Datenverbrauch messen und eindämmen

Den Datenverbrauch beim Handy  kontrollieren

Dein Datenvolumen ist alle?

Hast du wieder diese SMS bekommen, dass dein Datenvolumen aufgebraucht sei? Dann hast du mehrere Möglichkeiten: Erstens, du buchst unsere Datenautomatik. Dabei wird automatisch ein weiteres Daten-Paket hinzu gebucht. Zweitens, du bestellst direkt für dich ein größeres Internetpaket. Oder die dritte Methode: Bei der musst du dich bis zum Ende des Monats mit einer gedrosselten und langsameren Internetleitung zufriedengeben. Da macht Surfen keinen echten Spaß mehr. Es wäre dann also sinnvoll, wenn du deinen Datenverbrauch reduzierst, damit du es ohne Drosselung durch den Monat schaffst.

Den Datenfressern auf der Spur

Zunächst musst du die eigentlichen Datenfresser auf deinem Handy ausfindig machen. Denn deinen Datenverbrauch können auch Apps verursachen, die du gar nicht auf dem Schirm hast. Um diese Programme zu finden, kannst du über die Einstellungen deines Smartphones deinen Datenverbrauch anzeigen lassen. Doch viel bequemer geht das mit der BASE DataCheck App. Dort findest du alle wichtigen Informationen, die du brauchst. Die App zeigt dir den genauen Verbrauch deines BASE Datenvolumens an. Außerdem schlüsselt sie auch exakt auf, welches Programm wie viele Daten verbraucht.
Die App gibt es natürlich kostenlos für iOS im App-Store und für Android bei Google Play zum Download.

Den Datenverbrauch mindern

Nachdem du festgestellt hast, welche Apps deinen Datenverbrauch in die Höhe treiben, musst du sie nur noch daran hindern. Auch hierfür gibt es mehrere Methoden. Die einfachste Methode ist leider nicht immer möglich: das Löschen der App. Du nutzt das Programm nicht wirklich und es braucht trotzdem dein Volumen auf? Dann deinstalliere es besser.
Meistens ist es jedoch so, dass du die App eigentlich noch nutzen willst. In diesem Fall musst du versuchen, den Datenverbrauch der App einzuschränken. Das geht entweder über die Einstellungen der App selbst oder über die deines Betriebssystems.

Bei Android (ab Version 4.0) kannst du über “Einstellungen => Datenverbrauch” die einzelnen Apps anwählen und das Häkchen bei “Hintergrunddaten beschränken/ einschränken” setzen.

Bei iOS (ab Version 7) wählst du “Einstellungen => Mobiles Netz”. Wenn du nun nach unten scrollst, findest du alle deine Apps. Dort kannst du für jedes Programm den mobilen Datenverbrauch einzeln ausschalten.
Bei Android geht das leider nicht. Hier bleibt dir nur die Möglichkeit, den mobilen Datenverkehr komplett zu deaktivieren.

Mit diesen kleinen Tricks solltest du es schaffen, dein Datenvolumen länger vor dem totalen Verbrauch zu bewahren.


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Handy am Steuer – Navigation im Auto

Handy am Steuer

Gefahr der Alleskönner

Wir haben unsere Smartphones immer dabei, denn sie können in vielen Lebenslagen eine echte Hilfe sein. Kein Wunder, da in den kleinen Dingern so viel Technik steckt, dass man sie auch “Schweizer Taschenmesser” nennen könnte: GPS, Internet, meist eine Taschenlampe, Bewegungssensoren und vieles mehr. Und genau durch diese Vielfalt ersetzen sie auch nach und nach andere Geräte, die du früher einzeln mit dir herum geschleppt hast. Ob einen MP3-Player oder eben ein Navigationsgerät. Eine Navi-Software ist mittlerweile auf vielen Geräten installiert oder auch günstig zu kaufen, weswegen viele auch ihr Handy am Steuer nutzen. Doch das ist gefährlich und kann auch teuer werden.

Handy am Steuer – Anfassen verboten?

