Tag 19 im BASE Adventskalender hält das BASE Tab bereit. Das Tablet mit Android verfügt über ein großes 7” Touch-Display und ist besonders konzipiert für das mobile Internet und die ganze Welt der Apps.
Die BASE Weihnachtsgeschichte- was bisher geschah:
Als Kaiser Augustus zur Volkszählung aufruft, machen sich Maria und Joseph auf den Weg nach Nazareth. Nach einer turbulenten Reise erhalten sie bei einem mysteriösen Bauern Unterschlupf. Maria traut dem Bauern nicht recht und möchte dort nicht bleiben. Sie überredet Josef schnell weiter zu reisen, doch in diesem Moment setzen die ersten Wehen ein…
Die komplette Geschichte findet ihr auch hier. Falls ihr heute neu eingestiegen seid, hier auch noch mal die Regeln für das Spiel.
Herzlichen Glückwunsch Treni! Du hast Türchen 18 geöffnet. Danke für deinen Beitrag:
Irgendwie war ihm dieser Ort nicht mehr ganz geheuer, sie mussten von hier schnellstmöglich verschwinden, bevor die Nokianer sie einholten, daher installierte er schnell die Anti-Lauschangriff-App, löschte das Chat-Protokoll, denn man weiß ja nie, in wessen Hände es geraten kann, aber die wichtigste Frage blieb: wohin sollten sie jetzt gehen? Auch der seltsame Agent 3210 machte ihn zunehmend nervöser, doch ausgerechnet dieser war es, der vorschlug, die Reise über travel-undercover.com zu buchen. Die Agentur warb in einem bunten Flash-Intro mit dem Slogan “Reise schnell, reise rasant, bleibe dabei unerkannt!” “Wow – habe ich noch nie gesehen” staunte der Doppelagent ob des Flashvideos, diese waren ihm als iPhone-Besitzer völlig fremd. Auf magische Weise öffneten sich in einem neuen PopUp, neben diverser unzüchtiger Werbung, die Angebote von M-OSES-Tours. Hier wurden einzigartige Unterkünfte und Reisen ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten per Wanderung durchs Meer (als spezielles Event die Teilung) angeboten. Empfohlen wurde auch eine Übersetzung per Boot inkl. kleinem Mittagsmenü und einem Schnorchel-Stop oder aber die günstige Variante für das kleine Portemonnaie: preiswert durch die Wüste auf einem Kamel. “Ägypten – traumhafte Wüsten, alte Bauten, Tauchen und … der Tabak dort ist auch vom Feinsten”, fasste Balthasar schwärmend zusammen, um dann mit verkniffenen Augen zu ergänzen, “im Kleingedruckten steht etwas von einem kurzen Stopp im Teppich-Outlet, man muss aber Nichts kaufen!”.”Los geht’s nach Ägypten Maria” rief Joseph, als er wieder den Stall betrat und die weiteren Fluchtvorbereitungen den Kings überlies. “Fertig” antwortet sie nur Sekunden später, da sie ja nicht viel mehr zu verstauen hatte, als ihr heißgeliebtes Lutea, welches in einer Esel-Lederhülle steckte.
Begriffe: Bahn, Esel, Aufbruch

KOMMENTARE (61) ZUM ARTIKEL
19. Dezember: Das BASE Tab sorgt für Surfvergnügen!
Sheribane Gjoci sagt
am 24. Dezember 2011 um 19:28 Uhr
FROHE WEINACHTEN UND EIN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR
Mürüvet sagt
am 20. Dezember 2011 um 13:56 Uhr
Test angekommen
BASE_Nevin sagt
am 20. Dezember 2011 um 10:14 Uhr
Test
Clarissa Kühnel sagt
am 20. Dezember 2011 um 04:22 Uhr
…Nun wurde es Zeit für den Aufbruch. Sie packten ihr ganzes Háb und Gut auf den Rücken Ihres treuen Esels und machten sich auf zum nächstgelegenen Bahnhof. Denn sie hatten sich entschlossen Ihre weitere Reise in einem Frachtwagon der Bahn fortzusetzen, da Ihr treuer und geliebter Esel schließlich nicht mehr der jüngste war. …
Ines sagt
am 19. Dezember 2011 um 23:25 Uhr
“So”, sagte Melchior, “jetzt gehen wir alle noch einmal auf Klo und dann reiten wir los.”
Maria saß zufrieden mit dem Kind im Arm auf ihrem Esel, die Kings auf ihren Kamelen und Agent 3210 ritt auf seinem dressierten Hausschwein.
Ungefähr eine halbe Stunde nach dem Aufbruch merkte Joseph, das er der einzige war, der Laufen musste. “Halt, stopp, das ist ja doof! Was haltet ihr davon, wenn wir die Bahn nehmen? Wir sind sechs Leute. Das wären ein Kleingruppen-Ticket und ein Einzelfahrschein. So teuer ist das nicht.”
“Super Idee, du Genie”, meckerte Maria, “bei der Unzuverlässigkeit der Bahn könnte es Monate bis nach Ägypten dauern.”
Joseph nagte auf seiner Unterlippe und sagte dann: “Ok, ich habe noch eine Idee, die ist sogar ziemlich schlau.”
Bine sagt
am 19. Dezember 2011 um 22:50 Uhr
Josef und die Three Kings steuerten mit dem Esel direkt auf Ägypten zu, doch auf dem steinigen Weg knickte der blöde Muli um. Was blieb zu tun? Melchior schlug die Bahn vor. Was zm erneuten Aufbruch in die andere Richtung auf sich hatte, da sie den Bahnhof schon passiert hatten. Hoffentlich können sie sich nach der Erhöhung der Ticketpreise noch Fahrscheine nach Ägypten lösen…
Marc sagt
am 19. Dezember 2011 um 22:10 Uhr
“Es wird Zeit für den Aufbruch”, sprach Jesus und er schwang sich mit dem Agent 3210, welcher ihm schon sympathischer wurde, sowie seiner Frau Maria auf den Esel und machte sich auf den Weg
Schließlich wollten die drei nicht nur einen einfachen Fußabtreter in Ägypten ersteigen, sondern einen hochmodernen FLIEGNIX 007, welcher zu den modernsten fliegenden Teppichen seiner Art zählte. Navi, Ledersitze, Einparkhilfe für Maria und ein ganz besonderer Tarnmodus machen ihn zu einem unvergleichbaren Spitzenmodell.
Also man auf halber Strecke war muckte der Esel rum. Als die drei am Straßenrand hielten und die Technik checkten, stellten sie fest, dass der Esel nur noch wenig Wasser im Tank hatte. Zum Glück war der nächste Bahnhof nicht weit und der Esel schaffte die restlichen 180 Kilometer gerade noch.
Am Bahnhof angekommen schlugen sich die drei nur die Handy über den Kopf. Der einzige Zug der nach Ägypten fuhr hatte ausnahmsweise mal keiner Verspätung, sondern ist schon fünf Minuten vorher abgefahren.
Maria außer sich vor Wut: „Für jeden Mist habt ihr ein App, aber diese mal konntet ihr nicht nachgucken, wann der Zug fährt. Dann hätten wir halt nicht mehr im McTutanchamun gegessen!!“
Zum Glück haben die Freunde für den weiteren Weg den FLIEGNIX 007.
Mürüvet sagt
am 19. Dezember 2011 um 22:00 Uhr
“Hmm ja da war aber doch was” sagte Joseph, “wir sind völlig blank die grimm’s brothers haben unsere Kohle verhauen und nun?” “Macht niks” antwortete Maria etwas traurig, “dann verscherbelt einer von uns sein Lutea und damit haben wir dann genug um 5 mal nach Ägypten und wieder zurück zu kommen.” Schließlich machten sie sich zum Aufbruch bereit, und checkten ab wo die nächste Haltestelle ist. Leider war es von der Bahn, die wegen Sand auf den Gleisen nicht farhen konnte, stattdessen wurden Esel benutzt um die Pasagiere von A nach B zu befördern, mehr ar leider nicht möglich da die Esel keine Sportesel mit Supereinspritzung waren, doch waren sie trotzdem glücklich, den es war besser als selbst in der gleißenden Hitze zu laufen.
