Mit Handy-Zubehör trotzt du allen Gefahren

Der perfekte Schutz für dein Smartphone

Gefahren für dein Handy lauern überall! Ob es von einem Virus befallen wird, dir aus der Hand fällt oder sogar geklaut wird. Aber keine Panik, denn es gibt auch für fast jedes Problem das passende Handy-Zubehör. Und die wichtigsten Utensilien haben wir für dich zusammengestellt.

Ein Smartphone geht zu Bruch

Ab und zu kann dir so ein kleines und leichtes Smartphone schon mal aus der Hand fallen. Und einen Sturz auf Stein überleben die wenigsten der sensiblen Geräte. Schutz mit Handy-Zubehör fängt im Kleinen an und so eine Schutzhülle kann schon Einiges verhindern. Für die meisten Smartphones gibt es so viele verschiedene Muster zu kaufen, dass bestimmt für jeden Geschmack die richtige Hülle als Handy-Zubehör dabei ist. Und auch Schutzfolien sind eine gute Absicherung gegen Kratzer auf dem Display. Da aber auch ein Bumper nicht vor allem schützt, gibt es Handyversicherungen, wie das BASE Sorglos-Paket. Damit du dir wirklich keine Gedanken mehr machen musst, wird bei einem Defekt dein Smartphone kostenlos repariert und du bekommst sogar ein Leihgerät gestellt.

Infektionskrankheiten auf dem Handy

Handy-Zubehör zum Schutz deines geliebten Smartphones gibt es aber auch als Software. Und das ist dringend notwendig, denn einmal auf einen falschen Link geklickt oder die falsche E-Mail geöffnet und schon ist der Virus auf dem Smartphone. Ab und zu kann es mal passieren, dass du dir einen Virus auf dem Handy einfängst. Doch auch davor kannst du dich schützen: mit einem Antivirenprogramm wie Kaspersky. Die Software ist bei allen BASE all-in Tarifen schon dabei und bei allen anderen kannst du es einfach dazu buchen. Und das ist kein reines Handy-Zubehör, denn damit kannst du deine Android Geräte und sogar deinen PC oder Mac vor dem Befall sichern.

Was tun bei Handyverlust

Doch manchmal reicht auch das beste Handy-Zubehör nicht aus. Zum Beispiel, wenn du dein Handy verlierst oder es sogar gestohlen wird. Aber auch dann hast du noch ein paar Möglichkeiten etwas zu tun. Denn die meisten Geräte lassen sich von jedem PC aus orten, sperren und sogar komplett löschen, damit sensible Daten nicht in die falschen Hände geraten. So haben alle iOS- und mittlerweile auch fast alle Android-Geräte einen solchen Service an Board. Bei iOS funktioniert es ganz einfach über die iCloud, dort kannst du orten, sperren oder löschen. Google bietet für seine Android Handys die gleichen Funktionen über den Devicemanager an. Weitere Infos, was bei einem Handyverlust zu tun ist, hat BASE für dich auf einer extra Service-Page zusammengestellt. So ist dein Schutz auch gewährleistet, wenn das meiste Handy-Zubehör nicht mehr ausreicht und du keinen direkten Zugriff mehr auf dein Gerät hast.

Du siehst also, dass zwar viele Gefahren im Alltag lauern, es aber für fast alles einen passenden Schutz gibt. Der beste Handy-Schutz ist auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. :)


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Das Mobile Wochen Wrap-Up #16

Das mobile Wrap-Up bei BASE

Damit du auch gut informiert in die Woche startest, haben wir einige der spannendsten News der Mobilwelt für dich zusammengestellt. Diesmal mit dabei: “Anno” fürs iPad, eine intelligente Mail-App von Google, holografische Bilder in der realen Welt und die passende Kamera dazu.

Games

Du wolltest schon immer dein eigenes Königreich regieren? Dann setze schon einmal die Krone auf und hol das Zepter aus dem Schrank! Denn Ubisoft hat den Aufbau-Klassiker “Anno” nun endlich auch für den deutschen App-Store freigegeben. Bei “Anno – Erschaffe ein Königreich”, kannst du, wie in der bekannten “Anno” PC-Spieleserie, eine Insel besiedeln und von dort aus die Welt erkunden. Wähle aus über 150 Gebäuden, um deine Wirtschaft anzukurbeln und deine Bürger bei Laune zu halten. Das Spiel sieht aus wie Anno-Online – und funktioniert auch so. Wie die Browser-Version, handelt es sich bei “Anno” für iOS um ein kostenloses Game mit Suchtfaktor. Du kannst nämlich auch Freunde hinzufügen und mit ihnen Handel treiben. Ein tolles Spiel und das nicht nur für alle Liebhaber der Anno-Spieleserie.

