Neue E-Learning App für Mitarbeiter und Vertriebspartner:
Die E-Plus TRAININGSAKADEMIE setzt einen Trend

E-Learning ist ein wichtiges Thema – deshalb findet findet Lernen bei den Mitarbeitern und Vertriebspartnern der E-Plus Gruppe schon seit 2007 zum Teil online statt. Jetzt sind wir den nächsten Schritt gegangen und haben beim Kongress unserer Partnershops offiziell die neue TRAININGS-App vorgestellt. Sie steht ab sofort für unsere Mitarbeiter und vor allem für die Kollegen im Shop zum Download bereit. Die App versorgt sie künftig mit den wichtigsten News sowie kurzen Lerneinheiten rund um unsere Produkte und Tarife. Damit sie bei Beratung, Verkauf und Kundenbetreuung stets auch ohne Blick auf den Rechner “up to date” sind.

Eine große Hilfe für die Kollegen in den Shops
Das E-Learning-Angebot ist für unsere Shopmitarbeiter ganz wichtig. Denn sie stehen im direkten Kundenkontakt und brauchen immer das aktuellste Wissen zu ständig neuen Produkten und Verkaufsthemen. Und diese Aktualität ist am leichtesten online zu gewährleisten. Doch bisher gab es eine große Hürde: Die teilweise langen Lern-Module mussten mit einem Rechner am Arbeitsplatz absolviert werden. Im Shop ist das aber nicht so einfach. Nicht jeder Mitarbeiter hat dort nämlich einen solchen Platz – geschweige denn Ruhe und Zeit dafür im Alltagsgeschäft.

Aus der Not eine Tugend gemacht
Platzmangel, Zeitmangel – eine Lösung “für Zwischendurch” musste her. So entstand die Idee, das E-Learning einfach als App anzubieten: Schließlich bieten wir als Mobilfunkunternehmen dafür genau den richtigen Rahmen und jeder Mitarbeiter ist mindestens mit einem BASE Lutea ausgestattet. Also haben wir die brennenden Themen in kleine Schulungs-Häppchen unterteilt, die man perfekt auf dem Handy bearbeiten kann. „Damit liegen wir nicht nur im Trend, sondern sind im Personal-Business sogar als Vorreiter unterwegs“, erläutert Frank Alì, Referent und Trainer des HR-Trainingsmanagements.

HR Innovation Slam: App auf Platz 2!
Dass die App ganz weit vorne ist, sah auch das hochrangige Publikum des HR Innovation Slams. Und wählte unser HR-Projekt insgesamt auf Platz 2. Somit stach die E-Plus Gruppe über 30 bedeutende Mitstreiter aus. Besonders gut angekommen ist beim Publikum, dass wir die “Mikro-Lerneinheiten” (Schulungs-Häppchen) nach wissenschaftlichen Erkenntnissen erstellt haben. Bei diesem Thema kooperieren wir übrigens mit der Technischen Universität Dresden. Dort beschäftigst sich ein Lehrstuhl ganz konkret mit dem Thema „Mobile Learning“ in technischer sowie didaktischer Hinsicht und unterstützt das Projektteam bei der Konzeption neuer Lernmodule.

So geht es weiter
Die TRAININGS-App wird zukünftig für alle Mitarbeiter der E-Plus Gruppe relevante Inhalte bieten: Denn nach der Startphase, die in erster Linie für die Shopmitarbeiter gedacht ist, folgen in Kürze auch Module für diverse ausgewählte Fach- und Methodentrainings sowie wichtige Anleitungen und Hinweise zur Arbeitssicherheit.


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Theorie + Praxis bei der E-Plus Gruppe:
Informatikprofessor arbeitete 6 Monate bei uns mit!

Prof. Dr. Detlef Mansel ist im “normalen” Leben an der Westfälischen Hochschule Professor im Fachbereich Informatik und Kommunikation. Aber jetzt arbeitete er ein ganzes Semester lang bei der E-Plus-Gruppe mit, um sein Industriewissen aufzufrischen. Was er uns beibrachte, und was er von uns lernen konnte – wir haben es für euch zusammengefasst!

