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	<title>Kommentare zu: Die beste aller Möglichkeiten – das Leben mit dem Smartphone</title>
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		<title>Von: BASE_Nevin</title>
		<link>http://blog.base.de/die-beste-aller-moglichkeiten-das-leben-mit-dem-smartphone/comment-page-1/#comment-12996</link>
		<dc:creator>BASE_Nevin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 12:58:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Jan, hat man dir gesagt, warum es so lange dauert? Du kannst auch gerne eine Nachricht an unser Service-Team unter der mein@base.de schreiben. LG, Nevin]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jan, hat man dir gesagt, warum es so lange dauert? Du kannst auch gerne eine Nachricht an unser Service-Team unter der mein@base.de schreiben. LG, Nevin</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.base.de/die-beste-aller-moglichkeiten-das-leben-mit-dem-smartphone/comment-page-1/#comment-12983</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 09:54:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich warte  schon seit dem 21,8 auf das mir bei der Vertragslaengerung  versprochene IPhone 4S in schwarz. Also zeigt mir Base gerade wie es ist ein Leben ohne Smartphone. Danke für so einen &quot;guten Service&quot; und für diese Erfahrung .]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich warte  schon seit dem 21,8 auf das mir bei der Vertragslaengerung  versprochene IPhone 4S in schwarz. Also zeigt mir Base gerade wie es ist ein Leben ohne Smartphone. Danke für so einen &#8220;guten Service&#8221; und für diese Erfahrung .</p>
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		<title>Von: metal</title>
		<link>http://blog.base.de/die-beste-aller-moglichkeiten-das-leben-mit-dem-smartphone/comment-page-1/#comment-12974</link>
		<dc:creator>metal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 11:58:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Toll geschrieben. Ernsthaft. Bin Bj66, erkenne mich in so vielen Zeilen wieder, herrlich. Ja, die Internetfreie Zeit damals, die ist mit der heutigen nicht zu vergleichen. Wir machten uns Gedanken, wenn wir die Nadel am Plattenspieler unserer Eltern kaputt machten beim Hören alter 7&quot; Singles. Die heutige Generation rastet hingegen aus, wenn das mobile Internet mal 2 Stunden gestört ist und verlangen Schadensersatz oder drohen mit Kündigungen. Die Prioritäten haben sich eben massiv verschoben.

Leider ist daran aber die Werbung auch nicht ganz unschuldig. Es wird einem viel zu oft suggeriert, dass man 2012 ohne Smartphone am richtigen Leben nicht mehr teilnimmt und gar keinen Facebook oder Twitter Account zu besitzen ist eine Sünde. Ich staune immer wieder über Jugendliche, die nicht mehr miteinander reden, sondern lieber simsen oder sich Tweets senden, obwohl sie nebeneinander stehen.

Damals hat man seinem Kumpel noch auf die Schulter geklopft, heute gibt man ihm ein &quot;like&quot;. Krank irgendwie.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toll geschrieben. Ernsthaft. Bin Bj66, erkenne mich in so vielen Zeilen wieder, herrlich. Ja, die Internetfreie Zeit damals, die ist mit der heutigen nicht zu vergleichen. Wir machten uns Gedanken, wenn wir die Nadel am Plattenspieler unserer Eltern kaputt machten beim Hören alter 7&#8243; Singles. Die heutige Generation rastet hingegen aus, wenn das mobile Internet mal 2 Stunden gestört ist und verlangen Schadensersatz oder drohen mit Kündigungen. Die Prioritäten haben sich eben massiv verschoben.</p>
<p>Leider ist daran aber die Werbung auch nicht ganz unschuldig. Es wird einem viel zu oft suggeriert, dass man 2012 ohne Smartphone am richtigen Leben nicht mehr teilnimmt und gar keinen Facebook oder Twitter Account zu besitzen ist eine Sünde. Ich staune immer wieder über Jugendliche, die nicht mehr miteinander reden, sondern lieber simsen oder sich Tweets senden, obwohl sie nebeneinander stehen.</p>
<p>Damals hat man seinem Kumpel noch auf die Schulter geklopft, heute gibt man ihm ein &#8220;like&#8221;. Krank irgendwie.</p>
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		<title>Von: Ilkka</title>
		<link>http://blog.base.de/die-beste-aller-moglichkeiten-das-leben-mit-dem-smartphone/comment-page-1/#comment-12946</link>
		<dc:creator>Ilkka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 20:39:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn du als Kind in den 50-er, 60-er oder 70-er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy! Sowas gab es gar nicht.