E-Mail

Wer kennt das nicht? Das E-Mail-Postfach ist überfüllt und der Überblick schnell verloren! Wichtige E-Mails sind machmal schwer von unwichtigen zu unterscheiden – und so kann schnell mal eine dringende Nachricht durchrutschen. Der umtriebige Suchmaschinenriese Google will das jetzt ändern. Google Inbox heisst die Innovation aus Mountain View und ist quasi eine Mischung aus Google Mail und Google Now. Die App denkt mit und packt alle Mails zusammen, die auch zusammen gehören. Unwichtige Nachrichten können zur späteren Bearbeitung zurückgestellt werden, damit die Übersicht nicht verloren geht. “Filtern und Bündeln” ist hier die Devise und natürlich ist Googles neue Inbox auch lernfähig und merkt sich, welche Art von Mails wie bearbeitet werden. Noch brauchst du eine Einladung, um den neuen Service zu nutzen – diese kannst du auf der Seite des Projekts anfordern.

Augmented Reality

Virtuelle Objekte so in die Realität einbinden, dass der Unterschied mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen ist. Das ist das Ziel von Magic Leap. Die Unternehmen will Virtual Reality, Augmented Reality und Mobile Computer in einem Gerät verbinden. Dazu soll ein Wearable entwickelt werden, bei dem es sich wohl um eine Brille nach dem Vorbild von Google Glass handeln wird. Dieses soll dann holografische Bilder darstellen können. Mit genauen Infos halten sich die Entwickler sehr bedeckt. Dennoch haben Technologiefirmen wie der Chiphersteller Qualcomm und Google insgesamt rund 542 Millionen US-Dollar in das Start-up investiert. Wir sind gespannt, was in den nächsten Wochen an Informationen noch nach außen tritt. Das Video auf der Seite des Herstellers schaut auf jeden Fall schon vielversprechend aus.

3D-Kamera

Das passende Programm zur Erfassung der Umgebung in drei Dimensionen hat die Softwareschmiede Metaio bereits jetzt schon veröffentlicht. Damit kannst du richtig gute 3D-Aufnahmen machen. Das einzige, was du dazu brauchst, ist eine geeignete 3D-Kamera. Eine der besten wurde – wie so viele tolle neue Projekte – bereits letztes Jahr über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert. Statt der geplanten 100.000 US-Dollar, sammelte das Start-up Occipital mehr als zehnmal so viel für seinen Structure Sensor ein. Dieser wird einfach auf ein iPad gesteckt und nimmt über zwei Infrarot-Kameras den Raum – sowie mit Hilfe der iPad-Kamera – auch die echten Farben auf. Über die Software von Metaio kann dann anschließend ganz einfach z.B. aus einer Waschmaschine ein Stuhl animiert werden. Das Ergebnis ist verblüffend und der Unterschied zwischen dem echten Objekt und der 3D-Animation ist kaum noch wahrzunehmen. Der Sensor hat freilich seinen Preis und kostet stolze 300 Euro. Aber die Zukunft, wie wir sie aus Science-Fiction Filmen kennen, steht schon vor der Tür!


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Ein Vierteljahrhundert mit den Fantastischen Vier

VAS

Es ist 1989. Vier Jungs stehen auf einer selbstgezimmerten Bühne in Stuttgart. Sie schmettern im Staccato deutsche Reime ins Publikum. Die Leute sind begeistert von Michael Beck, Thomas Dürr, Andreas Rieke und Michael Bernd Schmidt, die sich “Die Fantastischen Vier” nennen und als Geburtshelfer des Deutschen Hip-Hop Musikgeschichte schreiben werden.

Was geht? Populär

Nur ein paar Jahre später, 1992, stürmen “Die Vier” mit der Single “Die da?!” die Charts und verhelfen mit dem dazugehörigen Album, “4 gewinnt”, deutschen Hip-Hop endgültig zum Durchbruch. Hip-Hop-Reime auf deutsch sind jetzt absolut angesagt. Es folgen weitere preisgekrönte Alben wie “Die 4. Dimension”, “Lauschgift” und “4:99”. Die Fantastischen Vier mischen ganz oben mit, bleiben sich und ihren Fans aber “Troy”.