Ist es denn überhaupt erlaubt, das Handy am Steuer zu benutzen? Dass Telefonieren ohne Freisprechanlage verboten ist, ist ja hinreichend bekannt. Doch darf man das Handy als Navigationsgerät benutzen und während der Fahrt darauf herum tippen?
Wenn dein Handy am Steuer benutzen willst, dann merke dir am Besten, dass du es nicht in die Hand nehmen darfst. Denn das ist eindeutig verboten, kostet 60 Euro Bußgeld und verschafft dir einen Punkt in Flensburg. Es reicht leider auch nicht aus, wenn du einfach “rechts ran” fährst. Denn solange der Motor läuft, darf das Gerät nicht in die Hand genommen werden. Da du aber auch ein normales Navigationsgerät benutzen darfst, gilt das auch für das Navi im Handy. Solange das Smartphone in der Halterung bleibt, darfst du ruhig kurz darauf tippen, obwohl auch das nicht ungefährlich ist. Eine Handyhalterung ist schon für wenig Geld zu haben und ein Muss, wenn du dein Handy am Steuer benutzen willst.

Doch das Wichtigste bleibt: Jede Ablenkung bei der Fahrt ist gefährlich und so solltest du versuchen, die Handynutzung im Auto auf ein Minimum zu reduzieren.


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Samsungs mobile VR-Brille für das Note 4

Virtuell Reality mit VR-Brillen

Virtual Reality hebt ab

Die VR-Brille ist schon seit den 90ern ein Mythos, aber bezahlbar und für den normalen Nutzer war sie nicht gemacht. Doch spätestens seit 2012 hebt die Entwicklung richtig ab. Denn in dem Jahr stellte OculusVR eine Brille vor, die alles da gewesene in den Schatten stellte: Die Oculus Rift. Über eine Kickstarter Kampagne wollten sie 250.000 Dollar einsammeln – es wurden 2,4 Millionen. In Zusammenarbeit mit OculusVR bringt Samsung nun seine eigene VR-Brille auf den Markt. Die Samsung Gear VR.

Die Technik hinter der VR-Brille

Der Mitbegründer der legendären Spieleschmiede ID Software, John Carmack, ist mittlerweile Technikchef bei Oculus und hatte auf der IFA 2014 etwas ganz Besonderes dabei. Denn die Samsung Gear VR ist die erste kommerzielle VR-Brille, die wirklich mobil ist, denn als Display fungiert das Samsung Note 4. Dafür wird das Phablet vorne in die Brille gesteckt und über einen Micro-USB Stecker verbunden. Denn an der rechten Seite der Brille befindet sich ein Touch-Pad zur Bedienung im zusammen gesteckten Modus, ganz im Stil von Google Glass. So kann man bequem durch die Funktionen scrollen und diese dann bestätigen. Das Display des Note 4 hat mit 2560×1440 Pixeln eine Top Auflösung und ist daher auch gut geeignet, um jedes Auge einzeln mit Bildern zu versorgen. Denn sobald man das Note 4 in die VR-Brille steckt, wechselt es in den 3D-Modus. Das heißt, dass das Display wird in zwei Hälften geteilt, für jedes Auge eine. Über Linsen im Inneren der VR-Brille sieht man perfekt scharf, wodurch echtes 3D-Feeling aufkommt. Auch Brillenträger können ihre Gläser ruhig bei Seite legen, denn oben auf der VR-Brille kann man über ein kleines Rad die Schärfe anpassen.
Dass moderne Mobilgeräte mit allen möglichen Sensoren ausgestattet sind, kommt der Gear VR entgegen, denn durch den Bewegungssensor im Phablet kann man den Kopf in alle Richtungen bewegen und die Displayanzeige bewegt sich mit, eben ganz wie bei der großen Occulus Rift. Leider funktioniert die Gear VR bis jetzt nur mit dem Note 4 und das ist dann ein ziemlich teurer Spaß: Umgerechnet rund 620 Euro für das Note 4 und 150 Euro für die VR-Brille.

