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Türchen 1 öffnete Rainer mit seiner tollen Fortsetzung! Herzlichen Glückwunsch!
Die BASE Weihnachtsgeschichte Tag 2
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde.
“Toll!”, twitterte Maria via SMS an @Gott, “Hättest du nicht dafür sorgen können, das noch ein paar Tage
zu verschieben. Ich mit meinen dicken Beinen auf Pilgertour! Na Danke!”
Währenddessen brabbelt Joseph “Nazareth” in sein Lutea. 2.500 km gab der Routenplaner aus und wie üblich bei Zu-Fuß-Routen schickte ihn Google natürlich über’s Wasser. Von den angebotenen Laufgeschwindigkeiten erschien ihm angesichts Marias’ Zustand die Option “Soldat” doch etwas ambitioniert. Er stufte herab auf “Fußkranke” und eine halbe Minute später quakte sein Lutea “Route berechnet” und zeigte: 42 Tage 15 Stunden 17 Minuten. Marias Handy piepste: Gott antwortete: “:-)”…
Begriffe: Navi, Akkuladegerät, Mutterpass
Viel Gück!

KOMMENTARE (32) ZUM ARTIKEL
02.Dezember: Es wartet eine iPad Tasche von BOSS auf dich!
Patrick sagt
am 2. Dezember 2011 um 23:23 Uhr
und dann kam way.n und sagte zu den b00ns: ftw!
Paul W. sagt
am 2. Dezember 2011 um 22:45 Uhr
Heut mach ich mal nicht mit, denn ich hab leider kein ipad!
Jennifer sagt
am 2. Dezember 2011 um 22:22 Uhr
Erbost stapften sie los, doch nach kurzer Zeit merkte Joseph, dass diese weite Reise mit einer hochschwangeren Frau auf diese Art und Weise nicht machbar ist. Im nächsten Dorf angekommen, erkundigte er sich nach einem Eselverleih und wurde schnell fündig. Jedoch musste er feststellen, dass der Laden “Eselparadies” geschlossen war. Er erkundigte sich weiter und konnte dann die Adresse von “EselEsel&Esel” in sein Navi eingeben. Beim Geschäft angekommen, mussten sie jedoch feststellen, dass alle noch zur Verfügung stehenden Esel schon reserviert waren. Joseph appellierte an die Gutmütigkeit des Geschäftsinhabers und deutete an, dass seine Frau schwanger sei. Der Geschäftsinhaber zeigte Mitgefühl, aber bat Joseph um Verständnis, dass er den Mutterpass als Bestätigung sehen müsste, da schon viele auf diese Art und Weise versucht haben einen Esel zu erschleichen und auf demselben Wege auch die Gratisgeschenke, die er zu jedem fünften verliehenen Esel verschenkte, wie zum Beispiel: Schreibtischlampen, Sektflaschen, Akkuladegeräte, Eselkotschaufeln, etc.
Lisa sagt
am 2. Dezember 2011 um 22:20 Uhr
Maria konnte nicht viel mit dieser wenig aussagekräftigen göttlichen Nachricht anfangen. Die beiden beschlossen sich auf die lange Reise zu machen.Zur Sicherheit hatte Maria natürlich ihren Mutterpass dabei… Für den Fall, dass der Knirps doch eher ans Licht der göttlichen Welt wollte. Zur Sicherheit hatte Joseph, der eh sehr technikinteressiert war, sein neuestes Navi dabei. Also machten sich die beiden auf den Weg. Sehr schnell ging es aufgrund von Marias dicker Kugel nicht voran. Dadurch hielt folglich auch das Navi nicht sonderlich lange. Um es aufzuladen gingen sie in ein Café, das auf dem Weg lag. Joseph wurde bleich… Er hatte das Akkuladegerät vergessen. Sie mussten von nun an auf Intuition und Sonnenstand vertrauen und liefen weiter, und weiter und weiter… Nachts kamen sie bei gastfreundlichen Menschen unter, die ihnen ein Bett anboten und am Tage liefen sie soweit ihre Füße sie trugen.
