#zeigunsdeinestadt: Die Videodrohnen-Challenge von BASE und Androidnext

Drohnenaktion mit Androidnext.

Kurz vor Weihnachten stellten wir euch, zusammen mit dem Technikblog Androidnext.de, vor eine besondere Herausforderung: #zeigunsdeinestadt.

Die Aufgabe war offen formuliert und steckte voller Möglichkeiten: produziert ein Städteportrait mithilfe eures Smartphones. Der Kreativität waren hierbei selbstverständlich keine Grenzen gesetzt. Ihr habt wirklich jede App benutzt, die der Store zu bieten hat, habt unterschiedlichste Filter auf eure Videos gelegt und diverse, coole Gadgets aus dem Schrank geholt, um uns ein möglichst individuelles und einzigartiges Bild eurer Stadt zu geben. Und wir sind uns alle einig, dass euch das wirklich gelungen ist! Als kleine Motivationshilfe hatten wir uns ein besonderes Schmankerl für unserer Challenge überlegt: unter allen Teilnehmern verlosten wir eine Smartphone-gesteuerte Videodrohne – die „Phantom Vision 2 Plus“ im Wert von mehr als 1.000 Euro.

4 einzigartige Portraits, 3 verschiedene Städte, 1 Voting

Die Jury – bestehend aus wachsamen Augen von BASE und Androidnext-Mitarbeitern – wählte vier besonders gelungene Städteportraits aus: zwei aus der Hauptstadt Berlin, eines aus der Perle des Nordens Hamburg und eines aus der rechtsrheinischen Metropole Karlsruhe. Insgesamt haben sich mehr als 10.000 von euch die Bewerbungsvideos auf YouTube angesehen und nach zweiwöchiger Voting-Phase und 1.700 abgegebenen Stimmen wurde das Hamburg-Video zum Sieger gekürt. Hier findet Ihr alle Beiträge und Videos nochmal zum genießen: Androidnext Voting

Städteportrait aus der Vorgelperspektive

Doch die eigentliche Herausforderung begann erst im Anschluss an das Gewinnspiel. Der Gewinner hatte die Aufgabe mithilfe der Drohne ein neues Städteportrait aus der Vogelperspektive zu produzieren. Hinzu kam ein ausführlicher Testbericht, in dem besonders auf die Smartphone-Steuerung der Drohne eingegangen wurde. Ja, ihr habt richtig gehört – auch mit dem Smartphone lässt sich die Videodrohne dirigieren, wie Gewinner Finn beschreibt:

„An der Fernbedienung findet man einen WiFi Range Extender, der das Signal aus der Drohne per WLAN ans Smartphone weiterleitet, dazu muss man den Extender einfach aktivieren und sich mit seinem Smartphone in das Phantom-WLAN einloggen, dann startet man die DJI Vision App (kostenlos) und schon sieht man auf seinem Smartphone das aktuelle Kamerabild und kann alle Kamera-Parameter ändern. Dazu sieht man noch erweiterte Infos, etwa die aktuelle Höhe, Geschwindigkeit, den Akku-Ladestand, die Anzahl der gefundenen GPS-Satelliten und vieles mehr. Außerdem kann man so auch die Neigung der Kamera im Flug verändern und die microSD-Karte formatieren“.

Das Ergebnis

Androidnext und wir waren beeindruckt von den Bildern des Videos. Die Kamera schießt nämlich Bilder in einer Auflösung von 14 MP und somit vergleichbar mit einer GoPro Hero 3. Somit sind Aufnahmen in 1080p (Full HD) und sogar in Slow-Motion möglich. Finn hat uns mit seinem Flug über die Hansestadt wirklich begeistert. Na, neugierig geworden?
Den kompletten Testbericht und das Gewinnervideo findet Ihr hier: Androidnext Videodrohnenchallenge

Wir bedanken uns nochmals bei allen Teilnehmern und natürlich bei Androidnext. Uns hat es verdammt viel Spaß gemacht!


