Erstmal wünschen wir allen ein wunderschönes Weihnachtsfest mit allem was dazu gehört: einen schönen Baum, tolle Geschenke, gutgelaunte Verwandte, leckeren Weihnachtspunsch und blockflötespielende Kinder! Und weil Weihnachten ist und der letzte Tag im Adventskalender, möchten wir heute ein absolutes Highlight vergeben: ein iPad 2 mit 32 GB! Also, gebt noch mal alles für das Finale!
Die BASE Weihnachtsgeschichte- was bisher geschah:
Als Kaiser Augustus zur Volkszählung aufruft, machen sich Maria und Joseph auf den Weg nach Nazareth. Nach einer turbulenten Reise erhalten sie bei einem mysteriösen Bauern Unterschlupf. Maria traut dem Bauern nicht recht und möchte dort nicht bleiben. Sie überredet Josef schnell weiter zu reisen, doch in diesem Moment setzen die ersten Wehen ein…
Die komplette Geschichte findet ihr auch hier. Falls ihr heute neu eingestiegen seid, hier auch noch mal die Regeln für das Spiel.
Herzlichen Glückwunsch Mario! Du hast Türchen 23 geöffnet. Danke für deinen Beitrag:
Josef warf sich schützend vor sein kleines Wunderkind und antwortete schroff: „Außer Wäsche waschen, bügeln und Kaffe kochen wird euer iPhone 5 alle Features haben die ihr euch vorstellen könnt.“ Die gefühlten fünfhundertdreiundneunzig Nerds schnappten sich ihre Laptops, Tablets, Kameras und Smartphones und posteten diese grandiosen Neuigkeiten, die sie der Welt unmöglich vorenthalten konnten, in sämtlichen Newsrooms.
Unsere verkappte Hippie-Familie aus Bethlehem machte sich weiter auf den Weg nach Ägypten City, wo sie von einer Psychologin zu ihrer Therapie-Klatsch-Sendung am Nachmittag „4 bei Kallwas“ eingeladen waren. Herodes verlangte überraschender Weise nämlich höchstpersönlich nach einem klärenden Gespräch um die entstandenen Diskrepanzen aus der Welt zu schaffen.
Nach einem unspektakulären viertelstündigen Marsch durch’s triste Ägyptische Outback gerieten die drei auf ihren Kamelen am berühmt berüchtigten Karavanenkreuz Ecke Sandstraße/Dünenallee in Ägypten City durch den Feierabendverkehr bedingt in einen Stau. Die geschäftstüchtige Maria nutzte die daraus resultierende Wartezeit sinnvoll und stellte auf ihrem Kamel sitzend die Geschenke der ThreeKings via Ebay Kleinanzeigen App für je 2.000 Schekel auf Verhandlungsbasis in’s Netz um die Haushaltskasse aufzubessern, als ein Pop-Up hoch ploppte „Herodes vom Tod dahingerafft“. Freudestrahlend verkündete sie diese frohe Botschaft ihrem Göttergatten und rückte sich ihren ozeanblauen Satin-Schleier mit Baumwollapplikationen aus der aktuellen Teheraner Winterkollektion zurecht.
Josef freute sich wie ein Schneekönig und warf seinen kleinen Jesus höchst euphorisch in die Luft. In der Hoffnung auf eine friedliche Zukunft installierte er sich kurzerhand den Immoscout24 App um sich und seiner Familie ein kleines Einfamilienhaus am Stadtrand von Ägypten City mit offenem Kamin und englischem Garten abzuchecken.
Begriffe: Rückkehr Nazareth, Online-Shop, Garten

KOMMENTARE (54) ZUM ARTIKEL
24. Dezember: Der Weihnachtsmann bringt dir das iPad2!
tillyb sagt
am 25. Dezember 2011 um 18:05 Uhr
ich will die geschichte auch langsam mal komplett lesen ..?!
Werner sagt
am 25. Dezember 2011 um 12:10 Uhr
Frag ich mich auch
Hab auch schon auf eurer Facebook-Seitee gemeldet und gefragt, aber leider noch keine Antwort… Bitte nicht falsch verstehen, aber ich kanns einfach nicht erwarten
Andreas sagt
am 25. Dezember 2011 um 11:26 Uhr
wer hat denn jetzt gewonnen?
Robert Pætzold sagt
am 25. Dezember 2011 um 01:16 Uhr
Bei ihrer Rückkehr aus Nazareth kamen sie an einem schönen Garten vorbei. Dort setzten sie sich mit ihrem gewonnenen iPad hin und bestellten aus dem Online-Shop von Base ganz viele BASE-Sim-Karten für all ihre Freunde, um sie ihnen an Weihnachten zu schenken.
konrad sagt
am 24. Dezember 2011 um 23:26 Uhr
…eine Rückkehr nach Nazareth kam für Joseph nicht in Frage, denn dort kam es nach dem Tode Herodes zu erheblichen Veränderungen in der Steuergesetzgebung und man hatte die Grunderwerbssteuer von 4,5 auf 7 % erhöht. Mit einem in einem Online Shop gekauften Steuerprogramm rechnete Joseph diese immense Steuererhöhung aus.
Das nun ersparte Geld wollte Joseph lieber in einen größeren Garten stecken, denn vorsorglich sollte der kleine Jesus gut aufwachsen. Schließlich erwarteten den Kleinen riesige Aufgaben in der Zukunft.Er würde es nämlich sein, der den christlichen Gedanken rund um die neue Welt trägt….
Tobias sagt
am 24. Dezember 2011 um 21:57 Uhr
Doch leider funktionierte die Immobilienscout24 app nicht gut mit ihrer Spracherkennung, man hörte immer nur die Stimme einer bekannten Wahrsagerin für vermisste Sachen mit dem Satz “Wen suchst du?”. Josef war schon total davon genervt das er völlig vergas das er Jesus in die Luft gewurfen hat, wo Jesus gleich schonmal festestellen konnte das die Erde doch keine Scheibe ist Zum Glück aber erkannt Maria, so intelligent wie sie ist, die Zeichen der Zeit und fing Jesus mit einem wunderbaren Running Bank Catch wieder auf. Nachdem Josef es aufgegeben hat, nahm nun Maria die Dinge in die Hand und sie bereiteten die Rückkehr nach Nazareth vor um dort ein Haus zu bauen, da Maria gute finanzielle Kontakt zum dortigen Wulf im Schafspelz und der “dicken” Designkönigin hat. Nachdem das Häusle wunderbar fertig stand und bezogen war, setzten sich beide daneben und betrachteten stolz ihr Werk als Josef plötzlich sagte: ” Du rutsch mal ein Stück ich will auch im Sand sitzen” und da kam Maria die tolle Idee das sie einen Garten braucht und zwar unbedingt einen Bio-Garten. Im Online-Shop Nilazon kaufte sie die wunderschönsten Blumen und Gartenmöbel ein die sie kriegen konnte und das Heim war pünktlich zu Weihnachten fertig auch Josef begeistert wie er war fand das Ergebnis total berrauschend und meinte nur noch “Frohe Weihnachten euch allen und dieser Obi-Garten ist richtig gut geworden.” “Obi?”, meinte Maria, doch das ist dann eine andere Entstehungsgeschichte….
Mikail sagt
am 24. Dezember 2011 um 21:56 Uhr
Als er gerade ein wunderschönes Haus gefunden hatte und es seiner Frau zeigen wollte verfiel er in eine Art Trancezustand. Ein Engel erschien ihm und fing schon an mit der Prophezeiung: „ Sorry Bro, wir haben da oben im Moment Netzstörungen deshalb auf diese altmodische Art, alsooo Herodes ist Tod, jetzt kannst du wieder nach Israel umkehren, denn nichts geschieht umsonst, was soll das, wieso willst du dich hier niederlassen, das Heilige Land ist Jesus viel ebenbürtiger als Ägypten, ab Marsch!“ und weg war er Joseph kam wieder zu sich, nahm sein Weib und seinen Sohn und machte sich auf den Weg zurück nach Israel, bis ihm dank Twitter die Message erreichte das Archelaus nun die Herrschaft übernahm blieb er einfach stehen und fürchtete wieder, da verfiel er wieder in eine Art Trance, doch nun war der Engel mit seinem Ipad beschäftigt, irgendetwas tippte er dort ein und fluchte laut: „Dieser blöde Online-Shop!!“, bis er dann Joseph sah, der verwundert darüber war das er also doch Internet hatte, wieso er aber dann wieder mit diesem altmodischen Zeugs aufkreuzte, „Ich kann Gedanken lesen“ sagte der Engel, „ich versuche das alte wieder aufleben zu lassen und möchte dich bitten meinen Fehler von vor ein paar Tagen zu entschuldigen, Israel ist noch kein sicherer Platz, wie wäre es mit einer Rückkehr zu Nazareth? Dann werdet ihr die Nazarener, ‚hahaha‘ Nazarener, dass muss ich den Jungs erzählen“ sagte er und verabschiedete sich. Nachdem Joseph die ganze Geschichte Maria erzählte machten sie sich auf den Weg nach Nazareth, wo sie sich ein Haus mit englischem Garten bauten um dort glücklich zu leben, zumindest so lange sie konnten.
Ginger sagt
am 24. Dezember 2011 um 21:40 Uhr
Keinen Tag später traf man sich auch schon mit Gazem Gazelle, einem hiesigen, gefeierten Immobilienmakler mit einem Hang zum Extrovertierten, was sich insofern bemerkbar machte, als dass er behangen wie ein großer Tannenbaum durch die Gegend stolzierte und auch keinen Hehl daraus machte Stammkunde beim berühmt-berüchtigten Online-Shop „Tuntig & Co.“ zu sein. So stieg man in den dessen dicken Wüstenschlitten, brauste zur besten Immobilie der Stadt und hinterließ, dank der vielen Kamelstärken, nichts als eine fette Sandwolke und ein leises Getrappel hinter sich. Das Anwesen gefiel und schnell war ein Mietvertrag unterschrieben, auf dass sie sich sofort in ihr neues Heim einnisteten.