Isabel sagt
am 2. Dezember 2011 um 22:01 Uhr
So machten sich ein leicht angesäuerter Josef und seine hochschwangere, aber durch nichts aus der Ruhe bringende Frau Maria auf den Weg. Immer dem Navi nach, auch wenn Josef bei jeder Abzweigung mehr und mehr am Verstand – oder was auch immer es war – der Technik zweifelte. “Wenn möglich, bitte wenden!”, quäkte es nahezu stündlich aus dem unscheinbaren, schwarzen Gerät in Josefs praktischer Gürteljutentasche. Sie gingen und gingen bis sie plötzlich am Fuße eines riesigen Gebirges ankamen. “Josef, das muss falsch sein, schau mal nach!”, doch Josef musste nicht nachschauen. Das Akku war leer, und das Akkuladegerät hatte er, wie er schnell feststellen musste, zuhause vergessen. Maria moserte und ließ sich auf einem Stein nieder. “Sei du mal bloß ruhig, ich kann nur hoffen, dass du wenigstens an deinen Mutterpass gedacht hast!”
Kata sagt
am 2. Dezember 2011 um 21:57 Uhr
Nach dieser ernüchternden Nachricht machten sie sich trotz allem auf den Weg. doch dann:”Oh Gott, ich glaube ich habe Wehen!”, schrie Maria entsetzt. Joseph nahm sofort sein Navi zur Hand, um “Krankenhaus” darin zu suchen. “NEIN! Ich habe meine Aukkuladegerät vergessen, was nun?” Maria starrte ihn entsetzt an un sendete eine SMS an Gott:”Das kannst du mir nicht antuen, erst die lange Reise und dann DAS!” Maria und Joseph zogen weiter während sie auf eine Antwort warteten. Dann endlich piepste es:”Sind doch nur Vorwehen, was denkst du von mir?
Trotzdem ein Tipp: halte schon mal deinen Mutterpass bereit.”
Tine sagt
am 2. Dezember 2011 um 20:03 Uhr
Mutterpass: keine Option. Akkuladegerät: voll. Navi: intakt. So, lauft los!
sonja stamm sagt
am 2. Dezember 2011 um 19:46 Uhr
In Lutea angekommen,wurde Maria zu Vorsorge untersucht und bekamm daraufhin ihren 1.Mutterpass!Da Maria die erste Frau in der SMS-Station war,bekamm sie von der Stadt als Dank das neue Luteahandy mit Akkuladegerät.Maria zeigte ihrem Joseph das Geschenk und sie beschlossen,sich ein Navi dazu zukaufen um bei der nächsten Station…..
Dimi sagt
am 2. Dezember 2011 um 19:11 Uhr
Gott antwortete : Ihr könnt natürlich auch eine Abkürzung nehmen , die führt über den “Mutterpass” aber ich muß Euch vorwarnen : Euch wird dort oben kein Akkuladegerät etwas nutzen da noch keiner auf die Idee gekommen ist Hochspannungsmasten dort oben zu setzen.
Nutze Dein Lutea und vertrau auf die Navifunktion …………….Viel Erfolg
Marion sagt
am 2. Dezember 2011 um 18:14 Uhr
“Auf das Lutea mit integrierter Navi Funktion ist doch immer verlass”, dachte sich Maria und schmunzelte in sich hinein. Doch im nächsten Augenblick erblasste Maria, denn ihr fiel ihr Plan B wieder ein! Sie hatte doch extra das Lutea Akkuladegerät vergessen, damit sie die Reise künstlich verzögern konnte. “Jopseph”, sprach sie, “wir müssen umkehren, ich habe den Mutterpass zu Hause vergessen. Wir müssen unbedingt umkehren.” Auf dem langen Weg zurück nach Hause, konnte Maria nur beten, dass ihr Plan nicht auffliegen würde….
Kevin sagt
am 2. Dezember 2011 um 17:45 Uhr
Trotz des langen Weges hatten sie beschlossen auf die Reise zu gehen. Sie liefen nach den Ansagen ihres Lutea, welches ein Navi
beinhaltete, bis es auf einmal anfing lauthals zu piepen. »Mist, der Akku ist leer«, bemerkte Joseph und machte Maria den Vorschlag,
dass er zurücklaufen würde um das Akkuladegerät zu holen. Maria stimmte natürlich zu und war recht froh darüber,
sich auf einer Parkbank ausruhen zu können. Doch lange hielt die Stille um sie herum nicht an. Ein Händler,
der sich wohl verlaufen hatte, erspähte Maria und bot ihr sogleich den neuen Mutterpass an, den er zufällig dabei hatte.
