Mein Résumé – fast 365 digitale Tage bei BASE

Irrsinnig schnell vergeht die Zeit und es sind nunmehr fast 365 Tage vergangen seit meinem Einstand hier – Mit hohen Erwarten und großen Worten bin ich vor fast einem Jahr hier angekommen. Die große Frage, die nun im Raum steht: Und – wie fällt Dein Résumé aus?

Das Résumé
Nun, machen wir doch mal die Rechnung auf: Fast ein Jahr Social Media in der E-Plus Gruppe bedeuten viele viele Stunden, die in Organisation, den Ausbau unserer Facebook Fanseite, in interne Social Media-Schulungen für die Mitarbeiter, aktives Mitlesen, in Dialoge mit Euch, in die Optimierung unserer digitalen Strategie und einiges mehr geflossen sind.

Es kommt doch vieles zusammen, wenn man so überschlägt, was es bedeutet, Social Media in einem Konzern zu etablieren und ich bin ehrlich, hatte ich doch Bedenken ob der recht starren Strukturen und der Prozesse eines Konzerns. Eine verrückte digitale Idee einfach mal so umsetzen? Das ist gar nicht so einfach, gilt es doch auch auf die Ziele eines wirtschaftlich denkenden Unternehmens einzuzahlen – Doch ich bin überaus positiv überrascht. Nur allzu oft weht ein Hauch von Start-Up Mentalität durch die Flure sowie Offenheit gegenüber dem Neuen und so haben wir äußerst viel erreicht! (klar, manchmal gibt es Dinge, da geht es mir nicht schnell und unkompliziert genug:-))

Kevin im BASE_camp

Wir sind als Team und mit den Aufgaben gewachsen, haben tolle Dinge vorangebracht und mit Euch zusammen auch schon die ein oder andere spaßvolle Aktion gestartet (ganz besonders lieb gewonnen habe ich hier die Aktion meiner Kollegin Denise, denn Ihr Adventskalender war eines der Highlights des letzten Jahres). Daher hier an dieser Stelle ein großer Dank an das gesamte Team. Bei aller Hektik ist es wunderbar charmant mit Euch und wie unsere erst vor Kurzem dagewesenen Praktikantin Kira so schön sagte: „… denen wird nie langweilig … und wenn sich mal ein kleiner “Burn-Out” einschleicht, dann geht’s runter, was Süßes oder Kaffee holen – und weiter!“:-)

Nicht nur Jux und Tollerei
Selbstverständlich ist es nicht immer nur Freude – Wir müssen auch ab und an die etwas härtere Gangart verärgerter Kunden abkönnen, das hat auch meine Kollegin Denise schon in Ihrem Rückblick betont. Aber mit unserem Geschick sowie den Erfahrungen aus den letzten Monaten gehen wir auf diese individuellen Bedürfnisse mit unserer eigenen Art ein, denn wie ich damals zu meinem Einstieg schon sagte: „Ihr und der offene sowie nachhaltige Dialog stehen dabei an erster Stelle und das ist kein typisches Marketing-Bla-Bla sondern vielmehr eine Grundhaltung“ Und das ist dass, was Social Media u.a. ausmacht (Neben Aktionen und Kampagnen rund im die Marke) – Die Nähe und der direkte Draht zu uns sowie das Ergebnis am Ende eines jeden Tages bestätigen uns immer wieder, das Richtige zu machen und dass auch noch mit Spaß an der Sache.

Und was meint Ihr?
Wie bewertet Ihr uns und unsere Aktivitäten für Euch und was erwartet Ihr zukünftig noch von uns? Lasst es uns wissen – Denn Ihr bestimmt die Reiseroute mit!


Tags: , , , ,

Neue Smartphone-Spiele: Geschicklichkeit beweisen

Fast jeder Smartphone-Besitzer kennt Spiele wie Angry Birds (Android/iPhone) oder Pflanzen gegen Zombies (iPhone). Aus diesem Grund haben wir uns im Android Market und in Apples App Store umgeschaut und wollen euch in der nächsten Zeit in zwei Beiträgen ein paar neue Smartphone-Spiele vorstellen. Heute präsentieren wir euch ein paar Reaktions- und Geschicklichkeitsspiele – und sogar einen Titel, den ihr zu zweit auf einem Smartphone spielen könnt. 

