What’s hot, what’s not? Das Wochen – Wrap-Up aus der digitalen Welt

20140912_BASE_MobileWrapUp_10_UDGDie IFA 2014 hat ihre Tore in Berlin geschlossen und auch Apple hat uns am Dienstag jede Menge Neuerungen beschert. Und wie jede Woche haben wir für dich ein paar Schmankerl zusammen gefasst. Nämlich Apples Watch, iPhone 6 und iOS 8, Facebook Posts mit Verfallsdatum, verlängerter Rückgabefrist im Play Store und zurückgesetzten Einstellungen in WhatsApp.

Apple News
Am Dienstag, den 9.9., war es soweit. Nach monatelangem Warten und Mutmaßen, hat Apple auf einer seiner viel beachteten Keynote jede Menge Neuheiten vorgestellt. Diesmal war die neueApple Watch dabei, das erste Wearable mit Apfel-Logo. Und natürlich die beiden neuen 6er iPhones. Das iPhone 6 mit 4,7” Display und das iPhone 6 plus mit 5,5” Bildschirm. Und zu guter letzt: iOS 8, das nach Apples Aussage “größte iOS Release aller Zeiten”. Die neueste Version von Apples mobilem Betriebssystem kommt mit einem bunten Strauß an Verbesserungen und neuen Features. Die Keynote brachte damit zwar keine Überraschungen, aber trotzdem so viele Neuheiten, wie selten zuvor. Und die halbe Welt schaute zu. Eine gelungene Vorstellung!

Social Media
Jeder Facebook-Post ist für die Ewigkeit?! So dachte man zumindest bisher, doch Facebook testet gerade wieder bei ausgewählten Mitgliedern eine neue Funktion. Mit dieser kannst du jeden deiner Posts mit einem Verfallsdatum versehen. Wenn das Ablaufdatum gekommen ist, wird der Eintrag aus allen Timelines und von allen Pinnwänden entfernt. Er bleibt aber noch 90 Tage als Backup auf den Facebook Servern, so wie jeder andere gelöschte Eintrag. Wann diese Funktion für alle kommt, ist, wie beim geplanten Satire Tag, leider noch nicht so bekannt. Das Ganze erinnert stark an Snapchat, oder?

Service
Schonmal eine App gekauft, die gar nicht das geboten hat, was die Beschreibung versprach? Bei Google muss man sich zwar keine großen Gedanken machen, denn es gibt ja eine Umtauschfrist, diese lag aber nur bei 15 Minuten. Und es ist fast unmöglich alle Funktionen einer App vernünftig zu testen, ohne diese Frist zu überschreiten. Aus diesem Grund hat der Gigant aus Mountain View, Kalifornien die Zeitspanne auf 2 Stunden angehoben. Damit kannst du in Ruhe im Play Store stöbern und kostenpflichtige Apps auf Herz und Nieren Prüfen, bevor du dich endgültig bindest. Und vielleicht steigt ja so auch die Qualität der angebotenen Apps?

Datenschutz
Hast du schon das neue Update für WhatsApp aus dem Play- oder App-Store gezogen? Dann solltest du auf jeden Fall einen Blick in die Datenschutzeinstellungen der App werfen. Denn seit der letzten Aktualisierung gibt es mehrere Berichte, dass die Einstellungen zurückgesetzt wurden und damit alle Daten für jedermann sichtbar geworden sind. Wie es passieren konnte, dass Einstellungen ohne Nachfrage beim Nutzer zurückgesetzt werden, ist noch unklar. Genauso wie die Verbreitung des Problems, denn nicht bei allen Nutzern tauchte es auf. Daher prüfe besser einmal deine Einstellungen.


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BASE Wallet – Im September mit 20 € Guthaben und 4€ Rabatt an der Kinokasse

BASE Wallet PromotionBereits im Juli hatten wir euch die neue BASE Wallet vorgestellt. Mit der BASE Wallet könnt ihr an vielen Akzeptanzstellen bequem per Handy Einkäufe bezahlen, aber auch die Sammlung an Mitglieds-/ Treue- und Punktekarte lässt sich so ohne Großraumportmonaise in der Hosentasche verstauen. Eine runde Sache also.

September-Pomotion: 20 € Guthaben und 4€ Rabatt an der Kinokasse*
Aller Anfang ist schwer, und so fällt vielen der Umstieg auf die BASE Wallet sicher nicht leicht. Deshalb möchten wir euch diesen Schritt etwas verschönern und haben uns 2 tolle Aktionsangebote überlegt. Alle Kunden, die noch im September die BASE Wallet herunterladen und sich für die Walletcard Prepaid Maestro® card, die digitale Bezahlkarte in der BASE Wallet, registrieren, erhalten automatisch 20€ Willkommensguthaben* auf ihr Walletcard-Konto. Außerdem wartet ein 4 € Rabatt Coupon* für euren Kinobesuch bei UCI Kinowelt, CinemaxX oder Cineplex in der BASE Wallet auf euch.

