Unterwegs nie mehr Langeweile. Mit der BASE Musik Flat

Die BASE Musik Flat im Überblick

Egal wo du bist, die Musik Flat von BASE ist bei dir. Das sind 25 Millionen Songs, tausende Hörbücher und MTV-Musikvideos am laufenden Band. Und selbst, wenn du auch mal kein Internet hast, ist das natürlich auch kein Problem: Denn deine Lieblingslieder kannst du ganz einfach zum offline hören herunter laden, um auch im tiefsten Urwald nicht auf deine Musik verzichten zu müssen. Das geht natürlich auch mit all den Hörbüchern für spannende Geschichten ohne Ende. Selbstverständlich kannst du deine Lieblingssongs auch in eigenen Playlisten zusammenstellen, speichern und mit Freunden Teilen.

Dank MTV über 30 Jahre Erfahrung

Der Streamingdienst MTV Music powered by Rhapsody kann auf die über 30 jährige Erfahrung von MTV zurückgreifen. Das heißt die MTV-Musikredaktion hat ein paar kleine Leckerbissen mit in die Musik Flat gepackt. Zum Beispiel MTV MUSIC 24, einen exklusiven 24h Video-Channel mit den besten Musikvideos, zusammengestellt von MTVs Musikexperten oder MTV PUSH, wo du alles zu den größten internationalen Newcomern finden kannst. Dich interessiert, welche Songs die Superstars gerne selber hören? MTV Artist Picks liefert dir die Playlisten. Und natürlich nicht zu vergessen, die MTV News, das Musik Nachrichtenmagazin mit Interviews der angesagtesten Künstler.

Mit BASE all-in plus kommt die Musik Flat kostenlos

Das Beste ist, dass die Musik Flat bei den Plus Tarifen schon dabei ist und du keinen Cent Aufpreis bezahlen musst. Egal ob all-in plus oder die Internetpakete M plus, L plus, XL plus und XXL plus, überall ist der Dienst kostenlos inklusive.
Und das ist noch nicht alles. Denn im Top-Tarif BASE all-in plus ist ein ganzes Paket an coolen Features dabei. So bekommst du neben der Musik Flat auch das Sicherheitspaket Kaspersky Internet Security, das du mit all deinen Android Geräten, PCs oder Macs nutzen kannst. Auch dabei sind 10 GB BASE Cloud Speicher, damit du alle wichtigen Dateien immer und überall verfügbar hast. Und für alle Fußball-Fans gibts noch bis zum 30.09. BILDplus Digital inkl. BUNDESLIGA bei BILD dazu.
Doch auch zu fast jedem anderen Tarif kannst du die Musik Flat hinzu buchen. Und das für nur schlappe 7,99 Euro.

Was brauche ich für die Musik Flat von BASE?

Der Dienst funktioniert auf fast allen gängigen Mobilgeräten. Dabei sind iPhone und iPad (ab der iOS Version 6.0) und Android-Geräte ab Version 4.0. Natürlich kannst du die Flat auch auf PC und Mac über den Browser benutzen. Welchen Browser du benutzen willst, bleibt dir überlassen, denn es funktionieren Internet Explorer ab Version 8.0, Firefox ab Version 10.0, Chrome ab Version 17.0 und Safari ab Version 5.0. Du willst die Musikvideos auf deinem Fernseher schauen? Ebenfalls kein Problem, denn sogar Smart TVs werden unterstützt. Es stehen dir also alle Türen offen, um das volle Ausmaß der Musik Flat zu genießen und da sollte für jeden was dabei sein.

Wie registriere ich mich für die Musik Flat?

Wenn du nun Lust auf die Musik Flat bekommen hast, kannst du dich ganz einfach registrieren, indem du die Info Seite der BASE Musik Flat ansteuerst und auf “jetzt buchen” klickst. Nach deiner Anmeldung bei Mein Konto, einfach den Dienst auswählen und bestätigen. Nach ca. 30 Minuten erhälst du eine SMS mit dem Link zur Registrierung. Dort deine E-Mail-Adresse und ein frei gewähltes Passwort eintragen, bestätigen und schon kannst du dich mit den Daten in der App anmelden. Solltest du ein Tablet benutzen, lege einfach kurz die SIM-Karte in ein Handy ein, um die SMS mit dem Link zu erhalten. Eventuell brauchst du dafür aber einen SIM-Karten Adapter, je nachdem was für eine SIM du in den Geräten nutzt.

