Neue Smartphone-Spiele: Unterhaltung für eure Handys

Vor kurzem haben wir euch bereits ein paar neue Geschicklichkeitsspiele für Smartphones vorgestellt. Heute lassen wir die Knobelfraktion hinter uns und widmen uns einigen spannenden 3D- und Strategiespielen:

Im Rausch der Geschwindigkeit
Ein optisches und inhaltliches Highlight ist das Rennspiel Asphalt 6: Adrenaline (Android/iPhone), bei dem ihr einen Fuhrpark aus 42 Autos namhafter Hersteller wie Ducati, Ferrari, Ford und Lamborghini steuern könnt. Die Anzahl der fahrbaren Rennstrecken beschränkt sich auf 12 Stück, deren Wiederspielwert sich allerdings durch zusätzliche Spielmodi wie Drift-Rennen erhöht. Dabei müsst ihr beispielsweise unter Zeitdruck eine bestimmte Menge an Driftpunkten sammeln. Darüber hinaus punktet Asphalt 6 mit rasanter 3D-Grafik.

Da staunt man (Bau-)Klötze
Eine sehr kreatives aktuelles PC-Videospiel heißt Minecraft: Es bietet Spielern eine zufällig generierte 3D-Welt aus verschiedenen, grobpixeligen Klötzchenarten, mit denen sie die Welt selbst formen und verändern können. Die Smartphone-Version namens Minecraft – Pocket Edition (Android/iPhone) orientiert sich an dem Kreativmodus des PC-Vorgängers: Über das Touch-Display erbaut ihr eure Traumwelt: riesige Schlösser, Kathedralen, Rennbahnen, Eishockey-Stadien, Hafenanlagen, Leuchttürme und was auch immer ihr euch vorstellen könnt. Der Kreativität und Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Wer also ein Spiel für etwas kreativen Output sucht, kann sich hier nach Herzenslust austoben. Im Lauf der Zeit sollen inhaltliche Updates beider Versionen erscheinen.

Strategische Blechbüchsen
Das Strategiespiel Z (iPhone) besitzt aufgrund seiner altbackenen Grafik einen ähnlichen Charme wie Minecraft – Pocket Edition, das hat allerdings einen anderen Grund: Der Titel erschien bereits 1996 für MS-DOS PCs und wurde nun für iPhones und iPads umgesetzt: Ihr steuert in Z eine wahnwitzige Armee aus Robotern im Kampf gegen eine computergesteuerte Armee. Als Schlachtfeld halten raffiniert gestaltete Levels her, die in Sektoren unterteilt sind. Erobert ihr so einen Sektor, erhaltet ihr einen Vorteil – zum Beispiel durch eine Fabrik, die weitere Fußtruppen, Jeeps oder Panzer produziert. Für ein Smartphone-Spiel bietet Z sehr viel Spieltiefe – und mit 20 Levels viele Stunden Spielspaß.

Wir hoffen, euch hat diese Auswahl gefallen – und würden gern von euch wissen, wo ihr mit eurem Handy am liebsten spielt: Zuhause auf dem Sofa, in der Straßenbahn im Bus?


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Was ist eigentlich… LTE?

In unserem dritten Beitrag rund um die Internet-Technik bei Handys erklären wir euch, was sich hinter dem Kürzel LTE verbirgt – und wie ihr mit eurem Handy schon bald schneller online surfen könnt, als mit einem modernen DSL-Anschluss.

Was ist LTE?
Fangen wir am Anfang an: Die Abkürzung LTE steht für den englischen Begriff Long Term Evolution („Langzeit-Evolution“) und beschreibt den nächsten Mobilfunkstandard für Mobilfunkgeräte. LTE soll auf lange Sicht den aktuellen UMTS-Standard ablösen, denn die neue Technik ermöglich enorm hohe Datenbandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Zum Vergleich: Aktuelle DSL-Anschlüsse schaffen bis zu 50 Megabit, während UMTS bis zu 13,98 Megabit pro Sekunde liefert. Durch diesen Leistungsvorteil und die Tatsache, dass LTE eine Funktechnik ist, eignet sich die Technik besonders für wenig besiedelte Gebiete in Deutschland. Denn wo man bislang keinen DSL-Anschluss erhalten konnte, kommt der flotte Internet-Zugang in Zukunft über LTE-Geräte ins Haus.

