Heute habt ihr wieder die Chance, ein schickes Smartphone abzugreifen. Hinter Türchen 22 versteckt sich das BASE Lutea 2. Es besticht durch sein 4,3″ XL-Touch-Display und ermöglicht eine schnelle Texteingabe per Fingerwisch. Auf der Rückseite befindet sich eine 5 Megapixel-Kamera, mit der hochwertige Videos aufgenommen werden könnne.
Die BASE Weihnachtsgeschichte- was bisher geschah:
Als Kaiser Augustus zur Volkszählung aufruft, machen sich Maria und Joseph auf den Weg nach Nazareth. Nach einer turbulenten Reise erhalten sie bei einem mysteriösen Bauern Unterschlupf. Maria traut dem Bauern nicht recht und möchte dort nicht bleiben. Sie überredet Josef schnell weiter zu reisen, doch in diesem Moment setzen die ersten Wehen ein…
Die komplette Geschichte findet ihr auch hier. Falls ihr heute neu eingestiegen seid, hier auch noch mal die Regeln für das Spiel.
Herzlichen Glückwunsch Tamara! Du hast Türchen 21 geöffnet. Danke für deinen Beitrag:
…Joseph roch den Verrat, den Maria wahrscheinlich an ihm gerade begehen würde: wenn sie nicht wieder auftauchte war sie aller Wahrscheinlichkeit nach in ihrer Lieblingsabteilung, in die sich sonst keiner verirrte und Joseph Maria zuvor das Versprechen abgerungen hatte, dort NIE hinzugehen: die Second-Hand Dessousabteilung.
Mit bleichem Gesicht gab Joseph den Three Kings den Auftrag, sie dort zu suchen, denn er würde dort keinen Fuß reinsetzen, lieber bewachte er die Kamele und das Kind.
In voller Montur mit Weihrauch, Myhrre und dem anderen Kram bewaffnet, gingen die Three Kings in Richtung Second Hand Dessousabteilung, als sich Ihnen ein heißer Feger in den Weg stellte und mit einem betörendem Augenaufschlag
flüsterte: ” Ich bin Gossip Girl! Was kann ich für euch tun??”
Zwei der Three Kings ließen alles fallen und staunten mit offenem Mund, der Dritte nahm sein IPad2 und schrieb in seinen Blog: “Lieber Josef, wenn du das liest, warte nicht auf uns. Wir haben jetzt eine Beratertätigkeit angenommen. Maria aber schicken wir gleich zu dir mit Weihrauch, Myrre und dem anderen Kram damit ihr nicht Not leiden müsst. Könnt das Zeug ja verkaufen!”
Und so geschah es…Maria erschien in den heißesten Dessous die der Second Hand Laden hergegeben hatte und Josef nahm sie und die zwei Kamele, verdrehte die Augen gen Himmel und machte sich mit einem tiefen Seufzer auf den Weg nach Osten….
Begriffe: Wüste, Helfer, Ankunft

KOMMENTARE (47) ZUM ARTIKEL
22. Dezember: Das BASE Lutea 2 wartet heute hinter dem Türchen!
stephan sagt
am 22. Dezember 2011 um 22:58 Uhr
…der Weg durch die Wüste war weit und beschwerlich. Die Ankunft würde tagelang dauern.Schon liefen die Kamele langsamer. Joseph war über sein Buch “Zur Lage der Nation” eingeschlafen und Maria langweilte sich.Sie sehnte sich nach einem neuen Shoppingerlebnis. Um die anderen von ihren Wünschen abzulenken benötigte sie einen Helfer, denn beim Zwischenstop in Jerusalem wartete die nächste Shoppingmal auf einen preisbewußte Einkäuferin.Sie sah schon am Firmament die Worte “Outlet Mall”….
Mürüvet sagt
am 22. Dezember 2011 um 22:02 Uhr
hey, mein zweites Kommentar wurde nicht rechtzeitig abgeschickt
es stand dran du kommentierst zu schnell immer locker bleiben, eigentlich sollte es schon um 21:59 hochgeladen sein bitte beachtet dies auch noch, da mehrere Kommentare abschicken ja auch erlaubt ist, das war dann wohl eher Fehler der technik
Vanessa Santos sagt
am 22. Dezember 2011 um 22:01 Uhr
…..die Kamele trabten im monotonen Gleichschritt im Takte zu der Musik, die Josef mit seinem Base Lutea in die Wüste dröhnte. Es war ” Highway to Hell” und die Kamele möchten den Sound!Maria hing am hinteren Bein des Kamels und versuchte sich im Pole Dancen, was Josef trotz ihres Outfits sehr cold lies!Josef Akku lies nach 24h Dauerwiedergabe langsam nach, während Marias Akkukapazität keine 5 min an der Stange gegen Null strebte, trotz der kleinen Helfer, die sie sich noch bei der Abreise eingeworfen hatte!! Beide lagen sich nun in den Armen und schliefen so tief, dass sie Ankunft in Nazareth verschliefen.Das Kind schrie und wollte die Brust, und da wurde Joseph wach und schrie….
Mürüvet sagt
am 22. Dezember 2011 um 22:01 Uhr
Maria, die dem inneren Kompass von ihrem Gatten nicht so recht trauen wollte, öffnete die Compass-App welche sie nur Sekunden vorher gedownloaded hatte, danach streckte sie ihre Hand aus um mögliche Störungen zu vermeiden, doch Joseph welcher das alles beobachtet hatte schaute sie an und fragte nur verwirrt: “Wenn du mir schon nicht glaubst, warum benutzt du dann nicht Google-Maps ?“ , worauf Maria in ihrem Dessous sichtlich errötete und dann eben doch Google Maps zur Hilfe nahm, welches anzeigte das Nazareth gar nicht so weit entfernt war, man müsse nur durch die Wüste. Joseph der Maria so halbnackt rumreiten lies, tat das nur aufgrund der gleisenden Hitze, denn ohne Helfer die neben einem herlaufen sollten und mit Luft wedeln während man selbst auf einem Kamel reitet wäre es nicht möglich die Wüste zu durchqueren dachte er sich. Doch schlagartig viel ihm M-OSES Tours ein, sie hatten ja noch ein Bootsticket und zur Ankunft am Meer war es nicht mehr all zu weit. So erreichten sie nach 6 Stunden Kamel und mit nun zugedeckter Maria und Jesus den Hafen, die zum Glück auch noch eine flotte Yacht für Familien mit Neugeborenen hatten.