Einmal Feuerwehrmann sein…
Nach klassischen Puzzlespielen wie Bejeweled und Co. beschäftigen sich zahlreiche neue Smartphone-Spiele mit dem geschickten Lenken von Wasserströmen – einige davon stellen wir euch hier vor: In Sprinkle (Android/iPhone) steuert ihr zum Beispiel die Geschicke eines virtuellen Feuermanns und seines Feuerwehrwagens, um Level für Level brennende Gebäude zu löschen. Klingt langweilig, erweist sich durch die raffiniert gestalteten, zunehmen herausfordernden Levels und ihre physikalischen Herausforderungen aber als enorm kurzweilig.

Wasser marsch!
Aktuell nur für Apples iPhone gibt es Watee (iPhone), in dem ihr Wasser aus einem Behälter am oberen Displayrand in ein Wasserglas fließen lassen müsst. Dazwischen befinden sich zahlreiche Hindernisse, aber auch bewegliche Dinge, wie Gläser oder Porzellan. Der Schwierigkeitsgrad der Levels ist überdurchschnittlich hoch – wer eine unterhaltsame Grübel-Herausforderung sucht, wird hier fündig. Wo ist mein Wasser? (iPhone) stammt von Disney und setzt auf ein ähnliches Spielprinzip, denn auch hier muss Wasser umgeleitet werden. Auch hier wächst der Schwierigkeitsgrad langsam an.

Ein Smartphone – zwei Spieler
Zu guter Letzt noch eine App-Empfehlung, mit der zwei Spieler auf einem Smartphone spielen können: Glow Hockey 2 (Android/iPhone) ist eine digitale Umsetzung des Spiels Airhockey, das man üblicherweise in Spielhallen an großen Automaten spielt. Nach dem Start der App legt ihr das Smartphone zwischen euch und dem zweiten Mitspieler. Nun steuert jeder mit einem Finger seinen Schläger, um den Puck ins Tor des Gegenübers zu spielen.

Wir hoffen, euch hat diese Auswahl gefallen – und sind natürlich neugierig: Mit welchen Smartphone-Spielen vertreibt ihr euch denn die Zeit?


Tags: , , , , , , , , , ,

Wetter-Apps: Gut informiert in den Herbst

Die Blätter der Bäume färben sich goldbraun, es regnet zunehmend – und wer morgens früh aus den Federn muss, steht mittlerweile im Dunkeln auf. Kurzum: Der Herbst ist angekommen – und damit auch nasskaltem Wetter, das sich mit den letzten schönen Sonnentagen des Jahres mischt. Damit ihr von kaltem Nieselregen und Stürmen nicht überrascht werdet, haben wir euch deshalb eine Auswahl der interessantesten Wetter-Apps für Android-Smartphones und iPhone zusammengestellt.

Kostenlose Wetterinfos
Eine der kostenlosen Wetter-Apps heißt Wetter.de (Android/iPhone) und bietet, wie viele ähnliche Programme, eine Vorhersage nach festgelegtem Ort. Auf den ersten Blick zeigt das Programm ebenso Höchst- und Niedrigtemperatur an, wie auch das Regenrisiko. Wer häufig unterwegs ist, findet im „Favoriten“-Ordner schnell Zugriff auf die Vorhersage zu anderen Orten in Deutschland – oder kann sich im Videobereich den aktuellen TV-Wetterbericht anschauen.

Europäische Deluxe-Vorhersage
Stets aktuelle Profi-Wettervorhersagen erhaltet ihr mit der kostenpflichtigen App WeatherPro, die für Android und iPhone rund drei Euro kostet. Das Programm liefert neben Temperatur- und Regenvorhersagen auch Details zur voraussichtlichen Niederschlagsmenge, Windstärke und Luftfeuchtigkeit. Über einen separaten Programmpunkt habt ihr außerdem Zugriff auf animiertes, aktuelles Satelliten-Bildmaterial und einen deutschen Regenradar, die sich beide auf euren aktuellen Aufenthaltsort heran zoomen lassen.

Wer also, beruflich oder privat, viel unterwegs ist, erhält mit WeatherPro eine der detailliertesten Wetter-Apps, die es derzeit für Smartphones gibt. Besonders gut gefällt uns die Tatsache, dass auch internationale Wetterdaten als Grundlage für die Vorhersagen dienen, so dass die App auch im europäischen Ausland als Regenorakel herhalten kann. WeatherPro gibt es übrigens auch für iPad und weitere Smartphone-Betriebssysteme.

Unabhängig von Apps könnt ihr natürlich auch Browser-Links zu anderen Wetterdiensten wie wetteronline.de verwenden, um euch unterwegs über die aktuelle und zukünftige Wetterlage zu informieren.

