Artikel zum Thema ‘Tipps’

Wenn das BASE Blog-Team auf Reisen geht – Segelrevier Kroatien

Die Frage nach meinem Lieblingsreiseland kann ich eigentlich kaum beantworten, denn es gibt eine ganze Menge Reiseziele mit denen ich tolle Erlebnisse verbinde. Deshalb habe ich mir überlegt ein Reisland zu nehmen, dass mich im vergangenen Jahr sehr beeindruckt hat. Kroatien.

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Rufnummernmitnahme: Mit der alten Nummer zu BASE!

Es gibt Menschen, die würden um keinen Preis der Welt ihren Vertrag ändern wollen, aus Angst, Ihre alte Nummer zu verlieren. Diesen Menschen kann jedoch geholfen werden, denn es ist schon seit Jahren bei den meisten Anbietern möglich, die Rufnummernmitnahme in Anspruch zu nehmen.

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Qual der Wahl vor lauter Flatrates? Tarif-Berater hilft!

Bei Mein BASE können Sie sich ja Ihren persönlichen BASE Tarif aus vielen Flats frei zusammenstellen. Nur – oft weiß man nicht so genau, mit welchen Flats man eigentlich am günstigsten fährt. Oder ob die Flats, die man anfangs gebucht hat, noch immer die richtige Wahl sind. Und genau dafür haben wir den „Tarif-Berater“ entwickelt.

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Reisezeit ist Roamingzeit! Tipps zur Vermeidung von hohen Handykosten im Ausland

Was einem aber absolut die Freude verderben kann, sind unerwartete Kosten, auf die man wirklich verzichten kann: teure Roamingfallen. Um Sie vor dem bösen Erwachen zu schützen, möchte ich Ihnen ein paar Tipps an die Hand geben, die Sie unbedingt beachten sollten.

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Das Handy als Unfallkamera – Unfallhergang und Folgen sollten genau festgehalten werden!

Doch auch bei einer friedlichen Einigung sollten Unfallhergang und Schaden möglichst genau dokumentiert werden. Den genauen Ablauf schreibt man am besten auf – Straßennamen, Hausnummern und genaue Ortsbeschreibung gehören in die Unfallbeschreibung. Dazu sollte noch eine Skizze mit den beiden Fahrzeugen angefertigt werden.

“Fast jedes moderne Handy hat eine Digitalkamera, mit der man den Schaden und den Unfallort ebenfalls dokumentieren kann”, meint Mark Städter, Verkehrsexperte der E-Plus Gruppe. Mit der genauen Aufzeichnung des Unfalls und seiner Folgen lässt sich späterem Ärger vorbeugen. Denn schon so mancher Unfallverursacher, der seine Schuld vor Ort eingestand, sah das hinterher ganz anders. Die Handyfotos kann man zu Hause auf dem Rechner ablegen, damit sie im Mobiltelefonspeicher nicht versehentlich gelöscht werden.

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Smartphone auf Tauchstation – was nun? Bei Wasserschäden: Nasses Telefon sofort ausschalten und Akku entfernen

Pleiten, Pech und Pannen: Wenn das Mobiltelefon versehentlich eine Runde in der Waschmaschine dreht oder in der Kloschüssel abtaucht, ist schnelle Hilfe gefragt. Wer nach der ersten Schrecksekunde richtig handelt, hat gute Chancen, das Leben seines Telefons zu retten. Oder sichert sich schon bei der Anschaffung bestens ab – zum Beispiel mit einem Sorglos-Paket.

Handy WasserschadenIst das Mobiltelefon erst einmal ins Wasser gefallen, ist vor allem eines wichtig: Das nasse Gerät muss möglichst schnell trockengelegt werden. Bei leichteren Fällen ist es allein mit dieser Maßnahme möglich, den treuen Begleiter wieder funktionsbereit zu machen.

Doch Vorsicht
Wer sein Mobiltelefon aus der Pfütze fischt, darf es auf keinen Fall sofort wieder anstellen. Sonst kann es zu einem Kurzschluss kommen – das endgültige Todesurteil für jedes Gerät. War das Telefon im betriebsbereiten Zustand, sollte es als erstes ausgeschaltet werden.

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Notrufsituationen überfordern jeden Dritten – Unsere 6 Tipps für den Notfall

Ein Unfall, ein Herzinfarkt oder eine Vergiftung. “Hoffentlich betrifft mich das”.
Dieser Satz geht oftmals Menschen durch den Kopf, wenn sie von Notsituationen hören oder lesen. Vielen ist bei dem Gedanken mulmig zumute. Verständlich, schließlich kann es jederzeit jeden treffen. Gut, wenn rechtzeitig Hilfe naht. In Deutschland besteht eine gesetzlich verankerte Pflicht zur Notfallhilfe, doch bereits jeder Dritte fühlt sich mit dem korrekten Absetzen einer Notrufmeldung überfordert. Dieses Ergebnis unserer Kurzumfrage überrascht.

Umfrage NotrufIn Europa gilt einheitliche Notrufnummer
Es könnte schlimmer kommen: Nach Angaben von statista.de kennen nicht einmal 30 Prozent der Europäer die inzwischen EU-weit gültige Notrufnummer 112. Es besteht also Informationsbedarf, deutlich über die Notrufnummer hinaus. Unsere repräsentative Umfrage zeigt: Annähernd jeder Vierte hofft, im entscheidenden Moment am Telefon die richtigen Informationen parat zu haben. Immerhin.

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