Hier sind “Die Vier” wieder

Jetzt erscheint mit “Rekord” ihre Jubiläumsscheibe. 25 Jahre nach der Gründung, 8 Chart-Alben, etliche Top-Ten-Singles und 9 Platin-Auszeichnungen später, haben sich die “Fanta 4” erneut ins Studio eingeschlossen. Heraus kam ein kraftvolles Album, mit dem Sie sich und ihr fantastisches Vierteljahrhundert auch ein wenig selbst feiern.

Dabei klingen Michi Beck, Smudo, Thomas D und Andy Ypsilon auf “Rekord” älter, reifer. Ihre Energie, ihre sympathische Selbstironie, ihre intelligenten Texte aber haben sie sich bis heute bewahrt und so heben sich die vier Stuttgarter auch diesmal wohltuend ab von der üblichen dumpfen Ghetto-Gangster-Hip-Hop-Hauptstadt-Attitüde.

Lass die Fantas rein – mit deiner BASE Musik Flat. Denn hier findest du alle Alben der vier Schwaben. Du hast die Musik Flat von BASE noch nicht? Dann bestell sie dir einfach und genieße grenzenlosen Hörgenuss.


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Mobile Payment – Bargeldlos mit BASE Wallet

Alle Fakten zur BASE Wallet
Deine Brieftasche platzt vor lästigem Kleingeld? Jede Menge Plastikkarten und schweres Bargeld bringen dein Portemonnaie an seine Grenzen? BASE bietet dir eine Alternative um bargeldlos durchs Leben zu kommen. Dank BASE Wallet kannst du deine Karten jetzt ganz einfach auf dem Smartphone speichern. Das funktioniert nicht nur fürs sogenannte Mobile Payment, auch deine Mitgliedskarten kann dein Handy jetzt ersetzen. Aber wie funktioniert das und wie sicher ist es?

Zauberwort NFC

Die meisten Mobile Payment Systeme nutzen die NFC-Technologie. Das ist ein Funk-Standard, der nur über Entfernungen von maximal 10 cm funktioniert und lediglich kleine Datenmengen übertragen kann. Daher ist er perfekt geeignet um bargeldlos zu bezahlen oder maximal um digitale Visitenkarten auszutauschen. In vielen neuen Smartphones ist bereits eine NFC-Antenne eingebaut.
Wenn du nun bargeldlos bezahlen willst, brauchst du nur dein Smartphone an ein spezielles Gerät an der Kasse halten. Dabei werden deine Bankdaten verschlüsselt an das Bezahlterminal übertragen, das die Daten dann mit deiner Bank abgleicht. Wenn alles stimmt, wird das Geld abgebucht und die bargeldlose Zahlung ist abgeschlossen – fertig!

Sicherheit geht vor

Um auf Nummer Sicher zu gehen, verwendet BASE, wie die meisten Anbieter von Mobile Payment, eine spezielle NFC-SIM Karte. Auf dieser werden sensible Daten, wie Bankverbindung und Mitgliedsnummern verschlüsselt gespeichert.
Dies erfordert eine gute Abstimmung zwischen der Technik des Smartphones, der SIM und der Software. Um genau diese Sicherheit zu gewährleisten, sind deshalb nicht alle Geräte kompatibel. Ob dein Smartphone dazugehört, kannst du auf der BASE Wallet Seite unter dem Punkt “Voraussetzungen” sehen.

Wenn dein Handy nicht dabei ist, du aber trotzdem bargeldlos bezahlen möchtest, kannst du dir auch den BASE Bezahlchip bestellen, den du auf dein Smartphone klebst. Damit hast du zwar nicht alle Funktionen von BASE Wallet, du kannst aber immerhin Mobile Payment nutzen. Wenn du aber ein passendes Smartphone hast, auf dem mindestens Android 4.2 läuft, kannst du kostenlos eine NFC-SIM bestellen und sie einfach tauschen.

Alles in einer App

Mit der richtigen SIM brauchst du nur noch die passende App, die du im Google Play Store herunterladen kannst. Die App speichert die wichtigen Daten auf der SIM und überwacht die sichere Kommunikation zwischen Bezahlterminal und deinem Smartphone. Dort kannst du auch Mitgliedskarten speichern, wie zum Beispiel vom ADAC. Für die Zahlungen brauchst du auch eine Walletcard. Die Karte kannst du nun entweder per Überweisung aufladen oder sie einfach mit deinem Giro-Konto koppeln. Nachdem du die Walletcard in der App ablegt hast kann es losgehen. Dort hast du auch alle Transaktionen im Blick, damit auch nichts schief geht.

