Mit dem 1. Türchen legen wir den Startschuss für den BASE Adventskalender
und
beginnen gleichzeitig unsere gemeinsam geschriebene BASE Weihnachtsgeschichte!
So öffnest du ein Türchen:
- Wir geben dir den Anfang der BASE Weihnachtsgeschichte vor.
- Dazu bekommst du täglich 3 Begriffe, die du bis spätestens 22 Uhr
in maximal 10 Sätze einbaust. - In diesen 10 Sätzen erzählst du den Fortgang der BASE Weihnachtsgeschichte, dazu hinterlässt du uns einfach einen Kommentar mit deiner Fortsetzung unter dem Blogartikel.
- Insgesamt besteht die BASE Weihnachtsgeschichte aus 24 Teilen. Wir wählen täglich per Zufall einen Gewinner-Kommentar aus, mit dem die Geschichte am nächsten Tag fortgesetzt wird.
- Der kreativste Kommentar öffnet damit das Türchen des Tages und gewinnt.
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Los geht´s mit Türchen 1

Der BASE Weihnachtsmann hat heute das MEDION® AKOYA® E3211 im Wert von ca. 450 Euro dahinter versteckt!
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Die BASE Weihnachtsgeschichte Teil 1
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
Begriffe: SMS, Lutea, Soldat
Viel Glück und viel Spaß beim Geschichten ausdenken!

KOMMENTARE (189) ZUM ARTIKEL
01.Dezember: Der BASE Adventskalender geht an den Start!
Clarissa Kühnel sagt
am 20. Dezember 2011 um 04:16 Uhr
…per Sms auf das neue Handy, welche Ihnen zuvor ein Soldat für eine warme Mahlzeit geschenkt hatte. Beide lassen freude strahlend die Sms und machten sich sofort auf Richtung Lutea! …
Abraham sagt
am 19. Dezember 2011 um 21:14 Uhr
von der Volkszählung und machten sich große Sorgen. Denn eine Reise ins Vaterland, wäre für eine hochwangere Dame und dem jungen Joseph ein großer Aufwand. Trotz der Sorgen, kam bald der Befehl vom Soldat, so machten sich beide auf den Weg am nächsten Morgen. Auf halbem Wege spürt Maria starke Wehen und sie merken, so kann es nicht weitergehen. Fern in Lutea, im Heimatort des Familienvaters leuten die Glocken, eine SMS ist angekommen: “Vater Vater dein Enkel ist geboren, wir alle sind wohlauf mach dir keine Sorgen!”
Alexandra Melhem sagt
am 18. Dezember 2011 um 17:57 Uhr
..die von dem treuen Lutea, dem Hund eines Soldaten überbracht wurde, da es noch keine Handys also auch keine Sms gab.
vanillebär sagt
am 14. Dezember 2011 um 16:51 Uhr
per SMS. So machten sie sich sogleich auf auf den Weg in ihre Heimatstadt Lutea. Auf dem Weg trafen sie noch Soldaten, die sie begleiteten.
Kevin sagt
am 14. Dezember 2011 um 14:52 Uhr
Maria war gerade auf dem weg nach hause, von ihrem schwangerschaftskurs für mütter die in kürze Weltretter gebähren werden als sie eine SMS von Joseph erhielt.
Also checkte sie ihr neues Lutea, welches sie vom Engel erhalten hatte um immer erreichbar zu sein falls es Änderungen im Plan Gottes geben sollte welcher das Kind betraff.In der SMS war zu lesen das der obermaker von Kaiser Augusts zur Volkzählung aufruft und alle in die Hometown vom Ehemann traveln müssen. Also machten sich die beiden auf. Auf dem Weg nach Betlehem trafen sie einen betrunken Soldaten der keinen bock mehr ständig aufgrund von befehlen des Kaiser irgendwelche wildfremden leute die nicht Norm der Gesellschaft entsprachen umzubringen. Also fragten die Beiden ihn nach dem Weg :” Ey yo Soldat, wo gehts´n hier nach Betlehem?”. Der Soldat antwortete: ” Ssss mussu einfach nur hier immscher gradehaus laufnn und dann bisse auch schoon daaa”.
Nach dem jetz der Weg klar war und Joseph die verblödetet Navihure endlich abschalten konnte, wanderten sie ihrem wohl größten abenteuer entgegen.
Gary Scsaszny sagt
am 14. Dezember 2011 um 14:07 Uhr
Volkszählung über SMS von Lutea so wurden auch die Soldaten erreicht cool !!!
joey sagt
am 11. Dezember 2011 um 21:33 Uhr
per Sms von Lutea. So brachen sie auf um die Soldaten zu grüßen. Es war ein langer Weg. Er war dunkel und Steinig aber zum Glück hatten die Beiden auch einen Esel der ihnen half.
Lars Lenzenmaier sagt
am 9. Dezember 2011 um 09:37 Uhr
Joseph pilgerte los zu dem Heimatort seines Vaters genau wie Maria. Die beiden waren nie zuvor solange getrennt. Sie lassten sich etwas einfallen um trotzdem in Kontakt zu bleiben und so kauften sich beide Base Lutea. Joseph war schon angekommen an dem Ort doch Maria verirrte sich und traf einen Soldat welcher ihr den Weg zeigte. Als auch Maria angekommen war schrieben sich beide eine SMS das sie gut angekommen waren.
Stephan sagt
am 9. Dezember 2011 um 07:59 Uhr
zum Glück hatten sie ja lutea und eine SMS Flat.Somit konnten sie sich den Weg sparen und die Kunde über SMS senden, da sie ja schon einige in ihrem Freundeskreis aufgenommen hatten und die Soldaten damit umgehen konnten………
Sonja sagt
am 7. Dezember 2011 um 17:03 Uhr
Sie kamen zu einem Soldaten der sagte”Man könne doch eine SMS an alle Familienmitglieder schicken”, da es doch immer eine Freude ist, wenn ein Kind geboren wird.Der Soldat hatte aber sein neues Lutea noch nicht in Benutzung, da er noch nicht so gut damit zurecht kommt.
Sonja sagt
am 7. Dezember 2011 um 17:02 Uhr
Sie kamen zu einem Soldaten der sagte”Man könne dach eine SMS an alle Familienmitglieder schicken”, da es doch immer eine Freude ist, wenn ein Kind geboren wird.Der Soldat hatte aber sein neues Lutea noch nicht in Benutzung, da er noch nicht so gut damit zurecht kommt.
2Face sagt
am 6. Dezember 2011 um 23:26 Uhr
per ” SMS ” auf ihr wunderschönen kostengünstiges Base “Lutea”.
Ihr verlobter Joseph sprang auf und stand still wie ein ” Soldat ” als die Nachticht rein kam.
BASE_Nevin sagt
am 6. Dezember 2011 um 10:30 Uhr
@Flavio: Heute ist Tag 6. Der 1. Dezember wurde schon verlost. Mach doch heute einfach mit, es gibt eine Wii zu gewinnen. LG, Nevin
Flavio sagt
am 6. Dezember 2011 um 10:10 Uhr
…dort hin zu pilgern.Es strömten Massen in die Heimatstadt Lutea! Soldaten trieben die Menschenmenge aussereinander um besser zählen zu können. Dabei verloren sich dann Maria und Joseph…doch zum Glück waren sie bereits schon damals mit einer Base-Flat ausgestattet und so griff Joseph zu seinem Handy und rief Maria an…
Peter Großkreuz sagt
am 5. Dezember 2011 um 19:55 Uhr
…per SMS auf Ihr Lutea 2 dass ein Soldat sich auf der Mission befindet des Kaisers Augustus Volkszählung durchzuführen.
Maik Querengäßer sagt
am 3. Dezember 2011 um 03:54 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”…so gleich machten Sie sich sich auf den Weg in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern, denn Sie erfuhren von Freunden per SMS, das die jenigen die zuerst ankommen würden, ein neues Base Lutea vom Kaiser Augustus persönlich bekommen würden, als Belohnung, da die Zählung immer sehr ungenau war und er nun so versuchte sein Volk zu locken.
Der Weg war anstrengend und Maria und Joseph begneten sehr vielen Leuten die auch auf den Weg zum Königreich waren.
Durch ihre Schwangerschaft war Marie schnell erschöpft und konnte nicht mehr, doch sie trafen einen Soldaten mit einen Pferdegespann, diesen fragten Sie ob er nicht wenigstens Maria mitnehmen konnte, er lachte nur laut und ritt weiter.
Was nun, sie wollten unbedingt die ersten sein und das tolle Bae Lutea Handy bekommen, aber Maria konnte nicht mehr und so mussten Sie wohl, oder übel eine Pause einlegen…
Jasmina Muzlija sagt
am 2. Dezember 2011 um 20:34 Uhr
Daraufhin schrieb Joseph seiner maria eine sms, damit auch sie die Botschaft erfuhr. So stieg Maria auf den esel lutea und begab sich samt ihren verlobten auf den weg. Die beiden waren überglücklich das sie ein Kind erwarteten. Joseph machte sich sehr viel Gedanken übere ihre gemeinsame Zukunft. Er wünschte sich sehr einen Sohn, einen kleinen Soldaten. Sie waren seit ihrer Kindheit ineinander Verliebt. Auch wenn Marias Vater nicht so sehr von Joseph überzeugt war. Doch er gab dennoch seinen Segen. Da Marias Mutter schon früh verstarb und er sehr an seiner Tochter hing. Maria bekam schon immer was sie wollte.
Ufuk sagt
am 2. Dezember 2011 um 18:24 Uhr
…Nachricht von der Engels-botin Lutea, die das Pilgern für die Volkszählung auf ihrem Himmels-Tablet-Pc per SMS empfangen hatte.
Die Hochschwangere Maria und Josef zögerten keine Minute und machten sich auf den langen weiten Weg, in die Heimatstadt des Königs. Die Tage waren kurz und kalt. Dies erschwerte die Reise für Maria um so mehr. Drei Tage waren jetzt schon vergangen und Maria verliess allmählich die Kraft. Josef hingegen tat alles in seiner Macht liegende. Doch langsam verliess ihn auch die Kraft und er konnte Maria nicht mehr stützen. Weit und breit war nichts und niemand zu sehen. Und plötzlich, als die beiden Liebenden völlig erschöpft, ohnmächtig zu Boden fielen, erschien am Horizont der Soldat des römischen Kaisers Augustus…
meckerzicke sagt
am 2. Dezember 2011 um 14:33 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde der Volkszählung auf ihrem Lutea. Per SMS schrieb sie den Freunden und Bekannten an der Volkszählung mitzumachen. Und denen die noch kein Handy besaßen schickte sie einen Soldaten um diese frohe Botschaft zu überbringen.
Begriffe: SMS, Lutea, Soldat
Sarah sagt
am 2. Dezember 2011 um 11:41 Uhr
… auf ihr schickes Smartphone Lutea. Sowohl Maria, als auch Joseph wollten, dass so viele Menschen, wie möglich an der Volkszählung teilnahmen und schickten somit eine SMS an jeden ihrer Kontakte. Sogleich machten sie sich auf den Weg in das Römische Reich. Auf dieser trafen sie eine Armee. Der Soldat ganz vorn in der Reihe sprach die Beiden an. Er wollte wissen, wohin des Weges sie wollte. Joseph berichtete es und die Soldaten brachen ihren Kriegszug ab und folgten den beiden, um ebenfalls an der Volkszählung beizuwohnen. So wurde nebenbei auch noch Frieden geschaffen.
Kim Hasebrink sagt
am 2. Dezember 2011 um 11:18 Uhr
“Alle Jahre wieder: Weihnachtsms von Jedermann”, dachte sich die kleine Anna, als sie im Laufe des Tages des 24. Dezembers auf ihr Handy schaute… Unmöglich allen zu antworten, besaß sie doch noch ein altes Handy mit Prepaid Karte. Der Tag zog ins Land und die Weihnachtsvorbereitungen begangen. Bratäpfel dufteten köstlich im Ofen, eine Gans schmorte auf dem Herd. Überall Plätzchen und kleine schmackhafte Versuchungen… Als es endlich Abend geworden war, kam es zur lang erwarteten Bescherung, wo Anna ihren Augen nicht traute. Voller Vorfreude packte sie ihr Päckchen aus. Sie hätte alles erwartet, aber nicht das: Ein Base Lutea! Sie war so glücklich, dass sie schnell all ihren Freunden endlich zurückschreiben konnte, doch das schönste war: Auf dem Handy befand sich schon eine Sms ihres Vaters, der Soldat im Auslandseinsatz war und dieses Weihnachten nicht zur Familie kommen konnte.
gariban31 sagt
am 2. Dezember 2011 um 11:12 Uhr
Ich bin ein soldat, stationiert in afghanistan.. dank des neuen handys lutea und der guten netzverbindung von Base kann ich immer eine sms nach hause schicken..
Cassy812 sagt
am 2. Dezember 2011 um 10:49 Uhr
durch eine SMS. Sie hatten sich nämlich im Base Shop das Neueste Lutea Smartphone gesichert. Als sie gerade dabei waren sich mit dem Smartphone eine Pferdekutsche zu rufen, kam jedoch ein Soldat vorbei und nahm Ihnen das Lutea ab. Es war nämlich im Shop vergriffen und er wollte es jedoch unbedingt haben. Nun konnte er seinen Soldatenkumpels zeigen was er für ein geiles Smartphone hat.
Frederic sagt
am 2. Dezember 2011 um 09:50 Uhr
…per SMS auf ihr schickes Lutea und machten sich auf den mühevollen Weg. Doch die Beiden waren nicht allein, denn sie wurden von einem der tapferen BASE Soldaten unterstützt, die überallhin per SMS gerufen werden konnten und so allen BASE Kunden im Land halfen.
Katha sagt
am 2. Dezember 2011 um 03:12 Uhr
Aber Maria hatte keine Lust, in ihren Heimatort zu pilgern und Joseph hatte keine Lust, sich mit Maria und ihren Schwangerschaftshormonen auseinander zu setzen. Also schickte er eine SMS an einen befreundeten Soldaten um zu fragen, ob der weite Weg mit der schwangeren Maria denn wirklich nötig sei.
