Wie funktioniert ein Tablet: Tipps für Senioren

Wie funktioniert ein Tablet: Tipps für Senioren

Immer mehr Senioren nutzen zu Recht ganz selbstverständlich Tablets im Alltag. Für Einsteiger erklären wir, wie es funktioniert

Ein Tablet ist im Prinzip ein riesiges Smartphone, es funktioniert auch ganz ähnlich. Über einen berührungsempfindliches Display könnt ihr überall z.B. eure Fotos ansehen, Filme schauen, im Internet surfen, Bücher und Zeitschriften lesen, Spiele spielen, Apps nutzen, Musik hören – was ihr wollt.

Auffälligster Unterschied zu Smartphones für Senioren ist dabei der Bildschirm des Tablets: Er bietet mal so richtig viel Platz. Die Bilddiagonale reicht von 7 bis 12 Zoll, das sind gut 17 über 30 cm! Darauf kann man Inhalte also extrem groß darstellen. Vorteilhaft für alle mit einer leichten bis starken Sehschwäche – zumal die Finger nicht ganz so genau zielen müssen wie auf den kleineren Handy-Displays. .

Bedienung mit einfachen Gesten – vergrößern, schieben, blättern

Das Tablet bedient ihr mit den Fingern: Antippen, Wischen und andere Bewegungen dienen als Steuerung. Wie es im Detail funktioniert? Um zum Beispiel ein Foto oder einen Text zu vergrößern, zieht ihr an der gewünschten Stelle das Bild mit zwei Fingern auseinander. Für das Umblättern von Seiten beim Lesen elektronischer Bücher (E-Books) wischt ihr über den Bildschirm nach links oder nach rechts.

Wenn ihr Objekte auf dem Screen bewegen wollt, tippt ihr einfach darauf, haltet den Finger auf dem Display und zieht ihn dahin, wo das Objekt landen soll.

Es gibt natürlich noch viele weitere Möglichkeiten, aber alle sind quasi selbsterklärend und sehr intuitiv. Die einzelnen Bewegungen mit der jeweiligen Tablet Funktion sind natürlich auch in der jeweiligen Bedienungsanleitung beschrieben und mit ein wenig Übung leicht zu nutzen.

Kamerafunktion für Schnappschüsse und Video-Telefonie

Auf der Rückseite des Tablets befindet sich in der Regel eine Kamera, die für Schnappschüsse gute Ergebnisse liefert. Oft ist auch eine Kamera auf der Vorderseite dabei. Die ist praktisch, wenn ihr mit euren Kinder und Enkelkindern per Videotelefonie in Kontakt bleiben wollt: So seht ihr eure Gesprächspartner auf dem Tabletbildschirm, und ihr seid für sie ebenfalls im Bild. Besonders schön ist diese Funktion, wenn die Familie in einer anderen Stadt oder gar im Ausland wohnt und somit Besuche eher selten sind. Die verschiedenen Funktionen sind nur einen Fingerzeig entfernt.

Praktisch für Senioren: Tablet Funktionen

Praktisch auch auf Reisen: Tablet-Funktionen wie mobiles Internet, eBook-Reader oder GPS-Navigation

Das Tablet als E-Book-Reader nutzen

Für Senioren bietet das Tablet eine gute Alternative zu „schwerer Literatur“. Sperrige Bücher und Kreuzworträtselblöcke gehören der Vergangenheit an. Mit dem leichten Tablet könnt ihr auch auf einer Bank im Park lesen. Des Weiteren ermöglicht euch die Zoomfunktion ein angenehmes und Augen schonendes Lesen: Damit habt ihr die Möglichkeit, die Größe der Buchstaben und Bilder nach eurem eigenem Bedürfnis zu regulieren.

Eine ebenso praktische Möglichkeit beim Lesen, die das Tablet bietet, ist die Regulierung der Helligkeit. So ist alles leicht erkennbar steht auch in der Sonne dem Schmökern oder dem Betrachten der neuesten Fotos eurer Enkel nichts im Wege.

Wie funktioniert das Surfen im Internet mit dem Tablet?

Im Internet surft ihr auf zwei Wegen: entweder über WLAN oder über eine SIM-Karte mit Datentarif.  Wenn ihr mit eurem Tablet auch von unterwegs ins Internet gehen möchtet, braucht ihr ein Modell mit Steckplatz für eine SIM-Karte. Falls ihr zu Hause ein WLAN Netz habt, könnt ihr das mit dem Tablet natürlich ebenfalls nutzen.

Klare Sache: Unabhängiger seid ihr mit einem Tablet, das einen Steckplatz für eine SIM-Karte hat. Ob zu Hause im Garten, im Auto oder im Park – bei Bedarf ist das Gerät ständig online. Das schnellste mobile Internet nutzt ihr über die LTE-Technik, UMTS ist die Vorgängertechnologie und ebenfalls schon ganz schnell.

Musik hören über das Tablet

Tablets können Töne auf diversen Wegen ausgeben. Wenn ihr Musik oder ein Hörbuch hören wollt, ohne andere zu stören, lässt sich z.B. ein Kopfhörer anschließen. Aber natürlich haben Tablets auch eingebaute Lautsprecher – so braucht ihr keine Extrageräte. Mit ein paar Einstellungen könnt ihr aber auch externe Lautsprecher für die Wiedergabe nutzen. Das geht ganz einfach und drahtlos z.B. per Bluetooth.

Am Tablet wählt ihr dann eure Lieblingsmusik aus und spielt sie über mobile Bluetooth-Lautsprecher ab. Damit besitzt ihr eine richtig praktische Soundanlage, die sich z.B. auch leicht mitnehmen lässt. Aber klar, es gibt noch zahlreiche weitere Möglichkeiten: Angefangen von Kopfhörern mit Bluetooth-Verbindung bis hin zu Freisprecheinrichtungen.

