BASE macht euch fit für den Sommer- gewinnt ein professionelles Lauftraining

Lauftraining mit BASESommer, die Vögel zwitschern, die Sonne scheint und es ist angenehm warm. Es ist das perfekte Wetter um im Park oder im Wald sportlich aktiv zu sein und eine Runde zu laufen. Für alle, die diese Zeit sportlich nutzen und genießen wollen, bieten BASE und Laufen.de, die größte Lauf-Community in Deutschland, ein tolles Gewinnspiel an. Den glücklichen Gewinner erwartet ein achtwöchiges, per Smartphone geleitetes Lauftraining. Betreut wird der Gewinner dabei von Ilka Groenewold, Läuferin des Jahres 2012 und professionelle Trainerin im Lauf-Sport. Zusätzlich erhält er ein Gewinnerpaket mit Lauf-Gadgets im Wert von 120€.

Wie genau läuft das Training ab?
Ilka Groenewold begleitet das achtwöchige Training via Skype oder Google Hangout und wertet die Daten der Runtastic-App aus. Der Gewinner erhält zudem wertvolle Tipps und hat die Möglichkeit den Laufsport professionell näher kennen zu lernen.
In einen Zwischen- und Abschlussbericht berichtet der Gewinner über seine Erfahrungen und Ergebnisse und kann diese somit auch mit anderen Lauf-Interessierten teilen. Zusätzlich wird es für den Rest der Community eine öffentliche BASE User-Challenge geben. Die Fünf Teilnehmer, die in den acht Wochen die meisten Kilometer gelaufen sind, erhalten ebenfalls ein Runtastic Gewinnerpaket, mit Pulsuhr und Smartphone-Manschette.

Die Runtastic-App zeichnet hierbei Sport- und Fitnessaktivitäten – wie die zurückgelegte Strecke beim Laufen oder Radfahren, die Durschnittsgeschwindigkeit und den Kalorienverbrauch auf und hilft die Trainingsergebnisse zu analysieren.

So könnt ihr teilnehmen:
Solltet ihr Interesse an der Teilnahme haben, bewerbt euch online auf Laufen.de (unterstützt vom deutschen Leichtathletik Verband). Dabei ist es egal, ob ihr Anfänger oder fortgeschrittener Läufer seid, wichtig ist, dass ihr Spaß an Bewegung habt und bereit dazu seid, das achtwöchige Training mit Ilka zu absolvieren.
Im Training wird es nicht darum gehen, Leistung zu erbringen, sondern die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden zu verbessern. Gerade im Alltag werdet ihr merken, dass euch das Laufen dabei helfen wird abzuschalten und Stress langfristig abzubauen.

Das BASE-Team wünscht euch viel Glück und Spaß dabei!

Solltet Ihr nicht zu den glücklichen Gewinnern des Runtastic-Pakets gehören, euch aber trotzdem für sportliches Zubehör interessieren, besucht doch mal unseren Online-Shop Smartkauf. Dort findet ihr eine große Auswahl an Zubehör und Hardware, für die Bereiche Sport und Fitness.


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Takee 1 das erste Hologramm-Smartphone der Welt?

Das Hologramm - Smartphone Takee 1Nicht erst seit Star Trek & Co werden unsere Fantasien hinsichtlich Hologrammen beflügelt. Die Zeiten schreiten ständig voran, insbesondere technologisch, und so wundert es nicht, dass auch die Welt der Smartphones von der Holografie-Technologie erobert wird. Während das von Amazon kürzlich vorgestellte Firephone bereits erste Schritte in Richtung 3D unternahm, sich dabei aber lediglich auf die die drei-dimensionale Bedienung des Geräts beschränkte, geht der chinesische Hersteller Shenzhen Estar Displaytech Co. jetzt noch einen ganzen Schritt weiter.

Takee 1 mit Hologramm-Display
Das neue Smartphone Takee 1 zaubert euch Hologramm-ähnliche Objekte auf (über) euer Smartphone-Display. 4 Kameras sind im Gerät verbaut, die eure Augenbewegungen tracken und aus diesen Daten den korrekten Betrachtungswinkel berechnen. Diese Technik nennt der Hersteller kurzerhand Smart Holographics. Wie diese Hologramme dann in der Praxis aussehen, zeigt der Hersteller in einem (Werbe-)Video zu Takee 1. Es bleibt also offen, ob die Technik tatsächlich schon so weit fortgeschritten ist, wie im Video gezeigt.