Als sein Base Lutea nach einigen Sekunden mit der Antwort piepste, lächelte er leise in sich hinein. Dann drehte er sich zu Maria um ihr die Antwort seines Freundes vorzulesen.
Turhan sagt
am 2. Dezember 2011 um 01:52 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus lutea eine Volkszählung in seinem Land per sms durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter soldat Joseph erhielten die Kunde…”
Niki sagt
am 1. Dezember 2011 um 23:37 Uhr
Diese Kunde erhielten sie per SMS und als Maria und Joseph sich auf den Weg machten kamen sie durch einen dichten aber wunderschönen weißen Wald. Sie träumten so vor sich hin das Sie noch nicht einmal mitbekamen das sie ihr Lutea Handy verloren hatten. Als sie dann im Dorf ankamen, freuten sie sich so sehr ihre Verwandten wieder zusehen das sie gleich mal ein Familien Foto machen wollten. Dort bemerkte Maria aber das sie ihr schönes Lutea Handy verloren hatte. Sie war sehr traurig und weinte bitterlich. Ein spar paar Stunden später lief Eduard der edle Soldat auch durch den weißen Wald. Er wunderte sich was denn da so im Schnee schimmerte und sah ein wunderschönes Handy dort liegen. Später kam auch der edle Soldat Eduard im Dorf an und sah Maria bitterlich weinen. Er fragte sie was denn mit ihr los sei. Da sagte sie das sie ihr schönes Lutea Handy verloren hatte. Eduard aber tröstete sie und überreichte ihr die freudige Nachricht das er ihr Handy gefunden hatte und gab es ihr zurück. Die Volkszählung konnte
beginnen und alle waren glücklich.
Martin Czogalla sagt
am 1. Dezember 2011 um 23:35 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
, sich auf den Weg nach Lutea zu machen, per SMS. Joseph checkte auf seinem iPhone App noch schnell den Wetterbericht und packte einen Regenschirm ein.
Kaiser Augustus wollte Joseph und Maria allerdings nicht alleine losziehen lassen, und sandte Ihnen einen Soldaten, der die beiden durch den schlimmen Regensturm zur Volkszählung begleiten musste.
Steffi sagt
am 1. Dezember 2011 um 23:33 Uhr
dass in Bethlehem sämtliche Unterkünfte belegt waren. Voller Sorge telefonierte sich Joseph mit seinem nagelneuen Lutea die Finger wund, um noch eine geeignete Bleibe zu finden. Doch es sah nicht gut aus. Ein paar Stunden später bekam er eine SMS von einem alten Bekannten, der jetzt als Soldat tätig war. Dieser bot ihm einen Schlafplatz in seiner Scheune an.
Malte sagt
am 1. Dezember 2011 um 23:32 Uhr
, als sie gerade beim Supermarkt an der Kasse standen. Joseph las die SMS auf seinem nagelneuen Base Lutea und Maria kam nicht umhin, den neidischen Blick des Soldaten zu bemerken.
Petra sagt
am 1. Dezember 2011 um 23:23 Uhr
dass per SMS der Soldat zu diesem Zeitpunkt eine Nachricht von Lutea erhielt.
Antimo sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:55 Uhr
Maria schickte dem SOLDATEN, noch schnell eine SMS mit ihrem neuen LUTHEA.
Jennifer sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:54 Uhr
…die Kunde, sich in Bethlehem einzufinden. Da der Vater von Joseph zu diesem Zeitpunkt noch Soldat war und es damals noch keine formschönen Luteahandys gab um mal schnell eine SMS zu schreiben, musste Joseph auf das TMS (Taubenmessageservice) zurückgreifen um seinem Vater bescheid zu geben.
Anette sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:53 Uhr
mit dem Soldaten, der als Begleitschutz dienen sollte, in den Heimatort zu pilgern. Denn niemand wusste was sich sich hinter dieser mysteriösen SMS die Maria auf ihrem niegelnagel neuen Luthea bekam: “Du-23-Tage-geberen-Scheune-Könige-Heiland” verbarg. Außerdem kamen die beiden Schweine Piggeldy und Frederick mit nach Hause.
Hans sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:46 Uhr
schnell schickte Joseph noch eine SMS auf seinem Lutea an den Soldaten Antonius, um seine Ankunft in Bethlehem in drei Wochen anzukündigen.
Daniel sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:46 Uhr
per Rund-SMS auf ihr brandneues Base Lutea zugesendet. Per Navigations-App machten sie sich direkt los und riefen ihren Haus-Soldaten zu sich, um gemeinsam die beschwerliche Reise anzutreten.
cilly sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:41 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
Gerne hätten Maria und Joseph sich per SMS bei der Volkszählung gemeldet, statt nach Bethlehem zu reisen. Doch sie konnten sich kein Lutea leisten. Das war das einzige Gerät, dass statt persönlichen Erscheinens gestattet war. Ein römischer Soldat erklärte ihnen mit einer Bodenzeichnung den günstigsten Reiseweg.
Jonas sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:40 Uhr
mit dem Soldaten, der als Begleitschutz dienen sollte, in den Heimatort zu pilgern. Denn niemand wusste was sich sich hinter dieser mysteriösen SMS die Maria auf ihrem niegelnagel neuen Lutea bekam: “Du-23-Tage-geberen-Scheune-Könige-Heiland” verbarg. Außerdem kamen die beiden Schweine Piggeldy und Frederick mit nach Hause.
Birgit sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:40 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde und packten ihre sieben Sachen. Flugs ging es in die nächst größere Stadt auf den Händlermarkt, um sich für die lange Reise noch ein Handy zu besorgen. Bei dem alten Base wurde sie dann fündig. Ein nigelnagelneues Lutea 2 hatte es ihnen angetan. Mit der Base Flat und der Festnetzt Flat waren sie für die lange Reise gewappnet. Es wurde ein beschwerlicher Weg, den sie aber mit der Unterstützung und Hilfe der Soldaten meisterten. In Betlehem angekommen fanden sie nur noch einen Stall zum Übernachten. Maria lag mittlerweile schon in den Wehen und gebar kurz darauf einen Sohn. Joseph schickte die freudige Botschaft per SMS an alle seine Freunde.
Michaela sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:38 Uhr
… von einem Soldaten. Glücklicherweise konnten sie per SMS mit ihrem fabelhaften Lutea einen Express-Esel ins befreundete Ausland bestellen, so dass sie der unheilvollen Volkzählung entgingen. Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Ende.
Jonas sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:38 Uhr
mit dem Soldaten, der als Begleitschutz dienen sollte, in den Heimatort zu pilgern. Denn niemand wusste was sich sich hinter dieser mysteriösen SMS die Maria auf ihrem niegelnagel neuen Luthea bekam: “Du-23-Tage-geberen-Scheune-Könige-Heiland” verbarg. Außerdem kamen die beiden Schweine Piggeldy und Frederick mit nach Hause.
Heliane sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:32 Uhr
…per SMS auf ihrem Handy und machten sich sofort auf den Weg. Maria schlug vor, unterwegs bei ihrer Schwester Lutea zu übernachten, was aber nicht möglch war. Verzweifelt suchten sie nach einer Herberge, aber alle Herbergen waren bereits belegt. Es kam zu Randalen. Das Militär sollte für Ruhe und Ordnung sorgen. Ein Soldat wies den Brautleuten schließlich einen Stall als Unterkunft zu.
shihtzu sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:09 Uhr
… also sie auf den Weg waren in ihr Nachtlager. Unterwegs tragen sie einen Soldaten der sie ebenfalls nochmal drauf hin wies. Sie sollten es auch an alle die sie kennen per SMS schicken, so verbreitet sich die Nachricht schneller. Also zog Joseph sein neues Lutea aus dem Gewand und schrieb eine SMS an alle seine Kontakte.
therock77 sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:06 Uhr
…von einem befreundeten Soldaten der sie besuchte um ihnen sein neues Lutea Handy zu zeigen. Maria war sehr neidisch denn das Lutea konnte viele Sachen wie MP3s abspielen und ins Internet gehen. So bat sie Joseph ihr auch ein neues Handy zu schenken denn mit ihrem kann sie nur telefonieren und SMS versenden.
Melanie Dörner sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:05 Uhr
von Lutea per SMS. Schnell machte sich Lutea die Haare, schminkte sind, packte Ihre Tasche und machte sich auf den Weg. Auf halben Weg fiel Ihr ein das Sie ihr Smartphone mit dem Navi drauf vergessen hat. Also drehte sie um. Leider verlief sie sich aber. Nach Stunden des rum Irren lief ihr ein Soldat über den Weg, Dieser sprach Sie an “Was machst du den hier?”. Lutea antwortete ” Den weg nachhause suchen”. Nach dem sie Ihm die Adresse nannte begleitete er Sie. Dort holte sie Ihr Smartphone und tippe die Adresse ins Navi. Dann konnte Sie sich endlich auf den richtigen Weg machen…
Ann-Kathrin sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:05 Uhr
per SMS, denn sie hatten sich ein neues Lutea gekauft, welches ihr neuer Wegbegleiter wurde. Dieses Handy half ihnen den Weg nach Bethlehem zu finden, denn sie waren nun nicht mehr darauf angewiesen andere Soldaten nach dem Weg zu fragen. Auch wenn manche Soldaten nett zu ihnen waren, so erschien ihnen diese neue Methode wesentlich leichter. So konnten sie sich also ohne Probleme auf den Weg machen.
Bianca Mörsch sagt
am 1. Dezember 2011 um 22:04 Uhr
,dass sie nach Nazaret kommen sollten.Bevor dies geschehen konnte trafen sie einen Soldaten am Wegesrand.Der Soldat erzählte ihnen von einer geheimnisvollen SMS die in Lutea auf ihn wartete.Maria und Joseph überlegten nicht lange und gingen mit nach Lutea.Maria, die den Apple IPod dabei hatte, sorgte für Stimmung mit den neuesten Karneval Hits.Joseph hatte zwar nicht seinen IPod dabei,dafür aber sein Smartphone welches GPS hatte. Kurz vor Lutea scheckte er die karte und sah das sie durch ihre Reise mit dem Soldaten fast einen Tag verloren hatten.Der Soldat sagte es sei zu spät um weiter zu reisen und so suchten sie eine Herberge auf…
Philipp F sagt
am 1. Dezember 2011 um 21:50 Uhr
… von der Volkszählung.
Mithilfe des neuen Lutea, welches sich Joseph neulich aus einem der vielen Base-Shops gekauft hatte, erhielt er die SMS des Kaisers mit der bitte seinen Sohn Basecellus, welcher ein tapferer und mutiger Soldat war, auf dem langen Marsch in Richtung des alten Heimatortes zu begleiten. Doch als Joseph, Maria und der tapfere Basecellus grade aufbrechen wollten ….
Katharina sagt
am 1. Dezember 2011 um 21:48 Uhr
… sich nach Betlehem zu begeben. Da in der auch Mail stand, dass die ersten angekommenen Hundert ein nagelneues Base Lutea erhalten sollten, machten sie sich schnell auf den beschwerlichen Weg, denn Josephs Handy war nicht das neuste und hatte einige Macken, von der mickerigen Ausstattung ganz zu schweigen. Gerade als Joseph den Esel gestriegelt hatte und loswollte, erhielt er eine SMS: “Yo, J… u alter Soldat, a… auf dem Weg … omm doch vorbe… icke Volkszählungsparty. MFG, B…” “Oh nein,” erklärte Maria, die hinter ihm stand, “das wirst du sicher nicht tun. Schlimm genug, dass ich mich wegen deines blöden Handys so beeilen muss, trotz meiner schmerzenden Füße – das kommt gar nicht in Frage!” Joseph verdrehte die Augen. Maria war ein nettes Mädchen, aber seit der Schwangerschaft wurde ihre Laune unerträglich und die Heilige Geist-Geschichte kam ihm auch etwas fraglich vor, das würde eine wirklich harte Reise werden. Er setzte zu einer Antwort an.
Aaron sagt
am 1. Dezember 2011 um 21:39 Uhr
,dass sie sich nach Lutea aufmachen sollten. Auf ihrem Weg nach dem Heimort des Familienvaters gesellte sich ein einsamer Soldat zu Maria und Joseph. Der Soldat bietete ihnen Schutz, da es zu der Zeit viele Räuber gab, welche Familien auf ihrer Durchreise ausraubten. Als ich schon fast in Lutea angekommen waren, erhielt der Soldat namens Johannes eine SMS von einem Soldat aus seiner Armee. Dieser schrieb ihm, dass sich eine große Armee von Räubern auf den Weg zu ihnen machte und aufgrund der Vorwarnung konnten sie den Plünderern ausweichen und unversehrt in Lutea ankommen.
Anja Heinrich sagt
am 1. Dezember 2011 um 21:35 Uhr
… Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde via SMS, dass heute ihr Sohn Jeses geboren werden sollte. Nicht nur Maria hatte ihr Handy mit, sondern auch Joseph war mit seinem neuen BASE Smartphone Lutea ausgestattet. Ihn rief Gott höchstpersönlich darauf an und sagte: “Joseph, sorry, aber ihr werdet heute leider kein Zimmer mehr bekommen”. Auch der Soldat, der am Ortseingangsschild von Bethlehem stand sagte: “Tut mir leid ihr beiden, um diese Jahreszeit sind alle Hotelzimmel belegt. Aber der Stall dadrüben ist ja auch schön kuschelig
”. Somit gingen Maria und Joseph über SMS und ihr Smartphone Lutea sowie den Soldaten unterrichtet in den Stall. Kaum angekommen, machten sich bei Maria die Wehen breit…
Jens sagt
am 1. Dezember 2011 um 21:20 Uhr
per SMS auf ihrem Lutea. In der Zwischenzeit rief Kaiser Augustus alle Soldaten auf die Stadt abzuriegeln.
