„Jetzt ergibt die Theorie auch Sinn!“ Duales Studium geht in die Praxisphase!

Den meisten Hochschülern bleibt nichts anderes übrig, als Studium und Arbeit zu verbinden. Sie gehen kellnern, fahren Taxi, haben einen Putzjob oder geben Nachhilfe. Manche haben auch Glück und finden Jobs in großen Unternehmen, wo sie nicht nur zum Kaffeekochen und kopieren abgestellt werden, sondern auch mal in kleinere Projekte eingebunden werden. Hier besteht allerdings oftmals die Gefahr, dass der Job wichtiger wird als das Studium und das Ende desselbigen rückt in immer größere Ferne.

Praxisphase des dualen Studiums
Das muss nicht sein, wenn man sich für ein duales Studium entscheidet, das die wissenschaftliche Lehre der Hochschule mit Praxisphasen in einem Betrieb verbindet. Dieses Modell ermöglicht den Studenten, sich ganz auf ihr Studium konzentrieren zu können: Es sichert ihre finanzielle Unabhängigkeit und Einblicke in die Welt eines Betriebes, da sie von Beginn an als vollwertiges Mitglied betrachtet werden.

 

Auch die E-Plus Gruppe bietet ein duales Studium an und konnte im September letzten Jahres acht Technik- und BWL-Studenten begrüßen, für die seit fast vier Wochen nicht mehr die Hochschule auf dem Plan steht, sondern der spannende Büroalltag in unserem Haus. „Ich hatte direkt einen vollen Terminkalender – das hat mich echt überrascht“, berichtet Olivia, der die Kultur bei E-Plus „sehr sympathisch“ ist, „fast familiär“. Der Austausch sei offen und die Kollegen sehr mitteilsam. Bei so vielen Superlativen sollte man natürlich nicht außer Acht lassen, dass das duale Studium enorm viel Mühe abverlangt und Disziplin fordert. Nächtelanges Durchfeiern und sich zwischendurch mal an der Uni sehen lassen ist da nicht möglich, dafür dauert das Studium aber auch keine 26 SemesterJ

Wir freuen uns in jedem Fall, dass unsere Studenten den Arbeitsalltag so bravourös meistern und sich rundum betreut fühlen. Spannender als an der Uni scheint es auch zu sein, wie Kira positiv anmerkt: „Zwar muss ich mich an den neuen Ablauf erst gewöhnen, aber der Tag ist doch abwechslungsreicher als die Seminare“.



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Weltmarkführer bei den Smartphones: Apple wieder vor Samsung

Kaum zwei Wochen ist es her, dass Samsung mit hohen Absatzzahlen aufhorchen ließ: 35 Millionen Smartphones hat der südkoreanische Produzent im 4. Quartal 2011 verkauft – so lauteten die vorläufigen Absatzzahlen. Die Analysten erwarteten, dass Apple damit zum zweiten Mal in Folge “nur” der 2. Platz hinter Samsung bleiben würde. Jetzt aber die Kehrtwende: Sagenhafte 37 Millionen iPhones aller Modellvarianten hat Apple von Oktober bis Dezember 2011 verkauft. Und liegt  damit doch wieder merklich vor Samsung. Die überraschenden Zahlen sorgten an den Börsen dafür, dass Apples Aktien um satte 8% stiegen.

Apple legt rekordartig zu
Insgesamt war das letzte Quartal für Apple ein Rekordvierteljahr: Der Konzernumsatz stieg um 73% auf über 46 Milliarden Dollar – ein Rekord für das Unternehmen. Der dabei erwirtschaftete Gewinn von 13,1 Milliarden Dollar – ebenfalls ein Rekord, er lag um 112% höher als im Vorjahreszeitraum. Laut Apple Chef Tim Cook wäre sogar noch mehr drin gewesen, aber die Zuliefer hätten schlicht nicht genug Komponenten geliefert, um die Nachfrage zu befriedigen.

Wer ist denn nun Weltmarktführer?
Es ist zurzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Apple war die Nr. 1 im 2. Quartal 2011, Samsung im 3. Quartal 2011. Die vorläufigen Zahlen ließen es so aussehen, als hätte Samsung seine Position auch im 4. Quartal verteidigt – die neuen Apple Zahlen zeigen aber das Gegenteil. Sofern Samsung seine endgültigen Quartalszahlen für Oktober bis Dezember also nicht noch stark nach oben korrigiert (was sehr unwahrscheinlich ist) darf Apple also wieder den Platz an der Smartphone-Sonne genießen. Bei Absatzzahlen von 37 Millionen (Apple) zu 35 Millionen (Samsung) darf man aber ganz klar von einem spannenden Zweikampf sprechen. Zum Vergleich: Die Nummer 3 im Weltmarkt, Motorola, hat nach eigenen vorläufigen Angaben im 4. Quartal 2011 gut 6 Millionen Smartphones verkauft.