Takee 1 vorgestellt
Vergangene Woche war es dann schließlich soweit, das Takee 1 wurde offiziell vorgestellt. Der Preis für das Hologramm-Smartphone ist weiterhin unbekannt. Was haltet ihr von der Hologramm-Technologie für Smartphones? Werden eure Träume damit wahr oder ist die Zeit noch nicht reif für diese Technologie? Welche Einsatzmöglichkeiten seht ihr für Hologramme? Video-Telefonie mit den Liebsten? Dreidimensionale Filme oder Bedienung ohne Berührung? Wir sind gespannt auf eure Zukunftsvisionen .


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Die BASE Wallet – Das Smartphone wird zur digitalen Brieftasche

BASE_Wallet_4Jeder von uns kennt dieses Problem: Das Portemonnaie platzt dank sämtlicher Mitglieds-, Kunden- und Bankkarten aus allen Nähten.

Die Lösung: Unser Smartphone wird mithilfe der BASE Wallet zur digitalen Brieftasche. Doch was bedeutet das für unser alltägliches Leben?

Zukünftig wird es möglich sein mit unserem Smartphone Einkäufe zu bezahlen, sämtliche Mitgliedskarten in der Wallet zu hinterlegen und Coupons bzw. Gutscheine auf dem Handy zu speichern. Doch nicht nur das. Zusätzlich können beispielsweise Kino-Karten oder Bus- und Bahntickets über das Handy abgerufen werden. Das gestaltet unser Leben wesentlich bequemer und flexibler und lässt unser Portemonnaie um einiges schrumpfen.

Nun stellt sich die Frage, wie sicher ist das Bezahlen mit BASE Wallet in Zeiten von zahlreichen Fällen des Datenmissbrauchs?

Alle Zahlungen die mit der BASE Wallet getätigt werden basieren auf dem NFC-Standard, d.h. sie entsprechen höchsten Sicherheitsanforderungen und sind weltweit zertifiziert. Ab Beträgen über 25€ erfolgt zusätzlich eine PIN-Abfrage. Zudem werden Sicherheitsrelevante Daten auf einem Datenfeld der NFC SIM-Karte im geschützten „Secure Element“ gesichert.
Hinzu kommt die Transaktionsübersicht. In dieser können alle Transaktionen, die bereits über die BASE Wallet getätigt worden sind, in Echtzeit eingesehen werden. Das hilft, den Überblick zu behalten.
Im Falle des Handyverlusts lassen sich das Gerät und die darauf gespeicherten Karten sofort sperren, dadurch kann ein möglicher Datenmissbrauch rechtzeitig verhindert werden.

Was wird für die Nutzung der mobile Wallet benötigt?

Die BASE Wallet funktioniert auf allen gängigen NFC-fähigen Android Smartphones. Wichtig dabei: das Smartphone benötigt mindestens Android 4.2 um die BASE Wallet APP im Google Play Store laden zu können. Zusätzlich wird eine NFC-fähige SIM-Karte benötigt. Diese kann kostenlos in jedem BASE Shop oder online erworben werden. Um Bezahlungen per NFC-Technik zu tätigen, ist zusätzlich die Walletcard erforderlich. Diese wird vom Bankpartner Wirecard ausgestellt und muss vorab digital in der BASE Wallet abgelegt werden, um mit der Nutzung zu starten. Die Walletcard kann direkt aus der vorher geladenen BASE Wallet App heraus aktiviert werden.

Was unterscheidet die BASE Wallet zusätzlich vom normalen Portemonnaie?

Zum Marktstart zeigt die APP dem Kunden einlösbare Coupons in seiner Nähe an. Diese können dann über Einlöse-Codes oder Sichtprüfung in sämtlichen teilnehmenden Läden, Tankstellen und Restaurants eingelöst werden. So wird der Kunde regelmäßig über tolle Angebote informiert und kann dadurch eine Menge Geld sparen.

Habt ihr Interesse bekommen? Dann besucht uns auf unserer Webseite oder in einem unserer BASE Shops um weitere Informationen zur digitalen Brieftasche zu erhalten.


