Unser Netz im Test: Tolle Noten – und das Nutzererlebnis wird immer wichtiger

Es ist ja immer wieder spannend, wenn die Zeitschriften Chip, connect und COMPUTER BILD die Mobilfunknetze in Deutschland testen. Und aktuell gibt es dabei gleich zwei erfreuliche Entwicklungen: Erstens gewinnt bei der Bewertung der Netzqualität das wirkliche Nutzererlebnis immer mehr an Bedeutung.
Und zweitens – darüber freuen wir uns besonders – konnten wir in letzter Zeit in diesen Tests mehrere sehr gute Ergebnisse erzielen. So liegen wir im Netztest der COMPUTER BILD bei der Handy-Netzabdeckung auf dem ersten Platz (den wir uns mit Vodafone teilen) und lassen bei der UMTS-Netzversorgung 2 der 3 Wettbewerber hinter uns.

Wie hat der COMPUTER BILD Test das Nutzererlebnis ermittelt?
Um die Leistung der Netzbetreiber in Sachen Telefonie und Datenübertragung verlässlich zu testen, hatte sich die COMPUTER BILD etwas Neues einfallen lassen: Jeder, der teilnehmen wollte, konnte einfach eine spezielle App herunterladen und damit anschließend die Netzversorgung seines Smartphones bzw. Tablets unter Alltagsbedingungen testen. Zählt man einmal alle Teilnehmer und die von ihnen gemessenen Werte zusammen, sieht man die enorm breite Grundlage des im November veröffentlichten Netztests: 39212 Teilnehmer, 466 Jahre Messzeit insgesamt, 4,6 Millionen Datenverbindungen und 1,2 Millionen Gesprächsminuten. Wow.
Die COMPUTER BILD setzt diesen Netztest übrigens kontinuierlich fort. Wer von euch teilnehmen möchte, kann sich die Netztest-App für iOS oder Android jetzt herunterladen und installieren.

Leserumfragen ermitteln die individuelle Zufriedenheit
Ohne Messergebnisse, dafür mit ganz vielen persönlichen Erfahrungswerten: So bewerten Leserumfragen – z.B. von teltarif –, wie zufrieden die Verbraucher mit ihrer Netzversorgung sind. Diese Beurteilungen sind eine ganz wichtige Ergänzung, denn sie fragen auch Faktoren wie das Preis-Leistungsverhältnis ab, die in den technischen Netztests kaum eine Rolle spielen.
Passend zu unserer erfreulichen Platzierung im COMPUTER BILD Netztest konnten wir uns letztes Jahr übrigens auch in der teltarif-Leserumfrage zur mobilen Datenversorgung verbessern. Wir haben in der Kategorie „Preis-Leistungs-Verhältnis“ unseren Spitzenplatz verteidigt und sind im Bereich „Netzqualität“ auf den dritten Platz vorgerückt.

Für technisch Interessierte: Die Netztests von Chip und connect
Wer sich vor allem für technische Informationen zu den Mobilfunkanbietern interessiert, der findet nützliche Fakten in den Netztests von Chip und connect.
Das traditionellste Format ist der bewährte connect Test mit umfangreichen Testfahrten durch ganz Deutschland – letztes Jahr z.B. waren drei Messfahrzeuge insgesamt etwa 17.000 km für den Test unterwegs. Auch bei diesem Test konnte sich unser Netz deutlich verbessern und gerade bei der wichtigsten Kategorie „Datennutzung via Smartphone“ stark zulegen.
Die Chip wiederum untersucht zusätzlich zu Messfahrten im Auto auch die Netzperformance an weiteren wichtigen Orten. Ausgestattet mit speziellen Messrucksäcken messen Tester das Netz in Fußgängerzonen, zentralen öffentlichen Gebäude sowie in Bussen, Regionalbahnen und Fernzügen. Dieser Test geht bereits einen großen Schritt hin zur individuellen Nutzerperspektive, weil er den Alltag der Kunden umfassend nachstellt.

Was bedeuten diese Netztests für uns – und für euch?
Für uns sind die unabhängigen Testergebnisse und vor allem die wirklichen Nutzererlebnisse eine wichtige Standortbestimmung: Sie zeigen, dass unser Netzausbau schnelle Fortschritte macht und sich immer positiver für euch auswirkt. Aber viel wichtiger ist: Was bedeuten die Netztests für euch als Kunden? Und das wisst ihr viel besser als wir. Deshalb sind wir gespannt auf eure Meinung zu den aktuellen Netztests!