Fünf Gründe, warum Mobile Payment sicher ist
Wenn es um Geld-/ oder Bankgeschäfte geht ist Sicherheit für viele von uns der wichtigste Aspekt. Unsere Kollegen vom Newsdesk der E-Plus Gruppe habe das zum Anlass genommen, einmal die Sicherheitsbedingungen wie weltweite Zertifizierungen, den NFC-Standard, das Secure Element, das PIN System und den Kundenservice rund um Mobile Payment detailliert zu erklären. Hier findet ihr den ausführlichen Artikel: Fünf Gründe, warum Mobile Payment sicher ist

Was ihr für die Nutzung der BASE Wallet benötigt?
Die BASE Wallet funktioniert auf zahlreichen gängigen NFC-fähigen Android Smartphones mit mindestens Android 4.2.. Die BASE Wallet App findet ihr im Google Play Store und ihr benötige zusätzlich eine NFC-fähige SIM-Karte, die es kotenlos in jedem BASE Shop gibt oder online bestellt werden kann. Um Bezahlungen per NFC-Technik zu tätigen, ist zusätzlich die Walletcard erforderlich. Diese wird vom Bankpartner Wirecard Solutions Ltd. herausgegeben und muss vorab digital in der BASE Wallet abgelegt werden, um mit der Nutzung zu starten. Die Walletcard kann direkt aus der vorher geladenen BASE Wallet App heraus aktiviert werden.

Weitere Informationen zu BASE Wallet findet ihr hier … BASE Wallet

*Alle Informationen und Rechtliche Hinweise


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IFA Rückblick – Aus dem IFA-Notizblock von Mobilfunkexperte Dominik

IFA 2014 Rückblick

Unsere Mobilunkexperten haben sich auch in diesem Jahr auf der IFA umgesehen und für euch tolle Trends eingefangen und sogleich niedergeschrieben. Man kann sagen, es gibt fast nichts, was es nicht gibt und so könnte die Liste endlos weitergeführt werden. Diese 8 Produkte sind unserem Experten Dominik jedoch besonders aufgefallen. Über Fragen, Meinungen und eure Eindrücke von der IFA als Kommentar freuen wir uns.

Die Mobilfunkexperten sind BASE Kunden genau wie ihr und beantworten unter curved.de/experts Fragen rund um die Themen Smartphone, Tablet und Apps.



Touchpico
IFA Rückblick: Touchpico von TOUCHJET
Extrem kleine und portable Beamer auf LED Technologie hat man schon viele gesehen – vieleglänzen jedoch noch immer mit sehr enttäuschender Helligkeit, sodass man sie eigentlich nur in völlig abgedunkelten Räumen benutzen kann. Der Hersteller TOUCHJET hat per Crowd Founding Geld für einen kleinen Beamer gesammelt, der aus jeder Oberfläche sozusagen einen großen Touchscreen macht. Auf der Webseite spricht man von rund 80 Zoll.

Von dem geforderten Mindestbetrag von 55.000$ ist man weit entfernt – und zwar nach oben. Mehr als 600.000$ sind zusammengekommen und auf der IFA konnte man das Ergebnis schon einmal bestaunen. Mit 400 Lumen ist der Beamer hell genug um auch in der grellen Beleuchtung in den Messehallen noch ein akzeptables Bild zu liefern. Mit einem speziellen Stift kann dann direkt auf der Projektionsfläche gesteuert werden. Als Beispiel lief das Spiel Angry Birds. Übrigens: auf dem Touchpico selbst läuft direkt ein Android, sodass nicht unbedingt ein externer Zuspieler benötigt wird. Zu haben ist das Gerät etwa am Mitte Oktober diesen Jahres und wird im Moment noch mit 499$ als Preis gelistet. Bleibt abzuwarten, ob der Marktpreis dann nicht doch deutlich tiefer liegen wird.


 

360fly

IFA Rückblick: 360fly
Gefällt euch Google Street View? Könnt ihr auch für zu Hause haben. Die Firma 360fly hat eine 360° Kamera im Angebot. Gesteuert wird das Ganze per Smartphone und es lassen sich sowohl Fotos als auch Videos aufnehmen. Bei unserem Besuch auf der IFA konnte das Demo-Setup zwar nicht ganz überzeugen, aber zumindest ein Foto konnten wir erstellen. Vorrangig ist die Kamera für Sport und Action gedacht – ähnlich dem Anwendungsgebiet der Gopro Hero. Ein genaues Erscheinungsdatum sowie ein Preis ließ sich noch nicht herausfinden. Auch die Webseite spricht nur vorsichtig von „Herbst 2014“, man kann sich allerdings per eMail registrieren um weitere Neuigkeiten zu erhalten.


