Gewinnspiel: Völlig Flat für die nächsten fünf Jahre!

Zum großen Finale unseres Gewinnspiels im BASE Freundeskreis zum BASE Geburtstag gibt’s nen echten Knaller. Wir haben jetzt schon 5 Jahre Kino verschenkt oder kostenlos Obst und Gemüse nach Hause; es gab 5 Jahre freien Eintritt in Freizeitparks und in ein Fußballstadion nach Wahl. Aber was liegt näher als 5 Jahre… Trommelwirbel…. Tätätätäääää!…

…die BASE Allnet Flat kostenlos zu vergeben. Denn schließlich ist Flat etwas, wofür wir in den letzten 5 Jahre standen und auch in Zukunft stehen werden.

5 Jahre BASE Allnet Flat
Deshalb erhält der Gewinner in dieser Woche zu seinem bestehenden Mobilfunkvertrag im Tarif „Mein BASE“ (sollte der Gewinner noch keinen Vertag im Tarif „Mein BASE“ besitzen, kann er diesen abschließen) eine Allnet Flat für 60 Monate kostenlos dazu, mit der er innerhalb Deutschlands 5 Jahre lang kostenlos in alle deutschen Netze telefoniert (Teilnahmebedingungen).

Wie es genau geht? Einfach im BASE Freundeskreis nachschauen!

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Gute Nachrichten für Social Media Nutzer: Kostenlos via Handy auf Facebook surfen!

Die E-Plus Gruppe (BASE, E-Plus etc.) engagiert sich immer mehr für die Nutzer sozialer Netzwerke. Denn sie macht es ihren Kunden jetzt noch einfacher, unterwegs auf eine der erfolgreichsten Netzwerkplattformen zuzugreifen: Facebook.
Die neue, textbasierte Facebook Version 0.facebook.com ist für den mobilen Internetzugriff via Handy ideal. Nicht nur weil sie dank geringer Datenmengen extraschnell angezeigt wird, sondern vor allem, weil für Kunden im E-Plus Netz keine Datenkosten anfallen – auch ganz ohne dass man eine Datenflat oder eine Flat für mobiles Internet in seinem Tarif hat!

Ihr Zugang zu 0.facebook.com
Geben Sie in Ihrem Handy-Browser einfach die URL 0.facebook.com ein. Oder senden Sie eine kostenlose SMS mit facebook an die 4263 – dann erhalten Sie von uns den Link per SMS.

Die richtigen Handyeinstellungen für kostenloses Surfen
Um kostenlos auf 0.facebook.com zuzugreifen, muss auf Ihrem Handy der E-Plus WAP APN oder der E-Plus Internet APN eingestellt sein. Das ist normalerweise schon der Fall, wenn Sie Ihr Handy bei BASE, E-Plus, simyo, AY YILDIZ oder vybemobile gekauft haben.Falls Sie unsicher sind oder Ihr Handy bei einem anderen Mobilfunkanbieter gekauft haben – hier die korrekten APN Einstellungen:

Für den E-Plus WAP APN:                   wap.eplus.de

Für den E-Plus Internet APN:             internet.eplus.de

Klingt kompliziert? Kein Problem, wir senden Ihnen die korrekten Einstellungen auch einfach kostenlos per SMS aufs Handy: Mit unserem kostenlosen Service Handy-Konfiguration

Facebook unterwegs multimedial erleben
Sie wollen auch mobil die Bildern und Videos bei auf Facebook nicht verzichten? Dafür empfiehlt sich die URL m.facebook.com. Aber beachten Sie, dass je nach Mobilfunktarif zusätzliche Kosten für die Datenübertragung entstehen können.

Ihre Meinung ist gefragt:
Was ist Ihnen lieber: Das kostenlose Surfen – oder bevorzugen Sie das volle multimediale Erlebnis auf o. bzw. m.facebook.com?

Update:
Auch das bekannte deutsche Tech-Blog basicthinking hat einen spannenden Artikel verfasst – Link.

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iPhone einrichten? Wir geben Starthilfe für Ihr iPhone

Für viele von uns hat sich der Umgang mit moderner Technik bereits in den Alltag integriert. Für die ganz Pfiffigen unter uns ist es sogar selbstverständlich. Aber nicht jeder beschäftigt sich rund die Uhr mit Handys, Technik und Sozialen Netzwerken. Daher heute ein kleiner Leitfaden für den Umgang mit dem iPhone, sollten Sie in nächster Zeit vorhaben sich eines zuzulegen.