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Wakie: Aufwachen wie im Hotel, nur kreativer

BASE APPetizer Wakie

Social-Wecker

Es ist morgens um 6 in irgendeiner Stadt, dein Handy klingelt und eine wildfremde Person aus einer ganz anderen Ecke der Welt wünscht dir einen guten Morgen und singt dir ein Lied zum Aufwachen. So oder ähnlich ist es schon mehr als 30 Millionen Mal geschehen, denn Wakie verbindet diejenigen, die aufwachen wollen, mit denjenigen, die gerne den Wecker spielen. 1,5 Millionen Mitglieder hat das Netzwerk schon und die Zahl wächst weiter.

Das regt natürlich auch die Kreativität an und so tauchen im Internet immer mehr Videos von Menschen auf, die Lieder singen oder Geschichten erzählen, nur um das Aufwachen zu erleichtern.

Einfach und sicher

Bei der Anmeldung wählst du aus, ob du ein Wakie oder ein Sleepy bist, also lieber jemand, der weckt oder jemand, der geweckt werden will. Jetzt nur noch die Weckzeit einstellen und beruhigt schlafen! Wenn es dann Zeit zum Aufwachen ist, verbindet dich Wakie mit jemandem, der gerade in der Stimmung ist dich zu wecken. Falls das nicht klappt, hat die App immer noch einen normalen Wecker als Notlösung eingebaut. Und damit es nicht zu unangenehmen Situationen kommt, ertönt nach 50 Sekunden ein Warnton und nach 60 Sekunden wird die Verbindung automatisch beendet.

Die App gibt es kostenlos für die großen Drei unter den Betriebssystemen, Windows Phone, iOS und  Android. Probier es doch mal aus!


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CURVED.de : “UNFASSBAR”, “SUPERGEIL” oder “WEG DAMIT”?

BASE Digitale Häppchen #25
 

CURVED, eine Initiative der E-Plus Gruppe, ist das Techportal für das mobile Zeitalter. Denn innerhalb der vergangenen Jahre haben sich unsere technischen Nutzungsgewohnheiten maßgeblich verändert – weg vom Schreibtisch, hin zum Smartphone und Tablet. Und so führt uns die CURVED-Redaktion seit dem 5. Februar 2014 täglich durch den Informations-Dschungel und zeigt uns die menschliche Seite der mobilen Revolution. Sie berichten über das, was die Gadgets aus unserem Leben machen und wie sie unseren Alltag erleichtern.
 

Qualität statt Quantität: Top aktuelle News und schickes Design

Mit modernem Design und Artikeln fern ab vom “nerdigen” Tech-Fachchinesisch, wendet sich CURVED an all diejenigen, die einfach Lust auf mobile Technologien und deren Anwendung haben. Zu allen wichtigen und aktuellen News aus der mobilen Welt gibt´s on top von der Redaktion noch Hintergrund-Artikel, hochauflösende Fotos aus dem eigenen Fotostudio oder erklärende HD Videos. Neben den ganz klassischen News geht es aber auch ganz praktisch zu. Ausführliche Testberichte zu neuer Hardware oder spannenden Apps helfen dir bei deiner Entscheidung, was du für dich selbst super gebrauchen kannst. Natürlich darf im CURVED-Angebot auch das Social Web nicht fehlen: über die CURVED-Facebook-Page erhältst du die aktuellsten Themen auf Wunsch dann auch direkt in deinen News-Stream, sodass du keinen Trend verpasst.

Lest hier aktuelle Artikel auf Curve.de:

Bilder geleakt: Kommt das Galaxy S6 mit Metallrücken?

