Ideen sammeln. Texte strukturieren. Notizen machen. Das sind alles Anlässe, um Mind Maps zu erstellen, sozusagen “Landkarten des Gehirns”. Früher zeichnete man Mind Maps nur auf Papier, heute gibt es zum Glück natürlich auch praktische Apps für Smartphone und Tablet.
“Wie, was, Mind Maps? Nie gehört!”
Mindmapping ist eine bestimmte Methode, um Gedanken aufzuzeichnen und zu ordnen. Am Ende des Mindmapping habt ihr eine Zeichnung vor sich, die ein bestimmtes Thema grafisch sortiert: Es gibt einen Mittelpunkt, um den sich alle Gedanken drehen. Diese sind durch immer feiner werdende Verästelungen miteinander vernetzt. Der Vorteil von Mindmapping: Es spricht beide Gehirnhälften an, die linke fürs rationale Denken und die rechte für die Kreativität.
Geniale Möglichkeiten
Wenn ihr einmal auf den Geschmack gekommen seid, könnt ihr Mind Maps in vielen Bereichen einsetzen – mobil und effektiv. Man kann Besprechungen oder Seminare “mitschreiben”, eine Präsentation vorbereiten, Projekte planen oder ganz einfach auf neue Ideen kommen. Am besten natürlich mit den richtigen Apps.
Tags: Mind Mapping, Mind Maps