Wenn das kein geiles Angebot ist… die geballte Power von Millionen Songs, den besten Hörbüchern und Musikvideos vom Erfinder des Musikfernsehen MTV im BASE all-in plus Tarif. Also jetzt zuschlagen, denn so günstig kriegst du bei keinem anderen Anbieter eine Musik Flat.


Tags: ,

12 Jahre Fotohandy, vom Pixelmatsch zur Pixelschlacht.

Geschichte des Fotohandys:

Aus Japan in die Welt

Das waren noch Zeiten, als man mit einem Handy nichts anderes machen konnte als telefonieren und maximal eine SMS schreiben. Aber die Menschen wollten mehr! Wie bei so vielen Technik-Trends waren die Japaner die ersten, die 1999 ein Fotohandy auf den Markt brachten: Das knall-bunte Toshiba Camesse hatte eine 0,1 Megapixel Kamera eingebaut und wurde in Japan schnell zum Kult. Den Sprung in andere Länder schaffte das erste Fotohandy auf dem Markt leider nicht.

Nokia als Vorreiter bei dem smarten Fotohandy

Schon Mitte der 90er Jahre hatte Nokia mit dem Communicator das erste Handy mit Internet und Computer-Funktionen heraus gebracht. Und so war es dann auch nicht verwunderlich, als drei Jahre nach dem Hype in Japan, die Finnen mit dem Nokia 7650 das erste Fotohandy bei uns auf den Markt brachten. Mit einer Auflösung von sage und schreibe 640×480 Pixel hatte es 3-Mal mehr Bildpunkte als das japanische Vorbild von Toshiba. Und bei den 3,6 MB Speicher war nach ca. 100 Bildern erst mal Löschen angesagt, wenn man denn auf dem Display überhaupt etwas erkennen konnte. Das hatte nämlich nur eine Auflösung von 176×208 Pixel. Im Vergleich, das aktuelle Samsung Galaxy S5 hat eine 1920×1080 Pixel Auflösung. Doch das Nokia 7650 war mehr als ein Fotohandy. Ausgestattet mit Bluetooth, Internet, Organizer, E-Mail und vielem mehr, hat es den Namen “Smartphone” redlich verdient. Zu seiner Zeit war es damit auch eines der Spitzen-Handys auf dem Markt.

Die Konkurrenz um das beste Fotohandy schläft nicht

Im gleichen Jahr zogen dann zwei Japanische Firmen mit ihren Fotohandys nach, Sharp mit dem GX10 und Panasonic mit seinem EB-GD87. Mit einer Art Spiegel konnte man sogar erste Selfies schießen. Die Bildqualität war aber leider noch unterirdisch und auch die zusätzlich verfügbaren Fotoeffekte konnten kaum über den Mangel an Pixel (nur 352×288) und einige Bildfehler hinweg täuschen.

2003 kam mit dem Sony Ericsson T610 ein Fotohandy auf den Markt, das zwar technisch nicht ganz mit dem Nokia 7650 mithalten konnte, aber in Design, Handlichkeit und Bedienung auch als als iPhone-Vorgänger gelten könnte.

Die Pixelschlacht bei den Fotohandys beginnt

Das Sharp GX30 aus dem Jahre 2004 hatte als eines der ersten Fotohandys 1 Megapixel und einen Makro-Modus zu bieten. Sogar Videoaufnahmen mit bis zu 45 Sekunden Länge waren möglich. Damit der Spaß nicht zu schnell ein Ende hatte, kam eine SD-Karte als Speicher zum Einsatz. Das LG T5100 aus dem gleichen Jahr hatte bereits eine 1,3 Megapixel Kamera und auch ein LED-Licht für Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen. Der besondere Clou: Man konnte das Display drehen, um das Schießen von Selfies zu erleichtern. Ein paar Monate später legte Sharp mit dem Fotohandy TM200 nach. Als erstes Handy auf dem deustchen Markt knackte es die 2 Megapixel-Marke und brachte sogar einen Autofokus mit. Doch an dieser Stelle war für Sharp noch nicht Schluss. Der Japanische Hersteller brachte noch im gleichen Jahr ein Fotohandy mit echtem optischem Zoom heraus, das V902. Eine solche Funktion bleibt jedoch bis heute eine Ausnahme.