Welche Online-Wetterdienste besucht ihr denn, wenn ihr euch über das Wetter informieren wollt? Oder reichen euch die Radioansagen oder TV-Vorhersagen am Abend vorher völlig aus?


Tags: , , , , , , , , ,

Praxis: Fotos mit dem Smartphone ins Netz laden

Mit einem Smartphone lassen sich immer bessere Fotos schießen – und dank der Funkanbindung ans Internet auch ebenso flott ins Netz laden. Zu den beliebtesten und größten Online-Bilderdiensten zählt der Dienst Flickr. In diesem Beitrag wollen wir Einsteigern zeigen, wie sie die schönsten Bilder und Videos mit ihrem Smartphone ins Internet hochladen.

So funktioniert Flickr
Der Name entstammt der englischen Redewendung „to flick through“, die man ganz passend mit „etwas durchblättern“ übersetzen kann. Tatsächlich stöbert man in den digitalen Bilderalben, ganz wie in den echten. Doch in den digitalen Bilderalben ist nicht nur Platz für eure Fotos, sondern auch für Videos. Wenn ihr Flickr ausprobieren wollt, solltet ihr euch auf der Webseite http://flickr.com zunächst euren eigenen, kostenlosen Zugang anlegen. Diese Login-Daten braucht ihr später, um von eurem Smartphone später Fotos in eure Online-Galerien hochzuladen.

Apps helfen beim Hochladen
Mit den kostenlosen Apps Flickr Companion Free (Android), Flickr (iPhone) und Flickit (iPhone) könnt ihr eure Smartphone-Bilder in nur wenigen Schritten in euren Flickr-Account hochladen. Zuvor müsst ihr dort allerdings die jeweilige Anwendung autorisieren – die deutschsprachige Anleitung dazu ist leicht verständlich und wird direkt auf dem Smartphone angezeigt.

Flickr.com: Fotos verwalten
Wir wissen, dass sich auf einem Smartphone sehr schnell viele Fotos ansammeln. Um diese zu sortieren, könnt ihr die umfangreichen Verwaltungsfunktionen von Flickr.com nutzen. Einmal eingeloggt lassen sich dort virtuelle Bildbände und Galerien anlegen – und sogar für bestimmte Nutzergruppen sichtbar oder unsichtbar schalten.

Online-Sicherheitstipps für Einsteiger
Wenn ihr unterwegs oder auf Partys Schnappschüsse schießt, ist nicht jede Person auf dem Foto damit einverstanden, dass solche Bilder gleich online veröffentlicht werden. Respektiert also die Wünsche der fotografierten Menschen und stellt die Sichtbarkeit eurer Uploads auf „privat“. Auf diese Weise werden Fotos zwar auf Flickr hochgeladen, können aber nur von euch selbst angeschaut werden. Damit seid ihr stets auf der sicheren Seite.

Wie sind Eure Erfahrungen: Nutzt Ihr Flickr und, nutzt Ihr Euer Smartphone überhaupt als Kameraersatz?


Tags: , , , , , , , , , , , , , , , ,

Unsere BASE Facebook Fan-Seite – Ein Rück- und Ausblick

Die ersten zaghaften Gehversuche
Seit nunmehr 10 Monaten sind wir auf Facebook präsent. Diesem sozialen Netzwerk, was die Welt zu beherrschen scheint. Nicht nur Privat hat es die Art der Kommunikation untereinander einschlägig verändert und für die Zukunft geprägt, auch für Marken wie BASE ist es ein deutlicher Mehrwert, auf direktem Wege mit unseren Kunden, mit Euch zu kommunizieren.

Was bisher geschah
Wahnsinnig viel hat sich seit dem November 2010 getan. Unsere Fan-Community ist mittlerweile auf über 17.000 angestiegen, die Dialogbereitschaft untereinander ist enorm hoch und der Service hat eine neue Qualität erreicht. Es ist unser wichtigstes Anliegen, direkt auf Eure Anregungen und Probleme eingehen zu können und diese in enger Zusammenarbeit mit Euch zu lösen – Ein schönes Gefühl, wenn am Ende des Tages wieder Probleme und Anregungen zu Eurer und unserer Zufriedenheit gelöst wurden.