Alsbald machte sich Alltag im Haus breit – Joseph zog immer öfter um die Häuser, Maria derweil konnte ihren Jesus nicht einer Nanny anvertrauen und bekam den Haushalt dann so geregelt, dass sie den Kleinen Huckepack nahm und ihn mit einem, aus dem heimischen Garten angebauten Hanfpflanze gekonnt gefertigtem, länglichen Stoffteil sanft festband. Eines Abends, es war schon recht spät, kam Joseph wieder mal von seinem Stammtisch heim und sah Maria auf der heimischen Couch in der Horizontalen liegen, woraufhin seine Alarmglocken sofort anfingen zu schrillen – mit einer gekonnten Handbewegung brachte er sein Lutea aus seiner eigens produzierten Leinenkutte zum Vorschein und setzte einen seiner Wurstfinger auf das QuickNumber-App-Icon, worauf sich ein neues Feld öffnete, in dem sich ein unerfahrener AppDesigner ausgetobt und alle Farben des Regenbogens verwendet hatte, sodass es Joseph ein Schweres war die Nummer rauszusuchen, die für ihn nun wichtig war: „Denker… Dichter… Döner…Doktor!“ rief er erleichtert, als er sie schlussendlich nun doch gefunden hatte. Er machte dem Menschen am anderen Ende der Leitung klar, dass es sich hier um einen echten Notfall handelte und er auch gut zahlen würde, sofern die Leistung auch stimmte. Mit pochendem Herzen wartete er sehnsüchtig auf den Doktor – als es dann an der Tür schellte, stand Joseph mit einem Satz an der Türschwelle und riss die schwere Holztür auf, die ihn von seinem vermeintlichem Glück trennte; draußen stand ein blonder Lockenkopf mit Föhnwelle und mit Wüstensand geschmirgelten schneeweißen Zähnen, doch Joseph konnte nichts trügen: Es handelte sich um Balthasar von den ThreeKings, dem die ganzen Partygelagen mit den hübschen Schnittchen zu viel geworden war und er sich deshalb einen bodenständigen Job gesucht hatte.
Nachdem Joseph ihm voller Erschöpfung etwas von großem Dank und Retter in der Not sabbelte, fiel ihm der Lockenkopf ins Wort, indem er seinen bis zum Erbrechen geprobten Verkaufssatz predigte: „Hier wie bestellt Ihre Lieferung von der Doktor Oetker GmbH, Sandkornchaussee 34 im Süßmaulviertel, Ägypten – genauer gesagt handelt es sich um das „A-Z Rettungspaket für den Notfall“, bestehend aus 1000g Weizenmehl Sorte 405, 1 Päckchen Vanillinzucker und einer Dose Liebesperlen – die Doktor Oetker GmbH sowie meine Wenigkeit wünschen Ihnen viel Spaß damit!“
Er drückte Joseph das Paket in die Brust und verschwand so schnell wieder in der Dunkelheit wie er gekommen war, sodass Joseph untröstlich zu seiner Maria zurückkehrte und dachte, jede Hilfe sei zu spät, als sie plötzlich putzmunter auf ihn zugerannt kam – es stellte sich heraus, dass sie nur ein kurzes Nickerchen gehalten hatte und Josephs Sorgen nicht recht von Nöten gewesen waren – und hysterisch etwas von der Rückkehr nach Nazareth und vom Koffer packen rief, dass heute der Heilige Abend und gleichzeitig Jesus‘ Geburt und diese Reise an seinen Heimatort ihr Geschenk an ihn sei.
„Pack deine heißen Dessous ein, nimm dein kleines Jesulein und dann nichts wie hin nach Nazareth!“ trällerte Joseph vergnügt vor sich hin und tanzte in seinen Latschen in die Nacht hinein, die später nach seinem Sohn benannt wurden.
Tobi sagt
am 24. Dezember 2011 um 21:37 Uhr
Kurze Zeit später wurde Joseph auch fündig und zeigte seiner Frau stolz das gefundene Haus verkauft wurde es von einer Gruppe Anonymous, sie bräuchten das Geld dringend für neues Hardware-Zeugs stand in der Beschreibung, woraufhin Maria den Kopf schüttelte und spontan sich beschwerte das es hier in Ägypten-City nur Nerds gibt, dass sei nicht die beste Stadt den Retter der Welt aufzuziehen, was wenn er sich assimilieren würde und sein ganzes Vorhaben auf Facebook, Twitter und co. postet.
Ihr ging es sowieso nicht Wohl bei dem Gedanken hier in Ägypten zu bleiben, sie spielte in den Gedanken sogar von der Rückkehr nach Nazareth. Jesus spielte währenddessen im Sand, woraus man später dann komischer Weise die Buchstaben H M erkennen konnte, die Initialien von einem armen Bettler in der Umgebung, Hasan Mubarak, welcher immer um sich schrie: „Ich Hasan Mubarak werde Kinder haben und diese werden Kinder haben und irgendwann werden meine Nachkommen die Herrscher von Ägypten“ und das ununterbrochen bis jemand einen Schekel in seine Grube vor ihm warf.
Nachdem Maria Joseph von ihrem Plan von Nazareth und auch von Hasan Mubarak erzählte dachte Joseph nur an das viele Geld welches man mit der Masche verdienen könnte. Doch als er dann wieder Maria in die Augen blickte, der Frau die den Erlöser geboren hat, konnte er natürlich nicht wiedersprechen und willigte in die Rückkehr nach Nazareth ein, doch er wollte sich auch da einen Garten zulegen und so suchte er schon in diversen Online-Shops nach verschiedenen Gartenwerkzeugen und anderen Spielereien für sowohl klein auch als groß. So ließen sie sich ein paar Tage der Reise und verrückten Bauern in Nazareth nieder wo sie nun ein Haus mit englischem Garten und Spielplatz für Jesus hatten nieder.
Tugce sagt
am 24. Dezember 2011 um 21:11 Uhr
Er wurde auch sofort fündig, nur war es kein englischer Garten, sondern irgendein anderer, dessen Bezeichnung nicht angegeben war. Maria die von der ganzen Sache gar nichts hielt und dem Makler mit dem Namen Binweg Nachgeld schon alleine wegen dem Namen nicht traute versuchte ihren Mann umzustimmen und die Rückkehr nach Nazareth anzubrechen, da sie hier nichts mehr hielt. Joseph wollte jedoch unbedingt noch einmal mit dem Makler reden, was er dann auch bei einem Kaffee tat, währenddessen ging Maria in die City mit ihrem Baby auf dem Arm, es wurden Körbchen mit Rädern angeboten, Babywagen nennt man so etwas, die sich Maria unbedingt anschauen wollte. Nach dem 3ten Geschäft kreuzte sich ihr Weg mit Joseph, welcher völlig außer Atem fragte ob sie Binweg gesehen hätte, er hätte einen wunderschönen Deal angeboten, bräuchte aber einen Vorschuss und nachdem das Geld auf dem Tisch war, verschwanden das Cafe, das Geld und Binweg genauso wie der Film Inception sagte er und schaute Maria mit offenen Augen an. Das Rtl-Team, welches sich eigentlich nie in eine Panne einmischt, sprach auf einmal: “Wir haben dank euch so viele Zuschauerzahlen wie sonst nie, deshalb meint der Chef, dass ihr euer Wunschhaus mit englischem Garten in Nazareth bekommt, die Spielregeln lauten für Joseph: Im Online Shop ein Geschenk kaufen das Maria gefällt und das in weniger als 1 Minute. Für Maria: Ein Kleid im Online Shop zu kaufen in weniger als 2 Minuten. Auf die Luteas, fertig, los!“
Joseph vertraute seiner Frau und bestellte das erste Produkt was Online erschien. Bei Maria wurde es knapp, 1,5 Minuten waren um bis sie dann einfach durch Ene Mene Miste auswählte, der Kameramann stoppte die Uhrzeit und gab sie seinem Chef weiter, welcher fragte ob Josephs Geschenk Maria gefallen hätte, Joseph schaute auf sein Display und sagte verlegen: „Ein Körbchen mit Rädern“, woraufhin Marias Augen sich weiteten und sie ihm erneut in die Arme fiel, „Du hast an Jesus gedacht“ sagte sie und küsste ihren Ehemann, woraufhin der Kameramann sein klares Okey geben durfte. Das war der Wendepunkt der Geschichte, vom Rtl-Team kamen 2 Helikopter angeflogen, keine Ahnung wann diese erfunden wurden, und in weniger als 2 Stunden standen sie dann auch vor ihrem neuen Haus, glücklich umarmend und ab jetzt ohne RTL.
Val sagt
am 24. Dezember 2011 um 20:50 Uhr
Jedoch erschien die Suche nach einem englischen Garten in Ägypten City erfolglos. Im Trend waren derzeit wohl nur Irrgärten mit Haus in der Mitte, welche sogar gleichzeitig einen prima Schutz vor Einbrechern boten. Maria und Joseph war das zu heikel und sie zogen eine Rückkehr nach Nazareth in betracht, aber zuerst mussten sie noch zu dem Exklusinterview zu “4 bei Kallwass”, angeblich sollte dort auch eine Überraschung auf sie warten. Dort angekommmen wurden sie herzlich von allen neuen Freunden, die sie auf der Reise kennengelernt hatten, begrüßt und von Angelika Kallwass und den Gehilfen Herodes’ bekamen sie ihr persönliches Traumhaus als Entschädigung überreicht. Klein Jesus konnte dort frei herumtoben und all seine kleinen Wunder vollbringen. Die ThreeKings ersteigerten ihre eigenen Geschenke in Ebay und auch Maria kaufte jedes Jahr neue Weihnachtsdeko in Online-Shops, um Jesus’ Geburtstag zusammen mit den vielen Freunden richtig zu feier. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute…
Ro Land sagt
am 24. Dezember 2011 um 20:42 Uhr
Direkt fand er ein kleines schmuckes Häusschen, worin er sich das Leben mit Maria und Jesus für die nächsten mindestens 50 Jahre gut vorstellen konnte. Ein kurzer Anruf bei der Marklerin und die Sache war geritzt. Man einigte sich auf einene angemessen Preis,
da Josph noch eine Groupn-App downloadetete, auf der ein 10%-Gutschein vorhanden war. Ihre Rückkehr nach Nazareth wurde groß gefeiert. Der Online-Shop “ESAB” (Name von der Redaktion rückwärts geschrieben) verkaufte sogar Fanschals mit dem Aufdruck der glücklichen Familie.
Der Garten der neugebackenen Großeltern war großartig geschmückt. Die ganze Stadt hatte mitgeholfen. Die Familie war trotz der ganzen Strapatzen glücklich beisammen.
Alles war perfekt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Mik Tug sagt
am 24. Dezember 2011 um 20:36 Uhr
Nachdem er nun 1,5 Stunden an seinem Lutea saß, mit jetzt leuchtend rot hervorstechenden Augen – das kam daher das er nur 1 mal alle 5 Minuten blinzelte, schaute er seine Frau an, die ihn hoffnungsvoll anblickte, doch nach dem traurigen Kopfschütteln ihres Gattens sich enttäuscht auf den Boden setzte. „Und jetzt?“ fragte sie und spielte mit ihren Fingern im Sand, während ihr Sohn einfach nur in den Himmel deutete und sich über sonst was amüsierte. Joseph hob ihren Kopf und sagte: „ du bei der Immoscout24-App kann man überall Häuser finden, was würdest du eventuell von einer Rückkehr nach Nazareth denken, nun da Herodes tot ist und wir uns nicht mehr vor seinen Nokianern fürchten müssen? Auf diese Aussage hatte Maria gehofft und warf sich ihrem Mann um den Hals, welches vom Rtl-Team mit sülziger Musik unterstrichen wurde, „Jaa genau das wollte ich dich auch fragen“ sagte sie in äußerster Freudentanz Stimmung und mit Tränen in den Augen. Joseph hielt in seiner App nach ihrem Traumhaus Ausschau und wie es die göttliche Fügung wollte stand eines unter den hervorgehobenen Anzeigen direkt in sein Auge, „sogar mit riesen großen Garten, da kann Jesus dann später spielen“ flüsterte er vor sich hin. Danach dauerte es nicht lange, er nahm das Telefon und rief den Eigentümer an um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Da es nichts mehr gab was sie bei Ägypten-City halten konnte, brachen sie sofort auf, und Joseph sah sich auf dem Weg im Online-Shop Werkzeug für den Garten an welches er dann möglicher Weise später brauchen würde.
