfach nicht mehr wegzudenken.
Grüße.
ankaaa sagt
am 1. November 2012 um 14:31 Uhr
der ist gut
Lennart sagt
am 1. November 2012 um 14:30 Uhr
Ich finde es gut, dass man alles in einem hat. Man hat eine Kamera wenn man mal schnell etwas fotografieren will und man hat auch seine Termine, Fotos, Videos, Musik immer dabei ohne dafür verschiedene Geräte mitnehmen zu müssen. Außerdem kann man durch Apps alle Funktionen die vorher nicht auf dem Smartphone waren noch raufladen, so ist man immer bestens gerüstet ^^
Christine sagt
am 1. November 2012 um 13:56 Uhr
Comic 2:
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind die Schlummertaste, das Internet und die Kamera. Wieso? Das werde ich euch im Folgenden erzählen…
Ohne die Schlummertaste wäre ich definitiv jeden Morgen aufgeschmissen. Regelmäßig klingelt der Wecker um 6:15, wobei ich mindestens zwei Mal die Schlummertaste (10 Minuten) betätigen muss, um aus den Federn zu kommen. Ich bin einfach kein Morgenmensch und somit ist die Schlummertaste für mich eine der besten Erfindungen am Handy: Sie gestattet es mir, mich noch einmal im warmen Bett umzudrehen statt sofort aufzustehen
Nachdem ich mich angezogen und mir die Zähne geputzt habe, schnappe mir meine Umhängtasche und flitze aus der Haustür. Ich steige ins Auto und mache mich auf dem schnellsten Wege an die Uni.
Ohne Smartphone würde ich viele Vorlesungen nicht überleben: Keine Unterhaltungsmöglichkeit, um die Zeit mit Videos und Statusupdates von Freunden zu überbrücken oder nach neuer Herbstkleidung zu surfen. Ein Teil von mir würde einfach fehlen. Ich hätte keinen Kontakt zur Außenwelt!
Während der Mittagspause bringe ich mich auf den neusten Stand – Internet sei Dank:
Hat mir meine Traumfirma eine Email geschrieben, um mir mitzuteilen, dass sie den Praktikumsplatz im Human Resource Management an mich vergeben haben?
Was gibt es an politischen Neuigkeiten?
Was ist geschehen bei den Stars und Sternchen? …
Der Nachmittagsunterricht zieht sich wie Kaugummi. Um meine Augen vor dem Zufallen zu bewahren, animiere ich meine Sitznachbarin zum Grimassenschneiden, die ich mit der Kamera festhalte. Ein wahrliches Naturtalent! Zusätzlich füge ich ins Bild noch ein paar Effekte ein und bin so darin vertieft, dass ich das „Feierabend für heute“ des Dozenten fast überhört hätte.
Abends nehme ich das Smartphone in die Hand und während ich liebevoll über das Display streiche, murmle ich. „Ohne Smartphone? Ohne mich! Tagsüber wäre ich ohne dich wirklich aufgeschmissen. Bis morgen, wenn mich dein Wecker wieder liebevoll aus dem Schlaf holt…“
Nicole Luber sagt
am 1. November 2012 um 13:26 Uhr
COMIC 2: Schlummertaste, Kamera, Internet
Es war einmal ein Mädchen,
das außerordentlich gerne Reiste.
Und es wollte schon immer die Welt entdecken. Nicht viel Gepäck hatte es bei sich, nur die Kleider die es am Leibe trug und das Smartphone SAMSUNG Galaxy S3. Für viele mag dies jetzt merkwürdig klingen: „Warum nur ein Smartphone“??? Aber überlegt doch mal genau!!!!
Sie Reiste zu den schönsten Orten dieser Welt und alles was Sie sah hätte sie ohne Ihre Kamera nur mit dem bloßem Auge erfassen können. Doch so hielt Sie alles fest, jedes noch so kleinste Detail. Sie ist schon viele Strecken gelaufen, Sie hat sich durch den dichten Dschungel gekämpft und wanderte durch die heißesten Wüsten, Sie schwamm durch die tiefsten Meere und flog in die Weiten der Lüfte hinein und kletterte auf die höchsten Berge. Und damit sie nie vom Weg abkam hatte sie das Internet es funktionierte immer und überall sie konnte damit sehn wo Sie war, wo sie ist, ja sogar wohin sie noch gehen musste. Mit wenigen Klicks nur, konnte Sie zu jedermann Kontakt herstellen. Sie verschickte Ihre Bilder die Sie auf ihrer Reise gemacht hatte und immer konnte die Welt so an Ihren Leben teilhaben. Doch Plötzlich da passierte etwas Unaufhaltsames es piepste und schillerte, klingelte und vibrierte und sie schrak Hoch und Wachte auf!! Neben ihr lag ihr Handy und der Wecker klingelte Fürchterlich und plötzlich bemerkte sie dass alles nur ein Traum war!!!! Doch das machte nichts!! sie musste nur lächeln^^ und betätigte noch einmal die Schlummertaste Ihres Handys und viel wieder zurück in die wundersame Welt der Träume des SAMSUNG Galaxy S3. Und Schlief mit Ihrem Handy in der Hand ein. ^^
Also bitte liebes SAMSUNG Team, last meinen Traum vom Samsung Galaxy S3 wahr werden.
DANKE LG Nicole
C.S sagt
am 1. November 2012 um 13:11 Uhr
Also ich kann auf keinen Fall ohne meinen Musicplayer, Kamera und Internet Ausschaltknopf ( Comic 1 ).
Aus Angst, dass mein Player Plan mal nicht funktioniert, fotografiere ich alles das ab, was ich wissen muss, also ist meine Kamera auch LEBENSWICHTIG! Der Internetausschaltknopf ist wichtig, wenn Plan Nr.2 ins Wasser fällt, denn dann bleibt mir nichts andres übrig und auf die Toilette zu gehen und zu googeln. Die Lehrer kommen meistens nach und dann ist mein Internetausschaltknopf sehr sehr wichtig um einen diskutierenden Kontakt mit dem Lehrer zu vermeiden
Alsoooo….wenn ich in der Berufschule bin und wir eine Klausur schreiben, rede ich das, was ich wissen muss auf eine Recorder App und lass es dann über meinen Musicplayer abspielen während dem wir die Klausur schreiben. Da ich schöne lange Haare habe, fällt es auch nicht auf, wenn ich Kopfhörer im Ohr habe;) Also kann ich auf meinen Musicplayer auf KEINEN FALL verzichten
BiggiO sagt
am 1. November 2012 um 09:32 Uhr
Ich Liebe jede Funktion ^^
Fritjof sagt
am 1. November 2012 um 01:43 Uhr
(Comic 3)
Mit einem kräftigen Stupser schwang ich mit der Schwingtür in die schöne Eingangshalle des pompösen Rathauses. An der Rezeption stand ein Schild mit der Aufschrift “Zur Zeit nicht besetzt.” – natürlich nicht dachte ich, ist ja schließlich gerade Mittag. Ich ging den Korridor entlang, vorbei an den wartenden Leuten. An den Wänden hingen Monitore, auf denen Nummern aufblinkten. Ein Ton. Die Nummer A394 erlosch und eine rote A395 blinkte auf. Schalter 2, hier war ich richtig. Ich betrat den Raum.
Die Luft stand. Ich auch. Und zwar in einer Schlange von ca. 17 weiteren armen Toren. Die meisten von ihnen starrten auf ihr Smartphone. Wahrscheinlich lesen sie die Neuauflage des Buches „Die Beantragung eines Passierscheins A38 – für Dummies.“ auf ihrer Kindle-Lese-App, dachte ich mir.
Ich schaute in den Kalender von meinem Smartphone. Es war Montag. Der erste Montag im neuen Monat. Kein Wunder warum es hier so voll ist. Es roch nach Stempelkissen und Papyrusrollen. Trotz der vielen Leute, die auf ihre Nummer und/oder auf Bearbeitung ihres Anliegens warteten, war die Atmosphäre in dem Raum überraschend gelassen. So gelassen, dass gerade mal zwei der sechs Schalter offen waren. Und wie der Zufall es wollte, waren natürlich genau diese beiden Schalter mit Auszubildenden besetzt. Nur hat Aschenputtel bei den zweien nicht die schönsten Linsen aus der Asche gelesen. Ich fragte mich, an welchen Schalter ich wohl gebeten werde. In meinem Kopf ertönte auf einmal die erotische Stimme von Susi Müller, Herzblattdame der ARD. So lieber Fritjof, jetzt musst Du dich entscheiden. Nimmst du die freundliche, fruchtige und großbusige Dame zu Deiner Rechten oder doch lieber den schmächtigen Langhaarträger, ehemals Physikstudent, zu deiner Linken? Ein müdes und gelangweiltes “Der Nächste, bitte.”, der Ausbilderin übertönte die Susi in meinem Kopf.
Ich blickte in ein mit Tränensäcken vermintes, lustloses, hängendes, schlaffes und faltiges Gesicht. Ich dachte mir, MADAME! Es ist 12 Uhr, Du arbeitest gerade mal seit drei Stunden und ziehst schon SO ein Gesicht. Es vergingen einige Sekunden, bis ich merkte, dass ihr böser Blick nicht meinen Gedanken galt, sondern ich an der Reihe war und bisher noch nicht an den Schalter vorgetreten bin. Ich erwischte das großbusige Fräulein, die mit Argusaugen von seiner Ausbilderin beobachtet wurde. Sie lächelte mich mit ihrem aufgesetzten Grinsen an. Es roch, als würde man mir eine 500-ml-Flasche Haarspray direkt ins Gesicht sprühen. Der Verdacht verfestigte sich, als mein Blick von ihren braunen Augen auf ihr glänzendes Haar wechselte. Mir kam der Gedanke, dass sie sich ihr Styling bestimmt in eines dieser schlechten Tutorial Youtube-Videos im Internet abgeguckt hat. Während sie mit ihren frechen french-Fingernägeln auf der Computermaus rumklickerte, nuschelte sie etwas von: „Brauche ich Kontakt von Ihnen“. Ich stutzte. „Kontakt?“ – „Ja, Adresse wo sie wohnen.“ Die Ausbilderin nickte zustimmend.
Die Schlage hinter mir wurde immer länger. Egal, dachte ich mir. Ich muss sowieso nur noch zum Kassenautomaten und mir diesen ausgestellten Wisch quittieren lassen. Dann bin ich weg. Weg.
Ich ging den Korridor entlang zum Kassenautomaten. Vorbei an den gleichen wartenden Leuten. Den gleichen Monitoren an den Wänden. Der gleiche Ton. Neue Nummern. A 432.
Fritjof sagt
am 1. November 2012 um 01:40 Uhr
Mit einem kräftigen Stupser schwang ich mit der Schwingtür in die schöne Eingangshalle des pompösen Rathauses. An der Rezeption stand ein Schild mit der Aufschrift “Zur Zeit nicht besetzt.” – natürlich nicht dachte ich, ist ja schließlich gerade Mittag. Ich ging den Korridor entlang, vorbei an den wartenden Leuten. An den Wänden hingen Monitore, auf denen Nummern aufblinkten. Ein Ton. Die Nummer A394 erlosch und eine rote A395 blinkte auf. Schalter 2, hier war ich richtig. Ich betrat den Raum.
Die Luft stand. Ich auch. Und zwar in einer Schlange von ca. 17 weiteren armen Toren. Die meisten von ihnen starrten auf ihr Smartphone. Wahrscheinlich lesen sie die Neuauflage des Buches „Die Beantragung eines Passierscheins A38 – für Dummies.“, dachte ich mir.
Ich schaute in den Kalender von meinem Smartphone. Es war Montag. Der erste Montag im neuen Monat. Kein Wunder warum es hier so voll ist. Es roch nach Stempelkissen und Papyrusrollen. Trotz der vielen Leute, die auf ihre Nummer und/oder auf Bearbeitung ihres Anliegens warteten, war die Atmosphäre in dem Raum überraschend gelassen. So gelassen, dass gerade mal zwei der sechs Schalter offen waren. Und wie der Zufall es wollte, waren natürlich genau diese beiden Schalter mit Auszubildenden besetzt. Nur hat Aschenputtel bei den zweien nicht die schönsten Linsen aus der Asche gelesen. Ich fragte mich, an welchen Schalter ich wohl gebeten werde. In meinem Kopf ertönte auf einmal die erotische Stimme von Susi Müller, Herzblattdame der ARD. So lieber Fritjof, jetzt musst Du dich entscheiden. Nimmst du die freundliche, fruchtige und großbusige Dame zu Deiner Rechten oder doch lieber den schmächtigen Langhaarträger, ehemals Physikstudent, zu deiner Linken? Ein müdes und gelangweiltes “Der Nächste, bitte.”, der Ausbilderin übertönte die Susi in meinem Kopf.
Ich blickte in ein mit Tränensäcken vermintes, lustloses, hängendes, schlaffes und faltiges Gesicht. Ich dachte mir, MADAME! Es ist 12 Uhr, Du arbeitest gerade mal seit drei Stunden und ziehst schon SO ein Gesicht. Es vergingen einige Sekunden, bis ich merkte, dass ihr böser Blick nicht meinen Gedanken galt, sondern ich an der Reihe war und bisher noch nicht an den Schalter vorgetreten bin. Ich erwischte das großbusige Fräulein, die mit Argusaugen von seiner Ausbilderin beobachtet wurde. Sie lächelte mich mit ihrem aufgesetzten Grinsen an. Es roch, als würde man mir eine 500-ml-Flasche Haarspray direkt ins Gesicht sprühen. Der Verdacht verfestigte sich, als mein Blick von ihren braunen Augen auf ihr glänzendes Haar wechselte. Mir kam der Gedanke, dass sie sich ihr Styling bestimmt in einem dieser schlechten Tutorial Youtube-Videos im Internet abgeguckt hat. Während sie mit ihren frechen french-Fingernägeln auf der Computermaus rumklickerte, nuschelte sie etwas von: „Brauche ich Kontakt von Ihnen“. Ich stutzte. „Kontakt?“ – „Ja, Adresse wo sie wohnen.“ Die Ausbilderin nickte zustimmend.
Die Schlage hinter mir wurde immer länger. Egal, dachte ich mir. Ich muss sowieso nur noch zum Kassenautomaten und mir diesen ausgestellten Wisch quittieren lassen. Dann bin ich weg. Weg.
Ich ging den Korridor entlang zum Kassenautomaten. Vorbei an den gleichen wartenden Leuten. Den gleichen Monitoren an den Wänden. Der gleiche Ton. Neue Nummern. A 432.
Anita Nestler sagt
am 31. Oktober 2012 um 23:37 Uhr
Comic 1
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Musikplayer, Kamera und Ausschaltknopf für das Internet.Tja, jetzt wollt ihr bestimmt wissen wieso, denn ich hab eine ganz skurrile Geschichte erlebt, bei denen diese drei Funktionen doch tatsächlich der Grund dafür waren, dass ich meine große Liebe kennengelernt habe. Alles begann so…
RRRRIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNG!!!! RRRRIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNG!!!! Och nö, schon wieder aus den Federn. Ach verdammte Achst! Wann werde ich es endlich mal schaffen diesen gottverdammten, hässlichen Wecker in die Tonne zu hauen. Schon so oft wollte ich mich von meinem Smartphone wecken lassen und habe auch die Weckfunktion immer aktiv. Blos leider ertönt mein “GutenmorgenSong” von David Guetta mit Titanium erst 5 Minuten später, als mein richtiger Uromiwecker, weil irgendwie vertraue ich der heutigen Technik noch nicht so recht und habe immer Angst mein Handy klingelt nicht. Ich kann es mir einfach nicht leisten zu spät auf Arbeit zu kommen und deswegen existiert noch dieses uralte Monster von Wecker. Naja, da werden wir mal aufstehen, heute ist ein besonderer Tag. HEUTE, genau in 3 Stunden und 45 Minuten und 23 Sekunden werde ich vom Chef die erfreudigende Nachricht bekommen. Beförderung zur persönlichen Assistentin! AIJAIJAI, ich sehe mich jetzt schon im Geld schwimmen. So, Zähnchen putzen, aufstylen, schickmicki Bluse an und ab gehts zum Bus. Ich will hier nur mal anmerken, dass ich eine ganze Stunde zu früh los mache, aber heute kann ich einfach nichts dem Zufall überlassen. Es ist Winter, es herrschen -4 Grad draussen und der Schnee will einfach nicht aufhören zu wachsen. Außerdem vertraue ich den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht über den Weg. Eigentlich bräuchte ich 20 Minuten zur Arbeit, aber an einem solch wichtigen Tag fährt man lieber 6 Busse zu früh, als zu spät zu kommen. Es war ja so klar, ich komme an die Haltestelle und sehe einen Haufen von Menschen. Meine Laune rutscht schon wieder in den Keller. Schnell die Ohrstöpsel rausgekramt, ab ans Handy gesteckt und Musik an, dämliche Haltestelle mit frierenden Menschen ignorieren. 10 Minuten später und immer noch kein Bus in Sicht. Langsam dämmert es mir, dass hier wohl so schnell kein Bus mehr kommen wird. Ich knüpfe Kontakt zu einer älteren Omi und frage, wie lange sie schon wartet. Die Antwort von ihr macht mich echt wütend. 35 Minuten wartet sie schon und nix bis dahin hat sich getan! WIESO, wohne ich auch in diesem weltabgeschotteten Dorf mit Kuhmist und Schweinedünger, wo es nur eine Landstraße gibt, die in die Stadt führt und ausgerechnet heute kommt natürlich kein Bus. Ach wie ich es liebe. Was mache ich denn jetzt nur, ich habe noch gut 1 Stunde und paar Minuten Zeit pünktlich auf Arbeit zu kommen. Angenervt stapfe ich durch den Schnee und beschließe zu laufen. Durch die eisige Kälte ist mein Akku schon wieder um die Hälfte geschrumpft. Dabei hilft mir gerade die Musik , dass ich nicht komplett die Fassung verliere und wenn jetzt noch mein Handy den Geist aufgibt, dann können mich echt alle mal! Doofer Gott da oben, hat sich verschworen gegen mich. Ich verstehe gar nicht, was ich dem getan habe. Warum legt der mir jetzt solche Steine in den Weg. Je mehr ich mich aufrege, desto mehr wurde der Wind und der Schnee. Mein Körper war schon ein halber Eiszapfen. Ich fluche und fluche und fluche und sehe jetzt schon meine Beförderung, das war einmal. AAHHHRR!! Jetzt bin ich tatsächlich umgeknickt. Jetzt darf ich auch noch humpeln, danke lieber Gott. Ich höre meine Musik schon gar nicht mehr durch den tobenden Wind, deswegen wird jetzt über Lautsprecher gehört und mein Musikplayer gibt alles. Ich kreische mit, LALALAA ONE DAY BABY …LALA… und auf einmal höre ich nur noch quietschende Reifen. PEEEEEEENG! Alles wurde schwarz. Ich komme langsam zu mir, ich fühle mich wie benebelt und schaue auf. Bin ich im Himmel, bin ich befördert, bin ich…? Ich höre im Hintergrund immer noch die Musik von ONE DAY und dann eine Stimme. Hey Kleines, du kommst wieder zu dir. Ich habe schon gehofft du wirst wieder wach. Ich habe extra das Lied angemacht was auf deinem Handy als letztes lief. Das ist mein Lieblingslied und ich dachte mir, ich mache es für dich an. Erst jetzt bemerke ich wo ich bin. Ich versuche mich auf dem Autositz auf zu beugen und da schmerzt das humpelnde Bein noch mehr. Ich schaue den Typen an. Was für ein Kerl. Blaue Augen, kurze knappe Haare, das wohl süßeste Lächeln der ganzen Welt. Ich fange an zu stottern. Ich, ich wollte die Straße entlang laufen und, und auf einmal war alles schwarz. Ganz ruhig Kleines, ich bin Tony. Ich habe dich nicht gesehen bei dem ganzen vielen Schnee und auf einmal warst du vor meinem Auto und dann habe ich dich angefahren. Es tut mir sehr leid. Ich glaube, dein Bein ist gebrochen. Ich schaue meinen verengten Fuß an. Oh ja, das ist wohl wahr, nach dem Schmerz zu beurteilen. Aber irgendwie ist mir das egal. Ich bin so begeistert und hin und weg von diesem Kerl. Kleines, ich habe den Krankenwagen schon gerufen. Bewege dich so wenig wie möglich und decke dich zu. Ich sehe ihn an und er grinst zurück. Tony, ähm, es tut mir auch sehr leid, dass ich dir einfach vor das Auto gesprungen bin. Ich war mit meinen Gedanken völlig woanders und habe nicht auf die Straße geachtet. Bevor der Krankenwagen kommt, darf ich deine Nummer haben? Ich muss mich doch bei meinem Retter bedanken. Fragt mich nicht wieso ich auf einmal so redegewandt bin, normalerweise bin ich die schüchternste Person, die es gibt. Vielleicht liegt es daran, dass ich durch den Aufprall meine Schüchternheit verloren habe. Ich weis es nicht, aber ich weis, ich möchte diesen Jungen wieder sehen. Tony lacht mich wieder an und drückt mir mein Handy in die Hand. Schau Kleines, ich habe den Ausschaltknopf für dein Internet benutzt damit dein Akku noch so lange hält, bis du dir meine Nummer, die ich bei dir ins Display eingegeben habe, abschreiben kannst. Warum speicherst du sie denn nicht einfach ein? Dein Handy hat etwas gelitten und die Funktion funktioniert nicht mehr. Ich bin begeistert, dass Tony auf so eine Art und Weise mein Herz zum überkochen bringt. Er will mich also auch Wiedersehen. Du, Tony, darf ich ein Foto von meinem Retter machen? Tony lacht mich wieder an. Ach Kleines, du bist so zuckersüß, aber natürlich. Er nimmt mein Handy, damit ich mich nicht weiter bewegen muss und mein Bein weiterhin ruhig gestellt ist und knipst ein Foto von uns zwei. Ich wünsche mir, dass dieser Moment nie endet. Er riecht so gut und wenn er in meiner Nähe ist, bräuchte ich keine Medizin mehr. Mein Bein heilt von alleine, nur wenn er bei mir bleibt. Danach geht alles sehr schnell. Der Krankenwagen kommt und nimmt mich mit. Tony drückt mir noch einen zauberhaften Kuss auf die Wange und verspricht mir, dass wir uns Wiedersehen werden. Die ganze Fahrt über, denke ich nur an ihn. Und sogar die Beförderung ist mir völlig egal geworden. Was ist schon Beruf und Geld, wenn man dafür einen Menschen trifft, der das Leben verändert und die Liebe des Lebens gefunden ist. Dann wird mir wieder schwarz vor Augen und ich erwache erst im Krankenhaus wieder, wo ich mir mein Handy schnappe und die Nummer von Tony auf ein Stück Papier schreibe.