Wearables-Vorschau: Das erwartet uns 2015

Retina-iMac im Foto- und Videotest: Pixel-Power satt
 

Online-Journalismus der neuen Generation

Die Informationen auf CURVED sind nicht nur aktuell, sondern auch multimedial aufgearbeitet und dabei kommt auch die journalistische Qualität nicht zu kurz. Für diese Qualität stehen die zwei gestandenen Journalisten in der CURVED-Chefredaktion: Felix Disselhoff und Nils Jacobsen, die sich schon lange mit Technologien und Medien auseinander setzen, achten darauf, dass die Infos für dich auch wirklich stimmen. Der freundliche und persönliche Stil zieht sich durch die ganze Redaktion und macht richtig Spaß. Das liegt vielleicht auch daran, dass die CURVED-Redaktion viele unterschiedliche Altersklassen und Professionen abdeckt. Da finden sich neben klassischen Journalisten auch Historiker, Softwareentwickler, Kulturwissenschaftler und viele mehr. Eine bunte Mischung, die man braucht, um Themen so spannend darstellen zu können.
 

Bewegte Bilder – CURVED auf YouTube

Das menschlicher Auge verarbeitet Bilder 30.000 mal schneller als Text. Deshalb setzt die CURVED-Redaktion auf detaillierte Bilder/Fotos und hochauflösende Videos. Im CURVED-Kanal auf Youtube finden sich zu vielen Smartphones oder Gadgets ausführliche Hands-On- und Test-Videos. Natürlich kriegst du auch Infos über die trendigsten und nützlichsten Apps oder Schönes und Lustiges rund um neue Medien und Technologien. Uns macht’s viel Spaß und wir empfehlen: klick dich rein!

Curved auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=TbmDJvM7-v8

https://www.youtube.com/watch?v=VIba6cXRyys

https://www.youtube.com/watch?v=K3TMUpifxOs


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What’s hot, what’s not? Das Wochen – Wrap-Up aus der digitalen Welt

20140912_BASE_MobileWrapUp_10_UDGDie IFA 2014 hat ihre Tore in Berlin geschlossen und auch Apple hat uns am Dienstag jede Menge Neuerungen beschert. Und wie jede Woche haben wir für dich ein paar Schmankerl zusammen gefasst. Nämlich Apples Watch, iPhone 6 und iOS 8, Facebook Posts mit Verfallsdatum, verlängerter Rückgabefrist im Play Store und zurückgesetzten Einstellungen in WhatsApp.

Apple News
Am Dienstag, den 9.9., war es soweit. Nach monatelangem Warten und Mutmaßen, hat Apple auf einer seiner viel beachteten Keynote jede Menge Neuheiten vorgestellt. Diesmal war die neueApple Watch dabei, das erste Wearable mit Apfel-Logo. Und natürlich die beiden neuen 6er iPhones. Das iPhone 6 mit 4,7” Display und das iPhone 6 plus mit 5,5” Bildschirm. Und zu guter letzt: iOS 8, das nach Apples Aussage “größte iOS Release aller Zeiten”. Die neueste Version von Apples mobilem Betriebssystem kommt mit einem bunten Strauß an Verbesserungen und neuen Features. Die Keynote brachte damit zwar keine Überraschungen, aber trotzdem so viele Neuheiten, wie selten zuvor. Und die halbe Welt schaute zu. Eine gelungene Vorstellung!

Social Media
Jeder Facebook-Post ist für die Ewigkeit?! So dachte man zumindest bisher, doch Facebook testet gerade wieder bei ausgewählten Mitgliedern eine neue Funktion. Mit dieser kannst du jeden deiner Posts mit einem Verfallsdatum versehen. Wenn das Ablaufdatum gekommen ist, wird der Eintrag aus allen Timelines und von allen Pinnwänden entfernt. Er bleibt aber noch 90 Tage als Backup auf den Facebook Servern, so wie jeder andere gelöschte Eintrag. Wann diese Funktion für alle kommt, ist, wie beim geplanten Satire Tag, leider noch nicht so bekannt. Das Ganze erinnert stark an Snapchat, oder?