Viele Läden unterstützen bereits Mobile Payment, was du am PayPass-Logo an der Kasse erkennen kannst. Bargeldlos shoppen hat noch nie so viel Spaß gemacht.


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Android Lollipop und 3 Mal Google Nexus Power

Dads sind die Neuen bei Google Nexus

Knapp 5 Jahre ist es her, dass das erste Google Nexus Handy auf den Markt kam. Damals nur als Referenz-Smartphone für Entwickler vorgesehen, entwickelte die Nexus-Reihe auch bei normalen Nutzern eine große Beliebtheit. Letzte Woche kamen, ganz leise und ohne große Show, gleich 3 neue Google Nexus-Geräte heraus. Darunter auch ein Mediaplayer für dein Wohnzimmer, und alle laufen als erste Geräte mit dem neuen Android Lollipop.

Nexus 6 – produziert von Motorola

Fast 5 Jahre nach dem ersten Nexus One ist nun das Google Nexus 6 erschienen. Das erste Gerät aus der Nexus-Serie, was von Motorola produziert wird. Und das hat es in sich: Das Auffälligste ist das riesige 6 Zoll Display mit der sagenhaften Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel, so viel, wie alle neuen iPads. Und mit einem Gewicht von 186 Gramm leider auch schwerer als die direkte Konkurrenz von iPhone 6 Plus und Samsung Galaxy Note 4, auch wenn bei den beiden ein etwas kleineres Display verbaut wurde. Im Inneren des Google Nexus 6 werkelt ein 4-Kern Prozessor mit je 2,7 GHz plus einem extra Grafik-Chip. Das ist genug Power für sämtliche Spiele und Anwendungen. Zwei Frontlautsprecher sorgen für ordentlichen Sound, während du mit der Frontkamera auch Videokonferenzen in HD abhalten kannst. Auf der Rückseite liegt die 13 Megapixel Kamera mit 2 LED-Blitzen. Der Akku hat 3.200 mAh und damit genauso viel wie das Note 4 und etwas mehr als das iPhone 6 plus. Und auch beim Speicher wurde nachgelegt und so wird eine 32 GB und 64 GB-Variante erhältlich sein. Natürlich läuft es mit dem nagelneuen Android Lollipop. Das schicke Aluminiumgehäuse des Google Nexus 6 gibt es in weiß und dunkelgrau. Es erinnert stark an das Moto X, dessen großer Bruder es wohl auch sein soll. Insgesamt ein tolles, aber für die meisten Menschen wohl viel zu groß geratenes Smartphone, dessen endgültiger Preis noch nicht fest steht.

Nexus 9 mit 9-Zoll Display

Größe ist bei Tablets jedoch erwünscht und so wartet das neue Google Nexus 9 mit einem 9-Zoll Display im 4:3 Format auf, was wirklich selten ist. Leider hat es “nur” eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln und damit etwas weniger als das Nexus 6, für gestochen scharfe Bilder wird aber auch das reichen. Der Prozessor im Inneren ist ein 64-Bit CPU von NVIDIA und der hat richtig Power! So hat das Google Nexus 9 in Tests sogar das 2012er Macbook Pro auf die Ränge verwiesen. Zusätzlich wurde auch hier ein Grafikchip verbaut, um auch die aufwendigsten Spiele flüssig darzustellen. Was den Speicher angeht, wurde wohl leider etwas gespart, denn es wird nur eine 16 GB und 32 GB-Version erhältlich sein. Vielleicht rechnet Google damit, dass die meisten Inhalte aus der Cloud kommen und nicht auf dem Gerät gespeichert werden. Die hintere 8 MegaPixel-Kamera wurde nun endlich mit einem Blitz ausgestattet und kann so auch im Dunkeln Bilder aufnehmen. Auch das von HTC produzierte Google Nexus 9 hat ein Metall-Gehäuse mit Soft-Grip Oberfläche und ist in Schwarz, Weiß und Cremefarben erhältlich. Die günstigste Version ist für 389 € zu haben, was ein echtes Schnäppchen ist, bei der ganzen Power, die in ihm steckt.