Sebastian sagt
am 24. Dezember 2011 um 19:44 Uhr
Maria tippte ihren Mann, der vor lauter Begeisterung das nächstbeste Immobilienangebot annahm, vorsichtig an die Schulter: „Du Joseph, ich habe keine Lust hier Weihnachten zu verbringen.“, ihr war das Ganze sichtlich peinlich „Lass uns nach Nazareth zu unserer Familie und unseren Freunden zurückkehren.“ „Aber jetzt habe ich doch gerade ein neues Haus gekauft! Es liegt direkt am Strand und hat einen englischen Garten. Genau so, wie wir es uns schon immer gewünscht haben.“ Doch als Joseph Marias trauriges Gesicht sah, gab er nach: „Na gut, wenn es das ist, was dich glücklich macht.“ Er zückte sein Lutea und startete die mitfahrgelegenheiten-App, um nach einer solchen zu suchen. Glücklicherweise fand er sogar etwas Passendes: Ein Schäfer würde sie, mit der Vorrausetzung, dass die Benzinkosten geteilt werden, auf seinem Truck mitnehmen. Die Fahrt zog sich unerträglich in die Länge, bis Joseph bemerkte: „Oh Mist, ich habe ja noch gar keine Geschenke für unsere Verwandten besorgt!“ „Beruhige dich Joseph. Dann bestell jetzt eben welche auf LastMinutePresents.com.“ Er blickte Maria fragend an. „Das ist ein Online-Shop!“, sie verdrehte die Augen. Endlich erreichten sie ihr Ziel, bedankten sich bei dem Schäfer und wurden sogleich herzlich von Freunden und Verwandten empfangen. Diese machten sich natürlich sofort daran, das eigentlich völlig übermüdete Jesuskind zu streicheln und es mit Geschenken zu überhäufen. „Schön, dass ihr es doch noch rechtzeitig geschafft habt. Fröhliche Weihnachten!“
Jonas sagt
am 24. Dezember 2011 um 19:18 Uhr
Als man nach einigen ernüchternden Hausbesichtigungen mit immoscout24-Makler Immanuel Immobilienhai wieder im Hotelzimmer war, erinnerte Maria sich wehmütig an ihre Glamour-, Jolie- und Schöner Wohnen-Abos, die sie zu Hause in Nazaret noch immer bezog und sah im entgangenen Lesevergnügen allemal einen Grund für eine Rückkehr: “Josef, das Klima hier tut mir nicht gut, die Hitze führt zu akuter Bewegungsunlust bei mir, wodurch letztlich Cellulite-Gefahr besteht! Außerdem fühle ich mich abgeschnitten von den jüngsten Trends der Mode- u. Wohnkultur, und die Zwerge in unserem Garten bedürfen auch dringend einer Politur!” Josef, durchaus mit einem Hang fürs Sentmentale ausgestattet, mit geschlossenen Augen u. ipod auf dem Bett chillend, nickte zustimmend, wurde er doch durch die gerade abspielenden Balladen in seiner ipod-Playlist “Love Hurts” und “Dream On” von Nazareth ebenfalls in diesem bisher schon gehegten Gedanken bestärkt.
Dieses Mal besann man sich wegen Marias Sorge um ihre Top-Figur anstelle von MOSES-Tours oder Gabriel-Airlines auf die eigenen Muskelkräfte und machte sich per Fahrrad, Little Jesus in den Fahrrad-Babyanhänger, auf nach Nazaret. Die Reise verlief dieses Mal dank Marias überragenden Fähigkeiten im Umgang mit Google-Maps u. der Bicycle GPS-Tracking-App zügiger. Josef, voller Stolz auf die Fertigkeiten seines Sohnes, meinte bei einem wolkenbruchartigen Regenguss: “Sieh nur Maria, wir schwimmen auf, wir können über das Wasser gehen!” Tatsächlich waren es jedoch nur Josefs erste Erfahrungen mit Aquaplaning… Im Tommyca-Fahrrad-Radio trällerte Chris Rea “Driving Home for Christmas” bei Antenne Galiäa…
Endlich angekommen warteten die ThreeKings vor der Haustür, die die Ankunft des Jesuskinds am Hl. Abend feiern wollten. Caspar schenkte eine Nordmanntanne, ein günstiger Deal, den ein Nokianer-Kurier per Nordic-Walking geliefert hatte, widmeten die Nokianer sich doch seit Herodes’ Ableben in ihrem angestammten Nordland erfolgreich einem friedlicheren Betätigungsfeld: dem Anbau und Online-Shop-Vertrieb von immergrünen Nadelgehölzen. Melchior hatte ein ipad2 dabei, das er bei einem Christmas Story-Creativity-Contest eines bekannten Mobilfunkbetreibers gewonnen habe, wie er sagte u. Balthasar samt seiner Verlobten Gossip-Girl finanzierten die zugehörige BASE Internet XL-Flat, damit Jesus für den geplanten Social Media-Sendungsauftrag “Jesus goes Facebook, Twitter & Co” den 593 Nerds kommunikationstechnisch ebenbürtig war. Agent 3201 hatte mit Hilfe seiner Mutter und der besserhaushalten.de-CookingApp Würstchen und Kartoffelsalat zubereitet. RTL simste: “Wir hätten Interesse an einer Homestory mit Ihrer Patchwork-Familie: mit dem zaghaft-zaudernden Zimmermann und Ziehvater Josef, der makellos-mondänen Maria und dem jovialen, jenseitsgläubigen Jesus u. würden die dokumentarische Exklusiv-Begleitung der Gründung eines Fischervereins samt der “A Saviour’s Divine Annunciation-Verkündigungs-Tour übernehmen…”
Das aber ist eine andere Geschichte…!
Werner sagt
am 24. Dezember 2011 um 19:00 Uhr
Und wie es Siri, die Göttin der Kommunikation, vorausgesagt hatte, fand Josef dank zuverlässiger Immoscout24 App sein absolutes Traumhaus und gleichzeitig wurden die Geschenke der Three Kings bei Ebay-Kleinanzeigen gekauft, welche über Schwur mit der App iBibel abgesegnet wurden.
Das Haus befindet sich in Nazareth, sodass nun eine Rückkehr nach Nazareth bevorsteht, was aber weder der Familie, noch den fünfhundertdreiundneunzig Patenonkeln schwerfällt, da Ägypten im Moment noch nicht über LTE verfügt. So lebt also die glückliche Familie wieder in Nazareth, das Haus bis zum Dach mit High-Tech-Geräten ausgestattet und der neuen Putzfrau namens iClean aus dem Hause der reichen Prinzessin auf dem Apfel.
Doch noch ist Josef nicht zufrieden, denn sein Sohn iPhone 5 hat immernoch kein LTE, sodass er beschließt ihm ein Samsung Galaxy Nexus mit galaktischem Display zu schenken, mit welchem er dank der Apps iPeace und iLove eine friedliche und liebevolle Technikwelt zu schaffen, in der nur die Staatsoberhauptapp iJudge, programmiert von Richter Alexander Hold, regiert und sogar über die Online-Shops und Offline-Navigationssysteme richtet. Auch die Gärten und Wälder werden dank iNature mit geringer Akkubelastung gesteuert.
Die heile Welt in der die glückliche Familie nun lebt, nennt sich iFuture und entwickelt sich ständig weiter, wovon der Gott der Technikwelt Steve Jobs schon immer geträumt hat, und wenn er im Himmel der Elektronik nicht aufgehört hat zu programmieren, dann surft das kleine iPhone 5 immer noch
Frohe Weihnachten allen zusammen
tillyb sagt
am 24. Dezember 2011 um 18:21 Uhr
Der kleinen Familie gefiel das Haus bestens, es hatte viel Platz, ein großes Kinderzimmer, ein gemütliches Schlafzimmer und einen atemberaubenden Garten, der für ägyptisches Klima erstaunlich grün war. Joseph konnte sein Handwerk wieder aufnehmen und so Hobby zum Beruf machen, ebenso wie Maria die fortan des öfteren Geld mit Model-gelegenheitsjobs nach Hause brachte. Klein Jesus war der ganze Stolz seiner Eltern auch wenn er ihnen von Zeit zu Zeit mit seinen kleinen Wundern ( wie zum Beispiel das Schreiten über den Gartenteich) die Nerven raubte. So verbrachten sie eine Wunderschöne Zeit und hatten dank der aufregenden Flucht einige gute Freunde gewonnen, mit denen sie mittels Base-flat und Internetflat im regen Kontakt standen. Die ThreeKings die damals bei einer gewissen Gossipgirl eine Beratertätigkeit angefangen hatten, waren inzwischen die glücklichen Besitzer des “used-lingerie-royal.eg”, dem ersten ägyptischen online-shop für second-hand Dessous. Die RTL-Show “Zimmermann sucht Frau” fand anklang und setzte umgehend eine zweite Staffel für das kommende Jahr an. Ein gewisser Agent 3210 wurde kurz darauf aufgegriffen und wegen programierung illegaler Lauschangriff- Appligationen vor Gericht gebracht. Und Gott fand durch ständiges chatten und telefonieren mit Jesus und seiner Familie endlich eine feste connection zur Erde und sorgte, gott weiß wie, dafür dass die verhasste Volkszählung abgeblasen wurde.
Maria und Joseph dachten noch oft an diese Aufregende Geschichte und planten kurzum mit all ihren Freunden ein Wiedersehen der besonderen Art um Jesus Geburtstag gebührend zu feiern.
Es war der 24.Dezember, der erste Geburtstag des jungen Jesus, als Maria und Joseph fleißig Koffer packten für ihre letzte kurze Rückkehr nach Nazareth.
In dem Sinne, all euch Lieben dadraußen ein wundervolles Weihnachten und eine schöne Bescherung
ENDE
Lucy sagt
am 24. Dezember 2011 um 17:41 Uhr
So standen unsere Gefährten also weiterhin im Stau, nun jedoch völlig sinnlos.
Gerade als Joseph den Mund aufmacht, um seine Mitmenschen mit einem Plan zu verblüffen, bebte die Erde. Maria, die noch in einem Online-Shop unterwegs war, um das potentielle Haus mit farblich passenden Deko-Elementen zu füllen, schreckte auf.