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Unsere neuen Tarife zum Mitnehmen: BASE GO. Mobile Freiheit. Sofort!

Der erste Flatrate Tarif, individuelle Flats – wir von BASE haben so einiges erfunden, was heutzutage ganz selbstverständlich erscheint. Und jetzt starten wir wieder etwas Neues. Wir präsentieren: BASE GO, das sind Wunsch-Flat Pakete zum Mitnehmen! Klingt gut? Kein Wunder, denn wir haben es mit vielen von euch zusammen entwickelt.
Als ersten Schritt hin zu BASE GO hatten wir vor etwa 6 Monaten „BASE X“ gestartet – und auch hier im Blog darüber berichtet. Dank tollem Feedback von euch und vielen anderen Kunden konnten wir das Konzept – wie damals angekündigt – noch weiter entwickeln und ganz auf eure Wünsche abstimmen. So wurde aus BASE X das neue BASE GO. Und das ist seit 01.02. im Handel vor Ort erhältlich.

BASE GO: Einfach mitnehmen und los geht’s
An BASE GO werdet ihr so einiges wiedererkennen, wenn ihr euch schon für BASE X interessiert habt. Aber wie gesagt: viele Vorschläge sind miteingeflossen, und deshalb ist BASE GO ein ganz eigener Tarif mit einzigartigen Details geworden. Das Wichtigste haben wir für euch hier auf einen Blick.

  • Pakete mit 3 oder 6 Monaten Laufzeit
  • Mitnehmen und sofort loslegen
  • Komfortabel verlängern
  • Volle Kostenkontrolle

Für mehr als „nur“ Prepaid-Flats: Das zusätzliche Guthabenkonto
Als BASE GO Kunde hast du automatisch auch ein separates BASE GO Guthabenkonto zum Aufladen, ganz ähnlich wie man es auch von anderen Prepaid-Karten kennst. Nach dem Aufladen kannst du auch außerhalb deiner Flats z.B. telefonieren, surfen, Optionen hinzubuchen oder auch dein BASE GO Paket einfach verlängern. Das Guthaben bleibt dir übrigens zeitlich unbefristet erhalten und steht dir auch dann noch zur Verfügung, wenn dein BASE GO Paket mal abgelaufen sein sollte.

BASE GO verwalten
Wenn ihr euch fragt, wie das Aufladen und die Optionsbuchungen funktionieren, fällt die Antwort leicht: Alles rund um BASE GO könnt ihr nach dem Kauf einfach per Internet erledigen. Dafür gibt es eigens die BASE GO Online-Kundenbetreuung, in der ihr z.B. auch ein Lastschriftverfahren einrichten könnt, persönliche Daten ändern und vieles mehr.

Für unterwegs: die BASE GO App
BASE GO macht dir das mobile Leben einfacher – deshalb musst du BASE GO auch nicht unbedingt zu Hause von deinem PC aus verwalten. Wir haben für euch eine kostenlose BASE GO App entwickelt, für Google Play und den App Store. Lad dir einfach die passende Variante auf dein Smartphone. Dann kannst du wichtige Dinge rund um BASE GO auch schnell mal eben von unterwegs aus erledigen.

BASE GO holen, Handynummer mitnehmen? Klar.
Natürlich musst du auf deine geliebte Handynummer nicht verzichten, wenn du zu BASE GO wechselst. Nimm sie einfach mit. Dafür gibt es ein spezielles Formular, dass du bei uns auf der BASE GO Seite per Download erhältst.

Für alle mit BASE X ändert sich nix.
Du hast zu den ersten gehört, die sich direkt für BASE X entschieden haben? Wunderbar, vielen Dank! Und keine Sorge, du musst dich nicht umgewöhnen. Als BASE X Kunde kannst du dich weiterhin wie gewohnt in der Online-Kundenbetreuung einloggen und deinen Tarif online verwalten. Auch die BASE X App funktioniert genauso wie bislang und du kannst sie auch künftig bei Google Play und im App Store für dein Smartphone downloaden.

Wo gibt es BASE GO denn zu kaufen?
Jetzt haben wir euch so viel erzählt, jetzt wartet ihr nur noch auf den Link für die Online-Bestellung? Den gibt es diesmal nicht, denn BASE GO ist nicht online erhältlich, aber zum Beispiel in jedem BASE Shop. Und damit ihr den Weg dahin ganz leicht findet, gibt es dann doch noch einen Link: Zur Shop-Suche.