 

happy plugs
IFA Rückblick: happy plugs
Hersteller für Kopfhörer gibt es wirklich schon viele – happy plugs ist ein weiterer auf dem Markt. Leider war es uns auf der IFA noch nicht möglich die Kopfhörer zu testen um die Soundqualität beurteilen zu können, aber die Fotos von den wirklich sehr schick verpackten happy plugs, möchten wir euch trotzdem keinesfalls vorenthalten. Erhältlich sind diese direkt über den schwedischen Hersteller unter www.happyplugs.com. Mit dem Gutscheincody „happyifa“ gibt es bis Mittwoch noch 20% Rabatt und freien Versand nach Deutschland. Außerdem hat happy plugs neben Kopfhörern auch noch Ladekabel und Hüllen im Angebot – ebenfalls alles kunterbunt.


 

CAT Phones
IFA Rückblick: CAT Phones
Im Bereich der Outdoor-Smartphones tut sich ebenfalls einiges. Nachdem jetzt sogar als Beispiel Samsung mit dem Galaxy S5 ein Gerät mit IP67 Zertifizierung herausbringt, müssen Hersteller wie CAT natürlich ordentlich was drauflegen. In unserem letzten Test eines CAT Smartphones wurde besonders bemängelt, dass die technischen Daten nicht überzeugen konnten. Das Gerät war unglaublich robust und stabil, jedoch höchstens zum Telefonieren geeignet und alle weiteren Smartphone-Anwendungen waren eher eine Qual.

Hier hat sich nun wirklich einiges getan. Das B15Q bietet bereits eine gute Ausstattung und das bald erscheinende S50 konnte in unserem kurzen Test wirklich überzeugen. Scharfes Display, schnelle und flüssige Bedienung und auch die 8 Megapixel Kamera lieferte sehr scharfe Testfotos. Was sollte nicht unerwähnt bleiben sollte – ebenfalls liegt hier nur eine IP67 Zertifizierung vor, also kann auch das neue CAT Phone bitte nur maximal 1 Meter und 30 Minuten unter Wasser aushalten. Möchte man auf sein iPhone auf keinesfalls auf der Baustelle verzichten, bietet CAT auch eine Schutzhülle an. Hiermit erlangt das iPhone natürlich keinen Schutz vor Wasser und Staub, wohl aber vor Stürzen. Interessanterweise lag auch grade heute am 05.09. die Genehmigung vor, die Schutzhülle für das iPhone 6 zu präsentieren. Wir haben die Gelegenheit genutzt und einige Fotos im Vergleich zum iPhone 5S geschossen. Langsam sollte aus den Gerüchten also Wirklichkeit werden: das iPhone 6 wird größer! Definitiv.


 

Runtastic Orbit

IFA Rückblick: Runtastic Orbit
Bei der neuen Hardware die Runtastic präsentiert hat, handelt es sich um einen Fitness-Tracker in Form eines Armbandes. Hat man also sein Smartphone nicht wirklich immer in der Tasche und möchte aber auf jeden Fall alle Schritte des Tages zählen und zusätzlich seinen Schlaf analysieren, dann ist das „Orbit“ genau das richtige. Es ist extrem leicht und hat ein sehr schlichtes Design. Auf dem Gerät findet sich ein winzig kleines Display, welches nur auf Knopfdruck kurz aktiviert wird – auf diese Weise soll das Gerät wirklich lange mit einer Akkuladung durchhalten. Die Daten werden dann mit dem Smartphone für weitere Analysen synchronisiert. Das Armband kann ab sofort bestellt werden und wird bald ausgeliefert. Aktuell ist der Preis auf 119€ festgesetzt.


 

iZettelIFA Rückblick: iZettle
Habt ihr schon einmal einen Freund dezent hingewiesen „Hey, ich bekomm noch 10€ von dir!“ und als ironisch gemeinte Antwort bekommen „Nimmst du auch Karte?“? Dann könntet ihr mit „Ja!“ antworten, wenn ihr euch iZettle zulegt. Das Gerät gibt es bereits schon in einer älteren Version, welche man direkt an ein Smartphone anstecken musste. Die neue Generation funktioniert per Bluetooth, also noch etwas komfortabler. Die Funktionsweise ist einfach. Ihr registriert euch bei iZettle und gebt eure Kontoverbindung an. Nachdem das geprüft wurde, könnt ihr mit dem kleinen Gerät Zahlungen von EC und Kreditkarten entgegennehmen – und zwar so wie man es aus dem Supermarkt oder Restaurant kennt: Karte einstecken, PIN eingeben lassen und bestätigen. Natürlich macht iZettle das nicht umsonst, es fallen ab 0,95% Gebühren an – bei den besagten 10€ vom Freund, also lediglich rund 10ct. Einen Mindestumsatz oder Vertrag gibt es nicht, mit den Gebühren pro Zahlung ist alles abgegolten. Das empfangene Geld wird euch dann auf die hinterlegte Kontoverbindung überwiesen. Der neue Kartenleser mit PIN-Eingabe-Tastatur und Verbindung per Bluetooth kostet 79€ und kann unter anderem direkt beim Hersteller bestellt werden.