Luiza sagt
am 1. Dezember 2011 um 21:18 Uhr
über die Volkszählung! Sie sattelten die Esel, fütterten noch schnell die Schweine, füllten die Tonkrüge mit Wasser auf und begaben sich auf den Weg. Mitten in der Pampa gab das Navi den Geist auf und sie irrten umher. Joseph fiel ein, dass er noch das Smartphone in der Tasche hatte mit SMS Allnet Flat von Base! Schwups war die SMS an den ADAC verschickt. Kurze Zeit später rief Maria, sie sehe ein goldgelbes Pferd mit Schwarzen Haaren auf sie zureiten, das konnte nur der ADAC sein. Der Reiter stieg vom Pferd und stellte sich erstmal vor. “Hallo, mein Name ist Lutea, Martin Lutea (später auch als Martin Luther bekannt geworden) , der Soldat der berittenen Strassen. Ich führe euch zu Kaiser Augustus. Folgt mir und ihr werdet gezählt!!!”"
joachim ley sagt
am 1. Dezember 2011 um 21:05 Uhr
Da Maria und Josef gehorsame Menschen sind, sind natürlich auch sie zu der Volkszählung gegangen! Unterwegs trafen sie einen Soldaten den sie nach seinem Namen fragten. „Sagt einfach SMS zu mir“, sagte der Soldat. Wieso SMS fragte Josef. Der Soldat antwortete: „Diesen Spitzname habe ich von meinem König bekommen. SMS steht nämlich für -Sehr Mutiger Soldat!“ Da sagte Josef: Und du kannst Lutea zu mir sagen! Wieso Lutea, fragte der Soldat?
Sarah Richter sagt
am 1. Dezember 2011 um 21:03 Uhr
von Lutea, dem Soldaten mit der flinken SMS.
Roman M sagt
am 1. Dezember 2011 um 20:58 Uhr
(…)per SMS. Darraufhin machten sie sich sofort auf den Weg in den Heimatort. Jedoch wurde ihnen der Weg dorthin von bösen Soldaten verhindert. Sofort postete Joseph mit seinem erstgerade gekauften BASE Lutea inklusive Internet- und SMS-Flatrate auf Facebook um Hilfe. (…)
Begriffe: SMS, Lutea, Soldat
Ilkka sagt
am 1. Dezember 2011 um 20:49 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
von dem gläubigen Soldaten Claudius.
Maria kramte Ihr neu aus der Zukunft erhaltenes Lutea2 in der PianoBlack-Optik raus und schrieb zusammen mit Josef eine SMS an die heiligen drei Könige um…
Silke sagt
am 1. Dezember 2011 um 20:24 Uhr
[...] Bevor Maira und Josef sich auf den Weg machten, schlossen sie noch einen super Vertrag bei Base ab. Da jede Frau die kurz vor der Entbindung stand ein Lutea mit Internet- und Sms-Allnet Flat gratis für die ersten 9 Monate bekommt. Diese super nachricht erfuhren sie von einem Soldaten der ebenfalls auf dem Weg nach hause war. (..)
Manfred sagt
am 1. Dezember 2011 um 20:19 Uhr
…per SMS. Bevor sie sich jedoch in die Heimatstadt machten, erkundeten sie sich über ihr Lutea, welche Angebote der Base-Onlne-Shop dieses Jahr für sie bereit hielt.
In den Kommentaren erzählte ein Soldat von den positiven Seiten der neuen Verträge und Maria und Joseph beschlossen ebenfalls einen neuen abzuschließen. Schließlich machten sie sich auf den Weg zum Kaiser, um nicht zu spät zu kommen.
hadassa sagt
am 1. Dezember 2011 um 20:18 Uhr
Schnell griff Joseph zu seinem neuen BASE Lutea. Per SMS unterrichtete er seine Verwandten über den bevorstehenden Besuch. Wie praktisch es doch ist, wenn man nicht viel Zeit zu packen hat! Leider hatte sein Onkel kein eigenes, aber Joseph kannte einen Soldaten in dessen Nachbarschaft, der selbstverständlich auch ein Smartphone hatte. So kam die Nachricht sicher an!
Jens sagt
am 1. Dezember 2011 um 20:14 Uhr
… einen Soldaten aufzusuchen. Dies taten Sie sehr erfolgreich! Denn der Kaiser Augustus gab ihnen eine Handynummer zu einem sehr guten Soldaten namens Lutea. Sie waren sich nicht sicher, vertrauten aber dem Kaiser sehr wohl und schrieben eine lange und um hilfe bittende SMS an den Soldaten. Es dauerte nicht lange und schon kam eine Antwort…
Ira sagt
am 1. Dezember 2011 um 20:12 Uhr
Und so passierte die einst wahre Weihnachtsgeschichte: Morgens wachte Maria durch ein klingeln ihres neuen Lutea Handys auf. Eine Sms erschien auf dem Display “Der Kaiser Augustus gibt den Auftrag, dass sich das Volk zählen lassen solle. Macht euch auf den Weg!” Maria, die hochschwanger war, machte sich mit ihrem Mann Josef auf den Weg nach Bethlehem. Auf dem Wege trafen sie verschiedenste Menschen, die sich zählen lassen mussten. Unter ihnen war auch der Soldat Friedel..
Marcel Hoffmann sagt
am 1. Dezember 2011 um 20:11 Uhr
…. dass Sie auch eins der Glücklichen Gewinner des Lutea sind. Sie ritten durch die Tiefen Wälder, als Sie plötzlich eine SMS bekammen. “Der gefürchtete Soldat sucht eucht. Passt auf euch auf”. Doch keine 5minuten nachdem die SMS aufs neue Lutea kamm, war auch schon der Soldat da. Wie es ausging, hört man nur in Geschichten, doch die Wahrheit kennt leider niemand.
Laura sagt
am 1. Dezember 2011 um 20:02 Uhr
SMS, Lutea, Soldat
Es war eine ruhige, sanfte Nacht, in der kaum eine Windböe die Äste des Baumes bewegte, der einsam und verloren auf dem weiten Feld stand. Seine Blätter hatte er aufgrund des eingebrochenen Winters längst verloren, doch das änderte nichts an seiner Heiligkeit. Unter den Dorfbewundern, die in der Nähe lebten, wurde er auch Lutea genannt, denn er war etwas ganz besonderes. Schon seit mehr als einem Jahrhundert stand dieser mächtige Baum auf diesem Feld. Er hatte schon viel gesehen und erlebt. Eine Gruppe Jugendlicher näherte sich diesem prächtigen Baum, der längst aufgrund des Wetters einen Teil seines Charmes verloren hatte. HIer und dort klingelte und bimmelte ein Handy, eine einkommende SMS oder ein Anruf, der lachend entgegen genommen wurde. Nur einer konnte an der erheiterten Stimme nicht teilhaben, er dachte zurück an die Geschichte, die dieser Ort barg. Für eine lange Zeit hatte hier Krieg geherrscht. Soldaten hatten sich hier in Gräbern verschanzt, gehofft, dass die den Morgen noch erlebten. Nur um dann im Glanz der aufgehenden Sonne diesen einen, unzerstörbaren Baum betrachten zu können.
Sam Bauer sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:59 Uhr
Kundensms und folgten dem Ruf des Kaisers.
All die, die auf diesen Ruf hören, sollten eines der begehrten BASE Lutea Smartphones bekommen.
Das besondere an genau diesem Smartphone:
Es bekamen bisher nur Soldaten die für den Kaiser in den Krieg gezogen waren.
Also pilgerten einige Römer Heimatort des Familienvaters um eines der Lutea Smartphone’s zu erlangen.
Nach einiger Zeit stelle sich jedoch heraus: Der Kaiser hat das ganze überhaupt nicht ernst gemeint!
Jeder der ein BASE Lutea Smartphone haben wollte, musste ihn zum Lachen bringen.
Man wusste, das es nicht leicht ist den Kaiser zum Lachen zu bringen.
Jeder bemühte sich, jeder wollte es schaffen, doch nur einer hat es wirklich geschafft.
Er brachte den Kaiser zum Lachen, dann zum Weinen.
Endlich hatte ein Bürger eines der Lutea Smartphones gewonnen, was sich jedoch nach dem Gewinn herausstellte: Es war nur ein Dummy.
Alle waren entsetzt von dieser dreisten Lüge des Kaisers und fingen an lautstark zu Protestieren.
BASE Adventskalender – Das erste Türchen | Beile sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:56 Uhr
[...] kurzem berichtete ich ja bereits über den BASE Adventskalender. Heute ist nun der erste Tag im Dezember und somit konnte das erste Türchen geöffnet [...]
Kevin sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:55 Uhr
So machten sich beide auf den Weg zum Kaiser Augustus, doch erhielten auf halben Wege eine Warnung in Form einer SMS.
»Gebt Acht, Augustus ist zu Ohren gekommen, dass ein Kind geboren wird, welches seinen Platz einnehmen wird.
Er versucht dies zu verhindern, indem er jedes Ungeborene und jedes Kind im Alter von 1-10 Jahren töten lassen will!«
Joseph und Maria versuchten aus der Stadt zu fliehen und suchten über ihr Lutea eine geeignete Strecke, weit weg von der Heimat.
Ein Soldat jedoch bemerkte, dass sie sich der Volkszählung entziehen wollten und führte sie auf den großen Platz, wo sich bereits schon das ganze Volk versammelt hatte
S.K aus R. sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:53 Uhr
…per Brief.Josef eilte ins Haus um Maria die Nachricht zu überbringen.
Die Vögel twitterten und Maria war dabei die neuen Nachrichten im 9Monate.de Forum zu checken.
Joseph hielt seine Maria zur Eile an, denn die ersten 1000 die zur Volkszählung erschienen, durften sich über ein Base Lutea 2 mit kostenlosem Sorglos-Paket freuen!
Hastig schickte Maria eine SMS an Ihren Bruder, den Soldaten Androidus, er möge den Eselkarren bereit machen.
Dieser wollte erst nicht anspringen, doch Joseph half nach und installierte geschwind das neue Betriebssystem 2.3.5.!Nun konnten sie endlich aufbrechen…
Anna- Maria Martin sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:50 Uhr
Gemeinsam packten sie das Nötigste für die lange Reise in ihren Smart und machten sich auf die Socken. Doch schon nach kurzer Zeit verloren sie die Orientierung in dem weiten Land. Weil Maria nicht viel von Handyverträgen hielt, konnte ihnen nicht mal GoogleMaps weiterhelfen. Als sie dann einem Soldaten begegneten, erkundigte Joseph sich freundlich: “Entschuldigung, guter Herr, wissen Sie, wie wir zu Kaiser Augustus Volkszählung kommen?” “Sind Sie eigentlich total bescheuert?! Sehen Sie nicht, dass ich beschäftigt bin?!”, brüllte der Mann Joseph nur an und tippte weiter auf seinem Lutea. Maria und Joseph wollten es dennoch nicht so leicht aufgeben. Weil sie sich dachten, dass ein so unhöflicher Mensch ohne Hilfsbereitschaft eine kleine Abreibung zu Weihnachten bekommen sollte und sie sowieso dringend ein neues Handy benötigten, besprachen sie Folgendes: Während Maria den Soldaten ablenkt, mit ihm flirtet und Handynummern tauscht, krallt sie sich das Lutea, Joseph kommt im passenden Moment mit mit dem Smart, Maria steigt ein und sie verschwinden. “Was bei “Alarm für Cobra 11″ klappt, klappt auch bei uns!”, dachte sich Maria zuversichtlich. Und sie hatte Recht! Im Rückspiegel sahen sie noch den Soldaten, der ihnen fluchend hinterher rannte, doch er hatte natürlich keine Chance. So konnten Joseph und seine Frau sich gemütlich von dem neuen Handy zum Ziel navigieren lassen und Maria wird sicher überdenken, ob sie nicht doch einen Vertrag mit Sms- und Internetflat abschließen sollte!
jan sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:46 Uhr
Am nächsten Tag, in aller Frühe, packte Maria die notwendigsten Sachen zusammen, um den Marsch zum Heimatort zu beginnen. Maria weckte die kleine Tochter Lutea und gemeinsam schauten sie aus dem Fenster. In der Nacht hat es angefangen zu schneien und die Temperaturen waren gesunken. Nach einem mageren Frühstück machte sich die kleine Familie auf in den tiefen Schnee. Nach langer Zeit erreichten sie einen Weg, der anscheinend befahren war, denn der Schnee lag nicht so hoch. Plötzlich entdeckte Lutea etwas Glänzendes auf dem Weg, es war ein kleiner Zinnsoldat. Sie hob ihn auf und zeigte ihrer Mutter Maria den kleinen Soldaten. Um Lutea ein wenig von der Kälte abzulenken schlug Maria vor, sich einen Namen für den Soldaten zu überlegen. Freudig brabbelte die kleine einige Namen vor sich her und fand schnell einen lustigen. Dann rief sie, dass sie ihren Gefährten „Sir Marcus Sanctus“ nennen wird (kurz: SMS).
LG Jan
Daniel sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:46 Uhr
…also machteten sie sich auf den weiten Weg. Unterwegs trafen Maria und Josef einen Reichen Soldat, der das Kultspiel “Angry Birds” auf seinem Lutea spielte. Maria sah das Handy und war sofort verliebt. Sie sprang vom Esel schubste Joseh weg und schnappte sich das Handy. Sie war so begeistert, dass sie den Esel gegen das Handy getauscht hat. Und somit mussten sie zufuß gehen. Doch dann hat Maria eine SMS bekommen, in der stand: “Hallo Günther, ich bins, Olaf. hast du bock zum Base-Shop zu fahren, und mir ein neues Handy zu kaufen?” Maria schrieb zurück mit den Worten: “Muss erst ein Kind zur Welt bringen
” ENDE
Beile sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:45 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…
… per SMS. Kaiser Augustus schickte allen Menschen diese SMS, da er die BASE SMS Allnet Flat hatte und Unbegrenzt SMS in alle Mobilfunknetze senden konnte.