BASE GO oder Allnet-Flat?
Wenn euch das BASE GO Angebot zusagt, ihr es bucht, testet und feststellt, dass euch das nicht schlecht gefällt, dann seid ihr vielleicht sogar bereit für die Allnet-Flat. Hier habt ihr alles drin, was ein Vieltelefonierer, Viel-SMS-Schreiber und Vielsurfer so braucht – und das alles für kleines Geld.


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Highspeed beim Netzausbau! Wir bauen unser Datennetz 2013 weiter aus.

Auf den Drehtüren in der E-Plus Zentrale in Düsseldorf steht als Wortspiel: „Bei uns dreht sich alles um den Netzausbau!“. Und heute möchten wir euch im Blog erläutern, warum das nicht nur warme Worte sind. Deshalb gibt es diesmal einige sehr erfreuliche harte Fakten in Sachen Netzausbau für alle, die mit dem Smartphone oder Tablet schnelles mobiles Internet nutzen möchten.

Dreifache Netzkapazität und fast 100% HSPA+
Jede Woche haben wir im Jahr 2012 über 35 HSPA+ Stationen aufgebaut, sodass unser UMTS-Netz inzwischen zu 97% Datengeschwindigkeiten bis über 20 MBit/s ermöglicht. Über die Hälfte der Stationen haben wir zudem mit Breitband angeschlossen und die Netzkapazität insgesamt verdreifacht. Und auch wenn uns alles natürlich nie schnell genug geht, haben sich schon einige ganz tolle Ergebnisse gezeigt. Im November sind wir im Nutzer-Netztest der COMPUTER BILD auf Platz 2 in der UMTS-Netzabdeckung gelandet, sowie auf Platz 3 in punkto „Mobile Datengeschwindigkeit“. Und die connect schätzt uns im Netztest 2012 an vielen Orten als „sehr gut“ ein, gerade auch „bei den bandbreitenhungringen YouTube-HD-Messungen“.

Schnelles Internet – für alle
Warum wir aktuell auf HSPA+ aufrüsten und noch nicht auf das „magische“ Wort LTE setzen? Nun, zum Thema LTE kommen wir gleich – seid gespannt. Dass wir Stand heute aber auf HSPA+ setzen, hat einen klaren Grund. Weil wir möglichst jedem von euch schnelles Surfen zum günstigen Preis bieten möchten. Und weil wir es nicht sinnvoll fänden, nur in einzelnen Gebieten zu demonstrieren, wie viel Highspeed technisch möglich ist, denn das würde den meisten von euch nichts Konkretes bringen.
HSPA+ ist übrigens unverändert die wichtigste Basis für schnelles mobiles Internet, weil ihr es mit fast allen Smartphones und Tablets nutzen könnt – und weil der Datenspeed mehr als ausreicht, wenn man Social Networks besucht, surft oder andere Datendienste verwendet, welche die Mehrheit der Mobilfunknutzer auch 2013 nutzen werden.

LTE: Nächste Netzausbaustufe bereits in Sicht
Mit HSPA+ können wir das wachsende Datenvolumen mittelfristig gut bewältigen.
Aber wir wollen euch natürlich langfristig das beste Datennetz anbieten. Deshalb bereiten wir parallel bereits jetzt den Netzausbau auf LTE vor. Und das ganz „smart“, sprich so effizient wie möglich: Ein Großteil unserer HSPA+ Stationen ist schon LTE-fähig, ebenso wie die neuen Breitband-Anbindungen und unser Kernnetz. Damit wir euch LTE in der nächsten Phase unseres Netzausbaus schnell und zuverlässig anbieten können, bereiten wir den LTE-Start auch durch weitere intensive LTE Tests in Düsseldorf, Wachtendonk, Cloppenburg und in Kooperation mit der TU Chemnitz fort. Wir sind also auf der Zielgeraden, es wird spannend – und wir hier im BASE Blog halten euch auf dem Laufenden.


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Hilfe zur Internet Flat: Wenn die Surf-Geschwindigkeit schon nach kurzer Zeit gedrosselt wird…

Mit einer Internet Flat will man schnell und ohne Kostenschock durchs WWW surfen. Deshalb ist es natürlich ärgerlich, wenn schon wenige Tage nach Monatsbeginn die Surfgeschwindigkeit von Highspeed-UMTS auf GRPS gedrosselt wird. Immer mal wieder gibt es entsprechende Rückfragen von euch und anderen Kunden. Diese prüfen wir natürlich und es stellt sich in aller Regel heraus, dass das Highspeed-Datenvolumen tatsächlich bereits aufgebraucht war. Aber wie kann das sein? Und vor allem: Wie kann man verhindern, dass in so kurzer Zeit ungewollt so große Datenmengen über das Handy gesendet und empfangen werden? Das wollen wir euch heute erklären.