Dampfdings sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:59 Uhr
Nach einer Weile des mühsamen Fußmarsches wurde die versammelte Mannschaft von einem seltsamen Geräusch aus ihrer Lethargie geweckt; es kam von links, war schwarz und (noch) klein, dampfte wie ein undichter Schnellkochtopf und war so laut wie… „wenn Maria ihre Tage hat!“ warf Joseph mit ein – danke dafür. Alle schauten sich mit etwas zu groß geratenen Augen an und gaben sich mit hochkomplizierten, mathematischen, ja fast schon hyroglyphenartigen Arm-, Bein- und sonstigen Gliedmaßbewegungen zu verstehen zu geben, dass ihnen dieses Gefährt am Horizont gänzlich unbekannt sei. Von Gesprächen konnte längst keine Rede mehr sein bei dem Lärm. Auf der soeben erfundenen Kommunikationsmöglichkeit basierend ließ Joseph Balthasar eine Nachricht zukommen, die Balthasar, der einen IQ von 136 aufweisen konnte und weswegen man ihn in der Schule Besserwisser nannte, auch sofort verstand: „Ich muss Maria gerade die Ohren zuhalten, sie hat alle Hände voll zu tun, sie muss ihren Tag auf ihrem Blog niederschreiben! Bei drei erhobenen Dinger fängst du mein Lutea und googlest bitte mal für mich „schwarz, klein, laut“, vielleicht kommen wir dem Dampfdings am Horizont dann auf die Schliche!“. Balthasar begab sich sich pflichtbewusst sofort in Fangposition, so wie er es in der Schule beim Strohlleyball gelernt hatte, er aber trotzdem nie etwas zu fangen gekriegt hatte, da in ihm „andere Qualitäten“ inneruhten, wie er es stets zu sagen pflegte. Just im Moment des ultimativen Lutea-Flugmoments kam ein laues Lüftchen auf, Balthasar bekam somit etwas ins Auge und das Lutea krachte zu Boden (in mikronesicher Superduper-Mikroskoptechnologie bounzte das Handy noch vier Mal vom von der ägyptischen Sonne geküssten Wüstensand auf, ehe es auf eben diesem zum Erliegen kam). „Du Esel, stell dich mit dem echten Esel in eine Reihe, da wo du hingehörst!“ schrie Joseph auf hyroglyphisch, wobei er stetig Verbesserungen verbuchen konnte, „ich bin extra einen Monat nicht zu Alis Dönergrill gegangen, damit ich mir das kaufen konnte und jetzt liegt das Handy da und ist vermutlich unbrauchbar! Boah ey!“ – in demütiger Hocke las Balthasar es auf und stellte mit einem Breitmaulfroschgrinsen fest – es lebt! Schnell googlete er wie ihm geheißen: „schwarz, klein, laut“ … „das müsste ein iP.. oh, da sitzt ein Sandkorn fest, ich kann nicht weiterlesen“ stellte Balthasar mit Bestürzung fest. „Sagen wir einfach das Dampfdings am Horizont ist ein .. iP!“. Maria drehte sich mit finsterer Miene zu ihm: „Meinst du das ernsthaft? Welch lustiger Name! Warum sagst du nicht einfach „Bahn“ dazu, ganz einfach?!?“. Des Rätsels Lösung ward offenkundig gefunden, sodass sich die versammelte Mannschaft einvernehmlich dazu entschied in dieses Dampfdings einzusteigen, damit die Reise „schneller von Statten gehen könnte“, wie Maria meinte. Kaum war dieser Aufbruch vollzogen bemerkte Balthasar, dass es sein Säckchen Weihrauch nicht mit in das Dampfdings genommen hatte. „Der Tag ist für mich gelaufen“ fasste er, bereits unter Entzugserscheinungen leidend, trocken zusammen.
Lie Sel sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:59 Uhr
Die Fünfeinhalb machten sich entschlossen auf den Weg zum nächst gelegenen Reisebüro in Bethlehem City.
Dort angekommen wurden sie vom sympathischen Inhaber Nils Nildelta freundlich in Empfang genommen. Es stellte sich heraus, dass dieser über das Fluchtvorhaben der jungen Familie bereits bestens Bescheid wusste. Das erklärt sich damit, dass Josef bereits seit einigen Monaten vom umstrittenen TV-Sender RTL begleitet wird, wo gerade die erste Staffel der neuen Live-Doku „Zimmermann sucht Frau“ abgedreht wird. Ohne unnötige Fragen zu stellen, freute sich Nils in erster Linie darüber, endlich auch mal in’s Fernsehen zu kommen. So lächelte er dezent in die Kamera als er unseren Protagonisten die ausgedruckten Reiseunterlagen von M-OSES Tours aushändigte.
Die ThreeKings, Josef und Maria, die den kleinen Stöpsel im Maxi Cosi durch die Gegend schleppte, machten sich bereit zum Aufbruch. Dank “Call-a-Esel“ einer Initiative der Bahn, gelangen die Pilger umweltschonend und noch immer vom RTL-Kamera-Team begleitet zum Hauptbahnhof. Aufgrund des Feierabendverkehrs und der nicht einkalkulierten Montagsdemonstration gegen Bethlehem 21 verpassten die ThreeKings und die kleine Familie fast ihren Orient Express in Richtung Ägypten. Doch dank den Tausendschaften an „Heuschrecken im Gleis“ (ein weiteres, jedoch absolut unnötiges Special der M-OSES Tours) verspätete sich die Abfahrt des Zuges und die Bahn wurde rechtzeitig erreicht…
Alexander sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:55 Uhr
Beim Aufbruch hätte Maria doch fast das Jesuskind vergessen aber Joseph hat zum Glück immer ein Auge auf den Kleinen. Also ging es per Kamel durch die Wüste Richtung Teppich -Outlet. Doch schon nach wenigen Kilometern blieben die Kamele einfach stehen. Selbst als Caspar versuchte den sturen Tieren zu drohen, “Wenn Ihr nicht gleich weitergeht, endet IHR wie der Esel!” half dies nichts und die Hitze wurde immer unerträglicher. Da tauchte plötzlich ein großer, schlaksieger NERD mit rotem Flash T-Shirt auf und sprach: “Bei der aktuellen Sonneneinstahlung und der andauernden Unlust der Artiodactyla, das bedeutet Paarhufer, ist davon auszugehen, dass Ihr keine 10 Stunden mehr durchsteht. Die logische Schlussfolgerung wäre es die Morgenland-Bahn oder besser bekannt als Orientexpress zu nehmen. Zufällig hält der Zug, eine Dampflok vom Typ Crampton in 20 Minuten hier” dabei deutete er auf die vom Sand bedeckten Schienen. Die Gruppe war gerettet, nur hatte sie jetzt den Rest der Reise einen hypoallergenen Besserwisser an der Backe.
Abraham sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:52 Uhr
Das Lutea sicher und gut verstaut BASE’ten Sie mit dem Esel los wie verrückt. Micro-Sim Express so heißt die Bahn, steht kurz vorm Aufbruch nach Ägypten. Bald ist der Esel erschöpft, schnell springen Maria und Joseph auf die Flatrate und erreichen die MicroSim im letzten Moment. …
Sebastian sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:51 Uhr
Sie konnten also aufbrechen. Doch womit sollten sie reisen? Für die vom Reiseveranstalter zur Verfügung gestellte Transportmöglichkeit (einen Flug mit FlyingGott-Airlines) hatten sie nicht genug Geld und die nächste Haltestelle der RollingInTheDeep-Bahn war meilenweit entfernt. Joseph hatte eine Idee: „Wir könnten mit dem Esel da reiten!“ Er zeigte auf das wiederkäuende, gelangweilt dreinblickende Tier. Marie fasste sich an die Stirn: „Hallo, wir sind fünf Personen! Und weist du wie lahm und störrisch so ein Vieh ist? Ne, ich hab da einen richtigen Vorschlag. Sie zückte Josephs Lutea und startete die mitfahrgelegenheiten-App, um nach einer solchen zu suchen. Glücklicherweise fand sie sogar etwas passendes: „Los, gehts! In 10 Minuten müssen wir im Wald, an der 3. Eiche links, sein. Von dort nimmt uns ein Hirte auf seinem Truck mit.“ Doch bevor sie begriffen, wer dieser mysteriöse Schäfer wirklich ist, stiegen sie schon ein und fuhren los. Selbst Agent3210 konnte sie nicht mehr rechtzeitig warnen…
Robert sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:42 Uhr
Josef akzeptierte so langsam, dass Maria ein absoluter Esel Fan war, trotz seiner Esel Allergie. Aber er musste sich eingestehen, dass er das Hintergrundbild von Marias Lutea schon ein wenig goldig fand. Es war der kleine I-Ahh, der Freund von Pu der Bär. Der Aufbruch war also nahe und Josef schaute anhand der Bahn App, welchen Zug sie nehmen könnten. Doch es war ja nicht anders zu erwarten – Stau, die Sommerferien hatten gerade angefangen und selbst auf der Bahnstrecke staute es sich. Die Kings lachten, denn es gab nur noch eine Alternative – den Esel. Alleine bei dem Gedanken an dieses wunderbare Geschöpf fing Joseph an zu niesen.