Marion sagt
am 22. Dezember 2011 um 22:00 Uhr
weil ihn die Montonie der Umgebung langweilte und nicht nervte, sorry
Marion sagt
am 22. Dezember 2011 um 21:59 Uhr
So gingen sie also durch die Wüste. Josef war ziemlich schnell genervt, weil ihn die Monotonie der Umgebung nervte.
Er sehnte sich nach der Ankunft im 4* All Inclusive Hotel und sah sich schon in den Pool springen und Cocktails mit Schirmchen an der Pool Par schlürfen.
In der Ferne sah er plötzlich ein Haus – war das eine Fata Morgana oder doch ein Hotel oder Wohnhaus?
Mit einem leichten Klaps auf die Gesäße der vierbeinigen Helfer signalisierte er ihnen schneller zu laufen.
Dort angekommen, konnte er sein Glück kaum fassen – es war ein Base Shop.
Er eilte hinein und für einen kurzen Augenblick war er die glücklichste Mann auf der Welt – es gab dort schon das neue Lutea 2 zu kaufen, er hatte doch so lange darauf gewartet…
Tina sagt
am 22. Dezember 2011 um 21:53 Uhr
Und so entschieden die beiden sich nicht in die dunkle und gefährliche Wüste zu stampfen, sondern lieber hier auf die Ankuft des Babys zu warten – ob Maria nun wollte oder nicht. Josef freute sich also auf eine schöne “Suite” in der Herbege des Bauern, in der seine Maria das Kind gebehren konnte, doch der Bauer konnte ihnen nur einen alten Stall anbieten. Zwischen Stroh, Ziegen und Eseln gebahr Maria nun also das Kind, welches sich als Helfer der Menschheit herausstellen sollte. Doch noch wusste niemand etwas von dieser unglaublichen Tatsache und den großen Taten, die ihr kleiner Sprössling Jesus in Zukunft vollziehen werden wird.
Natalie sagt
am 22. Dezember 2011 um 21:48 Uhr
Sie ritten auf den Kamelen durch die Wüste.Nach einigen Kilometern merkten sie,dass sie kein Wasser mehr haben und suchten verzweifelt nach einer Oase.
Zum Glück ließ die Ankuft eines Helfer’s nicht lange auf sich warten…
Mürüvet sagt
am 22. Dezember 2011 um 21:42 Uhr
Durch die Wüste sollte es also gehen, ohne weitere Helfer mehr, da würde die Ankunft also schon etwas dauern schätzte Joseph mit seinen Fingern ab. Maria ritt voran, vor dem einen Höcker des Kamels war das Baby befestigt und zwischen den 2 Höckern Maria, welche dank ihres Dessous welches luftdurchlässig war, eine angenehme Brise spürte. Bei Joseph sah dies ganz anders aus der schleppte eher das Kamel als das Kamel ihn. „Die Bahn hat glaube ich vergessen den hier vollzutanken“ sagte er voller Schweiß, „Ich hoffe bis zur nächsten Oase dauert es nicht mehr lange“, keuchte er anschließend noch heraus und wurde wieder von Marias Kamel überholt. Wegen dem Wassermangel konnte Joseph nicht mehr allzu gut denken, deshalb nahm Maria das Lutea und installierte die OASIS-App welches dank einer Wasseraufspürfunktion die nächste Wasserlache auf dem Weg anzeigte. Was Maria dann noch mehr in Freude aufschreien ließ, war dank des Multitaskings vom Lutea. Im Hintergrund lief Google-Maps mit Sprachansagen, welches heraus plärrte: „In 3 Kilometern haben sie ihr Ziel erreicht“, Joseph hatte das auch mitbekommen und hatte dann auf einmal doch noch richtig Kraft, ein paar Minuten später sah man dann schon in der Ferne die Häuser, und Maria und Joseph beschleunigten noch einmal jeweils ihr Kamel…
Martin sagt
am 22. Dezember 2011 um 21:40 Uhr
Die Kamele liebten die Wüste und sie mochten es ganz und gar nicht normale Wege zu laufen – um die Kamele nicht zu verärgern, blieb ihnen nichts anderes übrig als den Weg der Wüste zu nehmen. “Tolle Helfer”, dachte Josef, “jetzt müssen wir wegen diesen doofen Kamelen auch noch einen riesen Umweg machen, ich sehe so langsam die gesamte Ankunft gefährdet.” Nach gefühlten 20 Stunden entdeckten sie ein Oase und füllten am Wasser ihre Flaschen auf. Auf einmal tauchte ein grünes Etwas mit einem langen Schwanz im Wasser auf. “AAh, ein Krokodil”, schrie Maria. “Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil” sang das kleine Krokodil und Maria und Josef ließen sich lachend auf den Boden plumsen als…
Robert sagt
am 22. Dezember 2011 um 21:20 Uhr
Die Reise stellte sich als ein richtiges Abenteuer heraus. Maria und Josef stolzierten mit den Kamelen entlang und konnten von der Kamelperspektive Land und Leute beobachten. Die Wüste beendete leider die schöne Aussicht und nach vielen Stunden sahen sie von weitem 2 Personen – vollkommen erschöpft und verstaubt lagen sie im heißen Sand. Maria und Josef waren somit in die Rolle der Helfer in letzter Sekunde geschlüpft. Ihnen war bewusst, dass sich ihre Ankunft auf unbestimmte Zeit verzögern wurde, doch hilfsbereit gaben sie der Mann und der Frau ihre letzten Wasserreste. Die Frau kam langsam zu sich: “Mein Mann und ich…wir müssen flüchten, Herodes ist hinter uns her, er ist hier in der Wüste”. Erstaunt und mit Panik im Blick schauten sich Maria und Josef an…
Mario A. sagt
am 22. Dezember 2011 um 21:18 Uhr
Nach einem dreistündigen kräftezehrenden Marsch durch die vegetationsarme Wüste steckte die junge Familie mit ihren Kamelen am berühmt berüchtigten Karavanenkreuz Ecke Sandstraße/Dünenallee durch den Feierabendverkehr bedingt im Stau. Die geschäftstüchtige Maria nutzte die daraus resultierende Wartezeit sinnvoll und stellte auf ihrem Kamel sitzend die Geschenke der ThreeKings via Ebay Kleinanzeigen App für je 2.000 Schekel auf Verhandlungsbasis in’s Netz um die Haushaltskasse aufzubessern.