 

JAWBONE UP 24IFA Rückblick:JAWBONE UP 24
Auch der Hersteller JAWBONE bringt ein Updates seines Fitness-Armbandes mit zur IFA. Das UP 24 synchronisiert nun drahtlos per Bluetooth. Auf der Webseite und auf den Werbematerialien wird bereits mit einer Laufzeit von bis zu 7 Tage geworben. Uns wurde jedoch mitgeteilt, dass ein Firmwareupdate die Laufzeit auf ungefähr 14 Tage verlängern wird – das wäre dann immerhin noch deutlich länger als das UP, welches noch zum Synchronisieren an das Smartphone gesteckt werden musste. Auch das UP 24 bietet keinerlei Display oder Interaktionsmöglichkeiten, sondern dient nur zum Sammeln der Daten. Dafür ist das Design sehr schlicht und das Armband fällt kaum auch.


 

Tado - Intelligent Climate ControlIFA Rückblick: tado
SmartHome ist eines der großen Schlagworte auf der IFA. Langsam aber sicher kommt der Trend zu uns und immer mehr Hersteller wagen sich in dieses Geschäftsgebiet. Es geht um die intelligente und teilweise automatisierte Steuerung von Heizung oder elektrischen Geräten. Anders als viele andere Systeme wie z.B. von RWE oder Conrad, funktioniert tado lediglich in Einfamilienhäusern oder in Wohnungen mit Gas-Etagen-Heizungen. Mehrfamilienhäuser mit Zentralheizung werden nicht unterstützt. Die gewünschte Raumtemperatur kann dann je Bewohner komfortabel über eine Smartphone App konfiguriert werden – viel interessanter ist jedoch der automatische Modus von tado bei dem automatisch erkannt wird ob sich die Bewohner in der Nähe der Wohnung aufhalten. Abhängig davon lernt das System dazu und regelt die Heizung herunter, sobald diese nicht benötigt wird. Zusätzlich werden auch Wetterdaten mit einberechnet.


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IFA Rückblick – Mobilfunkexperte Max nahm die Wearables-Trends unter die Lupe

IFA BerlinWo man auch hinschaut, die IFA Berlin ist voll von den seit diesem Jahr allerorts gehypten Wearables. Beflügelt von unzähligen vermeintlichen Leaks, Analystenmeinungen und Erwartungen an Apples Smartwatch, zeigt auf der IFA jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, wenigstens einen Vertreter aus der Kategorie der tragbaren Gadgets. Nicht alle können hier genannt sein, das würde den Rahmen sprengen – hier also meine Highlights.

IFA Wearable Highlight1: Samsung Gear 1
Unter den „Wearable“ Anbietern finden sich die üblichen Verdächtigen, allen voran natürlich Samsung, die seit 2013 eine Smartwatch nach der anderen auf den Markt hauen. Samsungs Highlight auf der diesjährigen IFA ist die Samsung Gear S. Die mit einem 2Zoll Display zugegeben sehr große Smartwatch, erinnert mich ein wenig an die bis gestern kursierenden Konzepte und Render der vermeintlichen Apple Watch. Sie hebt sich von der Konkurrenz dadurch ab, dass sie dank eigenem 3G Modem und GPS Chip autark von einem Smartphone genutzt werden kann. Das in Kombination mit dem ebenfalls verbauten Pulsmesser macht die Uhr zu einem guten Begleiter beim Sport, besonders in Zeiten in denen 4,7“ große Smartphones als Minis verkauft werden. Die Gear S basiert auf Tizen.

IFA Wearable Highlight2: Sony Smartwatch 3
Auch Sony, die schon vor dem Hype zwei Smartwatches im Angebot hatten, zeigten auf der IFA 2014 neue Wearables. Die Smartwatch 3 setzt auf Googles Android Wear und bietet als erste „Wear“ Uhr ebenfalls einen eigenen GPS-Sensor. Auch lässt sich über die Uhr autark vom Smartphone Musik hören – noch ein Novum unter den Android Wear Uhren.

IFA Wearable Highlight3: WITHINGS Activité
Withings, der Anbieter der sich der Selbstvermessung von A bis Z verschrieben hat, schafft es meiner Meinung nach erstmals ein Activity Tracker zu kreieren, der einen absoluten Haben-Wollen-Effekt hervorruft. Die Activité scheint auf den ersten Blick eine ganz normale Schweizer Armbanduhr zu sein. Edeles Edelstahlgehäuse, ein braunes oder schwarzes Lederarmband und ein schlichtes Ziffernblatt. Tatsächlich setzt Withings auf Schweizer Uhrentechnik, zusätzlich verbauen die Franzosen jedoch einen Fitness Tracker in die Uhr. Statt digitalem Counter, zeigt ein analoger Zeiger den prozentualen Fortschritt des täglichen Solls an Schritten an. Gänzlich unsichtbar versteckt sich unter dem Glas auch noch ein digitaler Wecker, welchen man mit einem Doppeltipp zum Vorschein bringt. Auch der Schlaf wird von der Uhr automatisch gemessen. Einen USB-Port sucht man an der Uhr vergebens, die Batterie hält trotz der Sensoren und der Übertragung der Daten an das Smartphone via Bluetooth ein Jahr! Geht sie zuneige, kann sie wie bei einer gewöhnlichen Uhr vom Uhrmacher gewechselt werden.