Must haves:
Bevor ich meinen Vertrag in Tüten hatte, war klar, das iPhone allein tuts noch nicht. Zuhause oder anderswo muss erst einmal ein Mac oder PC mit USB 2.0 Anschluß vorhanden sein. Der PC sollte mit den Betriebssystemen Mac OS X 10.5.8 oder Windows 7, Windows Vista, Windows XP Home oder Professional (SP3) arbeiten. Die Auflösung des Computerbildschirms sollte auf 1024 x 768 (oder höher) eingestellt sein. Um die neuesten Features und Apps kaufen zu können, muss ein iTunes Store-Account eingerichtet sein. Internetverbindung vorausgesetzt.

Jetzt geht’s dem iPhone an die SIM Karte. Die muss zuerst einmal installiert werden.

Installieren einer SIM-Karte
Wenn die SIM-Karte nicht bereits installiert ist, muss sie eingesetzt werden, damit das iPhone verwendet werden kann. Aha. Wie jetzt?

Also:

  1. Führen Sie eine aufgebogene Büroklammer oder das Werkzeug zum Auswerfen der SIM-Karte in die Öffnung des SIM-Kartenfachs ein. Drücken Sie kräftig auf Büroklammer oder Werkzeug, bis sich das Fach öffnet. Aber, keine Gewalt anwenden!
  2. Ziehen Sie das SIM-Fach heraus und legen Sie die SIM-Karte in dieses Fach ein.
  3. Richten Sie das Fach mit der SIM-Karte aus und setzen Sie es vorsichtig wieder ein.

Das hat geklappt. Und jetzt?

Aktivieren des iPhones
Ihr iPhone wurde mit großer Wahrscheinlichkeit beim Kauf aktiviert. Wenn nicht, müssten Sie sich noch mal an den Händler wenden, bei dem Sie es gekauft haben. Mein iPhone wurde schon aktiviert. Bevor wir so richtig loslegen können, muss das iPhone in iTunes konfiguriert werden.

iPhone konfigurieren:

  1. Neueste Version von iTunes von folgender Website auf Ihrem PC oder Mac laden und installieren: www.itunes.com/de/download.
  2. iPhone mithilfe des mitgelieferten Kabels mit einem USB 2.0-Anschluss des Macs oder PCs verbinden
  3. Folgen Sie der angezeigten Anleitung. Wählen Sie im Fenster „iPhone konfigurieren“ die Option zur automatischen Synchronisierung von Kontakten, Kalendern, E-Mail-Accounts und Lesezeichen aus, damit diese Objekte automatisch synchronisiert werden, wenn Sie das iPhone mit Ihrem Computer verbinden.

Hat geklappt. Fertig.

Wie komme ich mit meinem iPhone jetzt ins Internet?
Das iPhone stellt die Internetverbindung entweder über ein Wi-Fi-Netzwerk oder über ein Mobilfunknetz her. Dabei führt das iPhone nacheinander die folgenden Schritte aus, bis die Verbindung hergestellt wurde:

  • Es stellt eine Verbindung über das zuletzt verwendete, verfügbare Wi-Fi-Netzwerk her.
  • Sind keine bisher verwendeten Wi-Fi-Netzwerke verfügbar, zeigt das iPhone eine Liste der Netzwerke in Reichweite an
  • Tippen Sie auf ein Netzwerk und geben Sie falls erforderlich das Kennwort ein, um darauf zuzugreifen
  • Neben Netzwerken, für die ein Kennwort benötigt wird, wird das Schlosssymbol angezeigt. Sie können festlegen, dass Ihr iPhone verfügbare Netzwerke nicht automatisch anzeigt
  • Wenn keine Wi-Fi-Netzwerke verfügbar sind oder Sie auf keines der verfügbaren Netzwerke zugreifen möchten, stellt Ihr iPhone über ein Mobilfunknetz eine Verbindung zum Internet her
  • In den Einstellungen können Sie festlegen, dass Ihr iPhone Mobilfunkdaten nicht verwendet

Sind weder Wi-Fi-Netzwerke noch Mobilfunknetze verfügbar, kann das iPhone nicht auf das Internet zugreifen.

  1. Herstellen einer Wi-Fi-Netzwerkverbindung: Mithilfe der Wi-Fi-Einstellungen können Sie Wi-Fi aktivieren und die Verbindung zu Wi-Fi-Netzwerken herstellen.
  2. Aktivieren von Wi-Fi: Wählen Sie „Einstellungen“ > „Wi-Fi“ und aktivieren Sie die Option „Wi-Fi“.
  3. Herstellen einer Wi-Fi-Netzwerkverbindung: Wählen Sie „Einstellungen“ > „Wi-Fi“.