In dieser Zeit nahm Josef die Verhandlungen mit einem Touristen aus Dubai auf, welcher ihm im Tausch gegen Maria ein Lutea 2 anbot. Obwohl er kurz schmunzeln musste, entschied er sich doch lieber am morgigen Tage beim Base-Adventskalender-Gewinnspiel mitzumachen um das Objekt seiner Begierde auf weniger kriminelle Art und Weise abzustauben.
Maria war diese Situation sichtlich unangenehm und so beschloss sie, sich wieder ihren ozeanblauen Satin-Schleier aus der aktuellen Teheraner Winterkollektion überzuwerfen. Genau in diesem Moment crashte ein unachtsamer Pizzakurier von dem ganzen Weihrauch und der Myrre benebelt mit seinem Fahrrad auf Marias Kamel welches ungünstiger Weise im Stau-Ende stand. Das Transportmittel der jungen Mutter wurde durch den Aufprall stark beschädigt und brach sich zwei seiner vier Beine. „Ein klassischer Fall für den ADKC (Allgemeiner Dromedar- und Kamel-Club),“ stöhnte Josef frustriert und griff, immer noch leicht wehmütig, das Angebot des Touristen nicht angenommen zu haben, zu seinem Lutea.
Kurze Zeit später schon stand Aladdin, der freundliche Helfer des AKDC, am Unfallort und überließ den Geschädigten ganz pragmatisch einen handgeknüpften fliegenden Teppich aus feinster Schafswolle in etwas gewöhnungsbedürftigem Hello Kitty Design. Positiv an dieser Sache war, dass sich der Teppich in Lichtgeschwindigkeit fortbewegte und sich die Ankunft von Maria, Josef und dem kleinen Jesuskind auf ein absolutes Minimum verkürzte, wodurch die drei schon in der selben Nacht ihr Ziel erreichten.
Ines sagt
am 22. Dezember 2011 um 21:12 Uhr
“Na, das waren ja tolle Helfer”, fluchte Joseph. Er stieß noch einige wüste Beschimpfungen aus und sah dann Maria an. “Ich wüsste gern, ob es hier in der Nähe irgendwo eine Agentur für Arbeit gibt. Allein schaffen wir den Weg durch die Wüste sicher nicht.”
Maria überlegte kurz und sagte dann: “Bei unserer Ankunft in dem Kaff hier habe ich einen Aushang gesehen. Da stand drauf: ‘Suche Arbeit, mache alles. Und wenn ich dafür durch die Wüste reisen muss.’”
Eigentlich hätten Joseph und Maria bei diesem perfekten Angebot misstrauisch werden müssen, denn…
Anika^ sagt
am 22. Dezember 2011 um 20:11 Uhr
.. durch die Wüste. Es war so heiß, das Maria sich ärgerte, nur in Unterwäsche unterwegs zu sein, denn nun konnte sie kaum noch etwas ablegen, um sich abzukühlen ohne nackt da zu stehen. Nach 3 Tagen und Vier Nächten trafen sie auf einige fleißige Helfer des Weihnachtsmannes, die total überrascht waren, von der Ankunft..
uli sagt
am 22. Dezember 2011 um 18:44 Uhr
nun endlich angekommen mit den heilen handy kann es doch eine schöne Bescherung werden und der Nikolaus bekommt zum Dank eine Gänsekeule um sich mal richtig zu stärken und satt dann weiter Geschenke verteilen kann
Nadine sagt
am 22. Dezember 2011 um 18:31 Uhr
Nach 3 Wochen war endlich so weit da traf ich in der wüste auf einen helfer der mir den weg zum roten meer erklärte. Ich hoffe ich schaffe diesen langen weg noch rechtzeitig bis zur ankunft meiner kleinen schwester
anni sagt
am 22. Dezember 2011 um 17:53 Uhr
Joseph hätte am liebsten eine Hebamme angerufen, aber leider hat er sein Handy nicht mit. Er nahm die Kutsche und spannte die Esel an und versuchte Maria in ein Krankenhaus zu bringen, aber die Wehen waren so heftig, dass sie es nicht bis hin schafften. Also mussten sie an der Kirche halt machen und baten den Pfarrer ihnen zu helfen. Zum Glück waren auch einpaar Nonnen da, die alles für die Geburt vorbereiteten. Einpaar Stunden später, war Jesus geboren und Josef war überglücklich, dass sein Sohn gesund und munter war. Ja hätte er ein Handy gehabt, wär alles nicht so anstrengend gewesen, lol.
Katja sagt
am 22. Dezember 2011 um 17:35 Uhr
Jetzt, da die ThreeKings zurück geblieben waren, hatten Maria und Joseph keine Helfer mehr und waren ganz alleine auf sich gestellt. Auch die Kamele waren schon schlapp und musste eine Pause machen. So rasteten sie mitten in der Wüste ohne jede Ahnung wo sie denn eigentlich waren. Als sie jedoch am nächsten Tag aufwachten, sah alles ganz anders aus. Überall waren Lichter und andere Menschen zu sehen und Maria und Joseph wogen sich in Sicherheit. Plätzlich merkten sie, dass diese Personen die ganze Zeit das selbe taten und sie gar nicht zu bemerken schienen. Sie waren in einer zeit-Schleife gefangen! Und dabei dachten sie, dass sie ihrer Ankunft in Ägypten so nahe waren ..