Freisemester in der Industrie
Letzten Herbst stand, wie alle 4 Jahre, ein sogenanntes Freisemester für Prof. Mansel an. Doch statt dieses – wie es die meisten Kollegen handhaben – für die theoretische Forschung zu nutzen, entschied er sich diesmal für die Praxis. Und war 6 Monate lang “einer von uns”. Dass daraus eine Win-Win-Situation wurde, lag vor allem an gegenseitigem Vertrauen. Denn auf dieser Basis entwickelte sich ein intensiver Gedankenaustausch in beide Richtungen. “Ohne Vertrauen geht es nicht, denn natürlich kann ,der Praktikant’ auch Dinge erfahren, die firmenintern bleiben müssen”, so Dr. Hans-Jürgen Schrewe, der den Winter über der Vorgesetzte von Prof. Mansel war. Und weil für den Professor Firmeninterna tabu waren, konnte man sich offen und konstruktiv austauschen.

Es profitiert die Theorie …
Bei den nächsten Vorlesungen werden die Studierenden in Gelsenkirchen einen ge-update-ten Professor zurückerhalten. Denn “Jetzt bin ich wieder auf dem aktuellsten Stand, welche Themen in der Industrie diskutiert werden, beispielsweise die nächste Generation von HTML”, freut sich Mansel. Dabei geht es konkret auch darum, bei den Informatikern von morgen schon jetzt möglichst schnell für Standards zu sorgen, die mehr Einheitlichkeit bei der Programmierung von Apps & Co. bringen. Die Lehrenden und Studierenden der Westfälischen Hochschule sind dabei besonders wichtig, weil sie an der Front der Entwicklung sind und ständig an neuen Ideen brüten, die das Handy-Telefonieren in die Zukunft führen können.

… und die Praxis
Aber nicht nur Prof. Mansel hat von uns etwas gelernt, sondern – kein Wunder – vor allem wir haben uns viel von ihm abschauen können. Nicht nur bei seinem Vortrag vor Führungskräften der E-Plus Gruppe. Sondern auch ganz alltäglich: So haben z.B. seine 20 unmittelbaren Kollegen und Kolleginnen wieder gelernt, dass man viele Dinge einfach mal quer und von der anderen Seite aus betrachten sollte.

Nur das Semester ist zu Ende, nicht die Zusammenarbeit
Im Kontakt bleiben wollen wir und Prof. Mansel auf jeden Fall. Als Mittler zwischen Hochschule und Praxis könnte der Professor z.B. dafür sorgen, dass Studierende im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten Themen der E-Plus Gruppe bearbeiten oder als Absolventen ihren Berufseinstieg bei uns finden. Ganz klar: Forschung & Lehre auf der einen Seite und Industrie & Praxis auf der anderen sind zwei Seiten derselben Medaille und gehören zusammen.

Eure Meinung?
Wie seht ihr die Zusammenarbeit von Theorie und Praxis? Habt ihr damit eigene Erfahrungen gemacht – oder studiert ihr sogar selbst zurzeit und seid im Rahmen eures Studiums an den Themen der E-Plus Gruppe interessiert? Wir sind gespannt auf eure Kommentare!


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Mobil & produktiv (#3) – RSS-Feeds optimal nutzen

Ihr seid unterwegs und wollt erfahren, was gerade in der Welt los ist. Oder ihr wollt abchecken, was es auf Euren Lieblingsseiten Neues gibt. Jetzt könnt ihr natürlich mit dem Smartphone-Browser eine Seite nach der anderen besuchen.  Aber es geht auch produktiver - mit RSS-Feeds, die euch schnell und einfach mit News versorgen. 

RSS = “Wirklich einfache Weitergabe”
Was ist ein RSS-Feed? Es ist eine Art Nachrichtenticker, den viele Interneitseiten ihren Lesern anbieten. RSS ist die Abkürzung für “Really simple Syndication”, das bedeutet in etwa “Wirklich einfache Weitergabe”. Damit müsst ihr nicht mehr die Nachrichten aufrufen, sondern sie kommen automatisch zu euch, einfach indem ihr sie abonniert. 
Sobald ihr einen RSS-Feed abonniert habt, könnt ihr anhand der Überschrift und vielleicht der ersten Zeilen des Artikels entscheiden, ob ihr überhaupt weiterlesen wollt. So habt ihr sehr schnell sehr viele Nachrichten im Blick. 