Jedes Programm ist eine App – und eine neue Tablet Funktion ist leicht installiert

Wie bei einem Computer ist auf einem Tablet ein Betriebssystem installiert. Tablets von Apple (iPads) laufen mit Apples iOS. Ebenfalls sehr weit verbreitet sind Tablets anderer Hersteller, die mit dem Betriebssystem Android laufen – hierzu zählen z.B. Samsung Tablets und Sony Tablets. Microsoft bietet mit Windows Phone ebenfalls ein eigenes mobiles Betriebssystem an, das mehrere Hersteller einsetzen.

Vom Prinzip her sind die verschiedenen Betriebssysteme gleich: Für die einzelnen Funktionen gibt es App, kleine Softwareprogramme. Um Fotos zu schießen, tippt ihr das Symbol für die Kamera-App an. Um Bilder anzuschauen auf die Fotogalerie-App. Ein Fingertipp genügt, und die einzelnen Apps öffnen sich. Brauch ihr zusätzliche Funktionen, installiert ihr einfach die passende App – davon gibt es hunderttausende für alle denkbaren und undenkbaren Anforderungen.

Trotz der Ähnlichkeiten haben viele Tablet-Nutzer ein favorisiertes Betriebssystem. Es empfiehlt sich gerade für Senioren, die verschiedenen Systeme zu testen und sich nicht allzu schnell für eines zu entscheiden. Falls jemand in der Familie schon ein Tablet besitzt, bietet es sich an, sich mit dessen Betriebssystem vertraut zu machen.

Praktische und unterhaltsame Apps

Wie kommt man denn eigentlich an zusätzliche Apps? Ziemlich einfach: Die Anbieter der Betriebssysteme betreiben ihre eigenen “Läden” im Internet, sogenannte App Stores. In diesen stehen zahllose Apps zum Herunterladen bereit. Sortiert nach Kategorien wie “Spiele”, “Finanzen” und “Gesundheit” ist die Auswahl riesig. Per Suchfunktion hat man aber schnell passende Apps für den eigenen Bedarf gefunden.

Einige Apps sind kostenfrei, andere kostenpflichtig: Lexika, Vokabeltrainer, Aktienkurse, Gesundheitstipps – regelmäßig erscheinen neue Apps auf dem Markt, manche sind reine Spielerei, andere so richtig praktisch.

Mit den Apps kann man seinen Puls oder den Herzschlag beobachten. Soduko und Kreuzworträtsel-Apps ersetzen den dicken Rästelblock und sind ausgezeichnete Gehintrainer. Aber auch Apps für die richtige Ernährung oder als Erinnerungsstütze, die Tabletten einzunehmen, stehen bereit und können den Alltag erleichtern.

Neben Apps erhaltet ihr in den App Stores aber auch noch digitale Bücher, Zeitungen und Zeitschriften. Für den Zeitvertreib oder als spannende Lektüre, ganz nach Wunsch.

Welches Tablet ist das richtige?

Die Auswahl an Tablets ist riesig. Und jeder hat andere Anforderungen: Soll es eher ein kompaktes Modell sein oder ein möglichst großes Display? Soll es möglichst dünn und leicht sein, oder eher etwas handfester? Über die verschiedenen Betriebssysteme hatten wir oben ja auch schon gesprochen: sie sollte man einfach mal ein wenig ausprobieren, bevor man sich entscheidet.

Und letztlich ist natürlich auch der Preis ausschlaggebend. Günstige Tablets gibt es schon für wenige hundert Euro. Für Modelle mit Top-Ausstattung und exzellentem Display kann es aber auch mehr sein. Informiert euch über die aktuellen Angebote einfach mal, indem ihr die Tablets bei BASE anschaut. Und bedenkt dabei: Das richtige Tablet findet ihr nicht auf die Schnelle. Nehmt euch Zeit, bis ihr das richtige Modell gefunden habt. Falls ihr allerdings feststellen solltet, dass es doch eher ein kleines Handy sein sollte, weil ihr vor allem telefonieren möchtet, findet ihr bei uns auch immer eine Auswahl an Seniorenhandys.


BASE Micro-SIM und Nano-SIM: So passt die Karte perfekt ins Handy

BASE Nano-SIM vor anderen Formaten

Die Nano-SIM ist die kleinste der aktuell drei SIM-Karten Größen. Dahinter die Micro- und die Standard-SIM

Verwirrt euch die Auswahl von Standard-, Micro- und (seit 2012) auch noch Nano-SIM? Dann solltet ihr euch heute mal ansehen, warum alles halb so wild ist. Bei BASE müsst ihr euch z.B. bei einer Handybestellung mit Tarif gar nicht erst Gedanken über das passende SIM-Format machen.

Und natürlich erhaltet ihr auf Wunsch jederzeit eine passende SIM-Karte, egal ob z.B. BASE Nano-SIM oder Micro-SIM. Wie es genau läuft? Wir haben alle Infos für euch zusammengestellt.

Welches Handy benötigt eine Micro-SIM, welches eine Nano-SIM von BASE?

Stopp, erst einmal Entwarnung: Wenn ihr im BASE Online-Shop ein neues Tablet, Smartphone oder Handy mit Vertrag bestellt, erhaltet ihr ganz automatisch die SIM-Karte im passenden Format mitgeliefert.

Wenn ihr einen Vertrag ohne Handy abschließt, könnt ihr natürlich frei auswählen, welche SIM-Größe ihr braucht. Inzwischen gibt es so viele Handys, die Micro- oder Nano-SIM verwenden, dass wir euch hier keinen kompletten Überblick geben können. Seht also wirklich am besten in der Anleitung eures Endgeräts nach, was für ein Format ihr benötigt. Ein paar typische Modelle gibt es natürlich:

Die BASE Micro-SIM passt in iPhone 4/4s, iPad mit Retina Display, Samsung Galaxy S3, Samsung Galaxy S4 und diverse Nokia Lumia sowie Sony Xperia Modelle

BASE Nano-SIM passt in iPhone 5s, iPhone 5c, iPhone 5, iPad Air, Motorola Moto X, HTC One M8

Die Kleinen können alles, was die größeren auch können

Technisch unterscheidet sich die BASE Micro-SIM ebenso wie die BASE Nano-SIM gar nicht von der größeren Standard-SIM. Im Prinzip fehlt einfach nur etwas Plastikrahmen. Der eigentliche Chip – das sogenannte SIM – ist jedoch gleich.

