LTE – was bringt mir die neue Technologie?

In vielen Gesprächen über Mobilfunk fällt heute der Begriff LTE (Long Term Evolution), das Mobilfunknetz der 4. Generation (4G). Es kommen auch schon erste Smartphones und Sticks auf den deutschen Markt, die LTE-fähig sind. Denn der neue 4G-Übertragungsstandard soll mehr Geschwindigkeit bringen und neue Anwendungen für alle ermöglichen, die mobil surfen. Doch was bringt die Zukunftstechnik LTE momentan wirklich im mobilen Alltag?

Klare Antwort: Für die allermeisten Mobilfunkkunden ist LTE aktuell nicht wirklich relevant. Mal abgesehen davon, dass LTE-Netze noch längst nicht flächendeckend ausgebaut sind, gibt es nur wenige Smartphones, die LTE beherrschen. Und nicht jedes dieser Geräte kann auch jedes LTE-Netz nutzen, weil unterschiedliche Übertragungsfrequenzen eingesetzt werden. Außerdem sind die raren LTE-fähigen Modelle in der Regel erheblich teurer als ihre Geschwister, die bestens mit den erprobten Highspeed-Datennetzen HSPA und HSPA+ arbeiten.

Neues Smartphone allein reicht nicht für LTE

Und ein LTE-fähiges Smartphone allein reicht auch noch nicht: Wer es mit seinem bisherigen Mobilfunkvertrag einsetzt, merkt beim mobilen Surfen keinen Unterschied. Denn um LTE nutzen zu können, muss man spezielle Verträge oder kostenpflichtige Optionen buchen. Das geht zu den hohen Anschaffungskosten nochmals kräftig ins Portemonnaie.

Beim Telefonieren bereitet LTE Probleme

LTE hat im Alltag aber noch ein weiteres erhebliches Manko: Es gibt noch keinen verbindlichen Übertragungsstandard für Telefongespräche in den LTE-Mobilfunknetzen. Daher müssen LTE-Smartphones zum Telefonieren zusätzlich in den verbreiteten 2G- und 3G-Netzen (GSM und UMTS) eingebucht und bei LTE ausgebucht sein. Und dieser ständige Wechsel zwischen den Netztechnologien saugt die Energie so rabiat aus der Batterie, dass einige Smartphones schon nach wenigen Stunden Alarm schlagen können: Akku leer.

LTE für viele Nutzer noch nicht relevant

LTE ist sicherlich der Schritt in die Zukunft der mobilen Datenübertragung. Aber noch sind Herausforderungen wie die beim Telefonieren zu lösen. Denn Telefonieren ist auch im Smartphone-Zeitalter neben Daten die meistgenutzte Funktion. Aber bis zu einem einheitlichen Übertragungsstandard wird es noch dauern: Experten rechnen nicht vor Ende 2013 damit, einige gehen sogar erst vom Jahr 2016 aus.

Clevere Investitionen in ein bedarfsgerechtes LTE-Netz

In mehreren Regionen Deutschlands testet E-Plus bereits seit einiger Zeit seine Konzepte für einen kundengerechten, durchdachten und technisch ausgereiften LTE-Ausbau. Dazu gehört zum Beispiel eine in Europa neuartige LTE-Antenne, mit der E-Plus neue Standards für den mobilen Datenaustausch setzt. Gegenüber der bisherigen Technik bietet diese Beamforming-Antenne einen entscheidenden Vorteil: mehr Gerechtigkeit.  Denn weil die Kapazität innerhalb der Funkzelle optimal ausgenutzt wird, profitieren alle Nutzer von den deutlich höheren Datenübertragungsraten – unabhängig von ihrem Standort. Bei den zurzeit gängigen LTE-Systemen ist die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit in den Randbereichen oft weit entfernt von den propagierten Spitzenraten. Weitere Vorteile: die kompakte Bauweise des neuen Systems – mit ca. einem halben Meter Höhe sogar kompakter gebaut als typische heutige Mobilfunkantennen – und der geringere Aufwand bei der Installation.

Derzeit erforscht unter anderem das LTE KundenLab an der Technischen Universität Chemnitz, das die E-Plus Gruppe zusammen mit der TU Chemnitz, Nokia Siemens Networks und der MUGLER AG betreibt, was die Menschen von LTE erwarten und wie sie diese Leistung nutzen.


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Erste Hilfe bei Smartphone-Problemen: Kein Datenempfang, kein Netz, kein Telefon

Wenn das Smartphone nicht so funktioniert wie es soll, kann das verschiedene Ursachen haben. Klappt es mit dem Datenempfang nicht oder kann man nicht telefonieren, muss nicht unbedingt  ein Netzproblem der Grund sein. Oftmals lässt sich der Fehler schnell selbst beheben und die Verbindung für Datenempfang und fürs Telefonieren wieder herstellen. Die besten Informationen und Tipps haben wir hier zusammengestellt.