A.Tim!!!! sagt
am 22. Dezember 2011 um 17:10 Uhr
Josef sattelte die Kamele und arretierte den kleinen Stöpsel ganz vorne oben in seiner Base Tab Halterung zwischen den Ohren des Kamels! Er hatte gerade Maria mit seinem Ed Hardy Umhang verhüllt- sei es wegen der Kälte oder aus Schamgefühl- da drehte sich sein Kamel um 185 Grad nach Westen. Joseph versuchte das Kamel mit seinem Kamelflüsterer App umzustimmen, doch es bliebt störrisch! Er lud sich schnell die Vollversion runter, da diese auch den Dromedarflüsterer beinhaltete, denn es hätte sich ja auch um eine Dromedar handeln können.Er konnte die Version erst gar nicht ausprobieren, da ritt das Kamel wie durch eine Stimme gelenkt, bepackt mit Josef, Maria und dem Kleinen, mit einer affenartigen Geschwindigkeit los, durchquerte die Wüste, rannte durch Täler und über Berge, bis es plötzlich vor dem Ortseingangsschild von Nazareth langsamer wurde.Ein helller Blitz hatte sie getroffen und Josef lachte sich ins Fäußchen “Na da war wohl einer zu schnell, das macht 35 Taler…, hier war nur 70 mein Freund”, konnte Josef gerade noch sagen, als tausende Engel vor ihnen auftauchten! Der Blitz war keine Radaranlage gewesen, sondern die Turbinen der Helfer Gottes, die allesamt die Schubumkehr zum Landen eingeschaltet hatten! ” Die Ankunft des Erlösers, des Messias , des Retters und des Heilandes ist vollzogen!” jauchzten die Engel……..
Hannah sagt
am 22. Dezember 2011 um 16:46 Uhr
Die Drei schritten Tage und Nächtelang durch die Wüste…gerade als die letzten Vorräte zur Neige gingen und ihre treuen Helfer und Weggefährten, die zwei Kamele, die geschwächte Maria mit dem Jesuskind nicht mehr zu tragen vermochten, sahen die beiden in der Ferne grelle Lichter. Sie waren fest davon überzeugt, eine Fata Morgana zu sehen, doch als sie den Lichtern näher kamen, sprang ihnen ein Hell erleuchtetes Schild entgegen “Welcome to fabulous Las Vegas”. Joseph, der schon in seiner Jugend ein erhebliches Spielproblem hatte, glitzerten die Augen. Er war nicht zu halten und rannte wie von Sinnen los in eines der ersten Spielcasinos, zu welchem ihn seine Beine noch tragen konnten. Maria mit dem Kinde fluchend hinterher. Nachdem Joseph schon kurz nach seiner Ankunft sein komplettes Hab und Gut, die Kamele und sogar die schicken Dessous von seiner Frau, welche sich nun einen Jutesack überziehen musste, verspielt hatte, schaffte Maria es, ihn mit den folgenden Worten wieder zur Vernunft zu bringen: „HALT STOOOP Joseph, wir gehen und besorg dem kleinen Jesus etwas Erdbeerkäse, er ist hungrig und das ist gesund“. Die abgebrannte Familie machte sich nun wieder zu Fuß auf den Weg. Sie hatten auf ihrer Fluchtreise nun wirklich genug mitgemacht und wünschten sich etwas Ruhe. Doch alles kam anders…
Sebastian sagt
am 22. Dezember 2011 um 16:36 Uhr
Sie wanderten schon seit Stunden, doch weit und breit war nichts von Ägypten zu sehen. Maria wurde misstrauisch: „Hier ist überall nur Sand und Wüste. Sind wir überhaupt auf dem richtigen Weg?“ „Natürlich, wir sind genau auf den Weg Richtung Osten!“, zum Beweis hält Joseph ihr sein Lutea vor die Nase, auf dem die FunnyKompass-App gestartet war. Maria traute ihren Augen nicht: „Das ist eine Scherzapp, du….argh!“ Sie war verzweifelt. Die ganze Zeit sind sie also umsonst durch diese unerträgliche Hitze gestiefelt, ohne Wasser und Nahrung und das alles nur, weil sich ihr Mann einen Scherzkommpass runtergeladen hat, anstatt einen richtigen Kompass zu verwenden. Joseph war die Sache äußerst peinlich und er wollte seinen Fehler wieder ausbügeln. Er nutzte den letzten Rest Akku, den sein Lutea noch hergab, um an seinem besten (und einzigen) Freund zu twittern: „@Gott: Sitze mit Frau und Kind in der Wüste fest. Schicke mir bitte einen Helfer! Bist unsere letzte Rettung.“ Er fügte noch kurz den aktuellen Standpunkt hinzu, als sich das Lutea, auf Grund des leeren Akkus, ausschaltete. Sie ließen sich in den Sand sinken. Jetzt heißt es warten. Warten auf die Ankunft des Helfers…
Moieses one sagt
am 22. Dezember 2011 um 16:30 Uhr
Eigentlich sollte ihre Reise Richtung Westen gehen, denn da lag das erlösende Land der Pharaonen, doch Joseph, der über das Helfer-Gen seiner Threekings sichtlich enttäuscht war, sattelte hastig die Kamele und sie ritten der Sonne entgegen.”Die Karawane zieht weiter der Klene hät Doosch! Jommer in en andere Kaschämm! Schämm!” fragte Maria singend Joseph, der wie von einer Tarantel gestochen den Kamelen Sporn gab!Joseph hatte Maria noch etwas verschwiegen, er musste sogleich aus der Stadt in die nächste Wüste reiten, denn er hatte sie aus finanziellen Gründen auch noch bei “Frauentausch” angemeldet und minütlich klingelte sein Lutea, es war RTL Chef Gottmann. Gottmann wollte Maria mit seinem K(F)am(i)ele-Van gerade am Stall von Bethlehem abholen, als er und seine Helfer von der Nachricht Wind bekamen, dass sich die Drei aus dem Staub gemacht hatten. Es war eine Frage der Zeit, bis der schwarze Van mit den getönten Scheiben Josephs Karawane gefunden hatte, denn Marias Anblick- sie trug einen getragenen Spitzen-Bh aus echten Pfeilspitzen und ihr Höschen, nein was sage ich, es war nur ein aus Stroh geflochtenes Dreieck-,hatte dazu geführt, dass sich hinter ihnen eine kilometerlange Karawane aus Mekka Pilgern gebildet hatte. Aus 2 wurde drei aus dreien wurden 12 und jetzt waren es Milliarden von Pilgern. Joseph fluchte nur und schrie verzweifelt : “Maria, sieh was du mit deinen Dessous hervorgerufen hast, jetzt kann uns nur noch die Ankunft des Heilandes retten!”