Warten Sie einen Augenblick, bis das iPhone Netzwerke in Reichweite erkannt hat und wählen Sie ein Netzwerk aus. Geben Sie ggf. ein Kennwort ein und tippen Sie auf „Verbinden“. Wenn Sie die Verbindung zu einem Wi-Fi-Netzwerk manuell hergestellt haben, aktiviert das iPhone diese Verbindung automatisch, wenn Sie sich innerhalb der Reichweite dieses Netzwerks befinden. Werden mehrere zuvor verwendete Netzwerke innerhalb der Reichweite gefunden, stellt das iPhone die Verbindung zum zuletzt verwendeten Netzwerk her.

Ja, ich weiß, klingt ziemlich trocken. Kleiner Trost, wenn das alles klappt, kann der Spaß losgehen. Nächstes Mal zeig ich Ihnen, wie das mit den Apps geht.

Sind Sie dabei?
Welche App darf ich auf keinen Fall auslassen? Haben Sie einen Tipp für mich?

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Der neue Hype: Location Based Services – Und wo sind Sie?

Alle Jahre etwas Neues, oder besser, alle Tage. Kommt es nur mir so vor? Es scheint, als wären alle Menschen plötzlich ganz versessen darauf, uns mitzuteilen, was sie gerade tun und wo sie es tun. Der Fachbegeriff dazu heißt das Location Based Services. Ich klicke mich durch Facebook und weiß im nächsten Moment genau, was meine Freunde gerade machen. Ob sie in einem Straßencafé sitzen oder mittags ein neues Restaurant testen, schnell wird über Foursquare, Facebook Places oder Gowalla die Location bekannt gegeben. Wieso machen die das? Um zu beweisen, wie viel sie unterwegs sind oder um neue Plätze bekannter zu machen? Oder haben die vielleicht sogar etwas davon?

Foursquare
Schauen wir uns zunächst einmal Foursquare etwas genauer an. Foursquare ist eine Social Network Anwendung. Das heißt, wie bei Facebook & Co. haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kontakte zu pflegen und online zu “verfolgen”. Dieses Verfolgen geschieht zeitgleich, d.h. ähnlich wie bei Twitter sind alle Einträge öffentlich und sofort abrufbar. Die zweite Funktionalität von Foursquare bezieht sich auf “Plätze, auf denen man sich befindet”. Als Nutzer checkt man sich bei Foursquare ein, wenn man gerade ein Gebäude oder einen interessanten Ort betreten hat. Die Idee dahinter ist, dass Ihre Kontakte auf diese Art und Weise neue Orte kennenlernen können und sich am Ende vielleicht sogar alle dort treffen.

Zahlreiche Programme animieren User zum möglichst häufigen Check-in. Lokale beginnen im Gegenzug spezielle Preise und Angebote für Stammgäste aus Foursquare zu vergeben. Ah, also haben die auch etwas davon.

Go was?
Ein weiterer sehr beliebter Location Based Service ist Gowalla. Der Ansatz von Gowalla fokussiert sich dabei auf virtuelle Güter und sogenannte Badges (Abzeichen), die man erhalten kann. Je häufiger man eincheckt und eigene Orte anlegt, umso mehr Badges kann man freischalten. An jedem Ort gibt es dabei die Möglichkeit neue Items (Güter) zu sammeln und diese mit anderen zu tauschen. Diese Items haben dabei eine unterschiedliche Knappheit, was natürlich die Spannung um einiges hebt. Foursquare setzt ebenfalls auf Badges, um Aktivität zu belohnen, hat aber wiederum keine virtuellen Güter zu bieten, dafür aber das Konzept der “Mayors”. Die Person, die an einem Ort am häufigsten eincheckt, ist der Mayor der Location und wird als dieser auch besonders gekennzeichnet. Na, haben Sie schon einen Mayor in Ihrer Nähe?

Wer kann das?

Die Funktionen kann jeder nutzen, der mobil – nein, nicht mit dem Auto – unterwegs ist. Ist der Nutzer mit einem Smartphone o.ä. ausgestattet, erkennt das Netzwerk seinen Standort in der realen Welt und verknüpft die Geodaten mit den Karteninformationen in seiner Datenbank. Dadurch kann der Nutzer sich nicht nur an einem realen Ort, etwa einem Café befinden, sondern dort zusätzlich auch noch virtuell „einchecken“. Solche Plätze werden dann zu einem „Place“, auf dessen Seite die Profilupdates derjenigen angezeigt werden, die dort angemeldet sind. Über „Facebook Places“ kann der Smartphone-Besitzer dann zum Beispiel sehen, welche seiner Freunde sich ebenfalls in der Nähe befinden.