? Wenn sich beim Smartphone nichts mehr rührt

Smartphones haben mehr mit Computern gemeinsam als mit normalen Handys – auch die Unart, sich manchmal aufzuhängen oder einzufrieren. Das Smartphone hat dabei meist noch mehr Arbeit zu verrichten als ein PC. Denn viele Nutzer lassen es einfach viele Tage lang unterunterbrochen an, während der Rechner nach Benutzung meist ausgeschaltet wird. Wenn das Smartphone dann noch etwa im WLAN aktiv ist, mehrere Apps gleichzeitig laufen oder vielleicht automatisch Daten empfangen, hat irgendwann mal der Arbeitsspeicher die Nase voll und streikt. Und manchmal passiert es auch einfach ohne erkennbaren Grund; sollte nicht sein, ist aber so.

! Ausschalten, Akku entnehmen, neu starten, Daten empfangen

Was beim PC wirkt, funktioniert auch beim Smartphone: Ausschalten und neu starten. Wenn zum Beispiel manche Apps nicht mehr richtig laufen oder der Datenempfang stockt, hat sich meist irgendetwas aufgehängt. Dann einfach ausschalten und neu starten. Doch manchmal kann man das Gerät nicht einmal mehr ausschalten – dann ist es eingefroren. Da hilft nur eins: Abdeckung runter und vorsichtig den Akku entnehmen. Am besten lässt man den Akku ein paar Minuten draußen, dann entlädt sich auch der Arbeitsspeicher. Das hilft manchmal auch, wenn man plötzlich keine SMS mehr empfangen kann.

! Zurück auf Werkseinstellungen oder Hardware-Reset

Wenn das alles nichts nützt, weil zum Beispiel eine fehlerhafte App oder ein nicht ordentlich ausgeführtes Update des Betriebssystems die Einstellungen zerschossen hat, muss man das Smartphone auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Das ist ärgerlich, weil dadurch alle persönlichen Einstellungen wie Hintergrundbild, WLAN usw. verloren gehen. Auch Apps müssen dann neu installiert werden. Zurücksetzen kann man das Gerät über den entsprechenden Menüpunkt in den Systemeinstellungen.

Sollte selbst das nicht mehr möglich sein, bleibt nur ein Hardware-Reset. Viele Smartphones haben dafür einen kleinen versteckten Knopf, oft unter dem Akku. Wo genau und wie man den Reset sicher durchführt, sollte man vorher einmal im Handbuch nachlesen. Für die BASE Geräte Lutea, Lutea2 und Tab findet ihr hier bei den Mobilfunkexperten eine Anleitung.

? Kein Datenempfang, obwohl ich noch telefonieren kann

Das irritiert gewaltig: Man kann telefonieren, aber keine Daten empfangen – also Webseiten öffnen, E-Mails aktualisieren usw. Und das, obwohl vielleicht sogar ein H, 3G etc. im Display angezeigt wird. Trotzdem kommt man einfach nicht ins mobile Internet. Wenn sich das auch nach mehreren Ortswechseln nicht ändert, entsteht schnell der Eindruck, das ganze Datennetz ist ausgefallen. Natürlich kann eine Netzbeeinträchtigung vorliegen: z.B. durch starken Regen oder Gewitter oder durch eine missglückte Netzübergabe beim Wechsel von einer Funkzelle zur nächsten. Es gibt so einige Umstände, die einem Mobilfunknetz zu schaffen machen können. Dabei kann es passieren, dass das Smartphone nach einer solchen kurzen Beeinträchtigung die Verbindung zum Datennetz verliert und den Datenempfang nicht wieder automatisch aufbauen kann. In vielen Fällen ist es aber ein Problem des Smartphones, das sich aufgehängt hat. Das Betriebssystem hängt dann an irgendeiner Stelle und arbeitet nicht mehr richtig.

! Flugmodus ein/aus, Neustart versuchen, neu ins Netz einbuchen

Auch hier gilt: Erst einmal selbst versuchen, den Fehler zu beheben. Das geht auch meist schneller, als nachzufragen, ob es Netzprobleme gibt. Erste Maßnahme: den Flugmodus aktivieren und damit alle Verbindungen kappen. Anschließend gleich wieder deaktivieren und sich so neu ins Netz einbuchen, um den Datenempfang wieder zu starten. Diesen Schritt sollte man auch ruhig zwei oder drei Mal probieren. Hilft der Trick mit dem Flugmodus nicht, folgt die zweite Maßnahme: Neustart. Auch dadurch bucht sich die SIM-Karte wieder neu ins Netz ein und stellt so eine neue Verbindung her.