Welche Seiten bieten RSS-Feeds an?
Internetseiten mit RSS-Feeds erkennt ihr in der Regel am RSS-Icon auf der Seite. In einigen Browsern erscheint dieses Zeichen oder der Schriftzug RSS sogar in der Adresszeile. Auch wir im BASE Blog bieten euch einen RSS-Feed an, wie ihr oben rechts seht. 
Um die RSS-Feeds zu lesen, braucht ihr sie lediglich in einen RSS-Reader oder Feed-Reader einzufügen. Ein sehr bekannter ist der Google Reader, für den ihr allerdings einen Google-Account benötigt. Aber auch viele Apps für Android, iPhone, Windows Mobile etc. bieten die Möglichkeit, RSS-Feeds direkt zu abonnieren. Der Google Reader ist jedoch wirklich praktisch, da sehr viele Apps darauf zugreifen können und gelesene Nachrichten automatisch abgeglichen werden. Das hat den Vorteil, dass ihr auf unterschiedlichen Geräten die gleichen Nachrichten nicht mehrfach angeboten bekommt. 

RSS-Feeds automatisch abonnieren
Klickt im BASE Blog mal oben auf “RSS-Feed für Blog-Artikel” (die Ansicht kann jetzt je nach Browser etwas anders aussehen. Das hängt auch davon ab, womit ihr RSS-Feeds verwaltet). Aber das Wichtigste steht oben in der Adresszeile – z.B. feed://blog.base.de/feed/ bzw. http://blog.base.de/feed/
Kopiert diesen Link bitte, ruft z.B. Google Reader auf und klickt dort auf “Abonnieren”. In das entsprechende Feld kopiert Ihr jetzt einfach den Blog-Link und bestätigt mit “Hinzufügen”. Ab sofort erhaltet ihr immer die neuesten Nachrichten präsentiert, sobald ihr euren Google Reader aufruft. Das funktioniert genauso mit anderen Seiten (sofern diese einen RSS-Feed anbieten). Für mehr Übersicht könnt ihr mit dem Google Reader übrigens auch Ordner anlegen, in denen ihr z.B. alle News-Feeds oder Smartphone-Feeds sammelt. 

Nachrichten von unterwegs abrufen
Der Google Reader ist schon fürs Browsen auf dem Smartphone optimiert. Aber noch praktischer ist vielleicht eine App. Bei vielen Apps könnt ihr euch einfach mit eurem Google-Konto anmelden und bekommt im Handumdrehen die gewünschten Nachrichten-Feeds auf den Screen, auf Wunsch sogar geordnet nach Ordnern. 
Für Android sollte ihr euch mal die Apps feedly oder Google Reader anschauen, auf dem iPhone haben uns Feeddler oder Reeder gut gefallen.
Je nach App könnt ihr neben der reinen RSS-Lektüre auch noch z.B. Links an Freunde verschicken, Notizen zu einem Artikel machen oder den Text an App weiterleiten, die fürs Lesen längerer Texte optimiert ist. 

Euer RSS-Feedback?
Wie lest ihr eure täglichen Nachrichten, wie bleibt ihr auf dem neuesten Stand? Oder arbeitet ihr schon mit RSS-Feeds und habt ein paar besondere Tipps? Wir sind und bleiben gespannt!


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“Was ist das für ein Baum?” – Mit der richtigen App wird’s klar

Der Frühling hat meteorologisch gesehen gerade begonnen und in wenigen Wochen werden überall die Laubbäume ausschlagen. Spätestens dann kommt immer mal wieder die Frage auf: “Was ist das da eigentlich für ein Baum?”. OK, Eiche, Birke, Ahorn und einige weitere sind leicht erkannt. Aber damit sind – seien wir ehrlich – viele von uns schon mit ihrem Latein am Ende. Und wenn man dann auch noch ausgechnet eine Platanus Hispanica vor sich hat – genau, dann hilft nur noch die App “Baumbestimmung“.

Bäume bestimmen, Schritt für Schritt
Nach einer recht ausgiebigen WLAN-Ladezeit präsentiert sich eine der umfangreichsten Apps, die ich je gesehen habe. Massen an Informationen zu Bäumen aller Art, die sind hier vereint zu sehen. Aber zum Glück leicht zu verstehen. Im Grunde gibt es zwei große Bereiche: Zum einen ein Baum-Universal-Lexikon zum Nachschlagen, zum anderen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Baumbestimmung. Und diese Anleitung ist schnell befolgt: Zunächst wählt man aus einer Reihe von Bildvorschlägen die Blattform der unbekannten Großpflanze aus, dann die Blattanordnung, Blütenform, Blütenfarbe, Kronenform und mehr – und schon liefert die Baumbestimmungs-App das passende Ergebnis inklusive Lexikoneintrag.