Foursquare, Facebook oder Gowalla, über diese Namen werden wir in den nächsten Wochen und Monaten sicher noch öfter stolpern. In jedem Fall scheint es zumindest unseren alten Jäger-Sammler-Instinkt ordentlich wachzurütteln. Na dann, viel Spaß beim Einchecken!

Und Sie?
Sind Sie noch Sammler oder schon Jäger? Oder verzichten Sie lieber auf diese neuen Dienste? Was halten Sie vom Location Based Services wie Foursquare oder Facebook Places?

Wir sind gespannt auf Ihren Kommentar!

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Die Geschichte der Telekommunikation – Folge 2

Im zweiten Teil unserer Reihe „Back to Basics – wo die Telekommunikation ihre Wurzeln hat“ wollen wir uns mit Trommeln, Rauchzeichen und Brieftauben auseinandersetzen.


Nachrichten, die sich über die Buschtrommel verbreiten
Trommeln ist die vielleicht älteste Form der Telekommunikation. Vor allem im westlichen Afrika, aber auch auf Neuguinea haben sich die Menschen miteinander auf diese Weise verständigt. Über bestimmte Rhythmen oder musikalische Klangfolgen wurden Nachrichten kodiert und über weite Distanzen transportiert. Das überraschte selbst die ersten europäischen Expeditionen: Woher wussten die Eingeborenen im Dschungel schon im Vorhinein von ihrer Ankunft?


Wo Rauch ist, ist auch Feuer
Im wilden Westen gab es nicht nur rauchende Colts, sondern auch rauchende Nachrichtenfeuer. Die Ureinwohner – dank Christoph Kolumbus’ Vorstellung, Indien erreicht zu haben – leidlich korrekt als „Indianer“ bezeichnet, hatten sich für bestimmte Anlässe eigene Rauchzeichen ersonnen und nutzen diese, um über weite Strecken Informationen auszutauschen. Sagt der Italiener heute am Apparat „Pronto“, der Japaner „Moshi-moshi“, so ließen die indigenen Nordamerikaner zunächst mal eine kleine Wolke aufsteigen, die signalisierte: „Achtung, hier kommt jetzt eine Nachricht!“. Bestimmten Anzahlen von Wolken waren dann bestimmte Botschaften zugeordnet. Eine Art Vorreiter des guten Samuel Morse, dessen Alphabet aber erst in der nächsten Folge besprochen werden soll.


Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund
Die Idee, dass man mit Flügen weite, vor allem auch feindlich beherrschte Strecken überwinden kann, kam schon in der Antike dem Erfinder Dädalus, der sich und seinen Sohn Ikarus mithilfe künstlicher Flügel aus der Gefangenschaft des kretischen Königs Minos befreien wollte. „Land und See kann er uns zwar versperren, aber der Himmel steht uns ganz offen!“ (Ovid, Metamorphosen, 185f.) Das Ende vom Lied: Ikarus flog zu hoch, das Wachs seiner Flügel schmolz durch die Glut der Sonne und er stürzte in die nach ihm benannte Ikarische See zu Tode.


Die Tauben von Genua
Weit weniger riskant für die Menschen war da die mittelalterliche Idee der Genuesen, statt selber zu fliegen einfach Brieftauben zu nutzen. Ausgerechnet Genua? Ja, denn die Republik Genua war neben Pisa und Venedig im Mittelalter die dominante Seestreitmacht des Mittelmeers mit Besitzungen von Korsika bis Zypern und Sewastopol – und baute gewaltige Taubentürme für ihre geflügelten Boten, die Nachrichten schnell über weite Strecken verbreiten konnten.

Damit waren die Genuesen ihrer Zeit weit voraus. Noch Paul Julius Reuter, Gründer der gleichnamigen Nachrichtenagentur, begann sein Business Mitte des 19. Jahrhunderts mit Brieftauben, die er regelmäßig Nachrichten zwischen Aachen und Brüssel transportieren ließ.

Und selbst unseren heutigen Handys sind die Brieftauben nicht hoffnungslos unterlegen – wie unser großer BASE Vergleichstest gezeigt hat.


Aller guten Dinge ist 3: Vorschau auf die nächste Folge
Bleiben Sie dran, wenn es wieder heißt: „Die Geschichte der Telekommunikation! Von Feuerzeichen bis zur Flatrate“ In Folge 3 widmen wir uns „Telegraphie und Morsen“. Kleine Preisfrage vorab: Was bedeutet lang-kurz-kurz-kurz kurz-lang kurz-kurz-kurz kurz?