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Roaming bei BASE: So klappt’s mit der Einrichtung

BASE Roaming AngeboteDie große Reisezeit des Jahres hat begonnen und der Urlaub ist nah. Doch was ist eigentlich mit dem geliebten Smartphone? Ohne Smartphone im Ausland würde bedeuten: Keine Selfies am Strand, keine Telefonate mit den Großeltern, keine Navigation in unbekannten Gefilden und kein Surfen vor dem Surfen. Kaum vorstellbar! Ein Glück haben wir im Januar diesen Jahres schon vorgesorgt und die BASE Reise Flat ins Leben gerufen. Damit kannst du für nur 3 € pro Monat deine Inklusiv-Leistungen, die du auch in Deutschland genießt, auch im EU-Ausland verbrauchen – ohne Extra-Kosten!  Du hast noch Bedenken? Keine Sorge! Wir zeigen dir, wie du deinen BASE-Vertrag ohne Risiko im Ausland nutzt.

Roaming bei BASE: So geht‘s

Schritt 1: BASE Reise Flat buchen. Dafür einfach unsere BASE Homepage besuchen, einen unserer BASE Shops besuchen, unsere BASE Hotline kontaktieren, eine kurze E-Mail an mein@base.de oder eine (Gratis-)SMS mit EUFLAT an 66404. Zur Info: Die BASE Reise Flat kostet dich 3 € pro Monat und läuft automatisch bis zum Ende deiner Vertragslaufzeit. Bitte warte in jedem Fall die zweite Bestätigungs-SMS ab, ehe du mit dem Roaming beginnst.

Schritt 2: Auf Achse gehen und ab in den Urlaub.

Schritt 3: Roaming an deinem Smartphone aktivieren. Bei iOS einfach unter „Einstellungen“ > „Mobiles Netz“ und den Button bei „Datenroaming“ auf grün schieben. Fertig. Bei Android-Geräten wirst du im Regelfall automatisch gefragt, ob du das Roaming aktivieren möchtest. Wenn du die Bestätigungs-SMS für die BASE Reise-Flat also schon erhalten hast, kannst du ruhigen Gewissens mit „Ja“ bestätigen. Falls du nicht gefragt wirst, gehe für Android-Geräte ab Version 4.4 auf „Einstellungen“ > „Weitere Einstellungen“ und anschließend auf „Mobile Netzwerke“. Dort angelangt, einfach ein Häkchen setzen bei „Daten-Roaming“. Bei älteren Android-Versionen müsstest du im Einzelfall die Google-Suche bemühen. Bei Windows Phone-Geräten einfach in der Anwendungsliste auf „Einstellungen“ und dann auf „Mobilfunk“ klicken. Dort auf „Datenroamingoptionen“ wechseln und von „Kein Roaming“ auf „Roaming” stellen.

Noch Fragen zur BASE Reise-Flat? Immer her damit und ab in die Kommentare damit. Wir freuen uns auf deine Fragen!


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Unser Appetizer der Woche: FaceStealer für iOS macht dich zum (WM-)Star Deiner Wahl

Facestealer App „Du wolltest schon immer mal in den Körper eines echten Stars schlüpfen? Dann könnte die App „FaceStealer“ genau das Richtige für dich sein. Denn einmal installiert, kannst du kurzerhand aus zahlreichen Gesichtern wählen, die du dann deinem eigenen Gesicht „überstülpen“ kannst. Klingt gruselig? Ist es auch ein bisschen, aber dafür auch ganz schön faszinierend.

Gesichter-Auswahl zu klein? Erstell doch einfach deine Eigene!
Die App kommt mit 7 vorinstallierten Gesichtern daher, z.B. das von Barack Obama oder von Mona Lisa. Wenn du eigene Gesichter hinzufügen möchtest, kannst du entweder aus deinen eigenen Photos wählen oder sogar die Google-Suche bemühen. Einfach gewünschtes Gesicht aussuchen, Fixpunkte wie Augen, Nase und Mund per Drag & Drop definieren und schon kann‘s losgehen. Na, wessen Gesicht würdest du klauen?
Hier geht’s zum Download für iOS.


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What´s hot what´s not? Das Wochen – Wrap Up aus der digitalen Welt

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Wir alle wissen, in Sachen Mobile Lifestyle gilt die goldene Regel: was heute total hip ist, kann morgen schon auf die Resterampe. Trends kommen und gehen manchmal so schnell, dass man gar nichts davon mitbekommen hat. Ständig flimmern neue soziale Netzwerke und innovative Anwendungen über den Bildschirm, dabei kann man sich schon nicht mehr an die letzten 10 erinnern, bei denen man sich gerade erst ein Profil angelegt hat.