miri sagt
am 22. Dezember 2011 um 15:58 Uhr
ich glaube an dich christkind und daran das du mir dieses handy zu weihnachten bescheren wirst, da meins nimmer richtig funktioniert xD
miri sagt
am 22. Dezember 2011 um 15:57 Uhr
ich glaube noch fest an das christkind und daher auch das ich das handy zu weihnachten kriege xD
Marta sagt
am 22. Dezember 2011 um 15:46 Uhr
Schon nach wenigen Kamelkilometern waren sie in der Wüste angekommen. Der Sonne brannte auf die Haut, der Staub trocknete Augen und Mund aus und vor sich sahen sie nur noch Wüste. Maria geriet in Panik, ob der Kleine die Strapazen der anstrengenden Kamelreise durchstehen würde. Doch was war das am Horizont? Eine Fata Morgana oder wirkliche Menschen? Schnell fühlten sich Maria und Josef auf der sicheren Seite und vertrauten darauf, dass die Nomaden bestimmt schnelle Helfer seien. Sie erreichten den Stamm und begrüßten sie herzlich. Doch die Ankunft war anders als geplant – plötzlich legten sie ihre Wüstenkleidung ab und die Nokianer waren darunter erkennbar. Sie saßen nun augenscheinlich in der Falle…
Steffi sagt
am 22. Dezember 2011 um 15:32 Uhr
So machte sich die kleine Familie auf den Weg – allerdings ohne ihre bisherigen 3 Helfer. Josef ging noch kurz in den Supermarkt und kaufte eine paar Red Bull: “Was dem Menschen gut tut, kann für Tiere nur noch besser sein”, dachte Josef. Der kürzeste Weg zu ihrem Hotel war durch die Wüste; es war sehr staubig und heiß dort. Josef merkte, dass die Kamele immer langsamer wurden und gab jedem 2 Dosen Red Bull. Dann passierte das Unglaubliche: die Kamele hüpften hoch, streckten die Beine nach links und rechts und segelten nun 1m über dem Boden. Maria und Josef waren erstaunt und der kleines Jesus gluckerte vor Freude. Somit war ihre Ankunft im Hotel früher als erwartet, wenn nicht…
Lars sagt
am 22. Dezember 2011 um 15:01 Uhr
Das Ziel war noch so weit entfernt. Doch Maria der heiße Feger in den Dessous braucht dringend rast. Ihr war so heiß aber noch mehr ausziehn außer ihrer Dessous ging einfach nicht . Sie wollte Wasser, doch weit und breit war nur Wüste, nur Sand. Plötzlich sah Maria am Horizont etwas. Ein RIU Hotel mit Pool, Palmen und einer schönen Strandbar. Sofort machte sie sich auf den Weg dorthin. Die Ankunft in dem RIU Hotel war wunderbar der Pool war so erfrischend und gab ihr Kraft für die weitere Reise. Maria machte sich wieder auf den Weg, doch wie sollte sie die ganzen geklauten Handtücher und Gläser des RIU Hotels ohne einen Helfer bis ans Ziel bringen fragte sie sich . Doch dann…
Tobi sagt
am 22. Dezember 2011 um 14:59 Uhr
So sollte es also auf den Rücken der Kamele durch die Wüste ans Ziel gehen, so wie M-OSES Tours es vorausgesagt hatte. Zum Glück war das Reiten mit Kind im Korb, welches gut befestigt war angenehmer als anfangs gedacht und das luftdurchlässige Dessous war sehr nützlich bei der schwülen Wüstenhitze. Joseph ritt voran und fragte sich nur wie es jetzt ohne Helfer weitergehen sollte, doch es war ja nicht mehr lang bis zur erhofften Ankunft. Jedoch zog sich die Reise in die Länge, das Baby weinte, die Sonne ging irgendwie nicht unter und die letzte Oase lag 3 Stunden mit dem Kamel zurück, bis endlich Straßenwerbung in mitten von 100derten Tonnen Sand auftauchte, und in weiter Ferne sah man dann auch endlich Umrissen von Dächern und Häusern.
marc sagt
am 22. Dezember 2011 um 14:53 Uhr
“Hoffentlich sieht uns keiner” dachte Joseph immer wieder, denn er schämte sich wegen Marias Aufmachung. Sie sah aus, wie eine Frau, die man für gewisse Dienste bezahlte. Wie konnte sie ihn nur so hintergehen? Gott sei dank war aber in der Wüste wenig bis gar kein Betrieb von anderen Karawanen und sie wurden bis zu ihrer Ankunft in Ägypten nicht erkannt. Mit einem Teil des Goldes der ThreeKings konnten sie sich einen Helfer leisten, der sie zu einer Unterkunft brachte, in der sie ein preiswertes Zimmer für sich und ein Gatter im Stall für die Kamele fanden. Der Wirt erkannte rasch, dass sie etwas Wertvolles bei sich trugen und wollte natürlich wissen, was es war. In der Nacht probierte er es mit allen möglichen Sprüchen, die ihm bekannt waren, wie z.B. “Knüppel aus dem Sack”, “Tischlein deck dich” oder “Kamel streck dich”. Aber nichts funktionierte. So schmiedete er am nächsten Tag einen furchtbaren Plan, um an die Kostbarkeiten der ThreeKings zu kommen.
hrannar sagt
am 22. Dezember 2011 um 14:30 Uhr
Die Drei machten sich ohne ihre drei fleißigen Helfer und Gefährten auf den Weg. Jetzt waren sie wieder sich selbst überlassen und mussten aufpassen das Herodes nicht wieder die Spur aufnimmt und sie verfolgt.