Vorsorglich kaufte sich Maria, den neuen Pass. Der Händler zog weiter.
Verena sagt
am 2. Dezember 2011 um 17:38 Uhr
Marias Handy piepste: Gott antwortete: “:-)”…
Ein Smiley?! Nur ein Smiley? Mehr hast du dazu nicht zu sagen Gott?! regte Maria sich auf und griff zu dem Akkuladegerät um es quer durch ihr Zimmer zu schleudern.
“Ich fasse es nicht….erst schwängert Gott mich ohne mich zu fragen und dann lässt er mich auch noch 42 Tage 15 Stunden und 17 Minuten durch die halbe Welt wandern und ihm fällt nix anderes dazu ein als ein dusseliger Smiley!!!” Joseph, der von dem fürchterlichen Lärm aus Marias Zimmer neugierig wurde lugte ängstlich durch die halbgeöffnete Tür “Ist alles Ok bei dir?”
“Ja” entgenet Maria ihm genervt “alles super!Ich könnte mir gerade bloß nichts besseres vorstellen als 2.500Km meine dickel Kugel durch die Gegend zu schleppen!” Etwas verdutzt schloss Joseph die Tür wieder hinter sich, denn er wusste wenn Mari wütend war sollte er gucken, dass er schnellst möglich Land gewinnt. “Beeil dich aber bitte ein bisschen!” rief er noch schnell durch die verschlosse ne Tür bevor er schon mal raus ging um dort zu warten. Hecktisch raffte Maria noch ihre letzten Sachen zusammen, darunter auch das Navi, dass Joseph mal wieder auf dem Küchentisch vergessen hatte.
Nun machten sie sich auf den Weg, nach kurzer Zeit kamen sie an einem Wachposten vorbei, an dem sie ihre Papiere vorzeigen mussten, darunter auch Marias Mutterpass. Sie kramte und kramte in ihrer übergroßen Handtasche doch ihr Mutterpass lag noch zuhause auf ihrem Bett.
Anja Heinrich sagt
am 2. Dezember 2011 um 17:22 Uhr
Marias Handy piepste und Gott antwortete: ‘Na toll Maria, du beschwerst dich über deine dicken Beine. Denkst du etwa, die Welt zu regieren wäre einfach? So automatisch läuft das nämlich nicht. Dein Joseph wollte z.B. grad mithilfe seines Luteas eine Route berechnet haben. Das macht nicht etwa Google, nee nee. Ich bin auch ein göttliches Navi und messe alle Routen in Windeseile aus, und dann schicke ich das an Joseph, dass ihr euch ja nicht verlauft”. ‘Dieser Gott wieder’, dachte sich Maria, ‘der hat gut reden, der war noch nie schwanger. Gott sei Dank kann kann ich ja meine persönlichen Schutzengel anrufen, die mir zur Geburt beistehen werden. Ich werde sie mal anrufen. Oh, ich seh grad, mein Akku ist fast alle…’ “Joseph, hast du das Akkuladegerät mitgenommen, mein Handyakku ist fast alle!”. “Klar meine Süße Schnecke, wenn ich nicht immer an alles denken würde. Das nennt man auch Schwangerschaftsalzheimer! An deinen Mutterpass habe ich auch gedacht”. An der nächsten Oase stöpselte Maria ihr Handy ans Akkuladegerät als plötzlich…
Martin sagt
am 2. Dezember 2011 um 16:29 Uhr
Marias Handy piepste: Gott antwortete: “:-)”…
Mehr fällt ihm nicht dazu ein, stöhnte Maria auf.
Immer diese Kurznachrichten, damals, in der Zeit ohne Handys war es nicht so leicht, blöde Sprüche abzulassen …
“Vergiss das Akkuladegerät nicht”, rief Joseph Maria zu, als sie begann die Tasche zu packen.