Acht Jahre ist mein Unfall jetzt her und heute bin ich glücklich mit Tony verheiratet, habe 2 Kinder und ein wunderschönes Haus am See.
Wer hätte gedacht, dass sich das Leben in Sekunden ändern kann. Egal wann ich mein Smartphone benutze, diese drei Funktionen werden mich immer an damals erinnern.
Liebe Leute, gebt nie die Hoffnung auf eure wahre Liebe zu finden.
Ana D sagt
am 31. Oktober 2012 um 22:53 Uhr
Comic Nr. 1
4:30…der wecker klingelt und das am sonntag morgen,ist halt so wenn man in einem krankenhaus arbeitet denk ich mir..die neue wecker app auf meinem smartphone ist zwar toll…aber nicht so schön wenn der jüngere bruder sich selbst aufgenommen hat und man statt musik nur AUFSTEHENNNNNN !!!! AUFSTEHENNNN hört…ich schiesse also zur decke hoch..mein blutdruck bei 180/100,trotzdem bin ich glücklich die app zu haben…sonst würde ich zum spätdienst aufstehen
naja weitergehts zum badezimmer…nach der zweiten tasse kaffee schleppe ich mich nach unten..irgendwie muss ich ja zur arbeit kommen…im auto die erneute ,jedoch verdrängte erinnerung…der CD-player ist ja immernoch kaputt..ich lass mir dennoch meine grade angetrunkene laune (der kaffee) nicht verderben und schalte meine playliste auf dem handy ein und lasse es zu einem duett mit adele kommen….etwas stärker motiviert komme ich an…schnell noch mit der kamera ein foto machen,was auch direkt bei facebook gepostet wird…man neigt zur übertreibung …aber ja an diesem morgen ( wo fast alle frei haben) erhoffe ich mir mitlied..braucht ejder mensch mal
…grade die musik ausgemacht..erscheint ein anruf ,unbekannte nr…ich geh zu spät dran und siehe da ein neuer “kontakt” schleisst sich also an… kann sich den alten anschliessen…die werden auch bestimmt ganz lieb sein…die zeit fehlt um james bond 007 zu spielen und so steht später nur noch Unbekannt 105 verpasst..ah die person ruft schon wieder an denk ich mir…10min bis zum arbeitsanfang…schnell wird die Zigarettenpackung rausgefischt …tolles vorbild hier..aber so schnell der gedanke da ist umso schneller erscheint das wärmende licht des feuerzeuges..eine wahre offenbahrung bei minus 3 grad …aus der einer werden zwei und neben bei fällt mir auf…dein armer freund liegt im schönen—warmen bett und kuschelt grad mit deinem angesaberten kissen….tolle vorstellung vorallem das letztere jedoch packt mich das schleche gewissen doch und die chat ups werden glühend heiss geschrieben…einmal im internet und man kommt nie wieder raus…es ist wie die ewige verdammnis..man geht von der einen app zur nächsten und dann bei H&M gibt es ein neues kleid und schwuppst ist man gefangen in der welt der apps
..es ist 2 vor 6..mein freund hat immernoch keine nachricht erhalten…ich nehm mir die letzten 2 min und lasse mein leben an mir vorbeiziehen…und denk mir…was wäre…wenn ich mein smartphone nichtmehr hätte…wäre das leben noch sinnvoll…was würde ich ohne meine “wann ist ihr steak gut” app machen …oder mein nervenaufbauendes spiel angry bird…(ich glaube ich hab in der letzten zeit abneigungen gegen bestimmte vogelarten) naja zum ende meiner überlegungen komme ich zum schluss…das ich ohne das handy könnte..es jedoch vieles erleichtert und oft sehr hilfreich ist..wie meine nächsten 8 h auf station mit dem schrittzähler zu dokomentieren..und sich dann einzureden..ah 10.000 meter..heute muss du kein sport machen
im aufzug schalte ich schwerenherzens mein handy komplett aus…also vorallem das herzstück..den internetzugang…die versuchung ist verlockend bei ebay schnell noch die gucci tasche zu kaufen
somit geh ich an den morgen dran…mit einem lächeln im gesicht…das darauf zurück zu führen ist..das ich nach 8 h mein smartphone wiedersehen werden….und meinen freund natürlich auch…ich hoffe er wird auch bald wie adele singen können
oder dann wenigstens ein kochkurs besuchen …dann kann er zumindest bei einem aspekt des smartphones mithalten
)))
LG …
sylvie sagt
am 31. Oktober 2012 um 21:30 Uhr
wenn ich eins hätte könnte ich euch 3 lieblingsfunktionen sagen.aber da ich keins hab geht das wohl nicht;-)
Manuel H. sagt
am 31. Oktober 2012 um 20:55 Uhr
öhmmmm kontackt
Manuel H. sagt
am 31. Oktober 2012 um 20:52 Uhr
.
Manuel H. sagt
am 31. Oktober 2012 um 20:50 Uhr
Hallo, Meine drei lieblingsfunktion auf meinen Smartphone ist der kalender – das internet und die kindle lese app weil ich sonst nicht weiss wer wann geburtstag hat, und das internet zum suchen wenn ich weiss das ich recht habe, aber andere es nicht glauben wollen und ich dann extra nachgucken kann
Und am aller liebsten brauch ich das internet für facebook damit die zeit auch schneller umgeht und ich weiss was sonst noch so abgeht! Oder um mich zuverabreden und mich zu melden
Reiner sagt
am 31. Oktober 2012 um 20:35 Uhr
Meine Lieblingsfunktionen sind der Musicplayer, die Kamera und der Ausschaltknopf
für´s Internet.
So dann fange ich nochmal an, nachdem ich mal die Teilnahmebedingungen gelesen habe.
Ich weiss, das ist wieder typisch Mann, erst schon mal anfangen und dann die Bedienungs-
anleitung lesen. So sind wir halt.
Tja, wie ihr schon aus meiner vorherigen Geschichte erfahren habt, bin ich ein ganz
normaler Arbeiter . Mit zu viel Technik braucht mir aber keiner kommen, da habe ich
einfach keine Geduld zu. Aber ein Smartphone kann ich schon noch bedienen.
Meine Freundin ist da allerdings anderer Meinung. Meistens nutze ich dieses
um in der Mittagspause gute Mucke zu hören oder mit meiner Mutter Kontakt zu halten.
Letzte Woche meinte meine bessere Hälfte doch tatsächlich, dass ich langweilig
wäre und noch nicht mal auf Anhieb einen Witz erzählen könnte. Ui das konnte
ich doch nicht auf mich sitzen lassen. Eigentlich hatte sie ja Recht, ich behalte
einfach keine Witze, aber den nötigen Humor habe ich schon. Also verkroch ich
mich mit meinem Smartphone auf´s Klo und schaute schnell im Internet nach einem
Witz und bin Gott sei Dank schnell fündig geworden. Hier der Witz:
Drei Handwerker diskutieren über das Alter ihres Berufes. Jeder glaubt den älteren zu haben.
Sagt der Maurer: Ich habe den ältesten Beruf, wir Maurer haben schon die Pyramiden in Ägypten gebaut!
Antwortet der Gärtner: Das ist noch gar nichts. Mein Beruf ist noch älter, wir Gärtner haben schon den “Garten Eden” gepflanzt!…
Sagt der Elektriker: Ach was! Die Elektriker sind die ältesten: Als Gott sprach, das es Licht werde, haben wir schon vorher die Leitungen verlegt.
Plötzlich kam sie ins Bad und fragte grinsend, was ich hier so lange mache. Schnell drückte
ich auf den Ausschaltknopf vom Internet und ließ das Smartphone in meine Jackentasche
gleiten. Ich tat so als ob ich mir gerade die Hände gewaschen hätte. Dann sagte ich
ihr überlegen: „Übrigens weiss ich wohl auf Anhieb einen Witz“ und erzählte ihr den gerade
im Internet gelesenen.
Sie konnte sich vor Lachen kaum halten und prustete alles was sie im Mund hatte durch die
Gegend und auf ihre Klamotten. Schnell zuckte ich das Smartphone und machte ein Foto von
Ihr wie sie einfach zum Schiessen aussieht.
Dieses habe ich jetzt als Hintergrundbild und zeige es allen unseren Freunden und sage dann
immer ganz stolz, na sieht sie nicht zum Verlieben aus, meine Maus. Die Lacher habe ich dann immer
auf meine Seite, wo ich doch sooooo langweilig bin.
Stefan Thümmler sagt
am 31. Oktober 2012 um 20:03 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen an meinem Smartphone sind Nummer 2: Schlummertaste, Internet und Kamera, weil das meiner Meinung nach die wichtigsten Funktionen für junge Leute sind.
Es war einmal ein Student mit dem Namen: Stefan. In diesem Zusammenhang erklärt sich auch schon die Schlummertaste. Ich muss jedoch voranstellen, dass die Geschichte völlig frei erfunden ist und keinesfalls solche Studenten gibt.
Einmal in der Woche beginnt eine Vorlesung in der Universität bereits 07:15 Uhr. Pflichtbewusst wie ich nun einmal bin stellte ich den Wecker meines Galaxy S3 auf 07:14 Uhr, um 20 Minuten später in der Hörsaal zu sitzen.
Voranstellen muss ich allerdings, dass am Abend zuvor die beste Party meines bisherigen Studiums stattgefunden hat und ich nicht vor sechs Uhr schlafen konnte.
Zum Zeitpunkt, als der Wecker klingelte, kam die Schlummertaste allerdings noch nicht zum Einsatz, da ich die Melodie des Weckers einfach überhörte. Rückbetrachtend kann ich niemanden empfehlen ein Lied mit dem Genre „Entspannungsmusik“ zu wählen. Irgendwann, ich glaube circa um 11 Uhr hörte ich eine Melodie, welche nicht zu dem Traum passte, den ich grade erlebt habe. Um zu verstehen, dass es mein Smartphone war vergingen weitere zehn Minuten.
Es war nun 11:10. Jetzt kam auch endlich die Schlummertaste zum Einsatz.
Rückbetrachtend glaube ich jedoch, dass es nicht die Schlummertaste war, sondern die Abschalttaste für die Entspannungsmusik. Festgestellt hab ich diesen Fauxpas als es plötzlich 14:00 Uhr war, als ich die Augen erneut öffnete. Nun gut dachte ich mir mit einem breiten grinsen im Gesicht, denn mir fiel ein Spruch ein, der auf der Party gefallen ist: „ Prüfungen kann man wiederholen, Partys nicht“!
Da eine weitere Veranstaltung der Uni erst 17:15 Uhr anfing verspürte ich nicht den Druck sofort aufstehen zu müssen. Erst einmal wurde das Handy zur Hand genommen um Facebook zu checken und wieder Kontakt zu Außenwelt aufzunehmen. Wie meine Erfahrungen gezeigt haben lassen sich über dieses soziale Netzwerk Abende ziemlich gut rekonstruieren, denn die meisten meiner Freunde haben internetfähige Mobilfunkgeräte, welche durchaus auch sehr gute Fotos schießen können.
Ich war also auf einer Bad Taste Party. Dies belegte ein Bild auf dem ich in zerlumpten Klamotten zu sehen bin. Was an den anderen jedoch Bad Taste sein soll konnte ich allerdings nicht verstehen. Egal, dachte ich, doch als ich den ersten Kommentar von Anja las musste ich feststellen, dass ich mich im Motto geirrt habe. Ich war ziemlich peinlich berührt und wurde auch sofort rot im Gesicht.
Rückbetrachtend war diese Verwechslung wohl auch der Grund dafür, dass ich mich an nichts mehr erinnern konnte. Alkohol hat verblüffende Auswirkungen.
Da ich ja noch in die Uni wollte musste ich nun langsam aufstehen um die Spuren des Abends zu beseitigen.
Die Vorlesung war ziemlich monoton, so dass ich (natürlich) mein Smartphone zückte, um im Internet die neusten Nachrichten zu lesen. Nach einigen Minuten ging ich routienemäßig auf eine Seite, wo alle Partys der Stadt angezeigt werden. Ich stellte fest, dass heute wirklich eine Bad Taste Party stattfinden sollte. „Toll“, dachte ich mir: „Ein Outfit hast du ja schon“. Jetzt mussten nur noch meine Freunde überzeugt werden, was aber nicht wirklich schwer war, denn sie sind ähnlich gestrickt wie ich. Ich nahm mir für die Feier fest vor nichts zu trinken um auch mal derjenige zu sein, der mit der tollen Kamera des S3 Fotos macht. Vielleicht konnte ich ja diesmal jemandem helfen, sich am nächsten Morgen wieder etwas mehr zu erinnern was geschah.
Oliver Rohm sagt
am 31. Oktober 2012 um 19:25 Uhr
Tja ich kann nicht viel dazu sagen weil ich keins habe und würde Mich über so ein Handy Super freuen bin auch Kunde bei
MFG Oliver Rohm
Sandra sagt
am 31. Oktober 2012 um 19:04 Uhr
Meine 3 Liebelingsfunktionen sind: Schlummertaste, Kamera und Internet!!!
Ich habe leider nur das Samsung GT-S5230 und möchte das Samsung Galaxy S 3 gerne gewinnen, weil es einfach besser ist. Ich liebe es einfach wenn ich unterwegs bin das ich auch ins Internet gehen kann um eben schnell mal etwas raus zu suchen oder ähnliches. Die Schlummerfunktion benutze ich gerne morgens weil ich keine lust habe auf zu stehen *lach*
Eine Kamera ist das wichtigste am Handy, denn ohne Kamera wäre ich verloren. Ich mache immer Fotos mit dem Handy egal wo ich bin, ob in der Disco, bei Freunden oder zu Hause. Mir wäre es natürlich lieber wenn ich meine Handykarte die ich jetzt noch habe behalten könnte, da ich sie erst neu habe und nicht schon wieder die nummer an alle schicken möchte. Einen schönen Abend wünsche ich euch noch
Liebe Grüße
Sandra
Reiner sagt
am 31. Oktober 2012 um 18:38 Uhr
Hallo,
da ich ein ganz normaler Arbeiter bin, mit ziemlich großen Pranken, so sagt es jedenfalls
meine Freundin, ist für mich eine Lieblingsfunktion die große Tastatur. Kein 3-4faches Klicken
auf ein kleines Stück Taste, sondern schön groß auf dem Display zu sehen und da treffe
ich dann auch nur 1 Buchstaben und nicht gleich 3. Da ist schon so mancher unsinniger
Text bei rausgekommen und ich konnte alles wieder neu schreiben.
Dann finde ich die Kamerafunktion einfach Klasse. Endlich kann ich meiner Freundin dann
beweisen, dass ich nicht in der Kneipe sondern an der Arbeit bin. Meistens glaubt sie mir
das nicht, wenn ich abends mal später nach Hause komme.
Ja und dann ist die Weckerfunktion auch eine schöne Sache. Ich für mich habe einen ganz
normalen Wecker. Einmal mit meiner Hand draufgehauen und das Dingen ist ruhig.
Aber für meine Freundin stell ich immer extra die Weckfunktion ein und verstecke das
Smartphone meistens unterm Bett. Mich stört der Weckton nicht und ich kann seelenruhig
weiterschlafen, aber sie kriegt dabei immer einen Anfall und sucht total aufgebracht,
verschlafen und zerzaust das Teil. Und wenn sie dann so richtig wütend ist, schmeist sie mir das
Teil neben meinem Kopf aufs Kopfkissen.
Hach und ich nutze dann die Gelegenheit und mache ein schönes Foto von ihr. Tja wofür so ein Teil
doch gut ist. Dann brauche ich sie den ganzen Tag nicht mehr ansprechen. Vorteil, ich habe dann
wenigstens auch meine Ruhe. Man(n) denkt ja auch an sich.
Gruß von Bob der Baumeister oder lieber doch von Reiner
Bernhard sagt
am 31. Oktober 2012 um 17:36 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktinen am Smartphone sind Schlummertaste, Kamera und Internet. Zur Verdeutlichung die Geschichte von Marc.
Der Kopf vibrierte. Ein lautes Geklinkel durchdrang seinen Kopf einmal quer von Ohrmuschel zu Ohrmuschel. „Bin ich echt auf meinem Handy eingeschlafen?“ – diese Frage wäre die natürliche gewesen. Aber das Adrenalin sorgte dafür, dass sein Körper und sein Geist auf „Überleben“ geschaltet hatten. Und „Überleben“ war für ihn in diesem Moment synonym für „Schlummertaste“. Wild tastete er unter seinem Kopf. Die Hängematte schaukelte.
Als er das Handy in der Hand hielt war er schon hellwach und brüllte „Snooze!“ als er die Schlummertaste drückte. Er zweifelte zwar stark daran noch mal einzuschlafen, aber für diese zehn Minuten Ruhe hat er den ersten schwierigen Kampf des Tages geführt. Jetzt einfach den Wecker auszuschalten wäre einfach nicht richtig gewesen. Es waren SEINE zehn Minuten. Darum die Schlummertaste. Er beschloss mit der Kamera ein Selbstportrait in der Hängematte zu machen und mit einem ironisch-lakonischen Kommentar im Internet seinen Freunden zu zeigen. Er war süchtig nach social networks. Der Tag konnte gar nicht so missraten anfangen, als dass er darauf verzichtet hätte den Kontakt zwischen sich und der Welt herzustellen. Also blinselte er einmal verschlafen und extra grimmig in die Kamera und postete das Ganze mit dem Kommentar „Hallo Welt!“ via Facebook. Als sei das Wort „Schlummertaste“ wörtlich zu verstehen, schlummerte er danach wieder ein.
Nach wenigen Minuten wurde er jedoch durch erneutes Klingeln wach. Routinemäßig drückte er die Schlummertaste und wollte wieder mit der Welt in Kontakt treten. Als er sich einloggte, sah er, dass er auf ein Foto verlinkt war. Es war der Hörsaal aus der Dozentenperspektive in dem ca. 20 Studenten eine Klausur schrieben. „Hallo Marc!“ war der Titel. Er fragte sich nicht, warum er eigentlich auf die dumme Idee gekommen ist, sich mit Dozenten bei Facebook zu befreunden. Er fragte sich nur, wie oft er heute schon die Schlummertaste gedrückt hatte. Ab sofort müsste er sein Handy zum einschlafen soweit weg legen, dass er es nicht mehr im Halbschlaf ausmachen kann.
„.. aber vorher noch ´ne Runde schlafen. Nur zehn Minuten…“
dachte er und schlummerte noch etwas.
MrHatter sagt
am 31. Oktober 2012 um 16:49 Uhr
meine 3 lieblingsfunktionen sind musicplayer, kamera und der internet-ausschaltknopf.
musicplayer, weil ich viel unterwegs bin und so natürlich meine geliebte musik hören kann..in den öffentlichen kann es sonst sehr nervig werden…
kamera, weil ich so alle meine eindrücke festhalten kann und keine extra cam mitschleppen muss, wenn ich meine ehrenamtliche arbeit erledige und zufällig fotos benötigt werden. ausserdem war sie letztens sehr praktisch, um bilder und videos von dem findel-katzenkind zu machen um es vermitteln zu können. eine bessere cam wäre dafür natürlich noch toller!!
und der internet-ausschaltknopf, damit ich mir meine internetflat für orte aufsparen kann, wo ich kein wlan nutzen kann. was natürlich auch wieder bei meiner ehrenamtlichen arbeit ganz wichtig ist….
es wäre also seeehr toll, wenn ich das s3 gewinnen würde, um weiterhin die armen tiere vermitteln zu können und dies, dank besserer fotos und längerer haltbarkeit der internetflat, garantiert auch schneller!!!
Henni sagt
am 31. Oktober 2012 um 16:14 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf dem Smartphone: Musikplayer, Kamera, Ausschaltknopf fürs Internet.
Ich stehe an einer Schwelle. Mein Blick geht gerade aus. Leichter Niesel und die beginnende Dämmerung verwandeln die Straßen in ein riesiges Spiegelkabinett. Darauf umherspazierende Menschen verzerren sich in alle Richtungen – auf der Suche nach Ruhe, Sicherheit und Wärme. Meine Ruhe ist die Rastlosigkeit, meine Sicherheit das Ungewisse, meine Wärme das Abenteuer.
Ich bleibe stehen, nehme mein Smartphone, wende den Blick kurz nach unten. Es fühlt sich stets so an, als ob ich allein mit diesem Gerät die Welt erobern könnte. Ich schalte das Internet aus, swipe rüber zu meinem Musikplayer. Ich habe mir eine spezielle Liste angelegt, die ich brauche, um die Schwelle zu übertreten. Mit einer zarten Berührung erklingen die ersten Takte Breath of Life. Der Boden gerät ins Schwingen und ich lasse mich von den Wellen ergreifen.
Ein Lichtstrahl trifft auf den Boden, entzündet einen Farbflächenbrand. Und nimmt die grauen Hochhausgiganten mit sich. Die Weite wird sichtbar. Ich mache die Smartphone-Kamera bereit, das Schauspiel beginnt: Trompetenmäuse geben das Signal – am Horizont fliegen Spatzen und Schmetterlinge um die Wette. Mein Finger reagiert, ohne dass ich es merke. Ganze Serien speichern sich ab.
