What’s hot, what’s not? Das Wochen – Wrap-Up aus der digitalen Welt

Mobile News und Neuheiten

Nach und nach kommen jetzt die von Apple vorgestellten Geräte und Updates auf den Markt. Leider auch mit nicht so angenehmen Nebenwirkungen, deswegen haben wir in unserer wöchentlichen News-Zusammenfassung eine kleine Warnung für alle iPhone 4s Besitzer, sich das Update auf iOS 8 noch einmal zu überlegen.

Aber auch tolle und aufregende neue Produkte sind wieder mit dabei. Diesmal die neuen E-Reader von Amazon, eine riesige kleine Speicherkarte und einem Saugroboter, der Gerüchen den Kampf ansagt!

Speicher

Du hast zu wenig Speicherplatz? Nicht mehr lange, denn SanDisk hat eine SD-Karte vorgestellt, die sage und schreibe ein halbes Terabyte Speicher umfasst. Das gute 512 GB Kärtchen setzt auf den SDXC-Standard um Größen von über 32 GB zu unterstützen. Da die SD-Karte aus der Extreme Pro Serie stammt, schreibt sie mit 95 MB/Sek. und ist damit eine der schnellsten auf dem Markt. Allerdings braucht man bei dieser Schreibgeschwindigkeit gute 91 Minuten um die ganze Karte zu beschreiben. Aber so viel speichert man eh selten auf einmal und da passt wohl mehr als das ganze Foto-Archiv drauf. Leider hat dieser gigantische Speicher auch seinen Preis: 800 Euro musst du für eine solche SD-Karte hinblättern.

E-Book

Da jetzt die Zeit ist, in der alle Hersteller ihre neuen Produkte präsentieren, zieht auch Amazon nach und zeigt gleich 4 neue Kindle Geräte. Neben dem neuen Kindle Fire HD für nur 99 Euro und Kindle Fire HDX 8.9 für 379 Euro, gibt es auch 2 neue E-Book Reader. So hat Amazon dem einfachen Kindle einen Touchscreen spendiert. Seine 4 GB Speicher und das 6 Zoll Display mit 167ppi Auflösung sind für diesen Preis auch okay. Doch das Prunkstück ist das neue Kindle Voyage. Das schicke Gerät bringt es mit seinem Paperwhite Display auf tolle 300ppi. Damit lassen sich auch filigranere Grafiken darstellen und die Schrift ist klar und rund. Natürlich verfügt es über ein WLAN-Modul und kann optional sogar mit 3G ausgestattet werden. Damit können alle Bücher auch bequem aus der Cloud gelesen werden. Ein dünnes und rundum gelungenes Produkt. Dafür hat es natürlich auch seinen Preis.

iOS 8 Update

Und schon wieder Apple News. Während schon die die nächste Keynote, auf der die neuen iPads vorgestellt werden, für den 21. Oktober angekündigt ist, ist das neue iOS 8 Release endlich verfügbar. Doch nicht alles läuft wie geplant. So funktionieren Funktionen wie Health-Kit noch nicht und auch die Watchever- und Dropbox-App funktionieren garnicht oder nur stark eingeschränkt. Diese Probleme liegen an den teilweise tiefgreifenden Änderungen, die Apple im System vorgenommen hat und die wohl noch nicht mit dem Rest abgestimmt sind. Watchever wird das aber bis nächste Woche behoben haben. Und solltest du ein iPhone 4s besitzen, überlege dir gut, ob du es überhaupt updatest. Denn durch das Update wird dein Telefon bei vielen Apps bis zu 50% langsamer. Auch viele neue Funktionen werden nicht unterstützt und die Oberfläche ist nicht für das kleine Display des 4s gedacht. Falls du das Update schon installiert hast, kannst du mit ein paar Schritten ein Downgrade machen.