Andere ziehen bei der Entwicklung einer VR-Brille nach

Doch es gibt auch günstige, wenn auch nicht so komfortable Alternativen. Denn die Idee ein Handy oder Tablet als Display für VR-Brillen zu nutzen ist nicht neu. Schon kurz nach Erscheinen der ersten Oculus Rift haben findige Bastler mit 3D-Druckern eigene Modelle hergestellt, in die man ein Handy hineinlegen konnte. Und auch Google war nicht untätig und hat auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz Google I/O einen Bastelbogen verteilt, Google Cardboard. Nach Zusammenbau ist es eine VR-Brille nach genau dem gleichen Prinzip. Man steckt sein Handy hinein und ein NFC-Tag startet die dazugehörige Cardboard-App. Der Funktionsumfang ist -wie bei allen VR-Brillen- noch begrenzt, aber zum Ausprobieren ist das Pappgestell ein willkommener Spaß. Bastler können sich den Bogen auch selbst ausdrucken.
Und auch Sony entwickelt mit seinem Project Morpheus eine eigene VR-Brille, die insbesondere für die PS4 eine perfekte Ergänzung sein soll.

VR-Brillen der nächsten Dimension

Doch wer glaubt, dass mit VR-Brillen die Entwicklung der virtuellen Realität schon ihren Höhepunkt erreicht hat, irrt gewaltig. Neue Crowdfunding-Projekte schießen wie Pilze aus dem Boden. Ein besonders cooles ist Omni, was seine Kickstarter-Kampagne schon im Juli 2013 beendete. Auch hier wurden statt der gewünschten 150.000 US-Dollar ganze 1,1 Millionen eingesammelt. Es handelt sich dabei um eine Bewegungsplattform, als perfekte Erweiterung zu VR-Brillen. So kann man durch große virtuelle 3D-Welten laufen, ohne auch nur das Zimmer zu verlassen.

Wir können gespannt sein, was da noch alles auf uns zu kommt. Was denkst du


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What’s hot, what’s not? Das Wochen – Wrap-Up aus der digitalen Welt

Mobile News und Neuheiten

Nach und nach kommen jetzt die von Apple vorgestellten Geräte und Updates auf den Markt. Leider auch mit nicht so angenehmen Nebenwirkungen, deswegen haben wir in unserer wöchentlichen News-Zusammenfassung eine kleine Warnung für alle iPhone 4s Besitzer, sich das Update auf iOS 8 noch einmal zu überlegen.

Aber auch tolle und aufregende neue Produkte sind wieder mit dabei. Diesmal die neuen E-Reader von Amazon, eine riesige kleine Speicherkarte und einem Saugroboter, der Gerüchen den Kampf ansagt!

Speicher

Du hast zu wenig Speicherplatz? Nicht mehr lange, denn SanDisk hat eine SD-Karte vorgestellt, die sage und schreibe ein halbes Terabyte Speicher umfasst. Das gute 512 GB Kärtchen setzt auf den SDXC-Standard um Größen von über 32 GB zu unterstützen. Da die SD-Karte aus der Extreme Pro Serie stammt, schreibt sie mit 95 MB/Sek. und ist damit eine der schnellsten auf dem Markt. Allerdings braucht man bei dieser Schreibgeschwindigkeit gute 91 Minuten um die ganze Karte zu beschreiben. Aber so viel speichert man eh selten auf einmal und da passt wohl mehr als das ganze Foto-Archiv drauf. Leider hat dieser gigantische Speicher auch seinen Preis: 800 Euro musst du für eine solche SD-Karte hinblättern.