2005 kam mit dem Nokia N90 die 3. Generation von Fotohandys. Kamera und Display ließen sich schwenken oder drehen und erstmals waren Videoaufnahmen mit einer Auflösung von 352×288 Pixel möglich. Ein Highlight war die eingebaute Linse, die vom Thüringer Optik-Profi Carl Zeiss geliefert wurde. Im gleichen Jahr kam es mit dem Sharp V903 zum letzten Aufbäumen der Japaner, bevor sie komplett vom europäischen Markt verschwanden. Das Handy hatte als erstes Fotohandy eine 3 Megapixel Kamera und als eines der letzten einen 2-fachen optischen Zoom.

Ein Jahr später zog auch Sony Ericsson mit dem K800i nach. Das erste Cybershot-Handy konnte zwar auch Fotos in einer Auflösung von 3 Megapixel machen, zeigte jedoch, dass Pixel nicht alles sind. Ein Xenon-Blitz, tolle Bildqualität und eine schnelle Serienbildfunktion, die innerhalb einer Sekunde 9 Bilder machte, aus denen man sich später das beste aussuchen konnte, waren bis dahin ungesehene Features.

Noch im Herbst des gleichen Jahres versuchte das LG KG920 den Pixel-Tron zu besteigen. Mit unglaublichen 5 Megapixel und ausgefallener Mechanik wollte man punkten. Die vielen Tasten und eine sehr träge Auslöseverzögerung bremsten den Fotospaß jedoch enorm.

Eine Trendwende dank Apple und dem iPhone

Im November 2007 brachte Apple das iPhone heraus, DIE Innovation auf dem Smartphone-Markt und natürlich auch ein Fotohandy, was jedoch nicht mehr viel mit dem Nokia 7650 aus den Anfängen der Handy-Fotografie gemeinsam hatte. Mit nur 2 Megapixel und keiner Videofunktion, war es jedoch noch spärlich ausgerüstet. Doch die Software war revolutionär einfach und leitete eine neue Ära der Smartphones ein. Der Rest ist Geschichte.

Der Pixelwahn der Anfangsjahre hat sich nun ein bisschen bisschen beruhigt, denn die Kunden haben gelernt, dass die Masse an Pixeln noch nichts über die tatsächliche Bildqualität aussagt.

Mittlerweile sind im Amateurbereich kleine Kompaktkameras fast komplett durch Fotohandys ersetzt worden. Denn wozu mehrere Geräte herumschleppen, wenn auch das Smartphone Fotos schießen kann in einer Qualität, die mit den günstigen Kameras locker mithalten kann.

Habt ihr noch Fotos, die ihr mit den alten Geräten gemacht habt?


Tags: , ,

What´s hot, what´s not? Unser wöchentliches Wrap-Up aus der digitalen Welt.

Freitach
Das BASE Wochen Wrap-Up rund um mobile News

Bald ist Wochenende und damit haben wir wieder ein paar coole Mobile News für dich am Start.
Ob eine Navi-Uhr für Fahrradfahrer, eine coole neue Rundum-Kamera für iOS, ein Smartphone für Schreibwütige oder ein Spiel im 80er Jahre Look, diesmal ist bestimmt wieder für jeden etwas dabei.