Zeit für uns, hier mal ein wenig aufzuräumen. Künftig bieten wir euch daher ein wöchentliches Wrap Up aus der digitalen Welt. Alles Wissenswerte, die besten Neuheiten, Trends und Tipps gehen bei uns durch die Redaktion, so dass wir sie euch frisch aufbereitet vorstellen können.

Viel Spaß beim Lesen!

Gaming
Games sind nach wie vor der Renner sowohl bei Hardcore-Nutzern wie auch bei Freizeit-Zockern. Natürlich darf daher an dieser Stelle ein Game – Tipp nicht fehlen.
Unser Game der Woche ist Civilization Revolution 2 exklusiv fürs Smartphone. Bei dem Game kommen strategische Köpfe voll auf ihre Kosten. Hier werden nicht nur Siedlungen und Städte erbaut und entwickelt, hier wird gleich Weltgeschichte geschrieben! So kann man unter anderem Churchill die ein der andere schwere Entscheidung abnehmen oder seine Streitkräfte mit hoch-modernen Gerätschaften zur Supermacht ausbauen.
Civilization Revolution 2 ist unser Game des Monats.

Wissen
Die größten Mythen über den Akku sind immer wieder ein schönes Thema. Zahlreiche Foren beschäftigen sich mit den ausgefallensten Tricks rund um die längere Laufzeit. Darf man das Smartphone nutzen, wenn es noch am Stecker hängt? Wie sieht es nun wirklich mit nicht originalem Zubehör aus, kann das meinem Gerät schaden und mag es mein Handy-Akku lieber kuschelig warm oder erfrischend kühl?
Die Kollegen von curved haben sich das Thema “Wahrheit und Mythen rund um den Akku bei Smartphones” einmal genauer angeschaut.

Trends
Die iWatch war die letze Zeit über in aller Munde. Das Design-Studio SET Solution hat sich nun via YouTube zu Wort gemeldet und ein Konzept-Video zur iWatch veröffentlicht. In dem kurzen Video gehen die Designer dabei auf die Gerüchte ein, die in letzter Zeit im Umlauf waren. Das Video zur iWatch ist auf jeden Fall sehenswert.

Sicherheit
Schon mal ein Selfie gemacht? Vermutlich ist die Antwort bei den meisten von euch „ja“. Über die Schattenseiten der mal mehr mal weniger gelungenen Selbst-Portraits wurde in letzter Zeit viel diskutiert. Aber hättet ihr auch gewusst, dass die Bildchen unter anderem auch eure Passwörter übermitteln können oder Fremde durch die Bilder an euren Fingerabdruck kommen? Bis jetzt wurde dies nur in Tests vorgenommen, die hochauflösenden Hightech Kameras machen jedoch genau dies langfristig möglich.


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Ein Handy zur Einschulung – darauf sollten Eltern achten

Erstes Handy für KinderDer erste Schultag ist für Eltern und Kind etwas ganz besonderes. Das aufregendste an diesem Tag ist dabei wohl das Auspacken der großen Schultüte. Doch diese ist wie früher nicht mehr nur mit Süßigkeiten oder Schulutensilien gefüllt – nein, immer häufiger finden die Kinder darin ihr erstes eigenes Handy.

Im Vordergrund dieser Entscheidung steht oftmals die Sicherheit der Kinder. Vielen Eltern gibt es ein gutes Gefühl zu wissen, dass ihre Sprösslinge jederzeit erreichbar sind bzw. die Möglichkeit haben sich selbstständig zuhause zu melden, sollten sie beispielsweise früher oder später von der Schule nach hause kommen.
Zudem wird in Schulen immer früher vorausgesetzt, dass Kinder sich im Umgang mit dem Computer, dem Internet und anderen Medien bereits gut auskennen und diese bedienen können. Daher macht es Sinn, den Kindern die digitale Welt zum Schulbeginn Schritt für Schritt näher zu bringen.

Doch worauf sollten Eltern beim Kauf des ersten Handys achten?
Grundsätzlich steht fest, dass das erste Handy nicht über die allerneusten technischen Fähigkeiten verfügen muss. Wichtig ist die sichere und einfache Nutzung des Geräts, die es dem Kind ermöglicht, dass Handy auch in Stresssituationen problemlos zu bedienen. Zudem sollten Eltern die Möglichkeit haben, die Kosten, die für die Nutzung des Handys anfallen, zu kontrollieren. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

Prepaid-Tarife: Prepaid-Tarife haben den Vorteil, dass sie auf Guthabenbasis funktionieren. Das heißt, es kann nur der Betrag vertelefoniert bzw. für andere Dienste genutzt werden, der zuvor auf die Karte geladen wurde. Sollte kein Guthaben mehr auf der Karte sein, wird die Nutzung des Handys eingeschränkt und eine neue Aufladung muss erfolgen. Wichtig dabei ist, dass die Eltern regelmäßig den Guthabenstand der Prepaid-Karte überprüfen und diese ggf. aufladen.