Wenn ihr also einen BASE Vertrag bestellt, dann könnt ihr ihn immer identisch nutzen, egal mit welcher SIM-Größe.

Nur damit die SIM-Karte auch ins eigene Handy, Smartphone oder Tablet passt, dafür gilt es dann schon das genau richtige Kartenformat zu verwenden. Wenn ihr mal euer Handy wechselt und eure SIM-Karte bei BASE deshalb gegen ein anderes Format tauscht, bleiben eure Rufnummer, euer Tarif und alle Konditionen natürlich erhalten.

BASE Micro-SIM kommt als Kombi-Karte

Wenn ihr eine BASE Micro-SIM oder Standard-SIM bestellt, erhaltet ihr beide in Einem: als sogenannte Kombi-SIM

Micro-SIM + Standard-SIM = Kombi-SIM

Normale Standard-SIM und Micro-SIM haben wir vor einiger Zeit für euch zusammengefasst: Ihr erhaltet sie bei BASE nicht mehr separat, sondern nur kombiniert: Bei einer Kombi-SIM könnt ihr aus der Standard-SIM die kleinere Micro-SIM nochmals herausbrechen. Deshalb bekommt ihr von uns für alle Endgeräte – außer für die mit  Nano-SIM Slot – eine Kombi-SIM zugeschickt.

Andere Größe gebraucht: SIM-Adapter oder Kartentausch?

Ihr wechselt von einem Smartphone mit Micro- zu einem mit Standard-SIM-Schacht? Dann müsst ihr nicht mal unbedingt eure Karte austauschen. Weil eigentlich nur der Rahmen rund ums SIM anders ist, kann man kleinere SIM-Karten einfach in einen passenden stabilen Plastikrahmen legen und dann in einen größeren SIM-Kartenschacht einführen. Diese Plastikrahmen nennt man SIM-Karten Adapter. Es gibt sie von Nano-SIM auf Micro-SIM, von Nano-SIM auf Standard-SIM und von Micro-SIM auf Standard-SIM. Etwas Fingerspitzengefühl braucht man aber, weil das Ganze eben auf sehr kleinem Raum stattfinden.

Bequemer und sicherer: Der BASE Kartentausch

Einfacher ist es, wenn ihr bei unserem Kundenservice einfach eure BASE Nano-SIM gegen eine Kombi-SIM tauscht – diese enthält die BASE Micro-SIM und Standard-SIM. Dann braucht ihr nicht zu basteln, es kann nichts passieren und alles funktioniert reibungslos: Hier könnt ihr eure BASE SIM-Karte tauschen.

Wenn ihr von einem großen auf ein kleines Format wechselt, ist das sogar der einzige Weg: Wir raten euch dringend davon ab, eure SIM-Karte kleinzuschneiden, um sie in einen kleinen SIM-Schacht einzuführen. Dadurch könnt ihr nämlich sowohl die SIM als auch das Handy unbrauchbar machen. Der Kartentausch über unseren Service ist hierbei die einzige empfehlenswerte Möglichkeit.

Details zur BASE Micro-SIM-Karte: Die goldene Mitte ist winzig

Mal drüber nachgedacht? Eine Karte, die als „Micro“ bezeichnet wird, ist das mittlere Format. Tja, das zeigt doch wieder mal, wie schnell im mobilen Leben alles immer kompakter wird. Gaaaaaaanz früher gab es nämlich sogar noch SIM-Karten im Scheckkartenformat – ja, wirklich! Wenn ihr heute eine neue SIM erhaltet und die aus dem großen Kartenträger herausbrecht: dann war dieser große Kartenträger früher als Ganzes die SIM-Karte. „Wahnsinn, oder?“ wie Oliver Geißen sagen würde.

Nach der Scheckkarten-SIM kam dann schon in den 90ern die „normal“ große SIM-Karte, die bis 2010 alleine üblich war. Die hieß offiziell schon Mini-SIM, zum Abgrenzen gegenüber der vorigen Riesenkarte.

Für die neue, noch kleinere Karte einigte man sich dann auf die Bezeichnung „Micro-SIM“. Sie kam zum ersten Mal im iPad und im iPhone 4 zum Einsatz.

Details zur BASE Nano-SIM: Größe XXS seit 2012

Und als dann immer noch mehr Platz im Innern von Smartphone & Co für die Technik reserviert sein sollte und auch das bisschen Plastikrand, das bei der Micro-SIM noch vorhanden ist, im Weg war – da kam die Nano-SIM zustande. Sie besteht quasi nur noch aus dem SIM-Chip.

Eingeführt hat BASE die Nano-SIM 2012, mit dem iPhone 5. Schon gewusst? Anders als Standard- und Micro-SIM, die sich nur in Breite und Länge unterscheiden, ist die Nano-SIM auch noch etwas flacher als die anderen beiden.

Fazit: 3 Kartengrößen, kein Problem. Oder?

Wir hoffen, ihr habt jetzt alle Fragen rund um BASE SIM-Karten beantwortet bekommen. Jedenfalls versuchen wir von BASE, es euch so einfach wie möglich zu machen. Falls ihr aber trotzdem Fragen habt, dann stellt sie auch gerne hier im Blog.


Welches Tablet passt zu mir? Unsere Tipps, wenn du kurz vor dem Kauf stehst

iPad Air - welches Tablet

Viel Display, wenig Gehäuse: Aktuelle Tablets machen Lust auf mobiles Leben im “großen Stil”. Hier im Bild: das iPad Air

Den Notebooks und Laptops haben sie längst den Rang abgelaufen, und kein Wunder: Ein Tablet PC, kurz auch Tab genannt, kombiniert ein rieeeesiges Display mit ansonsten extrem kompakten Abmessungen. Wer einmal ein Smartphone bedient hat, kommt auch mit der Tablet-Handhabung sofort klar. Nur lautet die entscheidende Frage: Welches Tablet kaufen? Aber nicht für jeden ist dasselbe Modell optimal. Deshalb solltest du vorab eine andere Frage klären: Welches Tablet passt zu mir? Und dabei helfen wir dir heute.