Das ist die Welt, die ich erobern will. Noch in staunenden Gedanken versunken, reißt es mir plötzlich von hinten die Beine weg. Ich lande weich – auf einer Strickparkbank, die mich sogleich mit ihren Lehnen umarmt. Es geht schnurstracks in die Höhe; ich sehe immer mehr: Fliegende Wale, Leoparden mit langen Hälsen und Beinen, angeführt von kleinen Klabauterzwergen. Berge, wackelpuddinggleich, scheinen sich im Rhythmus von meiner Lieder zu bewegen. Die nächsten Fotos sind schon längst geschossen. Als ich die Wolken berühren will, zieht die Bank nach unten. Es fühlt sich fast an wie ein freier Fall. Looping für Looping dreht sie und mich mit; Erinnerungen in 360° sind schon gespeichert. Dann lässt sie los und ich fliege allein. What a wonderful life!, ertönt es durch meine Kopfhörer – ich schreie es hinaus.
Ich lande auf einen der zahlreichen Berge. Mein erster Blick hält beim Meer, dass mit dem Himmel gefüllt ist. Rund herum ein grünes Panorama mit nicht enden wollendem Horizont. Ich muss kurz Luft holen. Schaue auf mein Display – in diesem Augenblick wird mir klar, dass es Zeit geworden ist für den letzten Song. Denn wie heißt es: Wenn es am Schönsten ist, sollte man gehen. Passend dazu drücke ich auf Time is now.
Mit Anlauf renne ich die Spitze des Berges entlang, bis das Ende sichtbar wird – springe und fliege ein letztes Mal. Die Luft ist ein wunderbarer Gegenspieler. Er versucht mich so lang wie möglich zu halten, schwerelos zu machen. Bis, tja, eben die Puste ausgeht. Ich tauche ins Himmelmeer ein.
Ich habe wieder Kontakt mit dem Asphalt. Es ist, als wäre ich durch einen Vorhang gefallen, der wieder die Schwelle verhüllt. Ich nehme meine Kopfhörer ab, denn zurück geblieben ist nur ein Rauschen. Ich drehe mich zur Sicherheit noch einmal um. Die gleiche Stelle, nur das die Straßen bereits leer sind. Ein paar Lampen leuchten auf. Die Schwelle ist wirklich verschwunden. Mein Blick ist wieder gerade aus gerichtet, meine Füße tragen mich nach Hause. Mit der Gewissheit, dass auf meinem Smartphone der Beweis zurück bleibt, dass diese Welt wirklich existiert.
Hoepie sagt
am 31. Oktober 2012 um 15:15 Uhr
COMIC NR 2 (Schlummertaste):
Wahre Geschichte->
Mein Lieblingsapp? Ich habe bisher nur davon gehört und Apps noch nie nutzen können weil ich kein Smartphone besitze. Ich habe noch das Sony Ericsson K800i welches zum telefonieren immer noch klasse funktioniert. ABER dieses K800i besitze ich seit 2007! Okay zwischenzeitlich besaß ich noch ein Handy von LG. Eine Art Blackberry, aber dazu später mehr.
Ich entscheide mich für Schlummertaste weil da alles vorhanden ist, was ich benötige wenn ich privat- oder beruflich unterwegs bin.
Es fängt ja schon morgens an wenn ich durch mein K800i oder LG (eine Art Blackberry) geweckt werde und ich die Schlummertaste betätige und mir die Augen wieder zufallen. So werde ich 9Min. später wieder geweckt. Die Kamera kann ich wunderbar für dienstliche oder private Bilder nutzen.
Das K800i habe ich bereits schon für lange Zeit in einen Karton verstaut. Ich nutzte dann von Oktober 2010 bis ca. Mai 2012 mein LG Handy (gerade 18Monate).
Eines Abends im Mai brauchte ich mein 18monatiges junges LG Handy um unter dem Menupunkt “Kontakt” eine Telefonnummer herauszufinden und suchte es in der Wohnung. Ich fand aber leider nichts. Dann ging ich zum Festnetztelefon und rief mich selber auf dem Handy an. Kein klingeln….nichts…!
Dann fiel mir ein, ich hab doch das Handy in der Jeanshosentasche als letztes gehabt und ging ins Schlafzimmer. Die Hose war ebenfalls weg! “Schatz? Weisst du wo meine Jeans ist?”
“In der Waschmaschine, warum fragst du?” “Puuuh, ein Glück! Dann ist mein Handy in der Waschmaschine und ich dachte ich habs verloren”
Naja, so musste ich mein LG begraben und das K800i weiter nutzen….
Darüber gelacht habe nur ich, meine Frau nicht….komisch….
Lisa sagt
am 31. Oktober 2012 um 15:12 Uhr
Comic Nummer 2
(Schlummertaste, Kamera, Internet)
Ich, liebes Base-Team, heiße Ida iPhone. Klingt komisch – is’ aber so.
2 Jahre habe ich bereits auf dem Cover, ich messe stolze 11,3 cm, bin 5,7 cm breit und über Gewicht spricht Frau bekanntlich nicht. Eigentlich bin ich ein stinknormales Smartphone. Mein merkwürdiger Besitzer bevorzugt jedoch… „Ida iPhone“.
Mein Besitzer, Peter, ist übrigens Junggeselle, 26 Jahre alt und hat kaum noch Kontakt zur Außenwelt seit er mich, zusammen mit einem Paar selbstgestrickter Socken von Oma Hildegard zu Weihnachten bekommen hat. Offenbar hat er nicht mehr den ganzen Speicher auf der Hauptplatine. Oder welcher normale Handybesitzer gibt seiner Telekommunikationseinheit schon einen Namen? Und dann auch noch ausgerechnet „Ida“?!
Jedenfalls fummelt der Gute den ganzen verfluchten Tag an mir rum. Mein quadratischer Körper und immense Eleganz müssen es ihm richtig angetan haben. Auch schwärmt er immer von meiner gewaltigen Ausstrahlung (vorwiegend, wenn er die Taschenlampen-App aktiviert hat).
Komischer Kauz, der Peter. Das merkt man schon morgens. Montag bis Freitag lässt er sich von mir mit einem nervtötenden Grillenzirpen pünktlich um 05:30 Uhr wecken. Ich brüll mir den Lautsprecher aus dem Gehäuse und er!? Fummelt mir lediglich wieder auf dem Display rum, damit er WEITERSCHLUMMERN kann. So geht das jeden Morgen übrigens gefühlte 293 Mal so. Beim 294. Mal nehm’ ich meist meine ganze Vibrationskraft zusammen und hüpfe von seinem Bett *RUUUUUUMS* Erst dann springt er auf und stellt fest, dass er vor einer Stunde bei der Arbeit hätte sein müssen. Zeit für’s Badezimmer bleibt da selbstverständlich keine Zeit mehr. Peter zieht es vor, sich in der KAMERA im Selbstauslösermodus zu begutachten. Ein fürchterlicher Anblick, wenn ich das mal so sagen darf… Den einzigen sozialen Kontakt (außer morgens mit seinem Spiegelbild im Kamera-Modus) hegt Peter übrigens für gewöhnlich im INTERNET. Was er sich da für Seiten anschaut, möchte ich lieber nicht vertiefen! FSK 18…
Neulich surfte er allerdings auf der Facebook-Seite von BASE. Eine tolle Aktion, bei der man ein SAMSUNG Galaxy S3 gewinnen kann. Meine letzte Hoffnung! Schließlich hab’ ich den Display langsam echt gestrichen voll! Der Alte geht mir gewaltig auf die Nickelverbindungen. Es ist an der Zeit, dass eine neue meinen Platz einnimmt und ihn mit ihren Silicium-Kunststoffen begeistert. Geteiltes Smartphone-Leid, ist halbes Smartphone-Leid!
Ach… und liebes SAMSUNG, ich warne dich jetzt schon vor: Auch du wirst von einem neuen Namen nicht verschont bleiben. Was hältst du beispielsweise von Sabine SAMSUNG…? =o)
Genervte & hoffnungsvolle Grüße
Ida iPhone
Birgit sagt
am 31. Oktober 2012 um 14:39 Uhr
Meine bevorzugten 3 Apps auf dem Smartphone sind
a) der Kalender,weil ich nun alle Termine meiner Familie und mir darin erfasse, mich rechtzitig erinner lasse und somit die lästige Zettelwirtschaft als auch das Kaufen eines HandTaschen-Terminkalenders entfallen
b) Das Emailprogramm, weil ich alle meine Emails zeitnah empfangen kann und Dank der Qwertz-Tastatur auch flüssig neue Emails schreiben kann. Meinen PC zuhause fahre ich dafür abends gar nicht mehr hoch.
c) Das Internet,weil ich in der Mittagspause surfen kann und abends bequem von der Couch aus die News in Facebook und Nachrichtensendern oder Tageszeitungen lesen kann.
Birgit sagt
am 31. Oktober 2012 um 14:34 Uhr
Meine bevorzugten 3 Dienste sind
a) der Kalender,weil ich nun alle Termine meiner Familue ubd mir darin erfasse, mich rechtzitig erinner lasse und somit die lästige Zettelwirtschaft als auch das Kaufen eines HandTaschen-Terminkalenders entfallen
b) Das Emailprogramm, weil ich alle meine Emails zeitnah empfangen kann und Dank der Qwertz-Tastatur auch flüssig neue Emails schreiben kann. Meinen PC zuhause fahre ich dafür abends gar nicht mehr hoch.
c) Das Internet,weil ich in der Mittagspause surfen kann und abends bequem von der Couch aus die News in Facebook und Nachrichtensendern oder Tageszeitungen lesen kann.
OneManShow sagt
am 31. Oktober 2012 um 12:23 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind 3) Kalender, Internet und Kindle-Lese-App.
Es war einmal ein kleiner Student, nennen wir ihn einfach mal… Paul.
Paul war ein schlauer Kerl aber leider sehr vergesslich. Er schaffte es nie, seinen Stundenplan für das aktuelle Semester auszudrucken – er vergaß es einfach immer wieder. Eines Tages traf er in der Uni auf Pauline: wunderschön, intelligent und perfekt organisiert. “Pauline”, fragte Paul, “wie machst Du das? Du hast immer jede Veranstaltung im Kopf und bist immer pünklich auf die Minute.” Pauline lächelte und antwortete: “Naja, ich kann mir auch nicht alles merken. Ich benutze mein Smartphone, um meinen Kalender mit dem Stundenplan der Uni zu synchronisieren.” “Das geht?” fragte Paul. “Das ist ja praktisch. Das kann mein Galaxy S3 doch bestimmt auch.” “Ja, klar!” sagte Pauline, “komm ich helfe Dir kurz. Ist ganz einfach!”
2 Minuten später: “So, das wars schon, Paul! Jetzt hast du deinen Stundenplan immer dabei.”
Paul war beeindruckt von Pauline. Sein Herz schlug höher. Pauline war das fehlende Puzzleteil in seinem Leben. Doch was konnte er tun, um sie für sich zu gewinnen? Er war nicht sonderlich erfahren was solche Dinge anging. Er zückte sein Smartphone und suchte im Internet…
“Jetzt neu – die 10 besten Anmachsprüche als eBook!!! Nur 29,99€!!!” war der erste Treffer, “Endorphin-Düfte kaufen, kaum Nebenwirkungen” las er weiter.
“Das bringt nichts”, bemerkte Paul. “Ich muss mir selbst etwas ausdenken!”
Am nächsten Tag traf er sie wieder: Pauline stand mit zwei anderen Mädchen am Eingang. Sie lachten und hatten Spaß. “So, wie nehme ich jetzt am besten Kontakt zu ihr auf? Verstelle ich mich und mache einen auf cool, oder bin ich doch lieber ich selbst?” fragte Paul in sich hinein.
Doch er musste gar nichts tun: Pauline ergriff die Initiative.
“Hey Paul! Hat das alles geklappt mit dem Kalender?”
Paul schmunzelte: “Ja, es funktioniert perfekt! Dank Dir! Kann ich mich irgendwie dafür revanchieren?” Pauline wartete kurz und sagte: “Du hast doch bestimmt die Kindle-Lese-App, oder? Ich würde gern wissen, was du von Romeo und Julia hältst.”
Paul war etwas irritiert. Was wollte Pauline damit fragen? War es eine Falle, um ihn zu blamieren?
“Ok,” dachte Paul, “ich kann jetzt den Macho raushängen lassen und das schlecht machen. Aber das bin ich doch eigentlich nicht. Ich versuche es mal anders…”
Paul ging einen halben Schritt näher auf Pauline zu. “Wie wärs, wenn wir uns das zusammen durchlesen. Bei mir? Um halb 8? Ich koche?”
Paul hatte alles auf eine Karte gesetzt. Das Warten auf Paulines Antwort kam ihm wie eine Ewigkeit vor. Und dann: “Ich dachte schon Du fragst nie! Ich freue mich schon. Bis heute Abend!”
Paul war außer sich vor Freude. Er tanzte nach Hause. Doch schon stand er vor dem nächsten Problem: “Was soll ich bloß kochen?” Schnell das Galaxy S3 befragt und ein Menü gezaubert.
Und dann war es auch schon so weit: Es klingelte an der Tür…
Nach einem mehr oder weniger gelungenen Essen legten sich Paul und Pauline auf die Couch und lasen zusammen Paulines Lieblingsbuch auf dem Smartphone.
…und wenn sie nicht gestorben sind, dann lesen sie noch heute.
Anni sagt
am 31. Oktober 2012 um 12:00 Uhr
Als meine 3 Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone habe ich mich für den Kalender, das Internet und die Kindle-Lese App entschieden. Eigentlich finde ich es nicht fair, mich entscheiden zu müssen. Habe ich meine Smartphone doch aus dem Grund gekauft, weil ich alles daran toll finde. Design, Handhabung, Funktionen, einfach alles.
Wie auch immer, der Kalender ist mir überhaupt sehr wichtig. Bin ich doch von Natur aus sehr vergesslich, rettet mir die Erinnerungsfunktion in so mancher Situation das Leben. Mein Vater ist darüber sehr froh, vergesse ich seinen Geburtstag seit ich meine Phone habe nämlich nicht mehr.
Auch vom Internet kann nicht nur ich profitieren. Wenn meine Freundin auf mich wartet, schau ich nur schnell bei der Fahrplan App und schon kann ich ihr sagen, wann ich bei Ihr bin. Aber das ist noch nicht alles. Ich kann Ihr auch noch sagen wo in Ihrer Nähe das nächste Shoppingcenter ist, damit die Wartezeit für sie angenehmer wird.
Zum Schluss die Kindle-Lese App. Dabei beziehe ich mich auch nicht nur auf diese App, sondern generell auf Apps dieser Art. Während einer langen Bahnfahrt ist es mir sehr wichtig Nachrichten oder den neusten Klatsch und Tratsch zu erfahren. Eine große Zeitung oder ein dickes Buch sind eher störend. So viel Kontakt möchte man dann doch nicht haben mit seinem Sitznachbarn.
Leider geht es mit meinem Smartphone langsam zu Ende. Über 2 Jahre harte Arbeit ohne Urlaub oder Pause machen sich bemerkbar. Altersschwäche halt. Aber eigentlich soll man ja eh nur telefonieren können, oder?
Ralf sagt
am 31. Oktober 2012 um 11:47 Uhr
Ich kann mich nicht auf bestimmte Funktionen beim Smartphone festlegen, es sind viele, die ihren Zweck erfüllen. Sehr viel Spielerei. Ich bin froh, das man auch noch in Kontakt bleiben kann, weil die wichtige Funktion, das telefonieren, ebenfalls möglich ist. In diesem Sinne……
Christina sagt
am 31. Oktober 2012 um 03:46 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen an meinem Smartphone sind Nummer 2: das Internet (inkl. Facebook & Youtube), Schlummertaste und die Kamera, einfach weil ich ohne Kontakt zur Außenwelt umkommen würde!
Nun meine Geschichte.
Es war früh am Morgen und wieder einmal weckte mich der Hund durch ein lautes Bellen.
Nur gut dass es lediglich zur Abschreckung war, denn es war mein Schlummerton-Weckruf.
Mein richtiger Hund schlief noch tief und fest in der Wohnstube.
Ich guckte zuerst einmal auf die Uhr und bemerkte, dass es schon 7 Uhr ist.
Ein Blick auf mein Smartphone verriet mir, dass meine Freunde mit mir Kontakt über Facebook aufnehmen wollten. Frühs, um 7 Uhr – ich dachte mein Schwein pfeift, dabei habe ich ja nur einen Hund…
Jedenfalls, nachdem ich also langsam zu mir kam und mir die etlichen Posts durchlas, konnte ich alle meine Freunde durch ein nettes “Guten Morgen” oder andere Kommentare “befriedigen”. Kurz darauf goss ich mir frischen Kaffee in eine Tasse und wurde etwas wacher.
Doch es reichte nicht aus, um meinen Morgen entspannt angehen zu lassen, mein Smartphone vibrierte pausenlos, weil wieder jemand anderes irgendeinen Status kommentierte.
Davon genervt stand ich widerwillig auf, stellte die Tasse beiseite, ging in die Wohnstube und schloß mein Handy an die Lautsprecher und machte erstmal meine Musikliste in Youtube an, damit mein Tag doch wieder gut werden konnte. Das Telefon und die Lautsprecher stellte ich natürlich auf volle Lautstärke, so dass ich beim Duschen noch genug hörte und mitträllern konnte.
Als ich fertig war mit dem Duschen und anziehen, postete ich ein Bild von mir in Facebook, doch keiner Kommentierte es.
Aus langeweile rief ich wieder Youtube auf und sah ein paar Videos.
“Dick Figures – Best of Lord Tourette German” – klingt vielversprechend, dachte ich nur und sah es mir an. Nach einem herzzerreißendem Lachkrampf meinerseits, sah mich mein Hund gestört an.
In dem Moment hatte ich eine Gedankenübertragung von ihm zu mir mit den Worten: “Alter, aber sonst gehts noch, wa?”
Ich schüttelte kurz meinen Kopf, lachte darüber und zog meinen Hund einen lustigen Partyhut über den Kopf.
Der Hund setzte sich hin, nahm seine Vorderpfoten und legte mir den Hut wieder auf den Boden.
Anscheinend ist er nicht so der Partytyp. Schade eigentlich.
Nach guten zwei Stunden wurde mir klar, warum niemand mein Bild mochte oder kommentierte, ich hab vergessen es hochzuladen. Währenddessen bekam ich diese tolle Nachricht von meinem Handyanbieter über Facebook geschickt: “Der Teilnehmer ist derzeit leider nicht zu erreichen. Bitte versuchen Sie es später erneut.”
“WELCHER TEILNEHMER?”, platze es aus mir heraus.
Ich guckte den Hund fragend an, doch der zockte nur wieder Angry Birds auf seinem scheiß Handy, worauf ich genervt Jacke und Schuhe anzog und mit meinem Bobbycar los rollte.
Gerade auf der Autobahn angekommen, bekam ich wieder eine Mitteilung von meinem Handyanbieter über Facebook. “Der Teilnehmer ist wieder erreichbar. Rufen Sie ihn doch an und wir schenken Ihnen diesen tollen Klingelton Gratis dazu!” – und wieder schrie ich: “WELCHEN KLINGELTON DENN? UND WELCHEN TEILNEHMER?!”
Nun sackte das Adrenalin in meinen ganzen Körper durch und ich gab Gummi. Mein Bobbycar zog bei 180km/h etwas nach links, weshalb ich dieses Tempo nicht überschreiten durfte. Vom Hunger geplagt und immernoch aggressiv, fuhr ich zum nächsten MC Donalds.
Kaum angekommen fuhr ich sofort in den MC Drive. “Ihre SCHEIß Bestellung, bitte?”, ertönte es lieblich aus dem Lautsprecher. “3 Hamburger, eine volle Tankladung für mein Bobbycar Lightning Mc Queen und sagen Sie mal, haben Sie ein Tourette-Syndrom?”, sagte ich kurz in die Sprechanlage.
“Aber ja, aber nein, aber ja, aber nein, IDIOT, ja, entschuldigen Sie.”, kam es stotternd und sehr verstört aus dem Lautsprecher zurück.
“Ach, kein Problem. Leute ohne Macke sind kacke!”, sagte ich, grinsente mehr als es die Grinsekatze je könnte und rollte mit meinem Bobbycar vor.
“Ihr Porsche wurde vollgetankt und hier sind Ihre 3 Hamburger.”, sprach ein Mann, der zudem aus seinem Fenster schaute und mich suchte.
“Alter, ich bin hier unten! Noch nie jemanden mitn Bobbycar-Porsche fahren sehn?”, brüllte ich ihn an.
Extrem genervt fuhr ich auf den gegenüberliegenden Aldi Parkplatz und beschwerte mich über die “Kundenfreundlichkeit” bei MC Donalds – und zwar in Facebook!
Die Hälfte meiner Freunde regte sich grundlos auf und die anderen 2/3 wussten wovon ich schreibe.
Während meine Freunde wieder eifrig kommentierten, aß ich in Ruhe meine Hamburger. Zum Glück, muss man sagen, denn ich schaute nochmal schnell im Internet nach wie das Wetter heute werden würde. “Es soll regnen”, brabbelte ich vor mich hin. Ich machte den Kofferraum auf und zog eine Plane für mein Bobbycar heraus. “Wir wollen ja nicht, dass du nass wirst.”
Derweil ging ich zum Aldi, sah lustige grüne, blaue, rote, lilane und gelbe Menschen in einer Ecke stehen, bis ich bemerkte, dass das gar keine Menschen waren, sondern lauter, kleine, süße Dinosaurier.
Ich stieg aus meinem Bobbycar und ging zu ihnen herüber.
Alle waren super nett und wir machten zusammen ein Foto. Auf dem sah es so aus, als wollte einer der Dinosaurier meinen Kopf fressen, aber das tat er natürlich nicht.
Dafür gab ich ihm ein Ü-Ei. Frage mich bis heute noch, wie ein Tyrannosaurus Rex ein Ü-Ei mit seinen Händen aufbekommt…
Nachdem ich dann auch noch das lustige Bild in Facebook postete, ging ich zum Aldi, besorgte weitere lustige Partyhüte, Kaugummis und Chips.