“Da kommen sie wieder!!”, schrie sie so laut, dass klein Jesus fast seinen Schnuller verschluckte.
Und tatsächlich, eine Meute wissensdurstiger Reporter kam auf sie zugestürmt, gierig nach Antworten.
Also ritten sie rasch in eine Seitengasse, das Navi eingestellt auf “Abenteuerlichste Route”.
Sie rasten rauf und runter, unter Wäscheleinen hindurch und schmissen den ein oder anderen Passanten zurück ins Haus.
Die Reporter waren ihnen dicht auf den Versen, das Navi gab’s schließlich umsonst im Market.
Maria ließ sich diesen Unfug nicht länger gefallen und ließ -nach bester Angry Birds Manier- ein Holzgerüst auf den Mob krachen.
Sie fanden einen Ausgang aus dem Gassenwirrwarr und fanden sich auf einmal in einem Garten wieder.
“Puh”, gab einer der Three Kings von sich “das war ‘ne Fahrt! Aber Leute sorry, die Volkszählung wartet immer noch..”
Joseph aber schnappte sich einen Klappstuhl und ließ sich genüsslich darin fallen.
“Jetzt ist erstmal Weihnachten!”, teilte er ihnen mit “Die Volksaufzählung kann warten.”
Manuela sagt
am 24. Dezember 2011 um 17:32 Uhr
Sie fanden auch viele schöne und passende Immobilien, aber Maria wollte davon keine so recht gefallen und so sagte sie, dass es doch am besten wäre, wenn sie über eine Rückkehr nach Nazareth nachdachten.
Joseph, der es aufgegeben hatte Maria zu widersprechen suchte bei Google die passende Route und so machten sie sich erneut auf die lange und beschwerliche Reise, doch keiner von ihnen ahnte, dass auch diese Reise noch ein paar Überraschungen barg.
Die erste begegnete ihnen, einige Dünen hinter Ägypten-City und so trafen sie auf die Nokianer, die durch Herodes Tod ihre Aufgabe verloren hatte und sich hier angesiedelt hatten um als Kameltreiber zu arbeiten. Agent 3210 begrüßte sie überschwänglich und glücklich, darüber, dass sie alle wohl auf warren und die Nokianer schenkten ihnen zur Entschuldigung ein paar ihrer Elektropferde, die sie nicht mehr benötigten.
Nachdem sie einige Tage rasant durch die Wüste geritten waren erreichten sie eine Oase, auf deren Eingangsschild stand Oase 1 und dahinter erwarteten sie ihre alten Freunde die three Kings und bei ihnen war noch immer das Gossip Girl. Die Kings erzählten ihnen, dass sie in einem Online-Shop eine Oase erworben hatten und hier nun mit dem Gossip Girl eine Kommune gegründet hatten, die sie Oase 1 nannten.
Maria schüttelte darüber nur den Kopf und murmelte: „Andere Länder, andere Sitten!“
Sie alle freuten sich aber ihre Freunde wohl behalten und glücklich zu sehen und nach dem sie einige Zeit bei ihnen geblieben waren machten sie sich wieder auf den Weg und erreichten kurz darauf auch das beschauliche Städtchen Nazareth. Als sie ihr Haus erreichten wartet davor bereits jemand und als sie näher kamen erkannte Maria an der göttlichen Aura, dass es sich nur um den großen Boss persönlich handeln konnte.
Dieser umarmte Maria, klopfte Joseph auf die Schulter und küsste das Jesuskind auf die Stirn und sagte: „Ich habe mit der Wohin?-App ein Tisch im Restaurant Garten Eden reserviert, wer von euch hat Hunger?“
Und da sie alle erschöpft waren von der Reise und den Erlebnissen, ließen sie sich nicht bitten. Zuvor jedoch versandte jeder von ihnen noch Grüße an alle Freunde, per SMS, MMS, Blog, Facebook und Twitter etc., ehe sie alle ihre Smartphones für einen kurzen Moment ausschalteten um in Frieden den Geburtstag ihres Sohnes zu feiern, denn es war erneut Weihnachten geworden.
—
Und damit wünsche ich allen Mitschreibern und auch Base-Mitarbeitern, die sich mit diesem Gewinnspiel sehr viel Mühe gegeben haben ein besinnliches Fest!
Monika Kalb sagt
am 24. Dezember 2011 um 17:10 Uhr
Doch Josef wurde wehmütig als er auf der Startseite von Immoscout24 das Angebot des Tages erblickte: Eine Traumvilla in Nazareth mit Blick auf die unendlichen Weiten der Wüste mit Anschluss an ein privates Poolgelände und dem gewünschten englischen Garten. Maria schielte derweil auf Josef und erblickte eine Träne in Josefs Auge, die auf dem direkten Weg war, auf Josefs IPhone zu platschen. Schlagartig wurde Maria klar, dass sie sich nicht länger zu verstecken brauchten. Um einen Wasserschaden zu vermeiden, nahm sie ihren Mann schnell in die Arme und verkündete mit flüsternder Stimme die Rückkehr nach Nazareth. Noch im Taumel der Gefühle gefangen, versuchte er sein Bestes, im Online-Shop den Zuschlag zu erhalten. Doch dann geschah das unfassbare: sein nigelnagel neues IPhone hing beim Absenden des Gebots. Eine Schrecksekunde für die Familie, doch in letzter Sekunde mussten sie den Zuschlag erhalten haben, denn schon einen Tag später fand sich die junge Familie in ihrem englischen Garten wieder. Als Maria ihr IPhone zur Hand nahm und den Pin entschlüsselte, huschte ein kleiner, animierter goldener Engel auf ihrem Screen herum und die Stimme von Siri ertönte. “Ein kleines Weihnachtswunder für die Familie aus Narareth, besinnliche Tage!” Im ersten Moment wusste Maria nicht, wovon Siri sprach, doch dann wurde ihr klar, dass die Ereignisse der letzten Tage etwas bewegendes waren. Mit diesen Worten aktualisierte sie ihren WhatsApp-Status und nahm ihren kleinen Jesus auf ihren Schoß.
Jacqueline Schäfer sagt
am 24. Dezember 2011 um 17:05 Uhr
Die immoscout24 App, war voll Laser und so fand schnell ein passendes Heim für die beiden frischgebackenen Eltern. Eine stylische Bude mit hippem Steinboden und Plumsklo sollte es sein. Maria und Josef hatten jetzt die schwierige Aufgabe ihr neues Heim zu dekorieren,Josef bestellte rasch bei ebay ein paar Jesusplakate und Aufsteller und so wurde das schicke Häuschen zum echten Wallfahrtsort. Maria und Joseph konnten sich kaum noch vor Facebookanfragen retten, Jeder wollte mit Jesus-Superstar befreundet sein. Lieder wie zum Beispiel Personal Jesus oder Jesus der Retter unserer Zeit überfluteten das gesamte Internetradio mit weihwasserartigen Sturzfluten. Maria und Josef waren reich sie hatten Weihrausch und Pürree im Überfluss,doch es fehlte noch etwas zu ihrem Glück, um die neuesten Apps richtig nutzen zu können brauchten sie unbedingt ein I Pad 2. Joseph schnappte sich sein I Phone 4 surfte damit einie Zeiten durch Universum und überraschte seine Liebsten an Weihnachten mit dem neuen I Pad 2. Er hatte zuvor schon alles versucht um beim Base-Adventskalender eine tolle Base-Geschichte eizureichen, doch seine Finger waren vom Star Wars spielen so angeschwollen, dass sie steif waren wie Troiden. Die erste App, die er sich installierte war Advent, Advent der Christbaum brennt, mit der man automatisch den kompletten Tannenbaum zum Erleuchten bringen konnte.
Da ich leider jetzt erst gelesen habe, dass man nur 10 Sätze schreiben darf musste ich es nochmal neu versuchen
Christian sagt
am 24. Dezember 2011 um 16:39 Uhr
Doch die Wohnungssituation in Ägypten behagte ihnen nicht, sie hatten Heimweh. So stand also der Rückkehr nach Nazareth nichts mehr im Wege. Maria war sichtlich erschöpft von der Flucht und Joseph wollte seine Frau eine solche Tortur nicht mehr antun. Über den Online-Shop von Morgenland Airlines buchte er seiner Familie eine bequeme Rücktour für den 24.12. und kündigte dies voller Vorfreude über Twitter an. So konnten auch alle Weggefährten von der frohen Botschaft erfahren. Gemeinsam planten sie eine große “Welcome Back” Party, mit ganz viel Essen, vielen Geschenken und jeder Menge Spaß. Alle waren sie dabei: Der Doppelagent 3210, die threekings, das Gossip-Girl, das RTL Kamera Team, das natürlich die gunst der Stunde nutzte, um eine herzergreifende Wiedersehensgeschichte zu gestalten und viele mehr. Am Flughafen wurden sie sehnsüchtig empfangen und zu der Überraschungsparty im Garten eingeladen. Dort feierten sie ausgiebig das Wiedersehen und den Geburtstag Jesus. Sie prosteten sich zu und wünschten einander Frohe Weihnachten! So ging dieses Fest in die Geschichte ein…
Sara sagt
am 24. Dezember 2011 um 16:28 Uhr
Hier sind schon wieder so viele Kommentare mit mehr als 10 setzen ist das jetzt doch keine Vorschrift mehr? Falls ja dann schreib ich auch gleich noch ein längeres Ende, hab zwar schon eine abgeschickt heute aber hab langeweile
Lieschen sagt
am 24. Dezember 2011 um 16:22 Uhr
Ägypten City stellte sich jedoch als teures Pflaster heraus, da der Nil nicht weit entfernt war und das Land als das fruchtbarste weit und breit galt. Nach einigen Gesprächen mit Maria und Informationssuche in verschiedenen Immo-Foren, beschloss Joseph seine Suche bei Immo-Scout24 auf Nazareth zu ändern und siehe da: Sofort öffneten sich viele bezahlbare und tolle Angebote, die sogar noch zusätzliche Zimmer für möglichen Nachwuchs bereithielten. Maria und Joseph beschlossen schon bald die Rückkehr nach Nazareth anzutreten, um sich selbst ein Bild von den Häuschen zu machen. Grundvoraussetzuing für Maria war ein ausgedehnter Garten mit kleinem Spielplatz, Sonnenliege, Pool und einer großen Terrasse für Tupperparties, Barbecues und sonstige gemütliche Anlässe. Auf dem Weg ließ Maria ihr Lutea nicht aus der Hand. Sie surfte von einem Online-Shop zum nächsten und suchte bereits nach Kinderbetten, der neusten Tapetenkollektion von Bohlen & Anders und natürlich Küchen. Maria liebte es zu kochen und Joseph genoss es bekocht zu werden. Das erste Haus war ein echter Hingucker: Doppelgarage für verschiedengroße Esel, Video-Klingelanlage, ein riesiger Flur, ein Spielzimmer, ein toller Garten… Kurz: Alles was sich die beiden nur wünschen konnten. Es gab nichts zu überlegen. Es war perfekt und sie beschlossen ohne Weiteres das Haus zu finanzieren. Sie genossen bald ihr erstes Weihnachtsfest im Kreise ihrer Lieben und Jesus sprach am Weihnachtsabend sein erstes Wort: “Lu-lu-ta”. Die beiden wussten, es sollte “Lutea” heißen
Fränny sagt
am 24. Dezember 2011 um 15:54 Uhr
„Dank der guten Infrastruktur nur wenige Gehminuten zum Waldorfkindergarten.“ las Josef begeistert vor. Maria holte ohne zu zögern ihr Lutea aus der Esel-Lederhülle und vereinbarte einen Besichtigungstermin mit dem freundlichen Immobilienmakler für den nächsten Tag um 15:37 Uhr.
