Die besten Apps für Android-Einsteiger, Teil 1

Android, so heißt das Betriebssystem der meisten Smartphones in Deutschland. Da ist es nicht abwegig, dass einige von euch so einen handlichen Alleskönner auf dem Gabentisch finden. Für all jene, die sich bisher nicht mit diesem Thema beschäftigt haben, starten wir heute eine zweiteilige Beitragsreihe, in der wir einen Streifzug durch die empfehlenswertesten Apps für euer neues Android-Smartphone wagen. Los geht’s!

Wo lade ich Apps herunter?
All die sogenannten Apps könnt ihr mit eurem neuen Smartphone im Android Market herunterladen, nachdem ihr auf eurem neuen Smartphone den Internetzugang mit BASE eingerichtet habt.

Nachrichten auf dem Smartphone lesen
Es gibt zahlreiche Apps, mit denen ihr unterwegs auf dem Laufenden bleiben könnt – zum Beispiel die der Tagesschau. Dort könnt ihr zum Beispiel jede Sendung im Stream verfolgen, vollständige, aktuelle Nachrichten lesen oder die Videozusammenfassung „Tagesschau in 100 Sekunden“ anschauen. Alternativ dazu gibt es auch Nachrichten-Apps von Spiegel Online, Stern und n-tv. Fußballfans bleiben zum Beispiel mit der Ran-App am Ball – und erfahren alle Neuigkeiten rund um Bundesliga, UEFA Champions & Europa League.

Reisen mit dem Smartphone
Wer auf Reisen Informationen benötigt, braucht sie in der Regel schnell – und dabei helfen euch die folgenden Apps: Ein hilfreicher App-Klassiker für alle autolosen Smartphone-Besitzer ist DB Navigator, das euch bei der Suche nach aktuellen Bahnverbindungen sogar kurzfristige Verspätungen anzeigt. Mindestens ebenso praktisch ist auch Öffi – ÖPNV Auskunft, dass euch bei Fahrten im Öffentlichen Nahverkehr konkrete Routen- und Umsteigehinweise gibt. DasTelefonbuch gewährt euch beispielsweise Zugriff auf über 32 Millionen Kontaktdaten in Deutschland. Wollt ihr hingegen nur wissen, wie das Wetter morgen wird, dann bieten sich zahlreiche Wetter-Apps an – wie zum Beispiel Wetter.de.

Sprache und Allgemeinwissen
Um eventuelle Sprachbarrieren auf Reisen zu durchbrechen, könnt ihr das LEO Wörterbuch einsetzen, um englische, französische, italienische oder spanische Begriffe nachzublättern. Wikidroyd hingegen hilft euch, auch ohne Online-Verbindung auf das Wissen des Online-Nachschlagewerkes Wikipedia zurückzugreifen.

Natürlich gibt es im riesigen Android Market unzählige andere Apps – dies hier ist lediglich eine kleine Übersicht empfehlenswerter Programme. Doch zu den dort angebotenen zählen auch Abzock-Apps. Um euch davor zu schützen, solltet ihr ein paar grundlegende Sicherheitshinweise berücksichtigen, um nach den Feiertagen keine bösen Überraschungen zu erleben.

Ihr habt selbst ein paar App-Empfehlungen, die ihr mit Android-Neulingen teilen wollt? Immer her damit! Schreibt eure Tipps und Erfahrungen einfach in das Kommentarfeld unter diesem Beitrag. Wir freuen uns!


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Apps für Kinder: Spielen und lernen mit dem Smartphone

Passend zur Ferienzeit haben wir uns mit einigen Smartphone-Apps auseinandergesetzt, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind. Wenn ihr also kleinen Urlaubsbegleitern auf der Autoreise oder nach einem Urlaubstag etwas Unterhaltung gönnen wollt, helfen euch die folgenden Apps für Kinder beim Spielen, Malen und Lernen.

Malen mit dem Smartphone
Der einfachste Weg, der kindlichen Kreativität freien Lauf lassen, ist vermutlich das Malen. Doch nicht immer sind Stift und Papier vorhanden. Vor allem für junge Kinder eignet sich daher die kostenlose Android-App Toddler Lock, in der die Kleinen bunte Linien oder verschiedenste Stempel-Formen mit Fingerstrichen malen können, während ihre Aktionen mit Geräuschen unterlegt werden. Um euer Handy braucht ihr euch dabei übrigens keine gesteigerten Sorgen zu machen, denn die App besitzt eine Sperre, die ihr nur mit einer Tastenkombination aufheben könnt.