Mika sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:39 Uhr
Sie brachen auf und Joseph hielt Ausschau nach einen Bahnhof. “Wo ist der Bahnhof.Ich will mit der Bahn fahren, denn ich habe auf dem Weg hierher, eine Tageskarte, welche noch gültig ist, auf dem Boden gefunden. Ich sehe hier aber gar keine Züge in der Nähe”sagte Joseph verzweifelt. Maria antwortete:”Du dummer Esel, welcher Bahnhof, wir sind hier mitten im Nirgendwo, in einer verlassenen Stadt. Wir haben nur zwei Möglichkeiten, entweder die kostenpflichtige Variante, also Kamele ausleihen, oder die anstrengende und kostenlose Variante, zu Fuß. Also, welche nehmen wir?” Joseph überlegte nicht lange und antwortete: “Wir gehen natürlich zu Fuß, denn es kostet nichts.” “Geizkragen”sagte Maria wütend. Das Handy war im Standbymodus versetzt, Essen war im Rucksack, nichts konnte ihr Aufbrechen verhindern, als plötzlich etwas eigenartiges geschah…
Sebastian sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:29 Uhr
-meinen alten Beitrag bitte ignorieren/löschen! danke.
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Sie konnten also aufbrechen. Doch womit sollten sie reisen? Für die vom Reiseveranstalter zur Verfügung gestellte Transportmöglichkeit (einen Flug mit FlyingGott-Airlines) hatten sie nicht genug Geld und die nächste Haltestelle der RollingInTheDeep-Bahn war meilenweit entfernt. Joseph hatte eine Idee: „Wir könnten mit dem Esel da reiten!“ Er zeigte auf das gelangweilt dreinblickende Tier, welches in der Ecke des Stalles stand. Marie fasste sich an die Stirn: „Hallo, wir sind fünf Personen! Und weist du wie lahm und störrisch so ein Vieh ist? Ne, ich hab da einen richtigen Vorschlag. Sie zückte Josephs Lutea und startete die mitfahrgelegenheiten-App, um nach einer solchen zu suchen. Glücklicherweise fand sie sogar etwas passendes: „Los, gehts! In 10 Minuten müssen wir im Wald, an der 3. Eiche links, sein. Von dort nimmt uns ein Hirte auf seinem Truck mit.“ Doch bevor sie begriffen, wer dieser mysteriöse Schäfer wirklich ist, stiegen sie schon ein und fuhren los. Selbst Agent3210, der zurückgeblieben ist, konnte sie nicht mehr rechtzeitig warnen…
Sonja sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:28 Uhr
Es war die Zeit des Aufbruchs gekommen und Maria schaute sich noch einmal um, ob sie auch nichts vergessen hatte. Da fiel ihr das kleine Esel Baby ein, was an dem gleichen Tag geboren wurde wie Jesus. Schnell suchte sie den Stall auf und veranstaltete ein kleines Esel Shooting. Der Baby Esel zeigte sich von seiner Schokoladen Seite und poste schon wie ein richtiger Profi. “Würde es die Sendung geben, wärst du auf jeden Fall der next Top-Esel”, sagte Maria und drückte ihm noch einen Schmatzer auf. Sie war glücklich später Josef seinen Geburtskumpel zeigen zu können, aber jetzt war es allerhöchste Eisenbahn – sie mussten sofort los, sonst würden sie die Bahn verpassen…
Christoph sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:25 Uhr
Der Esel brach sich beim Aufbruch Bahn.
Gerhard sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:16 Uhr
Josef schaute kritisch die Esel-Lederhülle an, die auf der einen Seite auch Fell zeigte. “Sag mal Maria, ich weiß, wir sind in Aufbruch und müssen uns beeilen, aber sag mal ist die Esel Tasche eigentlich echt? Wenn das PETA rausbekommt!” Maria schmunzelte und nickte kurz. Bevor Josef in den Bus Richtung Bahn steigen wollte, fiel ihm plötzlich ein, dass er sein Ladegerät vergessen hatte. So konnten sie erst den nächsten Bus Richtung Bahnhof in 2 Stunden nehmen. Nach einer Weile hörten sie plötzlich von hinten eine Stimme, es war Herodes: “Da haben wir ja den kleinen Jesus, hahahaha!”
Valentin sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:03 Uhr
Sofort nach dem Aufbruch wird den beiden klar, dass sie in Ägypten ein neues Leben anfangen werden. Doch in Marias Gesicht ist zu erkennen, dass sie irgendetwas beschäftigt. Als Josef dies auch endlich mal bemerkt, fragt er Maria, was denn los sei. Maria berichtet, dass sie sich Sorgen um Ihre Familie macht und wer sich denn jetzt um ihren Lieblings-Esel kümmern wird. Josef beginnt ein wenig zu schmunzeln und führt sie in die Möglichkeiten der Apps ein. Für alles gibt es eine App, sogar die Verpflegungs-App für Esel. Matria schien noch nicht ganz zu frieden zu sein, denn nach wie vor stellte sie sich die Frage, ob sie ihre Familie denn jemals wieder sehen wird und fragte mit frecher Stimme Josef, ob er hierfür auch ein App habe! Doch Josef war zu sehr mit seiner Lutea beschäftigt, sodass er diese unhöfliche Bemerkung seiner Frau nicht mitbekam. Maria wurde allmählich immer wütender auf ihn, bis er laut schrie. “Haa, ich habs gefunden!” Mit der Zukunfts-App der Bahn, lässt sich herausfinden, welche Strecken die Bahn für die Zukunft plant. Voller Stolz präsentiert Josef die zukünftige Bahnstrecke zwischen Israel und Ägypten…
Martin sagt
am 19. Dezember 2011 um 20:56 Uhr
Maria war zwar schon fertig mit packen, aber sie mochte den abrupten Aufbruch nicht. Immerhin sah sie sich schon in der Bahn sitzen und freute sich auf die gemütliche Reise. Hätte sie bloß ihr Base Tab mitgenommen, dann hätte sie sich die neuen Folgen von Desperate Housewives anschauen können. Mit einem plötzlichen -iiiaahh – iiiaahh wurde sie aus ihrem Tagtraum unsanft geweckt. Josef machte eine Handbewegung, diese sollte wohl andeuten, dass sich Maria auf den Esel setzen sollte und so packte sie erst einmal ihren bösen Blick aus. Sie saßen also unbequem auf diesem Esel als Josef 3x an dem Ohr des Esels zog und dieser eine Geschwindigkeit annahm, die noch nicht einmal ein Formel 1 Wagen schaffte…
Marion sagt
am 19. Dezember 2011 um 20:43 Uhr
“Aufbruch, Aufbruch!”, hörte man Jesus rufen, “gleich geht es los. Ich hoffe jeder hat sein Lutea dabei, apropos ich habe mir vorhin noch was Kleines gegönnt.” Josef zeigte stolz sein neues Base Tab – mit der Begründung, er würde am Strand so gerne lesen, doch die vielen Bücher seien ihm zu schwer. Nun mussten sie sich beeilen, um die Bahn noch rechtzeitig zu bekommen und Josef war so vertieft in sein neues Base Tab, dass er fast den Aufprall nicht gehört hatte. Verwundert schaute Josef nach vorne und sprintete wie vom Blitz gestochen los. Maria war mit einem Esel zusammen gestoßen…
tillyb sagt
am 19. Dezember 2011 um 20:25 Uhr
Christian sagt
am 19. Dezember 2011 um 20:20 Uhr
“Wir sollten mit der Bahn reisen um schnell nach Ägypten zu kommen,”sagte Jesus. Die Threekings lachten im Chor:”Bahn? Schnell? Außerdem ist da die Hölle los, also ziemlich schlecht für den kleinen, gejagten Jesus. Wir könnten vielleicht einen Motorola nehmen!”"Scherzkeks!” erwiderte Joseph. “Wir werden die Esel nehmen und fertig, keine Diskussion!” Sie ritten los, Richtung Süden. Unterwegs bimmelte das BASE Lutea. Es war der Doppelagent 3210:”Leute, seid vorsichtig und meidet den Tahrir-Platz! Dort sind die Nokianer schon eingetroffen und verbreiten Angst und Schrecken!” Joseph bedankte sich für die Nachricht.