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach &quot;Aufsichtspflicht&quot;. Kannst du dich noch an &quot;Unfälle&quot; erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.

Wir aßen Kekse, Brot mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche, und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, iPad, Videospiele, 530 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chatrooms, Facebook und Smartphones. Wir hatten Freunde.

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit all dem wussten wir umzugehen. 

Viele Grüßle
Ilkka (Baujahr 1951)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du als Kind in den 50-er, 60-er oder 70-er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!</p>
<p>Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy! Sowas gab es gar nicht.</p>
<p>Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach &#8220;Aufsichtspflicht&#8221;. Kannst du dich noch an &#8220;Unfälle&#8221; erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.</p>
<p>Wir aßen Kekse, Brot mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche, und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, iPad, Videospiele, 530 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chatrooms, Facebook und Smartphones. Wir hatten Freunde.</p>
<p>Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur möglich?</p>
<p>Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.</p>
<p>Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.</p>
<p>Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!</p>
<p>Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit all dem wussten wir umzugehen. </p>
<p>Viele Grüßle<br />
Ilkka (Baujahr 1951)</p>
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		<title>Von: BASE_Nevin</title>
		<link>http://blog.base.de/die-beste-aller-moglichkeiten-das-leben-mit-dem-smartphone/comment-page-1/#comment-12919</link>
		<dc:creator>BASE_Nevin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 09:53:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hi Jessie, dazu kann ich leider keine Aussage treffen. LG, Nevin]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Jessie, dazu kann ich leider keine Aussage treffen. LG, Nevin</p>
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		<title>Von: Jessie</title>
		<link>http://blog.base.de/die-beste-aller-moglichkeiten-das-leben-mit-dem-smartphone/comment-page-1/#comment-12918</link>
		<dc:creator>Jessie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 08:29:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihr habt schon länger kein Gewinnspiel mehr auf dem Blog gemacht, habt ihr in dieser Hinsicht in der nächsten Zeit mal wieder was geplant? Und damit meine ich nicht die Freundeskreis-Gewinnspiele.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt schon länger kein Gewinnspiel mehr auf dem Blog gemacht, habt ihr in dieser Hinsicht in der nächsten Zeit mal wieder was geplant? Und damit meine ich nicht die Freundeskreis-Gewinnspiele.</p>
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		<title>Von: metal</title>
		<link>http://blog.base.de/die-beste-aller-moglichkeiten-das-leben-mit-dem-smartphone/comment-page-1/#comment-12915</link>
		<dc:creator>metal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 12:25:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Leben ohne Handy/Smartphone - auf Facebook wartet der erste Aufruf? Wie geht das denn zusammen? Die meisten könnten sicher ohne Smartphone, aber ohne Facebook hätten viele keinen Lebensinhalt mehr. Traurig, aber eben heutzutage eines &quot;DER&quot; Luxusprobleme. Prima zu beobachten, wenn FB mal für Stunden nicht erreichbar ist. Was früher die Trennung einer Boyband, das ist heute der Verlust vom Smartphone oder FB ist offline :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leben ohne Handy/Smartphone &#8211; auf Facebook wartet der erste Aufruf? Wie geht das denn zusammen? Die meisten könnten sicher ohne Smartphone, aber ohne Facebook hätten viele keinen Lebensinhalt mehr. Traurig, aber eben heutzutage eines &#8220;DER&#8221; Luxusprobleme. Prima zu beobachten, wenn FB mal für Stunden nicht erreichbar ist. Was früher die Trennung einer Boyband, das ist heute der Verlust vom Smartphone oder FB ist offline <img src='http://blog.base.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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