Was genau ist eigentlich das Highspeed-Datenvolumen?
Erstmal vorweg: Wenn ihr eine Internet Flat in eurem Vertrag habt, surft ihr mobil deutschlandweit kostenlos. Die Surf-Flats unterscheiden sich nur dahingehend, wie viele MB ihr pro Monat mit der höchsten verfügbaren Geschwindigkeit übertragen könnt. Wenn diese Datenmenge erreicht ist, reduziert sich die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch auf GPRS (56 kbit/s). Der Abrechnungszeitraum beginnt immer am 1. eines Monats. Das heißt, wenn ihr z.B. 500 MB Highspeed-Datenvolumen habt, aber bis zum Monatsende nur 400 MB übertragt, könnt ihr für diese 400 MB immer die volle verfügbare Übertragungsgeschwindigkeit nutzen. Wenn ihr aber am 23. des Monats bereits das fünfhundertste MB übertragt, ist ab dann bis zum Monatsende die Surf-Geschwindigkeit auf GPRS reduziert.

Hilfe zur InternetflatWie groß ist mein Highspeed-Datenvolumen?
Es gibt BASE Verträge mit verschiedenen Internet Flats, die jeweils ein anderes Highspeed-Datenvolumen enthalten. So sind z.B. bei BASE pur 50 MB inklusive, bei BASE all-in 500 MB. Was genau für euren Tarif gilt, findet ihr z.B. in euren Vertragsunterlagen. Ihr könnt euch auch auf unserer Website über die aktuellen Handytarife informieren – oder im Tarifarchiv über Verträge, die nicht mehr angeboten werden.

Überträgt mein Handy Mobilfunkdaten, ohne dass ich es merke?
Wenn das Highspeed-Volumen schneller als erwartet aufgebraucht wurde, sind häufig Anwendungen schuld, die im Hintergrund Daten senden oder empfangen. Das können Dienstprogramme sein, die ihre benötigten Daten standardmäßig über Mobilfunk laden (z.B. Google Mail  und Kontakte), aber auch automatische Updates oder Apps, die regelmäßig Postings in sozialen Netzwerken aktualisieren. Wichtig ist dabei, dass vieler dieser Programme ihre Daten eben auch dann per Mobilfunk übertragen, wenn parallel WLAN zur Verfügung steht.
Um zu prüfen, wie viele Daten Sie im laufenden Monat bereits verbraucht haben – oder auch um einen Warnhinweis bei einer bestimmten MB-Menge anzuzeigen – gibt es verschiedene Apps. Wir empfehlen überraschenderweise die BASE DataCheck App, mit der ihr euren Datenverbrauch per Mobilfunk und WLAN ziemlich genau überblicken könnt. Lest euch dazu am besten auch eine ausführliche Beschreibung der BASE DataCheck App durch.

Wie kann ich ungewollte Datenübertragungen verhindern?
Welche Anwendungen Daten per Mobilfunk übertragen, könnt ihr z.B. anhand der DataCheck App prüfen, sobald ihr sie installiert habt.
Anschließend könnt ihr die Einstellungen dieser Apps bzw. Dienste aufrufen und – sofern das Betriebssystem es erlaubt – festlegen, dass die entsprechenden Daten nur über WLAN übertragen werden dürfen.
Sollte das nicht möglich sein, habt ihr zwei weitere Möglichkeiten. Ihr könnt zum einen die Nutzung mobiler Daten zeitweise komplett abschalten, und zwar in den Einstellungen eures Betriebssystems. Das bietet sich vor allem zu Zeiten an, in denen ihr auf aktuelle Daten ohnehin keinen Wert legt. Zudem kann man sich überlegen, unwichtige Apps einfach zu deinstallieren. Denn was man nicht mehr braucht, muss auch keine Daten übertragen ;-)

Welche Fragen habt ihr noch?
Meldet euch einfach bei uns, wenn ihr etwas genauer wissen möchtet. Wir helfen euch gerne weiter, damit ihr so viel wie möglich von euren Internet Flats habt.