Welches Smartphone-Betriebssystem nutzt du?

Für manche ist es eine Grundsatzfrage, andere interessiert es so gut wie gar nicht: Jedes mobile Betriebssystem hat so seine Vorteile. Aber egal ob Android, iOS oder Windows Phone: irgendwann ist man die Bedienung so gewohnt, dass fast alles blind von der Hand geht. Sobald es dann darum geht, welches Tablet man kaufen sollte, ist für eingefleischte Smartphone-User einen Blick auf dessen Betriebssystem wichtig.

Du liebst dein aktuelles OS…

Wenn du mit deinem Smartphone-OS zufrieden bist, spricht schon ziemlich viel dafür, ein Tablet mit dem gleichen System anzuschaffen. Denn erstens kennst du die grundsätzliche Menüführung (auch wenn das Tablet möglicherweise etwas von der Smartphone-Aufmachung abweicht). Und außerdem kannst du dann leicht Daten zwischen den beiden Geräten hin und her senden bzw. beide Geräte auch einfach synchronisieren. Über Betriebssystem-Grenzen hinweg geht das zwar auch, aber eben nicht so unkompliziert und möglicherweise auch nur eingeschränkt, je nach dem, was du vorhast.

… oder stehst mit ihm auf Kriegsfuß?

Du hast dein Smartphone bisher sowieso noch nie so ganz verstanden, kommst mit dem Betriebssystem kaum klar oder willst ohnehin keine Daten zwischen Phone und Tablet austauschen? Na, dann bietet sich der Wechsel zu einem anderen OS beim Tablet-Kaufen ja geradezu an. Vielleicht hat ja einer deiner Freunde oder Kollegen einen Tablet PC mit dem entsprechenden System, dann sieh es dir am besten mal in Ruhe an. Schließlich willst du ja nicht vom Regen in die Traufe kommen.

Du weißt nicht, welches Tablet-OS zu dir passt, weil du kein Smartphone nutzt?

Macht nichts. Alle Betriebssysteme wie Android, iOS oder Windows Phone sind topaktuell und bieten zwar nicht identische, aber sehr ähnliche Funktionen. Handhabung und Optik unterscheiden sich, aber meist hat man sich nach ein, zwei Wochen komplett daran gewöhnt. Ich persönlich wechsele z.B. ständig zwischen einem iOS- und einem Android-Gerät hin und her – es ist wohl vor allem Geschmackssache, wenn man sich für eins von beidem entscheidet.

Asus Fonepad 7 Tablet

Kleines Format und entsprechend mobil: 7″-Tablets wie das Asus Fonepad 7

Apps & Co in Hülle & Fülle

Wusstest du schon, dass es inzwischen für alle großen Systeme so viele Apps, Spiele und weitere Angebote (Bücher, Zeitungen etc.) gibt, dass man ohnehin auf nichts Wichtiges mehr verzichten muss, egal bei welchem Tablet-OS? Sowohl im Apple App Store, bei Google Play als auch für Windows Phone gibt es Downloads und Programme in “Hülle & Fülle” – also muss man sich als Tab-Neuling gar nicht so sehr auf das Betriebssystem konzentrieren, sondern sollte lieber die Hardware in den Vordergrund stellen.

Welche Displaygröße passt zu mir?

Von 7 Zoll bis 12 Zoll gibt es nichts, was es nicht gibt: Vor allem die Größen 7“, 9“, 10“ sind Klassiker beim Tablet-Kauf, die ultragroße 12-Zoll-Klasse ist noch relativ neu. Müsste man jemandem einen Rat geben, der sich fragt, welches Tablet er kaufen soll – dann muss man den Ball wieder an ihn zurückspielen. Denn die passende Displaygröße hängt vor allem davon ab, wie und wofür man das neue Gerät einsetzen will.

Für die ganz Mobilen…

Möchtest du deinen Tablet PC vor allem überallhin mitnehmen können, willst du dabei vor allem Filme, Videos, Websites und anderes auf ihm betrachten, als mit ihm im großen Stil produktiv tätig zu werden? Dann ist eher ein kompaktes Modell im Bereich von 7 Zoll – z.B. das iPad mini Retina – das Richtige für dich. Keine Sorge, du kannst gegenüber einem Smartphone natürlich immer noch deutlich komfortabler E-Mails schreiben, Texte erstellen oder auch mal Tabellen bearbeiten. Das kann man also auch mal erledigen – aber wenn das der Hauptverwendungszweck sein sollte, bietet sich wohl eher ein größeres Display an.

… und die Genießer unter euch

Du bist der klassische Film- und Videoenthusiast – oder willst am liebsten auf der Couch, im Zug, im Café deine komplette Büroarbeit auf dem neuen Tablet erledigen? Dann sollten es am besten 10 oder 12 Zoll Bilddiagonale sein. Und auch die Auflösung sollte passen: Die meisten Tablet PCs bieten schon 1280×800 Pixeln oder mehr, was gerade bei den eher kleinen Modell in Ordnung ist. Schöner, aber meist auch etwas hochpreisiger, sind natürlich Modelle mit Full HD oder sogar noch höher. Vor allem bei Modellen mit sehr großen Bildschirmen. Vor allem wenn man häufig eigene Fotoaufnahmen betrachtet, HD-Videos streamt und ähnliches mehr, lohnt sich eine gute Auflösung.

Welches Tablet kaufen die meisten?

Ganz ehrlich: Diese Frage solltest du dir nicht stellen, wenn du das Modell suchst, mit dem du persönlich am besten zurecht kommst. Wenn dir die Meinung bzw. die Kaufentscheidung anderer wichtig ist, solltest du dich lieber in deinem Bekanntenkreis umschauen: Denn wenn du ein ähnliches oder genau das gleiche Tablet kaufst, wie deine Freunde es auch nutzen, könnt ihr euch gegenseitig bei Fragen oder kleineren Problemen extrem gut weiterhelfen. Außerdem laufen dann auch dieselben Apps und Spiele auf euren Tabs.

