Artikel zum Thema ‘Mobile Lifestyle’

Mobil und produktiv (#7)
Computer per Smartphone-App fernsteuern

So eine oder eine ähnliche Situation habt ihr sicher bereits erlebt: Eine Freundin oder ein Freund hat Probleme mit dem Computer und nur ihr könnt helfen, aber ihr seid unterwegs. Oder ihr habt vergessen, eine wichtige Datei abzuschicken, die jetzt auf dem Desktop-PC liegt. Kein Problem: In so einem Fall könnt ihr mit einer Fernwartungs-App auch mobil aktiv werden.

Unser App-Tipp: TeamViewer
Das Einsetzen von TeamViewer ist ganz einfach. Voraussetzung ist allerdings, dass TeamViewer auf dem Rechner installiert ist, den ihr fernsteuern wollt. Die entsprechende Software für Windows-PCs, Linux-Rechner und Macs gibt es auf der Website von TeamViewer. Außerdem muss ihr logischerweise die passende App für iPhone oder Android auf eurem Smartphone haben. Praktisch und fair: Privatnutzer können TeamViewer kostenlos nutzen.

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Musik-Apps (#2)
Öfter mal etwas Neues entdecken

Wer hat schon Lust auf den ewig gleichen Sound im Kopfhörer? Öfter mal etwas Neues, heißt die Devise. Deshalb zeigen wir euch heute, wie ihr mit eurem Smartphone schnell spannende, neue Musik entdecken könnt, die nicht jeder kennt.

Die klassische Suche nach guten Songs
Klar, ihr habt eure Lieblingskünstler und -bands. Und im Radio, im Club, beim Stöbern im Netz hört man neue Sachen. Außerdem kann man gewissenhaft Musikkritiken lesen und Freunden zuhören, die mit Empfehlungen um sich werfen. Aber das war es dann meistens schon. Doch auf diese Weise bleibt viel Musik außen vor, die es sich zu entdecken lohnt.

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Mobil und produktiv (#6)
Mindmapping: Ideen in Szene setzen

Ideen sammeln. Texte strukturieren. Notizen machen. Das sind alles Anlässe, um Mind Maps zu erstellen, sozusagen “Landkarten des Gehirns”. Früher zeichnete man Mind Maps nur auf Papier, heute gibt es zum Glück natürlich auch praktische Apps für Smartphone und Tablet.

“Wie, was, Mind Maps? Nie gehört!”
Mindmapping ist eine bestimmte Methode, um Gedanken aufzuzeichnen und zu ordnen. Am Ende des Mindmapping habt ihr eine Zeichnung vor sich, die ein bestimmtes Thema grafisch sortiert: Es gibt einen Mittelpunkt, um den sich alle Gedanken drehen. Diese sind durch immer feiner werdende Verästelungen miteinander vernetzt. Der Vorteil von Mindmapping: Es spricht beide Gehirnhälften an, die linke fürs rationale Denken und die rechte für die Kreativität.

Geniale Möglichkeiten
Wenn ihr einmal auf den Geschmack gekommen seid, könnt ihr Mind Maps in vielen Bereichen einsetzen – mobil und effektiv. Man kann Besprechungen oder Seminare “mitschreiben”, eine Präsentation vorbereiten, Projekte planen oder ganz einfach auf neue Ideen kommen. Am besten natürlich mit den richtigen Apps.

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QR-Codes (#2) und was dahinter steckt:
Wie entziffere ich einen QR-Code?

In Teil 1 hatten wir euch ja schon informiert, was genau QR-Codes sind und wofür man sie verwendet. Widmen wir uns heute also der nochmals spannenderen Frage: Wie kann ich einen QR-Code entziffern? Und die ist schnell beantwortet: Um die Informationen aus einem QR-Code zu lesen, benötigt ihr lediglich ein Smartphone oder Tablet mit integrierter Kamera sowie eine QR-Code App. Einfach die App starten (meist aktiviert die App daraufhin direkt die Kamerafunktion), über den QR-Code halten und – zack, schon erhaltet ihr alles, was in dem wilden Gepixel zuvor unlesbar vor euch waberte.