“Wieso, wir haben doch ein Lutea, das sollte doch reichen”, seufzte Maria ihm entgegen. Mit vollen Taschen zogen sie los, nach einem langen Fußmarsch, bekam Maria eine SMS. Gott: “Maria, ich hoffe du hast deinen Mutterpass nicht vergessen, ich ahne da etwas schönes …
hdl” …
Navi, Akkuladegerät, Mutterpass
Martin Kröger sagt
am 2. Dezember 2011 um 16:25 Uhr
Gott antwortete: ich habe da kürzlich was bei MacGyver gesehn, da hat er sich aus einem Akkuladegerät, einem Navi und einem Mutterpass einen Düsenantrieb gebaut. Den braucht ihr eurem Esel nur an den Hintern zu binden, aufsitzen und ihn dazu bringen, ein Gasartiges Gebilde auszustossen. Dadurch zündet der Mechanismus und katapultiert Euch unter Einrechnung der sphärischen Interferenzen und dem Pi Faktor direkt zum Zielort
Mikail sagt
am 2. Dezember 2011 um 16:23 Uhr
“Hallo Maria, ich kann leider nichts machen, denn der Termin wurde schon vor 10 Monaten, also vor deine Schwangerschaft, festgelegt. Das Verschieben des Termins ist leider auch nicht möglich.” Joseph nahm sofort die Hand von Maria und machte sich mit ihrem mit Hilfe der Navi-Software vom Base Lutea, so schnell wie möglich auf den Weg, denn sie mussten ja rechtzeitig bei der Volkszählung erscheinen. Nach 10 km mussten sie wieder zurück ins Dorf gehen, weil Maria ihren Mutterpass auf dem Wohnzimmertisch vergessen hatte. Sie machten sich anschließend wieder auf den Weg.
Nach 100 Kilometern piepte Maria’s Smartphone.” Was ist nun los? Hast eine neue SMS bekommen?”, fragte Joseph neugierig.”Nein!”, schrie Maria plötzlich. “Was ist los?, wollte Joseph endlich wissen. Maria brüllte laut:” Der Akku meines Smartphones ist leer! Was sollen wir machen, Joseph?”
Joseph fand es nicht so dramatisch, denn er dachte Maria hätte ihr Akkuladegerät dabei.”Ist doch kein Problem, meine Liebste.
Du hast doch bestimmt dein Akkuladegerät dabei. Oder etwa nicht?”, fragte und betonte Joseph laut.”Oh ja, warte, ich schaue kurz in meiner Tsche nach. Nein! Ich habe es zu Hause vergessen. Was sollen wir machen? Hast du eine Lösung oder eine Idee?”, wollte Maria wissen.
Joseph antwortete:” Keine Panik! Ich muss nachdenken!” Nach längerem Überlegen bakam schließlich Joseph doch noch eine Idee, um bei der Volkszählung pünktlich anzukommen. Er rannte zu Maria und sagte:” Ich weiß, wie wir doch noch bei der Zählung rechtzeitig erscheinen können. Wir müssen…
Beate Kröger sagt
am 2. Dezember 2011 um 16:16 Uhr
Gott antwortete: Joseph, gib bei deinem Navi die Daten des Mutterpass ein, so werde ich Euch einen weniger beschwerlichen Weg aufzeigen… Doch in dem Moment verdunkelte sich das Display des Navigationsgerätes und zu allem Übel hatte Maria vergessen das Akkuladegerät einzupacken..
Caro sagt
am 2. Dezember 2011 um 15:07 Uhr
“Ach Joseph, meinst du nicht, du hast da was falsch ins Navi eingegeben ? Es kann doch nicht sein, dass wir 42 Tage unterwegs sind.”
“Na, dann gib du die Strecke doch nochmal in dein IPhone ein, mal schaun was das sagt.”
“Ja, dazu bräuchte ich aber erstmal das Ladegerät bitte. Mein Akku ist nämlich leer. Habe doch vorhin meinen Mutterpass aktualisieren lassen.”
“Und ist alles gut, wie gehts dem Baby ? Bitte, hier ist das Ladegerät.”
…
vic.y sagt
am 2. Dezember 2011 um 14:53 Uhr
Gott antwortete: “Begebt euch einen Ort weiter und sucht nach dem roten Haus. Hinter diesem Haus steht ein niegelneuer Airbus. Er soll euch ratzfatz nach Nazareth bringen.”