IFA Wearable Highlight4: LG G Watch R
Neben Sony und Samsung hat natürlich auch LG eine Smartwatch im Angebot und hat diese auf der IFA erstmals einem größeren Publikum vorgestellt. Die auf Android Wear basierende LG G Watch R ist, anders als die erste G Watch (ohne R), eine runde Uhr. LG hat es bei der G Watch R geschafft ein komplett Rundes Display zu verbauen, ohne einen hässlichen Rand an der Unterseite, wie etwa bei Motorolas 360, zu haben. Die Uhr kam mir bei meinem kurzen Hands On sehr hochwertig vor und war dabei, hier muss ich leider wieder Motorola als Negativbeispiel anführen, auch nicht zu dick. Optisch erinnert die G Watch R sehr an die Uhren der Marke Ice – Geschmackssache.
LG Watch R - Wearables IFA

IFA Wearable Highlight5: Epson
Selbst Kandidaten, die man gar nicht auf dem Schirm hat, was Gadgets und erst recht nicht was Wearables angeht, zeigen auf der IFA was sie in dem Bereich in petto haben. Selbst Epson, die ich (fälschlicherweise) nur mit Druckern in Verbindung gebracht habe, zeigt eine breite Auswahl Wearables; von einfachen Fitnesstrackern mit kontinuierlicher Pulsmessung bis zu ausgewachsenen Sportuhren, die zusätzlich mit Display und GPS ausgestattet waren. Auch hier lohnt sich ein Blick.

IFA Wearable: Fazit
Kurzum, die IFA 2014 war voll von Wearables und langsam aber sicher wird die Technologie erwachsen. Man könnte durchaus über einen Kauf nachdenken, denn nun hat auch Apple abgeliefert. An mangelnder Auswahl scheitert der Einstieg in die Wearables so jedenfalls nicht.


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Das Trekstor 10.1 ein echtes Volks-Tablet

BASE Blog GeraetecheckEin Tablet für Alle
Trekstor
meint es wohl ernst, wenn sie ihr neuestes Gerät “Volks-Tablet” nennen, denn das Ding ist wirklich für jeden etwas. Die Firma aus Hessen hat es geschafft, ein Tablet zu bauen, das alle wichtigen Funktionen beinhaltet und trotzdem unter 200 Euro kostet. Das gute Stück hat einen 4-Kern-Prozessor und ist damit für fast alle Aufgaben gewappnet. Zwar ist nur 1 GB RAM verbaut, für die meisten Aufgaben dürfte das aber genügen. Der 10 Zoll-Bildschirm ist bei den größeren Tablets Standard. Die Auflösung von 1280×800 Pixel ist ungefähr vergleichbar mit der des MacBook Air’s, also steigerungsfähig, aber für den Einstieg mehr als ausreichend. Außerdem ist das Volks-Tablet, wie der Name schon sagt, ja auch ein Preis-Leistungs-Hammer und bei so einem Preis muss man auch ein paar Abstriche in Kauf nehmen.

Weitere Features des Volks-Tablets
Der interne 16 GB Speicher kann durch micro-SD Karten erweitert werden, was bei vielen anderen Tablets nicht mehr möglich ist. Und auch die Kameras brauchen sich nicht zu verstecken, denn nach hinten ist eine 5 Megapixel und nach vorne eine 2 Megapixel Kamera gerichtet. Natürlich sind auch die üblichen Standards mit dabei, wie zum Beispiel GPS, Bluetooth oder WLAN. Das Volks-Tablet mit Android-Betriebssystem bietet so ein Rundumsorglospaket fürs jedermann und das auch noch in einer hochwertigen Aluminium-Hülle.

Das Trekstor Volks-Tablet als BASE Komplettpaket
Und das Beste ist, bei BASE gibt’s für dich auch noch ein großes Paket zum Volks-Tablet dazu: Denn zum Tablet gibt’s noch kostenlos die Option BILDplus mit BUNDESLIGA dazu! Da wird das Herz eines jeden Fußballfans höher schlagen, denn hier kommen die Zusammenfassungen von allen Spielen der ersten und zweiten Bundesliga frei Haus und natürlich auch die aktuellsten und spannendsten News von Bild.de. Und für 16 Euro im Monat sind bereits 1 GB Surf-Volumen im (Er-)Volks-Bundle enthalten, das heißt von überall den Volks-Sport schauen und Volks-News lesen. Und damit alle Fußball-Verrückten nicht die ganze Bahn mit beschallen, hat das gute Volks-Tablet natürlich neben Lautsprechern noch den üblichen Kopfhörerausgang.

Also, was will man mehr!? So viel Tablet für so wenig Geld ist selten und dann noch mit dem dicken BILDplus mit BUNDESLIGA-Paket von BASE, da bist du immer und überall perfekt informiert.

Aber beeilen solltest du dich schon ein wenig, denn das Angebot für’s BASE Volks-Tablet gilt nur noch bis zum 30.09. Hier gelangst du zum Angebot.