Und nicht zu vergessen: bei vielen Spielen kann man auch online gegeneinander antreten – sofern man eben dasselbe Game installiert hat. Aber Daddeln und sich gegenseitig helfen ist nicht alles, deshalb solltest du dich erst Mal in punkto Betriebssystem und Displaygröße entscheiden, welches Tablet zu dir am besten passt und womit du selbst am glücklichsten wärst. Schließlich willst du dich ja möglichst lange Zeit über deine Neuanschaffung freuen.

Willst du ein Tablet deiner Lieblings-Marke kaufen?

Genauso wie beim Thema Android, iOS und Windows Phone gibt es auch in puncto Hersteller für viele ganz klare Favoriten oder gar nicht erst den Gedanken, dass andere Marken außer der eigenen überhaupt in Frage kommen könnten. In dem Fall freust du dich wahrscheinlich, dass es bei BASE von nahezu allen renommierten Smartphone-Produzenten auch sehr günstige Tablets zu kaufen gibt, wahlweise mit Surf-Tarif oder auch ganz ohne Vertrag. Natürlich haben wir hier auch einige Schnäppchen von günstigen Herstellern für euch, z.B. von Trekstor.

Du bist der Antwort auf die Frage, welches Tablet zu dir passt, damit schon ganz nahe. Allerdings haben manche Anbieter eine ganz schöne Bandbreite in ihrer Produktliste. Welche Displaygröße, welche Auflösung und welches Betriebssystem (ja, manche Hersteller bieten verschiedene an) am besten für dich geeignet ist, kannst du dir mit unseren Hinweise weiter oben ja vielleicht jetzt auch schon gut beantworten.

Manchmal gibt das Zubehör den Ausschlag: Tablet Bundles

Wenn du so gar keinen richtigen Favoriten finden solltes, gibt manchmal auch ein besonderes Zubehör-Paket den Ausschlag: Bei solchen sogenannten Bundles sind mal tolle, mal nützliche oder einfach mal witzige Gadgets dabei. Du willst ein Beispiel? Dann sieh dir z.B. unser iPad Air Bundle an. In dieser Art findest du in unserem Online-Shop verschiedene Angebote – und vielleicht sind diese Gadgets ja das Zünglein an der Waage, welches Tablet du kaufen möchtest.


Musik streamen mit der BASE Musik Flat

Musik streamen

Über 20 Millionen Songs: So geht Musik streamen!

Samstag, Wochenende – fehlt neben perfektem Wetter nur die passende Musik. Aber Songs einzeln kaufen, downloaden und auf der Speicherkarte suchen war gestern, heute geht’s leichter: Musik streamen ist angesagt. Denn damit könnt ihr eure Lieblingssongs, die neuesten Charts oder das, worauf ihr sonst Lust habt, einfach per App aufrufen und direkt anhören. Klingt gut? Dann zeigen wir euch heute, wir ihr das richtig günstig nutzen könnt – und vielleicht sogar, ohne etwas extra zu zahlen.

Voll im Trend: Immer gut beschallt

Heute ist der In-Ear-Speaker quasi Standard. Egal ob man der Band seines Vertrauens oder auch mal spannenden Hörbüchern lauscht – alles ist besser als sozusagen geräuschlos die Zeit in Bus, Bahn & Co verstreichen zu lassen. Bei 20 Millionen Songs und tausenden Hörbüchern ist die Auswahl auf jeden Fall mal so richtig groß, da ist für alle Zwecke und Stimmungen was dabei!

Auch wer zum Beispiel gerne joggt, freut sich sicher, wenn der passende Soundtrack dank Musik Streaming endlich überall dabei sein kann. Denn das macht nicht nur Spaß und bringt Abwechslung, es motiviert mit dem richtigen Beat auch, dauerhaft Speed auf die Strecke zu bringen. Und wenn man gerade mal nicht so flott unterwegs ist, wie es der eigene Trainingsplan eigentlich vorsieht, sucht man sich einfach blitzschnell einen neuen Powersong heraus.

Übrigens, nicht nur für die Freizeit ist Musik Streaming eine feine Sache. Monoton kann es ja auch mal bei der Arbeit sein. Da hilft eine gute akustische Untermalung doch, um die Stimmung zu verbessern.

Statt mit dem Radio die gesamte Belegschaft zu beschallen und ihr den eigenen Musikgeschmack „aufzuzwingen“, kann jeder aber auch seinen eigenen Sound genießen: Einfach auf dem iPhone oder per Android Musik streamen, Kopfhörer mit dem Handy koppeln und los geht’s. Inzwischen ist es ja auch schon ganz selbstverständlich, dass Musik nicht mehr “wie früher” von irgendeinem Spezialgerät kommt, sondern vom dem Hightech-Utensil, das man sowieso immer dabei hat: dem eigenen Smartphone.

Wie kommt die Musik aufs Smartphone?

Bis vor Kurzem bestand immer das Problem, dass man die eigene Musik irgendwie selbst aufs Handy spielen musste, sei es per Online-Kauf als .mp3 File, überspielt vom eigenen Rechner oder sonstwie. Neue Songs und Bands, die zum eigenen Geschmack passten, musste man also erst irgendwo heraussuchen und dann auf dem Handy speichern. Gut, ein wichtiger Vorteil war es schon mal, dass man via Smartphone überall direkt aufs Internet zugreifen konnte und für Musikdownloads nicht auf WLAN oder USB-Stöpsel angewiesen war.

Aber klingt irgendwie trotzdem kompliziert und gar nicht so richtig nach 21. Jahrhundert? Genau, und deshalb haben wir von BASE schon vor einiger Zeit eine Kooperation mit echten Musikexperten gestartet und die Musik Flat MTV Music powered by Rhapsody für euch an den Start gebracht. Hier könnt ihr einfach aus weit über 20 Millionen Songs eure Favoriten heraussuchen – und vor allem ohne Probleme einfach auf die immer wieder aktualisierten Charts zugreifen und nach Herzenslust mit dem Androiden oder per iPhone Musik streamen. Wenn ihr wissen wollt, welche Künstler euch noch interessieren dürften, von denen ihr noch nie was gehört habt: eine Redaktion aus Musikexperten stellt euch immer wieder Tipps zusammen.