Dort angekommen waren Maria und Josef etwas verwundert. Der Airbus war bereits fast voll… 7 Zwerge, 1 Wolf, zwei komische große blaue Kreaturen, ein Haufen Wikinger und ein Beachboy der nicht aufhörte zu singen namens Zac.
Pilot “Bully”(eine komische Gestalt) bat die beiden hinein un sich fertig zu, Abflug zu machen. Doch auf einmal….
Daniel sagt
am 2. Dezember 2011 um 14:52 Uhr
“Oh Herr”, eine wunderschöne Erfindung dieses neuartige Navi-Ding. Ist nicht so wie früher mit “Steeeern über Bethlehem zeig uns den Weg” +sing+ neuerdings geht das viel Moderner und einfacher. Und er macht sich auf den Weg, er macht sich auf den Weg um futter – ähhh – stopp falsches Lied. Er macht sich auf den Weg – die ganzen 2.500 km weit. Jedoch stellte er schnell fest, dass sien Akkuladegerät nicht in seiner Brusttasche war… oh meine Güte. Wie sollte er nun den richtigen Weg finden, wenn das Lutea bald nicht mehr zur Verfügung steht. Und dann kam noch der große Schock. Maria hatte ihren Mutterpass vergessen. Jetzt fehlten zwei Dinge und die Volkszählung kam immer näher und außerdem die Schwangerschaft… oh ob das noch alles gut wird?
Rainer sagt
am 2. Dezember 2011 um 14:35 Uhr
Joseph hatte es inzwischen geschafft, im Navi die Einstellung “Wasser vermeiden” im fünften Untermenü zu finden; die Reisezeit änderte das jedoch kaum. Maria säuselte: “Joschiiii, hast du meinen Mutterpass gesehen?” Joseph seufzte und brummelte leise “Was für eine Freude, wenn die Schwangerschaftsdemenz dann nahtlos von der Stilldemenz abgelöst wird.” und zeigte wortlos lächelnd auf Marias’ rechte Hand. Maria grinste verlegen und küsste ihn. Er packte noch sein Akkuladegerät der neuesten PfP-Generation (Pray for Power) in das Reisebündel. “Fertig?” fragte er Maria und sie nickte. Er klickte auf “Navigation starten”. “Dem Pilgerpfad für 250 km geradeaus folgen. Voraussichtliche Ankunft in Nazareth 24. Dezember.” kam aus dem Lutea. Sie gingen los.
PaulBrause sagt
am 2. Dezember 2011 um 13:10 Uhr
…”Leider stand der Termin schon vor deiner
Schwangerschaft fest”.
Joseph war froh,sein Akkuladegerät bei zu
haben,den 42 Tage ohne aufladen,das schafft kein Handy.
Insgeheim bereute er,sein Navi nicht mitgenommen zu haben,da sind doch mehr Optionen dran,was eine präzisere und evtl.
kürzere Route berechnet hätte.
Wenn Maria ihren Mutterpass nicht vergessen hätte,wäre die Strecke nur halb so lang gewesen.
PaulBrause sagt
am 2. Dezember 2011 um 13:04 Uhr
…”Leider stand der Termin schon vor deiner
Schwangerschaft fest”.
Joseph war froh,sein Akkuladegerät bei zu
haben,den 42 Tage ohne aufladen,das schafft kein Handy.
Insgeheim bereute er,sein Navi nicht mitgenommen zu haben,da sind doch mehr Optionen dran,was eine präzisere und evtl.
kürzere Route berechnet hätte.
Marina sagt
am 2. Dezember 2011 um 12:57 Uhr
und Maria antwortete sofort: “etwas besseres als
fällt dir auch nicht ein?”. Joseph merkte, wie aufgebracht Maria war: “Schatz beruhige dich, immerhin bist du hochschwanger und Stress ist fürs Kind nicht gut. Wenn du packst, denk bitte an deinen Mutterpass!” Und los machten Sie sich auf die lange Reise. Nach 22 Tagen anstrengender Reise, meldete sich das Navi: “Routenänderung, bitte den Anweisungen folgen.” Maria und Joseph guckten sich verwundert an, denn auf Ihrem Weg befand sind kein Hindernis aber trotzdem führte das Navi sie zunächst vom rechten Weg ab. “Ob der Akku leer wird und wir es mal ans Akkuladegerät schließen sollten?”, fragte Joseph. “Mitten in der Wüste? Ich dachte du hättest vorher geladen!”, entgeisterte Maria aufgeregt. Plötzlich bekam Maria starke schmerzen im Unterleib – wahrscheinlich die Anstrengung und die Aufregung – doch ein Wunder: Das Navi hat sie geradewegs zu einem Medizinzelt im Dorf Nablha geführt. …
Katha sagt
am 2. Dezember 2011 um 12:17 Uhr
Maria seufzte, aber was konnte man da schon antworten? Einen bösen Smiley an @Gott senden?