? Nichts geht mehr – kein Telefon, kein Datenempfang

Auch das kann passieren: Man kann weder telefonieren noch mobil surfen. Auch da nicht, wo es gestern noch funktionierte. Helfen weder Flugmodus ein/aus noch Neustart und wird auch noch kein Netz angezeigt, kann es sein, dass etwas mit einem Mobilfunksender in der Nähe nicht in Ordnung ist. Bereits mehr als 80 Prozent der Bundesbürger  können das schnelle Datennetz von E-Plus nutzen, das mit  Sendern,  auch Basisstationen genannt,  für die 3. Generation der Mobilfunktechnik ausgerüstet ist  (auch 3G oder UMTS genannt). Wird normalerweise ein 3G oder ein H im Display angezeigt, ist man bei einer solchen UMTS-Basisstation eingebucht (H steht für HSPA, dem zusätzlichen Beschleuniger für UMTS). Sowohl Telefonie als auch das mobile Surfen werden dann darüber abgewickelt.

Jetzt kann es vorkommen, dass bei diesem Sender gerade das UMTS-Modul beeinträchtigt ist, die langsamere und ältere Variante, das Datennetz 2G, oder das Telefonnetz GSM aber nicht. Dadurch kann es passieren, dass jemand mit einem alten Handy trotzdem telefonieren kann, da dies sich nur im GSM-Netz einbuchen kann und mit dem Datennetz UMTS erst gar nicht in Kontakt kommt.

! Netzmodus in den Smartphone-Einstellungen umschalten

In den Systemeinstellungen des Smartphones findet man den Menüpunkt Netzwerkmodus, meist unter Mobilfunknetze. Hier kann man dem Smartphone vorgeben, in welche Art von Netz (UMTS/3G, 2G, GSM) es sich einbuchen soll. Standardeinstellung ist Automatisch, d. h. das Gerät passt seinen Datenempfang und das Telefonieren selbst an das jeweils verfügbare Netz an. Doch nicht immer funktioniert die automatische Umstellung. Darum kann man auch manuell Nur UMTS aktivieren oder auch Nur 2G oder Nur GSM. Die Auswahl und die genauen Bezeichnungen sind je nach Betriebssystemversion oder Smartphone-Hersteller unterschiedlich, aber immer ähnlich. Hier hilft wieder im Zweifelsfall das Handbuch weiter. Also, einmal Nur GSM aktivieren und dann (wichtig!) das Smartphone neu starten. Kann man dann wieder telefonieren, ist tatsächlich das UMTS-Netz und damit auch der Datenempfang beeinträchtigt. Stellt man auf Nur 2G um, lässt sich auch mit geringerer Geschwindigkeit surfen. Übrigens: Die Einstellungen Nur GSM oder Nur 2G verbrauchen auch weniger Energie als die anderen Einstellungen für den schnellen Datenempfang, schonen also die Akkuladung.

? Alles ausprobiert, aber nichts hilft – und nun?

Auch wenn alle beschriebenen Maßnahmen nicht helfen, muss nicht zwangsweise ein Netzproblem vorliegen. Mal abgesehen davon, dass ein Defekt am Smartphone die Ursache sein kann, können aus irgendeinem Grund die Netzeinstellungen für den Datenempfang verstellt worden sein oder mit der SIM-Karte ist etwas nicht in Ordnung.

! SIM-Karte tauschen, anderes Gerät ausprobieren, Hotline kontaktieren

Als nächstes sollte man einen Kreuztausch der SIM-Karte ausprobieren. Am besten jemanden bitten, der auch BASE oder eine andere Marke im E-Plus Netz nutzt, seine Karte in das eigene Smartphone zu stecken und umgekehrt. Funktioniert die eigene SIM im anderen Smartphone, können also Daten empfangen werden, ist sie in Ordnung. Funktioniert die andere SIM im eigenen Gerät nicht, kann es an der Hardware oder an den Einstellungen liegen. Wie man die Netzeinstellungen überprüft ist hier nachzulesen. Man kann bestimmte Einstellungen auch per Fernwartung von der BASE Hotline prüfen lassen. Dazu muss die Hotline kontaktiert werden. Deutet alles auf eine defekte SIM-Karte hin, muss eine neue über die Hotline  oder einen BASE Shop bestellt werden.

! Problemlösung über BASE Services

Eine schnelle Hilfe bei Handy- und Netzproblemen findet man auch auf base.de in der Rubrik Service. Dort wird man durch eine Auswahlliste an Problembeschreibungen geführt und erhält Lösungsvorschläge. Sollte das nicht helfen, kann man kann die BASE Hotline auf zwei Wegen kontaktieren: telefonisch oder per Mail an mein@base.de. Schickt man eine Mail, sollte darin mindestens die betroffene Rufnummer, das Postleitzahlgebiet, in dem der Fehler auftritt, und die genaue Problembeschreibung, insbesondere zum Datenempfang, enthalten sein. Hier eine kleine Checkliste, was man den Hotline-Mitarbeitern mitteilen sollte, damit sie das Netzproblem schnell eingrenzen können:

– Störungsort (mindestens die Postleitzahl, evtl. noch die Straße oder den Ortsteil)
– Treten die Störungen sporadisch oder dauerhaft auf? Immer an derselben Stelle oder ortsunabhängig ?
– Gibt es nur mit dem Datenempfang, also dem mobilen Internet, Probleme oder auch mit Telefonie und SMS?
– Wenn der Datenempfang plötzlich langsam wird  – was genau bedeutet langsam?
– Wurden bereits die Einstellungen im Smartphone überprüft?
– Wurde das Smartphone schon einmal neu gestartet?
– Auch alle weiteren Angaben zur Beeinträchtigung können hilfreich sein


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Tipps: So testet man die Netzabdeckung in der heimischen Region

Wer sich für einen Netzanbieter entscheiden will, muss natürlich wissen, wie gut dessen Netzabdeckung vor allem dort ist, wo man sich meistens aufhält. Netzabdeckung heißt nichts anderes: Wie gut ist das Netz in der Region verfügbar, gibt es Funklöcher oder ist man allerorts erreichbar, kann ich überall in meiner Gegend immer ohne Probleme mobil surfen? Mit unseren Tipps findet ihr heraus, wie gut die Netzabdeckung etwa von E-Plus in eurer Gegend ist.

Mobilfunkanbieter werben immer wieder mit Ergebnissen, die sie in Netztests erzielt haben. Aber diese Tests spiegeln nur Durchschnittswerte für die getesteten Gebiete und Anwendungen wider. So schreibt der renommierteste Netztester, das Fachmagazin connect, im aktuellen Test selber: „Doch die gemittelten Ergebnisse verraten nur die halbe Wahrheit, schließlich kann sich ein durchschnittliches Resultat aus vielen durchschnittlichen oder aus zur Hälfte über- und unterdurchschnittlichen Einzelwerten zusammensetzen. E-Plus scheint an vielen Orten bereits sehr gut zu sein, wie knapp über 50 Prozent Erfolgsrate bei den bandbreitenhungrigen Youtube-HD-Messungen in den Städten zeigen.“ Dementsprechend raten auch viele Experten und Mobilfunkkenner wie Syntom im Fachforum telefon-treff.de: „Netztest hin oder her – jeder sollte für seine Region das für ihn beste Netz nehmen.“ Und das persönliche beste Netz wird durch das eigene Nutzungsverhalten, das eigene Budget und natürlich durch die Leistung eines Netzes vor Ort bestimmt. Doch wie findet man nun heraus, wie gut die Netzabdeckung etwa von E-Plus in der heimischen Region ist?

Tipp 1 – Freunde und Bekannte fragen

Gute Ratgeber sind diejenigen, die ein Netz schon nutzen. Fragt am besten Freunde und Bekannte, wie zufrieden sie mit dem ihrem Mobilfunknetz, dem Anbieter und dem Preis-/Leistungsverhältnis sind.

Tipp 2 – Netz testen

Ihr könnt das Netz ohne Risiko selber testen, bevor ihr einen Vertrag abschließt: Einfach eine günstige Prepaid-Karten besorgen, wie etwa BASE Prepaid, ins Handy stecken und so ohne Risiko die Netzabdeckung des Anbieters, der in Frage kommt, erst einmal prüfen. Die Prepaid-Karte sollte natürlich auch eine Datenoption haben.

Tipp 3 – Netzabdeckungskarte anschauen

Wer sich ein Bild davon machen will, wie zum Beispiel das E-Plus Netz in der eigenen Region ausgebaut ist, findet alle Informationen darüber in der Netzabdeckungskarte von E-Plus. Auf dieser Karte sind alle Sendestationen von E-Plus verzeichnet. Die Bedienung ist einfach, eine genaue Anleitung steht bei der Karte. Aber Mobilfunknetze verändern sich täglich und die Netzabdeckungskarte hängt mit der Aktualität dem tatsächlichen Stand immer etwas hinterher. Darum bietet E-Plus als zusätzlichen Service noch die Netzausbaukarte an, die insbesondere den Ausbau des Hochgeschwindigkeits-Datennetzes dokumentiert (s. Tipp 4).

Tipp 4 – Netzausbaukarte checken

E-Plus ist gerade in der Endphase des größten Netzausbaus der Unternehmensgeschichte. Insbesondere das Highspeed-(UMTS-)Datennetz wird mit Hochdruck erweitert. In der Netzausbaukarte kann nicht nur der Ausbau des Datennetzes in den vergangenen zwei Jahren verfolgt werden: Die Karte zeigt auch die Ausbauplanung für die nächsten Monate. Der Datensatz wird wöchentlich aktualisiert, so dass geplante Stationen regelmäßig gegen tatsächlich gebaute ausgetauscht werden. In einem Ticker laufen zusätzlich die letzten 20 errichteten Sendeanlagen durch. Sollte also ein Freund oder Bekannter die Auskunft geben, das E-Plus Datennetz sei ihm noch etwas zu langsam, kann man auf dieser Karte sehen, ab wann in dieser Region das E-Plus Highspeed-Datennetz zur Verfügung stehen wird. Allerdings können bereits mehr als 80 Prozent der Bundesbürger das schnelle UMTS-Datennetz von E-Plus nutzen.