Informationen zu jedem Baum, von Acuja bis Zwetschge
Im Lexikon stößt man zu den unterschiedlichsten Bäumen auf eine wahre Fundgrube: Fotos, alternative Bezeichnungen, detaillierte Beschreibungen zu Blüte, Früchten und Samen, Vorkommen, Borke, Höhe, Zweigen, Anbau, Sorten und vielem mehr – selbst zum pH-Wert. Allerdings sind nicht zu jedem Baum dieselben Kategorien an Informationen angegeben. Das liegt sicherlich zum Teil daran, dass die Infos auf Wikipedia-Artikeln basieren, die ja ebenfalls nicht einheitlich zu allen Bäumen verfasst sind. Die übersichtliche Anordnung sowie die schnelle Sortierung der Informationen macht die Baumbestimmungs-App aber zu weit mehr als “nur” einer Botaniker-Wikipedia zum Mitnehmen.

Wo zu haben?
Die App “Baumbestimmung” ist für 0,99 € im Android Market erhältlich. Ich finde: Sie füllt eine echte Lücke aus und ist im Wald oder Park einfach nett. Sowohl für den ahnungslosen Laien (Baumbestimmung) als auch für den Hobby-Botaniker (Informationsmenge). Die durchschnittliche Kundenbewertung von 4.1 von 5 Punkten spricht für sich. Und was meint ihr?


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Sony Xperia S: Sony zu Multimedia-Besuch bei BASE

Am Freitag großer Besuch im Foyer unserer Unternehmenszentrale: Sony präsentierte mit etlichen Multimedia Ständen die neuen Xperia Reihe, die in Kürze auf den Markt kommt. Im Fokus: Das Sony Xperia S. Es ist das erste Handy, das Sony nach Beendigung der Partnerschaft mit Ericsson herausbringt. Ob die Premiere gelungen ist? Auch wir waren gespannt – hier unser Rapport für euch.

Starker Multimedia Auftritt des Sony Xperia S
Logischerweise hatte Sony eine ganze Reihe von hochwertiger Hardware aufgebaut, um die Fähigkeiten der neuen Xperia Modelle zu demonstrieren. Riesige BRAVIA Screens, schnelle Sony Laptops & Co. waren am Start, um den Stars der Veranstaltung die Bühne bereitzustellen. Das Sony Xperia S setzte dann auch sofort ein Ausrufezeichen. Mit Games in atemberaubender Flüssigkeit und brillanten, kurz zuvor selbst aufgenommenen HD Videos – obwohl die Lichtverhältnisse im Foyer während Aufnahme nicht gerade optimal waren.

Ein Feature sticht heraus: NFC
Wir können hier nicht über alle Highlights des Sony Xperia S im Detail reden: 4,3“ HD Reality Display aus kratzfestem Mineralglas mit Mobile BRAVIA Engine und 1280×720 Pixel Auflösung (16 Mio. Farben) bringen den Androiden ganz weit nach vorn, der extrem schnelle 1,5 GHz Dual-Core Prozessor und die 12 Megapixel-Kamera mit Exmor R Bildsensor sprechen ebenfalls für sich. Aber vor allem hat das Sony Xperia S eine Besonderheit an Bord, nämlich NFC. NFC steht für „Near Field Communikation“ (Nahbereichskommunikation) mit anderen elektronischen Geräten. Beispiel gefällig?

Sony Xperia S mit SmartTags koppeln
Passend zum Sony Xperia S gibt es z.B. Xperia SmartTags, die sich via NFC mit dem Handy austauschen. Indem man ein Xperia SmartTag berührt, sendet es eine Reihe von selbstgewählten Befehlen ans Handy. So könnt ihr zum Beispiel ein SmartTag ins Schlafzimmer legen, das bei Berührung das Handy stummschaltet, den Handywecker aktiviert und, und, und… In jedem Fall sehr witzig und cool, für die ein oder andere Situation aber auch extrem praktisch.

Überzeugt?
Ganz ehrlich: Wir sind vom Sony Xperia S begeistert. Die hochwertige (Kamera, Display, Prozessor) und innovative (NFC) Ausstattung passt einfach und macht Lust auf weitere neue Smartphones von Sony. Und was meint ihr?