Der Weg aber war lang und kompliziert und um sich nicht in der Fremde zu verlaufen nutzten Sie den Routenplaner der Google Maps App auf Ihrem BASE Lutea Smartphone. Per GPS wurde Ihenen blitzschnell Ihr genauer Standort angezeit und zudem der schnellsten Weg nach Betlehem. Unterwegs machte Maria noch Fotos mit der 5 Megapixel Kamera des Lutea und teilte sie mit Ihren Freunden in aller Welt via Apps von Facebook, StudiVZ, Twitter, YouTube & Co.
Kurz vor den Toren Betlehems setzten bei Maria die Wehen ein. Ein Soldat der Stadtwache Betlehems, die Maria mit Ihrem Lutea rief, las die beiden auf und transportierte sie mit einem Pferdekarren zu einem Wirtshaus in der City Betlehems.
Sandra Vollmer sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:39 Uhr
(…) Dabei hatten sie Glück, denn erst vor Kurzem hatten sie sich das neue Lutea gekauft. Und so erhielten sie eine SMS mit der Bekanntmachung der Volkszählung. Glücklicherweise besaß das Lutea eine Navigationsfunktion, denn keiner der Beiden kannte den Weg. Kurz bevor sich Maria und Joseph auf den Weg machten, heuerten sie noch über das Internet ihres Luteas einen Soldaten an, da sie gehört hatten, dass die Straßen in letzter Zeit sehr unsicher seien. (…)
Manuela sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:38 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde per SMS. So machten sie sich schweren Herzens auf den weiten Weg. Als es abend wurde suchten sie nach einer Herberge, doch nirgends war nur ein Platz zu entdecken. Da fragten sie einen Soldaten ob er ihnen helfen könnte. Dieser lieh ihnen sein Lutea und so konnten sie im Internet nach einer passenden Bleibe suchen. Da sie sehr wenig Geld hatten aber dennoch nicht auf Luxus verzichten wollten wählten sie den Stall zum Weihnachtsstern in dem noch in der selben Nacht der Erlöser von zu hohen Handykosten geboren wurde. Sie nannten ihn Base!
Stefan sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:36 Uhr
…von einem Soldaten, der mit einem funkelnigelnagelneuen BASE Lutea ausgestattet war. Ja,wer Sodat war legte Wert auf technische Innovation. Dabei ging es nicht nur ums SMS schreiben, nein, auch die Volkszählung an sich konnte mit dem tollen Smartphone gleich online auf den Weg gebracht werden. Und so konnten Maria und Joseph nach kurzem klick auf die App wieder ihres Weges ziehen
Mario sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:27 Uhr
Also machten sich Beide auf den Weg und das obwohl sie dazu überhaupt keinen Bock hatten! Denn eigentlich wollte Maria mit ihrem Joseph Weihnachtsgeschenke im BASE Shop kaufen gehen. Am Stadttor sahen sie einen Soldaten der eine SMS mit seinem neuen Smartphone Lutea schrieb! Der Technikbegeisterte Joseph war direkt hin und weg von diesem schicken Handy und deshalb sagte er zu Maria:
Frank sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:25 Uhr
…vom Soldaten Ray per SMS auf ihrem neuen Base Lutea Handy.
Manuel19 sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:23 Uhr
..per SMS. Auf ihrem Lutea 2 ließen sie sich die schnellste Route in ihren Heimatort Bethlehem berechnen. “1 Tag und 7 Stunden per Esel” stand auf dem großen 4,3“ XL-Touch-Display. Da diese lange Reise für die schwanger Maria eigentlich viel zu lang ist, fragten sie einen Soldat ob sie sich nicht auch in Nazareth zählen lassen könnten. Doch dieser wusste auch nicht bescheit und meinte, sie sollten dem Kaiser Augustus doch in Facebook eine Nachricht schreiben um mehr zu erfahren.
Karolin sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:23 Uhr
sich auf den Weg zu machen. Nach einiger Zeit des wanderns erhielten sie eine SMS auf ihr neu erstandenes Lutea, worin ihnen mitgeteilt wurde, dass ein Soldat in der nächsten Stadt auf sie warten und auf ihrem schweren und langen Weg begleiten würde.
Jasmina1995 sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:10 Uhr
…per SMS. Maria packte hektisch alle ihre Sachen zusammen und vergaß fast ihr Lutea.
Auf ihrem weiten Weg wurden sie von Soldaten gegleitet, die sich um das wohlbefinden der hochschwangeren Maria sorgten.
Yvette sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:09 Uhr
..Daraufhin machten sich die beiden auf den Weg. Nach etwa einer Stunde sahen sie einen Soldaten am Wegesrand mit einem Smartphone in der Hand. Joseph war von dem Aussehen dieses Geräts so angetan, dass er auf ihn zu ging und ihn ansprach. Er fragte ihn, was das für ein tolles Smartphone ist. Darauf antwortete er, dass es ein Lutea mit einer sehr guten Flat ist, mit der er jeden Monat unbegrenzt SMS in alle Netze versenden kann. Joseph bedankte sich für die Auskunft des Soldaten und setzte den langen Weg mit Maria fort mit dem Gedanken, sich dieses Lutea auch in nächster Zeit zu besorgen. ..
Daniel Nagel sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:05 Uhr
…welche sie auf ihrem Nokia PT-11 ablesen konnten. Sie sendeten diese SMS ihren maximal 20 Kontakten um diese auch mit der Botschaft zu überraschen.
Nach vielen Tagen bemerkte Aetul und Lutea, dass sie gar kein Netz mehr hatten; also pilgerten sie los ins Dorf und suchten beim Fischer ein neues Netz..dieser hatte aber das falsche Netz; somit waren sie weiterhin Netzlos und langsam auch ratlos.
Wo findet man nun dieses Netz..von dem alle reden.
Der kämpferische SOLDAT Aetul machte sich auf eine lange Reise nach Rom. Dort, so sagte man Ihm , findet er eine vielzahl an Netzen aus welchen er auswählen kann.
Nach der langen beschwerlichen Reise fand er das Netz was er suchte..ein grünes..was er überall in dem ganzen Land nutzen konnte
Romina sagt
am 1. Dezember 2011 um 19:01 Uhr
…sich zu dem Heimatsort zu begeben.
Natürlich war dies nicht leicht. Maria konnte sich nur sehr schwer auf beiden Beinen tragen, denn das ungeborene Kind lag ihr schwer im Magen. Trotz alledem zogen sie los. Es wurde immer und immer dunkler, die Wege waren kaum noch zu erkennen. Doch beide hielten sich tapfer, bis Maria nicht mehr konnte. Joseph suchte einen Platz, der schön weich war, damit beide sich ein wenig ausruhen konnten. Sie wussten, dies würde keine ruhige Reise werden. Sie kuschelten sich in eine große Wiese. Als Maria schon schlief, wollte Joseph unbedingt seinen Bekannten erzählen, dass Maria bald ein Kind gebähren würde. Er überlegte wie er dies bloß tun könnte. Er gind die Wiese auf und ab. Stieg jedem kleinen Hügel empor. Bis er plötzlich auf das neue “Base Lutea 2″ stieß. Er konnte kaum glauben, was er da in der Hand hielt. So etwas wertvolles hatte er noch nie gesehen! Sowas kannte er nur von dem König. Er zögerte nicht lange, nahm es in die Hand und rannte zurück zu Maria. Stolz erzählte er ihr von seinem Glück.
Maria konnte schreiben, Joseph jedoch nicht. Sie fanden heraus, wie das Lutea funktioniert, schnell schrieb Maria eine Rund-SMS: ” Hallo Leute, wir sind auf dem Weg in unsere Heimatstadt, kümmert ihr euch um unsere Tiere? Wenn wir wieder kommen, werde ich einen Sohn dabei haben – UNSEREN Sohn. Mit freundlich Grüßen und bis bald. Joseph & Maria”
Als sie gerade weiter an dem Gerät rumbasteln wollte und noch mehr Funktionen testen wollte, kam ein Soldat vorbei.
Beide versteckten sich gnz schnell, denn keiner durfte merken, dass sie etwas so wertvolles besitzen.
Der Soldat ist bestimmt von dem König Herodes geschickt worden, dachte Maria. Sie flüsterten hinter dem Gras, doch da erstarrte das Gesichts des Soldaten. Er wandte sich um und blickte Maria und Joseph starr in die Augen.
Fortsetzung folgt
PaulBrause sagt
am 1. Dezember 2011 um 18:51 Uhr
…und sollten zur Zählung.Joseph hatte eine Idee,er tippte eine SMS in sein Lutea,in dem
er einen befreundeten Soldaten,der eine ziemlich hohe Position hatte,fragten,ob er Ihn und Maria von der Zählung befreien konnte,den für so etwas hatten sie gar keine Zeit.
Kurze Zeit später bimmelte das Lutea und alles war ok,sie konnten ohne weitere Störungen Ihres Weges gehen.
Nancy sagt
am 1. Dezember 2011 um 18:46 Uhr
… dass sie sich auf den Weg nach Betlehem machen sollten. Maria, die hochschwanger war, konnte den weiten Weg jedoch nicht zu Fuß bestreiten, also kratzte Josef sein letztes Geld zusammen und kaufte den Esel “SMS” (Sultanina Marino Silentia). Gemeinsam machten Sie sich auf den langen Weg. In Lutea legten sie eine Rast ein, damit sie sich stärken konnten. Ein Soldat scheuchte sie jedoch von ihrem Rastplatz fort, so dass sie nach nur einer kurzen Pause gleich weiter marschierten.
Alex sagt
am 1. Dezember 2011 um 18:45 Uhr
“… per SMS auf ihre BASE Lutea Smartphone. Sie packten ihre wichtigsten Dinge und machten sich auf den Weg. Dank Google Maps, was auf dem Smartphone von BASE bereits vorinstalliert ist, fanden sie auch den Weg dorthin. Als sie angekommen waren, fragten sie einen Soldat an der Stadtmauer, ob er ihnen eien gute Gaststätte empfehlen könnte.”
Verena sagt
am 1. Dezember 2011 um 18:34 Uhr
von einem Soldaten. Sofort schrieb Joseph eine SMS an seinen Vater um ihm Bescheid zusagen dass sie sich auf den Weg zu ihm machen und damit sie möglichst schnell und sicher am Zielort ankommen ließen sich Maria und Joseph von ihrem Lutea navigieren.
Tine sagt
am 1. Dezember 2011 um 18:32 Uhr
“Verdammt, so weit kann ich schwanger nicht laufen… wir schicken einfach eine SMS, wieviele wir denn sind” sagte Maria, “das wird doch wohl reichen”… “Aber wir wissen doch noch gar nicht, wieviele Kinder du bekommen wirst, Maria”, entgegnete Joseph. “Schätzen darf man bei einer Volkszählung nicht!” Maria überlegte… “Gut, dann sollen sie nach meiner Entbindung bei Facebook reingucken! Unter “was machst du gerade” werde ich “entbinden” posten und im Status die Anzahl der Kinder. Neulich erzählte mir ein Soldat, Augustus hätte das Base Lutea in einem Kampf errungen und kann nun die Internetflat nutzen. Es ist doch alles so einfach! Warum bloß will er uns zwingen, so weit zu pilgern? Was nur bezweckt er??”…
Sonja sagt
am 1. Dezember 2011 um 18:23 Uhr
über Facebook.“Flashmob Volkszählung …teilenehmen Ja/Nein“ Maria bestätigte.
Josef war hellauf begeistert, endlich ein Lichtblick in seinem tristen Tischleralltag!
Es war so, als fielen Weihnachten und Geburtstag auf einen Tag !
Erst 30 Minuten und 30 SMS monatlich zu BASE und E-Plus inklusive und dann dieser
Flashmob Volkszählung! Sie spannten Ihre Kuh Lutea vor den Karren und per SMS
baten sie ihre liebe Tante darum, in Ihrer Abwesenheit die Post entgegen zu nehmen.
Soldaten säumten den Wegesrand und der Himmel leuchtete in 65.536 Farben…
Lea sagt
am 1. Dezember 2011 um 18:09 Uhr
Sie zogen los und trafen einige andere Bauern auf ihrem Weg. Diese schlossen sich ihnen an und ihre Gruppe wurde immer größer. Es war auch ein Soldat unter den Pilgerern. Als die hochschwangere Maria Wehen bekam, brachte der Soldat das Kind auf die Welt, da er auch schon als Hebamme gearbeitet hat. Der stolze Joseph teilte seinen ganzen Freunden per SMS mit, dass seine Frau einen Sohn bekommen hatte. Dies machte er mit seinem Handy. Er hatte erst vor Kurzem ein schönes neues Lutea von BASE gewonnen.
Sascha sagt
am 1. Dezember 2011 um 18:07 Uhr
Ein Glück das ihr guter Freund Lutea ihnen dies mitgeteilt hatte. Es gab weder SMS noch den guten Service von Base um stets miteinander im Kontakt zu sein. Sie packten so ein paar Sachen und machten sich zusammen mit ihrem Freund Lutea, der Soldat war, auf dem weg…
michelle sagt
am 1. Dezember 2011 um 18:03 Uhr
auf ihrem Iphone, mit der damaligen Version Lutea 3.1 per SMS. Maria entschied sich mit ihrem Mann ins Weite zu ziehen. Ein junger Soldat war jedoch in der Pflicht nur die Männer ziehen zu lassen. So verkleidete sich Maria als Mann und zog gemeinsam mit Joseph hinfort.