Knapp vorbei
Im zweiten Beitrag unserer Technik-Reihe sind wir auf die verschiedenen Generationen der Mobilfunktechnik eingegangen. Genau genommen zählt LTE übrigens nicht zur 4. Generation des Mobilfunkstandards, kann also auch nicht mit „4G“ abgekürzt werden. Diese Entscheidung fällte ein internationales Gremium, das für die Standardisierung des weltweiten Mobilfunknetzes zuständig ist. Weil LTE eben nur einige der Kriterien für ein 4G-Netz nicht erfüllt, nennen Experten LTE kurzerhand 3,9G. Erst der Nachfolger LTE-Advanced begründet das 4G-Netz und liefert noch höhere Datenübertragungsraten.

Die Zukunft: E-Plus und LTE
Bis die ersten LTE-Handys, -Smartphones und -Datensticks marktreif sind und aus den Kinderschuhen entwachsen, vergeht noch einige Zeit. Diese Zeit nutzt unser Mutterkonzern, die E-Plus Gruppe, und investiert jährlich über 500 Millionen Euro in den Netzausbau. Mehr noch: Im Oktober 2011 gab die E-Plus Gruppe mit ihren Partnern den Startschuss für das weltweit erste „Kundenlabor“ für den neuen Mobilfunkstandard LTE. Dort sollen Forscher der TU-Chemnitz gemeinsam mit Kunden analysieren, welche Aspekte beim Netzausbau tatsächlich für ein positives Surferlebnis verantwortlich sind. Ihr seht also: Wir sind bereits heute für die Zukunft des Mobilfunknetzes vorbereitet.

Die bisherigen Teile dieser Beitragsreihe könnt ihr übrigens hier nachlesen:

-          Teil 1: Was ist eigentlich… GPRS

-          Teil 2: Was ist eigentlich… UMTS? 


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Was ist eigentlich… 3G?

Heute wollen wir euch im Rahmen unserer Beitragsreihe rund um die Internet-Technik bei Handys erklären, was sich hinter dem Begriff 3G eigentlich versteckt – und wie die Technik sicherstellt, dass ihr zum Beispiel mit euren Smartphones unterwegs noch flotter im Internet surfen oder Emails abrufen könnt.

GSM – die Funk-Grundlage
Damit Handys über Ländergrenzen hinweg funktionieren, kommt bei der Funkübertragung von Sprache der digitale GSM-Funkstandard zum Einsatz. Die Abkürzung steht für Global System for Mobile Communications, also „Weltweites System für mobile Kommunikation“. Über dieses System haben Hersteller festgelegt, wie Sprachdaten und Internet-Daten genau übertragen werden. Durch die technische Weiterentwicklung wurde der GSM-Funkstandard in den vergangenen Dekaden außerdem immer wieder erweitert.

Die Zeit vor UMTS: 1G, 2G und 2,5G
Um die technische Entwicklung der Mobilfunktechnik nachvollziehbar zu machen, weisen Fachleute den einzelnen Übertragungstechniken seit langem separaten Generationen hinzu. Die erste Generation („1G“) bestand aus dem analogen Mobilfunk der A- bis C-Netze. Darauf folgte ab 1991 der digitale GSM-Funkstandard, der die zweite Generation („2G“) einläutete. In den Folgejahren entstand schließlich die GSM-Erweiterung GPRS, mit der deutlich höhere Datenübertragungsraten möglich waren. Um das zu kennzeichnen, wird GPRS häufig als „2,5G“ abgekürzt.

Die dritte Generation: UMTS
UMTS steht als Abkürzung für „Universal Mobile Telecommunications System“, überträgt theoretisch 384 KkBit pro Sekunde und ist damit deutlich schneller als seine Vorgänger. Aus diesem Grund wird UMTS auch der dritten Generation der Mobilfunkstandards zugerechnet – und kurz mit dem „3G“ abgekürzt, das ihr vielleicht schon einmal auf einem Handy gesehen habt. Doch zu UMTS gibt es bereits Erweiterungen mit den Namen HSPA und HSPA+, die vor allem Smartphone-Nutzern Freude macht: Denn beide stellen Handys fast DSL-ähnliche Übertragungsraten (theoretisch bis zu 84 MBit pro Sekunde) zur Verfügung und überholen damit sogar einige Festnetz-DSL-Leitungen.