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App ins Wochenende: Mit dem Gratisspiel “Gehirn Jogging Deluxe”

Willkommen im Wochenende! Schule und Arbeit darf man heute beruhigt mal vergessen – aber was, wenn man auch sonst die eine oder andere Gedächtnislücke, leichte Konzentrationsschwierigkeiten & Co hat? Für solche Anliegen gibt es ja mittlerweile diverse IQ-Übungen und -Spiele. Eins, das uns besonders überzeugt hat, wollen wir euch heute genauer vorstellen: Die kostenlose App “Gehirn Jogging Deluxe” von glu.

Dr. Labadibi und der schlaue Alltag
Kern des gesamten Spiels ist es, „tägliche Übungen“ zu absolvieren, die mit immer neuen Aufgaben das Denkorgan auf Leistung bringen sollen – genauer gesagt, die vier Bereiche „Visuell“, „Rechnen“, „Gedächtnis“ und „Logik“. Damit man sich vor lauter Übungen nicht verirrt, begleitet einen der freundliche Dr. Labadibi durch das komplette Spiel. Mit seinem Doktorhut, schrulligen Spitzbart und uraltem Zeigestock ist er übrigens genauso witzig und charmant wie das gesamte Spiel.

Übung macht Spaß…
Die täglichen Übungen fordern zwar Konzentration, sind dabei aber zugleich angenehm schlicht und nett inszeniert. So gilt es z.B., fallende Blätter in unterschiedlichen Farben zu zählen oder – wenn Kohlensäurebläschen sich in eine bestimmte Richtung bewegen – das eigene Handy immer wieder in die richtige Richtung zu neigen. Der Bezug zu solchen alltäglichen Ereignissen vermeidet, dass das Gehirn Jogging trocken oder intellektuell wirkt. Dass man gerade sein Gedächtnis trainiert, hat man schon nach wenigen Sekunden vergessen!

… und den Meister!
Ob die App vor lauter Verspieltheit den gewünschten Effekt hat? Das solltet ihr selber für euch herausfinden. Spaß macht es mit Sicherheit – und weil ihr eure täglichen Fortschritte anhand von Leistungskurve, Statistik usw. verfolgen könnt, kommt auch der eigene Ehrgeiz nicht zu kurz! Wenn man dann doch mal eine Pause möchte, ist übrigens auch dafür gesorgt: In der Gehirn Jogging App sind verschiedene Bonusspiele wie Sudoku und Schiebepuzzle schon integriert. Und wer sich so gar nicht Tag für Tag motivieren kann, der greift einfach bei Bedarf auf die App zu und absolviert eine „einzelne Übung“.

Wo bekomme ich das Spiel?
Gehirn Jogging Deluxe findet ihr kostenlos und ohne Werbung auf m.base.de in unserem mobilen Games Portal. Schon gefunden und gespielt? Dann her mit eurer Meinung – wir freuen uns drauf!


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Neuer Rekord: 112 Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland

Und unter wie vielen Handynummern kann man Euch erreichen? Auf den ersten Blick könnte man ja sagen, dass ein einziger Anschluss reichen würde. Aber dabei vergisst man, dass man unter Umständen eine private und eine geschäftliche Handynummer möchte – und der eine oder andere vielleicht zusätzlich noch eine 3. SIM-Karte für Tablet & Co. benötigt

82 Millionen Einwohner – 112 Millionen SIM-Karten!
Der große Branchenverband Bitkom hat jetzt neue Zahlen veröffentlicht (PDF Download) und kam für das 3. Quartal 2012 auf insgesamt 112 Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland. Das ist ein neuer Rekord! Wenn man bedenkt, dass unser Land “nur” ca. 82 Mio. Einwohner hat, bedeutet das Pi mal Daumen: jeder dritte Deutsche hat zwei Handynummern oder mehr. Wenn wir da noch Kinder, Handyverweigerer etc. herausrechnen, ist der Anteil sogar noch höher. Wie gesagt: In den 112 Millionen Anschlüssen sind auch Surfsticks, Tablet-PCs etc. enthalten – und gerade die Beliebtheit von Tablets steigt in letzter Zeit mehr und mehr.

Habt auch ihr einen mobilen “Zweitanschluss”?
Diese enormen Zahlen sind Grund für uns, euch direkt zu fragen: Kommt Ihr persönlich mit einer einzigen Handynummer aus oder benötigt ihr mehr? Zum Beispiel eine für die Freizeit, eine für die Arbeit. Oder habt ihr sogar für beste, gute und nicht-so-gute Freunde verschiedene Rufnummern parat?


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