Was brauche ich, um Musik streamen zu können?

Einfach nur die BASE Musik Flat MTV Music powered by Rhapsody. Sie ist als Option zu eurem BASE Tarif erhältlich – und in manchen Tarifen und anderen Optionen sogar schon inklusive, das heißt, wenn ihr diese Tarife oder Optionen schon nutzt, müsst nichts extra zahlen. Sobald ihr die Option besitzt, braucht ihr nur noch die Streaming App “Musik Flat App” (gibt’s kostenlos für iOS sowie Android), lasst euch freischalten und schon gibt’s auf die Ohren. Das gefällt? Dann informiert euch jetzt über alle Details bei der BASE Musik Flat.


So erlebt ihr mit BASE Multimedia auf Handy und Tablet

Multimedia Handy

Filme, Alben, Hörbücher: Mit BASE erlebt ihr Multimedia auf dem Handy ganz easy

Ihr habt es sicher schon längst bemerkt: die Handy-Displays werden immer größer, die integrierten Lautsprecher immer besser.

Videos, Songs und andere Multimedia-Daten werden immer ultraschneller über mobiles Internet auf Smartphone und Tablet übertragen.

Also höchste Zeit für ein paar Tipps, wie ihr mit BASE besonders günstig eure Lieblingsmusik, Lieblingsfilme und noch ganz viel mehr streamen und mobil genießen könnt!

Mit BASE kommt das mobile Entertainment

Ihr freut euch schon darauf, auf eurem niegelnagelneuen Multimedia Handy mit Full-HD Display endlich geniale Filme zu streamen? Oder habt euch als echte Musik Fans schon vor einiger Zeit extra ein Smartphone mit zwei Speakern gekauft, um auch unterwegs oder am Strand laut in Stereo zu hören? Na, dann gibt’s mal gute Nachrichten, wie die ganzen Multimedia Daten auf euer Gerät kommen – nämlich bequem und einfach mit eurem BASE Vertrag für mobiles Internet.

Unsere Multimedia Flats machen es leicht

Egal ob es um Musikalben, Hörbücher, Blockbuster aus dem Kino oder Serien geht: anstatt euch mit diversen Zusatzverträgen und App-Anbietern herumzuschlagen, könnt ihr das Multimedia-Streamen auch einfacher haben. Nämlich als Optionen zu eurem ohnehin schon bestehenden BASE Tarif. Teilweise sind diese Optionen sogar kostenlos, je nach Vertrag. Hört sich gut an? Ihr wollt mehr über das mobile Entertainment wissen? Okay, gehen wir in medias res.

Was fürs Ohr: unser Musik Flat Angebot

Wenn schon, denn schon. Wir von BASE haben uns bereits vor einiger Zeit mit extrem guten Musikexperten zusammengesetzt und die BASE Musik Flat MTV Music powered by Rhapsody für euch an den Start gebracht. 20 Millionen Songs stehen zur Verfügung, außerdem x-tausend Hörbücher. Darüber hinaus könnt ihr ganz einfach auf die aktuellen Charts zugreifen – und eine eigene Redaktion mit Musikexperten gibt immer wieder hörenswerte Tipps.

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr diese Musik Flat nutzen könnt und ob sie eventuell sogar bei euch im BASE Handytarif schon inklusive ist (z.B. bei der Allnet Flat BASE all-in plus), dann informiert euch hier genauer zur BASE Musik Flat.

Das Auge soll auch nicht zu kurz kommen: Serien und Filme streamen

Jederzeit unterwegs nicht nur soundtechnisch mal aus dem Alltag rauskommen, sondern auch Serien und Kinofilme einfach auf dem Multimedia Handy oder Tablet anschauen: klar, das ergänzt sich. Deshalb haben wir nach dem Start der Musik Flat auch das entsprechende Angebot für Filme & Serien aufgebaut – und zusammen mit WATCHEVER stellen wir es euch seit ein paar Wochen zur Verfügung!

Bei dieser Flat gibt es tausende Filme und Serien für Smartphones, Multimedia Tablets und viele weitere Plattformen. Da sind schon einige Kracher dabei, von Action bis Crime und Comedy, und z.B. auch Serien aus US-, europäischer und deutscher Produktion. Die WATCHEVER Option könnt ihr zu neuen und bestehenden BASE Verträgen dazuwählen. Wie es genau geht, erfahrt ihr hier zur WATCHEVER Flatrate bei BASE.

Multimedia Apps sind direkt mit am Start

Klar, ohne geht’s nicht: Die passenden Multimedia Apps für die beiden Flats erhaltet ihr natürlich auch, passend für Android bzw. iOS. Sobald ihr euch die jeweilige Option geholt habt, könnt ihr euch registrieren und alle Funktionen der entsprechenden App nutzen – sei es die WATCHEVER App oder die Musik Flat App.

Fazit

Unser Fazit fällt mal ganz knapp aus. Mit unseren Multimedia Angeboten für Smartphones und Tablet PCs heißt das Motto: Popcorn raus, Kopfhörer auf & viel Spaß haben!


iPhone 6 Erscheinungsdatum: Hat Apple sich verraten?

iPhone 6 Erscheinungsdatum

Schon mal rot im Kalender markieren? Es gibt neue Spekulationen zum iPhone 6 Erscheinungsdatum

Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte. Apple ist wie vor jedem neuen iPhone auch diesmal sehr verschwiegen, was das iPhone 6 Erscheinungsdatum angeht.

Umso mehr werden sämtliche nur denkbaren Indizien mit Blick auf das neue Smartphone Modell begierig aufgesogen und so weit wie möglich interpretiert.