Damit in Zukunft noch mehr Geräte noch schnellere Datenverbindungen ins Internet aufbauen können, steht bereits der nächste Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution) in den Startlöchern – auch bei uns.

Mehr dazu lest ihr schon bald im dritten und letzten Teil unserer Beitragsreihe. Den ersten Teil dieser Beitragsreihe könnt ihr übrigens hier nachlesen: Teil 1: Was ist eigentlich… GPRS?


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BASE lutea: Update auf Android 2.2 (Froyo)

An diesem verregneten Sonntag haben die Mobilfunkexperten etwas ganz besonderes für Euch: Das Update für das BASE lutea von Android 2.1 auf 2.2 (Froyo) steht nun zum Download bereit. Nachdem das BASE lutea in weiß bereits mit Android 2.2 ausgeliefert wird, können wir nun auch das BASE lutea in schwarz auf Froyo updaten.

Über das Update
Das Update wird über eine ausschließlich zur Aktualisierung auf Android 2.2 ausgelegte Software durchgeführt, welche samt Anleitung in einem selbstentpackenden Zip-Archiv ca. 100MB groß ist. Das selbstentpackende Archiv steht vorerst nur bei den Mobilfunkexperten zum Download bereit. Anfang nächster Woche wird das Update auch über base.de verfügbar sein.

Anleitung
Björn, vom Team der Mobilfunkexperten, hat eine ausführliche Anleitung zur Aktualisierung des BASE lutea auf Froyo geschrieben. In der beigefügten Anleitung sind wichtige Informationen zum Update enthalten. Bitte aufmerksam lesen! Die Anleitung ist als PDF dem selbstentpackenden Archiv beigefügt. Um die Anleitung lesen zu können, wird der Adobe Reader benötigt.

Bevor Ihr nun mit dem Update beginnt, stellt sicher, dass alle wichtigen Daten von dem BASE lutea gesichert wurden. Durch das Update des BASE lutea auf Android 2.2 (Froyo) gehen alle persönlichen Daten, die auf dem Gerät gespeichert sind, verloren.

Download-Link

Download
Weitere Informationen zum BASE lutea, dem Betriebssystem Android 2.2, sowie individuelle Hilfe bei Fragen rund um das Thema Mobilfunk findet Ihr unter www.mobilfunkexperten.de.

Rechtlicher Hinweis
Es ist zu beachten, dass E-Plus keinerlei Haftung für Schäden durch die Installation übernehmen kann. Die Installation der Soft-/Firmware erfolgt auf eigene Gefahr.

Sollte es durch das Update welches durch Base/E-Plus  zur Verfügung gestellt wurde zu Schäden an dem BASE lutea kommen, wenden Sie sich bitte an ihren BASE/E-Plus Shop oder die Service Hotline 0177 – 1717. Sollte der Schaden auf das Update zurückzuführen sein, erfolgt der Reparaturservice auf Kulanzbasis.


Mobilfunkexperten stehen täglich Rede und Antwort!

Die Mobilfunkexperten gibt es seit nunmehr fast einem Jahr. Sie beantworten täglich Fragen von Nutzern und stellen ihr Wissen der Allgemeinheit zur Verfügung. Wer genau dahintersteckt, und in welchen Fällen die Mobilfunkexperten helfen können, erfahren Sie hier im Blog.

Die Community
Bei den Mobilfunkexperten finden sich ganz unterschiedliche Personen zusammen. Von Kaufleuten, Informatikern und Sachbearbeitern – die in keiner direkten Verbindung zu der E-Plus Gruppe stehen – über Service-Techniker, Kundenbetreuer oder Shop-Besitzer. Alle diese Menschen bilden eine ziemlich bunt gemischte Community, die wir Mobilfunkexperten getauft haben. Und eines haben alle gemeinsam: Spaß am Mobilfunk.

Kundenservice auf Augenhöhe
Wenn etwas nicht funktioniert, ist es mit dem Spaß meist schnell vorbei. Dann kommen die Mobilfunkexperten zum Einsatz und bieten, fernab von langen Wartezeiten an der Hotline, kompetente Beratung im Internet.