Als ich heraus kam verstaute ich den Einkauf in dem Kofferraum meines Autos und checkte meine Benachrichtigungen.
“Fahre nun nach Hause. Die lustige, bunten Dinosaurier sind echt süß! Habt echt was verpasst!
Werde nun noch dem Hund beibringen, wie man richtig Partyhüte trägt. Wünscht mir viel Glück!” schrieb ich meinen Freunden.
Zuhause angekommen versuchte ich dem Hund überall einen Partyhut aufzusetzen, doch er mochte keine Position so wirklich, woraufhin wir uns gegenseitig das Gesicht zerkratzten und einschliefen.
Am nächsten Morgen wurde ich durch ein leises Summen geweckt und bemerkte, dass alles nur ein Traum war.
Tasja Tüffers sagt
am 31. Oktober 2012 um 02:31 Uhr
Meine 3 lieblingsfunktionen sind der Wecker (schlummertaste) die Kamera das Internet. 1. der Wecker geht leider jeden morgen auch Sonntags und das die schlummertaste sich nicht schon von selbst 3 mal umstellt ist ein Wunder.. Aber ich liebe diese Funktion. 2. die Kamera ich bin ein Natur Mensch und ein Theater Freund und ich mache gerne viele Schnappschüsse und schaue sie mir dann Abends in meinem Bett an und Lache mich manchmal halb Tod und manchmal bin ich sehr überrascht was diese Kamera alles festhält. Ohne sie kann ich nicht mehr leben. 3. das Internet ich bin wie schon beschrieben viel unterwegs und da ich kein eigenes Auto habe bin ich auf Bus und Bahn angewiesen und nutze viel das Internet für Fahrplanauskünfte, aber auch für Facebook natürlich und für den Zeitvertreib im Bus!! So dass war’s dann mal Daumen drück für das S III Gruß ich
Tobias sagt
am 31. Oktober 2012 um 02:24 Uhr
(Comic 3… oder?)
“Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Musicplayer, Kamera und Ausschaltknopf fürs Internet.”, sagte Sam mit einer trockenen und drögen Stimme. Er zuckte mit den Augenbrauen und warf einen kalten Blick zu seinem Gegenüber. Zwischen den beiden befand sich ein silberner Metalltisch, mitten in einem düsteren Raum. Es drang ringsherum ein bläuliches Schimmern durch die zerbrochenen, matten Scheiben, die man nicht ohne Hilfsmittel erreichen konnte. In den fahlen Lichtstrahlen sah man tausende von kleinsten Staubpartikeln schweben. Selbst ein klischeehafter Schatten eines Ventilators drehte sich unaufhörlich im Hintergrund.
Sams Gegenüber seufzte, zog einen Mundwinkel zur Seite und blickte auf den Boden. Es lag diese elektrische Spannung in der Luft, schließlich stand viel auf dem Spiel. “Soll ich Ihnen was sagen?”, erhob der athletisch gebaute Mann am anderen Ende des Tisches das Wort. Beide blickten sich an. “Ich glaub Ihnen nichts.” Seine Augen starrten Sam an. Man konnte aus ihnen die Begierde, die Wut, die Zielstrebigkeit ablesen, mit denen der Fragensteller hier vorging. “Was soll ich Ihnen denn noch sagen?”, fragte Sam energisch den immer noch starrenden Mann, dessen lässige, leicht gestylte Kurzhaarfrisur seinen unaufhaltsamen, kantigen Stil unterstrich.
Er sagte kein Wort. Nur Stille. “Hallo? Was wollen Sie von mir?”, wurde Sam lauter. Sein Gegenüber schien ihn mit einem gezielten Blick aus den Augenwinkeln erstechen zu wollen. “Was denn?”, schrie Sam. Mit einem gewaltigen Schlag auf den Tisch explodierte der Fragensteller, sprang auf und kam ihm bedrohlich nahe: “Du weißt genau, was ich wissen will. Und wenn du nicht bald auspackst, dann…” Sam war erschrocken zusammengezuckt. Er war sich unsicher, was er hier tun sollte. Nervös blickte er zur Seite. “Dann wirst du den verdammten Tag bereuen, an dem du diesen kranken Scheiß getan hast.”, vollendete die Gegenseite den Satz. Sams Puls raste, er hechelte nach Luft. In die Ecke getrieben musste er mit ansehen, wie der Fragensteller sich mit einer gleichgültigen Zufriedenheit erhob, dass er sein Ziel erreicht hatte, ihn aus der Fassung zu bringen. Seine Blicke waren noch immer tödliche Werkzeuge.
“Ich, ich – ich weiß nicht, was – was ich noch sagen soll.”, stammelte Sam. Es zuckte kurz im Gesicht des Fragenstellers, als wäre ihm jetzt eine Sicherung endgültig durchgeknallt. Er begann damit, die Ärmel seines Hemdes hochzukrempeln, während er seine Augen von Sam abwendete. Sam wollte aufspringen und fluchtartig den Raum verlassen, aber er war sich sicher, dass das die Situation nur noch verschlimmern würde. Mit jedem Schritt, den sein Gegenüber näher kam, pochte sein Herz lauter und schneller. Schließlich haspelte er: “Okay, okay. Okay. Passen Sie auf – pass” In einem Wimpernschlag wurde Sam am Kragen gepackt und mit dem Unterarm gegen die Wand hinter ihm gedrückt. “Du verarschst mich besser nicht mehr, ist das klar?”, brüllte es ihm gewaltig entgegen. “Ja. Ja! Ja!”, flüsterte er dagegen und versuchte sich, aus der Bedrohung herauszuwinden. Der Fragensteller schaute ihm dabei zu. Ein Teil von ihm schien es zu genießen, dem – in seinen Augen – Abschaum zuzusehen, wie hilflos er wirklich war.
“Okay. Okay. Passen Sie auf. Sie haben Recht. Das war nicht ganz die Wahrheit. Das was ich gesagt hab.”, röchelte Sam nach Luft. “Ich meinte eigentlich, meine Lieblingsfunktionen sind Schlummertaste, Kamera und Internet. Das mit dem Musicplayer und dem Ausschaltknopf war frei erfunden.” Wortlos ließ ihn sein Gegenüber herunter, drehte sich um und verließ den Raum. Sam rang nach Fassung. Er untersuchte hastig den Raum nach einem Anzeichen irgendeiner Veränderung oder einer Fluchtmöglichkeit. Es war aber nichts in Sicht. Er fasste sich an seine Kehle. “Wo bist du da nur reingeraten?”, dachte er bei sich. Nach einer kurzen Pause und einem notdürftigen Husten tigerte er in seinem Gefängnis umher. Er suchte nach einem einseitigen Spiegel, sprang ein paar Mal in Richtung der Fensterreste, aber konnte nicht mal deren Unterseite erreichen. “Verdammt. Hätte mir diese dumme Navigation nicht gesagt, ich sollte mitten auf der Brücke abbiegen, dann hätten sie mich nie gekriegt.”, hörte er sich laut denken.
Überraschend klickte das Schloss und die Türklinke bewegte sich. Aus dem gelb strahlenden Gang erschien ein engelsgleiches Geschöpf. Sie hatte ein zartes, rundes Gesicht und leuchtende Augen. Ihre blonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Langsam schien sie über den Boden zu schweben, bis sie sich schließlich an den kühlen Tisch setzte und ihn erwartungsvoll, aber nett anschaute. Gehemmt starrte er auf den Boden und fand langsam zurück zu seinem Stuhl. Sie schlug die besche Akte mit Kartoneinband auf, die sie eben mitgebracht hatte. “So. Wissen Sie, warum ich hier bin?”, fragte die Frau mit einer samtig weicher Stimme in einem unheimlich freundlichen Ton. Er schluckte und konnte nur nicken. “Passen Sie auf. Wir haben jetzt die Ergebnisse ihrer Durchsuchung.” Jedes Wort, das von ihren Lippen erklang, war so wunderschön wie sie. “Wir wissen, dass sie nur ein paar Lieder geladen hatten.”
Er hörte ihre Worte und war wie gebannt, er konnte aber nicht der harten Realität folgen. “Dafür haben Sie oft einfach unterwegs gesurft und interessante Blogs gelesen, um stets auf dem Laufenden zu sein.” Sie warf ihm einen kurzen, vorwurfsvollen Blick zu: “Aber wir haben auch herausgefunden, dass Sie nur ein paar Bilder mit der Kamera gemacht haben. Sie haben wohl festgestellt, dass die Bilder immer ein unschönes lila Leuchten aufweisen.” Er hörte ihr gebannt zu, als würde sie ihm gerade eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. “Schließlich wissen wir auch, dass Sie eine beträchtliche Sammlung an Kindle-Büchern angelegt haben. Statt ein Papierbuch zu lesen, das viel größer ist und leicht beschädigt wird, haben Sie einfach die Werke tausender Autoren auf ihrem Smartphone genossen.”, beendete sie ihren Monolog.
Sie sah ihn verständnisvoll an. Sam musste lächeln, schaute weiter auf den Boden und überlegte, was er sagen sollte. Sie nahm seine Hand: “Ich kann Sie verstehen.”, sagte sie. Da polterte es aus ihm los: “Ja, ich kann doch auch nichts dafür. Die Import-Handys aus dem Osten waren vielleicht keine Markenware, aber auch… wenn die Leute so viel für mobiles Internet im Monat zahlen wollen – das kann mir doch nicht vorgeworfen werden.” Mit einem ernsten, faltigen Ausdruck in ihrem Gesicht, als würde es um Leben und Tod gehen, fragte sie ihn: “Und ihre Lieblingsfunktionen?” Er atmete tief durch. “Ja gut, meine Lieblingsfunktionen sind in Wirklichkeit Kalender, Internet und Kindle-Lese-App. Mit dem Kalender kann man ja einfach so viele unterschiedliche Termine vereinbaren und sich trotzdem noch stets übersichtlich zurechtfinden. Da war es dann ganz einfach den Kontakt zu den vielen Kunden zu organisieren.”
Sie rückte etwas von ihm ab, zog ihren Mund zusammen und blickte still auf die Akte vor sich. Er sah sie aufgewühlt an, nachdem er ihr sein Herz ausgeschüttet hatte: “Sie verstehen mich doch?” Distanziert erwiderte sie seinen Blick. Für sie ging es jetzt um Alles oder Nichts. “Unter ihren Kunden befindet sich anscheinend auch ein 13-jähriges Mädchen, das behauptet, sie hätten ihr einen völlig überteuerten 48-monatigen Vertrag angedreht.” Er suchte nach Fassung: “Ja gut. Vielleicht war das nicht ganz die richtige Lösung. Aber, also – so schlimm ist das gar nicht. In ein paar Jahren hat die Göre das Geld ja locker wieder angespart.”
Sie fiel ihm ins Wort: “Sie, Herr Sung, Sie ekeln mich an, Sie dreckiges Schwein.” Ohne auch nur die geringste Rücksicht zu nehmen, riss sie die Akte an sich, sprang auf und marschierte aus dem Zimmer. Die Tür fiel hinter ihr zu und ließ ihn auf dem Boden zerstört und völlig verzweifelt zurück.
torsten sagt
am 30. Oktober 2012 um 22:23 Uhr
warum nur drei funktionen?sage nur eins!!!!!!!!!!
DAS GANZE HANDY IST KLASSE MANN KANN KEINE DREI BESTIMMEN.
gruss torsten
Jan O. sagt
am 30. Oktober 2012 um 19:18 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind der Kalender, das Internet und die Kindle-Reader App.
Meine Geschichte spielt vor langer Zeit, als es noch keine multifunktionellen Smartphones gab und man teilweise eine Telefonzelle nutzen musste, um zu telefonieren und sich Termine in ein Notizbuch schrieb. Nicht zu vergessen, die steinzeitliche Internet-Verbindung.
Eines Tages bin ich verschlafen aufgewacht. Der Grund für meine Müdigkeit war eine Geburtstags-Party am Vortag. An jenem Tag war ein Bewerbungsgespräch fest eingeplant! Es war umso schludriger, dass ich am Abend zu wenig geschlafen habe. Ich schaltete lässig die Kaffeemaschine an und begab mich kopflos in das Badezimmer. Nachdem ich meine Zähne geputzt hatte, zog ich meinen feinsten Anzug an. Das Frühstück musste ausfallen, denn ich war spät dran! Achtlos griff ich nach meiner Aktentasche und verließ flüchtig das Haus. Bereits am Vortag packte ich wüst meine sieben Sachen. Im Glauben an alles gedacht zu haben, stieg ich wenig später in den Zug. Nachdem die Hälfte der Stecke hinter mir lag und ich vergaß mir eine Lektüre mitzunehmen, überkam mich ein verrückter Juckreiz der Zweifel. Zu Beginn glaubte ich die Kaffeemaschine, den Wasserhahn im Badezimmer und das Licht nicht ausgeschaltet zu haben. Chaotisch überprüfte ich meine Tasche und bemerkte, dass auch mein Notizbuch mit der notierten Uhrzeit, dem Kontakt und der Adresse fehlte! Es kam aber für mich nicht in Frage, den weiten Weg zurück zu fahren!
Ich war in meinen Gedanken zerstreut und fuhr hilflos der letzten Station entgegen. Wie durch ein Wunder erinnerte ich mich in groben Zügen an das Stadtviertel. Analytisch fand ich heraus, welche Straßenbahn an mein Ziel führte. Meine letzte Kraft reichte aus, um Passanten nach dem Weg zu fragen und rennend mit Verspätung zum Bewerbungsgespräch zu finden. Ich wollte es nur noch hinter mir bringen und fuhr nach dem durchwachsenen Gespräch den weiten Weg zurück nach Hause. Am Ende des Tages könnt Ihr euch sicher vorstellen, wie es bei mir zu Hause aussah!
Diese Erfahrung lehrte mich viele Dinge! Die unumstritten, wichtigste Erkenntnis ist nunmehr, ein Smartphone zu haben, das unsere Kontakte speichert, Internet für Kommunikation, Informationen und die Orientierung in Großstädten bereitstellt und letztendlich Entertainment bietet!
Ohne ein gescheites Smartphone, dass insbesondere über Internet verfügt, Entertainment bietet und Office-Angelegenheiten regelt, kann ich mir kein Leben mehr vorstellen. Es befinden sich derzeit meine gesamten Kontakte, Bilder, Termine u.v.m. auf dem Smartphone.
Nicht zu verachten, sind aber die unzähligen Möglichkeiten, die ein Smartphone, wie das Samsung Galaxy S3, uns offenbart.
Danke fürs Lesen und allen ein gutes Gelingen!
Jan O.
Shane sagt
am 30. Oktober 2012 um 17:59 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind die Schlummerfuntion, die Kamera und das Internet, weil Ich sonst nicht meinen Tagesrythmus im Gang setzen kann.
Dank der Schlummerfunktion weiß Ich wann aufgestanden werden muss und wie viel Zeit Ich zum entspannen habe.
Die Kamera ist praktisch, weil Ich sie im prinzip überalle dabei haben ( abgesehen von gewissen Situation wie ähhm Bett testen usw.)
und somit auch schnell mal schnappschüsse machen kann, denn wer hat ständig seine Spiegelreflex dabei? ( Abgesehen von durch und durch Fotografen )
Das Internet !
Ja was kann man heutzutage ohne das Internet machen? Fast gar nichts…man braucht für jeden Kack Internetzugang und da mein geliebtes Smartphone immer bei mir ist, habe Ich auch fast überall Internet; sofern gutes Netz vorhanden ist.
Ich meine, können Sie sich vorstellen ohne Internet rumzulaufen? ( Wenn ja, sagen Sie trotzdem Nein, sonst gibt es keinen Virtuellen Keks. )
Mit Facebook haben sogar Kontaktlose Menschen Kontakt mit anderen Mensch..auch wenn Sie nicht in der Freundesliste haben oder bei anderen auf Block gesetzt sind.
Quasi das ganze Leben ist durch die Smartphones bereichert, man kann inzwischen nichts mehr ohne Smartphone machen !
Z.b haben ihren Hochzeitstag vergessen und Sie wissen ihre Frau wird sie umrbingen..oder auch ihr Auto bzw Biersammlung verschwinden lassen, aber dank ihres Smartphones wissen Sie das morgen der Hochzeitstag bevorsteht und werden den Tag überleben.
Alles im einen, mein Smartphone und Ich wahre Liebe <3
Gruß
Shane Meow
Ha San sagt
am 30. Oktober 2012 um 17:56 Uhr
Comic 2: Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Schlummertaste, Kamera und Internet!
________
Doooong!!! Hier ist das erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau!!! Daadaadaadaaadaaaaaam!!!
Guten Abend meine Damen und Herren, ich begrüße Sie zur Tagesschau! Jetzt haben wir für Sie eine Meldung, die ihre Welt auf den Kopf stellen kann. Wir haben heute erfahren, dass die drei folgenden Funktionen “Schlummertaste, Kamera und Internet” Horst’s Lieblingsfunktionen auf seinem Smartphone sind. Der SüdNordWestOstdeutschen-Zeitung erklärte Horst, dass die Schlummertaste einfach – entschuldigen Sie jetzt meine Wortwahl aber ich muss hier Horst zitieren – arschgeil ist. Er findet es, wie er sagte, einfach toll, wenn er die Taste betätigt und er noch weitere 5 Minuten schlafen kann. Er betonte hier, dass er ein Morgenmuffel sei und es deswegen super findet, dass die Schlummertaste täglich sein Aufstehen versüßt.
Jetzt schalten wir zu unserem Kollegen Al Koholic, der gerade neben Horst steht!
Al Koholic: “Danke, nach Berlin! Ich stehe gerade neben Horst! Hallo Horst! Erklären Sie unseren Zuschauern warum Sie die Funktion Kamera so toll finden?!”
Horst: “Hallo Herr Koholic! Zuerst möchte ich meine Mama, mein Papa, meine Schwester und mein Bruder grüßen! Wissen Sie, das ist eine sehr gute Frage! Die Kamera am Smartphone ist eine voll tolle Erfindung. Man geht spazieren, sieht eine Entenfamilie und schwupps holt man sein Smartphone raus und fotografiert diese Enten. Ich habe schon zwei Alben voll mit Enten. Einfach schön!
Al Koholic: “Fotografieren Sie nur Enten?”
Horst: “Nicht nur! Ich fotografiere auch gerne Vögel! Ich habe auch zwei Alben mit Vogelfotos! Alles nur mit meinem Smartphone fotografiert!”
Al Koholic: “Haben Sie auch andere Hobbys?”
Horst: “Klar. Ich schaue mir meine Fotos an! Dann gehe ich wieder raus und fotografiere wieder neue Vögel und Enten!”
Al Koholic: “Danke für diese Erläuterung!”
Horst: “Herr Koholic, wissen Sie, Sie könnten auch zu mir nach Hause kommen und die Fotos anschauen!”
Al Koholic: “Danke aber ich muss passen, weil ich Termine habe und jetzt schalten wir wieder nach Berlin!”
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Kollegen Al Koholic. Was es mit der Internetfunktion auf sich hat, erklärte Horst der Syphilischen Zeitung. Horst nutzt diese Funktion demnach nur, wenn er nichts zutun hat. Unter anderem, wenn er mit dem Zug irgendwo hin fährt oder irgendwo lange warten muss. Des Weiteren nutzt Horst das Internet, wenn er sich hinlegt, z.B. liegt er gerne in der Hängematte, die seine Großmutter im Garten hat und surft gerne im Internet und erkundigt sich dann über Vögel und Enten. Letztens hat er im Internet herausgefunden, dass die Männchen der Argentinische Ruderente die längsten Penisse im Vergleich zur Körpergröße im Tierreich besitzen. Durchschnittlich soll ein Penis von einem Argentinischen Ruderente 20 cm lang sein. Es sollen sogar einige Enten dieser Gattung geben, die ein 42,5 cm Penis haben!
Gerade ist eine neue Meldung herein gekommen: Hollywood hat laut der Luminischen Zeitung schon Interesse an einer Verfilmung gezeigt und hat Kontakt zu Horst aufgenommen. Der Zwei-Stündige-Film soll Horst bei der Nutzung der Funktionen Schlummertaste, Kamera und Internet an seinem Smartphone zeigen. Das Ganze soll in 3-D verfilmt werden. Enten und Vögel werden schon gecastet.
Und jetzt ein Kommentar von Axel Schweiß vom buxtehudischen Rundfunkanstallt: “Soso. Horst’s Lieblingslingsfunktionen auf seinem Smartphone sind: Schlummertaste, Kamera und Internet! Eine Frage: Wen junkt es? Wollt ihr mich hier alle eigentlich verarschen? Eine ganze Sendung davon zu berichten was hier Horst’s Lieblingsfunktionen sind! Gehts noch? Ich habe nicht umsonst 42 Semester Journalismus studiert um so etwas zu kommentieren. Wisst ihr was? – Fi… piep!” – EINE KLEINE STÖRUNG! Wir bitten um ein wenig Geduld! -
Sure sagt
am 30. Oktober 2012 um 17:26 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind der Musicplayer, die Kamera und der Ausschaltknopf fürs Internet. Es war einer dieser Abende wie sie wohl jeder kennt, es überrannte einen förmlich der Drang das Haus zu verlassen und auf die Piste zu gehen, jedoch hatte sich der Freundeskreis auf Grund von Studium, Arbeit und Partnerschaften ziemlich ausgedünnt in der Heimatstadt. Während der Musicplayer meines Handys über Bluetooth an das Soundsystem streamte, scrollte ich gelangweilt durch die Kontakte und überlegte wen man anrufen könnte, um den Kontakt wiederherzustellen und gemütlich einen heben zu gehen. Während die Playlist weiter vor sich hin lief, schrieb ich den ersten beiden Trinkfesten Kumpanen eine SMS und rief einen anderen Kumpel an. Schnell fand sich eine kleine, aber feine Gesellschaft zusammen und man beschloss sich auf den Kölner Ringen zu treffen. Es war zwar mitten in der Woche, doch aufgrund der eher laschen Einstellung zum Studium, suchte man die Ringbar in Nähe des Friesenplatz auf, dass man dort Mittwochs nicht nach Getränken, sondern nach Stunden bezahlte, sollte noch zu meinem Verhängnis werden, doch davon ahnte ich nichts, als ich mich anzog und zur Bahn eilte.