Er verspürte nun ein großes Hungergefühl. “Sollen wir durch den McRide?” Die threekings und auch Maria waren begeistert von dieser Idee. Sie stärkten sich mit einem Messias Menü, bevor sie wieder einen weiteren Aufbruch unternahmen…
tillyb sagt
am 19. Dezember 2011 um 20:15 Uhr
Joseph, der die Esel-Lederhülle seiner Gattin, wenn er ehrlich war, politisch nicht korrekt fand, schielte missliebig auf die selbige und lenkte dann seinen Blick auf den, im Hintergrund liegenden Esel, dem man jedoch keinen Unmut anmerkte. >Aufbruch!Wir reisen mit der Bahn Schatz!Alles klar!Maria?! wir haben garkeine Tickets!!!!Bahn-app, Joseph! Bahn-app Auf nach Ägypten!<
marc sagt
am 19. Dezember 2011 um 19:54 Uhr
“Warum nehmen wir denn nicht die Bahn bis zur Grenze?” fragte Maria, die es gerne etwas ruhiger gehabt hätte, wegen dem noch so kleinen Kind. “Da kannst du dich doch nicht drauf verlassen. Entweder kommt sie zu spät oder du erfrierst, weil die Heizung nicht funktioniert oder du wirst vom Schaffner aus dem Zug gewiesen, weil der Fahrkartenautomat mal wieder defekt war und du keine gültige
Fahrkarte hast” antwortete Josef. Auf so einen Ärger habe ich ehrlich gesagt keinen Bock. So machten sie sich mit ihrem treuen Esel, der im Unterhalt sehr günstig war, auf die lange, beschwerliche Reise nach dem gelobten Land. Der Aufbruch ging so schnell, dass er weder von Herodes, noch von seinen Armeen bemerkt wurde. In Ägypten angekommen fanden sie in der Herberge “zum urigen Base” eine unauffällige Unterkunft, in der sie auf keinen Fall vermutet wurden. “Hier bleiben wir, bis Herodes abgedankt hat” sagte Joseph…
Evi sagt
am 19. Dezember 2011 um 19:24 Uhr
Es dauerte nun keine Minute mehr bis zum Aufbruch. Sie bepackten den Esel und begaben sich zum mit dem Reiseleiter ausgemachten Treffpunkt.
Dieser junge, braungebrannte Mann erwartete schon zigaretterauchend sein kleines Grüppchen: “Willkommen, willkommen! Ich heiße Danny, ich nehme ihr Gepäck und mein Kollege führt Euch dann zur Karavane.”
Irgendwie traute Joseph dem Reiseleiter nicht. Nicht nur dass er Maria schöne Augen machte, er führte irgendetwas im Schilde. Joseph wusste nur nicht, was es war. “Ach wären wir doch mit der Bahn gefahren,” meckerte Joseph, “die kommt zwar nicht immer pünktlich, dafür reist man sicher und bequem!”
Maria und die anderen lachten nur und ließen sich zur Karavane führen, während Danny seinen Blick nicht vom Jesuskind abwendete…
Lucy sagt
am 19. Dezember 2011 um 19:23 Uhr
Bahn, Esel, Aufbruch
Die Bande brach also wild entschlossen auf. Nur Maria nicht, die stand noch wie angewurzelt da.
“Ähhh, Jungs, wollte ihr wirklich bis nach Ägypten laufen?”.
Ein kollektives “Öhhhhm….” kam ihr entgegen, was sie als Anlass nahm, mit der Bahn App einen Zug zu buchen. Ein Transport per Esel vom Bahnhof zum Ziel war inklusive.
Es folgte ein reges Achselzucken mit anschließendem Weiterlaufen.
“Aufbruch!!”, kreischte einer der Kings und zeigt mit den Finger gen Himmel.
Doch ein Pfiff ließ die Kumpanen zusammenzucken.
“Hier lang!”, gab Maria von sich, die auf ihrem Lutea die Navi-App angeschmissen hatte. Sie ist nicht zu scheu, nach dem Weg zu fragen.
Mit Maria als Führerin gelangten sie auch schnell an ihr Ziel: Völlig aus der Puste und mit wackligen Schritten erreichten sie endlich den Bahnhof, der vor Menschen nur so wuselte.
Tim Schnecke sagt
am 19. Dezember 2011 um 19:02 Uhr
“Wie machen wir es nun” fragte Joseph die Threekings, die wie eine Traube um das Iphone des Agenten 3210 standen.”Wir suchen gerade noch nach einer Mitfahrgelegenheit auf www.mitfahrzentrale.de!!”antwortete Melchior. Joseph bäumte sich auf, und traute seinen Ohren nicht!”Mitfahrzentrale.de, Jungs das ist nicht euer Ernst, die sind doch noch unzuverlässiger als die deutsche Bahn!Ich brauche jetzt alles andere als einen Apfel,Cousin gib mir dein Base Tab,sonst verzögert sich unser Aufbruch noch bis morgen früh!” knurrte Joseph.Im Handumdrehen surfte er über sämtliche Seiten und präsentierte sein Ergebnis! ” Mit dem Esel geht’s über Judäa zum Hbf Hebron, diese Strecke ist für Besitzer der Morgenlandkarte kostenlos, dort nehmen wir die Bahn nach Jerusalem, die ist für mich und Maria als Eltern kostenlos und ihr Fahrt ermäßigt ,da wir Mitglieder im Club der gelben Engel sind, von dort aus ….!”Agent 3210 stand teilnahmslos herum, aber irgendetwas heckte er aus. “Über den Jordan werdet ihr gehen und ich entführe euer
Kind!” nuschelte er sich in seinen Bart! Maria stand so nah bei ihm und den schnappte Satz auf: ” Er will uns über den Jordan schicken, Joseph schau mal nach, ist das nicht ein Unweg….” rief sie in die Menge…..
Manuela sagt
am 19. Dezember 2011 um 18:46 Uhr
Zwar war ihnen empfohlen wurden mit Kamelen zu Reisen, aber dank Caspars schlauen “Die Bahn kommt”-App entschieden sie sich doch dazu mit dem Zug zu fahren. Der nächste Bahnhof war jedoch weit entfernt, denn die Bahn schloss zunehmend Bahnhöfe, die aus ihrer Sicht nicht mehr notwendig waren, aber dafür sorgten, dass man den nächsten Bahnhof nicht zu Fuß sondern nur per Esel erreichen konnte. Und genau das taten unsere Helden. Sie setzen Maria auf den alten Esel, der unter ihrem Gewicht ächzte und Maria einen beldeidigten Blick entlockte und machten sich zum Aufbruch bereit. Google Maps sagte, dass es 20 Meilen zum nächsten Bahnhof waren und so waren sie einen gesamten Tag unterwegs ehe die Gleise in Sicht kamen.