Die Nacht verbrachte die alternative Familie im Zelt einer sehr gastfreundlichen Individualistin, die es sich mit ca. 500 weiteren friedlichen Protestanten schon seit einigen Tagen auf der Bahn-Strecke Ägypten-Gorleben gemütlich gemacht hat, um ihre Aversion gegen den anstehenden Castortransport zum Ausdruck zu bringen.
Am nächsten Tag ging es dann per Pedes zum Objekt der Begierde, wo sie der Makler, Ismael Ismirschlecht herzlich in Empfang nahm und sie durch ihr Traumhaus führte. Kurz entschlossen entschieden sich die drei für die Immobilie und Josef initiierte die Überweisung adhoc via Paypal während Maria bereits den Online-Shop von IKEA nach schicken Rattanmöbel für den Garten durchstöberte. Da die drei ja nicht sonderlich viel Hab und Gut verfügten, konnten sie noch am selben Tag einziehen. Am ersten Abend engagierten die Eltern dann Gott zum Babysitten – das war er ihnen nach diesen ganzen Strapazen auch schuldig. Nach ausführliche Instruktionen zur Funktionsweise des Babyphones und eine kurze Einführung in die Kunst des Windelwechselns machten sich Maria und Joseph auf den Weg zum Konzert von der 70er Jahre Kultband Nazareth, die hiermit ihre Weihnachtstournee eröffneten und ihre Rückkehr oder neudeutsch ihr „Come Back“ in der Musikbranche feierten.
Und die Moral’ von der Geschicht’? Ohne Base gäb’s Jesus nicht!
Daniel sagt
am 24. Dezember 2011 um 15:36 Uhr
Der mysteriöse Bauer outet sich schließlich als junger Muammar al-Gaddafi welcher Josef für seine Verschwiegenheit den Internationaler Gaddafi-Preis für Menschenrechte überreichen will. So, wie die Sonne für alle scheint, ist die Freiheit ein Recht für alle, meint er. Josef erklärt ihm, dass einige V-Männer aus Deutschland hinter ihm her sind und ihn ans Kreuz nageln wollen, da er wohl irgendwelche Steuerschulden beim Finanzamt haben soll. Daher lehnt Josef dankend den Preis ab, da er soll schnell wie möglich nach Nazareth zurückkehren muss um seine Familie und sich in Sicherheit zu wiegen. Da bei seiner Frau die Füße angeschwollen sind, darf diese auf den Esel den Heimweg antreten. Beim staubigen Rückweg, zückt Josef mal eben schnell noch sein Ei-Phone und bestellt im Online Shop eine Hebamme zu seinen Garten in Nazareth.
Josef hat bei der Geburt in seinen Garten die Worte „voll Bio“ im Mund und daraus entstanden dann die Bio-Produkte. Sein Sohn Paul ist schlussendlich heute noch ein erfolgreicher Bio-Bauer, jedoch ohne Frau. In der nächsten Staffel von Bio-Bauer sucht Frau, versucht Inka Brause ihm eine gute Biolade zu beschaffen, damit er künftig Weihnachten nicht mehr allein feiern muss.
Lars sagt
am 24. Dezember 2011 um 15:30 Uhr
Joseph fand dank dem neuen Update des App´s, sein Traumhaus wie er sich es vorgestellt hat. Doch als sie sich im Garten aufhalten wollten ging es schon los, die Nachbarn hatten sich bei der Sendung “Krieg am Gartenzaun” beworben und fingen streit mit jedem Nachbarn an. Die Flaschen flogen über den Zaun, die Nachbarn bauten sich eine Gartenzwerg-Armee und das Wasser der Heiligen-Familie wurde geklaut. So beschloss Joseph im Online-Shop von Nachbar-Hass sich ein Anti-Nachbar Hund zu bestellen, doch bevor der Hund eintraf eskalierte die Sache. Das Haus wurde in brannt gesteckt. Maria nahm Joseph und das Kind und sie machten sich auf zur Rückkehr nach Nazareth. Sie lernten viel auf der 24 Tägigen Reise und waren einfach glücklich wieder in Nazareth zu sein.
Matthias sagt
am 24. Dezember 2011 um 14:30 Uhr
Während sich der Kamel-Stau langsam auflöste, erkundigte sich Josef in seiner Immoscout24 App über die Immobiliensituation in Ägypten und Umgebung. Als er bei seiner Recherche auf ein wunderschönes Anwesen, welches mit den Worten „Herodes braucht es nicht mehr… DU kannst es kaufen!“ angepriesen wurde, und einen Garten mit exorbitant großem Wasserpark besaß stieß, fiel er fast vom Kamel.
„Meine liebste Jungfr… meine liebste Maria, ich habe DAS Haus gefunden um unseren kleinen Primus großzuziehen!“ stieß er begeistert hervor. Er zeigte die Anzeige des Anwesens Maria, die sofort hin und weg war: „ Welch verzückende Lage…vorallem aber gefällt mir der Gedanke an die Rückkehr nach Nazareth!“ gab sie kund.
Mit diesem Segen der „Chefin“, wie Josef seine Frau liebevoll nannte, vereinbarte Josef einen Termin mit dem Makler des Herodes-Anwesens für den nächsten Tag. An der nächsten Oase hielten die Drei also an, tauschten ihre 3 Kamele gegen ein Renn-Kamel (checkheft gepflegt und Jahres-Tier) und düsten los. Josef lenkte, der kleine Racker schlief und Maria bestellte in „Johannes‘ Online Shop : Taufen, Spirituosen und Köstlichkeiten“ eine Flasche feinsten Singel-Barrel Galiläa-Whiskeys und ein Tablett Dattel-Makronen (schmecken fast so gut wie Muttis‘) per overnight express direkt an die Adresse des Anwesens.
Pünktlich um kurz vor dem dritten Krähen des Hahns kamen sowohl Josef, Maria und Jesus auf ihrem Renn-Kamel, als auch der Lieferant von Johannes‘ Online Shop an dem Anwesen an.
Mit Hilfe des einzigartigen Whiskeys, der köstlichen Dattel-Makronen, Josefs Verhandlungskünsten und Marias Charme, gelang es Josef und Maria den Makler, der wenig später eintraf, zu überzeugen und das Haus, in dem sie fortan leben und ihren Sprössling zu einem sehr einflussreichen Mann großziehen sollten, zu überlassen.
miggel12 sagt
am 24. Dezember 2011 um 14:05 Uhr
Er entschied sich also gegen die Rückkehr nach Nazareth, denn dort gibt es nur Edge, Ägypten City hat 3G+ und 25.000kbit/s DSL. Er wollte seinem kleinen Wunderkind ja auch eine angemessene Zukunft bieten können. Die Geschenke der ThreeKings waren fast alle innerhalb kurzer Zeit verkauft, eBay Kleinanzeigen-App sei dank, und da sie meist die geforderten 2.000 Schekel bekamen, konnten Josef und Maria, ein schickes Haus kaufen, genau wie sie es sich erträumten. So gingen sie mit ihrem iPad, dem einzigen Geschenk der ThreeKings, das sie behielten, in den Ikea Online-Shop und bestellten alles Mobiliar für das Kinderzimmer, das Wohnzimmer und den Garten inclusive Laptops, 3D-Fernsehern und allem.
Das kleine Christuskind brauchte all das jedoch gar nicht – das größte Geschenk war ihm die Zeit mit Mutter und Vater!
Caro sagt
am 24. Dezember 2011 um 14:02 Uhr
Mit Schweiß auf der Stirn und rauchendem Kopf arbeitet Josef sich durch den Immobiliendschungel wie Professoren durch die Doktorarbeit von Karl Theodor von zu Guttenberg und begutachtet jedes einzelne Angebot. Er wollte einen “göttlichen” Garten und stelle die Sucheinstellungen auf Garten Eden, aber es kam zu keinem guten Ergebnis, deshalb wendet er sich an seine fünfhundertdreiundneunzig Nerds, darunter Mark Zuckerberg und Bill Gates, welche sich zusammen mit den anderen fünfhunderteinundneunzig Nerds durch die schier unendliche Liste kämpfen. Tausende von Angebote werden pro Sekunde gecheckt, als einer plötzlich “Ich habs!” schreit, denn er hatte auf seinem Super AMOLED-Touchscreen seines Samsung Galaxy Nexus ein galaktisches Angebot gefunden, welches auf keinem Online-Shop der Welt hätte billiger sein können! Es war das Base Lutea mit Internetflat und SMS Allnet-Flat, mit der er mehr Spaß haben kann, als mit allem anderen!
Und so wurde es leider nichts mit einem Haus für den kleinen Jesus und seiner Eltern, aber Josef störte das weiter nicht, denn mit seinem Smartphone schwebt er im 7. Himmel und lernt das wahre Paradies kennen, den wozu auch ein haus, wenn man in dem himmlischen Appstore etliche Apps findet, mit denen man Häuser und ganze Städte bauen und bewohnen kann. Und wenn ihm bis heute noch nicht der Akku ausgegangen ist, dann konstruiert er noch heute
Dennis sagt
am 24. Dezember 2011 um 13:54 Uhr
Und es war Erzengel Michael selbst, der Josef, Maria und ihr Kind Jesus per I-Phone trackte und Gottes Wille verkündete:
“Der Schöpfer, der Herr, der Hohe verlangt euch, ihm seinen Sohn Jesus zu bringen, auf dass er eine glorreiche Karriere als göttlicher Service-Berater von Gottes Online-Shop ‘Stoßwunsch’”
Josefs Augen glänzten, ja funkelten, Maria ließ vom Traum in Ägypten ab und Jesus Gesicht zeichnete deutliche Freude…
So kehrten sie um auf ihrem 15PS-Esel der Marke Nimmersatt, Jesus wippte auf der steinigen Straße von links nach rechts, Maria ahlte sich in der zarten Umarmung der Sonne und der gute Josef folgte immerzu dem goldenem Stern am Himmel.
Bald jedoch bekamen sie großen Hunger, welch ein Glück – sehet – der Garten Eden!
Welch Glück’, schneell banden sie eine Sack um Jesus heilige Hüften, er der Gottessohn wird doch nicht bestraft werden!?