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Mobile Betriebssysteme – Und Smartphones können doch denken

Betriebssystem? Das Wort an sich klingt erst einmal staubtrocken und viiiiiiiel zu technisch.

Dass jeder Rechner eins benötigt, um schlau zu sein, wissen wir bereits. Warum also sollte das bei einem Handy anders sein? Genau das ist der Punkt. Auch ein Handy kann nicht ohne.

Ganz allgemein
Aber, was ist eigentlich ein Betriebssystem? Ein Betriebssystem ist, um es zu vereinfachen, nichts anderes als die Software, mit der ein Nutzer das kleine Technikwunder bedient. Beim Kauf eines Handys kaufen Sie das Herzkreislauf- ähm, das Betriebssystem gleich mit.

Was muss ich wissen?
Es gibt eine Vielzahl an ganz unterschiedlichen Betriebssystemen. Das eine hat seine Vorteile in der Bedienbarkeit, das Andere in der Offenheit gegenüber Drittprogrammen, ein Weiteres  in Sachen Multimedia-Anwendungen. Bevor Sie ein Handy kaufen, sollten Sie also zuerst einmal wissen, wie Sie Ihren Tag mit Ihrem Liebsten J verbringen wollen. Sind Ihnen multimediale Funktionen wichtig, sprich sehen Sie gerne Videos oder laden Musik herunter? Oder aber sind Sie geschäftlich viel unterwegs und benötigen eher die gängigen Office Programme wie Word, Outlook etc.?

Wenn Sie das wissen, fällt Ihnen die Wahl der Qual leichter.

Der Unterschied
Bei mobilen Betriebssystemen unterscheidet man zwischen fest an eine Mobiltelefon-Marke gebundene Systeme, wie das RIM OS für´s Blackberry, das Apple iOS für´s iPhone und webOS für den Palm und Systemen, die sich auf Handys verschiedener Marken befinden wie Symbian (z.B. bei Nokia, Siemens, Sony Ericsson, Panasonic, Samsung, LG oder Motorola), Windows Mobile (beispielsweise bei Samsung, Motorola, Sony Ericsson) sowie das von Google entwickelte und als freie Software erhältliche Android (auf Modellen von HTC, Samsung, Motorola und LG).

Und, was können die?

Symbian
Symbian ist zurzeit noch das weitverbreitetste Betriebssystem und wird häufig aufgrund seiner vielfältigen Funktionen von Experten empfohlen. Was nicht von Haus aus auf dem Handy ist, wird einfach als Applikation zugefügt: Mit an Bord sind mobile Office-Anwendungen, welche die gängigen Microsoft-Formate unterstützen. Ein guter Datenabgleich mit der gängigen Standardsoftware Microsoft Outlook paart sich mit überdurchschnittlichen multimedialen Qualitäten.

Windows Mobile Phone
Hier hat der Nutzer beinah das Gefühl, er säße vor dem heimischen PC. Die typische Microsoft-Benutzeroberfläche erkennen Sie als solche sofort wieder. Ein Vorteil für diejenigen, die sich nicht gerne umgewöhnen. Geboten wird neben Zutaten wie dem mobilen Internet Explorer und dem mobilen Windows Media Player das Office Mobile. Im Winter wird Microsoft eine komplett überarbeitete Version ihres Betriebssystems veröffentlichen, welches Windows Mobile Phone 7 heißen und dabei gegen die großen Anbieter Nokia, Apple und Google antreten wird.

Android
Seit 2008 bietet auch der Suchgigant Google sein eigenes Betriebssystem Android für SmartPhones an. Im Gegensatz zu den Konkurrenten verfügt Android über offene Schnittstellen und ist somit als freie Software flexibler als andere. Über 200.000 Handys mit Android werden weltweit täglich registriert, so dass Google mittlerweile an Apple’s iOS vorbeigezogen ist in Bezug auf Marktanteile. Alle Funktionen, die das Betriebssystem nicht von Haus aus mitliefert, können auch hier via App Marketstore ergänzt werden.

Apple iOS
wird von Apple auf iPhones, iPads und iPods eingesetzt. Das Betriebssystem zeichnet sich durch leichte und einfache Bedienung aus, vorausgesetzt, Sie sind mit der Apple Oberfläche bereits vertraut. Bekannt sind Apple-Telefone durch den sogenannten AppStore, in dem sich unzählige Zusatzanwendungen (Apps) herunterladen lassen, die den Komfort bei der Benutzung dieses Betriebssystems weiter ausbauen. Doch anders als bei dem offenen Android erfolgt hier eine strenge Kontrolle durch Apple.