Erschöpft und erleichtert erreichten sie den Bahnsteig, aber auch hier wartete keine gute Nachricht auf sie. “Der Zug hat derzeit eine Verspätung von ca. 120 Minuten, auf Grund von unerwartet einsetzenden Schneefall!” sagte eine genervt und unfreundlich klingende Damenstimme durch. Joseph dem Dank der Hitze der Schweiß auf der Stirn stand stutze und Maria meinte scherzhaft: “Und gleich verteilen sie auch noch heiße Getränke”. Und just in dem Moment…
Sophie sagt
am 19. Dezember 2011 um 18:33 Uhr
Joseph half nun seiner Maria auf den Esel, welcher beim Anblick von Marias Esel- Lederhülle laut zu lachen begann, da er in der Ledermusterung sofort den großen Apple Dieb Samsung erkannte und sich über dessen jetzt nützliche Verwendung sehr amüsierte. Da das Eselchen nun doch sehr euphorisch umhersprang und das in Marias Zustand sehr ungünstig war, guckte Joseph gleich in seiner „Ägypten- Bahn App“ nach dem nächsten Zug.
„Komm Schatz, wir müssen uns beeilen der Zug bricht gleich auf und neben dem Teppich- Outlet ist ein Base Shop und wir wollten dem Kleinen doch noch ein Base Tab besorgen! Vor kurzem habe ich erst wieder über eine App gelesen, die Babys beibringt sich selbst zu wickeln und schon früh selbstständig zu werden und das ist doch nur zu unserem Vorteil…“ rief Joseph zu Maria, die inzwischen vom Esel gefallen war und sich bei Jerusazon.com erst mal ein neues sauberes Outfit kaufen musste.
Dank Marias schnellem Internet konnten die Beiden doch noch schnell in einen Wagen der „Ägypten- Bahn“ surfen und für eine Weile snoozen. Pünktlich um 10Uhr morgens am nächsten Tag wurde das junge Glück mit „I’ve got the Power!!!!“ aus dem Schlaf gerissen und sie kamen in der heißen Ägyptischen Stadt „Android“ an, in welcher sich auch das Teppich Outlet und der Base Shop befanden.
Jenny sagt
am 19. Dezember 2011 um 18:19 Uhr
Als sie die Reise schnell gebuchte hatten, kamen die Reiseunterlagen direkt per E-Mail auf das Lutea. “Wow, sogar eine Bahnreise statt mit einem alten Gaul. Prima!”, sagte Maria. “Eine Bahn-Fahrt die ist lustig” sang Joseph als sie die spontan gebuchte Reise nach Ägypten antreten. Diese Agentur bot sogar neben der günstigen Reise eine Esel-Tour an. Da fragte sich Maria “Esel in Ägypten?” Da gibts doch nur diese Esel mit den Hügeln auf dem Rücken, oder?” Da lachte Joseph nur ganz laut “Ja diese Art von Eseln nennt man Kamele.” Bei diesem spontanen Aufbruch hat Maria nur eine ganz wichtige Sache ganz vergessen…
A. Tim !!! sagt
am 19. Dezember 2011 um 18:12 Uhr
Joseph und Maria nahmen im vordersten Karren platz, kuschelten sich aneinander und warteten ungeduldig auf den Aufbruch, während sich die Threekings lautstark über die weitere Planung stritten.
“Ihr wisst doch, dass ich momentan nicht liquide bin, wie soll ich denn jetzt noch ein Ticket für den Zug nach Ägypten lösen, ich bin Pleite, ich habe alle meine Schätze, mein gesamtes Gold, einfach alles dem kleinen Jesuskind geschenkt!!!“seufzte Melchior! Baltazar stimmte zu und teilte dem Agenten 3210 mit :“Genau, wir die Threekings sind aus dem Morgenland angereist, und auf dem Hinweg mit der Bahn haben wir uns schon alle wie Caspar angemalt, weil wir schwarzfahren mussten.“
„Gut, gut, ich werde eure Tickets bezahlen“, sagte Agent3210, holte sein Iphone hervor und checkte sein Paypal- Konto. Er grinste über beide Ohren, denn er konnte einen 5 stelligen Betrag von der Herodesbank auf dem Konto verzeichnen, der just in der Sekunde seinem Konto gutgeschrieben wurde!
Und dann geschah es: Josephs sprang auf, mit gezückten Messer sprang er von dem Karren, straight auf seinen Cousin Agent 3210 zu und bedrohte ihn mit verdammt ernster Miene und schrie ihn an. „ Sag mir jetzt die Wahrheit, du steckst mit Herodes unter einer Decke, du lässt dich von ihm bezahlen und willst mir mein Kind entführen, oder wofür überweist dir Herodes 30.000 Taler !“ Denn Joseph hatte unbemerkt das Programm TeamViewer auf das Iphone seines Cousins geladen und konnte so 1zu1 das Display von ihm ausspionieren!“Ich habe die Nase voll und langsam stinkst mir und daran ist nicht mein Gewand schuld!“ brummte Joseph! „Melchior, Caspar und Baltazar bindet ihn mit dem Kopf nach oben unter meinen Esel, damit ich seine Visage nicht mehr sehe und schwingt euch dann auf eure Esel! Es wird Zeit, wir müssen los!“ knurrte er, als plötzlich………
Marcus sagt
am 19. Dezember 2011 um 17:43 Uhr
Da war dann auch der Aufbruch nah. Und als der Esel dann in die Bahn sprang waren Sie sehr gechafft.
PauL :) sagt
am 19. Dezember 2011 um 17:33 Uhr
Der Aufbruch fand in den nächsten zehn Minuten statt. Zumindest dachte das Joseph, doch Maria ist eine Frau und die braucht keinen Grund, um länger zu brauchen. Also ging die Reise nach einer halben Stunde nun endlich los, wobei es schon auf den ersten Kilometern Probleme mit der Google-Navigation gab, doch die bessere Navi-App für 79,99€ konnte sich die junge Familie natürlich nicht leisten und so geschah es, dass ihr Weg sie richtung Ägypten führte, allerdings nicht auf der Idealrute übers rote Meer.
Joseph träumte bereits vom ersten Weihnachtsgeschenk und gleichzeitig Geburtstagsgeschenk für Jesus: Eine Carrerabahn – Joseph hatte als Kind nie eine bekommen. Also dachte er, dass er auf dem Weg nach Ägypten vielleicht einen kleinen Umweg machen könnte und an einem Spielzeugladen halten. Das brachte er auch gleich dem Esel Marke S-L-13 bei und dieser machte natürlich ohne zu zögern genau in die Richtung, in die Joseph ihn haben wollte. Was Joseph über die Strecke aber nicht wusste, war…
Sebastian sagt
am 19. Dezember 2011 um 17:32 Uhr
Es konnte also losgehen. Doch womit sollten sie reisen? Für die vom Reiseveranstalter zur Verfügung gestellte Transportmöglichkeit (einen Flug mit FlyingGott-Airlines) hatten sie nicht genug Geld. Joseph hatte eine Idee. Er zückte sein Lutea und startete die mitfahrgelegenheiten-App, um nach einer solchen zu suchen. Glücklicherweise fand er sogar etwas passendes: „Los, gehts! In 10 Minuten müssen wir im Wald, an der 3. Eiche links, sein. Von dort nimmt uns ein Hirte auf seinem Truck mit.“ Doch bevor sie begriffen, wer dieser mysteriöse Schäfer wirklich ist, stiegen sie schon ein und fuhren los. Selbst Agent3210 konnte sie nicht mehr rechtzeitig warnen…
hrannar sagt
am 19. Dezember 2011 um 17:26 Uhr
“Und los gehts, Aurbruch in Richtung Sooooonnnneee!” schrien die three Kings voller Vorfreude. Das wird der genialste Trip den wir je gemacht haben. Als sie den Flug voller Turbulenzen hinter sich hatten, weil ein Triebwerk ausgefallen war, sagte Josef: “Puhh endlich wieder am Boden, das hätten wir geschafft!”