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What’s hot, what’s not? Das Wochen – Wrap-Up aus der digitalen Welt

What's Hot, What's NotDas Wochenende naht und in Berlin hat die IFA 2014 ihre Tore geöffnet. Da werden wieder so viele Entertainment-Produkte vorgestellt, dass man garnicht weiß, wo man anfangen soll. Wir haben aber wieder ein paar kleine Häppchen aus der mobilen Ecke für euch zusammengestellt.
Diesmal mit dem neuen Kartendienst von Nokia, einem Spielzeug für große Kinder und kleine Erwachsene, einer “fast” Profikamera für das Smartphone und einem Stift, der 16 Millionen Farben zeichnen kann.

Maps
Wie ärgerlich es ist, dass die Standard-Kartendienste nur online erreichbar sind, merkt man spätestens, wenn man versucht ohne Netz ein Ziel anzusteuern und die Smartphone-Karte nicht lädt. Da steht man nun allein gelassen. Für solche Situationen bleibt dann nur der Kauf von Apps, wie TomTom oder Navigon.
Doch Nokia will helfen. Der nicht an Microsoft verkaufte Teil von Nokia will die Karten des Anbieters Here Maps auf Android und iOS bringen. Der Dienst zeichnet sich durch eine tolle 3D-Funktion und interessante Übersichten aus, in denen man Städte erkunden kann. Zum Beispiel um Restaurants, Kinos oder andere interessante Orte zu entdecken. Außerdem soll es eine Offline-Funktion geben. Und genau hier unterscheidet sich der neue Kartendienst von den Platzhirschen Google-, Apple- oder Bing- Maps, denn keiner von den Konkurrenten bietet einen solchen Service. Mal schauen, wie die Umsetzung klappt.

Tech-Toys
Packt dich auch mal ab und zu die Spiellust? Für alle jung gebliebenen, hat die Firma Sphero ein paar tolle Spielereien im Angebot. Angefangen hat alles mit dem SpheroBall, eine leuchtende Kugel, die man mit dem Smartphone oder Tablet steuern kann. Der neuste Clou der Hersteller aus Color. Ein kleiner zylinderförmiger Flitzer, der auch über eine Android oder iOS App gesteuert werden kann. Die App bietet viele Einstellungen, um eine einfache und gleichzeig auch feine Steuerung zu ermöglichen. Durch seine Gummiräder hält das stabile Gerät auch kleine und größere Stürze aus. Für schlappe 100 US Dollar (ca. 78 Euro) kannst du das coole Teil vorbestellen und durch Wohnung und Stadt rasen.

Kamera
Deine Smartphone-Kamera ist dir zu schlecht, aber eine Extra Kamera mit zu nehmen ist auch nicht die beste Lösung? Dafür hat Sony genau das Richtige für dich im Angebot. Schon bei der IFA 2013 haben die Japaner einen Aufsatz für Smartphones vorgestellt, der sich über Funk mit dem Handy koppeln lässt. Dabei handelt es sich um einen Kamerachip mit einer bewährt guten Sony-Optik und echtem optischen Zoom. Bei der diesjährigen IFA wird noch einer drauf gesetzt: Und zwar ist es diesmal das QX1, ein 20 Megapixel Chip, bei dem sich die Optik wechseln lässt. Damit kann man die Minikamera den eigenen Bedürfnissen anpassen. Ob ein Tele- oder Weitwinkel-, zur Verfügung steht das ganze Sony Portfolio an Objektiven. Das klingt nach einem Riesenschritt zu semi-professionellen Fotos mit dem Smartphone. Wir sind gespannt!

Zeichnen
Stell dir vor, du siehst ein Objekt und dessen Farbe gefällt dir so gut, dass du gerne mit dieser Farbe malen willst. Nur wie soll das gehen? Ein Crowdfunding Projekt will genau das möglich machen, mit dem Scribble. Dieser phänomenale Stift muss nur an das Objekt gehalten werden, er scannt die Farbe und sofort kann man mit genau dieser Farbe malen. Die möglichen 16 Millionen Farben aus dem RGB Spektrum sollten da für den Anfang reichen. Außerdem kann man die gescannten Farben speichern und bei Bedarf einfach wieder anwählen. Verwalten lässt sich das Ganze mit einer App und auch ganz neue, eigene Farben kann man dort erstellen. Wenn man die Stylus Variante des Scribble wählt, kann auch sofort auf dem Tablet gezeichnet werden und selbst Corel und Photoshop werden unterstützt. Das Ziel von 100.000 Dollar war schon in den ersten Tagen erreicht und wer jetzt noch investieren will, kann für ca. 62 Euro den Stylus und für ca. 116 Euro den richtigen Stift bekommen. Eine spannende Idee, die natürlich sofort auf Gegenliebe im Netz gestoßen ist.


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Viel Handy zum kleinen Preis? Drei Einsteiger-Smartphones im BASE Experten-Test

Test Einsteiger-Smartphones KopieDer chinesische Hersteller ZTE hat ein neues Einsteiger-Smartphone auf den deutschen Markt geworfen. Das 5 Zoll große ZTE Blade Q Maxi. Experte Marcus hat das Smartphone getestet und berichten Euch, ob sich der Kauf lohnt.