Gadgets

Staubsaugen macht meistens eher keinen Spaß. Das ändert sich sehr schnell, wenn man sich einen Saugroboter anschafft. Ab jetzt gibt es einen zu kaufen, der sich sogar per Smartphone steuern lässt. Doch das ist noch lange nicht alles, was der Sichler Saugroboter kann! Das Gerät hat eingebaute UV-Leuchten, die auf dem Weg alle Bakterien abtöten. Auch üble Gerüche sollten mit dem installierten Ionisierer der Vergangenheit angehören. Doch neben der Reinigungsfunktion ist der Sauger auch ein Tool für die Überwachung der Wohnung. Die eingebaute Weitwinkel-Kamera schießt sofort ein Foto, sobald eine Bewegung registriert wird. Dieses kann dann automatisch an eine beliebige E-Mail Adresse geschickt werden. Und das selbst bei Nacht, dank Infrarot LEDs. Ist der 7-Tage-Putzplan programmiert, braucht man sich eigentlich nicht mehr um den Roboter kümmern. Das Ganze läuft über eine Android- oder iOS-App oder ganz Old-School per Fernbedienung, während die Daten auf einer microSD-Karte gespeichert werden. Ein sehr geiles Gerät, leider auch zu einem sehr happigen Preis: Für 400 Euro ist der High-Tech Sauger zu haben. Was würdest du damit anstellen? ;)


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Cardiio – der Pulsmesser ohne auch nur eine Berührung

cardiio: so geht Pulsmessen heute
Du willst einen Pulsmesser, aber dir nicht extra ein Fitnessarmband oder etwas Ähnliches anschaffen? Da gibt es vielleicht etwas für dich. Denn die App Cardiio misst deinen Herzschlag mit der Kamera deines iPhones. Pulsmesser per Kamera geht doch gar nicht, denkst du? Oh doch, denn Wissenschaftler der berühmten amerikanischen Forschungsanstalt MIT haben herausgefunden, dass bei jedem Herzschlag so viel Blut in dein Gesicht gepumpt wird, dass das es mehr Licht absorbiert. Das heißt, es wird dunkler. Für das menschliche Auge ist das nicht erkennbar, für die iPhone-Kamera jedoch schon. Und genau das haben sich die Macher der App zu Nutze gemacht. So musst du – bei einigermaßen guten Lichtverhältnissen – nur in die Front-Kamera schauen und schon wird dir dein Puls angezeigt. Das Ganze wird in schicken Graphen aufbereitet und dazu gibts auch noch ein paar Fun Facts. Alternativ kannst du deinen Puls übrigens auch an deinen Fingern messen.

Probier die App jetzt aus und hol dir den einfachsten Pulsmesser im Apple App Store.


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Produktfeuerwerk auf der Apple Keynote

Das Wochen Wrap Up bei BASE

Die Apple Keynote 2014 – Let the show begin

Eine große Menschenmenge war schon vor dem Flint Center in Cupertino versammelt. Alle wollten wissen, welche coolen Produkte Apple der Welt diesmal auf der Apple Keynote vorstellt. Viele Fans und Interessierte saßen vor ihren Rechnern und die halbe Tech-Welt blickte nach Kalifornien, als fast pünktlich um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit der Livestream zur Apple Keynote startete. Und sie sollten nicht enttäuscht werden, denn Tim Cook hatte einige Neuheiten im Gepäck. Als Tim Cook um ca. 19:05 die Bühne betrat, um die Apple Keynote zu eröffnen, waren eigentlich keine Überraschungen mehr zu erwarten. Denn fast alle News sind schon vorher irgendwo im Internet aufgetaucht.

Highlight der Apple-Keynote: Das iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Doch das neue iPhone 6 war trotzdem das Highlight auf der Apple Keynote. Es sind nämlich eigentlich zwei neue Telefone. Das iPhone 6 mit 4,7 Zoll Display und der Große Bruder, das iPhone 6 plus mit ganzen 5.5 Zoll Displaydiagonale. Im Vergleich, das iPhone 5S hatte nur einen 4 Zoll Bildschirm. Auch die Auflösung hat sich ordentlich verbessert, so hat die große Version nun eine Full-HD Auflösung von 1920×1080 Pixel und den typisch brillianten Farben der “Retina”-Displays. Die Apple Keynote brachte zusätzlich zum Vorschein, dass beim Speicher ordentlich draufgelegt wurde. Hatte die gößte Version des iPhone 5S nur 32 GB Speicher, kommt das 6er iPhone auf maximal 128 GB. Das ist ungeschlagen bei Smartphones und sollte für Musik, Fotos und Videos locker eine Weile reichen. Und so viel Platz braucht man auch, denn mit den neuen iPhones kann man Videos in 1080p mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Full-HD mit Zeitlupe, das ist beeindruckend. Und da ist auch noch nicht Schluss, denn man kann mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Damit ist eine Super Zeitlupe möglich, die alle anderen Handy-Aufnahmen übertreffen könnte. Ansonsten ist das neue iPhone natürlich auch schneller geworden, dank neuem A8 Prozessor, und auf Grund seiner Größe leider auch ein bisschen schwerer. Die kleine Version um 17g und das iPhone 6 plus um ganze 60g. So viel zu Highlight Nummer 1 auf der Apple-Keynote.