Nach etwas Training können sich fortgeschrittene Jungkünstler im kostenlosen FingerPaint (Android) oder Kid Paint (iPhones) ausprobieren, das noch mehr Funktionen besitzt. Und solltet ihr doch Papier und Stifte zur Hand haben, empfehlen wir euch die kostenlose App How to Draw Cartoons (Android/iPhone), bei der man Schritt für Schritt lernt, wie man bekannte Comic-Figuren zu Papier bringt.

Spielend lernen
Mit einigen Apps könnt ihr dem Nachwuchs auch spielerisch etwas beibringen. Zum Beispiel lernen sie mit einer kostenlosen Android-App Buchstaben kennen oder finden in Ernährungsspielen heraus, was zu einem gesunden Frühstück gehört. Auf iPhones können Kinder ebenso Zahlen lernen, das Uhrenlesen trainieren oder das Alphabet verinnerlichen. Dies geschieht, indem die Einzelteile von 30 Tieren zu Spaßtieren zusammengewürfelt werden, die nur mit richtigen Buchstaben wieder zusammengesetzt werden können.

Smartphone-Spiele für Kinder
Im Android Market und Apples iTunes App-Store finden sich zahlreiche Spiele, die speziell auf jüngeres Publikum zugeschnitten sind. Da wäre beispielsweise das kostenlose LEGO DUPLO Rubbelspaß (Android/iPhone), in dem Kinder auf einem Bauernhof oder einer Baustelle typischen Tiere und Werkzeuge anhand ihrer Geräusche erkennen müssen. Ob richtig getippt wurde, sieht man erst, sobald ein Bild auf dem Display freigerubbelt wurde.

Durch die intuitive Bedienung von Touch-Displays sind verschiedenen Memory-Varianten (Android/iPhone) ebenso beliebt, wie kindergerechte Schieberätsel (iPhone). Und sollte euch die ruhige Form der Beschäftigung nicht liegen, gibt es dank mit der kostenlosen App Kinderlieder Karaoke (Android/iPhone ) eine Mit-Sing-Möglichkeit für klassische Kinderlieder wie Alle meine Entchen, Alle Vögel sind schon da, Hänschen klein und Bruder Jakob.

Damit endet unser kurzer Exkurs in die Welt der Apps für Kinder auch schon. Wir freuen uns allerdings sehr über eure Kommentare: Lasst uns wissen, welche empfehlenswerten Kinder-Apps ihr kennt und verwendet – ganz gleich, ob im Urlaub oder im Alltag.


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Foto-Apps: Bessere Smartphone-Schnappschüsse

Smartphones werden immer häufiger für spontane Schnappschüsse oder sogar zum Videodreh eingesetzt. Doch die vorinstallierten Foto-Apps bieten keinerlei Bearbeitungsmöglichkeiten, wobei die kleinen Alleskönner doch eigentlich über ausreichend Rechenkraft verfügen. Heute starten wir deshalb eine kleine Reihe an Blog-Beiträgen, die sich rund um die Kamerafunktionen von Smartphones dreht. Wir beginnen dabei mit einigen App-Empfehlungen für Hobby-Fotografen mit Android-Smartphones und iPhones.

Foto-Filter: Effektvolle Nachbearbeitung
Wenn ihr euren Bildern einen speziellen Look verpassen möchtet, solltet ihr zum Beispiel einen Blick auf kostenlose Apps wie Camera360 oder FX Kamera (beide Android) oder CamWow (iPhone) werfen. Damit könnt ihr geschossene Fotos mit verschiedensten Grafikfiltern bearbeiten, damit sie zum Beispiel aussehen, wie ein altes Polaroid, das Bild einer Wärmebildkamera oder ein gezeichnetes Kunstwerk. Außerdem könnt ihr damit spezielle Farben im Motiv hervorheben – oder durch geschickte Spiegelungen euren Fotos einen ganz eigenen Touch verleihen.

Panorama-Fotos mit dem Smartphone
Diese Funktion wird oft teuren Spiegelreflexkameras zugeschrieben, wobei es mittlerweile ein paar erstklassige und kostenlose Apps gibt, mit denen ihr Breitbildaufnahmen mit dem Smartphone erstellen könnt. Photaf 3D Panorama (Android) und Dermandar (iPhone) funktionieren beide, indem ihr das Handy Stück für Stück um die eigene Achse dreht. Die Kamera schießt bei jedem Stopp Bilder, die dann zu einem 360-Grad-Motiv zusammengefügt werden. Die beeindruckenden Ergebnisse dieser Apps könnt Ihr auch auf die App-Homepage selbst hochladen oder gleich über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook teilen. Wenn ihr ein paar tolle Sommerimpressionen eingefangen habt, schickt uns doch eine kurze Nachricht.