Navi

Eine Navi-App fürs Fahrrad? Das klingt gefährlich. Für das Smartphone und erst Recht für den Fahrer, der während der Fahrt versucht das Gerät zu handhaben. Doch mit Android Android Wear wird alles anders, denn mit den Infos am Handgelenk ist das Ganze um vieles einfacher. Die Navi-App fürs Fahrrad “komoot” wagt den Schritt auf die anziehbaren Geräte. Die Route lässt sich nun problemlos auf der smarten Uhr anzeigen und neue Ziele können einfach per Spracheingabe hinzugefügt werden. Also sag gebrochenen Displays (und Knochen) beim Fahrradfahren Adé.

Fotografie

Ist die Kameralinse in deinem iPhone zu klein für deine riesige Umwelt, die du einfangen willst? Ab sofort nicht mehr, denn Google hat seine bei Android Nutzern beliebte Photo Sphere Camera App nun endlich auch für iOS veröffentlicht. Mit dieser coolen App können komplette Rundumbilder geschossen werden, also echte Panoramabilder. Dazu neigt und dreht man das Smartphone so lange, bis genügend Bilder vorhanden sind, danach setzt die App die Einzelbilder zu einem kompletten Rundum-Panorama zusammen. Damit kannst du alles, was du siehst, festhalten und dich dann virtuell an diesem Ort umsehen.

Blackberry

Wer viel zu sagen hat, ist mit dem Touchscreen-Display der Standard-Smartphone meist nicht gut bedient. Schnell trifft man da mal die falsche Taste. Doch BlackBerry hat für alle, die gerne und viel mit dem Handy schreiben, genau das Richtige. Denn die Kanadier haben das neue BlackBerry Passport vorgestellt. Das Edle Gerät besitzt wieder eine echte Tastatur und soll so das Schreiben vereinfachen. Doch die Tastatur ist gleichzeitig ein Touchpad, sodass man perfekt navigieren kann, ohne den Bildschirm mit den Händen zu verdecken. Und der Bildschirm hat es ebenfalls in sich, denn er ist extra groß, damit man einfacher an Dokumenten, oder was sonst noch so anfällt, arbeiten kann. Für die Größe ist das Gerät relativ kompakt und stylisch anzusehen. Wer also doch ein bisschen mit seinem Smartphone arbeiten möchte, scheint mit dem neuen Passport gut bedient zu sein.

Games

Einsteigen, anschnallen und abheben mit dem Top-Down-Shooter Sky Force. Das Spiel mit 80er Jahre Feeling kommt mit einer schicken Grafik daher und das mit echtem Suchtfaktor. Mit dem Blick von oben, steuert man ein Raumschiff auf dem Weg durch den Kampf. Dabei sind Geschicklichkeit, Präzision und auch ein wenig Nachdenken notwendig, um den Kampf gegen die Feinde zu bestehen. Durch das Einsammeln von Upgrades kannst du dein Schiff ausbauen, um so den Kampf besser bestreiten zu können, was teilweile eine echte Herausforderung sein kann. Jedoch ohne zu schnell zu frustrieren. Sky Force 2014 ist ein Remake des Mobile-Hits von 2004 und liefert Spielspaß für Android und iOS. Da steht epischen Luftschlachten nicht mehr im Wege, oder?


Tags: , , , ,

What´s hot what´s not? Das Wochen – Wrap-Up aus der digitalen Welt

News aus der digitalen Welt

Zum Wochenstarthaben wir eine Packung Mobile News für euch!
Auch diesmal haben wir wieder Neuigkeiten aus der digitalen Welt zusammen gestellt. Diese Woche dabei: Ein Motorradhelm mit Android, schärfere Maps Bilder dank neuem Satelliten, Züge mit Multimedia-Angebot und Unterwasser-Apps.

Mobilität
Schon mal Langeweile im Zug gehabt? Das könnte bald der Vergangenheit angehören, denn was Fernbusse wie der ADAC Postbus schon länger anbieten, kommt jetzt auch in den Zug: Ein großes Multimedia Angebot. Die Bahn testet es erst einmal in drei Zügen, doch schon ab nächstem Jahr sollen alle ICEs mit dem Service ausgestattet werden. Über das Zugeigene WLAN sollen Bahnfahrer dann sowohl Filme streamen, als auch Podcasts und Spiele downloaden können. Das Ganze soll mit PCs und Mobilgeräten funktionieren (Smartphone, Tablet).
Ob das die Kunden extra kostet, bleibt noch abzuwarten. Aber schön, dass die altehrwürdige Bahn nun auch endlich ins 21. Jahrhundert einfährt.