iOS 8

Ein Thema, was immer wieder zur Sprache kam bei dieser Apple Keynote, war die neueste Version von Apples mobilem Betriebssystem iOS. Denn die neuen iPhones der 6er Serie werden mit diesem ausgeliefert und auch iPhones ab Version 4S, iPads ab Version 2, iPad Air und iPad Mini werden das Update bekommen. Laut Apple-eigener Aussage ist es das größte Release aller Zeiten. Viele neue Features bringt es mit, wobei die Oberfläche weitgehend unverändert bleibt.
So wurde laut Apple Keynote die Foto-App einer grundlegenden Erneuerung unterzogen und auch der Chat hat endlich Funktionen bekommen wie das Verschicken von Fotos, Audioaufnahmen und Videos. Eine weitere wichtige Verbesserung bringt die Tastatur mit. Diese kann sich jetzt merken, was für eine Art von Nachricht man schreibt und schlägt passende Wörter zur Beendung deiner Sätze vor (passend zu kurzen SMS oder längeren EMails). Falls dir die Tastatur nicht gefällt, kannst du ab sofort auch eine andere Tastatur-App installieren. Und auch an anderen Stellen ist iOS ein wenig offener geworden. So wurden auf der Apple Keynote ein paar neue Programmier-Schnittstellen vorgestellt, die für ein paar tolle neue Apps sorgen werden. Zum Beispiel Apple Health. Über diese Schnittstelle können alle möglichen Gesundheitsdaten zwischen den verschiedenen Apps ausgetauscht werden. Das ist natürlich besonders cool im Zusammenhang mit den neuen Wearables wie der Apple Watch, die ebenfalls bei der Apple Keynote vorgestellt wurde (dazu später mehr).
Und ein weiteres langersehntes Feature: Das Dateimanagement. Denn das suchte man in allen vorigen Versionen von iOS vergebens. Das iCloud Drive synchronisiert Dateien zwischen Mac, PC und sämtlichen Mobilgeräten von Apple. So kann man Dokumente, Fotos und alle möglichen anderen Dateien auf jedem Gerät verändern und die Änderungen werden sofort mit der Cloud und damit allen Geräten abgeglichen. So hält das System Dropbox auch endlich bei der Apple Keynote einzug.

Apple Watch

Zu guter Letzt hielt die Apple Keynote noch ein ganz neues Produkt bereit: die Apple Watch. Die neue Uhr mit Apfel wird zwar erst Anfang 2015 zu haben sein, aber man konnte sich schon mal ein Bild machen, wie das Ding denn so aussieht und wie es funktioniert. Bei der Bedienung geht Apple neue Wege, denn die Uhr hat eine typische Krone und eine Taste, mit der sich die Funktionen steuern lassen, zum Scrollen und Bestätigen. Die Apple Watch ist eine Erweiterung für das iPhone, denn für die meisten Funktionen muss die Uhr mit dem Telefon verbunden sein. So kann man dann Anrufe entgegen nehmen, Nachrichten lesen und die Fitnessdaten, die das Gerät gesammelt hat, mit dem iPhone synchronisieren. Denn in der Apple Keynote verriet Tim Cook auch, dass die Uhr auch ein Fitnessarmband ist. Sie misst, wann du dich wieviel bewegst und kann sogar deinen Herzschlag messen. Aufladen kann man die Uhr mit einem Induktionsladegerät, was per Magnet (MagSafe) an das Innere der Uhr geheftet werden kann. Und da sind wir auch schon bei einem Punkt, der noch bis zum Release verbessert werden muss, denn die Akkuleistung der Uhr liegt bei ca. einem Tag, was nicht wirklich viel ist. Bleibt abzuwarten, was daran bis zum Release noch verbessert werden kann.

Die Apple Keynote 2014

Und was war dein größtes Highlight bei der Apple Keynote? Die neuen iPhones, iOS 8 oder doch die Apple Watch? Was hältst du von der ersten neuen Produktsparte von Apple seit Einführung des iPads?