Smartphone-Schnappschüsse in Sekundenschnelle
Wer mit einem Smartphone mal ganz flott ein Foto schießen will, der ärgert sich meist, denn vorher will zuerst der Startbildschirm überwunden, die Foto-App gesucht und geladen werden. Wem das zu lang dauert, der erhält mit der App Fast Camera (Android, iPhone) das wohl schnellste Smartphone-Kameraprogramm: Ohne viel Firlefanz wird hier gleich beim Druck aufs Display ein schnelles Bild geschossen. Bei schnellen Bewegungen der Linse selbst kann dadurch zwar die Bildqualität sinken – aber macht das nicht auch den Charme von Schnappschüssen aus?

Dank dieser Foto-Apps könnt ihr beispielsweise im Urlaub flotte Fotos schießen oder imposante Panorama-Fotos erstellen, um das digitale Fotoalbum um ein paar schöne Momentaufnahmen zu erweitern.

Habt ihr auch schon einmal von praktischen Foto-Apps gehört – oder knippst ihr eure Smartphone-Bilder bereits mit welchen?


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RSS-Reader: Das Nachrichten-Abo für Euer Smartphone

Kurze Wartepausen lassen sich unterwegs prima mit einem Smartphone versüßen, beispielsweise an der Supermarktkasse. Durch den Tipp eines Freundes bin ich kürzlich auf die so genannten RSS-Reader gestoßen. Das sind kleine Programme, die die Nachrichten meiner Lieblingswebseiten bündeln und als reduzierten Text mit Bildern anzeigen. Damit muss ich also nicht mehr jede einzelne Webseite ansurfen, sondern lese seitdem alle Nachrichten pragmatisch gebündelt auf meinem Smartphone.

Der erste Schritt: RSS-Feeds sammeln
Bevor ihr einen RSS-Reader einsetzen könnt, müsst ihr die so genannten RSS-Feeds eurer Lieblingswebseiten sammeln. Denn nur damit kann ein Reader immer die aktuellsten Nachrichten von dort herunterladen und anzeigen. Solche RSS-Feed-Links findet ihr in der Regel auf den Webseiten selbst, wie hier im BASE Blog am oberen rechten Bildschirmrand („RSS-Feed für Blog-Artikel“). Diese Links könnt ihr dann bequem auf der Google-Reader-Webseite http://www.google.de/reader eintragen und sammeln. Die dort eingerichteten RSS-Feed-Sammlungen dienen den meisten mobilen RSS-Readern als Datengrundlage und können kinderleicht importiert werden.

Mit unserem RSS-Feed könnt ihr beispielsweise gleich loslegen:
http://blog.base.de/feed/

RSS-Reader für Android-Smartphones
Wer pragmatisch flott auf seinem Smartphone die neuesten Nachrichten überfliegen möchte, dem legen wir zunächst den kostenlosen Google Reader ans Herz. Sollte euch die funktionelle Optik des Google Readers nicht zusagen, findet ihr mit dem gReader einen etwas ansehnlicheren Reader, der auch in einer kostenpflichtigen Pro-Fassung ohne Werbung angeboten wird. Schon sehr ausgereift ist auch Newsrob, den der Programmierer selbst als „Chuck Norris der News-Reader“ beschreibt. Er besitzt eine Offline-Lesefunktion und ist ebenfalls in einer kostenpflichtigen Pro-Version erhältlich.

RSS-Reader für iPhones
Eine der heißesten Empfehlungen für Apples iPhone ist der kostenpflichtige Reeder, der derzeit für rund 2,50 Euro angeboten wird. Ich schätze das Programm vor allem wegen seiner schnellen Weiterleitungsmöglichkeiten, denn dadurch kann ich Links und sogar ganze Artikel per Email versenden oder an Webdienste wie ReadItLater, Twitter oder Facebook oder in meine Browser-Favoriten schicken. Kostenlose, ebenfalls ganz gut funktionierende Alternativen zu Reeder findet ihr in Feedly und Pulse News Mini.

Mittlerweile habe ich auf meinem Handy mehrere Webseiten-Feeds abonniert, darunter beispielsweise tagesschau.de. Auch einige private Blogs finden sich in meiner Leseliste – und dank meinem RSS-Reader habe ich alle Informationen immer bei mir.