Er schaltete sein Lutea ein und es fing wie wild an zu summen, weil sein Anti-Virus System die Anti-Lauschangriff-App als Virus anerkannt und gleichzeitig geköscht hatte. “Och neee, was für ein Mist!?Was machen wir nun? Jetzt weiß Herodes bestimmt, dass wir hier sind. Hier gibts bestimmt nur so ne Bimmelbahn und keine vernünftige Bahn und in der Wüste kommt man auch nur mit Esel oder Kamel so langsam vorwärts, dass sie uns morgen entdeckt haben.
“Aber nein, nein hier gibt es doch diese Raumstation oder? Auf die Idee kommt Herodes betimmt nicht…
Aik sagt
am 19. Dezember 2011 um 16:59 Uhr
Bei ihrem hastigen Aufbruch vergaßen sie eine wesentliche Sache…..!
Doch zunächst erreichten sie dank Esel- Navi die Bahn rechtzeitig und schauten verdutzt auf die massive Steinplatte, in der die nächsten An/Abfahrtszeiten gemeißelt waren!”Aufgrund der großen Nachfrage, bedingt durch die Millionenwanderung nach Mekka und der Volkszählung in Bethlehem ,wird der Zug nach Ägypten heute ausfallen, bitte nutzen sie die privaten Züge des Hero-Express oder mieten sie sich für einen kleinen Obulus einen unserer satten Rennesel.” stand es dort geschrieben! Joseph war dies alles nicht geheuer ” wer hatte die Idee mit der Bahn, wer hatte sie so schnell aus dem Stall getrieben?” diese Fragen schossen nun in seinen Kopf! Joseph suchte nach seinem Base lutea und öffnete die Rechenschieber- App und zählte eins und eins zusammen” Es war Agent 3210, mein Cousin, ich wusste, dass er etwas im Schilde führte und das war nicht nur sein Iphone, er plante uns zu verraten, wir sollen mit Herodes Express ins Verderben fahren und bei der Ankunft in Herodes Arme laufen!”Joseph musste jetzt besonnen handeln, denn das Schicksal seiner Familie lag in seinen Händen und er musste sich, Maria und das Jesuskind in Sicherheit bringen, und als Ablenkungsmanöver viel ihm nicht anderes ein, als einen Krampfanfall vorzutäuschen, denn dies würde die Esel mit samt ihren Reitern vertreiben und ihm Zeit verschaffen zu fliehen.Außerdem konnte er davon ausgehen, dass Maria ihm zu Hilfe käme, denn sie war bis zur ihrer Schwangerschaft leitende Notärztin auf dem Christopherus 24 (Rettungshubschrauber) in Judää,-gedacht, getan, Joseph viel zuckend um, krampfte am Boden und wie vorausgesagt,rannten die Esel samt Reiter wie von einer Hornisse gestochen aus dem Bahnhof und Maria beugte sich mit Gewand über ihn. Sie wollte Joseph gerade in die stabile Seitenlage bringen, da sprach er zu ihr: “Alle gut Schatz, ich spiele nur, wir müssen verschwinden, halt unser Kind fest und folge mir!!!” Sie rannten um ihr Leben, überquerten 13 Gleise und versteckten sich im Stall der Bahnhofsmission, dort schaute Joseph in den Maxicosi, den Maria auf dem Rücken trug. Zu seinem Entsetzen stellte er fest: ” Marie hatte vor lauter Stress vergessen das….
E▲SY sagt
am 19. Dezember 2011 um 16:52 Uhr
…das war der Startschuss zum Aufbruch die nun 3 Köpfige Famile machte sich zu ihrem ersten Urlaub/Flucht auf. Jesus war ein sehr aufgeweckter kleiner Bursche bereits in den ersten Stunden nach seiner Geburt kackte er seinem Vater 2x mal auf die Hose bepinkelte 3x den Esel und trieb 2 umherstreunden Penner den Teufel aus, man wusste dieses Kind würde großes bewirken. Endlich am bahnhof angekommen warteten die drei also auf ihre Bahn welche, und wie sollte es auch anders sein, Verspätung hatte, das schockte die kleine Gruppe allerdings wenig da Joseph aufgrund der Heiligenexpressapp bescheid wusste. “Die bringen die Ganze zeit das irgend ein verrückter Versucht hat mit einer Gruppe voller hippies durchs Meer zu Pilgern und das Aufgrund der Wasserteilung weite Teile der Zugstrecke überschwemmt seien.”. Nach Stundelangem warten endlich im Zug und einen mehr oder weniger bequemen Platz gefunden fing jesus auch schon an die ersten kleinen wunder zu vollbringen, wie das funktionieren der Heizung im zug, oder umgekehrt der Klimaanlage. Maria und Joseph waren sehr stolz auf Jesus, nur das Thema mit der unbefleckten Empfängnis schien irgendwie noch im raum zu stehn…
Kvoxx sagt
am 19. Dezember 2011 um 16:35 Uhr
…Maria und Joseph verließen beide etwas geschlaucht und müde den Stall, weil, mal im ernst, wer pennt schon gern in nem zugigen Stall. Sie machten sich also auf in Richtung Bahnhof an welchem sie natürlich noch auf Ihre Bahn warten mussten da offensichtlich irgend ein verwirrter Grieche seinen Esel auf dem Bahngleis abgestellt hatte?! Die Beiden machten sich nichts draus und stiegen am Bahngleis 9 3/4 Richtung Ägypten durch Hogwarts in Ihren Zug. Sie setzten sich ins erst beste Abteil neben einen etwas verwirrt wirkenden Jungen mit einem Bambusstock in der Hand und 2 voll zugedröhnten Teenager in Nachthemden. Da die Fahrt nach Ägypten mit Sicherheit länger dauern würde, fing Maria an mit Gott zu chatten via Whatsapp und Josep spielte zum gefühlt 100sten Mal Angry Birds durch. Der verwirrte möchtegern Zauberer versuchte angestrengt Popel mit Hilfe seines Bambusstabs aus seiner Nase zu manövrieren und die Beiden ander volljunkies saßen schon seit Stunden regungslos neben einander und starten an die Decke, Als der zug plötzlich Aprupt abremste und zum stehn kam, kälte machte sich breit die Fenster gefroren und merkwürdig wirkende gestalten schliechen um den Zug.Die Nokianer? Vielleicht, oder doch Wesen aus einer anderen Welt…
Katja sagt
am 19. Dezember 2011 um 15:28 Uhr
Maria machte sich bereit zum Aufbruch und der geheimnisvolle Bauer bat ihnen noch einen Esel für die Reise an. Doch Joseph lehnte dankbar ab und sagt:”Nein, danke! Wir nehmen besser die Bahn!”. Er schaltete seine neue Bahn-App ein und kurz darauf stand eine niegelnagelneue Bahn vor ihnen; jedoch ohne Gleisen und in Miniaturgröße. Maria und Joseph schauten sich verzweifelt an worauf Joseph sagte: “Nie wieder hole ich mir eine App ohne gute Bewertung!”. Schlussendlich nahmen sie doch den Esel und ritten Richtung Meer, da sie sich später doch für die M-OSES-Tours entschieden haben.
Bianka sagt
am 19. Dezember 2011 um 14:43 Uhr
Josef kanns kaum fassen, sollte Maria, die sonst mind. 4 Stunden brauchte um tageslichttauglich den Stall zu verlassen, tatsächlich schon fertig zum Aufbruch sein? Vorsichtshalber schaut er noch mal nach ob Maria nicht das wichtigste vergessen hat: Das ESEL-NAVI, denn wie sollten sie sonst noch rechtzeitig die Bahn erwischen? Eilig verstaut Josef seine ganze Family im Gepäckträger und schmeisst das Esel-Navi an, welches sich sogleich zu Wort meldet: Ihhhh-ahhhhhh, Zügel kräftig nach links ziehen und 6 Stunden Richtung Morgenstern, ihhhh ahhhh, sie haben ihr Ziel erreicht!