Service
Schonmal eine App gekauft, die gar nicht das geboten hat, was die Beschreibung versprach? Bei Google muss man sich zwar keine großen Gedanken machen, denn es gibt ja eine Umtauschfrist, diese lag aber nur bei 15 Minuten. Und es ist fast unmöglich alle Funktionen einer App vernünftig zu testen, ohne diese Frist zu überschreiten. Aus diesem Grund hat der Gigant aus Mountain View, Kalifornien die Zeitspanne auf 2 Stunden angehoben. Damit kannst du in Ruhe im Play Store stöbern und kostenpflichtige Apps auf Herz und Nieren Prüfen, bevor du dich endgültig bindest. Und vielleicht steigt ja so auch die Qualität der angebotenen Apps?

Datenschutz
Hast du schon das neue Update für WhatsApp aus dem Play- oder App-Store gezogen? Dann solltest du auf jeden Fall einen Blick in die Datenschutzeinstellungen der App werfen. Denn seit der letzten Aktualisierung gibt es mehrere Berichte, dass die Einstellungen zurückgesetzt wurden und damit alle Daten für jedermann sichtbar geworden sind. Wie es passieren konnte, dass Einstellungen ohne Nachfrage beim Nutzer zurückgesetzt werden, ist noch unklar. Genauso wie die Verbreitung des Problems, denn nicht bei allen Nutzern tauchte es auf. Daher prüfe besser einmal deine Einstellungen.


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BASE Wallet – Im September mit 20 € Guthaben und 4€ Rabatt an der Kinokasse

BASE Wallet PromotionBereits im Juli hatten wir euch die neue BASE Wallet vorgestellt. Mit der BASE Wallet könnt ihr an vielen Akzeptanzstellen bequem per Handy Einkäufe bezahlen, aber auch die Sammlung an Mitglieds-/ Treue- und Punktekarte lässt sich so ohne Großraumportmonaise in der Hosentasche verstauen. Eine runde Sache also.

September-Pomotion: 20 € Guthaben und 4€ Rabatt an der Kinokasse*
Aller Anfang ist schwer, und so fällt vielen der Umstieg auf die BASE Wallet sicher nicht leicht. Deshalb möchten wir euch diesen Schritt etwas verschönern und haben uns 2 tolle Aktionsangebote überlegt. Alle Kunden, die noch im September die BASE Wallet herunterladen und sich für die Walletcard Prepaid Maestro® card, die digitale Bezahlkarte in der BASE Wallet, registrieren, erhalten automatisch 20€ Willkommensguthaben* auf ihr Walletcard-Konto. Außerdem wartet ein 4 € Rabatt Coupon* für euren Kinobesuch bei UCI Kinowelt, CinemaxX oder Cineplex in der BASE Wallet auf euch.

Fünf Gründe, warum Mobile Payment sicher ist
Wenn es um Geld-/ oder Bankgeschäfte geht ist Sicherheit für viele von uns der wichtigste Aspekt. Unsere Kollegen vom Newsdesk der E-Plus Gruppe habe das zum Anlass genommen, einmal die Sicherheitsbedingungen wie weltweite Zertifizierungen, den NFC-Standard, das Secure Element, das PIN System und den Kundenservice rund um Mobile Payment detailliert zu erklären. Hier findet ihr den ausführlichen Artikel: Fünf Gründe, warum Mobile Payment sicher ist

Was ihr für die Nutzung der BASE Wallet benötigt?
Die BASE Wallet funktioniert auf zahlreichen gängigen NFC-fähigen Android Smartphones mit mindestens Android 4.2.. Die BASE Wallet App findet ihr im Google Play Store und ihr benötige zusätzlich eine NFC-fähige SIM-Karte, die es kotenlos in jedem BASE Shop gibt oder online bestellt werden kann. Um Bezahlungen per NFC-Technik zu tätigen, ist zusätzlich die Walletcard erforderlich. Diese wird vom Bankpartner Wirecard Solutions Ltd. herausgegeben und muss vorab digital in der BASE Wallet abgelegt werden, um mit der Nutzung zu starten. Die Walletcard kann direkt aus der vorher geladenen BASE Wallet App heraus aktiviert werden.