Der Nexus Player

Das eigentliche Highlight der Pressemeldung war aber eher der neue Google Nexus Player, das von Asus produziert wird. Ein neuer Versuch des Suchmaschinen-Giganten, dein Wohnzimmer zu erobern. Nach dem Nexus Q und Google TV, ist dies der dritte Anlauf und wieder sieht das Gerät gut aus und kann durchaus mit Apple TV und Amazons FireTV mithalten. Und sogar noch mehr, denn neben dem Gerät mit Fernbedienung gibt es ein Gamepad als Zubehör zu kaufen. Und damit die Spiele auch alle flüssig laufen, ist im Google Nexus Player ein Intel Atom CPU verbaut worden, der sonst eher in Laptops zu finden ist. Per HDMI wird die hübsche kleine Box mit deinem Fernseher verbunden und über WLAN mit Internet versorgt. Auch die mitgelieferte Fernbedienung ist eine Besonderheit, denn sie ist per Bluetooth mit der Station verbunden, so kannst du auch aus einem anderen Raum die Lautstärke ändern oder den Song wechseln. Außerdem wird die Sprachsteuerung über das in der Fernbedienung eingebaute Mikrofon fernbedient. Der Google Nexus Player läuft mit dem neuen Android TV, du kannst also auf den Play Store zugreifen, der dich mit allen wichtigen Apps versorgt. Für nur 99 US-Dollar wird die Box zu haben sein, leider bis jetzt noch nicht einmal in den USA, wann es zu uns kommt ist daher leider noch völlig unklar.

Android Lollipop

Wie immer werden die Google Nexus Geräte die ersten sein, die mit dem neuesten Android ausgestattet sein werden. Und da Google alle Versionen nach Süßigkeiten benennt, heißt es in der aktuellen Version 5.0 diesmal Lollipop. Am auffälligsten ist das neue Material Design. Mit klaren Objekten, poppigen Farben und schicken Schatten soll die Oberfläche noch intuitiver werden und alles Wichtige sofort erkennbar sein.
Die Stromsparfunktion ist nun an einer orangen Statusleiste zu erkennen und die Liste der zuletzt verwendeten Apps überlebt einen Geräteneustart. Auch bei der ersten Einrichtung wurde einiges verbessert, so wird nicht mehr automatisch jede App installiert, die du je auf deinem Gerät hattest, sondern eine Liste zur Auswahl angeboten.
Um der übermäßigen Zahl an Benachrichtigungen Herr zu werden, kannst du ab sofort Prioritäten festlegen. Damit nicht die neue E-Mail untergeht, nur weil irgendwelche Spiele sich in der Benachrichtigungsleiste breit machen.
Und endlich kann Android Lollipop damit umgehen, wenn das verbundene WLAN keinen Internetzugang zulässt, dann schaltet es nämlich automatisch auf die mobilen Daten um.
Auch das Entsperren der Geräte wurde vereinfacht, das kann jetzt auch über eine Smartwatch geschehen. Wenn dein Android Wearable (Trusted Device) in der Nähe ist, musst du nun keinen Code mehr eingeben.
Das sind nur Einige von vielen Neuerungen, die Android Lollipop mitbringt und wir sind gespannt, wie es auf den bereits bestehenden Geräten laufen wird. Vielleicht bekommt auch dein Gerät bald ein Update.

Fazit

Über eine schlichte Pressemitteilung kündigte der Gigant aus Mountain View Kalifornien letzte Woche gleich drei neue Google Nexus Geräte und das neueste Android an. Das steht in krassem Gegensatz zu den riesigen Präsentationen von Apple, doch mit seinen Neuerungen muss Google sich nicht verstecken.
Android Lollipop bringt viele tolle Verbesserungen und neue Funktionen mit, wodurch die Geräte noch effektiver und besser werden sollen. Und auch die Google Nexus-Geräte sind High-End Produkte, die durch Design, Technik und Preis überzeugen können.
Bei den drei Geräten ist für jede Gelegenheit etwas dabei. Ob ein Smartphone zur ständigen Nutzung, ein Tablet als Entertainment oder zum Arbeiten für zwischendurch oder sogar das Google Nexus Player für den Spaß am heimischen TV.


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Verbraucher Apps: Wer produziert was und wie?