E-Book

Da jetzt die Zeit ist, in der alle Hersteller ihre neuen Produkte präsentieren, zieht auch Amazon nach und zeigt gleich 4 neue Kindle Geräte. Neben dem neuen Kindle Fire HD für nur 99 Euro und Kindle Fire HDX 8.9 für 379 Euro, gibt es auch 2 neue E-Book Reader. So hat Amazon dem einfachen Kindle einen Touchscreen spendiert. Seine 4 GB Speicher und das 6 Zoll Display mit 167ppi Auflösung sind für diesen Preis auch okay. Doch das Prunkstück ist das neue Kindle Voyage. Das schicke Gerät bringt es mit seinem Paperwhite Display auf tolle 300ppi. Damit lassen sich auch filigranere Grafiken darstellen und die Schrift ist klar und rund. Natürlich verfügt es über ein WLAN-Modul und kann optional sogar mit 3G ausgestattet werden. Damit können alle Bücher auch bequem aus der Cloud gelesen werden. Ein dünnes und rundum gelungenes Produkt. Dafür hat es natürlich auch seinen Preis.

iOS 8 Update

Und schon wieder Apple News. Während schon die die nächste Keynote, auf der die neuen iPads vorgestellt werden, für den 21. Oktober angekündigt ist, ist das neue iOS 8 Release endlich verfügbar. Doch nicht alles läuft wie geplant. So funktionieren Funktionen wie Health-Kit noch nicht und auch die Watchever- und Dropbox-App funktionieren garnicht oder nur stark eingeschränkt. Diese Probleme liegen an den teilweise tiefgreifenden Änderungen, die Apple im System vorgenommen hat und die wohl noch nicht mit dem Rest abgestimmt sind. Watchever wird das aber bis nächste Woche behoben haben. Und solltest du ein iPhone 4s besitzen, überlege dir gut, ob du es überhaupt updatest. Denn durch das Update wird dein Telefon bei vielen Apps bis zu 50% langsamer. Auch viele neue Funktionen werden nicht unterstützt und die Oberfläche ist nicht für das kleine Display des 4s gedacht. Falls du das Update schon installiert hast, kannst du mit ein paar Schritten ein Downgrade machen.

Gadgets

Staubsaugen macht meistens eher keinen Spaß. Das ändert sich sehr schnell, wenn man sich einen Saugroboter anschafft. Ab jetzt gibt es einen zu kaufen, der sich sogar per Smartphone steuern lässt. Doch das ist noch lange nicht alles, was der Sichler Saugroboter kann! Das Gerät hat eingebaute UV-Leuchten, die auf dem Weg alle Bakterien abtöten. Auch üble Gerüche sollten mit dem installierten Ionisierer der Vergangenheit angehören. Doch neben der Reinigungsfunktion ist der Sauger auch ein Tool für die Überwachung der Wohnung. Die eingebaute Weitwinkel-Kamera schießt sofort ein Foto, sobald eine Bewegung registriert wird. Dieses kann dann automatisch an eine beliebige E-Mail Adresse geschickt werden. Und das selbst bei Nacht, dank Infrarot LEDs. Ist der 7-Tage-Putzplan programmiert, braucht man sich eigentlich nicht mehr um den Roboter kümmern. Das Ganze läuft über eine Android- oder iOS-App oder ganz Old-School per Fernbedienung, während die Daten auf einer microSD-Karte gespeichert werden. Ein sehr geiles Gerät, leider auch zu einem sehr happigen Preis: Für 400 Euro ist der High-Tech Sauger zu haben. Was würdest du damit anstellen? ;)


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Cardiio – der Pulsmesser ohne auch nur eine Berührung

cardiio: so geht Pulsmessen heute
Du willst einen Pulsmesser, aber dir nicht extra ein Fitnessarmband oder etwas Ähnliches anschaffen? Da gibt es vielleicht etwas für dich. Denn die App Cardiio misst deinen Herzschlag mit der Kamera deines iPhones. Pulsmesser per Kamera geht doch gar nicht, denkst du? Oh doch, denn Wissenschaftler der berühmten amerikanischen Forschungsanstalt MIT haben herausgefunden, dass bei jedem Herzschlag so viel Blut in dein Gesicht gepumpt wird, dass das es mehr Licht absorbiert. Das heißt, es wird dunkler. Für das menschliche Auge ist das nicht erkennbar, für die iPhone-Kamera jedoch schon. Und genau das haben sich die Macher der App zu Nutze gemacht. So musst du – bei einigermaßen guten Lichtverhältnissen – nur in die Front-Kamera schauen und schon wird dir dein Puls angezeigt. Das Ganze wird in schicken Graphen aufbereitet und dazu gibts auch noch ein paar Fun Facts. Alternativ kannst du deinen Puls übrigens auch an deinen Fingern messen.