So krabbelt Jesus zum schönsten Baum, mit den saftigsten Früchten und den grünsten Blättern weit und breit.
Geschick pflückte der junge Jesus die Äpfel und brachte sie seinen hungrigen Eltern und ihrem prächtigen Esel, so aßen sie am Garten Eden genußvoll ihr reiches Mahl.
Als sie nun endlich vor den Toren Nazareths standen, schien es als stünde die Zeit still, denn es waren Freunde und Familien zusammengekommen um seine Einkehr nach Nazareth zu feiern und wie sie feierten!
Ein frohes Weihnachtsfest und pralle Geschenke euch allen!
Steffen sagt
am 24. Dezember 2011 um 13:48 Uhr
Doch in Ägypten ist es nicht leicht eine Wohnung zu finden, da diese gerüchteweise alle von Studenten belegt sind. Zumal es in der Wüstenstadt kaum möglich ist ein Haus mit Garten zu finden, außer man benutzte englischen Rasen und diesen gab es nur in teuren Online-Shops. So beschlossen beide, nun wo die Gefahr gebannt war, ihre Rückkehr nach Nazareth vorzubereiten. Denn Weihnachten ist das Fest der Liebe und dort, wo dein Herz hingehört, ist auch dein zu Hause.
Torben Jonas sagt
am 24. Dezember 2011 um 13:09 Uhr
Angestrengt und mit glühenden Fingern kämpfte sich Josef durch die schier endlose Immobilienliste wie Lionidas durch die Horden der Perser. Die Preise waren so utopisch hoch in den besten Lagen, dass er sich für eine Rückkehr nach Nazareth entschied. Kurzerhand wurde der Filter auf Nazareth umgestellt und weiter nach einem Wohnsitz mit Garten für ihn und seine Familie gesucht. Die Akkuleistung schmolz dahin wie das Eis in Jesus’ Hand, hätte er bloß einen Ersatzakku im Online-Shop mitbestellt. Doch plötzlich stach im aufgrund des hochauflösenden Retina-Displays dieses eine Haus ins Auge. 100m², Garten, Pool und eine große Garage für den Esel, besser konnte es nicht kommen. Nach harten Verhandlungen mit seiner Frau unter Aufsicht von Alexander Hold wurde schließlich das Urteil gefällt: “Gekauft!”
Frohlockend machten sich die beiden auf den Weg in die Jesus-Avenue Nummer 7.
Schnell noch den Weihnachtsdornbusch aufgestellt, Geschenke drunter und Jesus davor. Ach ne was freut er sich, ein neues Haus und viele Geschenke allein für sich
Frohe Weihnachten euch allen
Nicky H. sagt
am 24. Dezember 2011 um 13:02 Uhr
Als Kaiser Augustus zur Volkszählung aufruft, machen sich Maria und Joseph auf den Weg nach Nazareth. Nach einer turbulenten Reise erhalten sie bei einem mysteriösen Bauern Unterschlupf. Maria traut dem Bauern nicht recht und möchte dort nicht bleiben. Sie überredet Josef schnell weiter zu reisen, doch in diesem Moment setzen die ersten Wehen ein…
.. und Maria schrie und schrie wie am Spieß und drehte durch die Schwangerschaftshormone völlig am Rädchen. Josef sah keine andere Lösung als sich das Smartphone vom Bauern zu schnappen ging in den Garten um in ruhe mit seiner heimlichen Geliebten Narumol zu sprechen. Währenddessen kümmerte sich der sensible Schweinebauer Sebastian um Maria. Josef bespricht mit Narumol das sie sich in Nazareth treffen wollen. Narumol, seine Geliebte, sagte das sie nur noch schnell eine Bestellung im Online Shop erledigen müsste und sich dann direkt auf den Weg machen würde. Josef war einverstanden. So verließ er Maria und trat die Rückkehr nach Nazareth an.
Andrea Bernklau sagt
am 24. Dezember 2011 um 12:42 Uhr
Josef fand ein tolles Haus mit allem was er sich jemals vorgestellt hat, doch Maria war mit dem Klima der Region nicht einverstanden und beschloss mit dem kleinen Jesus, auch iPhone 5 genannt, nach Amerika zu ziehen.
Schon früh fing der kleine iPhone an seine Wunder zu vollbringen und lotse die zuvor genannten fünfhundertdreiundneunzig Nerds nach Amerika, wo sie erstmals das Wunder der LTE erfuhren und erstaunt waren, wie schnell sie nun ihre News verbreiten können und entwickelten eine Applikation namens iBibel, in der die Nacht der iPhone-Erscheinung so realitätsnah wie noch nie dargestellt wurde.
Doch schon bald zweifelten die ersten Nerds an der Programmierkunst von Jesus und gründeten Widerstandsforen wie Facebook und Twitter, und kündigten den Dienst bei der Firma von Josef, welcher auch Tim Cook genannt wird, sodass sie daraufhin ihre eigenen Firmen (Religionen) gründeten, welche Samsung, Motorola und HTC getauft wurden.
Josef bemängelte die Ähnlichkeit der Firmen zu seiner namens Pineapple und griff zu der Patent-Troll-Karte mit der er die alleinige Herrschaft über die amerikanische Region namens “Smartphone-Market” erzwingen wollte. Doch Motorola lässt sich das nicht gefallen und will den bereits kampfunfähigen Freund “HTC” aushelfen, sodass sie ebenfalls zu ihren jeweiligen Patenten greifen und einen scheinbar endlosen Patentkrieg auslösen, der bereits zuvor in der Region “Tablets” ausgebrochen ist und nun über den Regionübergreifenden Virus namens “Samsung Note” auch in Smartphone-City angekommen ist.
Manche Nerds nahm der Krieg so sehr mit, dass sie sich eine Rückkehr nach Nazareth wünschen, aber diese hängen zu sehr an LTE und beschließen für ein heiles Amerika zu sorgen, indem sie auf der Seite von Base und deren Online-Shop für Frieden bloggten.
Samsung ist inzwischen auch noch in den Krieg eingetreten, um endlich für Ruhe in den beiden Regionen zu sorgen und spielen die Smiley-Patent-Karte, durch die allen anderen Firmen verboten wird Smileys zu verwenden, wodurch dem Patentkrieg der Akku genommen wird und am nächsten Tag der Friedensvertrag im “Heiligen Garten von Smartphone” unterzeichnet und mit Hilfe der Anwendungen iPeace und iEarth auf den Smartphones der fünfhundertdreiundneunzig Nerds erscheint.
Und wenn sie nicht gestorben sind oder schon wieder einen neuen Patentkrieg angezettelt haben, dann twittern sie noch heute.
(Die einzelnen Thesen entsprechen der Wahrheit und sind auf n-tv.de nachzulesen, wie zum Beispiel das Smiley-Patent)
Janie S. sagt
am 24. Dezember 2011 um 12:24 Uhr
Joseph fand ein passendes Strandhäuschen, nur zu dumm, dass sich darin auch Tine Wittler, die das Häuschen vor Jahren umstylen sollte, breit gemacht hatte.
und alles Gute!
Joseph fand sie zuerst ganz symphathisch und dachte über eine Wohngemeinschaft nach, aber weil die dicke Tine den Mund mit Verbesserungsvorschlägen zu voll hatte, besonders (!!) was die Erziehung des Kindes anging, und weder Joseph noch Maria besonders kritikfähig waren, meldeten sie sich bei “Frauentausch” an und tauschten die dicke Wittler im Online-Shop gegen “Garten Eden de female au de toilet come in and find out pas te fat Geiz ist geil”.
Naaaaaaaaaajaaaaaaa, wie sich herausstellte brachte der weibliche Garten aber irgendeinen durchfallerregendes Erdbeerbeet namens “EHEC de Strahwwwbärrrrrrieähhh” mit sich.
“Widerlich!”, schrie Maria, nachdem sie Jesus´Windel öffnete und sich 2 Stunden ans Poputzen machte, “Schlimmer als Spargel stechen zu schlechten Zeiten!”.
Joseph hatte solangsam auch die Schnauze gewaltig voll und machte sich an die Planung der Rückkehr Nazareth(´s).
Der Stress nahm aber kein Ende, denn jetzt meldete sich auch noch das Fernsehteam von “Goodbye Ägypten-City” an und wollte die kleine Familie auf dem Heimweg begleiten.
“Naaaaaa gut!” schnaufte der Mann im Hause, denn es wunken für den Dreh ja 500€ und nochmal bis zu einer Million, wenn sie während der Reise die Millionen-Frage knackten.
Als das Filmteam die Familie in Empfang nahmen brachen alle vom Glauben ab: es waren die Threekings, die sich vor Kurzem selbstständig gemacht hatten.
Na denn ma, Gute Heimreise ihr Sechs
Zur Irrenanstalt geht´s per Anhalter links entlang und mit dem Jetski (laut Google-Maps) über die Ostsee.
Tamara Veldkamp sagt
am 24. Dezember 2011 um 12:18 Uhr
Doch Maria hatte an allem etwas auszusetzen. Da war der Kamin zu groß, da war der Garten zu klein, dort die Fenster zu hell da ohne Scheiben (die waren ja noch nicht erfunden)oder zu zugig, und und und…
Josef und das Jesuskind sahen sich an und nickten einstimmig. “Maria, mein holdes Weib”, sagte da Josef “laß uns nach Nazareth zurück kehren. Dort gibt es deinen geliebten Supermarkt, ich mach nen Onlineshop auf und wir verdienen uns ne goldene Nase!”
Maria war begeistert und so bestellten sie sich ein Taxi, was sie auf den schnellsten Weg nach Nazareth bringen sollte. Und wer saß da im Taxi? Die three Kings hatten sich mal wieder umorientiert und hatten ein Taxiunternehmen gegründet. Somit waren alle sechs wieder vereint und fuhren fröhlich singend und feiernd (außer der Fahrer, der mußte ja nüchtern bleiben) in Richtung Nazareth. Dort angekommen wurde kurzerhand ein schickes Lehmhaus bezogen, ein Onlineshop eröffnet und der erste Geburtstag von Jesus gebührend gefeiert.
marc sagt
am 24. Dezember 2011 um 11:57 Uhr
Joseph wollte endlich seßhaft werden und sich nicht lange mit Hausverkäufern rumschlagen, deshalb schickte er sofort eine E-Mail an “mieten, kaufen, wohnen” von VOX, da er hoffte dort sogleich seine Traumimmobilie zu finden. Die Makler dort sind mit Herz und Seele dabei, lieben ihren Job, schätzen ihre Kunden und tun alles, um das perfekte Objekt für den jeweiligen Klienten zu finden. Sie wurden auch ganz schnell fündig, als Joseph eine SMS von Agent 3210 erreichte: “Ihr müsst sofort nach Nazareth zurückkommen, denn hier beginnt das wahre Weihnachtsfest. Und ohne euch ist das nicht möglich.” Joseph besprach sich mit Maria und sie beschlossen beide ihre Rückkehr nach Nazareth. Durch den Verkauf der Geschenke hatte Maria genug Schekel zusammen, um im Online-Shop von M-OSES Tours den Rückflug zu buchen. Denn Weihnachten stand ja praktisch schon vor der Tür und sie mussten sich beeilen, um pünktlich in ihrem Garten Eden zu landen. So kam es, dass am Abend des 24. Dezembers Maria und Joseph mit ihrem Kind in Nazareth Weihnachten feierten – und so sollte es in alle Ewigkeit auch bleiben. Als die ThreeKings zu Besuch kamen, sprach Maria zu Joseph: “Ich hatte einen komischen Traum. Wir waren auf der Flucht vor Herodes und haben die seltsamsten Dinge erlebt. Aber es war, glaube ich, nur das Drehbuch für die Reality Soap `Mitten im Leben`von RTL, denn so einen Mist kann man sich eigentlich nur ausdenken und nicht wirklich erleben.” Das Weihnachtsfest selbst, das real stattfand, ist aber zu einem Klassiker geworden, den es auch in den nächsten Tausend Jahren noch geben wird.