Der erste Eindruck des ZTE Blade Q Maxi
Das ZTE Blade Q Maxi in weiß aus unserem Test wirkt zunächst einmal sehr schlicht und elegant und könnte auf den ersten Blick für ein Smartphone aus der Galaxy-Produktreihe der Koreaner gehalten werden. Ich habe etwas genauer hingeschaut und erst einmal viel Gutes entdeckt. Das ZTE Logo ist dezent platziert, die Spaltmaße sind klein und gleichmäßig und bei der Handhabung macht das ZTE einen soliden und robusten Eindruck. Nach einiger Zeit merkt man dennoch, wie sich der Preis rechtfertigt: das Gehäuse besteht vollkommen aus Kunststoff, hochwertige Materialien sucht man hier vergebens. So ist der erste kleine Dämpfer im Test dann auch eine knarrende Akkuabdeckung bei leichtem Druck.

Das Display
Das Display hat eine Größe von 5 Zoll. Das entspricht einer Diagonale von 12,7 Zentimetern. Trotz der geringen 854×480 Pixel-Auflösung, gelingt hier eine gute und klare Darstellung. Auch die Sensorik des Touchscreens ist sehr direkt und angenehm zu bedienen. Lediglich die „Zurück“-Taste benötigt manchmal mehrere Aufforderungen, um ihrer Bestimmung nachzukommen.

Die Software
Auf dem ZTE Blade Q Maxi befindet sich das mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Android 4.2.2 Jelly Bean. Ein Update ist zurzeit nicht geplant, so dass man bei dem ca. 130 € teuren Gerät auf die mit Kit Kat verbundenen grafische Neuerungen, Features und Sicherheitspatches verzichten muss. Das wünscht man sich dennoch anders und vielleicht bessert ZTE doch noch nach. Wie erwartet läuft die mittlerweile 1,5 Jahre alte Version von Android aber sicher und stabil.

Performance und Akku
Durch den 1,3 Ghz Dual-Core Prozessor wirkt das Smartphone recht schnell in der Handhabung. Lediglich bei Live Streams und bei You-Tube Videos ruckelt das Bild ab und an. Auch keine Überraschung bei einem solchen Einsteiger-Smartphone. Für alle anderen Bedienungen geht der doch recht kleine Prozessor jedoch nicht in die Knie.Mitgeliefert wird das Gerät mit einem 2000 mAh Akku. Das klingt auf dem Papier erst einmal mäßig, zeigt in der Praxis aber viel Ausdauer. Bei Dauer WLAN hält der vollgeladene Akku ca. 48 Stunden, abhängig davon, was man damit anstellt. Aber man kann mit Bestimmtheit sagen, dass er sehr langlebig ist.

Kamera
Für ein günstiges Einsteigermodell besitzt das ZTE Blade Q Maxi alle Kamerastandards. So sind eine Gesichtserkennung, HDR, LED-Blitz, Panoramaaufnahmen und Autofokus mit an Bord. Von der Kamera selbst sollte man nicht zu viel erwarten. Sie besitzt zwar 5 Megapixel aber bei den meisten Aufnahmen ist ein ganz leichtes Rauschen zu erkennen. Für Schnappschüsse ist sie aber vollkommen ausreichend. Die Frontkamera zur Videotelefonie hat eine 0,3 Megapixelauflösung. Das genügt für diesen Zweck.

Fazit Einsteiger-Smartphone ZTE Blade Q Maxi
Das ZTE Blade Q Maxi hat ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Die 130 € machen das Handy dank guter Akkulaufzeit, großem Display und ausreichenden Kamera- und Soundqualitäten zu einem wirklichen Schnäppchen für Smartphone Einsteiger.



Auch in Frankreich bleibt man nicht untätig. Der Hersteller MobiWire geht mit dem nur 99 € teuren Ahiga ins Rennen um die Einsteiger-Smartphones und unser Experte Eckhardt sagt: Günstig muss nicht schlecht sein

Der erste Eindruck des MobiWire Ahiga
Mit dem Ahiga versucht der französischer Hersteller auch auf dem deutschen Smartphone-Markt Fuß zu fassen. Das weiße Smartphone aus einem Kunststoffgehäuse mit seinem 5 Zoll großen Bildschirm ist ein absolutes Schnäppchen. Allerdings kann man für zurzeit gerade mal 99 Euro kein Gerät auf technischem Höchststand erwartet werden. Das Ahiga ist daher nur mit dem veralteten Android Betriebssystem 4.2.2 Jelly Bean zu bekommen.