Probier die App jetzt aus und hol dir den einfachsten Pulsmesser im Apple App Store.


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Produktfeuerwerk auf der Apple Keynote

Das Wochen Wrap Up bei BASE

Die Apple Keynote 2014 – Let the show begin

Eine große Menschenmenge war schon vor dem Flint Center in Cupertino versammelt. Alle wollten wissen, welche coolen Produkte Apple der Welt diesmal auf der Apple Keynote vorstellt. Viele Fans und Interessierte saßen vor ihren Rechnern und die halbe Tech-Welt blickte nach Kalifornien, als fast pünktlich um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit der Livestream zur Apple Keynote startete. Und sie sollten nicht enttäuscht werden, denn Tim Cook hatte einige Neuheiten im Gepäck. Als Tim Cook um ca. 19:05 die Bühne betrat, um die Apple Keynote zu eröffnen, waren eigentlich keine Überraschungen mehr zu erwarten. Denn fast alle News sind schon vorher irgendwo im Internet aufgetaucht.

Highlight der Apple-Keynote: Das iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Doch das neue iPhone 6 war trotzdem das Highlight auf der Apple Keynote. Es sind nämlich eigentlich zwei neue Telefone. Das iPhone 6 mit 4,7 Zoll Display und der Große Bruder, das iPhone 6 plus mit ganzen 5.5 Zoll Displaydiagonale. Im Vergleich, das iPhone 5S hatte nur einen 4 Zoll Bildschirm. Auch die Auflösung hat sich ordentlich verbessert, so hat die große Version nun eine Full-HD Auflösung von 1920×1080 Pixel und den typisch brillianten Farben der “Retina”-Displays. Die Apple Keynote brachte zusätzlich zum Vorschein, dass beim Speicher ordentlich draufgelegt wurde. Hatte die gößte Version des iPhone 5S nur 32 GB Speicher, kommt das 6er iPhone auf maximal 128 GB. Das ist ungeschlagen bei Smartphones und sollte für Musik, Fotos und Videos locker eine Weile reichen. Und so viel Platz braucht man auch, denn mit den neuen iPhones kann man Videos in 1080p mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Full-HD mit Zeitlupe, das ist beeindruckend. Und da ist auch noch nicht Schluss, denn man kann mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Damit ist eine Super Zeitlupe möglich, die alle anderen Handy-Aufnahmen übertreffen könnte. Ansonsten ist das neue iPhone natürlich auch schneller geworden, dank neuem A8 Prozessor, und auf Grund seiner Größe leider auch ein bisschen schwerer. Die kleine Version um 17g und das iPhone 6 plus um ganze 60g. So viel zu Highlight Nummer 1 auf der Apple-Keynote.

iOS 8

Ein Thema, was immer wieder zur Sprache kam bei dieser Apple Keynote, war die neueste Version von Apples mobilem Betriebssystem iOS. Denn die neuen iPhones der 6er Serie werden mit diesem ausgeliefert und auch iPhones ab Version 4S, iPads ab Version 2, iPad Air und iPad Mini werden das Update bekommen. Laut Apple-eigener Aussage ist es das größte Release aller Zeiten. Viele neue Features bringt es mit, wobei die Oberfläche weitgehend unverändert bleibt.
So wurde laut Apple Keynote die Foto-App einer grundlegenden Erneuerung unterzogen und auch der Chat hat endlich Funktionen bekommen wie das Verschicken von Fotos, Audioaufnahmen und Videos. Eine weitere wichtige Verbesserung bringt die Tastatur mit. Diese kann sich jetzt merken, was für eine Art von Nachricht man schreibt und schlägt passende Wörter zur Beendung deiner Sätze vor (passend zu kurzen SMS oder längeren EMails). Falls dir die Tastatur nicht gefällt, kannst du ab sofort auch eine andere Tastatur-App installieren. Und auch an anderen Stellen ist iOS ein wenig offener geworden. So wurden auf der Apple Keynote ein paar neue Programmier-Schnittstellen vorgestellt, die für ein paar tolle neue Apps sorgen werden. Zum Beispiel Apple Health. Über diese Schnittstelle können alle möglichen Gesundheitsdaten zwischen den verschiedenen Apps ausgetauscht werden. Das ist natürlich besonders cool im Zusammenhang mit den neuen Wearables wie der Apple Watch, die ebenfalls bei der Apple Keynote vorgestellt wurde (dazu später mehr).
Und ein weiteres langersehntes Feature: Das Dateimanagement. Denn das suchte man in allen vorigen Versionen von iOS vergebens. Das iCloud Drive synchronisiert Dateien zwischen Mac, PC und sämtlichen Mobilgeräten von Apple. So kann man Dokumente, Fotos und alle möglichen anderen Dateien auf jedem Gerät verändern und die Änderungen werden sofort mit der Cloud und damit allen Geräten abgeglichen. So hält das System Dropbox auch endlich bei der Apple Keynote einzug.

