Anlässlich von 5 Jahren BASE denkt man gerne an die Ursprünge zurück – an die von BASE, aber auch an die von Handys, Telefonen und Telekommunikation überhaupt. Wir laden Sie ein, mit uns eine kleine Reise zu unternehmen – zu den Wurzeln unserer heute so selbstverständlich gewordenen mobilen Kommunikation.

Griechen und Römer lassen grüßen
Dass Telekommunikation altbekannt ist, zeigt gewissermaßen schon das Wort selbst, in dem nämlich die alten Griechen und Römer ihre Spuren hinterlassen haben: Es setzt sich zusammen aus altgriechischem „tele“ („fern“) und lateinischem „communicare“ („mitteilen“).

Die Zeiten haben sich geändert – Telekommunikation ist geblieben
Die Fernmeldetechnik hat sich im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt – von Bambustrommeln und Feuerzeichen bis hin zu digitalen Signalen in HSPA-Gewschindigkeit. Und so umfasst das Wort „Telekommunikation“ mittlerweile einen ganzen Schwarm von Bedeutungen. Selbst das so präzise Bundesgesetzblatt bezeichnet sie daher tolerant als „technischen Vorgang des Aussendens, Übermittelns und Empfanges von Nachrichten jeglicher Art in der Form von Zeichen, Sprache, Bildern oder Tönen mittels Telekommunikationsanlagen“ (BGB1 I 39/ 96).

Von der Steinzeit ins Elektronikzeitalter – im Schnelldurchlauf

Wie sich die Telekommunikation verändert hat, wird das BASE Blog in den nächsten Folgen genauer ansehen und den fernmeldetechnischen Methoden jeder Epoche technisch auf den Zahn fühlen. „Bleiben Sie dran, wenn es heißt:“

Folge 2: Trommeln, Rauchzeichen, Brieftauben
Folge 3: Telegraphie und Morsen
Folge 4: Das Festnetztelefon
Folge 5a: Die Anfäge des Mobilfunks & Handys

Folge 5b: Gegenwart des Mobilfunks

Bildquelle: mh.grafik / pixelio.de

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