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IFA Rückblick – Mobilfunkexperte Marcus stellt euch seine Gadgets vor

IFA 2014: Trends und News

Nach Max und Dominik hat sich auch Mobilfunkexperte Marcus hat sich für euch auf der IFA in Berlin umgesehen. Gefunden hat er bei seinem Rundgang einige Gadgets, die das Prädikat „cool“ verdienen. Ob intelligenter Schlüssel oder smarter Ring. Zu entdecken gab es einiges.

Unsere Mobilfunkexperten sind Kunden – genau wie ihr auch. Sie sind aber Profis für alles, was mit Handys zu tun hat. Solltet ihr eine Frage rund um das Thema Smartphone haben, helfen sie euch gerne unter curved.de/experts weiter.

Steelie Car mount Kit

Habt Ihr Euch schon mal über die klobige Handyhalterung im Auto geärgert? Irgendwie sieht sie unschön aus und ist auch alles andere als praktisch. Hier hat Nite Ize eine sehr kleine und doch kraftvolle Lösung entwickelt. Mit Steelie wird das Handy durch einen sehr starken Neodym-Magneten an der richtigen Position gehalten. Mit Hilfe einer Stahlkugel auf dem Armaturenbrett und dem konvexen Gegenstück am Handy, lässt es sich in jede gewünschte Richtung drehen. Befestigt werden die beiden Segmente mit Hilfe des mitgelieferten Klebebandes, das rückstandslos wieder abgelöst werden kann. Sieht cool aus und funktioniert einwandfrei.

Leo SmartKey

Schluss mit großen Schlüsselbunden. Trekstor hat den LEO-Smartkey entwickelt. Ein schlichter und smarter Key, in dem bis zu 6 Schlüssel oder aber USB-Sticks Platz haben und auf Knopfdruck herausgefahren werden. Die Bedienung ist einfach und übersichtlich. Über Auswahltasten die Schlüsselnummer anwählen und mit einem Druck auf die LED Taste aus- bzw. wieder einfahren lassen. Man kann fast alle gängigen Schlüssel mit dem Smartkey verwenden. Bei einem Kauf des LEO Smartkeys gibt der Hersteller bis zum 01.10.2014 über den Trekstor-Onlineshop  einen 10 Euro Rabatt indem man den Code IFA2014 eingibt.

Bedruckte Handy-cover und -cases

Dein Design ist eine deutsche Firma, die sich auf das Bedrucken von Handy-covern und -cases sowie Folien spezialisiert hat. Hört sich – zugegebenermaßen – jetzt im ersten Moment ziemlich unspektakulär an. Ist es aber nicht,! Dein Design bietet euch die Möglichkeit, Motive selbst auszusuchen oder direkt eigene Bilder hochzuladen, die dann direkt auf das Produkt gedruckt werden.  So wird aus einer weißen, unscheinbaren und irgendwie auch langweiligen Hülle ein personalisierter Blickfang.

Mota Social Smart Ring

Der Leo Smartkey im TestEin absolutes Highlight bietet die Firma Mota mit Ihrem Social Smart Ring an. Smartwatches gibt es inzwischen von unfassbar vielen Herstellern. Die meisten sehen nicht besonders schön aus und fallen am Handgelenk immer auf. Der Social Smart Ring hingegen hat flair, sieht unfassbar stark aus und bietet sämtliche Funktionen. Mit diesem Ring hat man alle Termine und Mails um den Finger gewickelt. Ein Moto Social Smart Ring Produktvideo gibt es mittlerweile ebenfalls.

TouchStand + & Selfie Maker

Mit dem TouchStand und dem Selfie Maker hat die Firma WEDO eine Nische erobert. Wer kennt nicht diese schrecklichen Selfies aus dem Facebook-Stream. Verwackelt, viel zu nah und nicht wirklich schön. Schluss damit! Der ausziehbare TouchStand und der Selfie Maker lassen eure Freunde glühende Zeigefinger vom „Gefällt mir“-klicken kriegen. Der TouchStand wird einfach in den Kopfhöreranschluss des Smartphones gesteckt und beinhaltet zusätzlich einen Touchpen . Mit dem Selfie Maker, der per Bluetooth die Handykamera auslöst, nehmt ihr dann euren Schnappschuss auf. Also TouchStand rein ins Handy. Das Handy hingestellt und per Selfie Maker die Kamera auslösen. Kein verwackeltes Selfie mehr, da das Handy ja ruhig da stand. Einzig vor Bildern des Mittagessens eurer Freunde schützt der smarte Selfie-Helfer nicht.