Habt ihr denn schon einmal von RSS-Feeds gehört – oder setzt Ihr schon einen RSS-Reader ein?


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Reise-Apps: Das Smartphone als Reiseplaner

Smartphones sind kleine, vielseitige Mini-Computer, die euch fast überall hin begleiten können. Für die Planung und während des Urlaubs könnt ihr damit passende Fahrtrouten berechnen oder Verzögerungen am Bahnhof oder Flughafen frühzeitig erkennen. Wir empfehlen euch dazu heute ein paar Reise-Apps, mit denen euer Urlaub vielleicht noch etwas glatter verläuft als geplant.

Die Reise mit dem Auto
Da wäre zunächst die Navigationssoftware Skobbler, die ihr sowohl für Andoid-Smartphones (kostenlos) und iPhone (1,59€) bekommt und die auf beiden Plattformen sehr erfolgreich ist. Die App verwendet eure Datenverbindung zur Navigation, die Karten werden also bei Bedarf aktuell aus dem Netz geladen. Da Kartenmaterial sonst sehr viel Platz benötigt, spart es so wertvollen Speicherplatz auf euren Handys. Und wenn ihr im Ausland unterwegs seid, könnt ihr trotz günstiger Roaming-Tarife auch ohne Online-Verbindung navigieren, denn Skobbler Forevermap bietet euch für Android und iPhone zum Preis von 1,59€ eine günstige und gute Offline-Alternative.

Die Reise mit der Bahn
Für alle, die lieber mit der Bahn reisen, gibt es ebenfalls passende Reise-Apps. Mit der kostenlosen Applikation für Android-Smartphones und iPhone kann man jederzeit mobil Zugverbindungen recherchieren. Außerdem findet Sie alle Haltestellen in der Nähe und kann ebenfalls sehen, ob die aktuelle Verbindung  verspätet ist oder nicht. Über die mobile Webseite der Bahn gibt es seit kurzer Zeit auch eine neue Funktion in der Testphase, mit der Verspätungen oder andere Einflüsse auf den Schienenverkehr direkt bei der Routenplanung berücksichtigt werden. Hier erhaltet Ihr gegebenenfalls sogar Alternativrouten als Vorschlag.

Abheben mit dem Flugzeug
Viele Fluglinien verfügen mittlerweile ebenfalls über eine eigene App. Die Lufthansa bietet beispielsweise mit einer App für Android-Betriebssysteme und iPhone Zugriff auf persönliche Reisedaten – dazu gehört der Flugplan inklusive aller aktuellen Informationen. Das ist enorm praktisch für Reisende selbst, aber auch für die Angehörigen, die damit über Flugverspätungen auf dem Laufenden bleiben.

Egal ob mit dem Auto, per Zug oder Flugzeug: Reise-Apps bieten den großen Vorteil, dass sie in Echtzeit Informationen abrufen können – und mit Gepäckwagen und Taschen beladen spart man sich damit viele unnötige Lauf- und Fahrwege. Sollte der Verkehr dann doch einmal stocken oder ein Flieger auf sich warten lassen, eignet sich das Smartphone immerhin auch noch perfekt als mobile Spielkonsole.

An dieser Stelle sind wir neugierig, wie ihr eure Smartphones zum Beispiel vor oder während des Urlaubs nutzt. Habt ihr eigentlich noch Kartensammlungen in eurem Auto – oder fahrt ihr mit einem Navi durch die Welt? Fotografiert ihr vielleicht eure Dokumente zur Sicherheit mit dem Handy? Verratet uns, welche Reise-Apps ihr im Sommer einsetzt.


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Büroarbeit mit dem Handy: Das Office-Smartphone.

Immer mehr Online-Surfer sind auf Android-Geräten unterwegs – und der Branchenverband BITKOM weiß, dass sogar jeder fünfte Handybenutzer ein Smartphone benutzt. Dank großer Rechenpower ist selbst Büroarbeit mit dem Handy kein Hexenwerk mehr. Wie Sie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und sogar Präsentationen auf Ihrem Smartphone einsetzen, können Sie hier nachlesen.

Google Text & Tabellen auf dem Handy
Passend zu ihrem Handy-Betriebssystem Android veröffentlichte Google Ende April mit Google Docs eine kostenlose App, mit der man unterwegs Büroarbeit mit dem Handy erledigen kann. Damit lassen sich alle auf docs.google.com hochgeladene Textdateien, Tabellen oder Präsentationen bearbeiten und speichern. Wer mag, kann solche Dateien dann auch gleich mit anderen Kontakten aus dem Telefonbuch teilen, damit alle auf dem Laufenden sind.