Weil viele Mobilfunkexperten in ihrem Bekanntenkreis als Ansprechpartner für Fragen rund um das Thema Mobilfunk gelten, ist ihr vorhandenes Wissen für alle zugänglich gemacht worden. Zu jeder Frage gibt es eine passende Antwort – denn dafür sind die Mobilfunkexperten da.

Kompetenzen
Die Community beantwortet Fragen zu Handys und Smartphones und bietet Beratung zu den Tarifen und Produkten von Base, wie z.B. für das Base Lutea. Sie helfenauch beim Einrichten des Internets auf dem Smartphone, stehen bei Fragen rund um die Flats Rede und Anwort oder bieten einfach Unterstützung bei der Einrichtung von Facebook Zero.

Bei vertragsrelevanten Fragen, z.B. bei Rechnungsproblemen, muss ein Kundenberater mit Zugriff auf die Kundendaten hinzugezogen werden, denn Ihre Datensicherheit ist uns sehr wichtig.

Der persönliche Auftrag
Auf die Frage nach ihrer Motivation, neben dem Job auch Mobilfunkexperte von BASE zu sein, antwortet Julia: „Wir kommunizieren hier mit den Kunden auf einer ganz anderen Ebene – eher von Verbraucher zu Verbraucher.“ Und Oliver fügt hinzu: „Man hat das Fachwissen. Es macht Spaß, es anzuwenden und den Kunden damit weiter zu helfen.“

Haben Sie schon mal die Hilfe unserer Mobilfunkexperten in Anspruch genommen? Haben unsere Profis Ihnen weiterhelfen können?


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Verstärkung für die Mobilfunkexperten – Ulf stellt sich vor!

Meine ersten Schritte in der virtuellen Welt habe ich in einer Community rund um ein Multiplayer-Game gemacht. Von Facebook & Co war zu dieser Zeit noch gar keine Rede. Wie mich die „Zockerei“ zu den Mobilfunkexperten bei der E-Plus Gruppe geführt hat, erfahren Sie hier im Blog.

Wer bin ich und wo komme ich her?
Ich komme ursprünglich aus dem hohen Norden und habe Deich und Nordsee gegen (technische) Infrastruktur und den Rhein getauscht. Während man in meiner nordfriesischen Heimat noch mit Verbindungsgeschwindigkeiten bis 384 Kb/s vorlieb nehmen muss, kann man im Rheinland aus dem Vollen schöpfen. In meinem Fall könnte man also den Umzug ins Rheinland mit meinem ersten Internetzugang gleichsetzen  :-)

Anfangs wurde ”gezockt”, dann eine Webseite erstellt, ein Gameserver aufgesetzt, und ehe ich mich versah, entstand ein virtueller Freundeskreis – auch Community genannt. Mein damaliges Hobby wurde ungeahnter Weise zur Grundlage meines beruflichen Werdegangs.

Was kann ich?
Was als Hobby anfing, wurde in meinem Praxissemester zur Hauptaufgabe: Eine Community rund um das Thema Musik aufbauen und weiterentwickeln. Seitdem ist bei mir alles irgendwie „Online“.

Wie kam ich zu E-Plus?
Es fing mit einer E-Mail mit dem Stellenangebot „Social Media Community Manager“ im Posteingang an. In der Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch stieß ich im Netz auf die Mobilfunkexperten – eine Community – was für ein Zufall! Meine Erfahrung und Begeisterung für dieses Thema konnte ich zum Glück auch Kathrin vermitteln und so bin ich als Community Manager bei den Mobilfunkexperten angekommen.

Was mache ich hier?
Über 50 engagierte Mobilfunkexperten leisten einen unglaublich guten Job und helfen anderen Kunden bei Fragen und Problemen rund um das Thema Mobilfunk – alles unentgeltlich und in ihrer Freizeit versteht sich! Ich unterstütze die Mobilfunkexperten bei ihrer Arbeit und verantworte die Weiterentwicklung der Community.

Haben Sie Fragen rund um das Thema Mobilfunk, oder würden Sie sich ggf. selbst als Mobilfunkexperten bezeichnen? Fragen, Kommentare, Verbesserungsvorschläge und sonstige Anregungen sind bei uns ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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