Maria wollte sich unbedingt die Pyramiden anschauen. Also buchte Josef eine Zusatztour bei M-OSES Tours um Maria ihren Wunsch zu erfüllen. Und tatsächlich hatten sie Glück und es waren noch Tickets für die heutige Tour verfügbar. Auf dem Weg durch die Wüste mit einem Kamel für Josef und Maria und einem Esel für das Jesuskind sahen die Pyramiden von weitem schon sagenhaft aus. “Das ist wirklich ein wahres Weltwunder!”sagte Maria und war so verzaubert, dass sie gar nicht merkte wie die ersten der anderen Reisenden angekommen waren und ihre Ankunft durch mehrere TV Kameras aufgenommen wurde und plötzlich viel ihnen auf wozu das wieder führen könnte, wenn die falschen Leute dies zu sehen bekommen….
Manuela sagt
am 22. Dezember 2011 um 14:30 Uhr
Maria war davon jedoch wenig begeistert, denn sie strampelte und versuchte Josephs Umarmung zu entkommen, dieser hielt sie jedoch fest umklammert. Dass die ThreeKings ihren Buddy Joseph hatten hängen lassen enttäuschte ihn und machte ihn sauer. Sie waren ihnen die besten Helfer gewesen und nun blieb ihm nur noch das Team von RTL, von denen einer gerade mal die Kamera halten konnte, der nächste selbst als Kabelträgerlehrlingsassistent ungeeignet war und der letzte die ganze Zeit nur seltsame Monologe vor sich hinbrabbelte von der mütterlichen Maria, dem jodelnden Joseph, dem zahmen Zimmermann etc. Langsam ging ihm diese Truppe auf den Keks und er war schon kurz davor sie allesamt in die Wüste zu schicken, als sie auch schon in eben jener standen.
„Mist Mensch, hier sieht jedes Sandkorn aus wie das nächste, wir haben uns verirrt!“ fluchte er.
Der Kabelträgerlehrlingsassitent erwies sich als etwas intelligenter als gedacht und nachdem Joseph ihm sein Lutea zugeworfen hatte, da er sich noch um die keifende Maria kümmern musst und außerdem das Baby zu schreien begonnen hatte, begann er mit der Suche. Er stellte sich zwar sehr tapsig an, aber immerhin war dieses Smartphone idiotensicher programmiert und so hatten er nach einigen Minuten auch schon die richtige App gefunden: „Sandstorm“ – die App die die nächsten Oasen ausfindig macht bevor der Sandsturm sie dahin rafft.
„Dort könnten wir einen Infopoint finden, aktivier sie!“, meinte Joseph fröhlich.
Der Kabelträgerlehrlingsassistent tat wie ihm geheißen wurde, jedoch erforderte die Installation die Deaktivierung der „Anti-Lauschangriffs-App“. Da der Assistent zwar intelligenter war als gedacht, aber doch nicht intelligent genug um zu begreifen was das bedeutete, deaktivierte er die App und gab Joseph das Lutea wieder ohne es ihm zu sagen.
„Ihre Ankunft wird bei dieser Geschwindigkeit und den derzeitigen Windverhältnissen um etwa 18 Uhr 27 sein“ verkündete eine Stimme aus dem Handy und sie folgten dem auf den Display angezeigten Pfeil.
Lieschen sagt
am 22. Dezember 2011 um 14:07 Uhr
Nach einiger Zeit landeten sie in der tiefsten Wüste, in der auch Joseph kein 3G-Netz und kein GPS-Signal mehr hatte. Zum ersten Mal seit Jahren mussten sie komplett auf ihr Bauchgefühl und den Sonnenstand vertrauen und auch die Threekings als stets hilfsbereite Helfer fehlten der kleinen Familie nun sehr. Sie hatten nichts weiter bei als ihre Smartphones, Weihrauch, Myrrhe und etwas Gold von den Threekings und ein paar Wechselsachen. Eine Flasche Wasser aus dem Supermarkt und ein paar American Cookies mussten vorerst als Verpflegung ausreichen. Nach einigen Stunden Fußmarsch schrie Maria plötzlich auf: “Joseph, eine Oase! Schau, in 30 Minuten müssten wir dort sein.” Sie ließen sich Zeit und direkt nach ihrer Ankunft an der Oase spürten sie, dass dort etwas nicht stimmte. Überall schwirrten Nokianer rum und sie waren bemüht ihren Sohn nicht aus den Augen zu lassen. Eine ruhige Nachtruhe war dort sicher nicht möglich. Also…
Christian sagt
am 22. Dezember 2011 um 14:00 Uhr
Maria und Joseph und der kleine Jesus zogen auf den Kamelen weiter. Maria war noch ganz erschöpft von der ausgiebigen Shoppingaktion und auch die Reise ging nicht spurlos an ihr vorbei:“Kannst du vielleicht etwas langsamer reiten? Die Wüste ist verkehrsinfrastrukturell schlecht ausgebaut!“ Joseph hatte es natürlich eilig, schließlich verfolgte Herodes ihm nicht nur im Traum, sondern auch in der Realität. „Da vorne ist die Grenze, wir sind bald da!“ Zielsicher navigierte das BASE Lutea ihn Richtung Ägypten. An der Grenze angekommen wurden sie von einem Zöllner gestoppt. „Haben sie alkoholische Getränke, Zigaretten, oder einen Messias dabei, den sie nicht gemeldet haben?“ Joseph und Maria waren ganz verzweifelt und wollten schon flüchten, doch der Zöllner grinste:“Ich bin’s Doppelagent 3210, euer Freund und Helfer. Ihr seid Herzlich Willkommen!“Er stempelte zur Freude der Reisenden die Reisepässe, der Ankunft stand nichts mehr im Wege…
Steffen sagt
am 22. Dezember 2011 um 14:00 Uhr
Während die heiße Wüstensonne auf Maria’s nackte Haut brannte, schwitzte sich Joseph unter seinem Gewand fast zu Tode, nichtsahnend, dass sie die Gewänder später noch bitter benötigen würden…