Was bedeutet das für meinen Handykauf?
Es ist zwar spannend, wie die großen Hersteller sich mit ihren Produktneuheiten und immer neuen Entwicklungen gegenseitig die Spitzenposition streitig machen – und als Kunde profitiert man letztlich von starkem Wettbewerb zwischen den Anbietern. Aber bei eurem individuellen Handykauf könnt und sollt ihr natürlich ganz nach euren persönlichen Wünschen entscheiden. Deshalb findet ihr bei BASE die Handys aller namhaften Hersteller, egal ob Apple, Samsung, Sony Erisson, LG, HTC, Motorola, RIM usw. Und wenn ihr nicht genau wisst, welcher Hersteller das richtige Modell für euch hat, könnt ihr unserem Handy-Finder übriges einfach die gewünschten Eigenschaften anklicken und wir zeigen direkt alle passenden Modelle an, die wir anbieten.

Was sagt ihr dazu?
Interessiert es euch, wer den Markt anführt, oder ist es euch egal? Wir sind gespannt auf eure Meinung!



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Die kostenlose Netzauskunft bei BASE: Online oder per Hotline

Lang, lang ist’s her, dass man anhand der Handyvorwahl sehen konnte, in welches Netz man telefoniert. Klingt erst mal negativ, ist aber in Wirklichkeit ein Zeichen für Fortschritt: Denn anders als früher kann man heute seine Handynummer inklusive Vorwahl bei einem Anbieterwechsel einfach mitnehmen. Der kleine Haken daran ist, logischerweise, dass die Vorwahl dadurch nichts mehr über den Netzbetreiber aussagt. Deswegen gibt es bei BASE die kostenlose Netzauskunft. Und wir erklären euch, wie sie funktioniert.

Was man vor allem wissen muss
Wenn man eine BASE Flat hat (oder einen älteren BASE Tarif nutzt, bei dem Gespräche oder SMS zu BASE kostenlos sind), will man in erster Linie wissen, ob die Rufnummer, die man wählen will, zu BASE/E-Plus gehört oder nicht. Denn dann fallen für den Anruf bzw. die SMS ja keine Extrakosten an. Wenn es keine BASE Nummer ist, spielt es andererseits auch keine Rolle, ob der Angerufene nun bei Vodafone, T-Online oder O2 ist – denn bei BASE macht es keinen Preisunterschied, in welches Fremdnetz ihr telefoniert oder simst.

Unsere Online-Netzauskunft
Ob eine Handyummer zu BASE oder E-Plus gehört, könnt ihr erstens online prüfen: Gebt einfach bei der BASE Freunde-Auskunft die fragliche Rufnummer ein. Ihr erhaltet sofort die Info, ob es sich um eine BASE / E-Plus Nummer handelt – oder eben nicht. Wenn eine Nummer nicht zu BASE / E-Plus gehört, spielt es kostentechnisch keine Rolle, in welchem Netz sie ist. Falls ihr das aber gerne wissen möchtet, dann bieten wir euch auch dafür eine Möglichkeit:

Unsere Netzauskunft über die automatische Hotline
Nehmt einfach euer Handy mit BASE SIM-Karte und wählt die kostenkose Hotline 10667. Die Nummer sollte auf eurem Handy – wenn ihr es bei BASE geholt habt – auch vorgespeichert sein. Unter dem Eintrag “MNP-Info”. Klingt zwar etwas komisch, hilft aber enorm weiter. Sobald ihr die Nummer gewählt habt, meldet sich die automatische Ansage. Gebt jetzt die komplette Handynummer ein, die ihr anrufen wollt. Sobald die Nummer vollständig ist, hört ihr, bei welchem Netzanbieter sie ist. Ihr könnt direkt mehrere Rufnummern nacheinander abfragen, ohne auflegen zu müssen. Folgt einfach den Anweisungen der Computerstimme. Noch mal zur Sicherheit: Die Anrufe bei der 10667 kosten nix.

Noch Fragen?
Wir freuen uns zwar nicht, wenn für euch noch etwas unklar ist. Aber wir freuen uns, wenn wir euch helfen können. Also fragt, kommentiert etc. am einfachsten direkt hier im Blog


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