Letzte Woche waren meine Kollegin Denise und ich auf der re:publica. Was genau die re:publica ist? Das ist gar nicht so eindeutig zu definieren, einige sprechen vom Klassentreffen der digitalen Netzszene, andere vom Kirchentag für Netzrevolutionäre und wieder andere bezeichnen sie schlicht als Konferenz rund um das Web 2.0. Obwohl die Netzmesse das sechste Jahr in Folge ausgerichtet wurde, war es für uns das erste Mal. Wir hatten verschiedenste Erwartungen, alle wurden bei weitem übertroffen und Sascha Lobo hat zwei neue Fans hinzugewonnen.
Netzaktivisten, Online-Journalisten, Modeblogger
Wer jetzt denkt, dass sich auf solch einer Konferenz nur Technikfreaks tummeln, die den Rest des Jahres vor ihrem PC im Keller verbringen, täuscht sich gewaltig. Nerds waren natürlich auch anwesend, aber eben nicht in der Überzahl, im Gegenteil, die re:publica zieht alle an, die sich irgendwie mit der digitalen Szene verbunden fühlen: Modeblogger, Online-Journalisten, Netz-Aktivisten, politisch/sozial Interessierte – eben alle, die wissen, welch großen Einfluss das Internet auf die Gesellschaft hat und noch haben wird.
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