Apple Watch

Zu guter Letzt hielt die Apple Keynote noch ein ganz neues Produkt bereit: die Apple Watch. Die neue Uhr mit Apfel wird zwar erst Anfang 2015 zu haben sein, aber man konnte sich schon mal ein Bild machen, wie das Ding denn so aussieht und wie es funktioniert. Bei der Bedienung geht Apple neue Wege, denn die Uhr hat eine typische Krone und eine Taste, mit der sich die Funktionen steuern lassen, zum Scrollen und Bestätigen. Die Apple Watch ist eine Erweiterung für das iPhone, denn für die meisten Funktionen muss die Uhr mit dem Telefon verbunden sein. So kann man dann Anrufe entgegen nehmen, Nachrichten lesen und die Fitnessdaten, die das Gerät gesammelt hat, mit dem iPhone synchronisieren. Denn in der Apple Keynote verriet Tim Cook auch, dass die Uhr auch ein Fitnessarmband ist. Sie misst, wann du dich wieviel bewegst und kann sogar deinen Herzschlag messen. Aufladen kann man die Uhr mit einem Induktionsladegerät, was per Magnet (MagSafe) an das Innere der Uhr geheftet werden kann. Und da sind wir auch schon bei einem Punkt, der noch bis zum Release verbessert werden muss, denn die Akkuleistung der Uhr liegt bei ca. einem Tag, was nicht wirklich viel ist. Bleibt abzuwarten, was daran bis zum Release noch verbessert werden kann.

Die Apple Keynote 2014

Und was war dein größtes Highlight bei der Apple Keynote? Die neuen iPhones, iOS 8 oder doch die Apple Watch? Was hältst du von der ersten neuen Produktsparte von Apple seit Einführung des iPads?


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IFA Rückblick – Mobilfunkexperte Marcus stellt euch seine Gadgets vor

IFA 2014: Trends und News

Nach Max und Dominik hat sich auch Mobilfunkexperte Marcus hat sich für euch auf der IFA in Berlin umgesehen. Gefunden hat er bei seinem Rundgang einige Gadgets, die das Prädikat „cool“ verdienen. Ob intelligenter Schlüssel oder smarter Ring. Zu entdecken gab es einiges.

Unsere Mobilfunkexperten sind Kunden – genau wie ihr auch. Sie sind aber Profis für alles, was mit Handys zu tun hat. Solltet ihr eine Frage rund um das Thema Smartphone haben, helfen sie euch gerne unter curved.de/experts weiter.

Steelie Car mount Kit

Habt Ihr Euch schon mal über die klobige Handyhalterung im Auto geärgert? Irgendwie sieht sie unschön aus und ist auch alles andere als praktisch. Hier hat Nite Ize eine sehr kleine und doch kraftvolle Lösung entwickelt. Mit Steelie wird das Handy durch einen sehr starken Neodym-Magneten an der richtigen Position gehalten. Mit Hilfe einer Stahlkugel auf dem Armaturenbrett und dem konvexen Gegenstück am Handy, lässt es sich in jede gewünschte Richtung drehen. Befestigt werden die beiden Segmente mit Hilfe des mitgelieferten Klebebandes, das rückstandslos wieder abgelöst werden kann. Sieht cool aus und funktioniert einwandfrei.