Lieschen sagt
am 19. Dezember 2011 um 14:32 Uhr
Sie war begeistert von der Idee der Ägyptenreise, die zugleich eine Flucht darstellte. Schnell wurde noch eine Reiseapp installiert, damit sie genau wussten wo sie waren und was es in der näheren Umgebung für Angebote und Einkaufsmöglichkeiten gab. Der Aufbruch ging flott vonstatten: Jesus wurde auf einen Esel gesetzt, damit seine Eltern entspannter marschieren konnten und ab und an ein Blick auf ihr Lutea werfen konnten. Nach einigen Stunden wurden sie langsam müde und dachten an eine wahnsinnige neue Erfindung, mit der auf der Seite, auf der sie ihre Reise gebucht hatten, geworben wurde. Die Erfindung nannte sich Bahn und sollte etwa 25mal schneller sein als das Wandern zu Fuß. Mit ihrer Reise-App schauten sie nach der nächsten Bahnstation. Nach etwa 30 Minuten erreichten sie den Bahnhof und…
SchnieniSchniensen sagt
am 19. Dezember 2011 um 14:09 Uhr
Maria, das Lutea in der Esel-Lederhülle, MiniJesus und Joseph machten sich auf den Weg zum Bahnhof.
Auf dem Weg dorthin gab es allerdings einen kleinen Stau, da der Esel (die Fortbewegungsvorstufe der Bahn) sich weigerte Maria und das Kind aufzubuckeln, solang sie diese ,für ihn empfunden, perverse Eselhülle, die nach seiner Esel-Frau roch, bei sich trug. “Ich habe schon vor Aufbruch gesagt, dass ich keinen Meter zur Bahn trabe, wenn dieses hässliche Ding in meiner Reichweite ist!”, maulte der Esel wiederholt. Schlechte Laune machte sich breit, die Abfahrt der Bahn nahte, MiniJesus übergab sich Joseph seufzte. Er nahm Maria das Handy ab, enfernte es aus der Lederhülle, schmiss diese auf den Boden und steckte das Lutea in Marias Sandale.
Alle zuckten mit den Schultern, sahen sich genervt an und somit löste sich der Stau. Der Esel trabte los. “Der Eselexpress misst sich wohl neuerdings mit der OB (Orientalische-Bahn), die kommen auch immer zu spät!” sagte Maria und wischte sich das Übergeben von der Schulter.
Isabell sagt
am 19. Dezember 2011 um 13:53 Uhr
als der aufbruch so weit war und sie richtung bahn unterwegs waren,hatten sie shon ein schlechtes gefühl. statt eines zugs stand nur ein esel da um sie abzuholen. und der wollte sich nicht mal bewegen lassen. was nun?…
friefreude sagt
am 19. Dezember 2011 um 13:50 Uhr
Nun war es also an der Zeit für den Aufbruch nach Ägypten. Aber wie dort hinkommen, dummerweise ist der Teppich-Outlet ja erst in Ägypten und nicht hier, sonst wäre es ein leichtes gewesen, sich einen fliegenden Teppich zu besorgen… Bliebe noch die Bahn, aber auf die ist ja bekanntlich kein Verlass und teuer is es auch… Maria und Joseph wollten sehen wie weit die Kings mit den Fluchtvorbereitungen waren und gingen zu ihnen. Sie hörten schon merkwürdige Geräusche, nein es war gar nicht so merkwürdig je näher sie kamen, es klang nach Gitarrenmusik und Händklatschen, zwischendurch ertönten komische Laute einer ihnen unbekannten Sprache. Als sie bei den Kings ankamen sahen sie die drei mit Gitarren spielen und singen zwischen durch fingen sie an schnelle Klatschrhythmen zu spielen. “Na ihr beiden, da seid ihr ja, äh, sollte eigentlich eine Überraschung werden mit der Musik, nun habt ihr es ja schon gehört, wir haben grade eine neue Platte aufgenommen und wollte euch eine schenken” Die drei waren nämlich nicht einfach die Kings, sondern die Gipsy Kings! “wie kommen wir nun nach Ägypten? ” fragte Joseph. “Wir haben mal gegoogelt, die beste Alternative wäre ein Esel” sagte Melchior. “Ein Esel?” “Ja, ein Esel, der auf Schienen fährt und über die Bahnen springt, wenn die wieder auf der Strecke stehen bleiben.” Und so machten sich Josph und Maria auf nach Ägypten…
Marta sagt
am 19. Dezember 2011 um 13:32 Uhr
Ein Geruch von schnellem Aufbruch lag in der Luft. Maria und Josef gingen mit den 3 Kings in Richtung Bahn. Plötzlich fing der kleine Jesus zu weinen an, er brüllte und brüllte, selbst Maria konnte ihn nicht mehr beruhigen. Sie beäugte den Kleinen und auf einmal wurde ihr alles klar: “Wir müssen umkehren, Jesus hat seinen kleinen Esel verloren, wisst ihr, das kleine Stofftier, was Josef ihm geschenkt hat.” Die anderen sahen sie schockiert an:”So kommen wir nie in Ägypten an, wir sind doch gerade schon eine Stunde gelaufen! Aber gut, ihr wartet hier, ich gehe mit Caspar zurück.” Maria, die sich auf die Bank neben einen Beautysalon gesetzt hatte, schaute diesen sehnsüchtig an. Josef steuerte auf sie zu und lächelte sie verliebt an: “Wir sind erst in 2 Stunden wieder da. Tu dir in der Zeit was Gutes, die beiden werden auf den Kleinen aufpassen.” und drückte Maria Geld in die Hand, doch…
Renate sagt
am 19. Dezember 2011 um 13:24 Uhr
Wir nehmen lieber die Bahn statt den Esel sagte Joseph zu Maria. Insgeheim hoffte er auch die knackige Barbie als Zugschaffnerin zu treffen. Voller Vorfreude auf eine knackige Oberweite plante er den Aufbruch. Da fiel ihm noch ein, dass er noch Holz hacken müsste für den Nachbarstall.
Maria aß mit dem Kleinen…. während Joseph in aller Ruhe ein weihnachtliches Lied anstimmte. Bestimmt wird es auch in Agypten schön, zwar gibt es dort jede Menge Wutbürger…aber wir werden uns schon irgendwie arrangieren….
Elvan sagt
am 19. Dezember 2011 um 12:56 Uhr
Casper jedoch sagte noch mürisch:” Ja ja von wegen durch die Wüste mit nem Kamel, ich hab von vielen gehört die von anderen gehört haben das andere gesagt haben das wieder andere von solchen Reisen in die Irre geführt wurden, dann bekommen wir anstatt des Kamels einen dreibeinigen Esel mit Motorproblemen oder so.” Doch der Rest der Truppe hatte in den lezten Tagen schon so viel Stress, dass sie einfach nur noch vertrauen wollten. Nach einigen Minuten, begann dann endlich der Aufbruch, sie suchten noch vom Lutea aus die nächste Haltestelle in der Umgebung, welches leider dann doch die Bahn war. “Da sind ja schon Verspätungen vorrausgeplant” sagte Maria stöhnend und tätschelte das Baby, welches in einem komischen Körbchen befördert wurde. Also liefen sie los, in Richtung Haltestelle, mit sehr viel Hoffnung und Glück im Gepäck.
Steffi sagt
am 19. Dezember 2011 um 12:06 Uhr
Der Aufbruch war für Maria sehr anstrengend, sie war es nicht gewohnt, sich jetzt um alle Sachen für gleich 3 Personen zu kümmern. Josef suchte derweil per Nahverkehrs-App nach dem nächsten Bus, der sie zum Bahnhof bringen sollte. Als Maria davon Wind bekam, kriegte sie sich kaum mehr ein: “Josef, wir fahren auf gar keinen Fall mit der Bahn! Du weißt doch; Punkt 1: Pünktlichkeit – durchgefallen, Punkt 2: Klimaanlage – total durchgefallen. Oder willst du unseren Kleinen in Lebensgefahr bringen?” Trotzig blickte Josef zu Maria und sah in ihrer Hand ihre geliebte Gucci-Esel-Leder-handyhülle. “Dann nehmen wir halt den nächsten Esel, die Station ist direkt um die Ecke”, schnaufte Josef…
Lars sagt
am 19. Dezember 2011 um 11:25 Uhr
Plötzlich bekamen sie ein Anruf . Sie nahm das Handy aus der Esel-Lutea Hülle und nahm ihn entgegen . Ein unbekannter welcher ihnen riet sich vor Agent3210 in acht zu nehmen . Er meldete dies und legte auf. Maria ladete sich schnell das Handy Ortungs App herunter um zu sehen von wo der Anruf kam. Er war ganz un der Nähe . Der Anrufer muss auch in der Bahn sein. Alle bekamen Panik. Joseph ergriff die Maßnahme zum Aufbruch aus der Bahn. Beim nächsten halt in Buxtehude steigen wir aus. Alle nahmen die Warnung ernst und folgten Joseph , schließlich war dieser der der mit dem Engel kontakt hatte. Als der Zug weiter fuhr gab es ein riesigen Feuerball, der Zug explodierte. Joseph sagte nur noch : BAM , so ein Feuerball junGe. Sie überlegten wie es weiter gehen soll….