In der Bar kam die dämliche Idee auf sich einmal quer durch das angebotene Sortiment zu trinken, jedoch erschien mir dies Anfangs gar nicht so dumm. Angekommen beim Cocktail Blackout, setzte selbiger anscheinend auch irgendwann bei mir ein.
Am nächsten Morgen wachte ich mit fehlendem Schuh und zerrissenem Hemd auf meinem Bett auf, der Schädel dröhnte und der Mund fühlte sich an als hätte eine Kanalratte ihr Fell an meinem Gaumen geputzt. Der Blick durch das Zimmer offenbarte, dass scheinbar alle meine Wertsachen den Abend überlebt hatten. Der Blick auf meinen Arm, zeigte eine Telefonnummer, von der ich nicht wusste wem sie gehört. Mehr torkelnd als gehend erreichte ich das Badezimmer und ließ mir den Abend erneut durch den Kopf gehen, jedoch ohne zu einem wirklichen Ergebnis zukommen. Nach einem kurzen Umweg über die Küche, betrat ich mein Zimmer erneut und ließ mich schwer aufs Bett fallen, um meinen persönlichen Sekretär aka Smartphone um Rat zu fragen. Ich wunderte mich für einen Moment darüber, dass ich keinen mobilen Internetempfang hatte, dachte aber wohl, dass ich dieses um Akku zu sparen ausgeschaltet hatte. Whatsapp zeigte eine Fehlermeldung an und offenbarte mir, dass mein betrunkenes Ich wohl Bilder von mir und einer knutschenden Frau an die Ex hatte schicken wollen, die mich damals verlassen hatte. Gott sei Dank hatte ich den Knopf zum ausschalten des Internets benutzt. Der Blick in die Kamera des Handys zeigte dann, dass wir wohl ganz schön die Sau raus gelassen hatten und bestimmt einigen Leuten auf die Nerven gegangen waren. Nur eine Frage stellte sich mir noch, woher war das Hühnerkostüm, dass ich auf einem der Fotos trug.
Anita Nestler sagt
am 30. Oktober 2012 um 16:58 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Musikplayer, Kamera und Ausschaltknopf für das Internet. Tja, jetzt wollt ihr bestimmt wissen wieso, denn ich hab eine ganz skurrile Geschichte erlebt, bei denen diese drei Funktionen doch tatsächlich der Grund dafür waren, dass ich meine große Liebe kennengelenrt habe. Alles begann so…
Ach verdammte Achst! Wann werde ich es endlich mal schaffen diesen gottverdammten, hässlichen Wecker in die Tonne zu hauen. Schon so oft wollte ich mich von meinem Smartphone wecken lassen und habe auch die Weckfunktion immer aktiv. Blos leider ertönt mein “GutenmorgenSong” von David Guetta mit Titanium erst 5 Minuten später, als mein richtiger Uromiwecker, weil irgendwie vertraue ich der heutigen Technik noch nicht so recht und habe immer Angst mein Handy klingelt nicht. Ich kann es mir einfach nicht leisten zu spät auf Arbeit zu kommen und deswegen existiert noch dieses uralte Monster von Wecker. Naja, da werden wir mal aufstehen, heute ist ein besonderer Tag. HEUTE, genau in 3 Stunden und 45 Minuten und 23 Sekunden werde ich vom Chef die erfreudigende Nachricht bekommen. Beförderung zur persönlichen Assistentin! AIJAIJAI, ich sehe mich jetzt schon im Geld schwimmen
So, Zähnchen putzen, aufstylen, schickmicki Bluse an und ab geht s zum Bus. Ich will hier nur mal anmerken, dass ich eine ganze Stunde zu früh los mache, aber heute kann ich einfach nichts dem Zufall überlassen. Es ist Winter, es herrschen -4 Grad draussen und der Schnee will einfach nicht aufhören zu wachsen. Außerdem vertraue ich den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht über den Weg. Eigentlich bräuchte ich 20 Minuten zur Arbeit, aber an einem solch wichtigen Tag fährt man lieber 6 Busse zu früh, als zu spät zu kommen. Es war ja so klar, ich komme an die Haltestelle und sehe einen Haufen von Menschen. Meine Laune rutscht schon wieder in den Keller. Schnell die Ohrstöpsel rausgekramt ab ans Handy gesteckt und Musik an ,dämliche Haltestelle mit frierenden Menschen ignorieren. 10 Minuten später und immer noch kein Bus in Sicht. Langsam dämmert es mir, dass hier wohl so schnell kein Bus mehr kommen wird. Ich knüpfe Kontakt zu einer älteren Omi und frage wie lange sie schon wartet. Die Antwort von ihr macht mich echt wütend. 35 Minuten wartet sie schon und nix bis dahin hat sich getan ! WIESO, wohne ich auch in diesem weltabgeschotteten Dorf mit Kuhmist und Schweinedünger, wo es nur eine Landstraße gibt, die in die Stadt führt und ausgerechnet heute kommt natürlich kein Bus. Ach wie ich es liebe.
Was mache ich denn jetzt nur, ich habe noch gut 1 Stunde und paar Minuten Zeit pünktlich auf Arbeit zu kommen. Angenervt stapfe ich durch den Schnee und beschließe zu laufen. Durch die eisige Kälte ist mein Akku schon wieder um die Hälfte geschrumpft. Dabei hilft mir gerade die Musik , dass ich nicht komplett die Fassung verliere und wenn jetzt noch mein Handy den Geist aufgibt, dann können mich echt alle mal! Doofer Gott da oben, hat sich verschworen gegen mich. Ich verstehe gar nicht, was ich dem getan habe. Warum legt der mir jetzt solche Steine in den Weg. Je mehr ich mich aufrege, desto mehr wurde der Wind und der Schnee. Mein Körper war schon ein halber Eiszapfen. Ich fluche und fluche und fluche und sehe jetzt schon meine Beförderung, das war einmal. AAHHHRR!! Jetzt bin ich tatsächlich umgeknickt. Jetzt darf ich auch noch humpeln, danke lieber Gott. Ich höre meine Musik schon gar nicht mehr durch den tobenden Wind, deswegen wird jetzt über Lautsprecher gehört und mein Musikplayer gibt alles. Ich kreische mit LALALAA ONE DAY BABY …LALA… und auf einmal höre ich nur noch quietschende Reifen. PEEEEEEENG! Alles wurde schwarz. Ich komme langsam zu mir, ich fühle mich wie benebelt und schaue auf. Bin ich im Himmel, bin ich befördert, bin ich…? Ich höre im Hintergrund immer noch die Musik von ONE DAY und dann eine Stimme. Hey Kleines, du kommst wieder zu dir. Ich habe schon gehofft du wirst wieder wach. Ich habe extra das Lied angemacht was auf deinem Handy als letztes lief. Das ist mein Lieblingslied und ich dachte mir, ich mache es für dich an. Erst jetzt bemerke ich wo ich bin. Ich versuche mich auf dem Autositz auf zu beugen und da schmerzt das humpelnde Bein noch mehr. Ich schaue den Typen an. Was für ein Kerl. Blaue Augen, kurze knappe Haare, das wohl süßeste Lächeln der ganzen Welt. Ich fange an zu stottern. Ich, ich wollte die Straße entlang laufen und, und auf einmal war alles schwarz. Ganz ruhig Kleines, ich bin Tony. Ich habe dich nicht gesehen bei dem ganzen vielen Schnee und auf einmal warst du vor meinem Auto und dann habe ich dich angefahren. Es tut mir sehr leid. Ich glaube, dein Bein ist gebrochen. Ich schaue meinen verengten Fuß an. Oh ja, das ist wohl wahr, nach dem Schmerz zu beurteilen. Aber irgendwie ist mir das egal. Ich bin so begeistert und hin und weg von diesem Kerl. Kleines, ich habe den Krankenwagen schon gerufen. Bewege dich so wenig wie möglich und decke dich zu. Ich sehe ihn an und er grinst zurück. Tony, ähm, es tut mir auch sehr leid, dass ich dir einfach vor das Auto gesprungen bin. Ich war mit meinen Gedanken völlig woanders und habe nicht auf die Straße geachtet. Bevor der Krankenwagen kommt, darf ich deine Nummer haben? Ich muss mich doch bei meinem Retter bedanken. Fragt mich nicht wieso ich auf einmal so redegewandt bin, normalerweise bin ich die schüchternste Person, die es gibt. Vielleicht liegt es daran, dass ich durch den Aufprall meine Schüchternheit verloren habe. Ich weis es nicht, aber ich weis, ich möchte diesen Jungen wieder sehen. Tony lacht mich wieder an und drückt mir mein Handy in die Hand. Schau Kleines, ich habe den Ausschaltknopf für dein Internet benutzt damit dein Akku noch so lange hält, bis du dir meine Nummer, die ich bei dir ins Display eingegeben habe, abschreiben kannst. Warum speicherst du sie denn nicht einfach ein? Dein Handy hat etwas gelitten und die Funktion funktioniert nicht mehr. Ich bin begeistert, dass Tony auf so eine Art und Weise mein Herz zum überkochen bringt. Er will mich also auch Wiedersehen. Du, Tony, darf ich ein Foto von meinem Retter machen? Tony lacht mich wieder an. Ach Kleines, du bist so zuckersüß, aber natürlich. Er nimmt mein Handy, damit ich mich nicht weiter bewegen muss und mein Bein weiterhin ruhig gestellt ist und knipst ein Foto von uns zwei. Ich wünsche mir, dass dieser Moment nie endet. Er riecht so gut und wenn er in meiner Nähe ist, bräuchte ich keine Medizin mehr. Mein Bein heilt von alleine, nur wenn er bei mir bleibt. Danach geht alles sehr schnell. Der Krankenwagen kommt und nimmt mich mit. Tony drück mir noch einen zauberhaften Kuss auf die Wange und verspricht mir, dass wir uns Wiedersehen werden. Die ganze Fahrt über, denke ich nur an ihn. Und sogar die Beförderung ist mir völlig egal geworden. Was ist schon Beruf und Geld, wenn man dafür einen Menschen trifft, der das Leben verändert und die Liebe des Lebens gefunden ist. Dann wird mir wieder schwarz vor Augen und ich erwache erst im Krankenhaus wieder, wo ich mir mein Handy schnappe und die Nummer von Tony auf ein Stück Papier schreibe.
RRRRIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNG!!!! RRRRIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNG!!!! Och nö, schon wieder aus den Federn
Alexander B. sagt
am 30. Oktober 2012 um 15:36 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf meinen Smartphone sind Bild 2 Weil: Ich am morgen ein Morgenmuffel bin ihn meinen beruf muss ich morgens um 4 uhr aufstehen und möchte dann immer noch ein bisschen länger schlafen, Womit dann die Schlummertaste genau das richtige ist. Nach dem 3ten mal stehe ich dann endlich auf, Wenn ich dann unterwegs bin mit dem Bus zur arbeit lese ich im Internet News, gucke mein E-Mail postfach ab ob es wieder was neues gibt das Internet macht mir das lebend leichter weil ich alles was ich wissen will und brauch ich einfach ganz bequem unterwegs steuern kann z.b. wann mein nächster bus fährt was ich mit als nächste kaufen werde im Onlineshop und spiele Games wo ich einfach eine internet verbindung brauch somit wird die bus fahrt dann erheblich leichter gemacht.Während der Arbeit brauch ich die Kamara um Fotos zumachen von den Wunden von den Bewohner/in damit wir diese vorstellen können bei Artz oder Wundmanagement und sie/er uns dann ein Vorschlag gibt wie wir dann die Wunde versorgen können natürlich müssen wir die Wunde auch Dokumentieren damit wir sehen können ob sich es verbessert hat oder nicht. Nach der Arbeit mach Fotos von Frankfurt am Main z.b. die Zeil, die alte Oper, Römer aber auch mach ich fotos von freunden denn manchmal sagen fotos mehr als 1000 Wörter und sie sind dann auch für die ewigkeit da wenn man in 5-10 Jahren sich die Fotos anguckt und sich dann wieder zurück schicken dann zu dem Zeitpunkt wo man die Fotos gemacht hat.Die ich dann auch auf Facebook poste wenn es mir alle beteiligten erlauben die auf dem foto zusehen sind.Somit halte ich Kontakt zu meinen andern freunden und Verwandete die nicht in meiner Umgebend wohne oder sogar im Ausland leben. Aber ich brauch auch für manche Apps die Kamara und das Internet weil ich nebenbei mini jobe wo ich dann testen muss ob es in diesem laden ein hot spot gibt oder wie das neue Resturante ist und dadurch sieht man täglich immer ein bisschen mehr von Frankfurt am Main was mich sehr froh macht.
ich weis das es weniger als 500 wörter sind aber mehr fällt mir leider nicht mehr ein
Die 3 Funktionen sind für mich wie für die meisten Menschen der Kaffee am Morgen.
Rena sagt
am 30. Oktober 2012 um 14:52 Uhr
Also… Meine Lieblingsfunktionen sind definitiv…
…
… Schlummertaste, Kamera und Internet!
Es sind die drei Funktionen, die ich am häufigsten gebrauche!
Die geliebte Schlummertaste kommt jeden morgen mindestens 3 mal zum Einsatz!… Weswegen ich meinen Wecker schon immer ne halbe Stunde eher stelle, bevor ich eigentlich aufstehen muss!
Danach kommt das Internet!… Wenn ich mal so halbwegs wach bin, schneie ich erstmal bei Facebook vorbei um zu schauen, was es alles neues in der Welt gibt! xD und natürlich um zu erfahren, wer was gemacht hat und wer über wen meckert!!!
Danach kommt die Kamerafunktion… Immer wenn ich was schönes sehe… Wenn ich Langeweile hab oder wenn ich grade aufgestanden bin, mache ich ein Foto, suche mir einen Kontakt aus meiner liste raus und schicke ihm das Bild… Entweder, um dieser Person zu zeugen, wie schön die Welt ist, wie groß meine Langeweile ist oder aber um den Jenigen zu erschrecken… Mit dem Bild von mir kurz nach dem Wachwerden!!! xD
Also mein Cpmic ist bild 2… Definitiv!!!
lilith sagt
am 30. Oktober 2012 um 14:15 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen am Smartphone sind: –> Bild 3. – WEIL:
Ein typischer Morgen. – Der Wecker klingelt, nach der dritten Wiederholung dieser psychiologischen Folter, geht ein Auge auf. Das Linke für gewöhnlich, auf der rechten Seite des Bettes befindet sich denn die Nachtischlampe. Man gibt dem Körper den Befehl: aufstehen. Körper reagiert nicht.”Wo bin ich, wer bin ich, auf welchem verdammten Planeten befinde ich mich? Und wo… ist die Kaffeemaschine…” – Die ersten Gedankenblitze formen sich im Hirn. AUFSTEHEN!! – Diesmal etwas deutlicher, stolpert man Schlußendlich orientierungslos durch die Bude. Der Blick auf den Kalender verrät schließlich, dank des technitisierten Zeitalter, Uhrzeit, Datum sowie Koordinaten des Planeten. Man stellt fest, dass die errechnete Uhrzeit zum verlassen müssens des Hauses in naher Zukunft liegt, man wird deutlich schneller.
Man trinkt den Kaffee unter der Dusche, putzt sich die Zähne beim anzehen und verlässt fluchtartig die Behausung, der innere Zwang treibt einen zum Ziel. – in diesem Falle die Bushaltestelle. Achtlos kickt man die leere Vodkaflasche in den Rinnstein, nur um sie gleich hastig wieder aufzuheben und in den Müll zu werfen. Nicht das der Bus noch reinfährt… Nicht auszumalen…
Unterwegs im Bus. Die Hälfte der Menschheit schläft noch und schnarcht schief an die Fensterscheiben gelehnt, träumt von einer besseren Zukunkt. Das Fett ihrer Haare hinterlässt neben dem Atem an der Scheibe schmierige Flecken. Irgendwoe hatte einer am Abend zuvor Knoblauch, scheinbar als Hauptmahlzeit.
Die andere Hälfte ist unter 18. Demzufolge haben sie Schulranzen. Riesige Tonnen in denen Kiloweise Schulzeug steckt, völlig überladen werden die kleinen Menschen im Bus hin und hergeschleudert – wer hat noch nicht einen Rucksack ins Gesicht, Magen oder Rücken bekommen… Man beschließt gleich am Nachmittag sich eine Fahrgemeinschaft zu suchen, zum Glück hat man Internet im Telefon und man sucht schon mal nach einem Lösungsweg ohne das Rad besteigen zu müssen.
Endlich da. Uni. Das Buch zu der Vorlesung hat man zu Hause vergessen. Wo auch sonst. Zum Glück besitzt man ein Kindle – Lese app. So braucht man nicht schon vor der 5ten Kippe und dem wiederlichen Automatenkaffee seine eh sehr spärlichen Kontakte behelligen, – oder sich selbst, je nachdem.
Der Tag war hart. Lang. Er war langatmig wie ein Besuch beim Arzt. Auf dem Rückweg überlegt man sich sogar die 3 km bis nach Hause zu laufen. Zu groß ist die Gefahr, das man an einen schreienden Säugling gerät. Oder an eine Schwangere die in den Bus bricht.
Man nimmt … die Füße.
Man latscht in Hundescheiße, ein betrunkener rempelt einen an und natürlich war da an der Kasse am Kiosk, bei dem man nur noch eben n paar Kippen kaufen wollte diese eine bestimmt ältere Dame, die sagt… „moment, ich habs passend“
Wie gerädert steht man dann in seiner Bude. Man begibt sich zunächst ins Bett, dort ist es warm, weich, und man bekommt sehr wenig von der Welt mit. – Denk man… man hatte ergessen, das das Telefon auch von alleine klingeln kann, wenn jemand einen anruft… Ob man Bock hat auf den Park. „Bitte? Klinge ich irgendwie gelangweilt? Habe ich lust, Mayonaise aus der Hose zu waschen weil irgendwer sie vorher in den Rasen geschmiert hat???“
Lg, Lilith
lilith sagt
am 30. Oktober 2012 um 13:52 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen am Smartphone sind: –> Bild 3. – WEIL:
Ein typischer Morgen. – Der Wecker klingelt, nach der dritten Wiederholung dieser psychiologischen Folter, geht ein Auge auf. Das Linke für gewöhnlich, auf der rechten Seite des Bettes befindet sich denn die Nachtischlampe. Man gibt dem Körper den Befehl: aufstehen. Körper reagiert nicht.”Wo bin ich, wer bin ich, auf welchem verdammten Planeten befinde ich mich? Und wo… ist die Kaffeemaschine…” – Die ersten Gedankenblitze formen sich im Hirn. AUFSTEHEN!! – Diesmal etwas deutlicher, stolpert man Schlußendlich orientierungslos durch die Bude. Der Blick auf den Kalender verrät schließlich, dank des technitisierten Zeitalter, Uhrzeit, Datum sowie Koordinaten des Planeten. Man stellt fest, dass die errechnete Uhrzeit zum verlassen müssens des Hauses in naher Zukunft liegt, man wird deutlich schneller.
Man trinkt den Kaffee unter der Dusche, putzt sich die Zähne beim anzehen und verlässt fluchtartig die Behausung, der innere Zwang treibt einen zum Ziel. – in diesem Falle die Bushaltestelle. Achtlos kickt man die leere Vodkaflasche in den Rinnstein, nur um sie gleich hastig wieder aufzuheben und in den Müll zu werfen. Nicht das der Bus noch reinfährt… Nicht auszumalen…
Unterwegs im Bus. Die Hälfte der Menschheit schläft noch und schnarcht schief an die Fensterscheiben gelehnt, träumt von einer besseren Zukunkt. Das Fett ihrer Haare hinterlässt neben dem Atem an der Scheibe schmierige Flecken. Irgendwoe hatte einer am Abend zuvor Knoblauch, scheinbar als Hauptmahlzeit.
Die andere Hälfte ist unter 18. Demzufolge haben sie Schulranzen. Riesige Tonnen in denen Kiloweise Schulzeug steckt, völlig überladen werden die kleinen Menschen im Bus hin und hergeschleudert – wer hat noch nicht einen Rucksack ins Gesicht, Magen oder Rücken bekommen… Man beschließt gleich am Nachmittag sich eine Fahrgemeinschaft zu suchen, zum Glück hat man Internet im Telefon und man sucht schon mal nach einem Lösungsweg ohne das Rad besteigen zu müssen.
Endlich da. Uni. Das Buch zu der Vorlesung hat man zu Hause vergessen. Wo auch sonst. Zum Glück besitzt man ein Kindle – Lese app. So braucht man nicht schon vor der 5ten Kippe und dem wiederlichen Automatenkaffee seine eh sehr spärlichen Kontakte behelligen, – oder sich selbst, je nachdem.