Leo SmartKey

Schluss mit großen Schlüsselbunden. Trekstor hat den LEO-Smartkey entwickelt. Ein schlichter und smarter Key, in dem bis zu 6 Schlüssel oder aber USB-Sticks Platz haben und auf Knopfdruck herausgefahren werden. Die Bedienung ist einfach und übersichtlich. Über Auswahltasten die Schlüsselnummer anwählen und mit einem Druck auf die LED Taste aus- bzw. wieder einfahren lassen. Man kann fast alle gängigen Schlüssel mit dem Smartkey verwenden. Bei einem Kauf des LEO Smartkeys gibt der Hersteller bis zum 01.10.2014 über den Trekstor-Onlineshop  einen 10 Euro Rabatt indem man den Code IFA2014 eingibt.

Bedruckte Handy-cover und -cases

Dein Design ist eine deutsche Firma, die sich auf das Bedrucken von Handy-covern und -cases sowie Folien spezialisiert hat. Hört sich – zugegebenermaßen – jetzt im ersten Moment ziemlich unspektakulär an. Ist es aber nicht,! Dein Design bietet euch die Möglichkeit, Motive selbst auszusuchen oder direkt eigene Bilder hochzuladen, die dann direkt auf das Produkt gedruckt werden.  So wird aus einer weißen, unscheinbaren und irgendwie auch langweiligen Hülle ein personalisierter Blickfang.

Mota Social Smart Ring

Der Leo Smartkey im TestEin absolutes Highlight bietet die Firma Mota mit Ihrem Social Smart Ring an. Smartwatches gibt es inzwischen von unfassbar vielen Herstellern. Die meisten sehen nicht besonders schön aus und fallen am Handgelenk immer auf. Der Social Smart Ring hingegen hat flair, sieht unfassbar stark aus und bietet sämtliche Funktionen. Mit diesem Ring hat man alle Termine und Mails um den Finger gewickelt. Ein Moto Social Smart Ring Produktvideo gibt es mittlerweile ebenfalls.

TouchStand + & Selfie Maker

Mit dem TouchStand und dem Selfie Maker hat die Firma WEDO eine Nische erobert. Wer kennt nicht diese schrecklichen Selfies aus dem Facebook-Stream. Verwackelt, viel zu nah und nicht wirklich schön. Schluss damit! Der ausziehbare TouchStand und der Selfie Maker lassen eure Freunde glühende Zeigefinger vom „Gefällt mir“-klicken kriegen. Der TouchStand wird einfach in den Kopfhöreranschluss des Smartphones gesteckt und beinhaltet zusätzlich einen Touchpen . Mit dem Selfie Maker, der per Bluetooth die Handykamera auslöst, nehmt ihr dann euren Schnappschuss auf. Also TouchStand rein ins Handy. Das Handy hingestellt und per Selfie Maker die Kamera auslösen. Kein verwackeltes Selfie mehr, da das Handy ja ruhig da stand. Einzig vor Bildern des Mittagessens eurer Freunde schützt der smarte Selfie-Helfer nicht.

10400 mAh Powerbank

Powerbanks gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Allen voran die Firma Anker. Jetzt hat TP-Link für eine kleine Sensation gesorgt, indem sie eine Powerbank mit sage und schreibe 10400 mAh in eine angenehme Form gepackt haben. Die Energie reicht für 3-5 Ladezyklen. Diese Powerbank besitzt 2 USB Anschlüsse die beide gleichzeitig mit Strom bedient werden. Einmal 5V/1A und 5V/2A.
Außerdem sind natürlich Schutzmechanismen integriert wie Kurzschlusssicherung, Überspannungsschutz etc. und das Ganze zum Kampfpreis von kleinen 28 Euronen.


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