Glenn sagt
am 1. Dezember 2011 um 17:58 Uhr
…über den Base-Blog,den sie täglich verfolgten. Josef nahm seine Maria an die Hand und sie gingen los. Sie beluden ihren Eselskarren mit den Lebensmitteln die sie in den Tagen zuvor im Android-Market gekauft hatten. Ihrem Nachbarn, dem Soldaten Lutea Quertz, sendeten sie eine SMS, er solle doch bitte in ihrer Abwesenheit die Blumen gießen und die Katze füttern…
:0)
Julia W. aus L. sagt
am 1. Dezember 2011 um 17:49 Uhr
… und machten sich sogleich auf nach Betlehem. Maria freute sich sehr über die unverhoffte Reise, die sie sonst nur selten antraten da Josef – dieser Geizkragen – den Eselexpress ohne driftigen Grund nur ungern bezahlte. Sie schrieb ihrer alten Schulfreundin Lutea, die Josefs Zwillingsbruder geheiratet hatte und nun in Betlehem lebte, eine SMS (Scroll-Mule-Express), in der sie ihren Besuch ankündigte. Die war kostenlos, weil beide bei BASE (Bible-and-Scroll-Exchange) angemeldet waren, und das freute auch den Josef. Aber schon beim Esel-Check-in gab es den ersten Ärger, weil Maria einen Tonkrug mit mehr als 100ml Fassungsvermögen in ihrem Handgepäck hatte. Ein grimmiger Soldat nahm die beiden ins Verhör …
Henne sagt
am 1. Dezember 2011 um 17:33 Uhr
…durch den Marktschreier. Wenn Augustus gewusst hätte, dass man diese Nachricht in 2011 Jahren per SMS auf jedes Lutea und alle anderen Handys versenden kann, hätte er mit Sicherheit noch 2011 Jahre mit der Volkszählung gewartet.
Sabrina sagt
am 1. Dezember 2011 um 17:00 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde, entschlossen sich jedoch, nicht loszuziehen, weil Maria so kurz vor der Niederkunft stand. Deshalb versteckten sie sich in ihrem Haus vor den Soldaten, die das Prozedere überwachten und beobachteten, wie alle anderen nach und nach langsam die Stadt verließen. Als Jospeh an diesem Abend durch die leeren Straßen der Stadt ging, um am Brunnen Wasser zu holen sah er etwas unglaubliches. Schnell holte er sein Base Lutea aus der Tasche und schrieb Maria, wovon er Zeuge wurde…
Sabrina sagt
am 1. Dezember 2011 um 16:56 Uhr
denn eines Tages erschien eine SMS auf Jesus Handy: “Volkszählung! vollständiges Erscheinen nötig! Hurtig, hurtig”
Kaum hatte Jesus seine SMS gelesen, vibrierte auch schon Marias Lutea 2 “Volkszählung, vollständiges Erscheinen nötig! Hurtig, hurtig”
Mit großen Blicken sahen die Beiden sich an zuckten die Schultern und gingen los, aber nicht ohne die nötigen Lebensmittel zu kaufen. Doch da sie knapp bei Kasse waren, wendeten sie eine List an. Kaum bei einem von Soldaten bewachten Lebensmittelstand angekommen fasste sich die hochschwangere Maria an den Bauch und rief” Hilfe, Hilfe – ich glaub ich bekomme mein Kind”. Die Soldaten ließen alles stehen und liegen, um Maria zur Hilfe zu eilen. Jesus nutze die Gunst der Stunde, um sich mit Vorräten einzudecken. Als Jesus in Sicherheit war, machte sich auch Maria aus dem Staub und beide zogen los Richtung Zähllokal.
BASE_Denise sagt
am 1. Dezember 2011 um 16:53 Uhr
Genau so ist es Marcus. Kreativität wird hier belohnt. Der Text muss nicht lang sein, aber er sollte kreativ sein. Hier sind ja schon einige tolle Beispiele dabei.
Viele Grüße Denise
Jeffrey sagt
am 1. Dezember 2011 um 16:43 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
…Nachricht und machten sich sofort an die Rückantwort. Ein paar Stunden Später hatte sich das im ganzen Lande herumgesprochen und trafen dabei auf einen Soldaten , welcher aus Deutschland kam. Solch ein Besuch war sehr selten und ebenso das anliegen von ihm. Er hatte das neue Base Lutea 2 in der Hand und wollte alle darauf aufmerksam machen. Alle waren so verzückt von diesem Handy das sie alle Informationen gleich per SMS an ihre Freunde und Familien geschickt hatten.
Mechtild Klaes sagt
am 1. Dezember 2011 um 16:38 Uhr
.. ganz modern mit einer SMS. In dieser SMS stand Folgendes: Macht Euch auf den Weg nach Bethlehem. Dort sollen alle Leute gezählt werden um die Statistik auf den neuesten Stand zu bringen. Für diese Aufgabe sind vor Ort Soldaten abkommandiert worden. Damit Ihr Euch nicht verlaufen werdet, haben diese Soldaten ein nigel/nagel/neues Handy mit Namen Lutea bekommen. Unter folgender Handy Nr. xxxxxxx könnt Ihr Euch bei den Soldaten im Falle eines Falles melden. Macht Euch auf den Weg.
Marcus sagt
am 1. Dezember 2011 um 16:32 Uhr
Ok, nur zum Verständnis: Aus allen Kommentaren wird zufällig einer ausgewählt, mit dem die Geschichte fortgesetzt wird und wiederum aus allen wird der kreativste ausgewählt, der den jeweiligen Tagespreis gewinnt, korrekt? Hatte es zuerst so gelesen, dass auch der Gewinner per Zufall gezogen wird, aber wenn es wirklich um die Kreativität geht, sollte man sich doch ein wenig anstrengen beim Schreiben…
Rico sagt
am 1. Dezember 2011 um 16:28 Uhr
…, da sie sich erst kürzlich das neue Lutea von BASE zugelegt hatten.
Denn ohne Handy war man schon zu dieser Zeit relativ hilflos.
Ein einfacher Soldat, der auf seinem Weg in die Heimat den Weg von Maria und Joseph zufällig kreuzte, hatte die SMS leider noch nicht erhalten, dass man sich zur Zählung einzufinden habe.
Maria und Joseph sagten ihm, wo er sich hinbegeben müsse und er startete ebenfalls die Navigon-Software auf seinem Lutea und gemeinsam gingen sie dem Horizont entgegen…
Linda sagt
am 1. Dezember 2011 um 16:26 Uhr
durch eine SMS vom der römische Kaiser Augustus. Maria und Joseph schickten diese tolle Nachricht all ihren anderen Freunden per Rundsms weiter, damit so viele Leute wie möglich zur Volkszählung kommen. Lutea, die beste Freundin von Maria, erhielt auch die SMS von den beiden und war total erfreut und machte sich direkt auf den Weg zu dem Heimatsort des Familienvaters. Auf den Weg dorthin traf Lutea einen Soldat, sie erzählte im von der Volkszählung, er pigerte mit ihr weiter, denn er wollte sie nicht alleine weiterziehen lassen wer weiß was noch alles passieren würde …
Beate Kröger sagt
am 1. Dezember 2011 um 16:19 Uhr
auf Ihrem neuen Base Lutea per SMS. Doch Maria und Joseph hatten gerade ihren besten Freund zu Besuch, Marcus Schmalzloccus, ein römischer Soldat. Daher entschieden Sie sich lieber zu Hause zu bleiben und mit Marcus ihre Verlobung kräftig zu begießen.
Martin Kröger sagt
am 1. Dezember 2011 um 16:15 Uhr
als Sie plötzlich eine SMS von einem befreundeten römischen Soldaten erhielten. Dieser arbeitete Nebenberuflich in einem Handyladen in Jerusalem und verbreitete nun die frohe Kunde, dass das neue Base Lutea nun bei ihm günstig zu erwerben sei.
Sabine B. sagt
am 1. Dezember 2011 um 16:11 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
-per sms. Sie machten sich am nächsten tag auf den weg zur Volkszählung, der weg war für maria sehr anstrengend. sie mussten oft pause machen da es in einem hochschwangeren zustand eine qual ist soweit zu laufen. auf dem weg trafen sie einen soldaten, er erkundigte sich nach dem gesundheitszustand von maria und wollte seine hilfe anbieten.
er war mit seinem pferd namens “lutea” unterwegs.
Maria war sehr erfreut über die hilfe des Soldaten und stieg auf lutea.
so gingen sie weiter und kamen am abend an.
vincent sagt
am 1. Dezember 2011 um 15:50 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde per SMS. Ja, damals gab es schon Handys und jeglichen anderen Technik-Schnick-Schnack. So machten sie sich auf nach Bethlehem. Dort angekommen holte Joseph sein BASE Lutea raus und googelte nach eine Übernachtungsmöglichkeit. Leider hatte er kein Netz und so mussten sie wohl oder übel jedes Hotel besuchen, von denen sie überall eine Absage bekamen. Dann jedoch trafen sie auf einen Freund von Joseph, sie waren früher Soldaten, nun ist der Freund ein Hirte…
Maria sagt
am 1. Dezember 2011 um 15:47 Uhr
natürlich über einen Soldaten der ihnen entgegen kam um allen bescheid zu sagen, doch Josef wollte helfen und bot ihm Hilfe an,er schrieb mit seinem lutea allen eine SMS welche die Neuigkeit beinhaltete.Denn er hat ja MeinBase,da ist dies kein problem.
Mario sagt
am 1. Dezember 2011 um 15:44 Uhr
…, als ein Soldat ihnen ein Base Lutea vor die Haustür legte, auf dem die Nachricht auf einem Zettel angeklebt war. “Wieso hat er nicht einfach eine SMS geschrieben?”, dachte sich Joseph.
Nina Lotte sagt
am 1. Dezember 2011 um 15:43 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde und so machten sie sich auf zu Josephs Vater. Sie durchquerten viele, Landstriche, oft waren sie ausgetrocknet, und umso weiter sie voran kamem, umso anstrengender wurde es, vorallem für die schwangere Maria. Als sie einmal ruhten, suchten sie ein Gasthaus auf, um sich für die Weiterreise zu stärken. Da kein Tisch mehr frei war, setzten sie sich zu einem jungen Soldaten. Als sie diesem von ihrer beschwerlichen Reise berichten, lächelt dieser, und zieht einen kleinen Gegenstand aus seiner Tasche und drückt ihn Josef in die Hand. Josef war erstaunt und betrachtete verwundert den silbernen Gegenstand, welchen er noch nie zuvor gesehen hatte. “Ich schenke dir dies,” sagte der Soldat, “damit du es einfacher hast.” – “Aber was soll ich damit?”, fragte Josef. “Nutze das Geschenk, das ich dir gegeben habe. Ich habe einen Tipp für dich. Dein Vater hat heute ebenfalls solch ein Ding von mir bekommen. Es nennt sich Lumia ! Die Nummer deines Vaters steht bereits drin !” Nach diesen Worten stand der Soldat auf und verließ das Gasthaus. Maria rief ihm noch hinterher, aber irgendwie wussten beide, dass der Soldat längst weg war. Josef machte sich sogleich daran, dieses “Lumia” zu untersuchen, als erstes stößt er auf etwas, das sich SMS nennt. Wie von selbst tippt er einen Nachricht an seinen Vater….
Sonja Kinser sagt
am 1. Dezember 2011 um 15:28 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
…von Ihrer Base Lutea. Josef und Maria machten sich auf den beschwerlichen Weg nach Baselehem.
Josef ließ Maria auf der Eselskarre aufsitzen, zog seine SMS (Sieben-Meilen-Stiefel) an, öffnete
Google Maps und gab in Windeseile ,dank schneller Texteingabe per Fingerwisch, das Ziel ein.
Sein bester Freund, der Soldat Piano Black schoss noch ein Erinnerungsbild mit der 5 Megapixel –
Kamera für das Familienalbum….
Marina sagt
am 1. Dezember 2011 um 15:25 Uhr
…und packten all ihre Habseligkeiten zusammen. Schwer bepackt traten Maria, Joseph und ihr Esel LUTEA den weiten Weg nach Hohenwalde an. Nach einiger Zeit passierten sie die Grenze und ein SOLDAT verlangte das Querungsgeld. Voller Schreck stellten Maria und Joseph fest, dass sie an alles gedacht hatten, nur nicht an Bargeld. Aber Gott sei dank hatten sie ja neulich erst den Vertrag bei der Bank zum Online-Banking abgeschlossen. Nur kurz alles eingeben, per SMS wird alles bestätigt und die Schulden waren beglichen. So konnten Maria, Joseph und Lutea ihren weg fortsetzen. …
Claudia sagt
am 1. Dezember 2011 um 15:24 Uhr
per SMS auf ihrem Lutea. “Wie schrecklich altmodisch”, twitterte sie sofort ihren Followers zu, “Ein Soldat soll uns alle in Papierlisten eintragen? Gibt es dafür keine App?”. Zum Glück war ihr Verlobter Tischler Josef ein findiger Tischler und so zimmerte er ihr aus Buchen- und Kirschbaumholz eine geräumige App, in der bequem eine Großfamilie auf ihrer Reise in die Heimatregion Platz hatte. Kaum waren sie aber damit über den Jordan gezogen, als….
Marcus sagt
am 1. Dezember 2011 um 15:21 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde und obwohl der Zeitpunkt denkbar ungünstig war beschlossen sie, dem Ruf ihres Kaisers zu folgen – auch aus Angst vor möglichen Konsequenzen in Form von einem Soldaten, der sie sonst auf unsanfte Art und Weise zur Volkszählung begleiten würde. Schnell packten sie ihre wenigen Sachen und machten sich auf den Weg. Kurz nachdem sie die Stadt verlassen haben fand Jospeh ein Base Lutea unweit des Weges. Kaum hatte er es aufgehoben fing es auch schon an zu vibrieren und Joseph las erstaunt die SMS, welche scheinbar keinen Absender hatte: “Joseph, ihr seid in Gefahr, befolge genau meine Answeisungen…”
Zwei andere Sachen noch:
1.) muss das Wort so wie es vorgegeben ist verwendet werden, oder gelten auch die entsprechenden Flexionsformen? Falls diese nicht erlaubt sind wäre es natürlich klasse, wenn es dieses mal so durchgeht
2.) Was hindert mich, jetzt noch 87623 Einträge hier zu verfassen um meine Chance zu steigern? Würde sowas vielleicht lieber an ein eindeutiges Merkmal binden – beliebige Handynummer oder wenn man den Kreis potentieller Gewinner auf Kunden einschränken möchte nur Base Nummern.