Gadgets
Filme streamen geht mit diesem coolen Gadget noch nicht, aber das ist auch nur eine Frage der Zeit und auch nur für den Beifahrer zu empfehlen. Denn der coole Motorradhelm Skull AR-1 ist mit Display und Kamera ausgestattet und läuft mit Android. Weil die Kamera einen 180 Grad abdeckt, soll so der tote Winkel eliminiert werden. Der Fahrer kann sich auch Daten zur Strecke, der aktuellen Geschwindigkeit und dem rückwärtigen Verkehr einblenden lassen. Und da ist auch noch nicht Schluss, ob als Navi, zum telefonieren oder zum Musik hören, das System ist vielseitig einsetzbar, dank Mikrofon, Kopfhörern und 9 Stunden Akku-Leistung.
Das gute Stück kostet 1.400 Dollar und wurde über die Crowdfunding Plattform Indiegogo finanziert. Das Ziel von 250.000 Dollar wurde innerhalb eines Tages erreicht, sodass die Auslieferung schon im Mai nächsten Jahres erfolgen soll.
Der Integralhelm scheint ein Muss für jeden Motorrad Fan zu werden.

Maps
Endlich mal richtig weit ran zoomen bei den Online Maps? Bald kein Problem, denn die Bildqualität der Satellitenbilder wird immer besser, dank EarthView-3. Am Mittwoch war der Start für diesen neuen Satelliten, der die Auflösung vervierfachen soll. Das geht nur, weil die Regierung der USA per Gesetz die Regelungen gelockert hat. Aus Sicherheitsgründen war die Qualität von kommerziellen Satelliten Bildern bisher stark eingeschränkt. Doch der Satellitenbetreiber DigitalGlobe setzt sich für eine weitere Lockerung der Gesetze ein, damit bald 10 Quadratzentimeter pro Pixel statt bisher 50 angezeigt werden können. Kunden des Anbieters sind unter anderem Google und Microsoft. So wird bald bei Google Maps und Bing Maps neues Kartenmaterial auftauchen, und dank Kurzwellen-Infrarot-Sensoren im Satelliten sollen beste Aufnahmen trotz Wolken und Smog möglich sein. Ein kleines Video über den Satelliten gibts hier.

Apps
Schon mal über einen Tauchgang mit dem Smartphone nachgedacht? Schon seit einigen Generationen sind Mobilgeräte von Sony nicht nur Spritzwasser geschützt, sondern komplett wasserdicht. So kann man sein Smartphone ruhig mal mit in die Wanne nehmen, ohne Angst um das teure Gerät zu haben.
Doch Sony hat jetzt 6 Apps – zunächst nur für das Xperia Z und Z1 – in den Google Play Store gebracht, die allesamt nur unter Wasser, oder zumindest im Regen, funktionieren. Bei den Apps Goldie, Plantimal, Sink Sunk, Tiny Umbrella, Rainy-Oke und Photo Lab handelt es sich um Spiele, einen virtuellen Regenschirm und ein digitales Fotolabor. (Ein kleines Video dazu)
Ob die wirklich alle Sinn machen ist zwar fraglich, eine Innovation ist es aber allemal und es zeigt auf, wieviele Möglichkeiten in den Geräten stecken. Denn das wird wohl erst der Anfang sein. Was für eine Unterwasser-App könntet ihr euch vorstellen?


Tags: , , , , , , ,

Health Mate, die Abnehm-App: der Appetizer der Woche

Health Mate: unsere Gesundheits-App der Woche

Ein paar Kilo zu viel auf der Waage? Kein Problem, denn zum Abnehmen gibt es ja Health Mate. Auf einen Blick kann man sehen, wie das Gewicht sich entwickelt. Automatisch zeigt die App an, ob der BMI innerhalb der gesunden Grenzen liegt. Sie misst die Schritte, zurückgelegte Strecke und Laufgeschwindigkeit, um daraus auch die verbrauchten Kalorien zu errechnen. Und damit die Motivation beim Abnehmen erhalten bleibt, kann man sich Ziele setzen, deren Erreichen man in wunderschönen Graphen ablesen kann.