Darüber hinaus haben wir einige Kampagnen und Initiativen ins Leben gerufen und ausprobiert. Dazu zählt das Special Fan-Offer, die BASE Tab Video-Voting Aktion in unserem BASE_camp in Berlin sowie das Gewinnspiel “Festnetzgeschichten” zur Einführung unserer Festnetznummer.
Zu guter Letzt startete die nun größte Initiative, unsere BASE Produkttester – Mehr als 600 Bewerbungen sind in einem Zeitraum von lediglich 6 Tagen eingegangen. Eine schöne Bestätigung für die richtige Idee. Denn bei all unseren Aktivitäten lernen wir dazu, dank Euers Feedbacks.

Wo geht die Reise hin?
Wir planen rund um Facebook noch so einige kleinere und größere Projekte, der Fantasie ist dabei keine Grenze gesetzt. Natürlich steht Ihr auch hier wieder im Mittelpunkt. Was interessiert Euch? Was macht gemeinsam am meisten Spaß? All das sind Fragen, die wir im Vorfeld mit Euch zusammen besprechen.

Mal etwas gesponnen:
- Könnt Ihr Euch zum Beispiel einen Shop auf Facebook vorstellen? Wenn ja, wie sehe der aus?
- Ist für Euch der direkte Service auf Facebook so wichtig, dass wir unsere Aktivitäten dahingehend weiter ausbauen und ein Service Team direkt an Facebook anbinden, sodass all Eure Fragen direkt dort Beantwortung finden?
- Was habt Ihr für grundlegende Wünsche und Ideen, die auf Facebook für BASE und für Euch Sinn machen?

Ich freue mich auf Euer Feedback und auf die weiteren 17.000 BASE Fans auf Facebook. Liebe Grüße Kevin.


Tags: , , , , , ,

Ersatz-Akkus: Kauf-Tipps und Alternativen

In einem Blog-Beitrag haben wir euch bereits einige Tricks und Apps gezeigt, mit denen ihr die Lebenszeit eures Smartphone-Akkus teils erheblich verlängern könnt. Da Smartphone-Akkus allerdings nur eine gewisse Anzahl an Ladezyklen überdauern, sind viele Smartphone-Besitzer früher oder später mit dem Kauf eines neuen Akkus konfrontiert. Wo ihr Ersatz-Akkus kaufen könnt, auf was ihr dabei achten solltet und welche Möglichkeiten es gibt, diese wieder aufzuladen, haben wir uns genauer angesehen.

Tipps für den Ersatz-Akku-Kauf
Beim Kauf eines neuen Akkus sind sich Experten in einem Punkt einig: Es wird empfohlen Original-Akkus zu kaufen. Viele Hersteller bieten diese direkt über ihre Webseiten, Kunden-Hotlines oder Elektronikhändler zum Verkauf an. Da Kopie und Fälschung oft schwer zu unterscheiden sind, solltet ihr vor allem beim Akku-Kauf über einen Händler genau hinsehen und auf Details achten. Im direkten Vergleich mit eurem Original-Akku wird empfohlen auf die korrekte Schreibweise von Seriennummern und Produktnamen achten. Zudem können euch optische Unterschiede bei Hersteller-Gütesiegeln und Zertifikaten, wie dem CE-Zeichen, helfen, vermeintliche Originale zu enttarnen. Die Nachteile der oft günstigeren Nachbau-Akkus können wesentlich kürzere Laufzeiten und Sicherheitsmängel sein, die im Extremfall sogar das Platzen des Akkus zur Folge haben.

Externe Akkus
Neben herkömmlichen Smartphone-Akkus, gibt es auch noch die Möglichkeit sein Gerät unterwegs mithilfe von externen Stromspeichern zu laden. Die handlichen externen Akkus werden an einer Steckdose aufgeladen und mit verschiedenen Vorrichtungen am Smartphone befestigt oder einfach mitgenommen. Über ein Kabel könnt ihr dann je nach Bedarf tragbare Elektrogeräte mit einer Ladung Strom versorgen, ohne den Smartphone-Akku zeitintensiv wechseln zu müssen. Dabei sind sowohl externe Akkus, die auf spezielle Smartphone-Modelle zugeschnitten sind, als auch Universal-Geräte, die per Micro-USB-Anschluss mit den meisten Geräten kompatibel sind, erhältlich.