Richtig toll ist die integrierte Schrifterkennung: Wenn Sie einen Text mit dem Smartphone abfotografieren, analysiert Google Docs den Text dank optischer Buchstabenerkennung und speichert sie online. Je heller die Umgebung der Fotos, desto besser fallen die Ergebnisse aus. Die Bedienung geht übrigens ziemlich leicht von der Hand und man merkt deutlich, dass die App für Touchscreens optimiert wurde. Die erste Version von Google Docs wurde übrigens nur in englischer Sprache veröffentlicht, Übersetzungen in weitere Sprachen kommen sicher bald.

Office-Dokumente auf dem iPhone
Büroarbeit mit dem Handy – das klappt auch mit dem iPhone. Auch wenn es für Apples Mobiltelefone keine Umsetzung von Google Docs gibt, so bieten doch viele Hersteller im App Store eigene Office-Lösungen an. Zu den beliebtesten zählt das kostenpflichtige Quickoffice – oder Documents to Go, mit dem sich sogar Microsoft-Office-Dateien aus separaten Online-Quellen wie beispielsweise Dropbox bearbeiten lassen. Auf diese Weise wird die Büroarbeit mit dem Handy zum Kinderspiel.

Wie sieht es denn bei Ihnen aus – könnten Sie sich vorstellen, digitale Dokumente unterwegs mit dem Handy zu bearbeiten? Oder bevorzugen Sie dazu einen klassischen Rechner oder ein Notebook?

 


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Handy als MP3-Player: Smartphones im Alltag.

Wussten Sie eigentlich, dass zehn Prozent der Deutschen täglich mobil Musik hören? Das sind über 8,1 Millionen Menschen  – und ich gestehe, ich gehöre dazu! Denn ich brauche mein Handy als MP3-Player – täglich, weil es eben überall dabei ist: auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen und beim Shopping am Wochenende.

Bei Millionen mobiler Musikfreunde ist es kein Wunder, dass es für Smartphones bereits viele Apps gibt, über die man unterwegs auch Musik streamen und kaufen kann. Auf meinem iPhone läuft beispielsweise immer mal wieder die Webradio-App radio.de, die über 4.000 deutsche und internationale Radioangebote streamed. Und wenn mir ein Titel gefällt, kaufe ich ihn auf iTunes – ganz einfach. Auf anderen Handy-Betriebssystemen ist das Kaufen von Musik möglich, und Radio-Apps gibt es auch dort – für Android-Smartphones wäre zum Beispiel TuneIn Radio eine Alternative.

Handy als MP3-Player und TV-Ersatz?
Aber was, wenn ich mich unterwegs nicht der musikalischen Willkür von Radiomoderatoren aussetzen möchte – oder bei iTunes 14,99 Euro für Lady Gagas neue Platte zahlen mag? Da bleibt einem nur die eigene kleine  Musiksammlung – oder ein Abodienst mit riesigen MP3-Plattensammlungen. Der neue Onlinedienst zaOza gehört zum Beispiel zu dieser Sparte und gewährt Ihnen für fünf Euro im Monat Zugriff auf ihr gesamtes MP3-Archiv, in dem Sie auch Lady Gagas Album Born this way finden. Sogar ausgesuchte TV-Serien und immer mehr Spielfilme können Sie im Abo streamen, zum Beispiel auf iPhone, Android-Smartphones und vielen anderen Handys.

Ein Trend wendet sich also langsam weg vom nostalgischen Albumkauf und hin zur legalen Medien-Flatrate für Musik, Serien und Filme – mit automatisch ergänzten Neuerscheinungen. Wer Sorge hat, die  Multimediadaten könnten Ihr Handy kostenmäßig sprengen, findet bei BASE deshalb zum Beispiel auch zwei günstige Internet-Flats für zaOza-Nutzer, die Sie einfach per SMS aktivieren können. Mit zaOza und BASE sind sie also auch jetzt im Sommer jederzeit mobil, ohne auf aktuelle Musik, bekannte Serien oder Filme zu verzichten.

Und wie klingt es bei Ihnen? Gehören Sie auch eher zu den mobilen Musikgenießern, die Ihr Handy als MP3-Player einsetzen – oder wie hören Sie Musik am liebsten? Wir sind gespannt auf Ihre Antworten – und wünschen Ihnen noch ein tolles Wochenende!

Bildquellenangabe: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bildquellenangabe: Paul Golla  / pixelio.de


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