Und jetzt ist eine interessante Apple Anweisung bekannt geworden – ist sie etwa der Beweis, dass das neue iPhone im September in den Handel kommt? Aber der Reihe nach, was eigentlich passiert ist …

Verkaufsstart im September? Verräterische Urlaubssperre…

Eins ist ja klar: bei bisher jedem iPhone Erscheinungsdatum gab es einen enormen Run auf die Shops, sei es online oder in „echten“ Geschäften. Klar, dass in diesen Zeiten dort alle Mitarbeiter händeringend gebraucht werden. Als Verkäufer Urlaub machen, wenn endlich das neue, lang erwartete Superphone eintrifft? Da dürfte der eigene Chef wohl kaum happy mit sein.

Und genau das könnte jetzt bei Apple der Fall sein, denn die offiziellen deutschen Apple-Stores haben ihren Angestellten für September eine Urlaubssperre auferlegt. Genau der Zeitraum also, zu dem ohnehin Viele mit dem Nachfolger für das aktuelle iPhone 5s bzw. das 5c rechnen. Unsere Meinung: Auch wenn es noch kein zwingender Beweis ist – die Wahrscheinlichkeit wird immer höher, dass das iPhone 6 Release 2014 im September stattfindet. Aber auch wir haben hierzu leider keinerlei offizielle Info und knobeln genauso wie ihr.

Die iPhone 6 News mit vielen Details – aber ohne Gewähr!

iPhone 6 September

Ob es nun darum geht, ob das iPhone 6 im September erscheint oder wie es aussieht und ausgesgattet ist: denkt daran, es sind alles nur Gerüchte, mehr nicht.

Wir haben euch ja schon mehrmals auf den aktuellen Stand gesetzt, was man so über das neue Modell munkelt. Einige Vermutungen haben sich immer weiter durchgesetzt, spektakuläre Neumeldungen sind dagegen in letzter Zeit Mangelware gewesen. Allerdings sind immer mehr Skizzen mit sehr detaillierten Maßangaben online, und auch ein erster Prototyp ist angeblich schon im Einsatz. Wir fassen hier für euch noch mal das Wichtigste zusammen:

Wie schon bei den Modellen iPhone 5c und 5s rechnen viele damit, dass wieder zwei iPhones erscheinen werden – allerdings diesmal mit verschiedenen Displaygrößen

Als neue Displaygrößen sind 4,7“ und 5,5“ im Gespräch. Dabei wäre anhand von nicht ganz zuverlässigen japanischen Informationen für den kleineren Bildschirm in etwa eine HD-Auflösung, für das größere Display Full-HD zu erwarten. Produktionsstart der Bildschirme ist laut Berichten von Reuters im Mai, möglicherweise sind also die ersten schon hergestellt

Das Seitenverhältnis soll sich gegenüber den aktuellen Modellen nicht merklich verändern, wie anhand derselben Quelle zu vermuten ist

iPad Air und andere superschlanke Apple-Produkte wie das MacBook Air haben zu Spekulationen über ein iPhone Air geführt. Technisch vermutlich machbar, da der Zuwachs an Breite und Höhe (wegen der größeren Displays) eine flachere Bauweise ermöglichen könnte. Sehr wahrscheinlich ist zumindest mit einem nochmals dünneren Phone zu rechnen

Im Inneren des „6ers“ soll nach dem A7-Prozessor des 5s – dem ersten 64bit-Prozessor in einem Handy – nun ein nochmals leistungsfähigerer A8-Prozessor zum Einsatz kommen

Neben LTE für superschnelles mobiles Internet soll auch NFC für drahtlosen Datenaustausch auf kürzeste Distanz mit an Bord sein

Gibt es auch schon Infos zum iPhone 6 Preis?

Über den iPhone 6 Preis gibt es noch keine ernsthaften Theorien. Wir können euch aber versprechen, dass wir wie immer ein echtes Hammerangebot für euch zum iPhone Erscheinungsdatum bei BASE auf die Beine stellen werden.


App geht’s! So einfach könnt ihr Apps für Android & Co installieren

Apps installieren

Zahllose Apps zum Installieren sind je nach Betriebssystem verfügbar. Übrigens: Die meisten Apps lassen sich auch auf dem Tablet nutzen.

Mit Apps für euer Smartphone seid ihr für nahezu jede Situation gerüstet und könnt euer Handy um Funktionen erweitern, die euch vielleicht noch fehlen. Der Google Play Store für Android-Smartphones bietet clevere Alltagshelfer wie Währungsumrechner, Freizeittipps und Fitnesstrainer.

Auch für Smartphones mit anderen Betriebssystemen wie Windows Phone oder Apples iOS gibt es entsprechende Stores, in denen Apps heruntergeladen werden können. Die Funktionsweise ist bei allen Dreien ähnlich. Wir von BASE stellen euch heute übersichtlich vor, wie es geht.

App-Kategorien bringen Übersicht in die Stores

Apps gibt es in allen Arten und in einer riesigen Auswahl. Von zweckmäßigen Programmen, die euch hilfreich zur Seite stehen, über Spiele gegen die Langeweile bis hin zu Kategorien wie Bildung, Sport oder Nachrichten. Außerdem schlagen euch die Stores die Top Apps verschiedenster Rubriken vor, z.B. nach Beliebtheit oder nach Trends – so könnt ihr auch mal auf gut Glück stöbern, ohne den Überblick zu verlieren.

Klingt gut? Und jetzt wollt ihr wissen, wie sich die Anwendungen dann auf dem Smartphone nutzen lassen? Kein Ding, wir helfen euch bei den ersten Schritten durch den Dschungel der App-Stores bis zur Installation auf eurem Smartphone.

Apps installieren: der einfache Weg zu mehr Funktionen und unterhaltsamen Spielen

Die Eintrittskarte in die Welt der vielfältigen Apps ist für Android-Nutzer der Google Play Store. Ab der Version 2.2 des Android-Betriebssystems ist die Google Play Store App auf dem Handy bereits ab Werk installiert und ersetzt den ehemaligen Android Market.