Alternative Auflademöglichkeiten
Abgesehen von gängigen Ladegeräten, könnt ihr euren Smartphone-Akku auch mit einigen ungewöhnlichen Modellen aufladen. Etwa mithilfe eines Kurbel-Laders und viel Muskelkraft in stromlosen Notfällen oder komfortabel per Induktions-Ladegeräten. Bei dieser Technik müsst ihr Elektrogeräte schlicht auf eine Art Matte legen und die Akkus werden kabellos mit Strom versorgt. Ein aktueller Trend sind Solar-Akkus. Einige Smartphones, wie das Samsung S7550 Blue Earth sind bereits mit Solar-Technologie ausgestattet. Ansonsten könnt ihr mithilfe von externen Solar-Akkus von der umweltfreundlichen Energie profitieren. Es sind sowohl für einzelne Geräte optimierte Varianten, als auch universelle Lösungen erhältlich. Hersteller wie Sunnybag bieten zudem modische Solar-Alternativen. Dabei laden in Taschen eingearbeitete Solar-Panels bei Sonnenlicht einen Akku auf, der Smartphones, mp3-Player oder tragbare Spielekonsolen unterwegs mit Strom versorgt

Habt ihr schon Erfahrungen mit Ersatz-Akkus oder externen Akkus gemacht? Was haltet ihr von Solar-Akkus?

Bildquelle: Alexandra H. / pixelio.de


Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Handys für Kinder: Ab wann? Was gilt es zu beachten?

662.860 Schüler besuchten im Schuljahr 2010/2011 in Nordrhein-Westfalen die Grundschule. Bald startet das nächste Schuljahr und viele Eltern stellen sich die Frage: In welchem Alter sollte ein Kind das erste Handy bekommen? Ist das Handy vielleicht das richtige Geschenk für die Schultüte? Wir haben uns den aktuellen Stand in Deutschland, wichtige Tipps sowie zu beachtende Fragen für den ersten Handykauf für ein Kind angesehen.

Das richtige Alter
Laut einer Studie aus dem Jahr 2010 besitzen bereits 14 Prozent der Sechs- bis Siebenjährigen und ganze 90 Prozent der Zwölf- bis Dreizehnjährigen ein Handy. Viele Kinder sind also bereits in jungen Jahren Handy-Besitzer. Bei der Beantwortung der Frage „Bekomme ich ein Handy?“, empfiehlt die Initiative SCHAU HIN! des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verschiedene Faktoren abzuwiegen. Prinzipiell rät die „Organisation für Kinder und Medien” nicht zu einem Handy-Kauf vor dem neunten Geburtstag. Hat euer Kind aber etwa einen langen Schulweg, ist ein „Notfalltelefon“ bereits vorher sinnvoll.

Handy-Hardware für Kinder
Ist der Handy-Kauf für euren Schützling beschlossene Sache, gilt es noch ein passendes Modell auszuwählen. SCHAU HIN! rät vor allem bei jungen Kindern auf zu viele Handy-Funktionen zu verzichten, indem ein für Kinder zugeschnittenes Gerät gekauft oder diese Funktionen deaktiviert werden. Das soll zum einen dem Schutz der Kinder dienen, zum anderen werden viele Funktionen gar nicht gebraucht: So gaben beispielsweise 64 Prozent der Kinder und Jugendlichen in einer Studie 2010 an, selten oder niemals Fotos und Videos mit dem Handy zu schießen. Umfassende Tipps, wie ihr das Mobiltelefon für Kinder sicherer machen könnt, findet ihr auf der Seite des bereits genannten Bundesministeriums sowie beim Handy-Kinder-Kodex, ein von den meisten europäischen Mobilfunkanbietern unterzeichnetes Abkommen für den Schutz junger Handynutzer. Möglichkeiten das Mobiltelefon an die Bedürfnisse eurer Schützlinge anzupassen sind etwa das Einrichten von Nummernsperren, Schnellwahltasten oder das Sperren der Bluetooth-Funktion.

Verantwortungsvoller Umgang
Neben der passenden Hardware, ist es ebenfalls wichtig jungen Handy-Besitzern einen bewussten Umgang mit dem Gerät zu vermitteln. Experten raten Verhaltensregeln mit eurem Kind festzulegen, um etwa die Frage nach dem Handy in der Schule, der Weitergabe von persönlichen Daten bzw. der Telefonnummer und den richtigen Umgang mit nichtjugendfreien Inhalten in Fotos, Videos und dem mobilen Internet zu klären. Ebenfalls wichtig ist ein Überblick über das Thema Telefonkosten und Abo-Dienste.

Was haltet ihr von Handys für Kinder? Wann sollte ein Kind eurer Meinung nach das erste Handy bekommen? Hat euer Kind bereits ein Handy?

Bildquelle: Initiative SCHAU HIN!


Tags: , , , , , , , , , ,