10400 mAh Powerbank

Powerbanks gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Allen voran die Firma Anker. Jetzt hat TP-Link für eine kleine Sensation gesorgt, indem sie eine Powerbank mit sage und schreibe 10400 mAh in eine angenehme Form gepackt haben. Die Energie reicht für 3-5 Ladezyklen. Diese Powerbank besitzt 2 USB Anschlüsse die beide gleichzeitig mit Strom bedient werden. Einmal 5V/1A und 5V/2A.
Außerdem sind natürlich Schutzmechanismen integriert wie Kurzschlusssicherung, Überspannungsschutz etc. und das Ganze zum Kampfpreis von kleinen 28 Euronen.


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Die Streaming-Revolution beginnt: mit BASE und Chromecast

Chromecast nun bei BASE

Die einfachste Lösung, um Inhalte auf deinen HD-Fernseher zu streamen

Du willst dir ein Video ansehen, aber dein Handy ist einfach zu klein, um alles vernünftig zu erkennen? Dann streame das Ganze doch einfach auf deinen HD-Fernseher. Wie das geht? Wir haben da was für dich: Google Chromecast. Das ist ein kleiner Stick, der Serien, Filme, Videos oder Lieder vom Smartphone oder Tablet direkt auf den Fernseher schickt. Als Streaming-Quelle dient der Chrome Browser oder ein beliebiges Android oder iOS-Gerät.

Mit Chromecast kompatible Apps

Unterstützt werden die meisten wichtigen Apps, wie zum Beispiel Watchever oder MTV Music powered by Rhapsody. Damit bist du schon mal mit Musik, Film und Fernsehen perfekt ausgestattet. Und von PC oder Mac kannst du einfach deinen ganzen Browser als Stream an dein TV senden, wenn du den Chrome Browser benutzt. Es gibt auch weitere Chromecast Apps wie YouTube, Google+, Google Play oder Spiele, die durch Chromecast in ganz neuem Licht erscheinen! Chromecast einrichten ist ein Leichtes und es geht mit jedem Gerät, aber dazu später mehr.

Chromecast bei BASE im Bundle

Zuerst musst du dir diesen Wunderstick besorgen und extra dafür hat BASE ein paar coole Bundles geschnürt. Denn damit du Chromecast auch gleich perfekt nutzen kannst, gibt es den Streamingdienst Watchever im Paket gleich dazu. Entweder im Tablet-Bundle mit BASE Internet und stylischem ASUS-Tab ab 19,99 Euro. Oder im Smartphone-Bundle mit dem High End Gerät Samsung GALAXY S4 und BASE all-in für 29,99 Euro. Natürlich kannst du dir auch andere tolle Pakete zusammenstellen.

Chromecast einrichten

Du hast den Stick zuhause? Na dann kann der Stream ja los gehen. Jetzt musst du Chromecast einrichten und das ist in 3 ganz einfachen Schritten erklärt:

1. Du steckst den Stick in einen freien HDMI-Port deines Fernsehers (Falls dein Slot zu klein für Chromecast sein sollte, nimm einfach das mitgelieferte HDMI Verlängerugskabel). Dann noch die Stromversorgung anschließen. Dafür dient entweder die Steckdose, oder ein freier USB-Steckplatz deines TV-Geräts. Ein Netzstecker und ein USB-Kabel werden natürlich mitgeliefert.

2. Am TV wählst du jetzt den richtigen HDMI Kanal aus (Input- oder Source-Knopf auf der Fernbedienung) und schon solltest du den Startbildschirm sehen. Um Chromecast einzurichten surfst du mit irgendeinem Gerät (Android-Tablet oder Smartphone, iPad, iPhone oder mit dem Chrome Browser) die Seite chromecast.com/setup. Dort kannst du dann die passende App aus dem Play Store, dem App Store oder dem Chrome Web Store herunter laden. Einmal installiert und geöffnet, führt dich die App durch die Einrichtung.