Der App-Tipp zu Nachhaltigkeit: wer macht´s?
In Sachen Konsum ist für viele Nachhaltigkeit ein immer  relevanter werdendes Thema. Ganz gleich ob Kosmetik ohne Tierversuche, oder auch Arzneimittel, Bekleidung, Haushaltsreiniger oder Lebensmittel, die beispielsweise vegan hergestellt sind– als auf Nachhaltigkeit orientierter Konsument steht man ziemlich oft vor den riesigen Regalen im Supermarkt oder in der Drogerie und fragt sich: “Was kann ich guten Gewissens kaufen?”. Die Informationsflut rund um die Produkte ist enorm und für viele kaum zu überschauen. Glücklicherweise helfen auch hier mittlerweile diverse Apps, mehr über Produkte zu erfahren.

Die deutsche Tierrechtsorganisation Animals’ Liberty hat es sich zum Beispiel mit ihrer gleichnamigen App zur Aufgabe gemacht, dir unkompliziert und schnell die wichtigsten Informationen bereitzustellen. Diese App möchten wir dir im Rahmen unserer #Appetizer-Serie heute vorstellen.

Wie wurde produziert?

Zwar sind zum Beispiel Tierversuche für kosmetische Produkte seit 2013 in der EU verboten, dieses Verbot gilt jedoch nicht für Inhaltsstoffe, die unter das „Chemikaliengesetz“ fallen oder für Produkte, die vor 2013 in den Einkaufsregalen standen. Möchte ich als Verbraucher nun aber wissen, welche Produkte ohne die klassischen Testverfahren hergestellt wurden, kann ich die Datenbank der App nutzen.

Die App zur Datenbank

Animals’ Liberty hat auf seiner Internetseite eine Datenbank mit Informationen über eine große Anzahl von Produkten angelegt. Und damit du im Laden nicht so lange im Netz surfen musst, gibt es jetzt auch die praktische „Animals’ Liberty – Wer macht’s?“ App. Mit dieser einfach zu bedienenden App kannst du anhand eines Ampelsystems prüfen, welche Produkte von welchen Firmen stammen und ob diese Firmen im Einklang mit deinen Vorstellungen arbeiten. Die Animals’ Liberty App gibt es für Android und iOS zum Download.

 


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Handy am Steuer – Navigation im Auto

Handy am Steuer

Gefahr der Alleskönner

Wir haben unsere Smartphones immer dabei, denn sie können in vielen Lebenslagen eine echte Hilfe sein. Kein Wunder, da in den kleinen Dingern so viel Technik steckt, dass man sie auch “Schweizer Taschenmesser” nennen könnte: GPS, Internet, meist eine Taschenlampe, Bewegungssensoren und vieles mehr. Und genau durch diese Vielfalt ersetzen sie auch nach und nach andere Geräte, die du früher einzeln mit dir herum geschleppt hast. Ob einen MP3-Player oder eben ein Navigationsgerät. Eine Navi-Software ist mittlerweile auf vielen Geräten installiert oder auch günstig zu kaufen, weswegen viele auch ihr Handy am Steuer nutzen. Doch das ist gefährlich und kann auch teuer werden.

Handy am Steuer – Anfassen verboten?

Ist es denn überhaupt erlaubt, das Handy am Steuer zu benutzen? Dass Telefonieren ohne Freisprechanlage verboten ist, ist ja hinreichend bekannt. Doch darf man das Handy als Navigationsgerät benutzen und während der Fahrt darauf herum tippen?
Wenn dein Handy am Steuer benutzen willst, dann merke dir am Besten, dass du es nicht in die Hand nehmen darfst. Denn das ist eindeutig verboten, kostet 60 Euro Bußgeld und verschafft dir einen Punkt in Flensburg. Es reicht leider auch nicht aus, wenn du einfach “rechts ran” fährst. Denn solange der Motor läuft, darf das Gerät nicht in die Hand genommen werden. Da du aber auch ein normales Navigationsgerät benutzen darfst, gilt das auch für das Navi im Handy. Solange das Smartphone in der Halterung bleibt, darfst du ruhig kurz darauf tippen, obwohl auch das nicht ungefährlich ist. Eine Handyhalterung ist schon für wenig Geld zu haben und ein Muss, wenn du dein Handy am Steuer benutzen willst.

Doch das Wichtigste bleibt: Jede Ablenkung bei der Fahrt ist gefährlich und so solltest du versuchen, die Handynutzung im Auto auf ein Minimum zu reduzieren.


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