Alles, was man für die Gesundheit braucht
Die App ist ein wahres Multitalent, was die Gesundheit angeht. Sie verschafft einen guten Überblick über fast alle wichtigen Gesundheitsdaten. Den Puls, Blutdruck, Gewicht und sogar den Schlaf kann sie überwachen. Wie kommt die App an die Daten? Man gibt sie entweder manuell ein oder wählt die bequeme Variante, indem man sich passende Geräte auf den Seiten des Health Mat Herstellers Withings erwirbt.

Webinterface mit vielen Funktionen
Über ein Web-Interface kann man immer alle Daten synchronisieren, so verliert man nie eine Zahl aus den Augen. Mit vier Kernpunkten will Health Mate dich ansprechen: Verwalte dein Gewicht, sei aktiver, kontrolliere dein Herz und schlafe besser. Wenn man mit all diesen Daten nicht zum Profi in Sachen Gesundheit wird, wie dann?
Hier geht es zum Download für iOS und Android.


Tags: ,

Das Samsung Galaxy S5 mini. Test des Powerzwergs: Klein und kräftig

Das Samsung GALAXY S5 mini im Check

Die Displays werden immer größer. Tablet und Smartphone sind mittlerweile sogar schon in der neuen Kategorie Phablet zusammen gewachsen. Aber mit einem Anstieg der Größe sinken meist auch Mobilität und Handlichkeit. Dank Samsung hat BASE nun eine weitere Alternative im Programm: Das GALAXY S5 mini. Doch was sagt der Test?

Top AMOLED-Display und starke Ausstattung
Es ist ein gutes Stück kleiner als das normale GALAXY S5, braucht sich aber auch technisch nicht hinter Samsungs Flaggschiff zu verstecken. Das 4,5 Zoll große Display ist zwar ein wenig größer als das des Vorgängers S4 mini (4,27 Zoll), im Vergleich zum 5,1 Zoll Bildschirm des großen Bruders aber um einiges kompakter. Das Super AMOLED-Display erreicht trotz geringerer Auflösung, bei Helligkeit und Kontrast ähnliche Werte, wie die große Variante. Damit gehört es zu den besten auf dem Markt, womit das GALAXY S5 mini in diesem Test auch besser ist, als das Kompakt-Modell von HTC, One mini 2.
Ordentlich eingespart wurde beim Gewicht, mit nur 120 Gramm ist das S5 mini 23 Gramm leichter als sein großer Bruder. Bei der Ausstattung wurde hingegen kaum gespart. Ausgestattet mit 16 GB Speicher, lässt es sich per microSD-Karte um satte 128 GB erweitern. Und auch bei den Funk-Verbindungen ist nicht kleckern sondern Klotzen angesagt. Mit LTE ist man draußen mit der schnellsten möglichen Verbindung unterwegs und mit WLAN-n ist man auch im Netzwerk blitzschnell bei der Datenverbindung. Mit Bluetooth 4.0 und NFC ist dann auch die kurze Distanz zwischen anderen mobilen Geräten abgedeckt.

Gute Kamera und vernünftiger Sound, aber schwache Kopfhörer
Die eingebaute Kamera lässt euch schnell gute Fotos machen, so fokussiert das Samsung GALAXY S5 mini im Test um gut eine Sekunde schneller als seine große Variante. Und auch, wenn das Kleine nur 8 statt 16 Megapixel Bilder macht, ist die Bildqualität nur bei Aufnahmen in Dunkelheit wirklich zu unterscheiden.
Die Soundqualität ist bei Messungen grundsätzlich unauffällig. Nur die mitgelieferten Kopfhörer solltet ihr durch eigene ersetzen, denn mit denen macht das Musikhören wegen der schwachen Mitten und Verzerrungen bei höherer Lautstärke nicht allzu viel Spaß.