Während Maria noch überlegte schüttelte Joseph sein Navi in der Hoffnung, dass es doch einen kürzeren Weg finden würde oder sich das mit den 42 Tagen noch mal überlegte. Schließlich gab er auf, packte das Akkuladegerät für seinen Lutea ein – nur fals es wirklich 42 Tage dauern sollte -, nahm Maria an die Hand und zog los.
Leider fiel Maria erst 20 Minuten später, als sie sich endlich entschlossen hatte, nichts weiter an @Gott zu schreiben, ein, dass sie ihren Mutterpass vergessen hatte.
Achim Snowhite sagt
am 2. Dezember 2011 um 11:54 Uhr
…”42 Tage?” frage sich Joseph “kommt mir ein bisschen arg lange vor”, dachte sich aber nichts weiter dabei und die Beiden machten sich auf den Weg. Irgendwie merkten sie nach zwei Stunden, dass die im Kreis gelaufen waren und das trotz den Navis. Die zweistündige Wanderung stand Maria ins Gesicht geschrieben und sie fühlte sich sehr unwohl. Sie hatte Gott sei Dank ihren Mutterpass dabei und wollte, während Joseph sein Ersatznavi in einem “בסיס-Shop” (BASE Shop auf hebräisch
)mit seinem Akkuladegerät auflud, den ortsansässigen Arzt aufsuchen, der ihr sagte, dass die vor Ihnen liegende Reise langsam von angehen müssten aber das soweit alles in Ordnung sei. Joseph gab die Route erneut ein und siehe da, das Navi errechnete nur noch 22 Tage Reisezeit und die Beiden machten sich auf die kräftezehrende Reise…
Harald sagt
am 2. Dezember 2011 um 11:28 Uhr
vergesse nicht dein Navi mit dem Akkuladegerät aufzuladen, damit du in der Wüste unterwegs nicht die Orientierung verlierst und im Kreis gehst. Nimm auch deinen Mutterpass mit auf die Reise, du wirst die Pappe noch benötigen um eine zugefallene Tür in einer Herberge zu öffnen.
Harald sagt
am 2. Dezember 2011 um 11:27 Uhr
vergesse nicht dein Navi aufzuladen, damit du in der Wüste unterwegs nicht die Orientierung verlierst und im Kreis gehst. Nimm auch deinen Mutterpass mit auf die Reise, du wirst die Pappe noch benötigen um eine zugefallene Tür in einer Herberge zu öffnen.
Jenny sagt
am 2. Dezember 2011 um 04:37 Uhr
daraufhin, reichte es Joseph mit dem online-Routenplaner und holte sein “uhralt” Navigationsgerät,was er vor ein paar Jahren von seinem Kumpel Johannes zu Weihnachten Geschenk bakam .. und siehe da, es waren ganze 4 Tage weniger. Also zogen Sie los in der Hoffnung das die beiden weitere Pilger antrafen,die ein vielleicht mobil unterwegs sind. – dies war natürlich nicht so.. Nach 10 Tagen gab das Navi eine unschöne Nachricht von sich “Akku leer! Bitte schließen sie das Akkuladegerät an”. Joseph und Maria starten sich wie Autos an, denn zu diesem Zeitpunkt waren sie grade im Wald wo es natürlich keine einzige Steckdose gab. Also beschlossen sie den Wegführern zu folgen, was aber nach Josephs Erfahrungen ein erheblicher Umweg sei.