Moritz sagt
am 24. Dezember 2011 um 11:54 Uhr
Bei der Rückehr in Nazareth fiel ihnen dann auf dass sie aus Versehen bei Kallwas die kürzlich in Cupertino entwendete iMat eingesteckt hatten. Sie veruchten sie bei einem Onlineshop zu verschäbeln doch auf einmal stand Steve Jobs Geist vor ihnen. Er fand das Ganze weniger lustig bot aber trotzdem Gartenmöbel an die Er seit Jahren in seinem digital vergrößerten Rollkragen aufbewahrte. Doch da teilte Josef schon allen bekannten eine Animation von einem Ochsem dem Esel und der iMat auf die Google+ Pinnwand worauf der rotgrün Blinde Mark Zuckerberg ausrastete weil er mit diesem Bild keine individuellen Werbeanzeigen ertsellen konnte. Darauf Josef:”My son likes fights of @Mark Zuckerberg and @Steve Jobs!” Doch der kleine Jesus war schon im Garten am schlafen da tat ich ein Licht auf und sie teilten es via iMessage mit der ganzen Welt!
Jacqueline Schäfer sagt
am 24. Dezember 2011 um 11:53 Uhr
Die immoscout24 App, war voll Laser und so fand schnell ein passendes Heim für die beiden frischgebackenen Eltern. Eine stylische Bude mit hippem Steinboden und Plumsklo sollte es sein. Maria und Josef hatten jetzt die schwierige Aufgabe ihr neues Heim zu dekorieren. Josef bestellte rasch bei ebay ein paar Jesusplakate und Aufsteller und so wurde das schicke Häuschen zum echten Wallfahrtsort. Maria und Joseph konnten sich kaum noch vor Facebookanfragen retten. Jeder wollte mit Jesus-Superstar befreundet sein. Dieser kleine Kerl war eine echte Sensation. Lieder wie zum Beispiel Personal Jesus oder Jesus der Retter unserer Zeit überfluteten das gesamte Internetradio mit weihwasserartigen Sturzfluten. Maria und Josef waren reich sie hatten Weihrausch und Pürree im Überfluss. Auch an Gummiebärchen und Muffins fehlte es nicht, sie hätten so glücklich sein können.Doch ein dunkler Schatten legte sich über die kleine Hippie- Familie. Denn Josef, der schon immer ein begeisterter Technik-Fan war wollte zu Weihnachten ein schickes I Pad 2 haben. Er machte jeden Tag beim Base Adventskalender mit und schrieb seine unglaubliche Base-Weihnachtsgeschichte, doch aufgrund seiner schlechten Ausdrucksweise konnte er nicht überzeugen.Soviel Mühe er sich auch gab, andere waren immer besser als er. Maria wollte ihm eine Freude machen und zeriss sich seit Tagen den Kopf, sie hätte ja auch einfach eines bei amazon bestellen können aber Josef wollte unbedingt ein I Pad mit einem Base-Vertrag er sagte immer :,, Weib höre gut zu in Zeiten wie der Finanzkrise brauchen wir jeden Taler und bei Base gibt es nun mal die besten Konditionen.” Josef war geizig, heute würde man ihn als Pfennifuchser oder kleinkariert bezeichen, aber Maria wollte ja unbedingt, dass sich Josef über das Bomben-Geschenk freuen würde und so holte sie sich schnell die Fernbedienung für ihr ferngesteuertes Kamel namens Lumia und machte sich auf den Weg in die Stadt. Maria parkte Lumia am Straßenwald und machte sich auf ihren brandneuen Jesuslatschen auf zum vorweihnachtlichen Schnäppchenkauf.Bald sah Maria auch schon aus weiter Ferne ein weisses Base Plakat, mit der Aufschrift:,, Willst du viel spar mit Base”, Maria beeilte sich. Sie wurde immer schneller und schneller. Getrieben von der Aussicht auf ein Schnäppchen merkte Maria nicht einmal, dass sich vorhin nach dem benutzen des Plumsklos das Gewand in ihrem Leinenslip verfangen hatte und sie nun halbnackt ducrch die City rannte. Im Base Shop angekommen fragte Maria einen gutaussehenden Sunnyboy nach seiner Telefonnummer, der Sunnyboy der sich dann als Base Mitarbeiter enttarnte, reagierte sehr freundlich und gab Maria direkt den Tipp, sich einmal bei einer Single- Flirt community anzumelden. Maria war die Abfuhr sehr peinlcih doch plötzlich fiel, ihr wieder ein, wieso sie eigentlich hier war. Sie stotterte Advent, Advent… äh eh ach ja es ist bald Weihnachten und ich suche ein I Pad 2 mit dem besten Tarif der Welt. Der Maitarbeiter lachte und sagte:,, Ach so Mädel wieso sagst du dass denn nicht gleich. Ein paar geschickte Handgriffe und schon hatte er Maria ein I Pad 2- Paket zusammengestellt. Er gravierte noch schnell den Namen Jesus in das weisse I Pad, denn darauf bestand Josef. Er war der Meinung, wenn er dass I Pad mal wieder verkaufen wolle würde er dank der Gravur etwas mehr bei ebay bekommen. Dann versah der Mitarbeiter das tolle Paket noch mit einer Schleife und Maria machte sich freudestrahlend wieder auf Lumia nach Hause zu ihrem Göttergatten. Maria versteckte das Päckchen bei ihren getragen Kleidern im Schrank. Sie war voller vorfreude, was für eine Überraschung Josef der alte Geizhals wird begesitert sein, ich habe soviel gespart… am nächsten Tag war Bescherung bei Maria und Josef, der sich jetzt nur noch Jo-Sepp nannte weil dass angeblich cooler klänge. Josef saß auf der Couch mit dem Schnuller im Mund wie er es jedes Jahr tat, weil ihn dass an Weihnachten in seiner Kindheit erinnerte. Maria übergab Josef sein Päckchen und er beeilte sich sehr mit dem Auspacken. Aufeinmal drang ein Schrei durch die Siedlung, den Ort, den Kontinent bis zum Nordpol und wieder zurück. Josef konnte es kaum glauben er fing plötzlich an zu heulen wie ein Baby, selbst Jesus lachte ihn aus. Eine dicke Träne nach der anderen rollte über sein Gesicht.Josef sagte mit verzückter euphorischer Stimme, ich habe es mir immer gewünscht, ich habe es mir immmer gewünscht es ist perfekt, danke Maria. Maria freute sich mit Josef der aus lauter Freude anfing wieder am Daumen zu nuckeln.Als Maria und Josef abends im Bett lagen sagte Josef zu Maria, dass er es nicht glauben könne er hätte soviel erreicht in seinem Leben, eine tolle Frau , ein liebes Kind , ein I Phone 4 und ein I Pad 2. Mehr brauche man nicht zur Glückseligkeit.
Junis sagt
am 24. Dezember 2011 um 11:53 Uhr
Doch irgendwie gefielem ihm die Häuser in Ägypten alle nicht. Die Häuser in Nazarth waren viel schöner. Auch Maria war dieser Meinung und so planten sie gemeinsam ihre Rückkehr nach Nazareth.
Maria malte sich ihre neue Einrichtungen in den buntesten Farben aus: “Und dann können wir hier noch ein Bild aufhängen und da noch einen Spiegel und da noch einen Tisch hinstellen und… Ach ja, und dann brauchen wir ja auch noch was für den Garten! Eine Schaukel für unser Kind und eine Rutsche. Oh, ein Pool wär auch toll.” Sie kam aus dem schwärmen nicht mehr heraus. “Joseph, gib mir mal bitte dein Lutea!” Ohne zu fragen, gab er ihr sein Lutea und sie bestellte munter im Online-Shop drauf los.
Sara sagt
am 24. Dezember 2011 um 11:48 Uhr
Die Rückkehr Nazareth musste warten. Zuerst nahmen sie das Einfamilienhaus in Begutachtung, denn ihr Einzimmerapartment mit 24 m² in Nazareth reichte der kleinen Familie nicht mehr aus.
Das Haus gefiel Maria und Joseph sehr gut, doch der Englische Garten passte dem kleinen Jesus überhaupt nicht, er riss sofort alle Pflanzen raus und verbrannte sie, um seinen Eltern klar zu machen hier muss was neues her.
Kurzerhand meldeten sie sich bei der RTL-Show „Mein Garten“ an, denn sowohl Maria als auch Joseph hatten kein grünes Händchen. Nur eine Woche später kam RTL zu der frisch gebackenen Familie, allerdings hatte das RTL Team, den Garten noch mehr verunstaltet als ohnehin schon.
Jesus hatte die Schnauze gestrichen voll und klaute seinem Vater sein Lutea und bestellte seinen Wunschgarten einfach im Online-Shop. Der Garten kam per Expressversand und schon 2 Stunden später waren alle glücklich. Sie fanden es so schön, dass sie nie nach Nazareth zurück gekehrt sind, aber die alljährlichen Weihnachtsgrüße schickten sie immer pünktlich zu Weihnachten nach Nazareth. „Frohe Weihnachten!“
Robin sagt
am 24. Dezember 2011 um 11:19 Uhr
Doch es war kein freies Haus mehr im schönen Ägypten zu finden. So entschlossen sie sich für eine Rückkehr nach Nazareth. Alle samt. Nach einer etwas andauernden Reise und zwar bis zum 24. Dezember des nächsten Jahres, endlich angekommen im schönen Nazareth, sah Josef, dass alles festlich geschmückt war. Um dem ganzen die Krönung zu setzen, stellte er einen Baum in den schönsten Garten Nazareths und schmückte ihn gemeinsam mit den Mitgereisten. “Geschenke..”, dachte sich Josef.. Das war das einzige was noch fehlte. Er suchte schnell im Online-Shop nach ein paar Kleinigkeiten. Allerdings war nichts mehr da. Überall war tatsächlich alles ausverkauft. Und die Zeit verging im Flug. Es wurde Nacht.. Die Lichter leuchteten und alle versammelten sich um Josefs Baum.. Anders als befürchtet, beschwerte sich keiner, dass es keine Geschenke gab.. Denn sie waren beisammen! Und das ist es doch, was an Weihnachten zählt? Kein Geschenk der Welt kann den Wert der Nächstenliebe auch nur annähernd erfüllen. Denn es sind doch die Leute um uns herum, die uns das Gefühl geben können, etwas besonderes zu sein.. Und sicherlich keine Geschenke!