RIM-OS
ist das Betriebssystem des Herstellers Blackberry. Auch dieses Betriebssystem ist einfach zu bedienen, hat aber eine Fülle von Funktionen. Da braucht es einige Zeit bis man alles in den Griff bekommt. Ähnlich wie bei den Konkurrenten gibt es auch hier die Möglichkeit über das sogenannte Application Center zusätzliche Software herunterzuladen.

webOS
ist das Betriebssystem der Firma Palm und stellt den offiziellen Nachfolger des Palm OS dar. Auch webOS ist auf die Bedienung per Touchscreen ausgerichtet und bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten besonders im Bereich Business-Anwendungen. In diesem Jahr von Hewlett Packard übernommen, wird webOS nun unter neuer Führung weiterentwickelt.

Fazit
Der Markt der Handy-Betriebssysteme ist noch immer stark gesplittet. Viele Anbieter kämpfen um die Gunst der Kunden, doch nicht alle können überzeugt werden. Während Symbian noch immer Marktführer bei den mobilen Betriebssystemen ist, sind es besonders Apple’s iOS und Google’s Android, die in den letzten 2 Jahren große Mengen an den Mann und die Frau gebracht haben. Beide sind technologische Vorreiter in diesem Bereich. Nach anfänglichen Problemen mit Windows Mobile hat Microsoft sich entschieden, ihr Betriebssystem komplett neu zu überarbeiten. Erste Eindrücke versprechen aber große Konkurrenz für die Marktführer.

Es wird also spannend bleiben, wie der Wettbewerb für neue Innovationen sorgen wird und uns, den Kunden neue Möglichkeiten eröffnen, von denen wir heute noch nichts wissen. In jedem Fall werden wir die Entwicklung weiterhin für Sie beobachten und Sie auf dem Laufenden halten. Letztlich aber ist die Wahl eines Betriebssystems immer auch eine Frage des Geschmackes, manche würden gar sagen, der Philosophie.

Ich für meinen Teil habe meinen Favoriten schon lange für mich entdeckt.
Und Sie? Was ist Ihnen wichtig bei einem Betriebssystem?

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Deutschland wird Smartphone-Land: 11% aller Deutschen besitzen bereits eins!

Jetzt ist es raus: die kleinen Alleskönner sind auf dem Vormarsch!

Nein, nicht wir von BASE sagen das, die aktuelle Studie von Google und der Otto Group „GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH“ belegt: Smartphones erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

11% aller Deutschen besitzen schon ein Smartphone
Deutschland ist smart. 11 Prozent der Deutschen sind in Besitz eines Smartphones. Das heißt, es gibt allein in Deutschland neun Millionen Smartphone-Besitzer. Nur mal zum Vergleich: Berlin hat ca. 3,4 Mio. Einwohner. 23 Prozent der Smartphone-Nutzer, also fast 2 Millionen von ihnen, surfen täglich im Internet.  Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll sich die Zahl der Smartphone-Besitzer sogar noch verdoppeln.

In der GO SMART-Studie wird jedoch klar unterschieden zwischen Smart-Natives und übrigen Smartphone-Nutzern. Als Smart-Natives werden Nutzer bezeichnet, die das mobile Internet wie selbstverständlich nutzen, also immer und überall. Nach Ansicht der Studie wird dieses Nutzungsverhalten in Zukunft von breiten Nutzergruppen übernommen werden.

Der Trend: Always On
Die Faszination für den mobilen Internetzugang ist deutlich spürbar. Wer ein Smartphone besitzt, geht natürlich auch ins Internet. Zugang zu Wissen und die Möglichkeit, jederzeit kontextbezogene Informationen zu bekommen, stellen einen besonderen Reiz für die mobile Nutzung dar. Noch sind allerdings die meistgenutzten Mobilangebote im deutschsprachigen Raum die gleichen, wie auch auf dem Desktopcomputer: Google, Facebook, YouTube, Spiegel, Bild, Wikipedia und eBay.

Doch, was bedeutet dies für die Anbieter jener Seiten?
Wer selbst schon einmal eine dieser Seiten über ein Smartphone angeklickt hat, stellt fest: der Unterschied zwischen der gewohnten Desktopansicht und der Displayansicht ist zu erkennen. Für die großen Anbieter heißt das mittlerweile fast automatisch, dass sie für ihre Web-Inhalte mobile Versionen und Apps anbieten müssen.