Weitere Informationen zu BASE Wallet findet ihr hier … BASE Wallet

*Alle Informationen und Rechtliche Hinweise


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IFA Rückblick – Aus dem IFA-Notizblock von Mobilfunkexperte Dominik

IFA 2014 Rückblick

Unsere Mobilunkexperten haben sich auch in diesem Jahr auf der IFA umgesehen und für euch tolle Trends eingefangen und sogleich niedergeschrieben. Man kann sagen, es gibt fast nichts, was es nicht gibt und so könnte die Liste endlos weitergeführt werden. Diese 8 Produkte sind unserem Experten Dominik jedoch besonders aufgefallen. Über Fragen, Meinungen und eure Eindrücke von der IFA als Kommentar freuen wir uns.

Die Mobilfunkexperten sind BASE Kunden genau wie ihr und beantworten unter curved.de/experts Fragen rund um die Themen Smartphone, Tablet und Apps.



Touchpico
IFA Rückblick: Touchpico von TOUCHJET
Extrem kleine und portable Beamer auf LED Technologie hat man schon viele gesehen – vieleglänzen jedoch noch immer mit sehr enttäuschender Helligkeit, sodass man sie eigentlich nur in völlig abgedunkelten Räumen benutzen kann. Der Hersteller TOUCHJET hat per Crowd Founding Geld für einen kleinen Beamer gesammelt, der aus jeder Oberfläche sozusagen einen großen Touchscreen macht. Auf der Webseite spricht man von rund 80 Zoll.

Von dem geforderten Mindestbetrag von 55.000$ ist man weit entfernt – und zwar nach oben. Mehr als 600.000$ sind zusammengekommen und auf der IFA konnte man das Ergebnis schon einmal bestaunen. Mit 400 Lumen ist der Beamer hell genug um auch in der grellen Beleuchtung in den Messehallen noch ein akzeptables Bild zu liefern. Mit einem speziellen Stift kann dann direkt auf der Projektionsfläche gesteuert werden. Als Beispiel lief das Spiel Angry Birds. Übrigens: auf dem Touchpico selbst läuft direkt ein Android, sodass nicht unbedingt ein externer Zuspieler benötigt wird. Zu haben ist das Gerät etwa am Mitte Oktober diesen Jahres und wird im Moment noch mit 499$ als Preis gelistet. Bleibt abzuwarten, ob der Marktpreis dann nicht doch deutlich tiefer liegen wird.


 

360fly

IFA Rückblick: 360fly
Gefällt euch Google Street View? Könnt ihr auch für zu Hause haben. Die Firma 360fly hat eine 360° Kamera im Angebot. Gesteuert wird das Ganze per Smartphone und es lassen sich sowohl Fotos als auch Videos aufnehmen. Bei unserem Besuch auf der IFA konnte das Demo-Setup zwar nicht ganz überzeugen, aber zumindest ein Foto konnten wir erstellen. Vorrangig ist die Kamera für Sport und Action gedacht – ähnlich dem Anwendungsgebiet der Gopro Hero. Ein genaues Erscheinungsdatum sowie ein Preis ließ sich noch nicht herausfinden. Auch die Webseite spricht nur vorsichtig von „Herbst 2014“, man kann sich allerdings per eMail registrieren um weitere Neuigkeiten zu erhalten.


 

happy plugs
IFA Rückblick: happy plugs
Hersteller für Kopfhörer gibt es wirklich schon viele – happy plugs ist ein weiterer auf dem Markt. Leider war es uns auf der IFA noch nicht möglich die Kopfhörer zu testen um die Soundqualität beurteilen zu können, aber die Fotos von den wirklich sehr schick verpackten happy plugs, möchten wir euch trotzdem keinesfalls vorenthalten. Erhältlich sind diese direkt über den schwedischen Hersteller unter www.happyplugs.com. Mit dem Gutscheincody „happyifa“ gibt es bis Mittwoch noch 20% Rabatt und freien Versand nach Deutschland. Außerdem hat happy plugs neben Kopfhörern auch noch Ladekabel und Hüllen im Angebot – ebenfalls alles kunterbunt.