Solltet ihr das Symbol für den Store auf eurem Homescreen nicht finden, könnt ihr sie über die App-Liste auswählen. Alternativ verwendet ihr die Smartphone-eigene Suche und tippt „Google Play Store“ ein.

Google Play Logo

Egal ob Google Play, Apple App Store oder der Windows Phone Store: Auf eurem Handy findet ihr ganz leich das entsprechende Icon zum passenden App-Shop (Quelle: Google)

Ihr startet die Anwendung mit einer einfachen Berührung und schon kann es losgehen. Der Prozess funktioniert bei iOS-Geräten und Windows Phones ebenso einfach und bei entsprechender Internetverbindung öffnet sich der Store sofort.

Die ersten Schritte, einfach und schnell

iOS-Geräte, Windows-Phones und Geräte mit dem Android Betriebssystem bieten mit ihren App-Stores ein Plus, wenn es um Erweiterungen der Funktionen des eigenen Smartphones geht. Um den Store nutzen zu können, müsst ihr euch zunächst ein Konto samt Passwort einrichten. Nach wenigen Schritten ist das eigene Konto aktiv und der Store verwendbar.

Von nun an könnt ihr die unterschiedlichsten komfortablen Features verwenden. Und steht auf der Türschwelle zu einem umfangreichen App-Markt für Smartphones, Tablet-Computer und Laptops.

Wie installiere ich eine App, oh … so einfach?

Ja, genau so ist es. Ihr wisst, welche App ihr sucht? Dann tippt den Namen einfach ins Suchfeld in eurem Store. Oft reicht das schon, damit das Logo der App als Vorschlag angezeigt wird. Mit einem einfachen Klick auf das Symbol könnt ihr nun die App herunterladen und die Installation starten. Das bedeutet: Euer Smartphone lädt die Datei direkt aus dem App Store herunter und sorgt selbstständig für die komplette Einrichtung des Programms.

Sollte die Suche der Anwendung mit eurem Smartphone nicht über die Funktion im Store gelingen, oder ihr habt ein anderes Problem beim Installieren, findet ihr bei uns hilfreiche Tipps und eine ausführlich bebilderte Anleitung. Einfach das eigene Handy anklicken und dann das Thema „Apps“ auswählen – so gelangt ihr Schritt für Schritt zur Wunschanwendung.

Datenschutz und Zugriffsrecht – die AGBs geben Aufschluss

Einige Dinge gilt es jedoch trotzdem zu beachten: So gibt es beispielsweise Apps, die Zugriffsrechte erfordern. Karten- und Navigations-Apps möchten euren Standort verwenden, um euch ans Ziel bringen zu können. Auch euer Adressbuch und dessen sensible Daten sind interessant für manche Apps. Nicht alle haben dabei gute Absichten, bei einigen droht der Datenklau.

In den AGB der jeweiligen App findet ihr entsprechende Details. In den Einstellungen eures Smartphones lässt sich außerdem leicht ablesen, welche App Zugriff auf welche Daten hat. Bei Bedarf könnt ihr verdächtige Apps gleich deinstallieren – bei der riesigen Auswahl im Store findet sich leicht eine sichere Alternative.

Die Vielfalt der App-Stores entdecken – macht euch vertraut mit euren Anwendungen!

Am besten geht ihr auf eine ausgiebige App-Entdeckungstour an einem ruhigen Nachmittag von zu Hause aus. Beachtet dabei, dass beim Download größere Datenmengen verbraucht werden können. Wichtig ist daher eine Internet Flat, damit sich Apps überall entspannt downloaden lassen.

Kostenlose Apps

Viele Apps kosten nichts, wenn man sie herunterlädt – aber es gibt ein paar Punkte zu beachten…

So seid ihr sicher und günstig im Store unterwegs

Kostenlose Apps gibt es wie Sand am Meer. Doch viele beliebte Programme erfordern eine einmalige Zahlung, die die App zur vollständigen Nutzung freischaltet oder gänzlich von Werbung befreit.

Die Basisversionen sind oft gratis, finanzieren sich aber über zahlreiche Werbeeinblendungen. Außerdem sind einige Apps möglicherweise kostenlos, weil sie nicht an eurem Geld, sondern an euren persönlichen Daten interessiert sind – seid also vorsichtig.

Einfach schöner: eine werbefreie App

Wenn euch Werbung zu sehr stört und ihr in puncto Datenschutz auf Nummer sicher gehen wollt, könnt ihr wie gesagt nach kostenpflichtigen werbefreien Alternativen suchen. Meist sind diese Apps durch den Zusatz “+” oder “pro” im Namen gekennzeichnet. Die Beträge bewegen sich bei den meisten Apps in einem Rahmen von unter einem bis ca. 5 Euro für die aufwendigeren Spiele.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet – kostenlose Testversionen installieren

In den verschiedenen Stores habt ihr die Möglichkeit, eure bisherigen Ausgaben zu kontrollieren. Bevor ihr euch für eine kostenpflichtige Vollversion entscheidet, lohnt es sich sicher, Anwendungen zunächst in einer kostenlosen Basisversion zu testen und bei Interesse auf die Vollversion umzusteigen. Probieren geht schließlich über Studieren. Mit einer Internet Flatrate könnt ihr ja ruhigen Gewissens und ohne Kostenfallen Vertrauen in die Welt der Apps fassen. Später lohnt dann die Anschaffung der einen oder anderen „Profi“-App.

Je nach Gerät sind natürlich auch manche Apps sinnvoller als andere – z.B. wegen der Leistungsanforderungen des Programms. Das merkt man schnell nach der Installation, deshalb sind kostenlose Versionen erst mal ein guter Weg. Übrigens: für das neue Samsung Flaggschiff haben wir euch ein paar Samsung Galaxy S5 Apps zusammengestellt.

Wenn euch eine App dann mal nicht gefällt, deinstalliert ihr sie einfach wieder über euren Anwendungsmanager, den ihr unter „Einstellungen“ findet, oder löscht sie einfach vom Homescreen. Bleibt nur noch eine Frage: Welche App ist eure nächste? Findet es heraus.