Für diejenigen, die sich in nächster Zeit ein Smartphone zulegen wollen, sind die Hauptargumente: ortsbezogene Informationen, Suchmaschinen, Routenplaner – immer und übreall. Aber auch Mobile Commerce (Einkaufen per Mobiltelefon), Multimedia-Dienste und Social Media (z.B. Facebook) sind weiter stark im Kommen. Noch ein Grund mehr für die Anbieter, ihre Seiten displayfreundlicher zu gestalten.

Technische Optimierung bedeutet neben der Anpassung an die Bildschirmgröße auch, möglichst geringe Ladezeiten zum Aufbau der Seiten zu realisieren, damit die gegebenen gerätespezifischen Defizite (kleiner Bildschirm) einer anwenderfreundlichen Nutzung nicht mehr im Wege stehen. Intuitive Nutzbarkeit steigert schließlich die Faszination für ein Smartphone. Wer hingegen lange suchen und ewig warten muss, verliert meist schnell die Lust.

Make it easy
Beeinflusst von der Smartphone-Nutzung sind wir 2012 also nicht mehr nur Always-On, sondern auch Always-in-Touch. Es wird für die meisten von uns zur Selbstverständlichkeit mit mobilen Endgeräten immer und überall online zu sein. Was den Nutzern dabei wichtig ist: intuitive Bedienung, Geschwindigkeit und Einfachheit.

Wir dürfen also weiterhin gespannt sein! Ich bin sicher, hier werden sich in nächster Zeit ganz neue Möglichkeiten auftun.

Sagen Sie´s uns!
Wann würden Sie zugreifen? Oder gehören Sie zu den sogenannten Smart-Natives? Wenn ja, können Sie noch ohne?

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Dresden daddelt: In BASE Shops gratis Wii spielen!

Die gamescon in Köln ist zuende – das BASE Blog berichtete – aber Dresden daddelt noch bis zum Monatsende weiter:

Als Nachfolger des Public Viewing während der WM steht in jedem der folgenden Shops derzeit nämlich eine Wii-Konsole mit großem LCD-Bildschirm – sozusagen als Public Playing für alle BASE Interessenten:

Perfekt für Kinder – und 9x-kluge Freunde/Ehemänner
Eltern aufgemerkt: Während Sie sich in Ruhe in punkto Handyvertrag beraten lassen, kann der Nachwuchs sich bei Wii Sports, Wii Sports Resort und Mario Kart inkl. Lenkrad vergnügen.

Und wenn Sie als weiblicher BASE Interessent unter einem „universalgebildeten“ Freund/Ehemann zu leiden haben, der bei Handytarifen sowieso alles besser weiß als Sie – nutzen Sie doch einfach das Kind im Manne und stellen Sie Ihre Begleitung vor die Wii-Station.

Nicht verpassen – Nur noch bis 31.08.!
Auch die längste Spielzeit geht einmal zu Ende. Wer also für seine Begleitung (oder sich selbst) bei der Handyberatung nicht auf das Wii-Erlebnis verzichten möchte, sollte bis 31.08. in einen der genannten Läden in Dresden kommen.

Und wie ist Ihre Meinung – sind Sie selbst ein Wii-Fan oder welche Art von Freizeitspaß könnte Sie in Ihrem BASE Shop begeistern?

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Danke an über 17.000, die mit uns feiern!

Die Geburtstagsfeier geht weiter und schon mehr als 17.000 Menschen haben mitgemacht. Jede Woche gibt es einen anderen Gewinn, der unter allen Teilnehmer vergeben wird.

Waren es letzte Woche 5 Jahre Obst & Gemüse frei Haus, die vergeben wurden, können Sie diese Woche 5 Jahre ganz viel Hollywood zu sehen bekommen.

Denn diese Woche erhält der Gewinner für einen Zeitraum von 5 Jahren freien Eintritt in jeden beliebigen Film an jedem beliebigen Tag in jedem teilnehmenden CinemaxX in ganz Deutschland. Der Preis ist ein echter Blockbuster.

So funktioniert’s: Die Mechanik ist die gleiche wie in den vergangenen Woche (Teilnahmebdingungen). Hinterlassen Sie uns einfach im BASE Freundeskreis eine Botschaft mit den Dingen, auf die Sie sich in nächster Zeit freuen.

Danke für so viele schöne Kommentare!
Beispiele, worauf sich Menschen in Zukunft freuen gibt’s viele, z.B. “Auf schöne Zeiten mit meiner Familie”, “Mein Mittagessen, meine Frau, mein Handy” oder einfach nur “Auf das Leben”. Ganz viele weitere schöne Vorfreuden finden Sie natürlich auch auf unserer Geburtstagsseite. Alleine das Durchlesen macht schon Spaß. Dafür allen bisherigen Teilnehmern schon mal ganz lieben Dank!