Lg, Lilith
Daniel J. sagt
am 30. Oktober 2012 um 11:59 Uhr
3) Meine 3 Lieblingsfunktionen meines Smartphones sind natürlich der Kalender, das Internet und die Kindle-Lese-App. Warum? Ganz einfach…
Im vergangenen Jahr war ich noch Single, was mir eigentlich nicht gepasst hat. Also war ich wieder auf der Suche nach einer Freundin. Und das A&O auf dem Weg zu einer Freundin ist natürlich das Netzwerken. Nachdem man auf Feiern und Partys mit ein paar Auserwählten geflirtet und die Nummern im Handy gespeichert hat, gilt es, den Kontakt aufrecht zu halten. Und hierfür eignet sich das Internet natürlich am besten. Mit Apps wie Whatsapp und über Facebook kann man sich kinderleicht den ganzen Tag in Erinnerung rufen und Pluspunkte bei den möglichen Kandidatinnen sammeln. Stößt man offensichtlich beim Gegenüber ebenfalls auf Interesse, sollte man den Kontakt aber nicht bei der virtuellen Kommunikation belassen und ihn auch vor der Haustür verstärken. Und ganz ehrlich… ohne meinen Kalender im Smartphone, hätte ich bei den ganzen Dates leicht die Übersicht verloren. Aber so war es ein Kinderspiel den Feierabend nicht gleich an zwei Damen zu versprechen. Die Wochen zogen ins Land und eine Dame kristallisierte sich immer mehr als Favoriten heraus. Heute ist sie tatsächlich meine Freundin und das Smartphone hat es mir bis hierhin sicherlich ein wenig leichter gemacht. Eigentlich wäre die Geschichte hier schon zu Ende. Aber wie das nun mal so ist, ist man in der anfänglichen Flirtphase ein ganz anderer Mensch als im Alltag der Beziehung. Nun warte ich immer länger vor dem Kino, wenn wir verabredet sind. Ihre Friseurtermine am Wochenende ziehen sich immer weiter in die Länge, die Frisur sieht dabei aber immer gleich aus. Und zum Shoppen darf ich jetzt auch noch mit und mich für die Umkleidekabine setzen, während in der Kabine das halbe Angebot des Ladens anprobiert wird. In diesen Momenten sehnt man sich wieder ein bisschen nach dem Single-Dasein. Aber naja, mit der Kindle-Lese-App vergeht die Zeit dann doch meistens schneller als gedacht. Und so ist das Smartphone nicht nur ein Flirt- sondern auch ein echter Beziehungshelfer.
Jette Auf dem Thie sagt
am 30. Oktober 2012 um 11:17 Uhr
Comic 2,
Meine Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind: Schlummertaste, Kamera und Internet:
Eines Morgens klingelte mein Wecker. Und wie sollte es sonst sein, ich wollte absolut nicht aufstehen. Also wird das erste Mal die Schlummertaste gedrückt, nach 5 Minuten klingelte es erneute und wieder betätigte ich die Schlummertaste. Das wiederholte sich noch 3 weitere Male, bis schließlich meine Mutter in mein Zimmer kam. Sie sagte: „Nun musst du aber wirklich aufstehen. Du weißt doch, dass du der Oma heute ihren Wein und ihr Stück Kuchen vorbei bringen sollst.“ Ich murmelte nur ein „Ja“ hervor. Also stand ich schließlich auf. Ich machte mich fertig und ging hinunter in die Küche um den Korb mit Wein und Kuchen bereit zu machen. Als ich das Haus verlassen wollte, rief mir meine Mutter nur noch hinterher: „Und denke daran, nicht vom Wege abzukommen und mit niemanden zu sprechen, gar mitzugehen!“ Also nahm ich mir mein Smartphone zur Hand, sah im Internet nach der Adresse meiner Oma nach und folgte dem Internetnavigationssystem. Als ich durch einen Wald kam, begegnete ich einem Wolf. Noch nie hatte ich Kontakt zu einem Wolf. Ich zückte mein Smartphone und schoss mit der Kamarafunktion sofort ein Foto. Wie könnte ich nur ohne leben, wahrscheinlich gar nicht. Der Wolf sprach mich an: „Sag mal meine Hübsche, wer bist denn du?“ „Ich bin das Rotkäppchen“, antwortete ich und dachte nicht über Mutters Worte nach. „Und was hast du dort in deiner Hand?“ Ich sagte: „Das ist ein Korb mit Wein und Kuchen für meine Großmutter und mein Smartphone.“ „Hast du denn für deine Großmutter denn auch schon einen schönen Blumenstrauß?“, fragte mich der Wolf erneut. Doch ich hatte keinen schönen Blumenstrauß für meine Oma. Mist. Ich nahm meine Smartphone und googlete, wo ich einen kaufen könnte. Doch in der Umgebung gab es keinen Blumenladen. Da sprach plötzlich wieder der Wolf zu mir: „Was suchst du denn?“ „Ich habe im Internet geguckt, wo ich noch schnell einen Blumenstrauß kaufen könnte, doch hier gibt es nichts“, sagte ich ganz verzweifelt. Der Wolf riet mir, einfach weiter in den Wald hinein zu gehen, dort sei eine schöne Blumenwiese und dort könnte ich Blumen pflücken und diesem Rat folgte ich auch. Ich kam bei der Wiese an und die war so wunderschön, dass ich gleich ein Foto schoss. Anschließend pflückte ich ein paar Blumen und machte mich wieder auf den Weg zur meiner Großmutter. Ich klopfte an die Tür und ging hinein. Dort fand ich meine Oma im Bett vor. Doch irgendwas war anderes als sonst. Ich nahm erst einmal mein Smartphone zur Hand und machte ein Foto und fragte: „Großmutter, warum hast du denn so große Augen?“ „Damit ich dich besser sehen kann.“ Ich frage wieder: „Großmutter, warum hast du so große Ohren?“ „Damit ich dich besser hören kann.“ Als nächstes stellte ich folgende Frage: „Großmutter, warum hast denn eine so große Nase?“ „Damit ich dich besser riechen kann.“ Und als letztes fragte ich: „Großmutter, warum hast du denn einen so großen Mund?“ Und dann sprang meine Großmutter aus dem Bett und schrie: „Damit ich dich besser fressen kann!“ Und dann erkannte ich, dass es der Wolf war und nicht meine Großmutter, doch es war zu spät, ich wurde gefressen. Im Magen angekommen, traf ich auf meine echte Oma. Ich holte mein Smartphone hervor und ging ins Internet, suchte in meinen Kontakten den Jäger um dem ihm eine Email zu schreiben, dann schoss ich noch ein Foto von meiner Oma und mir. Wer hat schon ein Foto von sich im Magen eines Wolfes. Einige Zeit später kam der Jäger und holte uns aus dem Wolf heraus. Meine Oma und ich feierten das zusammen mit dem Jäger und tranken den Wein (ich natürlich Saft) und aßen den Kuchen. Und ich war sehr froh mein Smartphone dabei gehabt zu haben und meine drei Lieblingsfunktionen bleiben auch meine Lieblingsfunktionen. Gott sei Dank gibt es die Kamarafunktion, das Internet und meine geliebte Schlummertaste.
ChristianH sagt
am 30. Oktober 2012 um 10:58 Uhr
Comic2
Meine 3 Lieblingsfunktionen am Smartphone sind die Schlummertaste, die Kamera und selbstverständlich das Internet. Die Schlummertaste drücke ich jeden Morgen, auch wenn ich dann garantiert nicht mehr einschlafen kann. Die zweitliebste Funktion ist auf jedenfall die Kamera. Ein Klick auf den Touchdisplay und schon ist das Kunstwerk im Kasten. Meine drittliebste Funktion ist das Internet. Ein Knopfdruck und schon habe ich Kontakt zu allem was mir wichtig ist. Freunde, Bekannte und alle nötigen und interessanten News aus aller Welt kompakt und immer bei mir, egal wo ich bin.
So, das wars dann erstmal und ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.
Grüße, Christian
Julian Wendland sagt
am 30. Oktober 2012 um 06:45 Uhr
Comic 1 Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Musicplayer, Kamera Ausschaltknopf fürs Internet weil…
Das Anschließen der, schon lange verloren gegangenen Kopfhörer, an sich ist durch die, bei Sony damals üblich gewesenen goldenen Kontakte, nicht mehr möglich da sie durch Dreck und zerkratzen nur noch mit viel Glück zum Laden des Handyklumpens geeignet sind. Wer braucht schon vergoldete Klinkenbuchsen, wenn man sowas hat?
… davon so gut wie keine mehr funktioniert. Auf meinem mehr als 5 Jahre altem Sony Ericsson W200i Walkman-Handy kommt der Musicplayer besonders gut zur Geltung und zwar als Aufschrift auf der Seite, kann man noch mit viel Fantasie das Namengebende “W” entziffern.
Ebenfalls sehr viel Spaß hab ich mit der eigebauten 2,0 Megapixel VGA-Kamera, mit der ich Tag wie Nacht ein ebensoschönes schwarzflächiges Bild erhalte. Nur ein kreativer Kopf wie ich findet hier noch einen paar andersfarbige Pixel – vermutlich auch nur durch die Lichtbrechung der Kratzer im Bildschirm.
Die Kameraöffnung lässt sich mit einem schön sandigen knierschen meist nur durch Zuhilfe eines spitzen Gegenstandes öffnen, zwar macht es eh keine Bilder – aber niemand wird mir je Nachsagen können, ich hätte es nicht mehrmals probiert.
Der Ausschaltknopf für das fast an LTE herankommende WAP ist natürlich meine Lieblingsfunktion. Für noch zusätzliches Geld kann ich mir hier HighEndgames auf 128 x 160 Pixel und in 65.536 Farben kaufen, das hier ein jeder S3 oder I-Phonebesitzer vor Neid erblassen wird, versteht sich doch von selbst. Zumal ich nicht mal mehr die Zugangsdaten meines Internets finden kann, halt ich die Ausschalttaste oft dauerhaft gedrückt, um nicht doch zufällig Tetris für 4,99 Euro herrunterzuladen oder Abomitglied bei Jamba zu werden.
Würd ich nicht ewig hoffen, das ich mir nunbald doch ein neues Handy zulege, hätte ich auch die Internetflatrate schon längst gekündigt. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Genauso wie mein W200i, mit oder ohne Funktionen… auch wenn der Akku durch ein Stück Papier im Chassi gehalten wird und der Deckel vor einiger Zeit schon den “Walkman” gemacht hat – ich kann Telefonieren und SMS schreiben. NOCH! =)
MarionH. sagt
am 29. Oktober 2012 um 22:23 Uhr
Comic 2
Meine 3 Lieblingsfunktionen meines Smartphone sind Schlummertaste, Kamera und Internet weil, wenn ich die Schlummertaste nicht hätte könnte ich nicht jeden morgen noch etwas das aufstehen herauszögern. Sondern müßte jedasmal gleich aufstehen, sobald mein Handywecker klingelt. Oder aber die Gefahr besteht, daß ich dann verschlafe und ich einfach zu spät zur Arbeit erscheinen würde. Der Streß der dabei entstehen würde wäre nicht auszudenken. Müßte schnell mich waschen anziehen mit Hund gassi gehen und dann noch schnell zur Arbeit kommen. wenn ich dann noch in einen Stau komme, könnte es passieren, das der Streß so groß ist, daß vielleicht dadurch in der Arbeit man einfach nur noch unkonzentriert ist. Außerdem muß man dann ja länger arbeiten um die Zeit wieder rein zu bekommen. Was ssich dann natürlich auf den Rest des tages auswirkt. Mein Hund müßte auch später am Nachmittag wieder gassi gehen, was ihn natürlich auch nicht erfreut und mir vielleiccht deswegen in die wohnung macht (was wiederrum mich nicht erfreut). Das wäre ja wie ein Alptraum und daher brauche ich die schlummertaste am dringensten. Die Kamera ist sehr wichtig für mich da ich viele Fotos, vorallem auch keine gestellten Fotos, in verschiedenen Situationen machen kann und diese dann übers Internet in meinem Kontakt bereitstellen kann. Viele Fotos sind nicht interessant oder nicht richtig gemacht und deswegen werden sie nach einer gewissen Zeit gelöscht. da ich sonst bald keinen Platz mehr habe um neue Fotos machen zu können. Es gibt auch fotosdie werden nur für Private zwecke im Computer abgespeichert und kommen natürlich dann auch nicht ins Internet. Muß ja nicht jeder wissen, was ich da fotografiere. Viele Fotos werden aber auch dafüür gemacht, um Sachen im Internet besser darstellen zu können und um sie schnell und einfach anbieten zu können. Das geht wunderbar einfach mit einem Smartphone. Das Internet benötige ich natürlich um meine Fotos dann für alle bzw. meine Freunde zeigen zu können. Aber eben auch immmer auf dem laufenden zu sein, was sich denn so alles Neues und interessantes am heutigen Tage gibt. Genauso was meine Freune so posten und ob vielleicht eine Aktion stattfindet, die ich so sonst nie erfahren hätte. Da meine Freunde auch viel im Internet sind, bin ich hier immer auf dem laufenden. Gerade wenn man viel unterwegs ist und so viel Zeit verbringt nichts zu tun, zückt man sein Smartphone und geht ins Internet (natürlich nur wenn man eine Flat fürs Handy abgeschlossen hat) was ich natürlich gemacht habe. Sonst hätte ich kosten, die ich dann nicht mehr bezahlen könnte. Was dann wiederum die Auswirkung hätte, daß ich kein Smartphone hätte ich keine Fotos mehr einstellen könnte mit der Kamera und ich jeden Tag verschlafen würde, weil ich die Schlummertaste meines Handys nicht mehr benutzen könnte. Zum Glück ist das aber nicht der Fall und ich kann alles so nutzen wie ich es brauche. Die Kontakte werden so auch gepflegt.
Heike Schneider sagt
am 29. Oktober 2012 um 21:35 Uhr
Wie in Comic 3 zu sehen, sind meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone Kalender, Internet, Kindle-Lese-App, da ich finde, dass dies, neben dem Telefonieren, die wichtigsten Funktionen eines Smartphones sind.
Letztens war ich wieder froh über diese drei Funktionen. Ich musste mal wieder mit der Bahn reisen und vertrieb mir meine Zeit mit Lesen, als eine Durchsage kam, dass der Zug Verspätung hatte. „Mist“ dachte ich mir, „dann verpasst du ja deinen Anschluss, aber du musst doch pünktlich zu deinem Vorstellungsgespräch kommen, was mach ich nur?“ Panisch speicherte ich meine Lese-App ab, damit ich später weiterlesen kann und versuchte Kontakt mit der Firma aufzunehmen. Zum Glück erreichte ich die Sekretärin und konnte mit ihr, zwei Stunden später einen neuen Termin ausmachen, den ich sofort in meinen Kalender eintrug. Da dieser Kalender mit unserem PC zu Hause synchronisiert wird, weiß mein Mann somit auch Bescheid, dass es bei mir später wird. Da fiel mir ein, dass ich eigentlich, wenn ich wieder von meinem Termin zurück bin, noch schnell einkaufen gehen wollte, doch dass schaffte ich nun nicht mehr. Also hab ich schnell meinem Mann noch die Einkaufsliste übers Internet geschickt und da die Reise noch etwas andauerte, entspannte ich mich dann noch ein bisschen beim Lesen.
Patrick sagt
am 29. Oktober 2012 um 20:38 Uhr
Bild 2)
Jeder wusste, dass eine erbitterte Schlacht in Technik-Ville bevorstand. Die Luft zitterte in dem kleinen Dörfchen vor Spannung. Weckerius, der Jahrzehnte hinweg die Menschen auf aller Welt pünktlich geweckt hatte, Fotoapperatius, der immer bestechende Qualität aufgewiesen hatte, und Interneto, der dafür gesorgt hatte dass die Welt in Kontakt treten kann und Daten überall zugänglich sind, formten eine Allianz gegen übermächtigen Gegener Smartphonia. Doch was sollten diese 3 gegen ihn ausrichten können?
Er konnte genau das was jeder einzelne auch konnte und leider noch mehr. Aussichtlos schien es für Weckerius, der einst noch eine so glorreiche Schlacht gegen den Dorfhahn kämpfte. Seine Funktionen waren dem von Smartphonia weit unterlegen. Die Schlummertaste war Weckerius nicht fremd, doch den wechselnden Wecktönen musste er sich geschlagen geben. Smartphonia besiegte ihn ohne das die anderen beiden reagieren konnten. Welch eine Machtdemonstration. In die Ecke gedrängt sahen Interneto und Fotoapperatius nur eine Chance. Flucht. Ihre Technologie wäre stark genug gewesen um ihn in Schach zu halten. Aber Smartphonia besiegen? Aussichtlos. Fotoapperatius Blitz-Fähigkeit in Verbindung mit Internetos Übertragung verhalf ihnen zu Flucht.
Aber wie lange können sie noch fliehen? Smartphonias rasche Entwicklung gibt ihm die Chance auch diese beiden bald auszuschalten.
Somit ist es nur noch eine Frage der Zeit bis er diese beiden glorreichen Helden auch bald ausgeschaltet hat.
Justine Franke sagt
am 29. Oktober 2012 um 19:54 Uhr
Ich habe mich für den 2. Comic entschieden!
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind die Schlummertaste, die Kamera und das Internet.
Ich fuhr gerade im Auto zu einer Freundin, hatte aber etwas wichtiges daheim vergessen. Also nahm ich an der nächsten Ampel, die gerade rot war, mein Handy und versuchte Kontakt zu ihr aufzunehmen, um ihr zu berichten, dass ich etwas später kommen würde. Doch da! Aus den Augenwinkeln heraus sah ich etwas grünes neben mir – die Polizei! “Oh Mist!”, dachte ich! Gerade noch rechtzeitig drückte ich die Schlummertaste meines Handys und ließ es in meinen Schoß fallen. “Puh, nochmal Glück gehabt, die haben noch nix gesehen”, stellte ich mit einem verstohlenen Seitenblick auf den Wagen neben mir fest. Als die Ampel auf grün schaltete, hörte ich plötzlich noch die Stimme meiner Freundin aus dem Hörer meines Handys, hastig nahm ich es ans Ohr und berichtete ihr, warum sie so lange warten musste und dass ich später kommen würde! Auf dem Weg nach Hause kam ich an einer Unfallstelle vorbei und hielt an, um nachzusehen, ob ich helfen kann. Die Polizei war bereits vor Ort und fragte mich, ob ich zufälligerweiße eine Kamera dabeihätte, damit man den Unfall aufzeichnen konnte, denn die Polizeikamera hätte nicht mehr genug Akkuleistung. Also gab ich den Beamten mein Handy. “Na super, das hat mir gerade noch gefehlt!”, dachte ich, als der Beamte damit begann, die beiden zerbeulten Wagen sorgfältig zu fotografieren. Anschließend sollte ich meine Speicherkarte entnehmen und sie den Beamten aushändigen, ich würde sie in ein paar Tagen wieder bekommen, sobald die Bilder auf den PC´s im Präsidium gesichert seien. Damit war ich entlassen und fuhr endlich nach Hause, um das Vergessene zu holen.
Eineinhalb Stunden später traf ich endlich bei meiner Freundin ein. Sie freute sich riesig, da wir uns seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen haben. Und schon gingen wir rein, schließlich hatten wir einen Wellnessnachmittag geplant. Der Nachmittag wurde wundervoll, wir hatten uns viel zu erzählen und an Naschereien fehlte es auch nicht.
Als es auf abends zuging, bekamen wir irgendwie Hunger auf Pizza. Also nahm ich wieder mein Handy und suchte im Internet die Nummer eines guten Pizzalieferanten heraus. Schon eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür – der Pizzalieferant!! Es war ein sehr schöner Nachmittag, mit einem gelungenen Abschluss, trotz des ereignisreichen Vormittags, den ich bereits hinter mir hatte.
Grüße Justine
Silke sagt
am 29. Oktober 2012 um 19:51 Uhr
Natürlich sollte es Ausgangssituation Comic 2 heißen……
Silke sagt
am 29. Oktober 2012 um 19:49 Uhr
Ausgangssituation Comic 3
Meine Lieblingsfunktionen sind im Comic 2 vereint.
Es ist 6 Uhr morgens und mein blöder Wecker erzählt mir mal wieder lautstark dass es Zeit ist aufzustehen. Da mein Wecker und ich wieder mal gänzlich anderer Meinung sind bin ich glücklich über die Schlummerfunktion. Also noch mal kurz umgedreht. Ach was nochmal rumgedreht. Und vielleicht nochmal ? Nun aber wirklich raus aus dem Bett denn ist nur noch so wenig Zeit bis zum großen Tag und noch so unendlich viele Dinge zu erledigen. Manchmal frage ich mich wie das alles noch zu schaffen sein soll. So ein Umzug in eine ganz neue Stadt ist ganz schön anstrengend. Ich hetze mich ab die Kinder noch rechtzeitig in die Schule zu bringen. Natürlich auf die letzte Minute aber geschafft. Nur gut das mein Handy eine gute Kamera hat denn jetzt heißt es mit Handykamera bewaffnet durch die Stadt. Der Plan, so viele schöne Ecken der Stadt fotografieren wie nur möglich damit wir später ein schönes Erinnerungsalbum an die Stadt haben in der ich die letzten 36 Jahre meines Lebens verbracht habe. Schon merkwürdig wie viele Erinnerungen plötzlich in einem aufsteigen an Momente an die man schon ewig nicht mehr gedacht hatte. Als erstes unser Krankenhaus in dem ich das Licht der Welt erblickte und auch meine beiden Söhne geboren wurden. Ganz in der Nähe ragt unser alter Monte Klamott auf, wie wir ihn hier liebevoll nennen. Naja hört sich irgendwie auch schöner an wie „ Müllberg“. Ab zu unserem kleinen Tierpark wo mein Opa schon mit uns als Kinder immer Sonntags hin ging. Und wie toll es immer war, der Opa mit seiner Zigarre seinem Hut und dem Gehstock. Lange ist es her und mir wird bewusst das ich schon lange nicht mehr hier war. Man nimmt sich doch viel zu selten Zeit. Als nächstes steht unser alten Schloss auf meinem Plan. Wie oft sind wir hier schon spazieren gewesen haben uns an den Pfauen erfreut die sich dort reichlich vermehren. Da fällt mir wieder das Gesicht meines Sohnes ein, als der Pfau der Meinung war, dass das mit dem Füttern auch schneller gehen könnte und er sich das Brot einfach selbst aus der Hand genommen hat.*grins. Pures Entsetzen. Dann ab in die Innenstadt. Es ist Mittwoch und ich fange ein Bilder unserer Gemüsekirmes ein wie mein Oma den Markt immer nannte. Leider ist er im Moment im ganzen Zentrum verteilt da der Marktplatz gerade wie ein bei der Operation offenliegender Patient da liegt. Eine spezielle Fräse beraubt ihn seines Belages welcher durch einen neuen ersetzt wird damit der alte darunterliegende Luftschutzbunker geschützt wird .Der alte Brunnen im Zentrum der im Sommer auch schon mal als Ernüchterungs- und Abkühlungsgelegenheit mitten in der Nacht herhalten musste. Der alte Park der plötzlich ganz verloren wirkt nachdem man ihm aller alten Bäume beraubt hat und nur noch das schöne alte Gebäude mit ein paar kümmerlichen Sträuchern geblieben ist. All das und vieles mehr wird mit der Kamera festgehalten.