Postpaid-Verträge: bei Postpaid-Verträgen ist dagegen immer Guthaben vorhanden und das Handy ist jederzeit einsatzbereit. Die Abrechnung des Vertrags erfolgt immer am Ende eines Monats. Die Kontrolle der Kosten ist hierbei deutlich schwieriger, daher sollten Eltern bei der Auswahl von kindgerechten Verträgen vor allem auf Folgendes achten:
-es sollte die Möglichkeit bestehen Kostenlimits zu definieren, diese zu kontrollieren und zu verwalten
-zusätzlich sollten Service- und Sonderrufnummern, ggf. auch Auslandsgespräche oder die mobile Internetnutzung zu sperren sein

Worauf ebenfalls geachtet werden sollte:
Kostenloses Telefonieren zu den Rufnummern der Eltern und ggf. in das deutsche Festnetz
keine hohen Grund- und Anschlussgebühren
flexible Vertragslaufzeiten

Tipp: Oftmals besteht die Möglichkeit zum eigenen Mobilfunkvertrag eine oder mehrere Partnerkarten hinzu zu buchen.
Bei BASE gibt es beispielsweise die „Family& Friends Card“. Hierbei hat jedes Familienmitglied die Möglichkeit einen eigenen, zu ihm passenden Tarif zu wählen. Auch für Kinder gibt es tolle Einsteigertarife zu kleinen Preisen. Zudem gibt es eine Gesamtrechnung für alle Karten, sodass die Möglichkeit besteht, einen Überblick über alle Kosten zu behalten und einzelne Tarife ggf. zu optimieren.

Welche Funktionen sollte das Handy besitzen?
Neben den normalen Funktionen, wie dem Telefonieren und SMS schreiben, sollte das Handy über eine Ortungsfunktion verfügen. Dadurch haben Eltern die Möglichkeit, jederzeit den Aufenthaltsort ihres Kindes ausfindig zu machen, sollten sie das Kind telefonisch nicht erreichen können.

Neben den primären Funktionen stellt sich zudem die Frage, ob das erste Mobiltelefon ein Handy oder ein Smartphone sein sollte.
Grundsätzlich haben beide Geräte Vor- und Nachteile. Ein Handy bietet deutlich weniger Funktionen und schützt das Kind z.B. vor der Nutzung des Internets. Bei einem Smartphone hat das Kind die Möglichkeit, dass Internet zu nutzen, sollte diese Funktion nicht gesperrt sein. Dabei besteht vor allem die Gefahr, dass das Kind auf Internetseiten stoßen könnte, für die es altersbedingt nicht geeignet ist. Um das zu vermeiden, raten wir, die Internutzung für das Kind zu sperren und bis zum Jugendalter gesperrt zu lassen. Andere Funktionen des Smartphones, wie die Nutzung von Apps, eignen sich dagegen sehr gut für Kinder. Es gibt eine große Auswahl an Lern- und Spiele-Apps, die altersgerecht aufbereitet sind und das Kind spielerisch beim Lesen, Schreiben oder Rechnen unterstützen. Kindgerechte Apps sind in der Nutzung einfach aufgebaut, sind werbefrei und bieten dem Kind einen Lerneffekt. Um das Kind vor der Nutzung nicht altersgerechter Apps zu schützen, können im Appstore Filter eingesetzt werden. Das hat zur Folge, dass dem Kind nur Apps angezeigt werden, die es spielerisch fördern und ihm den Schulstoff mit Spiel und Spaß näher bringen.

Letzten Endes gibt es bei der Entscheidung, ob es ein Handy oder Smartphone werden soll, kein Richtig oder Falsch. Wie bereits aufgezeigt wurde, bieten beide Geräte Vor- und Nachteile. Wichtig ist, dass das Kind durch die Nutzung des Geräts nicht überfordert wird und die einfache und vor allem sichere Handhabung des Geräts trotz aller technischen Funktionen weiterhin gewährleistet ist.

Autor: Geshe K.


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