Grüße,
Marcus
Ulrike sagt
am 1. Dezember 2011 um 15:04 Uhr
…per SMS von einer guten Bekannten, der frommen Lutea vom Diestelberg. Diese wiederumg hatte von dieser Volkszählung von ihrem Freund, einem Soldat der Kaiserlichen Armee erfahren….
Tobi sagt
am 1. Dezember 2011 um 14:52 Uhr
Als ich mein Lutea 2 erhielt, schickte ich sofort eine SMS an mein Freund der momentan als Soldat in einer Kaserne stationiert war.
PS: Ich <3 Base
Sascha sagt
am 1. Dezember 2011 um 14:44 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde… als Nachricht auf ihrem neuen BASE Lutea. Der Soldat, der das Haus des Familienvaters bewachte wunderte sich über die vielen Pilger. Maria zeigte ihm die erhaltene SMS, die Kunde erreichte somit auch ihn. Darauf hin beschloss der Soldat sich auch solch ein feines Handy zuzulegen und eilte geschwindt in den nächsten BASE Shop…
Begriffe: SMS, Lutea, Soldat
Theresa sagt
am 1. Dezember 2011 um 14:40 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
Per SMS bekamen sie die Adresse zugesendet, da sie sich nicht mehr sicher waren, wo denn die Volkszählung statt finden soll… Es fehlte aber leider ein Teil der Adresse, woraufhin Joseph eine Antwort schicken wollte. Allerdings hatten sie keine BASE-SMS-Flat und Maria führte seit neuestem genau Buch über die Ausgaben. So mussten sie sich leider ohne genaue Adresse auf den Weg machen, wo sie auch zugleich einen Soldaten traffen, der sein Lutea dabei hatte, das ihn zu der Volkszählung führe. Ab jetzt gingen sie zu dritt weiter
Der BASE Adventskalender | Bankdudler sagt
am 1. Dezember 2011 um 14:35 Uhr
[...] den BASE Adventskalender habe ich euch schon in einem Artikel zur BASE Blogparade vorgestellt. Seit heute weiß man auch, [...]
Nina sagt
am 1. Dezember 2011 um 14:31 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde, sich auf den Weg zu machen.
Auf ihrem Weg durchquerten sie das kleine Dorf Lutea, welches von Soldaten belagert wurde. Maria fühlte sich unwohl und so bat Joseph in einem Gasthaus, nach einer Möglichkeit des verschnaufens. Auch indem Gasthaus waren viele der Soldaten, die beim Anblick der hochschwangeren Maria, an ihre eigenen Familien denken mussten, die sie aufgrund ihrer Mission zurückgelassen hatten. Sie setzten sich um Maria herum und erzählten ihren Geschichten. Sie vermissten ihre Familien und wussten nicht, wann sie sie wiedersehen würden.
Da hatte Maria eine Idee: “Zeigt Ihnen ein Lebenszeichen von euch per SMS!” Die Soldaten schauten nur verdutzt, “Per SMS?”. Und Maria nickte und sagte: “Ein Signal mit Sternschnuppen. Heute Nacht ist die beste Zeit dafür, glaubt mir.” Maria und Joseph machten sich wieder auf den Weg. Und am Abend begab es sich, wie durch ein Wunder, dass in den Heimatstädten der Soldaten Sternschnuppen niedergingen und die Familien Hoffnung verspürten.
Und in später Nacht, in einem anderen Dorf, zeigte sich wieder eine Sternschnuppe, die jemanden den Weg zeigte… Aber das kennt ihr ja alle
Tobias Wenzel sagt
am 1. Dezember 2011 um 14:30 Uhr
… und machten sich auf dem Weg nach Bethlehem. Plötzlich setzten bei der jungen Maria die Wehen ein. Josef reagierte schnell und holte sein Base Lutea aus der Tasche, mit welchem er einen Porsche im Internet bestellte. Ein Soldat machte sich nun auf den Weg, um das Auto den beiden zu bringen. Leider kam er zu spät, da sein Navi versagte. Maria war nun gezwungen ihren Sohn in einer Base Filiale vor den Augen vieler Angestelltenlr zur Welt zu bringen. Josef griff erneut nach seinem Base Lutea und schickte Augustus eine SMS mit dem Inhalt: Ich wünsche Ihnen besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch in das Jahr 0…
Mikail sagt
am 1. Dezember 2011 um 14:29 Uhr
,jedoch konnten Maria und ihr Verlobter Joseph nicht zur Volkszählung kommen, da Maria hochschwanger war und nicht mehr die Kraft hatte, diesen weiten Weg zu gehen. Sie nahm ihr Base Lutea 2 von ihrer Tasche, welches sie von ihrem Verlobten geschenkt bekommen hatte, heraus und schickte anschließend Kaiser Augustus eine sms, in der folgendes stand:Joseph und ich können leider nicht kommen, weil ich schwanger bin und mir die Kraft für diesen weiten Weg fehlt.” Nun warteten beide geduldig auf eine Antwort des Kaisers. Ein wenig später kam ein Soldat vorbei und gab bekannt, dass der Kaiser Maria’s sms bekommen habe und er es auch nachvollziehen kann und akzeptiert hat.
Der Soldat raf den Kaiser mit dem Smartphone von Maria an, und gab bekannt, dass Joseph und Maria die Nachricht von ihm bekommen haben. Der Soldat verließ wenige Minuten später das Dorf. Joseph und Maria konnten sich weiterhin auf das Kind freuen.
Rainer sagt
am 1. Dezember 2011 um 14:16 Uhr
“Toll!”, twitterte Maria via SMS an @Gott, “Hättest du nicht dafür sorgen können, das noch ein paar Tage zu verschieben. Ich mit meinen dicken Beinen auf Pilgertour! Na Danke!”
Währenddessen brabbelt Joseph “Nazareth” in sein Lutea. 2.500 km gab der Routenplaner aus und wie üblich bei Zu-Fuß-Routen schickte ihn Google natürlich über’s Wasser. Von den angebotenen Laufgeschwindigkeiten erschien ihm angesichts Marias’ Zustand die Option “Soldat” doch etwas ambitioniert. Er stufte herab auf “Fußkranke” und eine halbe Minute später quakte sein Lutea “Route berechnet” und zeigte: 42 Tage 15 Stunden 17 Minuten. Marias Handy piepste: Gott antwortete: “:-)”.
Sandra sagt
am 1. Dezember 2011 um 14:04 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
Maria, die damals noch sehr jung war und immer ein sehr cooles Verhalten an den Tag legte, meinte: “SMS!” – was in Josefs und ihrer Jugendsprache hieß: “Sach ma Schatz!” “die haben sie ja nicht mehr alle! Wie soll ich denn hochschwanger so weit laufen!”
Josef grübelte ein wenig und meinte dann: “Was hältst du davon, wenn deine Schwester Lutea mit mir geht und sich als Maria ausgibt? Merkt doch keiner!”
Maria fand das ganz wunderbar, und so machten sich Josef und Lutea auf die lange Wanderschaft.
Doch gleich am Stadtausgang trafen sie auf einen Soldaten, den Lutea aus ihrer Schulzeit kannte …
Marcel sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:59 Uhr
und machten sich direkt auf den Weg. Josef war schon eine ganze Weile nicht mehr nach Bethlehem gereist und freute sich auf seine alten Freunde und Bekannte. Er holte sein BASE LUTEA aus der Tasche und schickte eine SMS an die alten Weggefährten, bei wem er wohl unterkommen könnte.
Maria erinnerte Josef noch daran das Navi anzuschmeißen um nicht wieder jeden Soldaten unterwegs nach dem Weg fragen zu müssen.
Kaum unterwegs trafen die beiden …
Alina sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:51 Uhr
und zwar per Soldat, da alle Botschafter sich weigerten bei so einer Hitze das Haus zu verlassen. Als Maria und Joseph die Nachricht hörten, brachen sie in schallendes Gelächter aus. Joseph zog kichernd sein neues Lutea Smartphone 2 aus seiner Tasche und zeigte dem Soldaten, dass sie schon eine SMS von dem Botschafter bekommen hatten, der sich zudem über alle Soldaten lustig machte, die in der Hitze so viele Kilometer zurück legten. Aus lauter Mitleid schenkte Maria dem Soldaten einen Gutschein aus dem nächstgelegenen Base Shop, damit dieser sich endlich in das neue Zeitalter befördern konnte und verließ mit Joseph das Haus, um sich auf den Weg nach Bethlehem zu machen.
Nadine sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:50 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde der Volkszählung per sms auf ihr Lutea Handy, unterwegs begegneten sie einem jungen Soldaten der ebenfalls auf dem Weg zur Volkszählung war. Da es Maria nicht mehr allein mit Joseph´s hilfe nach Bethlehem schaffte unterstützte der Soldat die beiden auf dem Weg zur Volkszählung”
Roland sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:48 Uhr
von Kaiser Augustus, eine SMS zu schicken, in der angegeben werden sollte, wann man zur Volkszählung eintreffen sollte.
Trotz der knappen Kasse bei Maria und Joseph besaßen sie eine SMS-Flatrate von Base, so dass die kostenlos antworten konnten.
Lutea (ein bekannter Soldat) half ihnene am Anfang des Weges beim Tragen ihrer Kleidung, die sie brauchten.
Kathrin sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:45 Uhr
Da die beiden den Weg nicht wussten hatte, wurde Maria zu Wikki und hatte eine Idee. “wir brauchen das Lutea von Base, dann können wir Google Maps aufschlagen und schon wissen wir wo es lang geht,” sagte sie zu Joseph. Joseph bekam direkt eine SMS auf sein altes Nokia. Die SMS war von seinem
Christkind, dass Ihm jedes Jahr im Dezember daran erinnert, das er anstatt ein Törchen, wo schokolade und ein pinklady apfel drin ist, jeden tag ein Wunsch frei hat. Joseph wollte gerade anfangen sich das Lutea zu
wünschen,da stand ein Soldat hinter ihm und sagte: “Ich bin zwar nicht auf der guten
Seite und habe deswegen auch kein Christkind aber wenn du es dazu bringst, dass ich mir auch was wünschen kann, dann lass ich euch in frieden!”. Joseph fragte sein Christkind und es war damit einverstanden. Sein Wunsch flog hoch zum Weihnachtsmann. Kurze Zeit später kam das Päckchen an wodrin das Lutea war. Gespannt machten es Maria und Joseph auf. Es war zwar die Marke Lutea aber hatte nichts mit Base zu tun. Es war ein Medikament genau genommen das Gentiana Lutea..
Semih sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:35 Uhr
Sie bekamen einen lutea handy und waren so glücklich das sie es direkt dem soldat erzählt haben der soldat wollte sich selber überzeugen und sagte ich will eine sms an meine kollegen schreiben und sagte ich werde auch base kunde
sonja stamm sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:34 Uhr
Die BASE Weihnachtsgeschichte Teil 1
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde und machten sich auf den Weg.Nach einigen Stunden Fußmarsch begegneten ihnen Soldaten die sie ein kurzes Stück begleiteten.Einer der Soldaten erzählte Joseph,dass es in der Stadt Lutea eine SMS-Station für Schwangere Frauen gibt die dort betreut und versorgt werden….
Petra sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:33 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kundenfrundliche SMS via IPhone. Doch als es schon fast zu spät war, kam aus weiter ferne ein Soldat auf Lutea zugelaufen und fragte: “Warum sie denn noch nicht beim Adventskalender Gewinnspiel teilgenommen hat?”, sie antwortete ganz enttäuscht: ” Sie habe keine SMS bekommen von base, zum Glück kam der Soldat vorbei und berichtete es mir!”
Jennifer sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:25 Uhr
Schon alsbald erklang der Ton des lieblichen Luteas, dieses gehörte dem Soldaten Andreas. Doch “oh wie schade”, eine SMS nicht für ihn. Sie war für Maria, die besaß noch kein Lutea. Sie wünschte sich eins, von ihrem Joseph, doch dieser musste sparen, für sein ungeborenes Kleines.
Sophie Reissmüller sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:06 Uhr
Maria und Josef bekamen auf ihr lutea handy eine sms sie waren in heller Aufregung darüber und machten sich so Ihre gedanken darüber in der sms die ein Soldat geschrieben hatte und die dan vom Netzbetreiber fälschlicherweise an Maria und Josef weiter geleitet wurde ,jetzt sahsen sie so beisammen Maria in Ihrem dürftig zusammen geziemmerten Schauckelstuhl und streichelte die Katze auf ihrem Schos ,der Esel im Hinterenteil des Hauses kam eifersüchtig an gelaufen und legte Maria den Kopf auf die Schulter und schnaubte genüsslich als Maria in graulte , wärend Josef sich um das Feuer machen beschäftigte war ja schlieslich Männersache sich um seine Frau und sein Eigenes Wohl zu Kümmern … Er sagte , wärend er mit Gedanken verlorenem Blick ins Feuer sah :”Maria meine Frau wir müssen schnell handeln es ist die Zeit des Aufbruchs gekommen “!
Maria schaute Ihn mit Starkem liebevollen wissenden Blick an und Sagte mit einem lächeln : ” Ich wusste das du das sagst Liebster !.”
garfield sagt
am 1. Dezember 2011 um 13:05 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde mittels einer SMS. Auf dem Weg gen Bethlehem begegnete ihnen ein römischer Soldat, der offensichtlich seine Legion verloren hatte, und ziellos umher irrte. Als er Maria und Josef erblickte wandte er sich Hilfe suchend an diese und fragte nach dem Weg. Josef zog stolz sein Lutea aus dem Gewand und gab das gewünschte Ziel, Masada, ein und konnte dem römischen Soldaten den Weg weisen…”
Mikail Kocak sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:56 Uhr
mitzumachen, denn als großes Gewinnspiel hatte der Kaiser aufgetragen, jedem 10ten Bürger ein Geschenk zu übergeben, welches jedoch erst nach der Zählung bekannt gemacht wurde. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen durfte man die Namen der Gewinner jedoch nicht laut herausbrüllen, weshalb jedem erst mal ein Handy in die Hand gegeben wurde, um die Glücklichen später per SMS zu informieren. Am Abend dieses Tages standen die Gewinner und Gewinne fest, ein etwas ärmlicher Bürger brüllte und schrie vor lauter Glück, da er ein BASE Lutea gewonnen hatte, schon komisch denn bis vor kurzem wusste er nicht mal was ein Handy ist.