Die Kamele erwiesen sich als wahre Helfer. Da Maria sich mal wieder nicht entscheiden konnte, was sie anziehen sollte und Joseph seiner Liebsten keinen Wunsch abschlagen kann, waren die Kamele bis oben hin mit Kleidern, Haushaltsuntensilien, Kosmetika, Decken und vielem mehr beladen. Nachdem die beiden schon einige Zeit unterwegs waren und der kleine Jesus anfing zu schreien, fragte Maria genervt, wann sie denn endlich da seien. Joseph wusste, dass die Ankunft noch lange nicht in Sicht war und sie die Nacht wohl in der Wüste verbringen mussten. Doch er brachte es nicht übers Herz seine Frau zu ängstigen, denn die Nächte in der Wüste werden eiskalt und der Proviant würde nicht mehr ausreichen…
Jonas Regauer sagt
am 22. Dezember 2011 um 13:46 Uhr
Sie waren schon mehrere Stunden durch die Wüste gegangen, als Maria einige Geier auf einem alten vertrockneten Baum bemerkte. Diese sahen schon sehr dürr aus und schienen ziemlich hungrig zu sein. Viel Proviant hatten die 3 leider nicht dabei, weshalb sie sich entschlossen, den Vögeln kein Stück des mit gebrachten Proviants abzugeben. Als sie auf der Höhe der Geier waren, begann das Jesuskind zu schreien. Beide waren ratlos, was das Kind zum weinen brachte, doch als sie dem Säugling Trockenfleisch in die Hand gaben beruhigte sich das Jesuskind sofort wieder und die beiden wurden Zeuge eines Wunders. Das Fleisch verdreifachte sich von einem auf den anderen Moment und so geschah es, dass sich Maria und Joseph dazu entschlossen, die Geier zu füttern. Die Tiere waren sehr dankbar dafür und verfolgten die Drei noch bis zu Ihrer Ankunft an einer schönen Oase mitten in der Wüste, wo sich die Familie ein wenig ausruhen konnte. Joseph tränkte die Tiere, surfte mit seinem Smartphone ein wenig im Internet, passte auf seine Frau und das Kind auf und verbrachten die Nacht am Wasser. Recht früh schon beschlossen sie weiter zu ziehen und brachen noch in der Morgendämmerung auf…
Jessica sagt
am 22. Dezember 2011 um 13:35 Uhr
Mit Myrre, Weihrauch schritten sie nun fort, es war unglaublich warm aufeinmal und eh sich Maria umsah, standen sie in der Wüste. Kein Wasser. Große Not. Hunger. Durst. Das Neugeborene schrie fürchterlich und der Weg war noch so weit, nach Josephs Google Map. Joseph hetzte seine Maria, “Schnell beeile dich doch bitte, sonst sind die Nokianer sofort hier..” Maria konnte nicht, sie war total kraftlos. Aus weiter Ferne, wie durch ein Wunder, stand Engel Gabriel im Licht der Sonne. “Das ist unser Helfer, Maria, schau mal!” Er gab ihnen Wasser und führte sie in die richtige Richtung, sie waren der Ankunft so nah, doch plötzlich passierte großes Unheil..
Stefan sagt
am 22. Dezember 2011 um 13:25 Uhr
So wanderten sie zwei Tage und zwei Nächte und kamen gut voran, doch Josef hatte das Gefühl von einem Trio dreister Spatzen verfolgt zu werden und er hätte schwören können, dass diese unablässlich “Go West” von den Village People zwitscherten. Am dritten Tag schließlich wollte Josef ihren Fortschritt überprüfen, zückte sein BASE Lutea und fluchte lauthals als Google Maps sie 50 km weiter von Ägypten entfernt ortete als zu Beginn ihrer Reise. “Äääh, duhu, Maria?”, sagte er kleinlaut, “als ich gesagt hab’, dass Ägypten im Osten liegt, hab’ ich das andere Osten gemeint… du weißt schon, dass jetzt neumodisch auch … ehem .. Westen heißt…” Maria schnaubte aufgebracht, “Männer! Hoffnungslos verirrt aber zu stolz, um nach dem Weg zu fragen oder auch nur einen kurzen Blick auf Google Maps zu werfen… Typisch!” und übernahm mit einem weiteren Kopfschütteln die Navigation. Dank dieser Kurskorrektur erreichten sie schon bald die Wüste, die allerdings gar nicht so lebensverachtend wirkte, wie sie sich das vorgestellt hatten: Dank des neuen Trend-Sports “Extreme-Einsiedling” war die Wüste dicht besiedelt von hageren Männern mit langen weißen Bärten. Dank Marias heißen Second-Hand-Dessous, bot sich zudem jeder als Helfer an, um Marias Rücken mit Sonnenmilch einzucremen. Nach 40 Tagen und 40 Nächten (in denen Jesus seine erste Trotzphase erreichte und kurzerhand das rote Meer in Wein verwandelte, aber das ist eine ganz andere Geschichte) erreichten sie schließlich ohne den geringsten Sonnenbrand die Grenze von Ägypten. Doch bei ihrer Ankunft erwartete sie eine riesige, campierende Menge von Technik-Bloggern, die das Jesuskind zu möglichen neuen Features des iPhone 5 befragen wollten…
Strauss Manuela sagt
am 22. Dezember 2011 um 12:57 Uhr
Fein,fein..das würde mir schon gut gefallen…
Neues Jahr neues Handy..
bine sagt
am 22. Dezember 2011 um 12:55 Uhr
Nachdem Josef, Maria und die Zwei Kamele genommen hatte – Gott verzeih meiner Vorgängerin – Machten Sie sich auf den Weg in die Wüste. Da die Kamele und Maria nun ziemlich ausgeglichen waren, klappte der Weg nach ägypten ziemlich reibungslos. Die helfer des herodes konnten erfolgreich abgehängt werden und so stand der Ankunft in Ägypten nichts im Wege. Nur die Second Hand Dessous von maria sorgten bei den Zöllner für einiges Aufsehen.
Junis sagt
am 22. Dezember 2011 um 12:06 Uhr
Mitten in der Wüste machten die beiden Kamele plötzlich schlapp. Zum Glück hatte Joseph aber sein Lutea dabei und rief damit sofort Hilfe. Während sie nun auf die Ankunft der Helfer warteten, gab Maria Joseph eine unvergessliche Dessous-Show. Da aber ja nichts mehr im Verborgenen bleibt, wurde auch dieser Tanz dokumentiert…
Tamara Veldkamp sagt
am 22. Dezember 2011 um 11:50 Uhr
Hab ich jetzt gewonnen????? Gibts ja gar nicht!