Dann schnell ab nach Hause mit dem Handy auf das Sofa und die Bilder durch geschaut. Wie gut dass ich mit meinem Handy ins Internet kann denn so kann ich mir gleich von den Bildern online Abzüge bestellen und die schönsten auf meine Facebookseite hochladen und mit meinen Persönlichen Kontakten teilen. Und das schönste ist das jeder von ihnen seine ganz eigenen Erinnerungen hat und teilen kann.
Und es ist schon echt praktisch das man dies alles mit einem Gerät machen kann und vor allem schnell und problemlos.
Patrick sagt
am 29. Oktober 2012 um 19:36 Uhr
Bild2)
Morgens weckt es laut und ungemühtlich.
Dank der Schlummertaste heut nicht pünktlich.
Den langen Schlaf schon fast bereut,
gehts in die Uni voller Freud.
Der Stoff mal wieder knochentrocken,
das WorldWideWeb weiß zu verlocken.
Youtube, Facebook, Emails checken
erwischt vom Prof. und soll ihm stecken.
Warum ich lieber surf im Web
Für seine Vorlesung gäbs noch keine App.
Lautes Lachen schallt im Raum
Ich schäme mich,man glaubt es kaum.
Beflügelt setzt der Prof. noch einen drauf
und holt sein Smartphone selbst heraus.
“Blobby Volley….du gegen mich!!”
ich sage höfflich “besser nicht”
Instant Buttons, Chicken Buzzer
Werde fast Professoren Hasser
und siege schnell fünfzehn zu drei,
so haben wir heute früher frei.
Doch zum Abschluss noch ein Siegerpic
lächeln, Daumen hoch, machts *klick*
Bedröppelt zieht der gute Mann nun ab,
höhnisch ruf ich :”Wir bleiben in Kontakt”
Ob Kamera,Internet oder Schlummertasten
bedarf es keinen Kummerkasten.
Wie es sie gibt sind sie perfekt.
Doch was die Zukunft noch ausheckt
Steht leider nur in den Sternen
freudig werden wir es kennen lernen.
Christina sagt
am 29. Oktober 2012 um 19:00 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Schlummertaste, Kamera & Internet. Wie jede Woche startet auch für mich die Arbeitswoche.. und nur mit meiner Schlummertaste ist sie zu überwältigen. Mein Wecker bleibt mir einfach immer treu; 6:30Uhr, 7:00Uhr und 7:30uhr damit ich auch ja das Gefühl habe doch ewig geschlafen habe. Das heißt dann für mich duschen und frühstücken, ein check in meine Kontakte und schnell noch ein paar Freunden zu Simsen. Meine Kamera ist mein bester Begleiter und ich knipse alles was ich vor die Linse bekomme. Um es später auf Facebook zu posten oder auf meiner PicsartApp individuell zu verändern und hochzuladen auch dort check ich nochmals meine Kontakte um zu sehen wem meine Bilder so gut gefallen denn Fotos sind einfach meine Hobbys! Ohne mein Internet wäre ich völlig aufgeschmiessen und könnte meine Fotos nicht mal auf Facebook Hochladen und mit Freunde in Kontakt bleiben! Ohne mein Internet wäre es einfach nicht möglich und deshalb liebe ich meine Internetfunktion. Denn ohne sie wäre ich praktisch nicht da und würde so einiges nicht mit bekommen!
Chris sagt
am 29. Oktober 2012 um 18:55 Uhr
Facebook, Twitter, E-Mails, Fotos und immer öfter Geocaching. Das geht super mit meinem SII und c:geo.
Chris sagt
am 29. Oktober 2012 um 18:52 Uhr
Facebook, Twitter, E-Mails, Fotos und immer öfter Geocaching. Das geht super mit meinem DUO und c:geo.
Sven sagt
am 29. Oktober 2012 um 18:44 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen sind Telefonieren, SMS und das Web.
Anita Nestler sagt
am 29. Oktober 2012 um 18:21 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Musikplayer, Kamera, Ausschaltknopf für das Internet.
Tja, jetzt wollt ihr bestimmt wissen wieso, denn ich hab eine ganz skurrile Geschichte erlebt, bei denen diese drei Funktionen doch tatsächlich der Grund dafür waren, dass ich meine große Liebe kennengelenrt habe. Alles begann so…
RRRRIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNG!!!! RRRRIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNG!!!! Och nö, schon wieder aus den Federn.
Ach verdammte Achst! Wann werde ich es endlich mal schaffen diesen gottverdammten, hässlichen Wecker in die Tonne zu hauen. Schon so oft wollte ich mich von meinem Smartphone wecken lassen und habe auch die Weckfunktion immer aktiv. Blos leider ertönt mein “GutenmorgenSong” von David Guetta mit Titanium wecken lassen.
Brigitta sagt
am 29. Oktober 2012 um 18:19 Uhr
Meine Lieblingsfunktion ist eindeutig die 2.
Schlummertaste und Kamerafunktion uiuiui, die haben mir schon die besten Bilder beschert.
Besonders wenn mein Lieblingskollege wieder einmal eingeschlafen ist, was ihm in der Pause zu gerne passiert.
Mit der Schlummerfunktion ist er ruckzuck in aufrechter Haltung und sein Gesichtsausdruck kommt auf dem schnell geschossenen Fot einfach göttlich.
Da hängt schon eine ganz Sammlung an meiner Pinnwand ( was den Kollegen aber nicht so wirklich freut). Seine Lieblingsfunktion an meinem Smartphone ist übrigens der Mp3 Player … wenn er nämlich Musik mit meinem Phone hört kann er schlafen ohne das ihn knipsen kann. Die Lieblingsfunktion an meinem Smartphone aller anderen Kollegen ist die “zu Hause vergessen-Funktion”, die ist hier zwar nicht aufgemalt, aber alle Kollegen freuen sich, wenn mein Phone zu Hause liegt, denn dann können auch die anderen in einen friedlichen Schlummer fallen
Maya sagt
am 29. Oktober 2012 um 17:38 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen am Smartphone sind die Schlummertaste, die Kamera und das Internet. Ich hab nachts einfach keine Lust, dass mich ein Kontakt weckt. Die Nacht sollte doch ungestört sein, sonst ist man am nächsten Morgen nicht ausgeschlafen, um mit der Kamera neue tolle Bilder für facebook zu machen und über das Internet direkt dort hochzuladen, so dass alle an meinem Leben teilhaben können. Und für die, die nicht bei facebook sind, kann ich die Fotos per MMS weiterleiten oder bei eMail. So sind immer alle auf dem Laufenden.
BASE_Nevin sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:51 Uhr
Hi Franz, ist natürlich auch ok:-) LG, Nevin
Michael sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:50 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Musicplayer, Kamera & Ausschaltknopf fürs Internet.
Der Musicplayer hat bei mir schon lange meinen mp3-Player abgelöst, auch wenn ich diesem immer noch hinterher trauere, da es einfacher ist mittels Tasten zum nächsten Lied zu springen als dies über das Anschalten des Touchscreens zu tun. Doch der Vorteil, nur ein Gerät mit sich herumschleppen zu müssen, überwiegt eindeutig.
Die Kamera in meinem ersten Nokia-Handy war eigentlich nicht mehr als eine Spielerei, doch bei den heutigen Smartphones mit wirklich guten Kameras kommt man doch als in Versuchung, die Digicam auf kurzen Ausflügen zuhause zu lassen und Schnappschüsse einfach mittels Handy aufzunehmen. Gerade auch mit den genialen neuen Funktionen, die z.B. einen Kontakt mittel Gesichtserkennung dem jeweiligen Foto zuordnen, siegt hier die Bequemlichkeit und verleitet dazu, das Smartphone immer öfter in der Hand zu halten.
Doch so schön die neue Smartphone-Welt ist und so bequem es ist seine E-Mails von Unterwegs aus abzurufen, so schön ist es doch auch, abends das Smartphone bewusst seiner vielen Funktionen zu berauben, das Internet auszustellen und einfach die Ruhe und die Zeit, die einem diese Nicht-Ständig-Erreichbarkeit gewährt, mit der Partnerin zu genießen.
Schöne neue Smartphone-Welt also, bei der man sich aber auch bewusst dafür entscheiden muss den Ausschaltknopf fürs Internet sowie für viele andere Funktionen zu betätigen!
Diana sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:48 Uhr
Eindeutig fiel die Wahl auf Comic 3 – warum? Weil er bildet!
Des Öfteren gerät man in Situationen, die ein wenig mehr an Wissen benötigen, als man evtl. hat. Und ganz ehrlich, ist es nicht schön, mit Wissen zu punkten, während andere noch nach Lösungen suchen?
Mit meiner mobilen Internetflat kann ich überall, zu jeder Zeit und überhaupt all das nachschlagen, was ich gerade brauche.
Als Frau ist man ja bekanntlich kaum in der Lage, eine Straßenkarte zu lesen. Jaja, ihr Männer, wir wissen es. Wie ihr Euch immer freut, wenn wir Euch nach dem Weg fragen müssen, oder versuchen, ihn selbst zu finden.
Ich bin ja auch so eine … aber diese Zeiten sind definitiv vorbei. Die Frau wird Euch nicht mehr fragen … neiiiiiiin, wir schaffen das jetzt allein, jawohl!
Erst vor wenigen Tagen war ich allein zu Fuß in der Großstadt unterwegs. Kleine Ecken, viele Gassen und zack, schon hat man sich verlaufen. Nicht lang dauerte es, dass mich ein netter junger Herr fragte, ob er mir weiterhelfen könne. Dankend lehnte ich ab, verwies auf meine tolle Internetmaschine, die das dank Maps ja auch kann und ließ mich mit Hilfe derer wieder aus dem Schlamassel leiten. WIN !
Aber auch mit dem Auto kann das passieren, vor allem dann, wenn das Navi fehlt. Und irgendwann seid auch ihr Männer mit dem Latein am Ende. Zeit für uns Frauen, auch hier wieder zu punkten – Routenplaner an, Adressen rein und schon geht’s weiter. Punkt für uns!
Da man anhand vieler nützlichen Apps sogar den eigenen Standort mitteilen kann, ist es sogar möglich, den ein oder anderen Kontakt aus dem Sozialen Netzwerk zu treffen. So Just for Fun eben. Und das ist ebenfalls sehr nützlich, wenn man beim Shoppen in der City seinen Mann aus den Augen verliert. Ein Klick auf den Standort und schon weiß er, wo seine Liebste steckt. Und ihr wisst ja, dass wir überall sein können, wo es schöne Sachen zu kaufen gibt – nur wird das Finden jetzt viiiiiiiel einfacher für Euch *g – danke Internet!
Ich mein, ich mag Euch Männer ja, ihr seid klug, ihr seid witzig und vor allem stark – stark im Vergessen allerdings. Beispiele?
Kein Problem. Geburtstage, Hochzeitstage, Termine … ihr habt da aber auch Probleme, Euch das alles zu merken, oder?
Ich erlebe das immer und immer wieder.
“Ich weiss das Du Geburtstag hast. Sorry, ich hab ihn nicht vergessen, ich hab nur den Kopf so voll.”
Jaaaaa neeee, is klar!
“Schatz, ich hab den Hochzeitstag nicht vergessen, ich konnte mich nur nicht entscheiden, welches Geschenk es sein sollte. Kauf Dir doch selbst was Hübsches. Lieb Dich”
Brrrrrrr …..
Sobald die Frage nach irgendeinem Datum von Euch an uns gerichtet wird, bekommt ihr immer große Augen, weil wir alles, aber auch alles wissen. Sicherlich fragt ihr Euch, wie wir das alles in unserem ach so kleinen Köpfchen drin behalten können.
Ganz einfach, weil wir es eben können. Aber auch wir sind nicht allmächtig und greifen da gern auf kleine Hilfsmittel zurück. Bevor hier wieder in die falsche Richtung gedacht wird, nein, ich rede vom Kalender.
Tolles Teil, nicht wahr? Und dann sogar praktischerweise im Handy schon “eingebaut”. Guckt mal nach, ihr habt den auch im Handy drin. Der rettet Euch beim kommenden Jahrestag mit Sicherheit die Haut.
Und wir Frauen zeigen Euch dann mit besonders viel Liebe, wie sehr wir uns darüber freuen, dass ihr den Hochzeitstag nicht vergessen habt.
Wir wissen zwar, dass der Kalender es war, der Euch erinnert hat, aber wir können eben sehr überzeugend sein *smile*
Gestern saß ich wieder bei einem guten Film und einem Glas Wein auf meinem Sofa, als das Handy klingelte. Mein geliebter Mann klagte über die Langeweile, die ihn beherrschte. Er ist LKW Fahrer und musste das Wochenende draußen auf dem Rasthof verbringen.
Er meinte, er hätte mal wieder Lust auf ein gutes Buch. Aber er habe doch schon alle, die er dabei hatte, durch gewälzt. Und der Shop im besagten Rasthof hatte nichts in den Regalen, das ihn auch nur annähernd interessierte.
Ich wies ihn vorsichtig darauf hin, dass er auch übers Handy Bücher kaufen und gleich lesen kann. Es gab ein Schnaufen im Hörer – das macht er immer, wenn ich mit solchen Dingen anfange – und ein leises “Dann mach mal den Erklärbär, Schatz”
Ich verwies ihn auf die KindleApp und erklärte ihm in kurzen und verständlichen Schritten, wie er zu den E-Books kommt. Dort angelangt, erkannte er, dass die Suche etwas länger dauern würde, das Passende zu finden und wollte das Gespräch alsbald beenden.
Ich hörte erst viele Stunden später wieder von ihm und das er ja Unmengen von Lesestoff entdeckt habe. Hätte er das früher gewusst, hätte er seine Bücher ja zuhause lassen können.
Ja Schatz, hättest Du *smile*
Nein, ich hege keinen Groll gegen Euch, liebe Männer. Ihr seid so faszinierende Geschöpfe und gebt uns immer wieder einen Anlass, der uns ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann. Egal in welcher Hinsicht.
Also nehmt mir das Geschriebene nicht allzu übel, ich meine es wirklich nicht böse
Nathalie Behnisch sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:47 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind wie in Comic 2 die Schlummertaste, die Kamera und das Internet, weil ich sonst den Kontakt zu meinen Liebsten verlieren würde. Aus beruflichen Gründen musste ich 2008 ca. 500km von Familie und Freunden entfernt in den Süden Deutschlands ziehen. Seitdem ich mein Smartphone habe, sind wir jedoch viel mehr in Kontakt. Da werden hier und da unterwegs mit der Kamera ein paar Fotos gemacht und schnell verschickt oder gepostet. Denn das Smartphone ist immer dabei und so kann man zu jederzeit an jedem Ort die schönen und trauigen Momente festhalten und mit seinen Liebsten in der Ferne teilen.
Beim Einkaufen würde ich ohne Internet den Durchblick verlieren. Da werden dann mal schnell Preise verglichen oder auch Rezepte nachgeschlagen, damit man auch ja die richtigen Zutaten nicht vergisst.
Die Schlummertaste hingegen ist überlebenswichtig. Ich bin so ein Morgenmuffel….. Ohne meine Schlummertaste wäre ich ein richtiger Morgenschreck für meine Mitmenschen.
Stefan sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:44 Uhr
Ich habe mein Handy nun seit einem halbem Jahr und in diesem halben Jahr haben sich meine drei Lieblingsfunktionen klar herauskristallisiert. Da wäre zum einen der Musikplayer. Er hat mir schon sehr oft in verschiedenen Situationen das Leben erleichtert. Da wären zum Beispiel Warteschlangen in Supermärkten. Wenn die Omi vor mir nicht das nötige Kleingeld findet um ihre Eier und Kartoffeln zu bezahlen. Ein anderes Beispiel ist einfach relaxed auf dem Bett liegen und dabei Musik hören. Einfach das Geschehene des Tages Revue passieren lassen. Ich höre gerne Rock. Durch den Equalizer in meinem Handy kann ich meine Musik auch auf meine Lieblings-Toneinstellungen einstellen.
Meine nächste Lieblingsfunktion in meinem Handy ist auf jeden Fall die Kamera. Nicht immer trägt man eine Kamera bei sich und bereut dies aus tiefsten Herzen. Ich kann mich an Geschichten zurück erinnern da hätte ich gerne Bibi Blocksberg als Freundin, die auf ihrem Besen vorbei geflogen wäre, um mir eine Kamera zu schenken. Viele Tage hätte ich damit speichern können. Aber nun habe ich mein Handy und bin super froh darüber. Wenn ich jetzt so durch meine Galerien gucke, finde ich zum Beispiel Bilder von der Party als mein Bruder meiner zukünftigen Schwägerin den Heiratsantrag gemacht hat. Wurde auch Zeit, wenn ich mir bedenke, dass sie schon seit 14 Jahren zusammen sind und zwei wunderschöne Töchter auf die Welt gebracht haben. Wo ich schön darüber so nachdenke, kann ich mir auch meine Nichten mal angucken. Die habe ich schließlich auch fotografiert mit meinem Handy. Da sind richtig lustige Bilder zustande gekommen. Da wäre ein Bild, wo meine zwei Nichten zusammen sich in ihrem Zimmer eine Höhle gebaut haben. Die haben Ihre Matratzen, Decken, Kissen und natürlich Mamas und Papas Decken und Kissen genommen. Wenn ich mir die Bilder im nachhinein angucke, kann ich mir vorstellen, dass die beiden Ingenieure werden könnten. Ein Grinsen macht sich auf meinem Gesicht breit. Jetzt schaue ich schon so lange die Bilder auf meinem Handy an, dass ich fast vergessen habe, meine Freundin anzurufen. Schnell gehe ich auf meine Kontaktliste und rufe meine Freundin an. Da fällt mir auf, dass ich mal das Bild aktualisieren könnte. Es wird also wieder Zeit die Kamera zu nutzen. Ich habe übrigens jedem Kontakt in meiner Liste ein Bild zugeordnet. So gut finde ich die Kamera mit ihren 8 Megapixeln.
Und zu guter Letzt aber sicherlich nicht die letzte Lieblingsfunktion auf meinem Handy ist der Ausschaltknopf für das Internet. Ich habe so viele Programme, sogenannte App’s, auf meinem Handy gedownloadet, dass dort viele dabei sind, die eine Internetverbindung brauchen um interagieren zu können. Die würden mir die Internetflatrate sehr schnell leer machen. Und wenn meine Internetflatrate leer wäre, könnte ich zwar noch ins Internet, aber nur mit einer gedrosselten Leitung und da macht das Surfen im Internet keinen Spaß mehr. Viel zu lange müsste ich darauf warten, biss das Handy Facebook und Co. Lädt. Ausserdem, wenn man das Internet die ganze Zeit an lässt, leidet auch das aufgeladene Akku darunter. Es würde wahrscheinlich keien halben Tag aushalten, da müsste ich es wieder neu laden.
Das sind meine drei Lieblingsfunktionen meines Handy’s. Obwohl… Mit den Funktionen und den vielen anderen Funktionen, die diese Handies können, so sollte ich anfangen auch mein Handy als Smartphone zu bezeichnen.
Georgios sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:37 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Musicplayer, Kamera und Ausschaltknopf fürs Internet, da ich sont in meinem Alltag stark eingeschränkt wäre. Den Musicplayer brauche ich für jegliche Situationen im Alltag. Oft bin ich mit dem Firmenwagen unterwegs und dieser besitzt nur Radio und einen Kassettenspieler, daher nutze ich ihn da sehr oft. Beim Training brauche ich Musik die mich etwas aufpowert damit ich dort auch Vollgas gebe und somit mein Trainingsziel in paar Monaten erreichen will. Unterwegs nutze ich ihn um mich bei einer Tour durch die Stadt, einkaufen oder sonstige Erledigungen zu Fuß mit guter Laune meister.
weil meinen Freunden die nicht gefallen. Den Ausschaltknopf fürs Internet benötige ich um die vielen Nachrichten per whatsapp, facebook messenger und Msn zu unterdrücken. Ich bin Single und habe daher viele Frauen in meinen Listen. Die schreiben auch ständig. zu manchen Zeiten kann das recht amysant sein aber zu manchen Zeiten auch sehr nervend.
Die Kamera benötige ich für spontane Bilder mit Freunden auf Partys oder Touren, da uns meistens langweilig ist, wobei die meisten wieder gelöscht werden
Fuli sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:34 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinen Smartphone sind der Kalender, das Internet, und der Kindle-Lese-App.
Was wäre die Welt nur ohne mein Smartphone. Ich mag es mir kaum vorstellen. Da ich Studentin bin ist mein Smartphone super wichtig für mich und mein ständiger Begleiter. Es fängt schon morgens an. Es dient mir als mein zweiter Wecker. Natürlich auch als Telefon und zum SMS schreiben. Aber meine Lieblingsfunktionen am Smartphone sind erstens der Kalender, er erinnert mich an alles. An Geburtstage, an wichtige Sachen die ich am nächsten Tag erledigen muss, an meine Wochenendplanung oder an Prüfungen und sonstiges. Da es klingelt kann man einfach nichts verpassen wie zum Beispiel in einen Kalender wo man jeden Tag reinschauen muss. Eine weitere Lieblingsfunktion an meinem Handy ist das Internet. Da was für die Uni schauen, hier den neuesten Club schon mal für das Wochenende auschecken. Aber am aller wichtigsten ist das man den Kontakt zu Freunden halten kann. Über Soziale Netzwerke wie Facebook und Co. . Egal wo, ob im Hörsaal, an der Bushaltestelle oder im Café. Hat man die Internetfunktion auf dem Smartphone ist man immer erreichbar und kann mit seinen Freunden im Kontakt bleiben. Aber eine Funktion mag ich ganz besonders. Die Kindle-Lese-App. Da ich eine totale Leseratte bin, ist diese Funktion total praktisch für mich. Keine schweren Bücher noch zusätzlich mit herum schleppen. Immer und überall Bücher runterladen können ohne erst eine Bücherei aufsuchen zu müssen. Wie man sieht, viele nützliche Sachen was mein gutes Smartphone kann. Abends wenn ich dann ins Bett gehe liegt mein Smartphone auf dem Tisch, denn es muss sich irgendwann auch mal erholen.