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Fußball war gestern, jetzt ist Handyweitwurf angesagt

Kaum zu glauben. Es gibt Menschen auf diesem Planeten, die telefonieren nicht mit so genannten Mobiltelefonen, nein, sie werfen sie. Soweit, wie es geht. Und das Ganze nennt man dann Handyweitwurf. Sachen gibt es, die gibt es dann wohl wirklich.

Schauen Sie sich das Spektakel an!

Und wer hat´s erfunden?
Nein, nicht die Schweizer und schon gar nicht die Ösis. Die Deutschen waren es. Also wir!

Wieso, weshalb, warum?
Dass daraus so etwas wie ein wahrer Hype werden würde, hätte ein gewisser Handyverkäufer aus Kamenz in Sachsen wohl nicht gedacht. Aufgrund einer enormen Defektrate einiger Modelle, war dieser so angenervt vom Ansturm seiner Kunden, dass er beiläufig den Scherz brachte: “Am besten diese Dinger nehmen und weit, weit wegwerfen…” Natürlich nicht vor den Kunden.

Daraufhin initiierte der Kamenzer Handyverkäufer den ersten Handy-Weitwurf-Wettbewerb, unter der Schirmherrschaft der »Vereinigung Deutscher Handywerfer e. V.« (VDH e. V.)

Aber die Finnen…
..sind auch nicht ohne. Richtig: Die erste Handy-Weitwurf-Weltmeisterschaft wurde ja schließlich 2000 in der finnischen Stadt Savonlinna ausgetragen. Die erste deutsche Meisterschaft im Handywerfen fand dagegen erst 2004 in Kamenz statt, wo 2005 auch die ersten Europameisterschaften auf deutschem Boden ausgetragen wurden. Die Finnen waren uns also weltmeisterschaftlich ein gutes Stück voraus.

Wie sind die Regeln?
Nein, nicht einfach drauf los werfen. Inzwischen gibt es ganz unterschiedliche Arten des Handy-Weitwurfs:


Finnische Regeln – Handys mit Akku
:

  • klassischer Standweitwurf (mit oder ohne Anlauf, ohne Technikvorgabe für den Abwurf); Versuch je Teilnehmer 1x
  • Gruppenwettkampf (mehrere Wettbewerber treten gemeinsam an); Versuch je Gruppenteilnehmer 1x


Regeln der IAMPT & VDH – Handys ohne Akku
:

  • klassischer Standweitwurf (mit oder ohne Anlauf, ohne Technikvorgabe für den Abwurf); Versuch je Teilnehmer 3x (1x Handy mit einer Gewichtsklasse von 50 g bis 100 g / 1x Handy mit einer Gewichtsklasse von 100 g bis 150 g / 1x Handy mit einer Gewichtsklasse von 150 g bis 300 g); der weiteste Wurf geht in die Wertung ein.
  • Gruppenwettkampf (4 Wettbewerber im Team treten gemeinsam an); Versuch je Gruppenteilnehmer 3x (1x Handy mit einer Gewichtsklasse von 50 g bis 100 g / 1x Handy mit einer Gewichtsklasse von 100 g bis 150 g / 1x Handy mit einer Gewichtsklasse von 150 g bis 300 g); die Gesamtweite geht in die Wertung ein.

Wer seine eigenen Wurfqualitäten unter Beweis stellen will, sollte auf keinen Fall die am 21.08.2010 in Savonlinna stattfindende nächste Weltmeisterschaft verpassen. Schaffen Sie es, den seit 2005 amtierenden Weltmeister Mikko Lampi mit seinem Weltrekord von 94,97 Metern, zu überbieten?  Good Luck! Aber bitte nicht mit dem neuen SmartPhone üben! J

Wem Savonlinna zu weit ist, dem bieten sich auch in Deutschland zahlreiche Möglichkeiten, das alte Handy loszuwerden. Ob in Nordrhein-Westfalen, in Hamburg (durch einen Radiosender) oder in der niedersächsischen Lüneburger Heide durch den TuS Hermannsburg, es gibt inzwischen zahlreiche regionale Wettkämpfe im Handy-Weitwurf.

Und Sie?
Schockt Sie diese Trendsportart oder hätten Sie Spaß daran? Haben Sie vielleicht sogar schon an einem Wettkampf im Handy-Weitwurf teilgenommen?
Wir freuen uns auf Ihren Erfahrungsbericht :)

Bildquelle: halmackenreuter / pixelio.de

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