..Nach 44 Tagen 20 Minuten und 48 Sekunden, (ganze 2 Tage mehr, als der Google Routenplaner angezeigt hatte), standen sie nun an ihrem Ziel. Es trennte sie nur noch ein großes Tor, wo zwei Soldaten die Pässe kontrollierten, doch dann fiehl Maria ein, “der Mutterschaftspass liegt noch auf dem Esstisch” …
Tom von der Isar sagt
am 2. Dezember 2011 um 03:51 Uhr
Meine Fortsetzung der BASE Weihnachtsgeschichte Teil 3 (http://wp.me/pFsXO-2Z):
Da Josef mit dem Zensus seine Probleme hatte, fand er auch gar nicht gut, dass Maria aus lauter Stolz ihren Mutterpass auf der eigenen Facebook Fanpage des XXXL Nazareth Möbel postete.
Das ständige nachsehen ob neue Likes da sind, hielt sie wenigstens vom Zicken ab.
Das Lutea Navi sagte andauernd was von einem seltsamen Stern, der aber gar nicht zu sehen war. Josef nahm sich vor, nichts mehr auf eBetlebay zu bestellen.
Als sie endlich doch in Betlehem ankamen wartete schon die nächste Überraschung auf sie. Ein herzloser Hotelier hatte nur noch einen Stall frei.
Da ärgerte Josef sich natürlich, dass er sein Akkuladegerät vergessen hatte, denn ohne die neue Checkin App auf seinem iFishPhone, konnte er nicht nach alternativen suchen.
Karsten sagt
am 2. Dezember 2011 um 02:04 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde.
“Toll!”, twitterte Maria via SMS an @Gott, “Hättest du nicht dafür sorgen können, das noch ein paar Tage
zu verschieben. Ich mit meinen dicken Beinen auf Pilgertour! Na Danke!”
Währenddessen brabbelt Joseph “Nazareth” in sein Lutea. 2.500 km gab der Routenplaner aus und wie üblich bei Zu-Fuß-Routen schickte ihn Google natürlich über’s Wasser. Von den angebotenen Laufgeschwindigkeiten erschien ihm angesichts Marias’ Zustand die Option “Soldat” doch etwas ambitioniert. Er stufte herab auf “Fußkranke” und eine halbe Minute später quakte sein Lutea “Route berechnet” und zeigte: 42 Tage 15 Stunden 17 Minuten. Marias Handy piepste: Gott antwortete: “:-)”.
Sie nahmen das Naiv und machten sich auf den Weg. Nach 1 Tag, 13 Stunden und 34 Minuten piepste das Naiv und meldete “niedrigen Batteriestand”. Das kann doch nicht wahr sein, sagten Maria und Joseph gleichzeitig.
Doch es war wahr und nun mussten die beiden schauen, wie es weiter gehen sollte. Den Mutterpass gegen Batterien tauschen oder doch zurück laufen, um sich neue Batterien zu holen und Geld mit zu nehmen.
Sie entschieden sich den Mutterpass zu kopieren und die Kopie bei einem zwielichten Batterieverkäufer für eine ausreichende Anzahl an Batterien zu verkaufen.
So konnte die Reise mit vollem Naiv, ausreichend Batterien und dem Mutterpass, der alles gerettet hat, weiter gehen….
Melanie Kißling sagt
am 2. Dezember 2011 um 01:44 Uhr
…Gott antwortete:”Sorry, ging nicht später, mein Terminkalender ist recht voll.”
Also machten sich Maria und Joseph ans packen. “Vergiss dein Ladekabel nicht”, sagte Maria. “Auch wenns ein Lutea ist, wird der Akku wohl keine 42 Tage, 15 Stunden und 17 Minuten halten.”
“Schon klar”, brummte Joseph.
Also zogen sie los. Auf halbem Weg trafen sie auf ein Pärchen, Magdalena und Jeremias, welches sie nach dem Weg zur Volkszählung fragten. “Habt ihr denn kein Navi dabei?”, fragte Joseph verwundert. Also zogen sie zu viert los. Maria verstand sich auf Anhieb sehr gut mit Magdalena. “Ich nehme an, es wird nicht mehr lange dauern, bis dein Kind kommt?”, fragte sie. “Ich hoffe, du hast an deinen Mutterpass gedacht…?” Ensetzt schaute Maria zu Joseph. “OH NEIN…”