 

CAT Phones
IFA Rückblick: CAT Phones
Im Bereich der Outdoor-Smartphones tut sich ebenfalls einiges. Nachdem jetzt sogar als Beispiel Samsung mit dem Galaxy S5 ein Gerät mit IP67 Zertifizierung herausbringt, müssen Hersteller wie CAT natürlich ordentlich was drauflegen. In unserem letzten Test eines CAT Smartphones wurde besonders bemängelt, dass die technischen Daten nicht überzeugen konnten. Das Gerät war unglaublich robust und stabil, jedoch höchstens zum Telefonieren geeignet und alle weiteren Smartphone-Anwendungen waren eher eine Qual.

Hier hat sich nun wirklich einiges getan. Das B15Q bietet bereits eine gute Ausstattung und das bald erscheinende S50 konnte in unserem kurzen Test wirklich überzeugen. Scharfes Display, schnelle und flüssige Bedienung und auch die 8 Megapixel Kamera lieferte sehr scharfe Testfotos. Was sollte nicht unerwähnt bleiben sollte – ebenfalls liegt hier nur eine IP67 Zertifizierung vor, also kann auch das neue CAT Phone bitte nur maximal 1 Meter und 30 Minuten unter Wasser aushalten. Möchte man auf sein iPhone auf keinesfalls auf der Baustelle verzichten, bietet CAT auch eine Schutzhülle an. Hiermit erlangt das iPhone natürlich keinen Schutz vor Wasser und Staub, wohl aber vor Stürzen. Interessanterweise lag auch grade heute am 05.09. die Genehmigung vor, die Schutzhülle für das iPhone 6 zu präsentieren. Wir haben die Gelegenheit genutzt und einige Fotos im Vergleich zum iPhone 5S geschossen. Langsam sollte aus den Gerüchten also Wirklichkeit werden: das iPhone 6 wird größer! Definitiv.


 

Runtastic Orbit

IFA Rückblick: Runtastic Orbit
Bei der neuen Hardware die Runtastic präsentiert hat, handelt es sich um einen Fitness-Tracker in Form eines Armbandes. Hat man also sein Smartphone nicht wirklich immer in der Tasche und möchte aber auf jeden Fall alle Schritte des Tages zählen und zusätzlich seinen Schlaf analysieren, dann ist das „Orbit“ genau das richtige. Es ist extrem leicht und hat ein sehr schlichtes Design. Auf dem Gerät findet sich ein winzig kleines Display, welches nur auf Knopfdruck kurz aktiviert wird – auf diese Weise soll das Gerät wirklich lange mit einer Akkuladung durchhalten. Die Daten werden dann mit dem Smartphone für weitere Analysen synchronisiert. Das Armband kann ab sofort bestellt werden und wird bald ausgeliefert. Aktuell ist der Preis auf 119€ festgesetzt.


 

iZettelIFA Rückblick: iZettle
Habt ihr schon einmal einen Freund dezent hingewiesen „Hey, ich bekomm noch 10€ von dir!“ und als ironisch gemeinte Antwort bekommen „Nimmst du auch Karte?“? Dann könntet ihr mit „Ja!“ antworten, wenn ihr euch iZettle zulegt. Das Gerät gibt es bereits schon in einer älteren Version, welche man direkt an ein Smartphone anstecken musste. Die neue Generation funktioniert per Bluetooth, also noch etwas komfortabler. Die Funktionsweise ist einfach. Ihr registriert euch bei iZettle und gebt eure Kontoverbindung an. Nachdem das geprüft wurde, könnt ihr mit dem kleinen Gerät Zahlungen von EC und Kreditkarten entgegennehmen – und zwar so wie man es aus dem Supermarkt oder Restaurant kennt: Karte einstecken, PIN eingeben lassen und bestätigen. Natürlich macht iZettle das nicht umsonst, es fallen ab 0,95% Gebühren an – bei den besagten 10€ vom Freund, also lediglich rund 10ct. Einen Mindestumsatz oder Vertrag gibt es nicht, mit den Gebühren pro Zahlung ist alles abgegolten. Das empfangene Geld wird euch dann auf die hinterlegte Kontoverbindung überwiesen. Der neue Kartenleser mit PIN-Eingabe-Tastatur und Verbindung per Bluetooth kostet 79€ und kann unter anderem direkt beim Hersteller bestellt werden.