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Neu: Rufnummer zu jedem beliebigen Zeitpunkt mitnehmen

Egal, ob du BASE Kunde bist oder bei einem anderen Mobilfunkanbieter einen Vertrag hast: Wenn du dich zu einem Anbieterwechsel entscheidest, aber deine Rufnummer behalten möchtest, geht das ab jetzt viel einfacher.
Bislang war es so, dass du erst deinen alten Vertrag kündigen und dann bei Vertragsende in einem recht engen Zeitraum die sogenannte Portierung (Rufnummernmitnahme) beantragen musstest. Hatte man aber den neuen Vertrag diesbezüglich „zu früh“ abgeschlossen oder gab es in der Wechselfrist ein Problem bei der Portierung, blieb die alte Rufnummer endgültig beim alten Vertrag – und man durfte wegen des Anbieterwechsels allen Freunden, Familie & Co. eine neue Rufnummer schmackhaft machen.

Flexible Rufnummernmitnahme

Seit letzter Woche ist das anders: Alle Mobilfunk-Kunden, egal ob bei BASE oder einem anderen Anbieter, können ihre Rufnummer jetzt jederzeit zu einem anderen Anbieter mitnehmen – unabhängig von eventuellen Restlaufzeiten des bestehenden Vertrags (der dann allerdings kostenpflichtig bis zum Kündigungstermin weiterläuft). Auf diese flexible Portierung habt ihr sogar Anspruch, denn sie ist eine Vorschrift des Telekommunikationsgesetzes, das seit Mai in Kraft ist. „Seit Mai? Und was war in den Monaten dazwischen?“, fragt jetzt vielleicht einer von euch. Ehrliche und unspektakuläre Antwort: Diese Übergangszeit hatte der Gesetzgeber vorgesehen, um die technische Umsetzung zu verwirklichen. Und die war alles andere als einfach.

Aufwändige Umstellungsphase

Die flexible Rufnummernmitnahme bedeutete eine echte Herausforderung für alle Netzbetreiber – auch für uns. Immerhin waren unsere IT-Systeme bislang darauf ausgelegt, eine Portierung nur zusammen mit einer Kündigung durchzuführen. Außerdem müssen bei der Portierung ja immer zwei Netzbetreiber oder Dienstanbieter zusammenarbeiten. Für die neue Rufnummernmitnahme waren deshalb aufwändige Systemanpassungen und viele Abstimmungen mit den anderen Anbietern erforderlich. In der Übergangszeit haben wir vorzeitige Portierungen trotzdem schon durchgeführt, wenn auch zunächst nur manuell. Gleichzeitig haben wir die automatischen Prozesse für die neue Rufnummernmitnahme vorbereitet und installiert.

Jetzt geht alles automatisch

Inzwischen erledigen wir sämtliche Rufnummer-Portierungen wieder automatisch und haben die Umstellung auf die flexible Rufnummernmitnahme reibungslos abgeschlossen. Bitte habt aber Verständnis dafür, dass es gerade jetzt in der Anfangsphase noch etwas „Sand im Getriebe“ geben könnte. Auch wenn es keine Hinweise darauf gibt, dass etwas nicht funktioniert: Vorsorglich haben wir zusätzliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bereitgestellt, um die Portierungs-Prozesse zu überwachen. So können wir zeitnah auf etwaige unvorhergesehene Vorfälle reagieren. Und falls doch mal etwas vorkommen sollte, kommentiert einfach diesen Artikel oder meldet euch bei uns auf Facebook oder Twitter.


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Mein BASE App: Update mit vielen neuen Funktionen verfügbar!

Viel ist seit der ersten Version der Mein BASE App passiert: Ihr habt uns immer wieder tolles Feedback dazu gegeben, was euch gut gefällt, was ihr noch vermisst. Eure Wünsche haben wir uns zu Herzen genommen und gerade in den letzten Wochen intensiv an weiteren Verbesserungen gearbeitet. Und heute können wir stolz wie junge Eltern berichten, dass das neueste Update ab sofort zur Verfügung steht. Das Highlight: Mit der neuesten Mein BASE App könnt ihr eure Rechnungen jetzt auch mobil per Smartphone ansehen. Aber das ist natürlich nur eine von vielen Verbesserungen, die wir euch jetzt direkt mal genauer vorstellen.