Fazit: eine Überlegung wert!
Alles in Allem, hat Samsung sein GALAXY S5 mini laut Test mit allem ausgestattet, was das Herz begehrt. Sogar Fingerabdrucksensor und Pulsmesser sind dabei. Der Prozessor ist natürlich ein bisschen schwächer als der des großen Bruders, reicht aber vollkommen aus für eine flüssige Bedienung und selbst anspruchsvolle Spiele.
Der Schutz nach IP67 Norm besagt, dass es staubdicht ist und sogar bei kurzzeitigem Untertauchen wasserdicht.
Für alle, denen die heutigen High-End-Modelle zu groß sind, die finden im S5 mini eine starke Alternative, bei der man auf kaum etwas verzichten muss.


Tags:

Eigene 3D Aufnahmen mit Tablet und Smartphone, dank Project Tango

News und Trends rund um Mobile Lifestyle

Die digitale Welt wird 3-Dimensional und der Markt explodiert. Alle großen IT-Unternehmen investieren in 3D-Technologien und die passenden Start-Ups schießen wie Pilze aus dem Boden. Ob bei 3D Druckern, 3D Filmen, 3D Spielen, 3D TVs, 3D Brillen und auch 3D Kameras, in jedem Bereich gab es in den letzten Jahren riesige Fortschritte. Der Hersteller der coolen 3D Brillen, Oculus Rift, war dem Social Media Giganten Facebook sogar ganze 1,7 Milliarden Euro wert. Schon ziemlich schnell nach der Einführung von Microsofts Kinect-Sensor bastelten sich einige Tüftler daraus 3D Kameras für zuhause, die man unter Windows oder Mac betrieben kann. Doch wirklich mobil waren diese Versuche selten.

Mit Project Tango in Richtung mobiles 3D
Doch jetzt will die Israelische Firma Mantis Vision die 3D Aufnahme auch auf Mobilgeräte zu bringen. Unterstützt wird das Ganze auch noch vom Suchmaschinen Riesen Google, der mit seinem groß angelegten Project Tango, die Entwicklungen in der mobilen 3D Welt vorantreiben will. Entwickler konnten sich bereits ein Smartphone mit der Technologie und bald auch ein passendes Tablet, auf der Seite des Projekts bestellen. Mantis Vision hat bei den Test-Geräten seinen Soft- und Hardware Entwürfe beigesteuert. Die 3D Kamera tastet dabei mit einem Infrarot Strahl die Oberfläche ab. Je nachdem, wie die Strahlen reflektiert werden, berechnet die Software ein 3D Bild des Raumes. Das funktioniert auch im Dunkeln hervorragend. Kombiniert mit der Normalen Videokamera der Geräte kann man so schon ordentliche 3D- Aufnahmen machen. Zwar ist das Bild noch nicht sehr detailliert, die Richtung, in die es gehen soll, kann man aber bereits erkennen. Und mit Google im Rücken konnte Mantis Vision schon fast 10 Millionen Euro von Investoren wie Samsung oder Qualcomm, dem Marktführer von Mobil-Chips, einsammeln. Denn auch ein tragbarer 3D Scanner für die Hosentasche ist beim Start-Up aus der Nähe von Tel-Aviv im Programm, der weitere Investoren und Anwender überzeugen soll.

Mit den Testgeräten von Project Tango können Software Entwickler die Anwendungsmöglichkeiten erweitern und alles aus der 3D Kamera heraus holen. Die Hinweise der Programmierer und Bastler helfen auch Mantis Vision, Fehler auszumerzen und die Technik praxisnah weiter zu entwickeln.

Leider ist es wie bei so vielen tollen neuen Technologien: Ein Datum für das erste marktreife Serienprodukt noch steht noch nicht fest. Trotzdem werden bald auch Familienvideos in 3D aufgenommen, oder die Wohnung im Internet mit einem selbst gemachten 3D-Scan der Räume angeboten.

Oder was würdet ihr mit einer 3D-Kamera machen?


Tags: , ,