Aber sein Glück hielt nicht lange, ein Soldat dessen Stimmung ätzend war das er keiner von den Gewinnern ist, zerrte den Mann in eine Ecke und kam später alleine wieder Raus mit dem Ludea. Der Rest drehte sich um als hätten sie nichts gesehen und wussten nun warum die Gewinner nicht einfach ausgerufen wurden.
Sabrina sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:51 Uhr
…, dass auch sie sich melden sollten. Dies wurde ihnen von einem Soldat mitgeteilt. Heutzutage würden sie die Info wahrscheinlich per SMS auf ihr Lutea bekommen. Tja, so war das damals. Keine Technik, kein Internet …
Frank sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:48 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
eine sms sie sollen sofort nach Lutea kommen um den Soldat James Ryan zu suchen weil er spurlos verschwunden wahr.
Blondi sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:47 Uhr
…dass die Volkszählung auf ganz besondere Art und Weise vonstatten gehen sollte. Jeder Bürger und Soldat sollte eine SMS an den Kaiser senden. Leider waren Joseph und Maria sehr weit weg und mussten per Privatjet eingeflogen werden. Das hatte den großen Nachteil, dass man während des Fluges keine SMS versenden durfte (die Technik damals…tzzzz…). Doch Joseph hatte eine gute Idee – er ging zu seinem Kumpel, der einen Handyladen besaß, und kaufte ein Base Lutea. Nun konnten Sie die Volkszähl-SMS absenden und der Tag war gerettet. Währenddessen flogen Sie doch lieber auf die Malediven, als zum Kaiser. Ist eh wärmer da.
Melanie Kißling sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:46 Uhr
… die Ihnen ein Soldat, der vor ihrer Haustür stand, überbrachte. Maria war nicht sehr angetan von der Vorstellung in Ihrem Zustand einen so weiten Weg zurückzulegen. Und doch wussten beide, dass sie der Aufforderung Augustus Folge leisten mussten. Um den weiten Weg nicht alleine bestreiten zu müssen, schrieben sie ihren Freunden eine SMS, dass sie am folgenden Tag früh am Morgen bei Ihnen sein würden, um gemeinsam zur Volkszählung zu pilgern. Doch als Maria und Joseph am nächsten Tag vor dem Haus ihrer Freunde standen, war von denen weit und breit nichts zu sehen. “Wie kann das sein?”, fragte Maria. “Vielleicht haben sie die SMS nicht bekommen”, überlegte Joseph. “Sie haben sich vor ein paar Tagen ein neues Handy gekauft, ich glaube, ein Lutea und du kennst die beiden ja… Nicht sehr geschickt, wenn es um die neueste Technik geht.” “Na gut”, Maria seufzte, “dann müssen wir den Weg doch alleine zurücklegen. Lass uns los gehen…”
Sarah Catfish sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:45 Uhr
, dass sie sich mit Ihrem Lutea unverzüglich zum nächsten Soldaten aufmachen sollten um bei ihm per sms an der Volkszählung teilnehmen zu können.
Stefan Kwiatkowski sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:42 Uhr
via Email. Somit waren Sie wie schon gesagt auf dem Weg nach Lutea. Maria freute sich ins geheim, weil dort das beste Casino des Landes war, was Joseph nicht wusste , Maria war spielsüchtig. Als sie im Hotel ankamen sagte sie Joseph dass sie eben ein paar Einkäufe erledigen wollte, ging aber dann allein in die Spielstätte. Ein alter Freund von Joseph erkannte Maria dort und berichtete Ihm mit einer seiner 30 Frei SMS von BASE darüber. Da war Joseph so sauer dass er Maria bei der Polizei anzeigte. Zur Vernehmung wurde Maria von dem Soldat Oskar auf das Präsidium gebracht.
Benjamin Koroll sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:41 Uhr
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die aller erste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
Amelie sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:32 Uhr
… von einem Soldaten. Sofort machten sie sich auf nach Lutea. Doch war es ihnen für einen Fußmarsch zu kalt. Also schrieben sie ihrem guten Freund Murat eine SMS, der sie dann auch sofort mit seinem 3er BMW abholte.
Jenny sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:30 Uhr
..per SMS das Sie doch bitte zur Volkszählung ins Dorf kommen sollten.
Maria und Joseph packten ein bisschen proviant zusammen, denn der weg bis dahin war nicht der kürzeste und Sie mussten Flüsse und Berge überqueren.
Es war gut eine stunde vergangen,als Joseph plötzlich ein lautes schreien hörte – es war die hochschwangere Maria!
Sie hatte starke wehen und schrie “das baby kommt”! Joseph war sofort parat und half seiner Frau .. nach kurzer seit war es da, “LUTEA” erblickte das Licht der Welt. Beide waren über glücklich und berichteten allen im Volke, das das Dorf ein Einwohner mehr hat. und nicht nur irgendjemand ,denn er wird genauso ein guter Soldat wie sein Vater, sein Vater Joseph ..
Paul W. sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:29 Uhr
… per SMS. Sie machten sich sofort auf den Weg um rechtzeitig anzukommen. Auf dem Weg dort hin kamen sie durch die Stadt Lutecia. In einer Kneipe die den merkwürdigen Namen BASE trug gönnten sie sich einen GPRS-Trank (Zutaten: Getreide, Pfirsich, Rum, Sesamsaft). Leider hatte das Getränk einen Nachteil: man musste ständig auf die Toilette. Als die hochschwangere Maria die Toilette betrat traute sie ihren Augen nicht. An der Toilettenwand kniete Königin Lutea vor einem Soldaten … was dort geschah kann sich jeder denken
Vor schreck platzte Maria die Fruchtblase und sie bekam ihr Kind noch auf der Toilette. Damit wurde bei der Volkszählung ein Geschöpf mehr gezählt … Ende!
Frank sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:29 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunden sms.
Gane sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:26 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”und so machten sich beide
auf dem Weg zur Volkszählung..auf halber Strecke,bemerkt Joseph,das er den Soldat vergessen hatte “Wir müssen umkehren und ihn mitnehmen” darauf hin antwortete Maria “Ich bin hochschwanger und schaffe,eine Reise zurück nicht mehr,beide waren sehr verzweifelt..doch da hatte Joseph eine Idee und holte sein Lutea aus der Tasche und schrieb ihm eine sms!Maria war überglücklich,das sich ihr weg erspart geblieben ist!
Barbara Kühl sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:25 Uhr
per SMS, denn jeder römische Soldat ist mit einem Lutea von BASE ausgestattet.
Suzane Lijovic sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:25 Uhr
Kunden-SMS dort mitzumachen. Es soll ja jede Person mitdazugehören bei der Volkzählung. Maria und Ihr Verlobter Joseph werden auf jedenfall mitmachen. Sie fragen Sie ob sie Ihr bald erwartetes Kind, welches Sie lutea nennen möchten auch dazurechnen dürfen.
Sie versuchten bei dem römischen Kaiser jemanden zu erreichen doch leider ohne Erfolg. Daher entschlossen Sie sich den römische Kaiser vor Ort zu besuchen doch sie wurden von den Soldaten aufgehalten, da Sie keine Erlaubnis hatten…….
Nort sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:23 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”
persönlich von einem Soldaten: Sie mussten zurück nach Nazareth, Josephs Heimat. Sie packten schweren Herzens ihre Sachen und schrieben von ihrem BASE Lutea eine Rund-SMS an ihre Freunde, dass sie die nächsten Wochen nicht zuhause sein würden.
Annette Bosdorff sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:23 Uhr
und beschlossen nach Lutea zu pilgern. Auf dem Weg dorthin bekam die hochschwangere Maria Wehen, aber weit und breit war keine Hilfe in Sicht. Also schickte Josef eine SMS nach Lutea, mit der Bitte einen Soldat mit einem Pferdewagen zu schicken, um Maria möglichst schnell in einen der nächsten Orte zu bringen.
Thomas Koss sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:22 Uhr
um eine SMS mit dem Lutea an den vereinsamten Soldaten zu schicken.
Sarah Frenzel sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:22 Uhr
, über die sie sich sehr freuten. Sie wanderten frohen Mutes los. Auf halber Strecke trafen sie einen Soldaten der deutschen Bundeswehr aus der Zukunft. Dieser war nicht nur Soldat, sondern verdiente sich als BASE- Kundenfänger auf den Straßen etwas dabei. Er zeigte Maria und Joseph die neuen Lutea-Handys von Base und bekam sie dazu, diese zu kaufen. Die beiden aktivierten diese sofort und beginnen damit, die für sie spannende SMS-Funktion auszuprobieren…
Sascha sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:21 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”…per SMS um dann mit sack und pack zum Heimatort des Vaters zu wandern ,
sie packten einige dinge ein die sie mit auf den weg nemen wollten under anderem ihren Hund nams Luteaund ein paar narungsmitte für unterwegs .
Als sie die hälfte des weges geschaft hatten trafen sie auf einen Soldaten dieser frage ob sie eine begleitung brauchen ,sie sagten nein und meinten sie haben ja ihren Wachhunf Lutea mit dabei ……
Toby sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:21 Uhr
, aber wussten nicht, wie sie zur Volkszählung kommen sollten.. Doch Joseph hatte eine Idee und schrieb seinem Kumpel, der Soldat war eine SMS. Dieser fuhr gerade mit seinem Kübelwagen patrouille. Er laß die SMS und rief Joseph auf seinem BASE Lutea an. 10 Minuten später holte er die beiden ab und fuhr sie zur Volkszählung.
Mockenschopf sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:20 Uhr
, dass der gutartige Soldat aus dem ehemaligen Afganistan per Helikopter auf dem Truppenübungsplatz “Betlehem” angekommen sei. Er wollte Maria und Josef eine SMS schicken, aber das neumodische Ding namens “Lutea” kann nur noch in E-Mail. “Notice failure – full mailbox MariJo@holy-night.com…
Ramon sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:20 Uhr
Ein soldat war im dienst. Er hatte ein lutea handy. Mit diesem handy konnte er viel machen. Am meisten hat er mit diesem handy getextet denn seine freundin war zuhause und hatte sehnsucht nach ihm
Sascha sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:19 Uhr
per SMS auf ihr Base Lutea. Die SMS müssen sie am Stadttor den Soldaten zeigen damit ihnen Einlass gewährt wird.
Dagmar Carra sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:19 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…
In der technisierten Welt von heute würde man die Nachricht per SMS erhalten. Aber damals wurden diese Ankündigungen noch mit grossem Aufwand von einem Soldaten persönlich überbracht.
Maria und Joseph machten sich auf nach Betlehem. Unterwegs mussten sie zwei Mal nach dem richtigen Weg fragen. Auch hier hätte Joseph es heute einfacher, denn er müsste einfach sein Lutea zücken, dass mit Google Maps über eine kostenlose Navigationssoftware verfügt.
Roswitha sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:16 Uhr
…per SMS auf ihr BASE Lutea, dass sie zur Volkszählung müssten. So liefen sie los und da sie nicht so recht wussten, wohin, fragten sie einen Soldaten nach dem rechten Weg.
Kevin sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:10 Uhr
per SMS auf ihr aus der Zukunft geschicktes Lutea vom Soldat Manny aus Afghanistan.
Dori sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:05 Uhr
über einen Soldaten per Brief. In diesem Brief hieß es das doch jeder per SMS bis zum 2.12. bestätigen soll, dass die Nachricht von Kaiser Augustus Volkzählung eingegangen ist. Maria und ihr Verlobter Joseph holten beide ihre BASE Lutea aus der Tasche und schrieben Kaiser Augustus das der Brief rechtzeitig bei ihnen angekommen ist.
Oliver sagt
am 1. Dezember 2011 um 12:05 Uhr
2ter Eintrag !
(habe unter “Deine Webseite” meinen Blog jetzt eingetragen und den Link zu meinem fb profil rausgenommen)
…, bevor Joseph auch nur im Geringsten einen klaren Kopf fassen konnte, piepte bereits schon sein Lutea, was er einige tage zuvor von einem seltsam gekleideten Straßenhändler geklaut hatte, und sah auf dem Display SMS blinken.
Mit weit aufgerissenen Augen, voller Neugierde, klickte sich Joseph durch das Menü bis er schließlich die SMS offen vor sich hatte und laß folgendes “Lieber Joseph, big party beim weihnachtsmann. schicke gleich zwei brüder von mir los, die holen euch mit dem schlitten ab! Gruß Rentier Rudolph”.
Joseph staunte, dachte aber nicht länger darüber nach, was er da gerade gelesen hatte oder was das Teil, was er in seinen Händen hielt, eigentlich sein sollte.
Joseph überlegte, Party beim Weihnachtsmann oder doch lieber die langweilige Volkszählung, die irgendein Kaiser aus Langeweile mal machen wollte… als Maria aber davon hörte, war alles klar.
Maria will unbedingt auf die Party vom Weihnachtsmann und möchte noch ein letztes Mal die Sau rauslassen, bevor das Kind kommt und sie die Mutterrolle einnehmen muss.
… so beschlossen sie gemeinsam ihr Vorhaben und packten ihre paar Sachen zusammen und warteten auf den Schlitten, der von zwei Rentieren, die Brüder von Rudolph waren, gezogen werden, um auf die mega Party des Weihnachtsmanns zu gelangen…..
…irgendwo weit weit weg, hoch oben in den Lüften über Libyen gaben zwei Rentiere ordentlich Gas, um ganz rasch zwei Personen abzuholen, die der Weihnachtsmann auf seine VIP Party geladen hat.