Das ist neu! Mit der Mein BASE App könnt ihr jetzt zusätzlich:

  • Eure Rechnungen der letzten Monate einsehen und downloaden, egal wo ihr gerade seid. Falls ihr einen Einzelverbindungsnachweis beauftragt habt, steht der euch ebenfalls ab sofort auch per Smartphone zur Verfügung.
  • Eure Top-Rufnummern ansehen. Dahinter verbirgt sich nichts geringeres als diejenigen Nummern,  mit denen ihr am häufigsten telefoniert habt. So könnt ihr z.B. auch prüfen, ob ihr viel in ein bestimmtes Netz telefoniert und den richtigen Tarif dafür habt. Wenn ihr möchtet, könnt ihr die Top-Rufnummern auch mit euren Kontakten abgleichen, um den Nummern Namen zuzuordnen – das geht auf dem Smartphone natürlich besonders einfach.
  • Eure Smartphone schnell & einfach für Internet, MMS und E-Mail einstellen. Der richtige APN ist direkt verfügbar.
  • Roaming-Informationen abrufen sowie den passenden Roaming-Tarif oder das EU Reise-Paket direkt buchen bzw. ändern.

Und das könnt ihr weiter wie gewohnt über die Mein BASE App erledigen:

  • Den Status eurer BASE Flats abfragen und diese wechseln, buchen oder entfernen
  • Kontakt zu BASE aufnehmen und den nächsten BASE Shop in eurer Nähe finden

Für welches Betriebssystem ist das Update verfügbar?
Die neue App ist für Android und iOS verfügbar. Für alle anderen Smartphones stehen die neuen Funktionen aber auch auf m.base.de (unserem mobilen BASE Portal) als WebApp zur Verfügung.


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Unser Weihnachtsangebot für alle Tablet-Fans:
Samsung Galaxy Note 10.1 inklusive Internet Flat

Wart ihr schon auf dem Weihnachtsmarkt? Habt ihr auch schon wieder diesen zauberhaften Geruch von Zimt, gebrannten Mandeln, Gewürzbonbons und Bratäpfeln genossen? Ich persönlich finde es jedesmal großartig, und man freut sich schon wieder richtig auf Weihnachten. Aber wie jedes Jahr kommt das Fest auch diesmal sicher schneller als man denkt – also sollte man jetzt schon an die Geschenke denken, egal ob für die Lieben oder auch mal einfach für sich selbst. Wir von BASE haben deshalb pünktlich zur Adventszeit ein besonderes Weihnachtsangebot für euch zusammengestellt. Das Samsung Galaxy Note 10.1 inklusive Internet Flat zu einem wirklich festlichen Sparpreis.

Was ist drin in unserem Weihnachtspaket?
Natürlich vorne weg das populäre Galaxy Note 10.1 mit S Pen, mit dem ihr schnell auf dem Display Notizen machen, kreativ zeichnen, Dokumente bearbeiten, surfen und noch vieles mehr erledigen könnt. Damit ihr immer ganz entspannt online geht, ist übrigens eine Internet Flat im Tarif Mein BASE internet schon inklusive. Das bedeutet 500 MB Datenvolumen mit bis zu 7,2 Mbit/s Übertragungsrate pro Monat. Und sollten die mal aufgebraucht sein, könnt ihr per GPRS einfach kostenlos weitersurfen. So wird es mit Tablet und Tarif immer weihnachtlich entspannt.

Warum kaufen? Unser Weihnachtsangebot gibt es exklusiv zur Miete
Das Tablet könnt ihr ab sofort bei uns ohne Anzahlung für nur 20 € mtl. statt sonst 33 € mtl. für 24 Monate mieten. Insgesamt spart ihr dadurch 312 €. Die Miete bietet euch übrigens mehrere Vorteile: Erstens ist das kostenlose Sorglos-Paket enthalten, das euer Samsung Galaxy Note 10.1 gegen die häufigsten Schadensfälle absichert. Und zweitens ist ein Treue-Gutschein mit dabei, den ihr zum Ende der Mietzeit nach Wunsch einlösen könnt – z.B. für das zuvor gemietete Samsung Galaxy Note 10.1 (dafür reicht der Gutschein aus), für eine 80 € Rechnungsgutschrift oder auch für andere BASE Produkte.

Wo erhaltet ihr unser exklusives Tablet-Angebot?
Es passt zwar unter jeden Weihnachtsbaum, aber unser Angebot gibt es nicht an jeder Ecke. Nur online bei den BASE Angeboten werdet ihr fündig. Dort stehen auch alle Details zum Samsung Galaxy Note 10.1 sowie zu Tarif, Sorglos-Paket und Treue-Gutschein. Schaut es euch mal an, und wenn es das Richtige für euch ist, freuen wir uns schon auf euren ersten Besuch im BASE Blog über euer neues Tablet!

Rechtliche Hinweise


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