PauL :) sagt
am 22. Dezember 2011 um 11:41 Uhr
Auf ihrem Weg durch die Wüste merkten sie bei Zeiten, dass sie nichts mehr zu trinken hatten. Joseph war schon sehr verärgert, dass Maria die Dessous gekauft hat, jetzt jedoch umso mehr, da er Durst hatte. Die Kamele schleppten die beiden noch einige Kilometer, dann fielen sie wie tot um. Zum Glück kam da grad ein Angestellter von BASE-Deutschland vorbei, der – wie es BASE-Deutschland angestelle immer haben – eine passende Flatrate anbot: Die Wasser-App fürs Lutea für nur 2 Goldmünzen im Monat! Das ließ sich Joseph, welcher total dehydriert war, nicht zweimal sagen und schloss den Vertrag ab. Sofort bekam er Wasser von der Wasser-App und gab auch Maria und dem Kind davon. Doch damit nicht genug: Der BASE-Deutschland-Angestellte fügte noch hinzu: “Ihr seid heut meine ersten Kunden – und um genau zu sein die ersten in diesem Jahr, weil in dieser Wüste sich einfach keiner verläuft! Ich gebe euch Geleitschutz bis zu eurer Ankunft bei K.Airos Hotel in der Nähe der Hauptstadt. Kostenlos!” Das kam Joseph sehr komisch vor…
Johanna Beyer sagt
am 22. Dezember 2011 um 11:25 Uhr
Im Osten wohnen die Eltern von Maria. Maria hatte im Supermarkt nämlich noch schnell, mit dem IPAD2 von einem der ThreeKings, bei Facebook gecheckt, ob ihre Eltern zu Hause sind und gefragt, ob die drei für ein paar Tage bei ihnen unterkommen können. So zogen die 3 los, doch je weiter sie auf den Kamelen ritten, desto fremder kam Maria die Gegend vor und sie bekam ein mulmiges Gefühl. Alles war so trocken und sandig und auf einmal schrie Josef: ” Oh shit, die blöde Kompassapp ist deffekt, wir sind in die falsche Richtung geritten, wir sind in der Wüste!”
Im gleichen Augenblick fing das Jesuskind an zu schreien und Maria war kurz vorm Nervenzusammenbruch, sie hatte sich doch so auf ihre Eltern gefreut!
Plötzlich wurde es ganz hell und es begann Engelsmusik zu spielen. Ein Engel, als rettender Helfer in der Not, kam vom Himmel herunter geflogen, überstreute die kleine Familie mit einem goldenen Glitzerpulver und sagte:” Wünscht euch einen Ort und sofort seit ihr dort!” Und schon verschwand er wieder. Maria und Josef wünschten sich als Ort “Marias Elternhaus”. Doch bei der Ankunft wunderten sie sich, denn sie waren nicht bei Marias Eltern, sondern woanders. Jesus hatte sich in Gedanken einen anderen Ort gewünscht, aber welchen nur? …
Evi sagt
am 22. Dezember 2011 um 11:08 Uhr
Als sie die Wüste betraten, zog ein heftiger Sandsturm auf und Maria und Joseph verirrten sich. “Was machen wir denn jetzt, Joseph?” fragte Maria voller Hoffnungslosigkeit, “wenn wir hier nicht schnellstens herausfinden, werden wir in der Wüste noch verdursten.”
Joseph, der ziemlich sorglos zu sein schien, lachte nur über Marias Angst: “Maria, ich habe doch immer meinen kleinen Helfer dabei; solange wir den dabei haben, sollte unserer Ankunft in Ägypten nichts im Weg stehen.”
Joseph zückte gelassen sein BASE Lutea und tippte bei GoogleMaps den Zielort ein: “Egübtän oder Igipten oder Ägibten, Mensch Maria… wie schreibt man das denn?”
Maria hatte leider auch keine lange Schulzeit genossen also schlug sie vor per VoiceSearch zu suchen. “Das hat geklappt”, sagte Joseph, “gut, dass ich dich habe… Ach und guck, das ist gar nicht mehr weit: 132,4 km. Das schaffen wir doch bis morgen!”
Begeistert von der Technik zogen Maria, Joseph und das Jesuskind weiter…
Janine sagt
am 22. Dezember 2011 um 10:28 Uhr
Die Reise ging so langsam dem Ende zu, doch Joseph wusste genau, dass hier noch das ein oder andere Hindernis auf ihn und seine Familie wartete. Immerhin war er die plappernden ThreeKings schoneinmal los, die ihm auf dem Weg des öfteren die Nerven raubten und somit die Flucht, Reise und Ankunft immer wieder aufs Neue ausdehnten. Doch wie wurde er jetzt Maria los?
Sie ritten also weiter durch die Wüste, und Joseph gar nicht dumm, machte einen kleinen Ausschweifer nach Victoria´s Secret Town. Denn dort hatte man bereits von der heißen Maria in den heißen Dessous bereits gehört.
Zu seinem Glück kamen dort sofort einige Helfer herbeigerannt, zerrten Maria vom Kamel, entkleideten sie, bekleideten sie erneut und kürten sie zu Secret Towns next Hotmodel. Zum Beweis schoss Joseph noch schnell 10000000 Fotos mit seiner digitalen Spiegelreflexkamera, die er damals auf dem Jupiter gekauft hatte, um die Bilder an den Weihnachtsmann zu verticken und somit wenigstens das Kind und sich in Zukunft über Wasser halten zu können.
B.Bissinger sagt
am 22. Dezember 2011 um 10:17 Uhr
Ho,Ho,Ho,ich bin nicht der Nikolaus .
Ich wohne hinter den 7 Bergen.
Aber Schneewittchen bin ich nicht!!!
Wer bin ich ??
Tina aus Reiffelbach !!
PS: Daher kann ich es Gut gebrauchen …..
Verena B sagt
am 22. Dezember 2011 um 09:23 Uhr
und sagten: da drüben ist ja schon die Wüste. Unglaublich. Jetzt brauchten wir dort nur noch auf die Ankunft des Helfers warten. Super. Und er kam und alles war toll.