Am 28.12.2011 hat die FAZ mit dem Vorsitzenden unserer Geschäftsführung, Thorsten Dirks ein Interview über Social Media geführt. Informiert euch hier in der Kurzfassung, wie sich die Gesellschaft durch Social Media wandelt – und wie wir als E-Plus Gruppe die sozialen Netzwerke rocken wollen.
FAZ: „Viele deutsche Unternehmen sind mittlerweile auf Facebook vertreten. Aber nicht alle erlauben auch Ihren Mitarbeitern am Arbeitsplatz den Zugang. Dürfen Ihre Angestellten während der Arbeitszeit Facebook besuchen?“
Thorsten Dirks: „Wir gehen sogar weiter und bieten unseren Mitarbeitern intern Facebook-Schulungen an, damit sie den Umgang mit der neuen Kommunikationsform lernen und verstehen. Uns ist wichtig, die gesellschaftliche und wirtschaftliche Dimension von Facebook und Co. aufzuzeigen. Bei Social Media geht es weniger um einen technischen als um einen Wandel in der Geisteshaltung – und den muss man verstehen.“
FAZ: „Wie nutzen Sie Social Media?“
Thorsten Dirks: „Eines unserer wichtigsten Anliegen ist der Dialog mit den Kunden auf Augenhöhe. Dafür nutzen wir intensiv auch soziale Medien. Ich persönlich bin ebenfalls täglich auf Facebook und beobachte dort die Nachrichtenlage und auch die Reaktionen unserer Kunden. Die Akzeptanz im Unternehmen für Social Media steigt, wenn ich mit gutem Beispiel vorangehe.“
FAZ: „Wie wichtig sind soziale Netzwerke für den Kundenkontakt?“
Thorsten Dirks: „Sehr wichtig. Auf Serviceanfragen antworte ich in der Regel persönlich und leite das Anliegen sofort weiter. Gleichzeitig haben wir gerade eine Aktion gestartet, bei der sich Führungskräfte um eine bestimmte Anzahl Kundenprobleme kümmern und den Betroffenen anrufen müssen.“
FAZ: „Wie gehen Sie mit der dort öffentlich geäußerten Kritik um?“
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das vollständige Interview könnt Ihr direkt auf FAZ.net nachlesen.

KOMMENTARE (2) ZUM ARTIKEL
„Auf Augenhöhe mit dem Kunden”: Thorsten Dirks über Social Media
BASE_Nevin sagt
am 1. Februar 2012 um 14:50 Uhr
@Denise: Vielen Dank für deine politische Einschätzung der Lage in Stuttgart. Nur kurz am Rande: Wolltest du uns darüber hinaus noch was anderes damit sagen. Sollte ich besser zwischen den Zeilen lesen können? LG, Nevin
Denise sagt
am 1. Februar 2012 um 13:48 Uhr
Ich denke,Mappus hat die Wahrheit gerhsocpen:er wusste nämlich,dass auf Heiner Verlass ist und somit kannte er den Schlichterspruch mehr oder weniger im voraus….im Gegensatz zu unseren Laiendarstellern–die haben bis zuletzt geglaubt,Heiner werde K21 auf den ‘Schild heben.So wie sie nun sicher sind,das Wahlergebnis werde S21 vom Tisch ziehen.Und alles was Kretschmann dazu zu sagen hat ist: so wie es momentan aussieht ist schwarz-grün nicht aktuell.Wie schade-dann müssen wir noch ein Weilchen warten,dass zusammenwächst,was zusammen gehört.