Tipp 5 – BASE Freund werden

Vor kurzem hat BASE unter www.base-freunde.de eine neue Online-Community gestartet. Bei den BASE Freunden können Kunden oder Interessenten ihre Erfahrungen austauschen, BASE Experten befragen und mit BASE Mitarbeitern in Kontakt kommen. Hier gibt es News aus der BASE Welt, Tipps bei Handy-Problemen und zu Handy-Einstellungen, Hinweise auf interessante Apps und Trends, Gewinnspiele, Ratschläge zu Tarifen und Diskussionsmöglichkeiten – kurz: Die BASE Freunde Community ist der direkte Draht zu BASE und bietet alles, was einem hilft, das Beste aus seinem BASE Vertrag herauszuholen. Und natürlich können sich BASE Interessenten auch hier nach den Erfahrungen anderer Kunden in ihrer Region erkundigen.


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Welche Gründe gibt es für Beeinträchtigungen im Mobilfunk?

Man wartet auf einen wichtigen Anruf und die Empfangsanzeige zeigt kein Netz. Eine ausgesprochen ärgerliche Situation. Das hat so ziemlich jeder bereits erlebt. Aber wie kommt es eigentlich zu solchen Beeinträchtigungen? Wir beschreiben hier einmal die häufigsten Gründe.

Sogar das Wetter spielt eine Rolle bei Beeinträchtigungen

Bei Unwettern kommt es zu Beeinträchtigungen, der Empfang leidet. Denn eine dichte Wolkendecke und die Regentropfen stören das kurzwellige Trägersignal. Bei Blitz und Donner kommt es zusätzlich zu Beeinträchtigungen durch die elektromagnetischen Felder, die bei der Entladung während des Gewitters entstehen. Außerdem ist es gefährlich, während eines Gewitters draußen mit dem Handy zu telefonieren. Denn die Wahrscheinlichkeit, vom Blitz getroffen zu werden, steigt. Mehr Infos dazu findet ihr hier. Und nicht nur das Wetter spielt eine Rolle: Auch stark belaubte Bäume können im Sommer den Empfang beeinträchtigen; wenn die Bäume dann ihr Laub verlieren, verschwinden auch die Beeinträchtigungen.

Indoor-Empfang, Gebäude und U-Bahn

Als ich mein erstes Handy hatte, gab es noch gar nicht den Anspruch, in geschlossenen Räumen telefonieren zu können. Heute wird das selbstverständlich erwartet und als Beeinträchtigung gewertet, wenn der Indoor-Empfang nicht perfekt funktioniert. Was kann hierbei aber zu Beeinträchtigungen führen? Es sind natürlich vor allem die Baumaterialien wie Stahl, Beton und verspiegelte Glasscheiben, die Funkwellen abschirmen. Ein schwaches Signal kommt nicht mehr durch und es entsteht der Eindruck, es handele sich um Beeinträchtigungen des Netzes. Auch in U-Bahnen war ursprünglich kein Handy-Empfang möglich. Nach und nach wurden in den letzten Jahren die U-Bahnen in Deutschland mit den entsprechenden technischen Anlagen versehen, damit während der Fahrt telefoniert und gesurft werden kann. Aber der Ausbau ist noch nicht überall abgeschlossen und der Empfang in der U-Bahn auch nicht überall gleichmäßig gut.

Großveranstaltungen und Beeinträchtigungen

In ausverkauften Fußballstadien oder auf Volksfesten kann das Mobilfunknetz an seine Kapazitätsgrenzen stoßen. Dann kommt es zu deutlichen Beeinträchtigungen, der Empfang kann sogar ganz ausbleiben. E-Plus unternimmt viel gegen solche Überlastungssituationen. Mit temporären Zusatznetzen wird die Netzkapazität erhöht, um damit Beeinträchtigungen zu vermeiden. Beispielsweise baut E-Plus jedes Jahr auf dem Oktoberfest in München ein ergänzendes Mobilfunknetz auf. Sechs zusätzliche UMTS-Sendestationen mit HSPA und elf zusätzliche GSM-Basisstationen stellten 2012 eine gute Versorgung auf dem Gelände sicher.

UMTS-Besonderheiten: Prinzip der atmenden Zelle und Anbindung der Sendemasten

Bei der UMTS-Technik, die für den schnellen Datenverkehr sorgt, gibt es einige Besonderheiten. Während sich bei GSM die Funkzelle in ihrer Größe nicht verändert, variiert die Größe der UMTS-Zelle je nach Auslastung. Man sagt auch: Die UMTS-Zelle „atmet“. Bei starker Auslastung verkleinert sich die nutzbare UMTS-Zelle. An ihren Außenrändern kann es dadurch zu Beeinträchtigungen kommen, wenn die Nachbarzelle ebenfalls stark genutzt wird. Außerdem wird momentan bei vielen UMTS/HSPA-Zellen an einer schnelleren Anbindung der Sendemasten gearbeitet. Durch eine noch nicht ausgebaute Anbindung kann es zu Beeinträchtigungen in Form von Geschwindigkeitsreduktion kommen. Im Laufe des weiteren Ausbaus wird sich dieses Problem aber erledigen. Schnelle Abhilfe schafft in beiden Fällen das Ausschalten des 3G-Netzes und das alternative Anschalten des 2G/GSM-Netzes. Damit können Beeinträchtigungen vermieden und das Smartphone wieder genutzt werden.