PLÖTZLICH ein Schuss PLÖTZLICH ein Aufschrei, eines der beiden Rentiere wurde getroffen, aus dem Augenwinkel sahen die Rentiere unten am Boden einen Soldaten stehen, der laut HAPPA HAPPA brüllte und dem Schlitten, der langsam herab stürzte, hinterher rannte.
Der Schlitten mit den Rentieren ging einige Kilometer weiter zu Boden, ein Rentier verletzt, ein hungriger Soldat auf der Suche nach ihnen, Maria und Joseph voller Freude auf die Party warten zeitgleich darauf abgeholt zu werden . . . . . .
Steffi sagt
am 1. Dezember 2011 um 11:53 Uhr
per SMS auf Ihrem Base Lutea. Darin stand geschrieben sich zu beeilen, um nicht die Volkszählung zu verpeilen. Würden sie den Termin verschmähen, würde der Soldat sie in Gewahrsam nehmen.
Anita sagt
am 1. Dezember 2011 um 11:42 Uhr
per Sms auf ihr neues Lutea. So zogen sie los gen Betlehem. Auch der Soldat Karl machte sich auf den Weg.
Mandy Schalinske sagt
am 1. Dezember 2011 um 11:30 Uhr
…per SMS auf ihrnagelneues Lutea. Joseph weigerte sich mit seiner schwangeren Liebsten quer duchs Land zu latschen, doch der hochgewachsene Soldat, der die Volkszählung hier überwachte, begleitete sie forsch zum Satdttor hinaus.
Lisa sagt
am 1. Dezember 2011 um 11:26 Uhr
“Vor Antritt des langen Weges schrieb Maria noch flott eine SMS an ihre Hebamme und bat um Tipps, die sie in ihrem Zustand bei solch einer weiten Reise beachten sollte. Da ihr nagelneues Lutea 2 leider in just diesem Moment den Geist aufgab, hatte Joseph die Idee einen jungen Soldaten zu Fuß zur Hebamme zu schicken und um Ratschläge zu bitten. Maria und Joseph machten sich auf den Weg und auf halbem Weg sauste der fitte Soldat an ihnen vorbei und übermittelte die nützlichen Hinweise.”
Beate sagt
am 1. Dezember 2011 um 11:26 Uhr
.. und pilgernten schweren Ganges nach Lutea. Dort angekommen wurden Sie schon sehnsüchtig erwartet. Alle versammelten sich im Ortskern, während in der Mitte ein Soldat auf einen Baumstamm stieg und allen verkündete, dass die Volksabstimmung nun nach langem hin und her überlegen doch per SMS durchgeführt wird. Daraufhin ging ein großes Raunen durch die Menge und alle wurden unruhig und waren verwirrt. Es dauerte eine Weile bis der Soldat dazu kam ihnen zu erklären was es mit einer SMS auf sich hatte.
Andre sagt
am 1. Dezember 2011 um 11:22 Uhr
Auch die hochschwangere Marie und ihr Verlobter Joseph erhielten Kunde,
durch eine SMS in ruhiger Stunde.
Aus dem Lutea erklang das Weihnachtslied,
eine Nachricht des Kaisers war nie beliebt.
“Alle Bürgen sollen in Ihre Heimatstadt”
Doch Maria und Jospeh waren noch nicht satt.
Sie aßen erst Ihr Frühstück auf,
packten dann die Sachen auf den Esel drauf.
Sie gingen los nach Bethlehem,
auf dem Esel war es nicht bequem.
Vorbei am Soldaten der am Tore wache stand;
ging es los, über Stein und Sand.
Harald Schmitt sagt
am 1. Dezember 2011 um 11:02 Uhr
per sms, welchen Sie sogleich an den Soldaten in Lutea weiterleiteten.
Nicole sagt
am 1. Dezember 2011 um 10:56 Uhr
sich schleunigst auf den Weg zu machen. Maria griff in die Tasche und kramte ihr neues Lutea heraus und schrieb eine sms an all ihre Freunde, dass auch sie sich auf den Weg machen sollen. Ein Soldat sprach sie an und fragte ob er sich mal kurz ihr Handy borgen könnte er müsse noch dringend seine Familie benachrichtigen und er habe sein Handy im Kampf verloren.
snipymc sagt
am 1. Dezember 2011 um 10:51 Uhr
…per SMS zugesandt. Als sie sich auf den Wegmachten, um pünktlich zur Volkszählung zu gelangen, sagte Joseph: “Mein Lutea weißt mir aber einen anderen Weg Maria.” Maria jedoch vertraute ihrem Wissen und wollte sich nicht auf die neue Technik stützen. Ein Soldat, welcher von Augustus ausgesandt wurde, belehrte Maria aber des besseren: Der Weg des BASE-Handys sei schon richtig.
Christina sagt
am 1. Dezember 2011 um 10:46 Uhr
… per SMS.
Josef aus Galiläa ging gerade seiner Arbeit als Zimmermann nach und wuchtete ein paar Kanthölzer auf die Seite, als das BASE Lutea in seiner Tasche vibierte.
„Volkszensus im Jahre Null – Sei dabei – heute! Vg, ihr Römischer Statthalter“ las er laut vor und tippte auf das Smartphone-Display. Es öffnete sich ein Google-Maps-Link zu seiner Heimatstadt Nazareth…
„Was gibt’s?“, rief Maria, die auf einem Schaukelstuhl in der Ecke seines Arbeitszimmers saß und sich über ihren kugelrunden Bauch rieb und ihn fragend anschaute.
Plötzlich klopfte es der Tür, Maria schreckt hoch – und beide hören draußen einen Soldaten schreien: „Zeeensuuusss! Alle in ihre Heimatstädte!“.
Josef schaut seine Liebste verzweifelt ab: „Schatz, ich glaube, wir müssen nach Bethlehem.“
Oliver sagt
am 1. Dezember 2011 um 10:43 Uhr
…, bevor Joseph auch nur im Geringsten einen klaren Kopf fassen konnte, piepte bereits schon sein Lutea, was er einige tage zuvor von einem seltsam gekleideten Straßenhändler geklaut hatte, und sah auf dem Display SMS blinken.
Mit weit aufgerissenen Augen, voller Neugierde, klickte sich Joseph durch das Menü bis er schließlich die SMS offen vor sich hatte und laß folgendes “Lieber Joseph, big party beim weihnachtsmann. schicke gleich zwei brüder von mir los, die holen euch mit dem schlitten ab! Gruß Rentier Rudolph”.
Joseph staunte, dachte aber nicht länger darüber nach, was er da gerade gelesen hatte oder was das Teil, was er in seinen Händen hielt, eigentlich sein sollte.
Joseph überlegte, Party beim Weihnachtsmann oder doch lieber die langweilige Volkszählung, die irgendein Kaiser aus Langeweile mal machen wollte… als Maria aber davon hörte, war alles klar.
Maria will unbedingt auf die Party vom Weihnachtsmann und möchte noch ein letztes Mal die Sau rauslassen, bevor das Kind kommt und sie die Mutterrolle einnehmen muss.
… so beschlossen sie gemeinsam ihr Vorhaben und packten ihre paar Sachen zusammen und warteten auf den Schlitten, der von zwei Rentieren, die Brüder von Rudolph waren, gezogen werden, um auf die mega Party des Weihnachtsmanns zu gelangen…..
…irgendwo weit weit weg, hoch oben in den Lüften über Libyen gaben zwei Rentiere ordentlich Gas, um ganz rasch zwei Personen abzuholen, die der Weihnachtsmann auf seine VIP Party geladen hat.
PLÖTZLICH ein Schuss PLÖTZLICH ein Aufschrei, eines der beiden Rentiere wurde getroffen, aus dem Augenwinkel sahen die Rentiere unten am Boden einen Soldaten stehen, der laut HAPPA HAPPA brüllte und dem Schlitten, der langsam herab stürzte, hinterher rannte.
Der Schlitten mit den Rentieren ging einige Kilometer weiter zu Boden, ein Rentier verletzt, ein hungriger Soldat auf der Suche nach ihnen, Maria und Joseph voller Freude auf die Party warten zeitgleich darauf abgeholt zu werden . . . . . .
Michael sagt
am 1. Dezember 2011 um 10:36 Uhr
…, indem sie einen Aushang auf der Straße lasen. “Das hätten die nun wirklich per SMS verschicken können”, sagte Maria zu Josef. Er blickte auf sein neues Lutea und raunzte ihr zu: “Fehlanzeige, die können es einfach nicht.”
Es wurde zeitlich eng für die beiden, um rechtzeitig anzukommen. So fragten sie einen jungen Soldaten am Straßenrand nach dem Weg. Er schaute auf sein Lutea, rief Google Maps auf und nannte ihnen den Weg. “Da hätte ich auch selbst drauf kommen können”, grantelte Josef und stampfte auf der staubigen Straße Richtung Stadttor…
Harry sagt
am 1. Dezember 2011 um 10:35 Uhr
nicht per SMS, sondern durch Lutea, die es wiederum durch einen Soldaten erfahren hatte.
Christoph sagt
am 1. Dezember 2011 um 10:25 Uhr
von Marias Großmutter Lutea die gerade von einer SMS(Soldaten müssen sterben) Fortbildung am Hofe Augustus zurückkam.
Dominik sagt
am 1. Dezember 2011 um 10:14 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde und brachen sofort in das weit entfernte Lutea auf. Das SMS-Team (Schwangere-Maria-Security-Team), welches aus mehreren Soldaten und freiwilligen Helfern bestand sollte die beiden auf dem langen und gefährlichen Weg begleiten.
Devil sagt
am 1. Dezember 2011 um 10:12 Uhr
… per SMS auf ihr BASE Lutea, das damals schon seiner Zeit weit voraus war. Während Joseph die SMS las, wurde ein Soldat von weitem auf sie aufmerksam, der noch nie so ein wundersames Gerät wie das Lutea gesehen hatte. Doch noch bevor er hinübergehen und fragen konnte, was das denn komisches sei, was er da in der Hand hielt, machten sich Maria und Joseph schon auf den Weg und verschwanden in der Abenddämmerung.
Karsten sagt
am 1. Dezember 2011 um 10:10 Uhr
Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde.
Maria sah einen Soldaten, als plötzlich ihr Lutea meldete, dass sie eine neue SMS bekommen haben.
Per Google Maps suchten sie sich eine Wegbeschreibung und machten sich auf den Weg…..
Cengiz sagt
am 1. Dezember 2011 um 09:54 Uhr
per los gesandtem Soldaten, denn dieser übergab Maria und Joseph ein Lutea auf dem eine SMS mit der detailierten Wegbeschreibung drauf war,
KleinerEngel sagt
am 1. Dezember 2011 um 09:53 Uhr
Da Maria nicht mehr die Kraft hatte, diesen erschwerlichen Weg zu gehn, beschloss Joseph seinem vertrauten Soldaten Horst Heinrich eine SMS auf seinem neuen Base-Lutea zu schicken und ihm bitten, er möge doch mit seinem Karren vorbeikommen und Maria aufzuladen und sie dorthin zu ziehen.
Mese sagt
am 1. Dezember 2011 um 09:40 Uhr
…per SMS obwohl diese noch nicht erfunden wurde.
“Setzt euch in Bewegung, jämmerliches Pack oder ich setze Lutea, den Befehlshaber meiner Elitegarde auf euch an *lol* lg Kaiser Augustus”, hieß es darin.
Achim Snowhite sagt
am 1. Dezember 2011 um 09:32 Uhr
“Es begab sich zu einer Zeit, dass der römische Kaiser Augustus eine Volkszählung in seinem Land durchführen wollte. Dazu rief er alle dazu auf in den Heimatort des Familienvaters zu pilgern. Auch die hochschwangere Maria und ihr Verlobter Joseph erhielten die Kunde…”… und machten sich auf den Weg nach Betlehem. An diesem Tage wollte Maria mit ihrer Freundin Denise aber eigentlich noch shoppen gehen. Ihr Verlobter Joseph meinte nur: “Schreib ihr doch ne SMS”. Also packte sie, am Stadttor angekommen, ihr BASE Lutea aus dem Beutel und schrieb ihr. Dies bemerkte ein grimmig dreinschauender Soldat und sagte Maria: ” Weib! die Benutzung von Mobilfunktelefonen ist in diesem Bereich nicht gestattet!” Maria war erschrocken, aber fügte sich der Anordnung und verstaute ihr BASE Lutea wieder in ihrem Beutel aber nicht ohne noch schnell die Nachricht an ihre Freundin zu versenden….
Kalli sagt
am 1. Dezember 2011 um 09:29 Uhr
…per SMS auf ihrem Lutea 2,worauf sie sofort ihren Haus-und Hof Soldaten auf seinem Base-Handy anriefen, auf das er sie begleitet.
sabine kastenholz sagt
am 1. Dezember 2011 um 09:26 Uhr
per sms ,sie folgten daraufhin denvielen menschen , die ebenfalls die kunde erhalten hatten , unterwegs traffen sie das mädchen latea . latea hatte sich verliebt in einen soldaten. die ihr versprach wenn sie nicht zu zählung gehen würde. dann würde er mir ihr ein glückliches leben führen ,. ob das wohl ginge ? maria und joseph meinten dass das richtig ärger geben würde , und das sie ja über sms mit dem soldat in kontakt bleiben könne .. latea fand das war eine gute sache und machte sich ebenfall auf den weg!
Peer Linder sagt
am 1. Dezember 2011 um 09:19 Uhr
, dass sie sich nach Lutea aufmachen sollen, um sich dort zählen zu lassen. In diesem Moment bekamen sie eine SMS vom Erzengel Gabriel: “Ich werde einen Soldaten schicken, der euch auf dem langen Weg nach Lutea begleiten wird VG Gabriel”.
sergey sagt
am 1. Dezember 2011 um 09:17 Uhr
„sms von Lutea der ihre Nummer hatte den sie beiden hatten Base. Dank der 30 frei sms war das ganze sogar kostenlos. Auf dem Weg haben sie einen Soldaten getroffen den sie die Geschichte mit der Volkszählung erzählten und er beschloss mit zu kommen.”