Bildschirm mit 960 x 540 Pixel und einen 4 GB Speicher
Das große Display bietet hier nur 960×540 Pixel, was aber für ein Einsteiger-Smartphone ausreichend ist. Auch spiegelt das Display auf den ersten Blick ziemlich stark, im Test bei Tageslicht war jedoch trotz dieses Mankos alles klar erkenn- und ablesbar. Irgendwo musste MobiWire aber sparen: Der gering bestückte, interne 4 GB-Speicher ist schon gerade mal die Mindestanforderung an ein Smartphone. Der Mini SD-Karten Slot kann aber mit bis zu 32 GB aufgestockt werden, das macht es flexibel und ist auch unbedingt nötig, wenn man Fotos machen, bearbeiten und auf dem Smartphone dauerhaft speichern will.

Kamera mit 5 Megapixel Höchstauflösung
Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 5 MB. Das ist nicht gerade das, was man für tolle Fotos gebrauchen kann, aber für Schnappschüsse reicht das allemal. Der LED-Blitz leuchtet das Motiv im Dunkel ebenfalls nicht besonders gut aus, bei Tageslicht allerdings gelingen recht akzeptable Fotos. Die Frontkamera ist mit ihren 0,3 Megapixel gerade mal zweckdienlich.

Dual-Core-Prozessor und relativ großer Arbeitsspeicher
Im Ahiga wurde ein Dual-Core-Prozessor mit 1,3 GHz Taktrate vom Typ Cortex A7 sowie ein 1 GB Arbeitsspeicher verbaut, das ist erfreulich groß. In anderen, vergleichbaren Geräten findet man gerade mal einen halb so großen RAM-Speicher. Diese wohldurchdachte Kombination aus RAM und CPU beschert dem Ahiga eine gute und insgesamt stabile Gesamtleistung.

LTE und 4G sucht man vergebens
Ausgestattet ist das Gerät für GPRS/EDGE, HSDPA(21Mbps) und HSUPA(5.76Mbps). Es funkt in den Netzen mit 850, 900, 1800 und 1900 MHz. Es wundert dann aber nicht, dassLTE und 4G ist mit diesem Einsteigergerät nicht möglich sind.

Fazit Einsteiger-Smartphone MobiWire Ahiga
Das MobiWire Ahiga ist ein kostengünstiges, geradezu spottbilliges Einsteiger-Smartphone mit einem großen Bildschirm, das zum Surfen im Netz durchaus geeignet ist. Gerade einmal 20 Euro kostet jeder Zoll der Bildschirmdiagonale. Das ist nicht wirklich viel und besonders Smartphone-Einsteiger können bei diesem Preis/Leistungsverhältnis nichts falsch machen.


 

Die Finnen mit Nokia dürfen natürlich auch nicht fehlen. Sie versuchen auch weiterhin verlorenes Terrain unter den Herstellern wieder gut zu machen. Im Segment der Einsteiger-Smartphones soll es das Nokia Lumia 630 DUAL SIM richten. Experte Wolfgang hat sich´s angeschaut.

Der erste Eindruck des Nokia Lumia 630 DUAL SIM
Bereits die erste Berührung mit dem Low-Budget Modell aus dem Hause Nokia zeigt, dass der knackige Preis von günstigen 129 Euro mehr hält, als er verspricht. Das Gehäuse macht auf Anhieb einen wertigen Eindruck. Nichts knarzt, nichts klappert und mit seiner handlichen Größe und Form liegt das Nokia sehr gut in der Hand. Was kriegt man jetzt aber alles für 169 Euro? Zunächst mal zwei SIM Karten Slots, wie der Name Lumia 630 DUAL SIM schon vermuten lässt. Die Nutzung der Slots ist funktioniert einwandfrei und beide Nummern waren ohne Probleme erreichbar.

Für den Alltag zu gebrauchen
Das Lumia 630 kommt mit dem Internet bis zu HSDPA, was für den täglichen Gebrauch völlig ausreichen sollte. Das WLAN geht bis zu IEEE 802.11 b/g/n, was diesen Eindruck nochmals untermauert.Der verbaute Prozessor bewältigt die an ihn gestellten Forderungen hervorragend, einzig beim Speicher müssen Abstriche in Kauf genommen werden, wer aber nicht plant große Sprünge mit diesem Gerät zu machen, wird zufrieden sein. Alles eigentlich kaum zu fassen – für einen solchen Preis.

Windows holt alles raus
Die aktuelle Windows Betriebssystem ist nicht mit dem schwerfälligen Windows Mobile 6.51 zu vergleichen, wie man es in der Steinzeit noch auf HTC Smartphones finden konnte. Trotz der einfachen Hardware, die das Lumia 630 nun mal mitbringt, holt Windows alles raus, was es zu bieten hat. Kein Ruckeln, keine Lags. Anspruchsvolle Games waren allerdings nicht Teil des Tests.

Klein aber Oho! Fazit Einsteiger-Smartphone Nokia Lumia 630 DUAL Sim
Die Haptik des Nokia Lumia 630 ist absolut in Ordnung. Im Hinterkopf sollte immer der Preis behalten werden! 169, ziemlich kanckige und kleine Euro. Im Onlinehandel gibt es das Schätzchen sogar schon ab 129 Euro. Alles in allem kann man dieses Einsteiger-Smartphone ohne Einschränkungen für diesen Preis empfehlen.

 


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