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So funktioniert ein Mobilfunknetz

Mobil telefonieren und im Internet surfen ist heute für viele so selbstverständlich wie Auto fahren. Und beides hat eines gemeinsam: Die allermeisten wissen gar nicht wie es funktioniert. Dabei ist Mobilfunk noch um einiges komplexer als Autos. Darum hier einmal ein kurzer Überblick, wie ein Mobilfunknetz funktioniert und wie die Verbindung von Handy zu Handy und ins Internet zustande kommt.

Ein Mobilfunknetz ist in Tausende von Funkzellen unterteilt. In jeder Zelle gibt es sogenannte Basisstationen, die die Signale senden und empfangen. Die Größe dieser Zellen ist sehr unterschiedlich: Je mehr Nutzer in einem Gebiet telefonieren und surfen, desto kleiner sind die Zellen. In Großstädten findet man also erheblich mehr Zellen und Basisstationen als in ländlichen Regionen. Und auch höhere Datenraten erfordern ein dichteres Netz mit mehr Zellen und mehr Basisstationen. Fällt einmal eine Basisstation aus, kann dies in dichten Netzbereichen meist von einer benachbarten Station kompensiert werden.

Basisstationen halten den Kontakt zum Handy

Will man telefonieren oder Daten senden, funkt jedes Handy erst einmal eine Basisstation an; es schickt Signale in Form von elektromagnetischen Wellen zur nächsten Station. Dort fängt die Mobilfunkantenne der Station das Funksignal auf und setzt es in ein sogenanntes leitungsgeführtes Signal um, das dann weitergeleitet wird. Und umgekehrt: Ankommende Telefonate oder angeforderte Daten kommen erst über eine Leitung zur Antenne und werden dann als Funksignale zum Handy geschickt.

Die leitungsgeführten Signale werden von der Basisstation entweder per Richtfunk oder Kabel an einen Zentralrechner des Mobilfunkanbieters weitergeleitet. Dieser Rechner kennt den Standort aller bei ihm angemeldeten Handys, weiß also, in welcher Zelle die SIM-Karte eingebucht ist. So kann der Zentralrechner die Gespräche und den Datenfluss vermitteln. Dafür baut er dann eine Verbindung je nach angewähltem Teilnehmer ins Festnetz, in ein anderes Mobilfunknetz, oder – wenn die Verbindung ins eigene Netz geht – direkt in diejenige Funkzelle auf, in der sich der angerufene Gesprächspartner gerade befindet. Die Basisstation dieser Funkzelle sendet dann das Signal per Funk an das Handy des gewünschten Gesprächsteilnehmers. Für den Datenverkehr wird das Signal über eine spezielle Schnittstelle, ein Gateway, zu Internet-Servern vermittelt.

Zentralrechner vermittelt die Signale in alle Netze

Damit der Zentralrechner immer weiß, in welcher Zelle sich ein Mobilfunkgerät gerade befindet, senden die eingeschalteten Geräte in gewissen Abständen automatisch ein Statussignal, das von der nächsten Basisstation aufgefangen und an den Rechner weiter gemeldet wird. Zudem empfängt das Handy stets die Funksignale der umliegenden Basisstationen und wählt daraus das stärkste Signal aus. Wird das Signal einer anderen Basisstation stärker, etwa wenn man im Auto unterwegs ist, übernimmt die neue Basisstation die Kommunikation mit dem Handy.

Diese Standortangaben werden auf dem Zentralrechner im sogenannten Home Location Register (HLR) gespeichert. Dort ist auch vermerkt, welche Leistungen der Kunde in seinem Vertrag gebucht hat oder welche Rufweiterleitungen er geschaltet hat.

Kommt es also zu einmal zu einer Störung oder kommt eine Verbindung nicht zustande, kann dies bei der komplexen Technik viele Ursachen haben.


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Drosselung vermeiden – Tipps zu Datenvolumen, Internet-Flats und Geschwindigkeiten

Bei den BASE Internet-Flats ist das monatliche Datenvolumen unbeschränkt. Wird innerhalb eines Kalendermonats die Flat-Grenze von zum Beispiel 500 MB erreicht, kann man selbstverständlich und ohne Zusatzkosten weiterhin das mobile Internet nutzen. Allerdings setzt dann eine Drosselung der maximalen Surf-Geschwindigkeit auf GPRS-Tempo bis zum Monatsende ein. Ab dem nächsten Monatsersten steht automatisch wieder Highspeed bis zur Flat-Grenze zur Verfügung. Drosselung bedeutet also, dass nach dem Verbrauch des in der Flat enthaltenen Highspeed-Datenvolumens die Geschwindigkeit beim mobilen Surfen stark reduziert wird. Die Nutzung im W-LAN ist davon natürlich nicht betroffen. Damit ihr die passende Flat findet und sie optimal nutzen könnt, hier einige Tipps.