 

JAWBONE UP 24IFA Rückblick:JAWBONE UP 24
Auch der Hersteller JAWBONE bringt ein Updates seines Fitness-Armbandes mit zur IFA. Das UP 24 synchronisiert nun drahtlos per Bluetooth. Auf der Webseite und auf den Werbematerialien wird bereits mit einer Laufzeit von bis zu 7 Tage geworben. Uns wurde jedoch mitgeteilt, dass ein Firmwareupdate die Laufzeit auf ungefähr 14 Tage verlängern wird – das wäre dann immerhin noch deutlich länger als das UP, welches noch zum Synchronisieren an das Smartphone gesteckt werden musste. Auch das UP 24 bietet keinerlei Display oder Interaktionsmöglichkeiten, sondern dient nur zum Sammeln der Daten. Dafür ist das Design sehr schlicht und das Armband fällt kaum auch.


 

Tado - Intelligent Climate ControlIFA Rückblick: tado
SmartHome ist eines der großen Schlagworte auf der IFA. Langsam aber sicher kommt der Trend zu uns und immer mehr Hersteller wagen sich in dieses Geschäftsgebiet. Es geht um die intelligente und teilweise automatisierte Steuerung von Heizung oder elektrischen Geräten. Anders als viele andere Systeme wie z.B. von RWE oder Conrad, funktioniert tado lediglich in Einfamilienhäusern oder in Wohnungen mit Gas-Etagen-Heizungen. Mehrfamilienhäuser mit Zentralheizung werden nicht unterstützt. Die gewünschte Raumtemperatur kann dann je Bewohner komfortabel über eine Smartphone App konfiguriert werden – viel interessanter ist jedoch der automatische Modus von tado bei dem automatisch erkannt wird ob sich die Bewohner in der Nähe der Wohnung aufhalten. Abhängig davon lernt das System dazu und regelt die Heizung herunter, sobald diese nicht benötigt wird. Zusätzlich werden auch Wetterdaten mit einberechnet.


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IFA Rückblick – Mobilfunkexperte Max nahm die Wearables-Trends unter die Lupe

IFA BerlinWo man auch hinschaut, die IFA Berlin ist voll von den seit diesem Jahr allerorts gehypten Wearables. Beflügelt von unzähligen vermeintlichen Leaks, Analystenmeinungen und Erwartungen an Apples Smartwatch, zeigt auf der IFA jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, wenigstens einen Vertreter aus der Kategorie der tragbaren Gadgets. Nicht alle können hier genannt sein, das würde den Rahmen sprengen – hier also meine Highlights.

IFA Wearable Highlight1: Samsung Gear 1
Unter den „Wearable“ Anbietern finden sich die üblichen Verdächtigen, allen voran natürlich Samsung, die seit 2013 eine Smartwatch nach der anderen auf den Markt hauen. Samsungs Highlight auf der diesjährigen IFA ist die Samsung Gear S. Die mit einem 2Zoll Display zugegeben sehr große Smartwatch, erinnert mich ein wenig an die bis gestern kursierenden Konzepte und Render der vermeintlichen Apple Watch. Sie hebt sich von der Konkurrenz dadurch ab, dass sie dank eigenem 3G Modem und GPS Chip autark von einem Smartphone genutzt werden kann. Das in Kombination mit dem ebenfalls verbauten Pulsmesser macht die Uhr zu einem guten Begleiter beim Sport, besonders in Zeiten in denen 4,7“ große Smartphones als Minis verkauft werden. Die Gear S basiert auf Tizen.