Li Ane sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:31 Uhr
Ausgangscomic 1
Li Ane sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:30 Uhr
Ausgangscomic 1
Li Ane sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:26 Uhr
Meine Drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind…….
man is ja so gut wie nie erreichbar *lach* und woran liegt das wohl? Nicht am Dauertelefonieren *was aber auch ganz typisch wäre lach*, sondern daran, das man sein Hany mal eben in der Tasche hat und nebenbei mal wieder auf Stumm geschaltet ist *lach* und Frau mal wieder vergessen hat auf Ton umzustellen *grins* Also Nummer zwei auf meiner Liste ist die Stummschaltung *grins* aber gut, manchmal muss man(n) nicht immer wissen was man grade tut *verschmitzt lächeln* und hören sowieso nicht *lach*.
und mich entlich aus seiner KONTAKT Liste für Songs mit Freuden streichen *grins*
Gute Frage *grübelgrübel*, wüßte ich auch gerne, nur all zu gerne *lach*
Ich bin warscheinlich einer der wenigen die sowas noch nicht ihr Eigentum nennen können *Kopfkratzend*. Aber ich kann sagen, ohne Handy *geht ja mal gar nicht* verlass ich auf keinen Fall das Haus, weil es könnte ja etwas wichtiges passieren *nur leider immer den Anderen lach* Aber trotzdem trag ich mein 2005er N…a Modell brav in meiner Tasche *in der ich mein Handy immer dann wenn es läutet grad wieder mal nicht finde *typisch Frauentasche lach* und wenn ichs dann entlich in der Hand halte, is auch wieder mal zu Ende, aber gut das es ja die Rückruftast für verpasste Anrufe gibt *grins* bei mir daher ständig im Einsatz und daher Numero uno auf meiner Liste meiner Lieblingsfunktionen *ich mal wieder lach*. Eine weitere Lieblingsfunktion bei mir is ja auch ganz typisch Frau *ganz frech grins*
Wenn Frau nach Dauertelefonat *mal wieder Probleme ins Ohr reingestopft bekommen hat von der besten Freundin* entlich ungestört ist, zieh ich meine Kopfhörer raus und zieh mir den Musikplayer rein um all den Dreck des Dauertelefonats reinwaschen zu lassen *entlich wieder freie Ohren lach* . Den Müll kann doch echt keiner brauchen *lach* Nummer 3 der Top Liste ist der Musik-Player *freu* Der macht einen das Leben einfach lebenswert und ein frisches Tänzchen vom Spiegel ersetzt ja schon mal jedes Fitness-Studio *grins* und noch dazu das Geld fürs Fitness-Studio, das ich dann irgendwann mal für ein eigenes Smartphone investieren kann *freu*, wo ich in Zukunft über eine App meine Neuen Songs raufladen kann und mir nicht mehr die Mühe machen muss meinen Bruder zu nerven * ich kann mehr als nur nerven lach*, der mir mal wieder neue Musik auf mein Handy macht *lach* Ich glaub mein Bruder würd ein Kreuzzeichen machen *GNADE für Ihn* lach
Anja sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:22 Uhr
Comic 2
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf den Smartphone sind die Schlummertaste, die Kamera und natürlich das Internet. Wie wohl jeder andere Smartphonenutzer benutze ich keinen schnöden Wecker mehr, sondern lasse mich mit einen selbst ausgewählten Lied wecken, wobei man NIEMALS sein derzeitiges Lieblingslied nehmen sollte – Wenn man aus den schönsten Träumen geweckt wird, dann denkt man meistens nicht:”OH was für ein schönes Lied”, sondern eher:”Ich will noch pennen” Naja und dafür gibt’s ja zum Glück die Schlummertaste, die mir jeden morgen nochmal 9 Minuten Zeit zum Rumlümmeln im Bett schenkt. Wenn ich dann aber wirklich aufstehen muss, dann bin ich meistens trotzdem noch so verpennt, dass ich nicht nur den Wecker ausmache, sondern auch direkt meine Kontakte im Adressbuch öffne – Ab und zu rufe ich so auch gleich mal jemanden morgens halb 6 an, aber das ist okay. Die Menschen wissen, dass ich früh aufstehe. Nur einmal war eine Freundin nicht so angetan und löschte mich aus ihren Kontakten, aber: Wir hatten noch immer Kontakt, weil ich die tolle Internetfunktion von meinen Smartphone benutzte und ihr lustige oder spannende Dinge aus meinen Alltag per Mail schrieb. Letzten Sommer bekam sie deswegen folgende Mail:”Du ich sitze grad auf’n Markt und hier sitzen zwei Frauen neben mir (Die eine ungefähr so alt wie wir und die andere Mitte 40) und die unterhalten sich über’s Stricken O.ö Die eine hat jetzt schon Aufträge bekommen für das Stricken von…gleich kommt’s…für das Stricken von Peniswärmern für Elefanten! Ja so etwas gibt’s und die Frau meinte, dass das echt lange dauert – je nach Größe des “besten Stücks” bis zu 2 Wochen. Naja ich frage mich jetzt eher, wie man die Teile den Tieren anzieht, aber das ist ja eh nicht unser Problem: Wir haben keine Penisse und bis auf unser Auftreten im Porzellanladen ähneln wir auch keinen Elefanten.” Ihre Antwort war wie erwartet bitterböse:”Frag mal, ob die auch für meinen Ex einen Peniswärmer stricken kann – Der muss auch nicht so groß sein: 5cm reichen” Gut, dass ich ihren Ex-Freund nie kennen gelernt habe, da ich wohl nur an diese eine Tatsache hätten denken können. Nachdem die beiden Frauen fertig mit ihren anregenden Gespräch über das Stricken waren, schossen sie noch Fotos von Tauben, aber nicht mit einen Smartphone, sondern noch total “old school” mit einer Kamera, die sogar noch mit einen richtigen Film bestückt war. So eine hatte ich schon lange nicht mehr gesehen und sie erinnerte mich an die “alte Zeit”, als man schöne Momente nicht einfach so festhalten konnte, weil man genau zu solchen Zeiten seine Kamera zu Hause vergessen hatte. So etwas kann heute ja nicht mehr passieren: Die Smartphonekameras sind wirklich weit entwickelt, wobei mein Vater – trotz Smartphone – immer seine riesige Profi-Cam mit hat. Naja früher wurde alles kleiner und jetzt werden auch die Smartphones (früher sagte man einfach Handy) wieder größer. Aber auf die Größe, kommt es ja eh nicht an – Zumindest nicht bei Handys und Kameras und wohl auch nicht bei Elefanten…
Ende…und ja das ist eine wahre Geschichte!
Franz Schneider sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:21 Uhr
@ Nevin – kleine Frage – ist es auch ok Wenn das Wort Kontakt in eine Wort drinne ist – wie zB Kontakte oder muss es Haargenau “Kontakt” heißen ?
Lieben Dank für die Hilfe
Diana Schmidt sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:06 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Schlummertaste, Kamera, Internet, weil diese das Wochenende unvergesslich machen…
Es ist Freitag und das Wochenende steht bevor. Die große Feier ist natürlich geplant, aber erstmal muss ich noch den letzten Schultag überleben.
Der Unterricht ist wieder elend langweilig und ich schieße mit der Kamera von meinem Smartphone heimlich Bilder von meinem schlafenden, sabbernden Banknachbarn, die ich natürlich gleich bei Facebook, dank Internetverbindung, gepostet werden. Den Rest des Schultages verbringe ich mit dem Versuch wach zu bleiben und im Netz auf meinem Smartphone zu surfen.
Am Nachmittag wird das Outfit für die Feier perfektioniert und ich treffe die letzten Vorbereitungen.
Es ist Samstag und ich habe natürlich noch Zeit etwas zu schlafen, also drücke ich die Schlummertaste, dreh mich nochmal rum und träume noch weiter von meinem Schwarm, der heute Abend auch kommen wird.
Nun wird es auch nach dem Kaffeetrinken am Nachmittag langsam Zeit mich fertig zu machen. Ich hole mir aus dem Netz, auf meinem Smartphone, noch letzte Stylingtipps und schmeiß mich in mein Outfit. Das Styling sieht so gut aus, dass ich erstmal ein Foto mit meinem Smartphone mache, was ich dann gleich als Profilbild hoch lade.
Auf der Party angekommen, geht es natürlich gleich richtig los. Gute Getränke, super Musik und was mit das wichtigste ist, mein Schwarm ist auch da. Mit ihm nehme ich natürlich gleich Kontakt auf und spreche ihn an. Wir unterhalten uns den ganzen Abend über gut und haben viel Spaß auf der Party.
Ich mache jede Menge Bilder und lade sie im Netz hoch, sodass auch später andere, die da waren oder auch nicht, was davon sehen können.
In der späten Nacht ist die Party zu Ende und ich geh nach Hause.
Am Morgen fühl ich mich wie gerädert und drück ein paar Mal auf die Schlummertaste, damit ich noch weiter schlafen kann.
Es waren wohl ein oder zwei Drinks zu viel gestern und mir brummt der Kopf. Also schaue ich gleich mit meinem Smartphone im Internet nach, ob ich nützliche Tipps dagegen finden kann. Gleichzeitig schaue ich mir die Bilder an, die ich gestern gemacht habe und freue mich, dass viele schöne Fotos mit meinem, nun neuen Freund dabei sind. Dieses Wochenende bleibt unvergesslich.
Steffie S. sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:04 Uhr
Die Geschichte der drei Lieblingsfunktionen des Smartphones.
Es waren einmal die drei Lieblingsfunktionen des Smartphones der kleinen Trude.
Trude ist einen kleine Junge Frau, die jeden Morgen von ihrem Wecker geweckt wird.
Eines Tages wollte sie früh einfach nicht aufstehen. Der Wecker klingelte und dasmit begann das Drama des Weckers.
Am ersten Tag wurde nur die Schlummertaste des Weckers betätigt.
Am zweiten wurde die Schlummertaste mit sehr starker schlechter Laune betätigt.
Am dritten Tag wurde der Wecker genommen und flog gegen die Schlafzimmer Wand, jedoch klingelte der weiter. Trude nahm diesen blöden klingelnden Wecker und wollte ihn still legen. Aber da kam der jungen Frau die kreative Idee. Sie nahm ihr Mobiltelefon, drückte ein, zwei, drei Tasten. Sie suchte ihre Lieblingsfunktion ihres Smartphones heraus und schoss das beste Foto mit der Handykamera was sie jemals geschossen hat.
Trude war so stolz auf sich, dass sie in ihren Telefonbuch ale Kontakte herbei nahm und allen dieses Foto schickt.
Ihr kam dann noch eine Idee. Trude überlegte: “Wie werde ich morgen nur wach, ohne Wecker????” Im Internet, welche ihre weitere Lieblingsfunktion war, gsuchte sie nach einen neuen Wecker.
Ihr beste Freundin brachte sie auf die Idee das man doch gar keinen Wecker mehr braucht.
Trude wunderte sich.
Ihre freundin erklärte ihr das sie doch auch einen Wecker hat in ihrem Handy.
Trude freute sich darüber und verwendete ihr Handy nun auch als Wecker, denn da ist auch wieder ihre Lieblingsfunktion dabei.
Ella die beste Freundin von Trude fragte nach 3 Wochen nach, welche Lieblingsfunktionen Trude an ihrem Handy entdeckt hat.
Trude erzählte ihr von ihren wichtigsten 4
1. Schlummerfunktion
2. Kamera
3. Internet
4. Kontakt
Alle 4 Funktionen sind ecvht eine suuuuuuper Sache. Ihren Facebook KONTAKTEN sendete sie ein neues Foto mit ihrem Handy.
Alle fragten sie, ob sie den nun auch ihr Handy so durch die Gegend wirft, wie ihren armen kleinen Wecker.
Trude lachte und erklärte, dass ihr Handy viel zu wichtig wäre.
Still und heimlich hat Trude ihren kleinen Wecker zu einem Mann gebracht, der ihn wieder reparierte, denn diese Wecker war ein Geschenk von ihrer Mama.
Auch wenn der Wecker nervt aber er ist von Mama.
Aber: SMARTPHONE WIRD NICHT GESCHMISSEN UND HAT WICHTIGE FUNKTIONEN.
Jasmin sagt
am 29. Oktober 2012 um 16:03 Uhr
Meine 3 lieblings Funktionen sind:
- Kalender
- Kindel – Lese- App
- Internet
Im Kalender sehe ich, das mein Urlaub zu Ende ist, und lade mir noch aus dem Internet für den ersten Arbeitstag mit der Kindel- Lese- App neue Bücher runter, damit ich im Zug was spannendes zu lesen habe und nehme dafür KONTAKT zu der Freundin von meinem Cousen auf, weil Sie immer sehr gute Bücher empfehlen kann.
Somit kann der neue arbeitstag bestens beginnen und die Zugfahrt wird nicht langweilig
BASE_Nevin sagt
am 29. Oktober 2012 um 15:55 Uhr
Hi Steffie S., einfach hier posten. Dann ist es richtig. LG, Nevin
Nicola Thomas sagt
am 29. Oktober 2012 um 15:53 Uhr
Meine drei Lieblingsfunktionen am Smartphone sind die Schlummertaste, die Kamera und das Internet
Ich ging um 22 Uhr schlafen und stellte mein Handy mit der Schlummertaste auf schlummern, damit mich keiner meiner Kontakte stören konnte. Am nächsten Morgen traf ich mich mit meiner besten Freundin Emilia und da sahen wir, wie drei Enten den Ententanz tanzten. Emilia schaute mich an und sagte: “Ich wünschte ich hätte eine Kamera!” Ich schaute sie an und sagte: “Hey, mein Samsung Galaxy S III hat eine 8 MP Kamera, damit kann ich ein super auflösendes Video aufnehmen!”. Sprachs hatte ich das Video aufgenommen und stellte es für Emilia ins Internet auf Facebook.
Das war meine Geschichte
Philipp Schmidt sagt
am 29. Oktober 2012 um 15:50 Uhr
Hey alle zusammen, meine Lieblingsfunktionen an einem Smartphone sind auf jeden Fall der Mediaplayer, der Wecker und der der Knopf um das Internet auszumachen.
Den Mediaplayer nutze ich eigentlich Rund um die Uhr da ich Musik liebe und ich könnte ohne Musik nicht leben!!!
Den Wecker brauch ich natürlich jeden Morgen um nicht zu verschlafen und danach pünktlich auf Arbeit zu kommen!!!
Den Schalter zum Ausschalten ist mir sehr wichtig da ich sonst Nachts nicht schlafen könnte da ich so viel Nachrichten über Facebook oder Twitter bekommen würde das ich nicht schlafen könnte!
Natürlich halte ich auch viel Kontakt mit Freunden über das Internet deswegen habe ich es ja knapp 20Stunden am Tag an!
Leider bräuchte ich ein neues Telefon da eine Funktion meines Handys nicht mehr geht und auch eine Taste an meinem Handy kapuutt ist aber BASE will das Handy nicht zurück nehmen oder auch nicht reparieren:-(
Mein Lieblingscomic oder der Comic für deb ich mich entschieden hab war Nummer 1
Hoffe klappt mit Gewinn wenn nicht auch nicht so schlimm
Ich hoffe die Anbieter lassen sich noch mehr einfallen um die Handys.oder auch Verträge bessee zu machen u man mehr nutzen kann!
Ich selber hänge jede Minute an meinem Handy um nichts zu verpassen aber leider hasse.ich auch wenn man im Internet auf eine Seite geht und man hat erstmal ne.riesen grosse Werbung davor!
Ich wünsche auch den anderen Teilnehmern viel Glück!
Franz Schneider sagt
am 29. Oktober 2012 um 15:48 Uhr
Comic 1 Meine drei Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Musicplayer, Kamera Ausschaltknopf fürs Internet.
Meine lieben Kontakte die ihr euch in der Liste meines Handys befindet, betätigt nun nicht den besagten Ausschaltknopf für das Internet, denn lasset euch sagen ein Licht ist uns erschienen.
Es war am letzten Abend vor dem von den Mayas besagten Ende der Welt.
Wir schrieben den 20sten Dezember des Jahres 2012 und Menschenmassen feierten, angeheizt durch die vielen Berichte in den Medien, ein rauschendes Abschiedsfest.
Wie auch sonst sollte das kommende Ende der Welt erwartet werden, verängstigt in den Häusern sitzend und auf die Erfüllung der Prophezeiung warten? NEIN – die Welt sollte tosend und feiernd ihr Ende finden.
Ich hatte hunderte von Fotos der kunterbunten Party gemacht, und Leute welche sich ihr halbes Leben angefeindet hatten lagen sich singend und feiernd in den Armen – Religionen, verschiedene Rassen, Alt und Jung fanden durch die Kamera in meinem Handy ihren Platz in der Unendlichkeit.
Und da, als es 24 Uhr schlug und der Tag des Untergangs hereinbrechen sollte, da geschah es – das Mischpult des DJ´s brannte durch und verabschiedete sich mit Feuer und Rauch.
Sollte so die Feier denn Enden? NEIN – ich nahm das Smartphone, schloss es an die Verstärker an und mit dem Musicplayer ging die Fete weiter und weiter und weiter…
Und heute – einen Tag nach dem angeblichen Ende der Welt, das natürlich nicht gekommen ist, läuft auf der Welt wieder alles wie gewohnt, alte Feinde sind wieder alte Feinde, Religionen sind untereinander zerstritten und und und – Doch meine lieben Freunde – schaut euch die Bilder meiner Kamera an, wie ihr alle glücklich und Froh miteinander gefeiert habt, und versucht doch einfach mal freundlich und friedlich miteinander zu leben grad so als wäre es immer der letzte Tag auf unseren schönen Planeten. Gemeinsam vereint für eine bessere Zukunft.
Theresa Krause sagt
am 29. Oktober 2012 um 15:48 Uhr
(zum Comic Nummer 3)
Neulich wieder in der Uni (eigentlich nicht nur neulich, sondern täglich): da gibt es diese Vorlesungen, ach je, sind die laaangweilig. Und dann sitzt man am liebsten in der letzten Reihe und zückt den besten Freund eines modernen Studenten: Bob/ Peter/ Karla oder wie auch immer man sein Smart-Phone nennen möchte. Und plötzlich ist man in einer anderen Welt – abseits von einschläfernden Dozenten und unerfahrenen Erstis mit ihren vielen Fragen.
Ich checke am liebsten erst einmal das Internet: gibt es einen neuen Kontakt bei Facebook, oder interessante Mails, von Freunden, die nicht gerade in der Uni hocken müssen? Wieder ein paar Minuten rumgebracht, yeah!
Im Kalender kann ich gleich einmal die nächsten Wochenenden planen, Partys, Termine, Partys…hach wenn doch nur endlich schon wieder Wochenende wäre!
Und wenn ich wirklich so richtig abschalten möchte, gibt es da noch die fantastische Kindle-App, hunderte Bücher, unendliche Welten. Und das kriegt KEIN Prof mit, denn man muss ja keine dicken Schmöker raus holen.
Und schwups, Vorlesung vorbei – geil!
Danke liebstes Smart-Phone!
Thomas Meier sagt
am 29. Oktober 2012 um 15:36 Uhr
Montag morgen,ich hatte gerade die Schlummertaste meines Smartphones gedrückt,fing es an zu zappeln und rappeln.Ein Kollege nahm Kontakt mit mir auf.Ich machte ein Foto von mir und schickte es via Internet.So sehen müde Krieger aus!
))
Steffie S. sagt
am 29. Oktober 2012 um 15:35 Uhr
Wo sollen wir die Geschichte hin schreiben in welche Kommentardings???
Thomas Meier sagt
am 29. Oktober 2012 um 15:35 Uhr
Montag morgen,ich hatte gerade die Schlummertaste meines Smartphones gedrückt,fing es an zu zappeln und rappeln.Ein Kollege nahm Kontakt mit mir auf.Ich machte ein Foto von mir und schickte es via Internet.So sehen müde Krieher aus!
))
christian sagt
am 29. Oktober 2012 um 15:34 Uhr
meine drei lieblingsfunktion sind der kalender ,internet und die kindle lese app weil ich sonst nicht wüsste welche termine ich habe das internet zum schnellen suchen wenn ich was suche oder mal schnell die kontakte zum anrufen der gewünschten nummer die man eingespeichert hat doch am aller liebsten brauch ich das internet um mal bei facebook reinzuschauen oder einfach ein kommi zu hinterlassen.
MarS sagt
am 29. Oktober 2012 um 13:49 Uhr
Meine 3 Lieblingsfunktionen auf meinem Smartphone sind Schlummertaste, Kamera und Internet, weil ich sonst unterwegs verloren wäre.
Ich bin oft im Außendienst unterwegs und toure dann durch den deutschsprachigen Raum (DACH). Dabei möchte ich a) meine Eindrücke mitnehmen (Fotos machen und online teilen), meine Übernachtungsmöglichkeiten spontan via Handy App aussuchen und buchen. Und da es nicht immer ein Hotel mit Weckservice ist, sondern auch gern mal ein verschlafener Gasthof mitten in der Schweiz, brauch ich auch dringend den Wecker! All diese Funktionen und noch viele mehr hab ich erst letztens deutlich zu schätzen gelernt, als zu Beginn mein Smartphone kaputt ging. Dann muss man voraus planen und ist auf die Hilfe vom Kunden / Interessenten angewiesen, das ist mitunter schwierig. Achja und nicht telefonieren zu können ist auch doof
Gruß,
Marcel