Tipp 1: Die passende Internet-Flat finden

Zunächst müssen wir uns aber die Flats genauer anschauen, um einen Anhaltspunkt zu erhalten, wie man die vorzeitige Drosselung vermeidet. Jedem Smartphone-Nutzer, der das mobile Internet nutzen will, sollte heute klar sein: Dafür besorge ich mir eine Daten-Flat, damit die Kosten nicht zu hoch sind. Vorsicht: Ohne Flat kann es schnell sehr teuer werden! Doch welche Flat passt zu mir?

BASE bietet je nach Vertrag und Tarifmodell Internet-Flats mit unterschiedlichem Inklusiv-Volumen an. Dabei lässt sich mit dem jeweils inkludierten Datenvolumen mit der höchsten verfügbaren Geschwindigkeit surfen, bis die Drosselung auf die niedrige GPRS-Geschwindigkeit einsetzt. Die Flats beginnen bei 50 Megabyte (MB) und reichen bis 5 Gigabyte (GB) bei der meinBASE Internet XL Flat. Wer also das Highspeed-Internet beispielsweise für Videos umfangreich nutzen will, der wählt eine möglichst große Flat.

Wer hingegen nur gelegentlich E-Mails abruft, dem reicht weniger Datenvolumen. Denn bei reiner E-Mail-Nutzung und nur gelegentlichem Ansurfen von Websites kommt man auch noch nach der Drosselung auf GPRS gut klar. Bei den älteren MeinBASE-Verträgen kann die Flat-Option monatlich je nach Bedarf gewechselt werden, bei den aktuellen neuen BASE Tarifen kann man mit einem niedrigen Volumen beginnen und dann bei Bedarf aufstocken. BASE pur enthält 50 MB, BASE smart 200 MB und der BASE all-in 500 MB.

Tipp 2: Datenvolumen im Blick behalten und Drosselung vermeiden

Damit man von der Drosselung nicht überrascht wird, ist es hilfreich, seinen Datenverbrauch im Blick zu behalten. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Anwendung welche Datenmenge verbraucht, reicht ein Blick in die Übersicht dieses Blog-Artikels „Was verbraucht wie viel Daten?“.  Außerdem gibt es eine Reihe von Apps wie 3G Watchdog, AndroidStat oder My Data Manager zur Kontrolle des monatlichen Datenverbrauchs.

BASE bietet dazu auch die eigene App „BASE DataCheck“ an. Hier könnt ihr euch genau anschauen, wie sie arbeitet und welche umfassenden Informationen sie liefert. BASE DataCheck unterscheidet auch genau, welche Datenmenge im mobilen Internet verbraucht wurde und welche in W-LANs. Letztere spielt aber natürlich für das Flat-Volumen keine Rolle und wird nicht eingerechnet. Mein persönlicher Daten-Spartipp: Zuhause schalte ich bei meinem Smartphone die mobilen Daten aus und nur das W-LAN an. Außerdem aktualisiere ich meine Apps nur über W-LAN, was man dem Smartphone über die Einstellungen vorgeben kann.

Tipp 3: BASE informiert per SMS kurz bevor die Flat-Grenze erreicht wird

Per SMS wird man als BASE Kunde zwei Mal auf die bevorstehende Drosselung hingewiesen. Einmal wenn 80 Prozent des Highspeed-Datenvolumens verbraucht sind und dann beim vollständigen Erreichen der 100 Prozent. Allerdings erhalten die 80-Prozent-SMS nur Kunden, die dem Empfang von Werbe-/Info-Nachrichten zugestimmt haben. Die 100-Prozent-SMS erhalten alle Kunden. Der Text der 80-Prozent-SMS lautet: „Ihr restliches Surfvolumen mit hoher Surfgeschwindigkeit für diesen Monat ist fast verbraucht. Weitere Infos unter www.base.de/datenvolumen.“

Der Link führt zu einer BASE Webseite, die folgenden Text enthält: „Lieber BASE Kunde, Ihnen stehen diesen Monat nur noch 20 Prozent Ihres Datenvolumens mit voller Übertragungsgeschwindigkeit zur Verfügung. Sie behalten weiterhin die Kostenkontrolle. Sobald Ihr Datenvolumen in diesem Monat ganz aufgebraucht ist, wird Ihre maximale Surfgeschwindigkeit auf GPRS-Geschwindigkeit (max. 56kbit/s) reduziert. Ihr BASE Team“. Darunter werden die Geschwindigkeiten grafisch veranschaulicht.