Anja sagt
am 24. Dezember 2011 um 10:47 Uhr
Doch soweit kam es nicht – kein Einfamilienhaus in Ägypten! Als Maria dank ihrer Internet-App im Base-Online-Shop bemerkte, dass der Betlehemische Garten viel mehr Vorzüge bot als der Stadtrand von Ägypten City, überredete sie ihren nun leicht enttäuschten Ehemann Josef zur Rückkehr nach Betlehem.
“Schließlich hat uns dort ein Stern geleuchtet und uns Gaben von irgendwelchen Hirten und Königen beschert” meinte sie.
“Aber dort stand doch nur die doofe Krippe!” protestierte ihr Mann, “Warum gehen wir nicht gleich zurück nach Nazareth?”
“Neee!” war Marias schroffe Antwort, “Dort hat mich schonmal einer geschwängert, ohne dass ich überhaupt Spaß dran haben konnte. Ich geh lieber zu dem Ort zurück, wo ich wenigstens noch Geschenke bekommen habe und richte mir ein gemütliches Krippchen ein.” Und mit einem Augenzwinkern schnappte sie sich ihren Sohn Jesus, erklomm den Rücken des grauen Esels und bedeutete ihrem Mann, endlich mitzukommen.
ENDE
jenny sagt
am 24. Dezember 2011 um 10:36 Uhr
Sie fanden ein riesen großes Haus mit einem herrlich großem Kamin und einem schicken Pool in Ägypthen und feierten ihr erstes besinnliches Weihnachtsfest mit gaaanz viel geschenken am neuen Kamin und wenn sie nicht getorben sind dann sitzen sie noch heute vorm warmen Kamin
David Becher sagt
am 24. Dezember 2011 um 10:10 Uhr
Maria hingegen war von der fixen Idee, ein neues Leben in Ägypten anzufangen, ganz und gar nicht angetan. „Aber Josef“, erwiderte ihm seine Göttergattin mit einem beudeutungsschwangeren Augenaufschlag, der keinen Widerspruch duldete, „ist dir überhaupt bewusst, was Herodes‘ Tod für uns bedeutet!? Wir können zurück in unsere Heimat; die ganzen Proteste um Mubarak sind zudem wohl kaum ein gesundes Klima, um den Messias HÖCHSTPERSÖNLICH (the one and only) aufwachsen zu sehen – wie soll er denn da ordentlich Wunder vollbringen! Ganz zu schweigen davon, dass ich die Wisteria Lane und meine ganzen verzweifelten Hausfrauenfreundinnen ungern hinter mich lasse!“
Wie Recht sie doch hatte – Maria war diejenige, die in ihrer Beziehung ganz klar die Hosen anhatte. So machten sie sich also auf, um ihre Rückkehr nach Nazareth anzutreten.
Da sie wenig Lust hatten, erneut 40 Tage und 40 Nächte quer durch den halben Kontinent zu wandern, besuchte Josef den neu eröffneten Online-Shop von M-OSES Tours auf seinem Lutea und entdeckte deren brandaktuelles Angebot sofort: ein auf Engelsflügeln getragenes Flugzeug und das zum wahren Schnäppchenpreis! – der KLOPPER schlechthin: Wunderkinder mussten nichts zahlen (scheinbar schien diese neue Erfindung ,von oben‘ subventioniert worden zu sein)! Und weil Pinch-To-Zoom zwar ganz nett war, aber bei einem aufwendigen Online-Shop auf einem Smartphone dennoch nicht allzu viel Spaß machte, bestellte Josef gleich für seine ganze Familie iPads mit, dort war das ganze wesentlich unkomplizierter.
So kamen sie nach rund viereinhalb Stunden Flugzeit vollkommen entspannt zuhause an, das erste was Maria tat, war ihren Garten auf Vordermann zu bringen, der während ihrer Abwesenheit ordentlich gelitten hatte. Währenddessen begann ihr Kind, Jesus, erste Heilwunder zu vollbringen – doch das war eine ganze andere, lange Geschichte, die hier nicht hingehört und ein anderes Mal erzählt werden will…
Miriam sagt
am 24. Dezember 2011 um 10:04 Uhr
Josef fand das perfekte Haus für die 3 am Stadtrand von Ägypten City. Er machte einen Besichtigungstermin für das Haus klar und 2 Stunden später standen die Drei mit dem Makler in dem wunderschönen Park-Garten des Hauses.
So schön das Haus auch gewesen sein mag Jesus sagte sein erstes richtiges Wort und das war:”Nazareth”.
Maria und Josef schauten verdutzt und Maria gab Jesus recht: “Josef ich glaube es wird wirklich Zeit das wir die Rückkehr nach Nazareth ansteuern,denn auch der kleine glaube ich fühlt sich dort bei der Familie und Freunden wieder.” Das E-Mail Fach auf Josefs Lutea piepte und zeigte eine E-Mail von Marias Mutter an. “Sie lädt uns zu Heilig Abend zu sich nach Hause zum Fondue ein.” Das war das letzte Stück überwindung von Maria die Koffer zu packen und sich auf die Heimreise nach Nazareth zu machen, denn das konnte sie Jesus nicht das Frohe Weichnachtsfest bei ihrer Familie verwehren vor allem da es das erste richtige für ihn war. “Ich muss nur noch schnelle ein parr Geschenke im Online-Shop für Mama und Papa bestellen, dann können wir sofort los…
Verena B sagt
am 24. Dezember 2011 um 08:32 Uhr
Dann planten Sie die Rückkehr nach Nazareth. Im Online-Shop bestellten Sie noch was für den Garten.
funny08 sagt
am 24. Dezember 2011 um 08:11 Uhr
Doch in dem Online-Shop konnte Josef kein Haus mit Garten finden, welches für seine geliebte Frau und den Sohn Gottes geeignet erschien.
– in diesem Sinne – Frohe Weihnachten euch allen da draußen – möget ihr im Kreise eurer Lieben – Geborgenheit und Freude finden.
Da ihn auch der Baulärm von den Pyramiden nervte und er sich seine Zukunft sowieso ganz anders vorgestellt hatte, machte er sich mit seiner Familie zur Rückkehr nach Nazareth bereit.
Schnell wurden die alten Kollegen und Reisegefährten per SMS über dir Rückreise informiert und schon ging es auf die Heimfahrt.
Als sie den Stadtrand von Nazareth erreichten, trauten sie ihren Augen nicht, ein riesiges Empfangskomitee hatte sich eingefunden, da standen die Three Kings, die Wilde Horde der Nokianer, eine Nerd-Abordnung, Gossip-Girl, das RTL-Kamera-Team, Balthasar und viele viele andere und hießen Jesus und seine Familie herzlich willkommen. Und wer nicht glauben möchte, das diese Geschichte mit einem Happy End zuende ging, der möge den vorletzten Satz halt nochmals lesen
BigH72 sagt
am 24. Dezember 2011 um 07:49 Uhr
Doch Maria gefiel das staubige und trockene Klima in Ägypten ünerhaupt nicht. “Komm Josef”, sagte sie in einem Tonfall, welcher keine Wiederworte zulies.”Wir wollen wieder zurück in die Heimat, klein Jesus soll unter seinesgleichen auwfachsen”. “Jawohl” sagte Josef, der wie immer das letzte Wort hatte, und so stand der Rückkehr nach Nazareth nichts mehr im Wege.
Um die Reise für Jesus angenehmer zu machen, orderten sie in einem Online-Shop solch ein cooles IPAD 2 mit welchem sich Jesus, dank der Base-Internetflat, während der langen Rückreise beschäftigen konnte.
Dann nach vielen Tagen voller Freude und Spaß erreichten sie ihren Heimatort, standen vor ihrem alten Haus und als Maria den Garten sah, meinte sie” Josef und Jesus – nun sind wie endlich wieder zurück, nun wird alles gut. Aber das Unkraut das müsst ihr heute noch rupfen – davor geh ich nicht mehr vor die Türe, was sollen denn die Nachbarn von uns denken….”
Und so endete die diesjährige Geschichte über das Christuskind, alle sind froh und glücklich und nur dem Unkraut geht es an den Kragen.
OttiKemp sagt
am 24. Dezember 2011 um 07:30 Uhr
Doch leider waren die Grundstückspreise in Ägypten City so extrem geworden, dass Josef entschied, die Rückkehr nach Nazareth ist einfach unumgänglich. Schnell bestellte er sich im Base-Online-Shop tolle Handys, Netbooks und TabletPc´s für wenig Geld um diese ihren Freunden als Geschenke mitzubringen. 2 Wochen nach ihrer Abreise passierten sie den Garten Getsemani, in welchen die Geschichte über das Leben Jesu am Karfreitag hier auf Base weitergeführt wird…
Euch allen noch besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch.
Selina Lip sagt
am 24. Dezember 2011 um 07:02 Uhr
Als Kaiser Augustus zur Volkszählung aufruft, machen sich Maria und Joseph auf den Weg nach Nazareth. Nach einer turbulenten Reise erhalten sie bei einem mysteriösen Bauern Unterschlupf. Maria traut dem Bauern nicht recht und möchte dort nicht bleiben. Sie überredet Josef schnell weiter zu reisen, doch in diesem Moment setzen die ersten Wehen ein…
Verena Lipp sagt
am 24. Dezember 2011 um 07:00 Uhr
Als Kaiser Augustus zur Volkszählung aufruft, machen sich Maria und Joseph auf den Weg nach Nazareth. Nach einer turbulenten Reise erhalten sie bei einem mysteriösen Bauern Unterschlupf. Maria traut dem Bauern nicht recht und möchte dort nicht bleiben. Sie überredet Josef schnell weiter zu reisen, doch in diesem Moment setzen die ersten Wehen ein…
stephan sagt
am 24. Dezember 2011 um 01:22 Uhr
…natürlich sollte das Haus in Nazareth stehen, denn Joseph plante bereits schon jetzt eine Rückkehr nach Nazareth. Das Anwesen, zu heutigen Zeiten würden wir Villa sagen sollte auch einen großen Garten beherbergen.
Hier endet meine Geschichte mit Joseph und Maria…und wenn wir mögen glauben wir immer noch an diese schöne Geschichte….
Joseph war glücklich und zur Feier des Tages bestellte er in einem Online Shop noch eine Flasche besten Champagner. Schließlich steht ja auch bald der Jahreswechsel an.