3. Dafür verbinde das WLAN deines Geräts mit dem Namen, der auf deinem TV angezeigt wird. Jetzt öffne die Chromecast App. Dort müsste nun dein Stick angezeigt werden. Wähle ihn aus und starte das Setup. Nach der Auswahl deines Landes und der Überprüfung eines Sicherheitscodes, kannst du deinem Stream-Stick noch einen Namen geben und ihn mit deinem Heim-WLAN verbinden. Und schon bist du fertig für deinen ersten Stream.

Stream GO

Jetzt hast du das “Chromecast einrichten” hinter dich gebracht und kannst mit fast jedem Stream los legen. Lehne dich auf der Couch zurück und genieße einen aktuellen Watchever Film, indem du in der App das Chromecast-Logo antippst/-klickst und deinen Stick auswählst.

Eine einfachere Methode einen Stream auf deinen HD-Fernseher zu werfen, gibt es nicht!


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Sonos Aktivlautsprecher – Kabelloser Sound in jedem Raum

IFA 2014: Sonos Aktivlautsprecher

Multiroom Sound soweit das Auge reicht

Auf der diesjährigen IFA findet man überall die neuesten Aktivlautsprecher. Ob von Samsung, Panasonic oder LG, fast alle haben sogenannte Multiroom-Systeme vorgestellt. Doch der Pionier auf diesem Gebiet hat immer noch das rundeste Komplettpaket. Denn die Firma Sonos bietet für fast jeden Raum den richtigen Aktivlautsprecher an. Und durch das Multiroom-System kannst du mit nur einer App den Sound in jeden Raum bringen. Gerade das versuchen jetzt auch die großen Hersteller, doch wirklich vollendet ist das Ganze noch nicht. Denn die Apps sind noch nicht ausgereift und unterstützen maximal 1 bis 2 Streamingdienste.

Softwareupdate kappt auch bei Aktivlautsprechern das letzte Kabel

Sonos aber unterstützt Sie alle! Und so kannst du jeden deiner Aktivlautsprecher ansprechen und hast den Sound in allen Räumen. Das neueste Softwareupdate kappt nun auch das letzte LAN-Kabel. Während man am Anfang noch mindestens den ersten Lautsprecher mit dem Kabel ans Internet hängen musste, benutzen die Aktivboxen von Sonos nun schon das vorhandene WLAN um sich miteinander und auch mit der App zu verbinden. Das vereinfacht die Einrichtung deiner Aktivlautsprecher enorm. In nur wenigen Minuten sind sie voll einsatzbereit und du kannst den ganzen Klang genießen. Und das im jedem Raum, in den du einen solchen Lautsprecher stellst.

Von Abstellkammer bis Wohnzimmer

Das Einsteigergerät “Play:1” gibts für 199 Euro und das mit erstaunlich kräftigem Sound. Die größeren Aktivlautsprecher Play:3 und Play:5 sind da schon in einer ganz anderen Kategorie und können mit ihrem Sound auch große Räume füllen. Dafür kosten sie auch 299 bzw. 399 Euro. Doch ihr Funktionsumfang ist jeden Cent wert, denn sie können fast alles abspielen, was das Herz begeht. Musik auf der eigenen Netzwerkfestplatte (NAS)? Kein Problem! Streaming von Mac, PC, Android oder iOS? Auch das beherrschen Sie perfekt! Und natürlich nicht zu vergessen, die angesagtesten Streamingdienste, wie Spotify, Rhapsody, Simfy, lastfm und viele mehr. Und natürlich auch ein Heimkino-System mit Bass-Booster haben die Kalifornier im Programm. Und damit euch der Sound nie ausgeht und alle Aktivlautsprecher perfekt mit Funk versorgt sind, will Sonos nun auch einen WLAN-Verstärker namens “Boos” heraus bringen.

Also ein rundum Sorglospaket für alle, die guten Sound lieben und trotzdem frei sein wollen.

Die App zu den Aktivlautsprechern gibts natürlich für Android und iOS.


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Unterwegs nie mehr Langeweile. Mit der BASE Musik Flat

Die BASE Musik Flat im Überblick

Egal wo du bist, die Musik Flat von BASE ist bei dir. Das sind 25 Millionen Songs, tausende Hörbücher und MTV-Musikvideos am laufenden Band. Und selbst, wenn du auch mal kein Internet hast, ist das natürlich auch kein Problem: Denn deine Lieblingslieder kannst du ganz einfach zum offline hören herunter laden, um auch im tiefsten Urwald nicht auf deine Musik verzichten zu müssen. Das geht natürlich auch mit all den Hörbüchern für spannende Geschichten ohne Ende. Selbstverständlich kannst du deine Lieblingssongs auch in eigenen Playlisten zusammenstellen, speichern und mit Freunden Teilen.