Die 100-Prozent-Drosselungs-SMS lautet: „Ihr mtl. Surfvolumen ist erreicht und Sie surfen jetzt langsamer; es entstehen keine Zusatzkosten. Weitere Infos online oder im Kundenservice.“ Dass ihr wieder mit Highspeed surfen könnt und das gebuchte Flat-Volumen wieder voll zur Verfügung steht, darüber informiert BASE nicht extra per SMS – denn am Monatsersten um 0 Uhr wird der Datenzähler einfach automatisch auf Null gesetzt.


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Datenverbrauch kennen, Flat optimal nutzen

Bei der Nutzung des mobilen Internets mit Smartphone oder Tablet spielt der Datenverbrauch eine große Rolle. Nicht nur, wenn man keine Internet-Flat hat und die verbrauchten Megabyte (MB) einzeln abgerechnet werden. Auch bei einer Flat ist es hilfreich, den Verbrauch zu kennen. Zwar entstehen bei einer Internet-Flat keine zusätzlichen Kosten, aber nach dem Ausschöpfen des Datenvolumens wird die bis dahin verfügbare Highspeed-Verbindung auf die langsame Datenübertragungstechnik GPRS gedrosselt.

Das verbraucht Daten: Apps, Webseiten, E-Mails

Wichtig zu wissen: Für den Verbrauch berechnet werden sowohl abgerufene (Download) als auch verschickte Daten (Upload) – natürlich nur, wenn man im Mobilfunknetz surft, Aktivitäten im WLAN werden nicht mitgezählt. Sobald man eine Webseite im Browser aufruft, eine E-Mail empfängt oder verschickt oder eine App nutzt, die sich online verbindet, werden Daten verbraucht.

Ausnahme: Wenn man Facebook per Browser über die Internet-Adresse 0.facebook.com nutzt, werden im E-Plus Netz diese Daten nicht für den Verbrauch berechnet. Solange man keine Bilder herunter oder hinauf lädt.

Gerade der Datenverbrauch von Apps ist nicht zu unterschätzen. Oft werkeln sie im Hintergrund und man merkt gar nicht, dass sie Daten ins Internet schicken oder sich welche holen. Und wieder sind ein paar Megabyte des Flat-Volumens verbraucht. Wird das mobile Internet oft genutzt, summiert sich der Verbrauch schnell auf.

Datenverbrauch im Detail

Zur ersten Orientierung hier schon mal einige Details, welche Aktionen wie viele Daten verbrauchen:

  • E-Mail: Egal, ob gesendet oder empfangen, eine E-Mail verbraucht nur wenige Kilobyte (KB), wenn kein Anhang dabei ist. Bei einer E-Mail mit Anhang müssen die angehängten Dateien noch dazugerechnet werden.
  • Webseiten: Da heute viele Internet-Seiten meist eine spezielle Version für Smartphones haben und automatisch erkennen, dass sie übers mobile Internet aufgerufen werden, ist der Datenverbrauch hier längst nicht so hoch wie am heimischen PC. Das Aufrufen einer Webseite verbraucht im Schnitt laut BASE Internet Flat Finder ungefähr 200 KB, Websites mit vielen Bildern entsprechend mehr.
  • Social Media Profile: Ruft man ein Profil bei Facebook, Google Plus oder anderen Social Media Netzwerken auf, liegt der Verbrauch ebenso wie bei einer Webseite in etwa bei 200 KB.
  • Web-Videos: Das sind ziemliche Datenfresser. Eine Minute Youtube-Video, egal ob man es sich per App oder über die mobile Youtube-Webseite anschaut, schlägt mit knapp 1 MB zu Buche. Bei anderen Video-Portalen kann es unter Umständen sogar noch höher liegen.
  • Web-Radio: Noch Daten-gefräßiger als Videos ist Live-Radio hören übers Smartphone. Je nach Übertragungsqualität fallen für 10 Minuten schon mal bis zu 18 MB an.
  • Downloads von Spielen und Apps: Beim Download von Apps und Spielen wird meist angezeigt, welche Datenmenge man da gerade herunterladen will. Das können mal nur einige hundert KB, aber auch schon mal 40 oder 50 MB sein. Solche Downloads sollte man also lieber im WLAN machen.

Checkt doch direkt mal euren Datenverbrauch mit dem BASE Internet Flat Finder, der euch auch gleich euer individuelles Datenvolumen anzeigt. Übrigens: Sobald man 80 Prozent seines Flat-Volumens erreicht hat, bekommt man von BASE eine SMS mit einem Warnhinweis. Überschreitet man die Flat-Grenze, kann man weiterhin kostenlos mit GPRS-Verbindung surfen. Am nächsten Monatsersten wird dann der Datenverbrauchszähler auf Null gestellt und wieder automatisch die Highspeed-Verbindung freigeschaltet. Wer seinen Datenverbrauch immer genau im Auge behalten will, der sollte die BASE DataCheck App  (oder eine andere derartige App) installieren, die jedes KB zählt und anzeigt.


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