Welche QR-Code Apps sind empfehlenswert?
Es gibt mittlerweile so viele, dass die Auswahl schwer fällt. Auf meinem HTC nutze ich persönlich sehr gerne die QR Code Apps QR Droid und barcoo. Wer ein iPhone sein eigen nennt, sollte sich mal Qrafter oder das kostenpflichtige Barcode Scanner HD ansehen. Weitere Apps könnt ihr je nach Handy-Betriebssystem natürlich auch selber bei Google Play,  iTunes und so weiter suchen. Mit den Suchbegriffen “QR Code” oder “QR Code Scanner” solltet ihr reichlich Treffer erhalten.

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Das BASE Tab 7.1 im Test

Da ist es: Unser nigelnagelneues BASE Tab. Vor genau 10 Monaten habe ich euch an dieser Stelle seinen Vorgänger präsentiert – das allererste Tab von BASE. In der Zwischenzeit haben wir ganz viele Erfahrungen gesammelt, tonnenweise Feedback von euch und anderen Nutzern erhalten und alles noch besser, schneller, aber gewohnt günstig gemacht. Ich habe mir das frisch aufgelegte BASE Tab 7.1 für euch genauer angesehen.

Machen schnell Spaß: Hardware und Prozessor
Einmal in die Hand genommen, geht der Spaß gleich los. Das BASE Tab 7.1 fasst sich satt und solide an. Für intensives Verwenden, Verreisen, Verstauen also bestens geeignet. Und was kann die Hardware technisch? So einiges. Jedes Tippen, Wischen und Ziehen beantwortet das 7,0“ Touch-Display blitzschnell. Gegenüber dem Vorgänger eine klare Steigerung – und die kann sich der 1,4 GHz Prozessor auf die Fahne schreiben (zuvor: 600 MHz). Der neue Bildschirm fühlt sich übrigens nicht nur wertiger an, sondern bietet auch eine viel höhere Auflösung: 1024×600 Pixel (statt zuvor 800×480).

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Mobil und produktiv (#5):
Vor dem Meeting schnell die Krawatte binden – aber richtig

Der nächste Termin steht an. Ein Meeting mit einem Kunden, ein Bewerbungsgespräch oder ein wichtiges Geschäftsessen. Alles ist an seinem Platz, nur die Krawatte sitzt nicht. Wer sie jetzt nicht sicher binden kann, hat ein Problem. Zum gibt’s auch dafür die richtigen Apps.

Sich nicht um Schlips & Kragen knoten
Bei der Wahl des Krawattendesigns kann man sich austoben: Punkt und Strich und bunt, ganz nach Geschmack. Beim Binden ist der Gestaltungsspielraum wesentlich geringer. Es gibt zwar eine Auswahl von Krawattenknoten, von einfach bis kompliziert. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie müssen sitzen. Denn nur wenn sie richtig gebunden werden, endet das ca. 1,5 m lange Kleidungsstück auch modekonform knapp über der Gürtellinie.
Einige App-Programmierer haben das Problem erkannt (wir vermuten, sie haben selbst schon unter Zeitnot mit den Krawattenknoten gekämpft). Mit einfachen und vor allem bebilderten Schritt-für-Schritt-Anweisungen zeigen diese Apps, wie man die Enden der Krawatte schwingt.

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Musik-Apps (#1):
Klingt gut. Aber wer spielt da?

Im Radio läuft ein Spitzensong. Aber der Moderator weigert sich standhaft, Sänger oder Songtitel zu nennen. Oder ihr sitzt in der Kneipe, auf den Boxen geht es ab – und zu gerne würdet ihr euch den Song aufs Handy holen. Doch den Kellner zu fragen, ist euch dann auch zu blöd. Zum Glück habt ihr ein smartes Phone dabei!

So werdet ihr zum wandelnden Musiklexikon
Mit den richtigen Apps könnt ihr in Sekundenschnelle fast jeden Song identifizieren, den ihr im Radio, in der Kneipe oder im Club hört. Die App nimmt ein paar Sekunden auf und schickt die Soundschnipsel zu einem zentralen Server. Hier wird das Material blitzschnell analysiert und mit einer riesigen Datenbank abgeglichen. Ruckzuck bekommt ihr das Ergebnis aufs Handy zurück. Und siehe da, ihr wisst Bescheid: Künstler oder Band und Songtitel erscheinen auf eurem Screen. Wenn ihr wollt, könnt ihr den Song jetzt direkt kaufen – aber natürlich nicht nur!

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