Harald sagt
am 19. Dezember 2011 um 11:14 Uhr
Maria sagte zu Joseph: Du Esel, lass uns doch besser mit der Bahn fahren. Der Aufbruch zur Bahnstation verzögerte sich jedoch ein wenig, das Joseph seine Bahncard noch holen musste.
zoepaulina sagt
am 19. Dezember 2011 um 11:04 Uhr
Maria fand den Aufbruch ziemlich hecktisch- schliesslich wollte sie ja noch zum Make-up artisten- mit welchem sie immer über die neusten smartphones spricht. Sie stimmte Josef zwar zu, denn wichtig war ihn ja das sie ihr Lutea in der Esel-Lederhülle hatte. Beide brachen auf. Maria blieb mit ihren Highhells im Matsch stecken. Sie fluchte lauthals. Josef beschloss einen plan. Allerdings müsse Maria noch ein wenig zu fuss durchhalten. Sie fragte neugierig nach, doch josef meinte nur: ÜBERRASCHUNG!Sie telefonierte mit ihrem Designer wegen neues Schuhen, welche er ihr schnell brachte.. Los beeil dich Maria, sagte Josef!
Warum?- Na da vorn ist die Bahn und die wartet nicht ewig auf uns. So stiegen sie ein und fuhren mit dem Polarexpress
Junis sagt
am 19. Dezember 2011 um 10:52 Uhr
Alle waren im Aufbruch. Um unerkannt zu bleiben, hatten sie sich entschieden, die Reise auf einem Esel statt auf einem Kamel anzutreten. Die sind kleiner und preiswerter. Aber Maria war schon am zetern. Sie verschränkte die Arme: “Ich wär viel lieber mit der Bahn gefahren!” “Aber Maria, wie sollen wir denn hier mit der Bahn fahren? Hier sind doch nichtmal Gleise.”, entgegnete Joseph. “Das ist mir egal, lass dir was einfallen!”, zickte Maria rum.
Clarissa sagt
am 19. Dezember 2011 um 10:27 Uhr
Die Kings überlegten nicht lange und buchten bei M-oses – Tours einen Kurztrip nach Ägypten. Sie gaben im dazugehörigen Fragebogen ein:”schnell,preiswert und unerkannt” . Es dauerte einige Minuten dann die Antwort vom Online Reiseservice. Sie reisen mit Eseln eine Kurze Strecke durch die Wüste machen dann eine Shoppingpause im Teppichlager um dann auf die nächste Bahn zu warten die sie direkt nach Ägypten bringt.Gar nicht schlecht dachten die Heiligen Könige das ist es was wir wollen durch das Wechseln der Gefährte verwischen wir die Spuren und das Kind bleibt somit unentdeckt.
Also buchen Balthasar gesagt getan Geld spielt keine Rolle zum Wohle des Kindes.
Und so ging die Reise weiter und der Aufbruch ging los
Verena B sagt
am 19. Dezember 2011 um 09:44 Uhr
Er sagte jetzt kommt der Aufbruch, wir müssen gehen und uns beeilen. Sie nahmen den Esel heimlich mit in die Bahn und saßen im Fahrradraum. Schließlich kamen sie jedoch gut an.
Lena sagt
am 19. Dezember 2011 um 09:37 Uhr
…Als alle fertig zum Aufbruch waren machten sie sich auf zum Bahnhof, mit der Bahn zum Hafen und dann übers mehr ab nach Ägypten. Gerade angekommen kamen schon drei Männer mit Ihren Eseln auf Sie zu. Sie sagten: “Sie haben die Reise bei travel-undercover.com gebucht?” Alle antworteten mit einem stummen nicken. “Dann führe ich Sie erst mal in den versprochenen Teppich-Outlet.” sagte einer der dre Männer.
Dort angekommen sprang Maria voller Begeisterung von Ihrem Esel ab und rannte zu den wunderschönen orientalischen Teppichen. Sie schwärmte:”Josef, die sind alle sooo schön, am liebsten würde ich alle haben wollen.” Auf einmal klappte ein ziemlich großer Teppich zur seite und ein ganz vermumter Mann kam heraus. Er trat zu den ThreeKings und fing an sich mit Ihnen zu unterhalten. Also Maria immer nervöser wurde klärten Balthasar sie auf: “Das ist mein guter Freund Husni Mubarak, seid er nicht mehr das Staatsoberhaupt ist versteckt er sich hier. Er hat einen geheimen Tunnel gebaut, der von hier bis zu seinem großen traumhaften Haus führt, falls er mal überfallen wird hat er immer eine Fluchtmöglichkeit. Er ist so nett uns aufzunhemen, dort sind wir erst mal sicher und wir können uns in seinem riesigen Spa richtig verwöhnen lassen und die strapazen der letzten Tage vergessen.”….
OttiKemp sagt
am 19. Dezember 2011 um 07:15 Uhr
Doch womit sollten sie reisen, die Arabischen Kameltreiber waren einige Tage zuvor in Streik getreten, da die türkische Billig-Camel-Travel BCT mit Dopingpreisen die Löhne der Araber zu drücken versuchte, und mit dem bockigen Esel würde die Reise zur Tortur. Josef überlegte,”Hatte ich nicht diese DB Navigator App von der Bahn vor kurzem installiert?”, und siehe da, innerhalb kürzester Zeit hatte er die Tickets für die Reise gesichert als MMS auf seinem Handy. Vorsichtshalber hatte er übrigens gleich für 5 Personen mit Ermäßigung gebucht ( der Bahn-Card sei dank), falls die three kings mitkommen wollten.
Das Handy gepackt, Maria bei der Hand genommen und schon stand dem Aufbruch nichts mehr im Wege, naja wäre da nicht noch ….
stephan sagt
am 19. Dezember 2011 um 07:12 Uhr
Apropos Esel,während die Fluchtvorbereitungen im vollen Gange waren fiel Joseph ein, dass er noch mit dem Esel zum Uhrmacher musste. Der Uhrmacher fragte natürlich sofort warum er denn mit einem Esel (!!!) zu ihm komme.
Joseph sichtlich genervt, erklärte , dass doch der Esel alle 5 Minuten stehen bleibt.
Der Uhrmacher wollte oder konnte Joseph nicht helfen und schickte ihn weg. Auf dem Rückweg zum Stall kam Joseph beim Bahn Tower vorbei.Dort stand angeschlagen, dass der Zugverkehr nach Ägypten unregelmäßig sei.Die Zeit rannte davon….
Andreas Boehm sagt
am 19. Dezember 2011 um 06:33 Uhr
damit begann der Aufbruch sie schleppten den Esel zur Bahn und schon kam der Zug an, nun war es aber höchste Zeit.
Konrad ★ sagt
am 19. Dezember 2011 um 02:56 Uhr
Apropos Esel, beim Nageldesigner hatte Maria erfahren, dass es Unregelmäßigigkeiten im Bahn Verkehr gegeben hatte.Infolge routinemäßiger Wartungsarbeiten wurde ein Seil gekappt.
Mist, schimpfte Joseph nun müssen wir mit dem Esel aufbrechen. Maria sang dem Kleinen das Bahn Lied vergnügt vor: ♬♬♬ Horch was kommt von draussen rein….Holla hi, Holla ho, wird wohl meine Bahn sein,fährt vorbei und hält nicht an, war es wohl nicht meine Bahn. . . ♬♬♬