IFA Wearable Highlight2: Sony Smartwatch 3
Auch Sony, die schon vor dem Hype zwei Smartwatches im Angebot hatten, zeigten auf der IFA 2014 neue Wearables. Die Smartwatch 3 setzt auf Googles Android Wear und bietet als erste „Wear“ Uhr ebenfalls einen eigenen GPS-Sensor. Auch lässt sich über die Uhr autark vom Smartphone Musik hören – noch ein Novum unter den Android Wear Uhren.

IFA Wearable Highlight3: WITHINGS Activité
Withings, der Anbieter der sich der Selbstvermessung von A bis Z verschrieben hat, schafft es meiner Meinung nach erstmals ein Activity Tracker zu kreieren, der einen absoluten Haben-Wollen-Effekt hervorruft. Die Activité scheint auf den ersten Blick eine ganz normale Schweizer Armbanduhr zu sein. Edeles Edelstahlgehäuse, ein braunes oder schwarzes Lederarmband und ein schlichtes Ziffernblatt. Tatsächlich setzt Withings auf Schweizer Uhrentechnik, zusätzlich verbauen die Franzosen jedoch einen Fitness Tracker in die Uhr. Statt digitalem Counter, zeigt ein analoger Zeiger den prozentualen Fortschritt des täglichen Solls an Schritten an. Gänzlich unsichtbar versteckt sich unter dem Glas auch noch ein digitaler Wecker, welchen man mit einem Doppeltipp zum Vorschein bringt. Auch der Schlaf wird von der Uhr automatisch gemessen. Einen USB-Port sucht man an der Uhr vergebens, die Batterie hält trotz der Sensoren und der Übertragung der Daten an das Smartphone via Bluetooth ein Jahr! Geht sie zuneige, kann sie wie bei einer gewöhnlichen Uhr vom Uhrmacher gewechselt werden.

IFA Wearable Highlight4: LG G Watch R
Neben Sony und Samsung hat natürlich auch LG eine Smartwatch im Angebot und hat diese auf der IFA erstmals einem größeren Publikum vorgestellt. Die auf Android Wear basierende LG G Watch R ist, anders als die erste G Watch (ohne R), eine runde Uhr. LG hat es bei der G Watch R geschafft ein komplett Rundes Display zu verbauen, ohne einen hässlichen Rand an der Unterseite, wie etwa bei Motorolas 360, zu haben. Die Uhr kam mir bei meinem kurzen Hands On sehr hochwertig vor und war dabei, hier muss ich leider wieder Motorola als Negativbeispiel anführen, auch nicht zu dick. Optisch erinnert die G Watch R sehr an die Uhren der Marke Ice – Geschmackssache.
LG Watch R - Wearables IFA

IFA Wearable Highlight5: Epson
Selbst Kandidaten, die man gar nicht auf dem Schirm hat, was Gadgets und erst recht nicht was Wearables angeht, zeigen auf der IFA was sie in dem Bereich in petto haben. Selbst Epson, die ich (fälschlicherweise) nur mit Druckern in Verbindung gebracht habe, zeigt eine breite Auswahl Wearables; von einfachen Fitnesstrackern mit kontinuierlicher Pulsmessung bis zu ausgewachsenen Sportuhren, die zusätzlich mit Display und GPS ausgestattet waren. Auch hier lohnt sich ein Blick.

IFA Wearable: Fazit
Kurzum, die IFA 2014 war voll von Wearables und langsam aber sicher wird die Technologie erwachsen. Man könnte durchaus über einen Kauf nachdenken, denn nun hat auch Apple abgeliefert. An mangelnder Auswahl scheitert der Einstieg in die Wearables so jedenfalls nicht.


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