Dank MTV über 30 Jahre Erfahrung

Der Streamingdienst MTV Music powered by Rhapsody kann auf die über 30 jährige Erfahrung von MTV zurückgreifen. Das heißt die MTV-Musikredaktion hat ein paar kleine Leckerbissen mit in die Musik Flat gepackt. Zum Beispiel MTV MUSIC 24, einen exklusiven 24h Video-Channel mit den besten Musikvideos, zusammengestellt von MTVs Musikexperten oder MTV PUSH, wo du alles zu den größten internationalen Newcomern finden kannst. Dich interessiert, welche Songs die Superstars gerne selber hören? MTV Artist Picks liefert dir die Playlisten. Und natürlich nicht zu vergessen, die MTV News, das Musik Nachrichtenmagazin mit Interviews der angesagtesten Künstler.

Mit BASE all-in plus kommt die Musik Flat kostenlos

Das Beste ist, dass die Musik Flat bei den Plus Tarifen schon dabei ist und du keinen Cent Aufpreis bezahlen musst. Egal ob all-in plus oder die Internetpakete M plus, L plus, XL plus und XXL plus, überall ist der Dienst kostenlos inklusive.
Und das ist noch nicht alles. Denn im Top-Tarif BASE all-in plus ist ein ganzes Paket an coolen Features dabei. So bekommst du neben der Musik Flat auch das Sicherheitspaket Kaspersky Internet Security, das du mit all deinen Android Geräten, PCs oder Macs nutzen kannst. Auch dabei sind 10 GB BASE Cloud Speicher, damit du alle wichtigen Dateien immer und überall verfügbar hast. Und für alle Fußball-Fans gibts noch bis zum 30.09. BILDplus Digital inkl. BUNDESLIGA bei BILD dazu.
Doch auch zu fast jedem anderen Tarif kannst du die Musik Flat hinzu buchen. Und das für nur schlappe 7,99 Euro.

Was brauche ich für die Musik Flat von BASE?

Der Dienst funktioniert auf fast allen gängigen Mobilgeräten. Dabei sind iPhone und iPad (ab der iOS Version 6.0) und Android-Geräte ab Version 4.0. Natürlich kannst du die Flat auch auf PC und Mac über den Browser benutzen. Welchen Browser du benutzen willst, bleibt dir überlassen, denn es funktionieren Internet Explorer ab Version 8.0, Firefox ab Version 10.0, Chrome ab Version 17.0 und Safari ab Version 5.0. Du willst die Musikvideos auf deinem Fernseher schauen? Ebenfalls kein Problem, denn sogar Smart TVs werden unterstützt. Es stehen dir also alle Türen offen, um das volle Ausmaß der Musik Flat zu genießen und da sollte für jeden was dabei sein.

Wie registriere ich mich für die Musik Flat?

Wenn du nun Lust auf die Musik Flat bekommen hast, kannst du dich ganz einfach registrieren, indem du die Info Seite der BASE Musik Flat ansteuerst und auf “jetzt buchen” klickst. Nach deiner Anmeldung bei Mein Konto, einfach den Dienst auswählen und bestätigen. Nach ca. 30 Minuten erhälst du eine SMS mit dem Link zur Registrierung. Dort deine E-Mail-Adresse und ein frei gewähltes Passwort eintragen, bestätigen und schon kannst du dich mit den Daten in der App anmelden. Solltest du ein Tablet benutzen, lege einfach kurz die SIM-Karte in ein Handy ein, um die SMS mit dem Link zu erhalten. Eventuell brauchst du dafür aber einen SIM-Karten Adapter, je nachdem was für eine SIM du in den Geräten nutzt.

Wenn das kein geiles Angebot ist… die geballte Power von Millionen Songs, den besten Hörbüchern und Musikvideos vom Erfinder des Musikfernsehen MTV im BASE all-in plus Tarif. Also jetzt zuschlagen, denn so günstig kriegst du bei keinem anderen Anbieter eine Musik Flat.


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